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	<title>Knehr-Seminare</title>
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	<description>Persönlichkeitsentwicklung, Mentaltraining, Erfolgs- und Motivationsstrategien für Ihren ganz persönlichen Erfolg!</description>
	<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 17:24:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Buchtipp: The Top Five Regrets of the Dying!</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 16:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Glück. Zufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Bronnie.png" alt="" title="Bronnie" width="240" height="367" class="alignright size-full wp-image-3399" /></a>
<h1>Fünf Dinge, die Sterbende am meisten bereuen!</h1>„Das Beste kommt zum Schluss.“ So inszenieren es die Produzenten des Hollywood-Blockbusters von 2007 mit Jack Nicholson und Morgan Freeman in den Hauptrollen. Mit der Sicherheit des nahestehenden Todes und der Angst etwas im Leben verpasst zu haben, lassen es diese beiden Todgeweihten Herren im Kino noch einmal Krachen – vom hitzigen Autorennen bis zum eiskalten Bergsteigen. Doch wie geht es den schwerkranken Menschen außerhalb der großen Kinoleinwand? Was denken sie kurz vor ihrem nahestehenden Tod? Sind sie zufrieden? Haben sie Angst? Was bedauern sie? Was denken die Menschen über ihre 70,80,90 oder noch mehr Lebensjahre? Was haben sie verpasst?

Die australische  Palliativ-Pflegerin (Sterbebegleiterin) Bronnie Ware, hat über dieses Thema ein wundervolles Buch geschrieben und dabei genau diese Fragen beantwortet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen!</h1>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Bronnie.png" alt=""  class="frame_right" /><br />
<strong>(Keine Lust zu LESEN? Ganz unten gibt es dazu auch ein Video! <img src='http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </strong>)</p>
<p>„Das Beste kommt zum Schluss.“ So inszenieren es die Produzenten des Hollywood-Blockbusters von 2007mit Jack Nicholson und Morgan Freeman in den Hauptrollen. Mit der Sicherheit des nahestehenden Todes und der Angst etwas im Leben verpasst zu haben, lassen es diese beiden Todgeweihten Herren im Kino noch einmal Krachen – vom hitzigen Autorennen bis zum eiskalten Bergsteigen. Doch wie geht es den schwerkranken Menschen außerhalb der großen Kinoleinwand? Was denken sie kurz vor ihrem nahestehenden Tod? Sind sie zufrieden? Haben sie Angst? Was bedauern sie? Was denken die Menschen über ihre 70,80,90 oder noch mehr Lebensjahre? Was haben sie verpasst?</p>
<p>Die australische  Palliativ-Pflegerin (Sterbebegleiterin) Bronnie Ware, hat über dieses Thema ein wundervolles Buch geschrieben und dabei genau diese Fragen beantwortet. „5 regrets of Dying“ – zu Deutsch „5 Dinge, die Sterbenden am meisten bereuen.“ Denn das Leben kann nach außen noch so perfekt gewesen sein. Im inneren der Menschen sieht es meist anders aus.</p>
<p>Und dieses „wahre Ich“ hat die Australische Hauskrankenpflegerin in hunderten Gesprächen mit sterbenden Menschen ans Tageslicht befördert. Eine Geschichte, von der wir alle lernen sollten. Eine Geschichte die Mut machen soll. Ein Aufruf an die Lebenden. Eine Hommage an das Leben.</p>
<p>Alles begann an dem Tag, als die Australierin Bronnie Ware auf ihr Konto blickte und erkannte, dass da nichts mehr zu holen ist. Um keine Hypothek aufnehmen zu müssen und sich auch die belastenden Miete zu sparen, entschloss sie sich nach England zu reisen und dort bei einer alten Bäuerin zu leben und für diese zu sorgen. Die alte Frau wurde krank und Bronnie von nun an ihre Allround-Betreuerin und später auch Sterbebegleiterin. Durch die vielen Gesprächen mit der alten Frau entstand eine wundervolle Freundschaft und eine intensive Beziehung. Die kranke Engländerin öffnete Bronnie ihr Herz und sprach ganz offen über ihre Ängste und die Versäumnisse ihres Leben. Das erste Mal hörte Bronnie was sterbende Menschen am meisten bedauern. Die Australierin war tief beeindruckt und erschüttert zugleich. Sollte es auch ihr so gehen? Sollte auch sie so vieles bereuen?</p>
<p>Als die alte Frau starb, wusste Bronnie was zu tun war. Sie kehrte nach Australien zurück und wurde Sterbebegleiterin in einem Krankenhaus. Sie begleitete hunderte Sterbende durch die letzten Wochen und führte unzählige mitreisende und intensive Gespräche, die sie alle niederschrieb. Was mit einem kleinen aber feinen Blog namens „Inspiration and Chai“ (<a rel="nofollow" href="http://www.inspirationandchai.com/">www.inspirationandchai.com</a>) begann, wurde in diesem Jahr ein ganzes &#8211; 280 Seiten starkes &#8211; Buch.</p>
<p>Ein Buch, in dem sie die 5. meist bedauerten Dinge des Lebens aufzählt und anhand von rührenden Geschichte beschreibt. Diese Liste will ich natürlich auch dir nicht vorenthalten.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Was sterbende am meisten bedauern</h2>
<h3>1. &#8220;Ich wünschte ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben“</h3>
<p>Das eigene Leben zu leben. Der häufigste Wunsch von Sterbenden, den Bronnie Ware in ihrem Buch beschreibt. Was heißt das eigentlich, das eigene Leben leben? Und warum braucht man dazu so viel Mut? Meist werden wir von klein auf mit klaren Regeln konfrontiert. Diese Regeln gehen soweit, dass wir uns durch sie einreden lassen wie unser Leben zu verlaufen hat. Später wollen wir keine Regeln und schon lange keine Erwartungen brechen und leben deswegen ein Leben das nicht unseres ist. Wir rutschen irgendwo hinein und haben dann keinen Mut auszubrechen, neu anzufangen, das eigene Leben zu leben. Bis es irgendwann zu spät ist. Bis wir denken, dass es zu spät ist. Denn wer meinen Blog kennt weiß, fürs Anzufangen ist es nie zu spät. Dieses Phänomen der Mutlosigkeit sah auch die Australierin in vielen ihrer Patienten wieder. Wer dem Tod nahe ist und auf sein Leben zurückblickt, der trifft auch auf seine Träume. Als Kind, als Jugendlicher, als Erwachsener. Sie waren immer da diese Träume – doch wurden sie niemals erfüllt. An keinem Tag.</p>
<p>Tatsächlich ist es so, dass die meisten Menschen nicht einmal die Hälfte ihrer Träume erfüllen können. Und irgendwann ist es dann wirklich zu spät und der Tod ist nah.</p>
<p><strong>Lebst du dein eigens Leben? Oder lässt du dich von den Erwartungen anderer leiten?</strong></p>
<p><strong>Stand jetzt: Was würdest du bereuen?</strong></p>
<div class="divider"></div>
<h3>2. &#8220;Ich hätte nicht so hart arbeiten dürfen.&#8221;</h3>
<p>Meist fangen wir Anfang zwanzig mit dem Arbeiten an. Wir müssen, wir haben keine andere Wahl. Geld ist das wichtigste Gut unseres Lebens – so denken wir. Mit 70 Jahren hören wir wieder auf. Wir haben Millionen verdient und wieder ausgegeben, doch was bleibt? Wie hoch war der Preis? Was haben wir während den acht bis zehn Stunden harter Arbeit woanders verpasst? Vor allem Männer stellt sich dann am Sterbebett die Frage: Warum habe ich nur so viel gearbeitet? Während das Kind die ersten Schritte machte, haben sie gearbeitet. Während das Kind das erste Wort sprach, haben sie gearbeitet. Während die Frau überfordert mit dem Kind war, haben sie gearbeitet. Die Geschichte des Lebens von Millionen von Männern. Sie waren nicht da. Diese Gewissheit schlägt vor allem Sterbenden mit voller Wucht ins Gesicht.</p>
<p><strong>Arbeitest du zu hart? Nimmst du dir zu wenig Auszeiten? Bist du für deine Familie da?</strong></p>
<p><strong>Stand jetzt: Was würdest du bereuen?</strong></p>
<div class="divider"></div>
<h3>3. &#8220;Ich hätte den Mut haben sollen, meine Gefühle auszudrücken.&#8221;</h3>
<p>„Du bist das Beste was mir je passiert ist“, was Sängerin Stefanie Kloß in dem Silbermond-Hit „das Beste“ so leicht über die Lippen geht, bringen die meisten Menschen niemals übers Herz. Gefühle und Emotionen auszudrücken ist eine der schwersten Hürden unseres Lebens. Dabei wäre es so einfach. Wurde die Möglichkeit jedoch erst einmal verpasst, reden wir uns selbst ein dass es jetzt zu spät sei. Selbst Beziehungen kommen oft ganz ohne Liebesbekundungen aus – stellt sie nur die Frage wie gut.</p>
<p>Ware sagt dazu: &#8220;Viele Patienten unterdrückten ihre Gefühle, um es sich mit ihren Mitmenschen nicht zu verscherzen. Deshalb entschieden sie sich dazu, ein mittelmäßiges Leben zu führen &#8211; und wurden nie zu dem, was sie hätten sein können. Viele wurden dadurch so verbittert, dass sie krank wurden.&#8221;</p>
<p><strong>Hast du den Mut deine Gefühle auszudrücken? Das Leben ist kurz und die Menschen, die du liebst haben das Recht das auch zu erfahren!</strong></p>
<p><strong>Stand jetzt: Was würdest du bereuen?</strong></p>
<p><strong> </strong>
<div class="divider"></div>
<h3>4. &#8220;Ich hätte mit meinen Freunden in Kontakt bleiben sollen.&#8221;</h3>
<p>In unserem Leben lernen wir unglaublich viele Menschen kennen. Manche schließen wir in unser Herz andere jagen wir zum Teufel. Manche Freundschaften halten, manche gehen auseinander. Oft sieht man einen Menschen, der einem mal sehr nahe stand nie wieder. Erst auf dem Sterbebett erinnern wir uns dann an diese Menschen und bedauern, dass wir nie wieder mit ihnen geredet haben oder im Streit auseinander gegangen sind. Viele waren so beschäftigt mit ihrem eigenen Leben, dass sie alte Freunde im Laufe der Jahre aus den Augen verloren haben – und das tut ihnen dann unendlich leid.</p>
<p><strong>Hast du Kontakt zu deinen Freunden und den Menschen, die dir wichtig sind? Bist du im Streit auseinander gegangen?</strong></p>
<p><strong>Stand jetzt: Was würdest du bereuen?</strong></p>
<div class="divider"></div>
<h3>5. &#8220;Ich hätte mir mehr Glück und Zufriedenheit gönnen sollen.&#8221;</h3>
<p>Glück und Zufriedenheit wollen wir zwar unser ganzes Leben haben, wirklich erreichen können wir es aber selten. Wir denken Glück ist eben nur ein Glücksfall, den wir nicht beeinflussen können. Falsch! Glück und Zufriedenheit ist eine Entscheidung. Ware sagt über eine ihrer Patientinnen: „Die vermeintlich gewohnte und bequeme Umgebung hatte sich auf ihren Körper und ihre Seele ausgewirkt. Dabei hatte sie schlicht und einfach Angst vor Veränderung. Deshalb gaukelte sie sich und anderen vor, glücklich und zufrieden zu sein &#8211; obwohl sie in Wahrheit gerne mal wieder gelacht hätte und gerne albern gewesen wäre.&#8221;</p>
<p><strong>Gönnst du dir Glück und Zufriedenheit? Spielst du nur eine Rolle, die du irgendwann bereuen wirst?</strong></p>
<p><strong>Stand jetzt: Was würdest du bereuen?</strong></p>
<p>Bronnie Ware erzählt in ihrem Buch „5 regrets of dying“ nicht nur herzzerreißende Geschichten über das Sterben, sondern gibt uns Menschen, die wir noch nicht unsere letzten Schritte zu gehen haben, eine wunderbare Hilfestellung und einen kleinen aber feinen „Arschtritt“.</p>
<p>Von mir gibt es eine absolute Kaufempfehlung und die Bitte das eigne Leben doch mal aus den Augen eines Sterbenden zu sehen – mit der anschließenden Freude, dass man noch alles in der Hand hat. Also worauf wartest du noch. Es gibt nichts zu bereuen.</p>
<p>» <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/The-Top-Five-Regrets-Dying/dp/145250234X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1336752504&amp;sr=8-1">Hier findest du das Buch von Bronnie Ware! (englisch)</a></p>
<div class="divider"></div>
<h2>Lesefaul? Hier kommt das Video zum Beitrag!</h2>
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		<title>Podcast Nr. 20: So verhalten wir uns, wenn wir angetriggert werden!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 06:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/podcast.png" alt="" title="podcast" width="200" height="200" class="alignright size-full wp-image-3344" /></a><strong>Diese 8 Verhaltensmuster bilden die Basis unserer Reaktionen in zwischenmenschlichen Konflikten!</strong></h4>
Wenn du diese Verhaltensmuster kennst, kannst du wesentlich souveräner reagieren!

Hör einfach mal in unseren aktuellen Podcast und teil mir deine Meinung mit! Aber bitte erst, nachdem du dir unseren Podcast angehört hast.
<p style="text-align: left;">Viel Spaß und noch mehr Erkenntnisse bei unserem heutigen Master-Podcast Nr. 20]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/podcast.png" alt=""  class="frame_right" /><br />
<strong>Diese 8 Verhaltensmuster bilden die Basis unserer Reaktionen in zwischenmenschlichen Konflikten.</strong></h4>
<p>Wenn du diese Verhaltensmuster kennst, kannst du wesentlich souveräner reagieren!</p>
<p>Hör einfach mal in unseren aktuellen Podcast und teil mir deine Meinung mit! Aber bitte erst, nachdem du dir unseren Podcast angehört hast.</p>
<p style="text-align: left;">Viel Spaß und noch mehr Erkenntnisse bei unserem heutigen Master-Podcast Nr. 20
</p>
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		<title>Der Weg in ein besseres Leben &#8211; 8 gute Gründe für Persönlichkeitstraining!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/persoenlichkeitstraining/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 08:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentfaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbewusstsein]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Wenn du dein Leben verändern möchtest, musst DU DICH (durch Persönlichkeitstraining) verändern!</strong><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Persönlichkeitstraining.png" alt="" title="Persönlichkeitstraining" width="240" height="367" class="alignright size-full wp-image-3374" /></a>

Wer ist schon wirklich zufrieden mit seinem Leben? Kaum einer wirst du sagen! Ich sage, nur die, die das auch wollen. Wer nicht zufrieden sein will, wer kein erfolgreiches Leben führen will, der muss auch nichts dafür machen, der muss nicht aufstehen, der muss nicht rausgehen, der muss nichts sagen, der muss nichts verändern und vor allem muss er nicht diesen Artikel lesen.

<strong>Wäre das aber klug? </strong>

Ich denke weniger! Wer jedoch den Willen hat etwas zu verändern, der handelt und hat bestimmt schon von der Persönlichkeitsentwicklung gehört, oder arbeitet bereits mit den Übungen, Techniken oder einen Persönlichkeitstrainer.  Diese Menschen wissen es bereits: Persönlichkeitsentwicklung ist die Wunderwaffe, um sich Träume zu erfüllen, um Karriere zu machen, den Traumpartner zu finden oder einfach nur, um ein schöneres und glücklicheres Leben zu haben.

Wer das noch nicht weiß, dem lege ich diese <strong>8 Gründe für Persönlichkeitstraining </strong>ans Herz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Persönlichkeitstraining2.png"><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Persönlichkeitstraining2.png" alt="" title="Persönlichkeitstraining2" width="263" height="388" class="alignright size-full wp-image-3367" /></a><br />
<strong>Wenn du dein Leben verändern möchtest, musst DU DICH (durch Persönlichkeitstraining) verändern!</strong></p>
<p>Wer ist schon wirklich zufrieden mit seinem Leben? Kaum einer wirst du sagen! Ich sage, nur die, die das auch wollen. Wer nicht zufrieden sein will, wer kein erfolgreiches Leben führen will, der muss auch nichts dafür machen, der muss nicht aufstehen, der muss nicht rausgehen, der muss nichts sagen, der muss nichts verändern und vor allem muss er nicht diesen Artikel lesen.</p>
<p><strong>Wäre das aber klug? </strong></p>
<p>Ich denke weniger! Wer jedoch den Willen hat etwas zu verändern, der handelt und hat bestimmt schon von der Persönlichkeitsentwicklung gehört, oder arbeitet bereits mit den Übungen, Techniken oder einen Persönlichkeitstrainer.  Diese Menschen wissen es bereits: Persönlichkeitsentwicklung ist die Wunderwaffe, um sich Träume zu erfüllen, um Karriere zu machen, den Traumpartner zu finden oder einfach nur, um ein schöneres und glücklicheres Leben zu haben.</p>
<p>Wer das noch nicht weiß, dem lege ich diese <strong>8 Gründe für Persönlichkeitstraining </strong>ans Herz.</p>
<p><strong>Denn Persönlichkeitsentwicklung kann so viel&#8230;</strong></p>
<p>Es ist ein stetiger Prozess, eine wundervolle Reise, die nicht erst am Ende Früchte abwirft. Nein, wer erst einmal mit der Veränderung begonnen hat, dem wird das Glück und der Erfolg plötzlich ein stetiger Begleiter sein. Wer sich jedoch überhaupt nicht entwickelt, stirbt irgendwann aus. Und das ist nun wirklich keine gute Alternative, oder?</p>
<div class="divider"></div>
<p> <strong><br />
</strong></p>
<h2>8 gute Gründe für Persönlichkeitstraining:</h2>
<h3>Grund 1: Persönlichkeitstraining macht robust und stark!</h3>
<p>Der erste gute Grund sich endlich mit dem Thema <a href="http://www.iks-mastertraining.de">Persönlichkeitsentwicklung</a> auseinanderzusetzen und den Weg in ein besseres Leben zu beginnen, lautet: <i>Persönlichkeitstraining</i>  macht stärker und robuster! Was bedeutet das? Wir Menschen sind durch das tägliche Leben weichgespült. Wir verlieren unsere Kraft unseren Biss und leben anstatt dessen mit eingeschlafenen Füßen, Armen und Köpfen in den Tag hinein.</p>
<p>Wenn dann ein Gewitter über uns aufzieht, fallen wir sofort aus allen Wolken. <u>Persönlichkeitstraining</u> hilft dir dabei Schwierigkeiten, Angriffe, Ungerechtigkeiten, Enttäuschungen oder Verletzungen besser zu verkraften und stark und selbstbewusst durch das Leben zu gehen. Persönlichkeitsentwicklung hilft dir wieder auf die Beine und hält dein Leben immer in sicherer Balance.</p>
<p>Manche haben dieses Rüstzeug seit der Wiege, manche machen schon beim leichtesten Windstoß einen Kniefall. Die gute Nachricht, wer sich mit sich und seiner Persönlichkeit auseinander setzt und sein Persönlichkeitstraining (Entspannungsmethoden, tägliche Psychohygiene oder Achtsamkeitsübungen) regelmäßig durchführt kann sich dieses Rüstzeug in kürzester Zeit aneignen.</p>
<p><strong><strong>
<div class="divider"></div>
<p> </strong><br />
</strong></p>
<h3>Grund 2: Persönlichkeitstraining hat immer eine Lösung für Probleme parat</h3>
<p>Wer einen Schicksalsschlag hinnehmen muss oder einfach nur großen Problemen ausgesetzt wird, der hat meist nur wenige und wenn dann nicht die richtigen Lösungen parat. Wenn wir erst einmal in Trudeln geraten sind, kommen wir sehr schwer wieder auf die Beine. Wir Menschen haben uns für solche Situationen ein oder zwei mehr schlechte als rechte Werkzeuge angeeignet, die wir dann ohne Nachzudenken  auf jede negative Erfahrung, jedes Problem anwenden. Doch einen Schraube mit einem Hammer herein drehen? Kann das klappen? Nein, nur wer das nötige Arsenal an Werkzeugen besitzt, kann mit jeder Situation richtig umgehen. Je größer und flexibler unsere Strategien und Fähigkeiten sind, desto eher sind wir auch dafür gerüstet, mit den Herausforderungen des Lebens umzugehen.</p>
<p>Wer sich mit <a href="http://iks-mastertraining.de">Persönlichkeitsentwicklung</a> auseinandersetzt hat immer den richtigen Werkzeugkoffer parat. Denn sich zurück zu ziehen, zu schweigen, sich mit Alkohol zu betäuben, Wut aufzubauen oder eine neue Realität zu erschaffen sind nun wirklich keine guten Problemlöser. Durch das Training mit seiner Persönlichkeit vervielfachen sich die Möglichkeiten.</p>
<p>Bessere Strategien, um mit Schwierigkeiten umzugehen sind: Sport um <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/zeit-zu-entspannen-5-wirkungsvolle-entspannungsubungen-gegen-stress/">Stress</a> abzubauen, Yoga machen, Tagebuch schreiben oder mit Freunden reden. Natürlich passt nicht auf jeden Topf der gleiche Deckel, deswegen hilft dir Persönlichkeitstraining dabei flexibel zu sein und auf jede Situation eine Antwort zu haben.</p>
<p><strong>
<div class="divider"></div>
<p> </strong></p>
<h3>Grund 3: Persönlichkeitstraining macht unabhängig ohne einsam zu sein!</h3>
<p>Kannst du auf den ersten Blick erkennen, welcher Mensch Freund und welcher Feind ist? Welcher Mensch dir Gutes und welcher Schlechtes antut? Natürlich, wir Menschen sind keine Inseln und sicher auch keine geborenen Einzelgänger. Wir brauchen Kontakte, wir brauchen Freunde. Aber hin und wieder ist ein Mensch mehr Fluch als Segen: Wir werden manipuliert, klein gemacht, emotional erpresst oder in unserer Entwicklung gebremst.</p>
<p>Persönlichkeitstraining hilft dir auf eine gesunde Art unabhängiger und freier von anderen Menschen zu werden und zu erkennen, wer es gut und wer es schlecht mit dir meint.</p>
<p><strong>Wer an seiner Persönlichkeit arbeitet&#8230;</strong></p>
<ul>
<li>…  kann Grenzen setzen und bezieht Position.</li>
<li>…  lernt Nein zu sagen udn sich auch nicht durch Gruppenzwang fremdbestimmen zu lassen.</li>
<li>…  lernt klar und offen zu kommunizieren &#8211; verbal und ninverbal.</li>
<li>…  lernt die eigenen Bedürfnisse zu erkennen, auszudrücken und wahrzunehmen.</li>
<li>…  lernt zu erkennen, ob einem ein anderer Mensch Kraft gibt oder eher Kraft nimmt.</li>
</ul>
<p>Jeder weiß es, unser Leben wird direkt und indirekt von den Menschen bestimmt, mit denen wir regelmäßig zu tun haben. Deswegen ist es so wichtig, sich mit so vielen Menschen wie möglich zu umgeben die uns unterstützen und uns Kraft geben. Durch das <a href="http://www.trainer-coach-ausbildung.de/">Persönlichkeitstraining</a> lernst du auch welche Menschen du in deinem Leben brauchst und wer besser den Laufpass erhalten sollte. Natürlich einen Chef kannst du dir nicht heraussuchen und den Kontakt auch nicht meiden. Aber du kannst deine Persönlichkeit stärken und ihm auf Augenhöhe begegnen, um so den nötigen Respekt zu erhalten. Auch das kann Persönlichkeitstraining.</p>
<p><strong><strong>
<div class="divider"></div>
<p> </strong><br />
</strong></p>
<h3>Grund 4: Persönlichkeitstraining hilft sich zu öffnen ohne dabei verletzt zu werden!</h3>
<p>Eine Eigenschaft, dir wir Menschen gerne vernachlässigen ist die Offenheit. Offenheit für neue Gedanken und Ideen, für die eigenen Gefühle, für andere Menschen. Doch wer sich einigelt und verschließt versäumt auch viele wundervolle Dinge wie Begeisterung, Lebensfreude, Leidenschaft, Übermut, Spiel und Spaß. Persönlichkeitstraining hilft dir beim Öffnen und dabei immer „dicht zu bleiben“</p>
<p>Natürlich wird ein Mensch, der sich öffnet und offen auf Menschen zu geht immer wieder auch verletzt und enttäuscht werden. Zum Glück hat das <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/streitfrage-erfolgsseminare-ganove-oder-profi/">Persönlichkeitstraining</a> auch dazu eine Antwort parat. Erinnere dich an Tipp 1: „Stark und robust“! Persönlichkeitstraining macht&#8217;s möglich!</p>
<p>Glaube mir: Offenheit ist einer der besten Schlüssel zu einem erfüllenden, erfolgreichen interessanten und zufriedenen Leben.</p>
<p><strong><strong>
<div class="divider"></div>
<p> </strong><br />
</strong></p>
<h3>Grund 5: Persönlichkeitstraining stärkt die eigenen Fähigkeiten!</h3>
<p>Ein weiterer wichtiger Grund, um mit dem Persönlichkeitstraining anzufangen, ist die Chance auf Wachstum. Persönlichem Wachstum, emotionalem Wachstum, zwischenmenschlichem Wachstum.</p>
<p>Persönlichkeitsentwicklung heißt auch als Mensch zu wachsen. Und wie wächst man? Genau, wenn man seine persönlichen Grenzen erweitert.</p>
<p><strong>Durch Persönlichkeitstraining lernst du&#8230;</strong></p>
<ul>
<li>… neue Erfahrungen zu machen.</li>
<li>… neue Fähigkeiten zu aufzubauen.</li>
<li>… bestehende Fähigkeiten zu stärken.</li>
<li>… schwere Situationen zu bewältigen,</li>
<li>… Probleme aktiv anzugehen und zu überwinden,</li>
<li>&#8230; wirklich frei und selbstbestimmt zu leben.</li>
</ul>
<p>Persönlichkeitsentwicklung soll also vor allem auch der Schritt in ein neues Ich sein, das durch neue Erfahrungen geformt wird. Ich habe übrigens überhaupt nicht gesagt, dass du und dein Leben schlecht oder falsch sind. Nein ich will damit nur sagen, dass es bestimmt noch Luft nach oben gibt und das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pers%C3%B6nlichkeit">Persönlichkeitstraining</a> eine wundervoller Weg ist,  um dich gezielt zu entwickeln und zu wachsen. Du dafrst dich entwicklen, du musst nicht! <img src='http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>
<div class="divider"></div>
<p></strong></p>
<h3>Grund 6: Persönlichkeitstraining kann Krisen bewältigen und Probleme lösen!</h3>
<p>Probleme haben wir alle. Lösungen meistens wenige. Persönlichkeitstraining kann dir die Tricks und Kniffe zeigen, um Krisen zu bewältigen und Probleme zu lösen – und zwar indem es dir eine neue Möglichkeit aufzeigt: Man kann ein Problem nicht nur von außen lösen. Es gibt eine Alternative dazu, immer nur die äußeren Umstände zu ändern. Es gibt Alternativen dazu, andere anzuklagen und von ihnen zu verlangen, sich zu ändern, oder zu versuchen die Symptome des Problems zu bekämpfen oder zu lindern.</p>
<p>Persönlichkeitstraining liefert eine Alternative. Die Alternative das Problem von Innen zu lösen.</p>
<p><strong>Persönlichkeitstraining lehrt …</strong></p>
<ul>
<li>&#8230; bei sich selbst anzufangen und sich selbst zu ändern.</li>
<li>&#8230; besser mit Druck, Stress und problematischen Dingen umzugehen.</li>
<li>… einschränkende Einstellungen zu ändern.</li>
<li>… neue und bessere Gewohnheiten anzunehmen.</li>
<li>… alte Wunden aufzuarbeiten und zu heilen.</li>
<li>&#8230; Selbstmotivation statt Fremdmotivation.</li>
</ul>
<p>Klar, es ist nicht immer ratsam nur in den eigenen Gewässern zu fischen, manchmal sind auch andere Schuld, und man muss die Umgebung ändern. Aber glaube mir, es ist es definitiv erfolgversprechender bei sich selbst anzufangen, sich selbst zu ändern und dann gestärkt aus dieser Erfahrung herauszutreten.</p>
<p><strong><strong>
<div class="divider"></div>
<p>  </strong><br />
</strong></p>
<h3>Grund 7: Persönlichkeitstraining hilft sich selbst besser kennen zu lernen!</h3>
<p>Eine wunderbare Sache, die dir <a href="http://www.iks-mastertraining.de">Persönlichkeitstraining</a> garantiert, ist die Selbsterkenntnis. Man lernt sich zwangsläufig besser kennen. Und wer weiß, wer er ist, was er kann, was er will, was seine Ziele sind, der wird ein erfolgreiches Leben haben. Ganz einfach aus dem Grund, weil man dadurch einen Vorteil gegenüber von Millionen von anderen unwissenden Menschen hat.</p>
<p><strong>Persönlichkeitstraining ermöglichst es</strong></p>
<ul>
<li>… zu wissen wie man selbst tickt und was einen als Mensch ausmacht.</li>
<li>… zu wissen, was man braucht, um sich gut zu fühlen und um zufrieden und glücklich zu sein.</li>
<li>… seine Stärken und Schwächen auszumachen und dann gezielt einzusetzen.</li>
<li>… seine typischen Verhaltensmuster zu kennen und alte Muster aufzubrechen.</li>
<li>…. seine eigenen wunden Punkte zu erkennen und zu heilen.</li>
<li>&#8230; die Spielregeln des Lebens jederzeit sinnvoll für sich und seine Ziel einzusetzen.</li>
</ul>
<p><strong>
<div class="divider"></div>
<p>  </strong><strong><br />
</strong></p>
<h3>Grund 8: Persönlichkeitstraining lehrt Kräfte richtig einzusetzen!</h3>
<p>Bist du dir darüber im Klaren, was du in deinem Leben alles wundervolles erreichen kannst? Dass du Bäume ausreißen kannst? Dass dein Leben unzählige Möglichkeiten für dich bereit hält?  Dass du jeden deiner Wünsche erreichen kannst, wenn du deine Ängste überwindest und deine Energie fokussiert einsetzt. Klar, für die Karriere als Fußballprofi ist es wahrscheinlich zu spät. Aber ganz viele andere Dinge, die dich genau so glücklich und vor allem erfolgreich machen können, stehen dir offen. Persönlichkeitstraining kann dir dabei helfen, in dem es dir Möglichkeiten aufzeigt, wie du deine Kräfte richtig einsetzt.</p>
<p>Klar, es reicht nicht nur die Kräfte zu kennen und ein Referat darüber zu schreiben. Persönlichkeitstraining bedeutet auch zu lernen die eigene Kraft über einen längeren Zeitraum zu fokussieren, sich über seine menschlichen <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/die-4-grosten-stolpersteine-auf-dem-weg-zu-mehr-geld-wohlstand-und-reichtum-so-umgehst-du-sie-alle/">Stolpersteine</a> bewusst zu werden und zu erkennen, wie man sich umgeht.</p>
<p><strong>Persönlichkeitstraining gibt dir &#8230;</strong></p>
<ul>
<li>… die Fähigkeit Ziele zu setzen und diese Ziele über längere Zeiträume klar im Bewusstsein zu behalten.</li>
<li>&#8230; die Fähigkeit zur <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/mentaltraining/wie-wichtig-ist-willenskraft-fuer-erfolg-2/">Selbstmotivation</a>.</li>
<li>… die Fähigkeit zur Selbstorganisation.</li>
<li>… die Fähigkeit Frust aushalten und überwinden zu können.</li>
</ul>
<p>Du kannst es dir bestimmt denken. Der Wunsch nach einem erfolgreichen Leben, Glück und dem Gefühl etwas zu erreichen ist für viele Menschen der Einstieg in die Persönlichkeitsentwicklung. Recht haben sie. Persönlichkeitsentwicklung kann das alles schaffen – wen man dran bleibt. Doch wenn wir erst einmal anfangen, als Mensch zu wachsen, ist ein besseres Leben keine Utopie mehr.</p>
<p>Und jetzt natürlich die große Frage, wo kann ich dieses Persönlichkeitstraining lernen. Es gibt dazu tausende von Büchern, unzählige Coachs und viele Internetseiten. Ich kenne einen guten Trainer und Coach, aber im Endeffekt musst du dir dein Trainingsfeld selbst auswählen.</p>
<p>Auf dieser Seite bist du auf jeden Fall schon mal nicht so schlecht aufgehoben. <img src='http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>Podcast Nr. 19: Kommunikation ist alles!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/podcast19/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 16:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[MasterPodcast]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/podcast.png" alt="" title="podcast" width="200" height="200" class="alignright size-full wp-image-3344" /></a><strong>Unsere Lebensumstände sind das Ergebnis unserer kommunikativen Fähigkeiten!</strong></h4>
Das ist eine gewagte Aussage? Da bin ich aber ganz anderer Meinung!

Hör einfach mal in unseren aktuellen Podcast und teil mir deine Meinung mit! Aber bitte erst, nachdem du dir unseren Podcast angehört hast.
<p style="text-align: left;">Viel Spaß und noch mehr Erkenntnisse bei unserem heutigen Master-Podcast Nr. 19]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/podcast.png" alt=""  class="frame_right" /><br />
<strong>Unsere Lebensumstände sind das Ergebnis unserer kommunikativen Fähigkeiten!</strong></h4>
<p>Das ist eine gewagte Aussage? Da bin ich aber ganz anderer Meinung!</p>
<p>Hör einfach mal in unseren aktuellen Podcast und teil mir deine Meinung mit! Aber bitte erst, nachdem du dir unseren Podcast angehört hast.</p>
<p style="text-align: left;">Viel Spaß und noch mehr Erkenntnisse bei unserem heutigen Master-Podcast Nr. 19
</p>
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</br></p>
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		<title>Einsamkeit: Für immer allein? Nicht mit mir!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 17:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung & Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Einsamkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<h2>5 Tipps wie du die Einsamkeit besiegen kannst</h2>
<img class="alignright size-full wp-image-3294" title="Einsamkeit2" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Einsamkeit2.png" alt="" width="192" height="294" /></a><strong>Allein sein. Ohne Freunde. Ohne Familie.</strong>

Was wie ein Albtraum klingt, ist für viele traurige Wirklichkeit. Was mit Unlust aufs Ausgehen beginnt, kann schnell zur sozialen Isolation werden. Und wer sich aus diesem Teufelskreis der Einsamkeit wieder frei schwimmen will, braucht nicht nur großen Mut und <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/selbstzweifel/">Selbstvertrauen</a>, sondern oftmals auch Hilfe. Und genau da hapert es dann meist auch. Aus diesem Grund haben wir 5 wirkungsvolle Tipps zusammengestellt, die dabei helfen wieder Kontakte zu knüpfen und die Einsamkeit endlich zu besiegen.
<ul>
	<li>Wie z.B. der 70-jährige Rentner Otto, der über Nacht seine Frau verliert und nun allein und in Einsamkeit den Rest seines Leben bestreiten muss, da die Kinder sich längst aus dem Landkreis verabschiedet haben.</li>
	<li>Denke an den 40-jährigen Tom, der frisch geschieden von seiner Frau in die Einsamkeit getrieben wurde und sich nun fragt wie er dieses Jahr wohl Weihnachten erleben wird.</li>
	<li>Denke an die 35-jährige Tina, die zwar einen gut dotierten Job hat, dafür sich aber Zuhause vor lauter Einsamkeit in den Schlaf weint.</li>
</ul>
Es gibt viele Gründe für die Einsamkeit der Menschen. Es gibt aber auch mindestens genauso viele für den Weg zurück ins Leben. Leider hinterlassen gerade solche Schicksalsschläge tiefe Wunden und der Mut zurück in die Gesellschaft, zurück in eine Partnerschaft, oder überhaupt erst mal den Schritt vor die Tür Unmengen an Überwindung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>5 Tipps wie du die Einsamkeit besiegen kannst</h2>
<p><strong>Allein sein. Ohne Freunde. Ohne Familie.</strong><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Einsamkeit1.png"><img class="alignright size-full wp-image-3289" title="Einsamkeit" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Einsamkeit1.png" alt="einsamkeit"width="190" height="280" /></a></p>
<p>Was wie ein Albtraum klingt, ist für viele traurige Wirklichkeit. Was mit Unlust aufs Ausgehen beginnt, kann schnell zur sozialen Isolation werden. Und wer sich aus diesem Teufelskreis der <i>Einsamkeit</i> wieder frei schwimmen will, braucht nicht nur großen Mut und <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/selbstzweifel/">Selbstvertrauen</a>, sondern oftmals auch Hilfe. Und genau da hapert es dann meist auch. Aus diesem Grund haben wir 5 wirkungsvolle Tipps zusammengestellt, die dabei helfen wieder Kontakte zu knüpfen und die <u>Einsamkeit</u> endlich zu besiegen.</p>
<ul>
<li>Wie z.B. der 70-jährige Rentner Otto, der über Nacht seine Frau verliert und nun allein und in Einsamkeit den Rest seines Leben bestreiten muss, da die Kinder sich längst aus dem Landkreis verabschiedet haben.</li>
<li>Denke an den 40-jährigen Tom, der frisch geschieden von seiner Frau in die Einsamkeit getrieben wurde und sich nun fragt wie er dieses Jahr wohl Weihnachten erleben wird.</li>
<li>Denke an die 35-jährige Tina, die zwar einen gut dotierten Job hat, dafür sich aber Zuhause vor lauter Einsamkeit in den Schlaf weint.</li>
</ul>
<p>Es gibt viele Gründe für die Einsamkeit der Menschen. Es gibt aber auch mindestens genauso viele für den Weg zurück ins Leben. Leider hinterlassen gerade solche Schicksalsschläge tiefe Wunden und der Mut zurück in die Gesellschaft, zurück in eine Partnerschaft, oder überhaupt erst mal den Schritt vor die Tür Unmengen an Überwindung.</p>
<p>Aber nicht nur Schicksalsschläge treiben einen Menschen in die Einsamkeit. Auch der moderne Berufsalltag schlägt uns immer wieder ein Schnippchen. Immer wenn Menschen umziehen, lassen sie Freunde zurück. Bis dann ein neuer Freundeskreis aufgebaut ist, dauert es oftmals Jahre, oder es klappt in diesem Leben gar nicht mehr. Auch das sogenannte „Einigeln“ in den eigenen vier Wänden fördert die Einsamkeit bzw die künftige <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/selbstzweifel/">Angst vor Einsamkeit</a>.</p>
<p>Wir leben in einem Zeitalter, in dem man alles im Internet bestellt kann und dafür keinen Schritt vor die Tür machen muss und uns alles direkt vor den Schoß liefern lassen können. Wer den Hang zur Einsamkeit hat, nutzt das natürlich rigoros aus. Und plötzlich ist der einzige Menschen den man noch trifft der Postbote. Und die wenigsten Beziehungen entstehen durch die Konversation:</p>
<p><strong>Postbote:</strong> Ihr Paket, bitte hier unterschreiben.<br />
<strong>Der Einsame:</strong> Vielen Dank!</p>
<p>Geht es dir ähnlich? Sitzt auch du nur noch daheim und suchst wenn dann nur Kontakte über das Internet? Hast du keine Freunde und weißt nicht warum?</p>
<p>Fragst du dich?</p>
<ul>
<li>Stimmt etwas nicht mit mir?</li>
<li>Bin ich unsympathisch?</li>
<li>Bin ich einfach nicht liebenswert?</li>
</ul>
<p>Keine Sorge, in dem meisten Fällen liegt es nicht an Sympathie oder Apathie, dass man in Einsamkeit lebt. Es liegt viel eher an deinen Lebensumständen. Und genau da müssen wir ansetzten, um endlich den Weg aus der Einsamkeit zu schaffen.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Hier die 5 besten Tipps, mit denen der Weg aus der Einsamkeit zurück in die Gesellschaft endlich wieder gelingt:</h2>
<h3>Anti-Einsamkeits-Tipp 1: Du bist nicht krank!</h3>
<p>Ich möchte, dass du dir zu aller erst klar machst, dass Einsamkeit keine unheilbare Krankheit ist.</p>
<p><strong>Denke daran:</strong><br />
Nur weil du einsam bist, heißt das nicht, dass du kein toller, liebenswerter Mensch bist. Du lebst in einer Gesellschaft, die immer mehr auf Anonymität setzt &#8211; da fällt es schon mal schwer Anschluss zu halten. Aber es gibt sie noch, die Möglichkeiten reale Menschen, mit echten Nachnamen zu finden.</p>
<p>Trotzdem darfst du dich nicht auf die einsame Haut legen. Du musst den Kontakt zu anderen Menschen suchen, wenn du wirklich aus der Einsamkeit ausbrechen willst. Egal ob du auf der Suche nach einem Partner, einem besten Freund, einer Clique oder einem Anwalt bist &#8211; aktiv werden musst du für alle. Wenn du die Einsamkeit verlassen willst, musst du deine Haustür von außen sehen und am besten gleich hinter dir lassen. <strong>Du musst raus in die Welt!</strong></p>
<div class="divider"></div>
<h3>Anti-Einsamkeits-Tipp 2: Überprüfe deine Einstellung!</h3>
<p>Es ist kein Geheimnis, wer sich einsam fühlt, hat meistens auch Probleme damit andere Menschen anzusprechen. Meist baut man sich dann ganz von alleine unglaublich hohe Vorurteils-Mauern auf.</p>
<p><strong>Ganz à la:</strong><br />
Alle Menschen sind schlecht. Alle Männer sind Schweine. Alle Frauen sind Zicken!</p>
<p>Wer solche Einstellungen sein Eigen nennt, muss gar nicht erst nach draußen. Jeder würde diesen von der Einsamkeit verbitterten Miesmacher sofort wieder nach Hause oder zum Teufel jagen!</p>
<p>Denn wer so ein negatives Menschenbild hat, der strahlt das natürlich auch aus. Wir projizieren diese Einstellungen auf jeden anderen Menschen, der sich dann natürlich unwohl fühlt und sofort das Weite sucht. So funktioniert Einsamkeits-Bewältigung nicht!</p>
<p>Wenn es dir so geht, dass du fremde Menschen alle über den gleichen Kamm scherst, solltest du deinen Friseur, äh dein Einstellung wechseln und positiver durchs Leben gehen. Menschen sind natürlich nicht immer nett, aber auch nicht immer böse. Jeder Mensch ist anders, und viele sind es wirklich wert getroffen zu werden. Ich  habe so viele tolle Menschen in meinem Leben getroffen, da sind bestimmt auch ein paar für dich dabei.</p>
<p><strong>Kurzum:</strong><br />
Wir Menschen sind nicht annähernd so eindimensional, wie du vielleicht denkst. Wenn du Menschen freundlich empfängst und nett, witzig und humorvoll bist, wird es dir auch nicht anders entgegen hallen.<br />
<a rel="nofollow" href="http://iks-mastertraining.de" target="_blank">(Lust das zu lernen? Das IKS Mastertraining ist hier der ultimative Schlüssel zum Glück)</a></p>
<div class="divider"></div>
<h3>Anti-Einsamkeits-Tipp 3: Suche die richtigen Plätze!</h3>
<p><strong>Nur zu Erinnerung:</strong><br />
Wer die <a rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,708728,00.html" target="_blank">Einsamkeit</a> besiegen will und neue Leute kennen lernen will, der muss schon dahin gehen, wo sich andere Menschen aufhalten. Was du dazu machen musst? In erster Linie deine Komfortzone verlassen und dich endlich auf die Socken machen. Denn das ist meist der schwerste Schritt. Wer die Einsamkeit hinter sich lassen will, muss wohl oder übel seine Bequemlichkeit und Angst vor neuen Situationen überwinden und über seinen Schatten springen.</p>
<p>Natürlich gibt es Orte und Situationen, die dazu besser und die weniger geeignet sind. In der Diskothek um die Ecke sind zwar viele Menschen, aber das Kennenlernen in dieser Umgebung beherrschen nur die wenigsten. Warum trittst du nicht in einen Verein ein, oder besucht einen Sprachkurs? Auch Single-Reisen können von Erfolg gekrönt sein, ebenso <a rel="nofollow" href="http://www.knehr-seminare.de/cms/seminare" target="_blank">Seminare und Kurse</a>. Suche ganz gezielt nach Situationen, die dir dabei helfen deine Einsamkeit zu verlassen.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Anti-Einsamkeits-Tipp 4: Lerne die Kunst des kleinen-Redens!</h3>
<p>Es gibt Menschen, die wahre Meister im Kommunizieren sind. Es gibt Menschen, die haben immer tausende von Themen und Witze parat und hauen einen nach dem anderen raus und um. Und es gibt Menschen, die bringen kein Wort heraus. Wenn du von Einsamkeit geplagt bist, gehörst du wohl eher zu der zweiten Sorte.</p>
<p><strong>Die gute Nachricht:</strong> Diese kommunikativen Fähigkeiten kannst du erlernen.</p>
<p>Die erste Lektion für Menschen in der Einsamkeitsfalle ist der Smalltalk. Wer ihn beherrscht, hat die wichtigste Stufe gemeistert. Denn ein guter Small-Talker öffnet sich jede Tür in eine neue Gesellschaft. Überlege dir Themen, die du in solchen Situationen anschneiden kannst. Das können Bagatellen wie das Wetter, oder die neusten Nachrichten sein. Gut rüber gebracht und mit einem netten Lächeln versehen, haben diese kleinen Gespräche aber große Wirkung. Denn der Satz, „und was machst du heute Abend“ am Ende fällt fast gar nicht auf, ist aber der erste Schritt in eine zweisame Abendplanung.</p>
<p>Natürlich ist der Smalltalk auch ein wunderbares Trainingsgebiet. Für tief gehende Gespräche ist Smalltalk nämlich oft der erste, notwendige Schritt. Kaufe dir doch  ein Buch über Smalltalk – denn den kann wirklich jeder lernen.</p>
<p>Die zweite Lektion für Menschen in Einsamkeit ist das aufmerksame Zuhören. Wer die Fähigkeit besitzt kommunikativen und rhetorisch fehlerfreien Menschen aufmerksam zuzuhören, lernt unglaublich viel für das eigene Verhalten und den Weg aus der Einsamkeit&#8230;</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Anti-Einsamkeits-Tipp 5: Trete in Kontakt und beende deine Einsamkeit!</h3>
<p>Du wirst es kaum glauben, aber es gibt sie: Menschen, die genau so einsam sind wie du. Wo du sie triffst? Na bestimmt nicht massenhaft auf der Straße oder im Café. Nein, sie sammeln sich immer mehr im Internet. Zum Einstieg kannst du Blogs oder Foren aufsuchen, die sich mit dem Thema Einsamkeit beschäftigen. Vielleicht entwickelt sich ja die ein oder andere Bekanntschaft.</p>
<p>Besser ist es natürlich andere Menschen im realen Leben zu finden, die genauso einsam sind wie du selbst. Doch was passiert wohl wenn zwei Menschen aus der Einsamkeit plötzlich aufeinander treffen? Genau, keiner traut sich aus Angst vor der eigenen Courage etwas zu sagen. Ein grober Schnitzer.</p>
<p>Damit verschenkst du die Chance neue Freunde zu gewinnen. Wenn du ab jetzt einen Menschen triffst, den du sympathisch findest, dann mache den ersten Schritt. Was kostet es denn zu sagen:   „Hey, ich find dich nett, lass uns mal etwas zusammen unternehmen.“</p>
<p>Geh doch mal so an die Sache ran. Jeder Mensch mag es Kompliment zu bekommen. Und eine Einladung passt doch wunderbar in dieses psychologische Raster oder nicht?</p>
<p><strong>Frage doch einfach mal:</strong></p>
<ul>
<li>„Hey, wollen wir zusammen ein Bier/einen Kaffee trinken gehen?“</li>
<li>„Ich gehe am Mittwoch ins Kino, willst du mitkommen?“</li>
<li>„Da ist diese Ausstellung des Künstlers XYZ, willst du die auch sehen?“</li>
</ul>
<p>Weißt du noch wie schnell es als kleiner Dreikäsehoch war Freunde zu finden? Daran solltest du dich erinnern. Denn es gab nur einen Grund, warum es damals so leicht war: Wie waren kleine „Plappermäulchen“, die sagten was sie wollten. Versuche doch einfach diese naive Art ins Erwachsenenalter hinüberretten.</p>
<p><strong>Natürlich sind diese Tipps erst der Anfang. Aber eben ein guter Anfang aus den bösen Fängen der Einsamkeit! </strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn du mit diesem Konzept nicht abnimmst, bezahlen wir DIR 197 Euro. Garantiert!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/easyactiveplus/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/easyactiveplus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 13:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Idealgewicht]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>Nein, unser Newsletter-Angebot war eben kein Aprilscherz!</h3>
<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/EasyActivePlus.jpg" alt="" title="Schlanke Frau in Jeans mit Massband" width="270" height="180" class="alignright size-full wp-image-3210" /></a>

Tatsächlich bieten wir allen Teilnehmern, die unser <a href="http://www.easyactiveplus.de" target="_blank">EasyActivePlus-Seminar</a> am 12. Mai 2012 besuchen (an beiden Standorten) <strong> dieses wirklich verrückte Angebot</strong> verbindlich an.  Warum wir das machen?

Nun, das ist einfach zu beantworten: "Dieses Konzept hat bei mir selbst, bei meiner Frau und bei jedem der das Konzept umsetzt den selben durchschlagenden Erfolg!"

<strong>Und damit du dir ein Bild davon machen kannst, wie auch du wirklich spielerisch leicht abnehmen kannst, hier einige wenige Beispiele:</strong>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Nein, unser Newsletter-Angebot war eben kein Aprilscherz!</h3>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3zZo1baAVgA?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/3zZo1baAVgA?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p>Tatsächlich bieten wir allen Teilnehmern, die unser <a rel="nofollow" href="http://www.easyactiveplus.de" target="_blank">EasyActivePlus-Seminar</a> am 12. Mai 2012 besuchen (an beiden Standorten) <strong> dieses wirklich verrückte Angebot</strong> verbindlich an.  Warum wir das machen?</p>
<p>Nun, das ist einfach zu beantworten: &#8220;Dieses Konzept hat bei mir selbst, bei meiner Frau und bei jedem der das Konzept umsetzt den selben durchschlagenden Erfolg!&#8221;</p>
<p><strong>Und damit du dir ein Bild davon machen kannst, wie auch du wirklich spielerisch leicht abnehmen kannst, hier einige wenige Beispiele:</strong></p>
<ul>
<li>Ich selbst habe in nur 11 Monaten 38 kg abgenommen.</li>
<li>Meine Frau hat in nur 3 Monaten 11 kg abgenommen.</li>
<li>Udo Schmid hat in nur 3 Monaten 15 kg abgenommen.</li>
<li>Frank Pudel hat in nur 7 Wochen 13 kg abgenommen</li>
<li>Silke Baasch hat nur 8 Wochen 11 kg abgenommen.</li>
<li>Ute Fischer hat 5 Monaten 24 kg abgenommen.</li>
<li>Rita Klupsch hat in nur 5 Monaten 30 kg abgenommen.</li>
</ul>
<p><strong>Also:</strong> Wir machen dieses Angebot also nur deshalb, weil jeder der dieses Konzept umsetzt überraschend schnell und spielerisch leicht abnimmt. Garantiert! <img src='http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Diese E-Mail habe ich am 04.04.2012 erhalten:</strong></p>
<div class="divider"></div>
<p><span style="color: #0066ff;"><em><strong>Lieber Volker,</strong></em></span></p>
<p><span style="color: #0066ff;"><em>ich habe mir gerade dein Abnehmkonzept-Video angeschaut, es ist wirklich gut gelungen und so wahr.</em></span></p>
<p><span style="color: #0066ff;"><em>Ich habe jetzt 30 Kilo abgenommen und fühle mich pudelwohl. Nichts von dem, was du auf deinem Video sagst ist übertrieben, es ist absolut stimmig. Anfang März (25 Kilo leichter) habe ich entschieden von dem Turboabnehmen zum gemütlichen Abnehmen zu wechseln, will heißen, ich esse was mir am besten schmeckt, mich satt und zufrieden macht. </em></span></p>
<p><span style="color: #0066ff;"><em>Jetzt Anfang April bin ich nochmal 5 Kilo leichter (irgendwie blieb es bei Turbo, auf jeden Fall gab es null Jojoeffekt, obwohl ich von jetzt auf gleich auf eine viel größere Menge Essen umgestiegen bin), bei leckerem Essen, nie Hunger und ohne sportliche Leistungen und Disziplin. Meine Kleidergröße ist jetzt 40/42, vorher war sie 48. Obwohl ich nach dem BMI Wert noch im Übergewichtsbereich liege, will mir niemand glauben, dass ich noch 75 Kilo wiege, weil ich so nicht aussehe. Ich habe ganz anders abgenommen wie jemals zuvor, ich bin an den Oberschenkeln und Po sehr schlank geworden, habe aber zu Bernds (und auch meiner) Freude nur eine Körbchengröße abgenommen. <img src='http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </em></span></p>
<p><span style="color: #0066ff;"><em>Kurz und gut, ich kann alles bestätigen, was du auf deinem Video erzählst. </em></span></p>
<p><span style="color: #0066ff;"><em>Ich freue mich auf unseren Badeurlaub in Spanien, bewege mich viel mehr als vorher &#8211; aus purer Lust und Freude. Ich esse, nein ich genieße Schokolade, aber ich brauche keine Tafel mehr, auch keine halbe Tafel. Ich kann mich gar nicht mehr hineinversetzen in das Gefühl etwas essen zu müssen, über meinen Hunger zu essen kommt mir masoschistisch vor, warum sollte ich das tun und ich lebe meine Emotionen viel unmittelbarer und authentisch aus, bin viel spontaner, kreativer, verspielter geworden. Ich bin leichter geworden und nehme alles leichter. Ich lache viel über mich selbst.</em></span></p>
<p><span style="color: #0066ff;"><em>Ich werde auf jeden Fall noch 7-10 Kilo abnehmen und dann schauen, wie es mir gefällt. Kann also sein, dass ich mein ursprüngliches Zielgewicht korrigiere, wenn ich merke, dass 58 kg zu wenig für mich sind.</em></span></p>
<p><span style="color: #0066ff;"><em>Ich habe dir ja gesagt, wenn das klappt, dann bist du ein Genie und genau das bist du. Es ist ein echtes Wunder und ich bin dir unendlich dankbar dafür.</em></span></p>
<p><span style="color: #0066ff;"><em>Lass es dir weiterhin gut gehen und sei ganz lieb gegrüßt und fühl dich von mir herzlich gedrückt Rita.</em></span></p>
<div class="divider"></div>
<p>Möchtest du mehr über unser <a rel="nofollow" href="http://www.easyactiveplus.de" target="_blank">EasyActivePlus-Konzept</a> erfahren? In diesem Video findest du alle wichtigen Informationen dazu!</p>
<p><strong>Viel Spaß und jetzt noch gefräßige und frohe Ostern </strong> <img src='http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> <strong><br />
</strong></p>
<div class="divider"></div>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.www.easyactiveplus.de" target="_blank"><img class="size-full wp-image-3205 alignleft" title="EAP" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/EAP.png" alt="" width="620" height="347" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/easyactiveplus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neigst du auch zu überzogenem und krankmachendem Perfektionismus?</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/perfektionismus/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/perfektionismus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 18:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Perfektion. Perfektionist]]></category>
		<category><![CDATA[Perfektionismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knehr-seminare.de/blog/?p=3078</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Perfektionismus.jpg" alt="" title="Perfektionismus" width="240" height="205" class="alignright size-full wp-image-3126" /></a>
<h2>Mit diesen 7 Power-Tipps lernst du aus dem Perfektionisten-Club auszusteigen!</h2>
Der Traum von Perfektion. Ein perfektes Leben. Eine  perfekte Familie. Ein perfektes Auto. Perfekt. Perfekt. Perfekt. Viele Menschen hegen diese Wünsche und würden wohl alles dafür machen und geben. Sie zwingen sich selbst zu ausnahmslosen Perfektionisten zu werden, die keinen Zentimeter von ihrem Weg abweichen. Nur gibt es ein kleines Problem mit diesem Streben nach der Perfektion – zumal im Leben sowieso niemals alles perfekt sein kann:
<ul>
	<li><strong>Perfektionisten sind niemals zufrieden!</strong></li>
	<li><strong>Perfektionisten sind unglücklich!</strong></li>
</ul>
Ganz recht, wer immer alles erreicht und akribisch an jeder Aufgabe sitzt, verlernt es seine Erfolge auch gebührend zu feiern. Klar ein Perfektionist ist ein Organisationstalent der Extraklasse. Perfektionisten erbringen durch ihre hohen Ansprüche herausragende Leistungen und gehören sicher ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Perfektionismus2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3125" title="Perfektionismus2" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Perfektionismus2.jpg" alt="Perfektionist"width="263" height="229" /></a>Mit diesen 7 Power-Tipps lernst du aus dem Perfektionisten-Club auszusteigen!</h2>
<p>Der Traum von Perfektion. Ein perfektes Leben. Eine  perfekte Familie. Ein perfektes Auto. Perfekt. Perfekt. Perfekt. Viele Menschen hegen diese Wünsche und würden wohl alles dafür machen und geben. Sie zwingen sich selbst zu ausnahmslosen Perfektionisten zu werden, die keinen Zentimeter von ihrem Weg abweichen. Nur gibt es ein kleines Problem mit diesem Streben nach der Perfektion – zumal im Leben sowieso niemals alles perfekt sein kann:</p>
<ul>
<li><strong>Perfektionisten sind niemals zufrieden!</strong></li>
<li><strong>Perfektionisten sind unglücklich!</strong></li>
</ul>
<p>Ganz recht, wer immer alles erreicht und akribisch an jeder Aufgabe sitzt, verlernt es seine Erfolge auch gebührend zu feiern. Klar ein <b>Perfektionist</b> ist ein Organisationstalent der Extraklasse. Perfektionisten erbringen durch ihre hohen Ansprüche herausragende Leistungen und gehören sicher zu den erfolgreichen Menschen unseres Planeten. Aber selbst, wenn Perfektionisten all das schaffen, was sie sich vornehmen, fühlen sie sich leider eben auch nicht glücklich oder nehmen ihre Erfolge nicht als solche wahr. Wenn ein <a rel="nofollow" href="http://www.zeit.de/online/2009/32/perfektionismus" target="_blank"><i>Perfektionist</i></a> sein Ziel erreicht, hat er schon wieder den nächsten Coup in Sicht. Nimmt sich noch mehr vor, will noch größeren Erfolg. Was dabei aber auf der Strecke bleibt, ist  das Innehalten, das Zurücklehnen und das Genießen. Verstehe mich nicht falsch, ich liebe Perfektionisten, ich liebe Menschen mit einem großen Willen und dem Hang zum perfekten Ergebnis. Aber an einem bestimmten Punkt geht es auch diesen Perfektionisten wie dem Rest. Burn-Out, kompletter Einbruch.  Wer immer nur das Beste von sich erwartet und keine Fehler zulässt bekommt ein Problem. Garantiert.</p>
<p>Hast du dich in diesem Streben vielleicht wieder erkannt? Bist auch du ein <u>Perfektionist</u>. Wenn ja, Respekt, du bist in der Lage großartiges zu leisten und hast den Willen alles zu erreichen. Dann fällt es dir bestimmt auch nicht schwer den Rest dieses Artikels zu lesen, zu verinnerlichen und später ein noch besseres, stressfreieres Leben zu führen. Denn das muss das Ziel eines chronischen Perfektionisten sein: Die Ruhe zu finden den Erfolg auch zu genießen!</p>
<p>Vielleicht fragst du dich jetzt: „Na und, was ist denn bitte so schrecklich daran immer der Beste zu sein und die Ansprüche zu haben in jeder Sekunde die volle Kontrolle über das Leben zu haben?“</p>
<p>Gar nichts, antworte ich dir.</p>
<p>Und dann wirst du vielleicht sagen: „Wenn ich diese Ansprüche aufgebe, werde ich zum Aufschieber, viel nachlässiger und insgesamt ein Schatten meiner selbst!“</p>
<p>Bitte verstehe mich nicht falsch, hohe Ansprüche an sich selbst zu haben, ist einfach wundervoll</p>
<p>und auch das Streben nach Erfolg ist ein gigantischer Vorteil. Du sollst ja auch nicht gleich komplett umschwenken und zum faulen Penner werden. Nein, ich möchte dich nur über die Gefahren aufklären, mit denen ein Perfektionist  - meist unbewusst &#8211; zu leben hat. Ich möchte dir zeigen wie sich dein perfektes Leben auch wirklich perfekt anfühlt! Denn mit ein paar einfachen Tipps kannst du dein Leben um einiges einfacher und schöner machen. Und zwar sofort! (Auch für alle Unperfekten sind diese 7 Tipps äußert lesenswert – man kann ja mal Träumen =) )</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Tipp 1 für Perfektionisten: Sei bewusst unperfekt!</h2>
<p>Natürlich hat jeder Perfektionist den Drang alles was er anfasst und über seinen Schreibtisch geht mit der äußersten Perfektion und dem Maximum an Ergebnis zu bearbeiten. Das kann auf die Dauer nicht gut gehen und macht irgendwann krank. Denn wer so lange nach Verbesserungen sucht, drückt niemals auf die Senden-Taste! Auch die Zeit vergeht dann wie im Flug.</p>
<p><strong>Kennst du das Pareto-Prinzip, lass es dir auf der Zunge zergehen. Es besagt, dass die ersten 20 Prozent zeitlichen Inputs bereits 80 Prozent des Ergebnisses bringen.</strong></p>
<p>Ob du ein Perfektionist bist merkst du übrigens daran, wenn Kunden, Partnern, Mitmenschen das Ergebnis längst genügt, du aber immer noch am Optimieren bist. Je mehr du dich in eine Sache verbeißt, um sie noch perfekter zu machen, desto mehr Zeit und Energie fehlen dir, um auch noch andere Dinge annährend perfekt zu erledigen.</p>
<p>Um den eigenen Perfektionismus in den Griff zu bekommen, solltest du überlegen, was die wichtigsten Ursachen für deinen Perfektionismus sind. Zum Beispiel Angst vor Fehlern, Bedürfnis nach Anerkennung, Scheu und Unlust, eine neue Aufgabe anzupacken.</p>
<p><strong>Und dann versuche mal folgende Anti-Perfektionismus-Übungen:</strong></p>
<ul>
<li>Verschicke eine nicht ganz so wichtige E-Mail, ohne sie vorher noch einmal durchzulesen.</li>
<li>Setze dir für die Bearbeitung einer Aufgabe ein Zeitlimit. Wenn die Zeit abgelaufen ist, prüfe dein Ergebnis und optimiere es nur weiter, wenn gravierende Gründe dafür sprechen.</li>
<li>Sei immer wieder bewusst nicht perfekt.</li>
</ul>
<p>Überprüfe dann das Feedback auf diese Anti-Perfektionismus-Übungen. Ich garantiere dir, es wird kaum einem auffallen und du wirst immer noch für deine tolle Arbeit gelobt werden.</p>
<p>Das gibt dir bestimmt genügend Mut, dich auch weiter bewusst zu entscheiden, wann du ein nahezu optimales Ergebnis erreichen willst und wann du mit einem einfach nur guten Ergebnis zufrieden sein kannst.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Tipp 2 für Perfektionisten: Liebe dich selbst!</h2>
<p>Wer seinen ausgeprägten Perfektionismus in gesunde Bahnen lenken will, muss vor allem eines lernen: Sich selbst so anzuerkennen, wie man gerade ist.</p>
<p>Du darfst unperfekt sein, <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/selbstzweifel/" target="_blank">du darfst Fehler machen</a> und bist trotzdem noch ein wundervoller Mensch. Du weißt doch, aus Fehlern lernt man. Und auch wenn du deiner Perfektionismus Vision von einem besseren Selbst stetig hinterherrennst, denke immer daran: Du bist garantiert mehr wert als nur einfach die rohe Summe deiner Leistungen und Taten.</p>
<p>Du magst doch Menschen auch unabhängig von ihren Errungenschaften im letzten Quartal. Also fang doch mal an auch dich selbst zu lieben und anzuerkennen. Mache dir bewusst: Ausnahmslos jeder Mensch hat Makel und macht Fehler. Keiner von uns ist perfekt. Das ist vollkommen normal und wenn die andern das dürfen, dann kannst du als Perfektionist das auch!</p>
<p>Ich weiß jeder von uns hat diesen <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/fur-einen-starken-auftritt-7-power-tipps-um-dein-selbstvertrauen-zu-steigern/" target="_blank">„inneren Kritiker“</a> in sich, der gerne alles, was wir tun, kritisiert und verhöhnt.  Bei vielen Menschen ist dieser Richter nur ein kleines Tier, aber bei Perfektionisten ist er das beste Pferd im Stall und lauteste Stimme des Unterbewusstseins. Um mit deinem inneren Kritiker besser zurechtzukommen kannst du lernen konstruktive Selbstgespräche zu führen.</p>
<p>Frage dich doch einfach mal wie du dich fühlen würdest, wenn du dich öfter und stärker selbst anerkennen könntest?</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Tipp 3 für Perfektionisten: Vergiss deine erhöhten Ansprüche!</h2>
<p>Ich möchte dass du dir folgende Frage stellst: Hast du für die an dich selbst gestellten Ansprüche eine Art „Perfektionismus Vorbild“ aus dem realen Leben? Gibt es eine Person, die in deinen Augen perfekt ist? Oftmals konstruieren wir uns unsere Vorbilder ja aus vorgegebenen Idealen, die wenig mit der Realität zu tun haben. Und jetzt frage dich doch einmal: Wie viele Menschen mit perfekter Figur, Glück in der Partnerschaft und Erfolg im Beruf zählst du zu deinem Bekanntenkreis? Wenn du nicht gerade in Hollywood lebst, wirst du wohl mit „kaum jemand“ antworten.</p>
<p>Weshalb fühlst du dich also schlecht, wenn du selbst diese Kriterien nicht erfüllen kannst. Es ist so gut wie unmöglich, überhöhte Ansprüche dauerhaft zu erfüllen, ohne dass es die dir Unmengen an Energie und Kraft kostet. Es ist ein Ammenmärchen: Menschliche Perfektion existiert nicht, also verabschieden dich von dem Anspruch, perfekt sein zu können. Jeder Tag hat eben nur seine berühmten 24 Stunden, und auch ein Perfektionist muss schlafen und essen,  auch ein Perfektionist muss mit seinen Ressourcen haushalten und auch ein Perfektionist muss sich Prioritäten setzen.</p>
<p>Frage dich doch mal, wie dein Leben wäre, wenn du deine überhöhten Ansprüche durch solide und realistische Ansprüche ersetzen würdest?</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Tipp 4 für Perfektionisten: Effizient ist das neue perfekt!</h2>
<p>Es ist glaube ich kein Geheimnis: Perfektionisten sind Meister im Energieverschwenden. Klar, Perfektionisten erzielen hunderte Male im Jahr herausragende tolle Ergebnisse, die sie jedoch unverhältnismäßig viel Kraft kosten. Ein Perfektionist arbeitet lieber noch die Nacht durch, statt unperfekte Arbeiten abzuliefern. Erinnere dich doch mal kurz an das Pareto-Prinzip: 80 % unserer Erfolge werden von nur 20 % unserer Anstrengungen verursacht.</p>
<p>Der Clou: Für die restlichen 20 % unserer Erfolge verwenden wir aber 80 % unserer Kraft. Wenn das nicht ineffizient und kraftraubend ist, weiß ich auch nicht mehr. Perfektionisten sind übrigens auch Meister im gestresst sein. Und wie wir seit Jahren alle wissen, macht Stress krank und ausgebrannt! Setze deine Ressourcen also lieber klug ein. Ab jetzt gilt das Motto: So gut wie möglich! So perfekt wie nötig!</p>
<p>Frage dich doch mal, was die 20 % in deinem Leben sein könnten, die die 80 % deines Erfolgs ausmachen? Für welche Erfolge musst du die meiste Energie aufwenden?</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Tipp 5 für Perfektionisten: Kenne den richtigen Maßstab!</h2>
<p>Vorhin habe ich dich nach deinem Perfektions-Vorbild gefragt. Denke nun daran. Stelle es dir ganz genau vor. Und dann stelle dir die Frage ob es auch wirklich der Realität entspricht und nicht vielmehr nur auf einer sehr guten Fassade aufgebaut ist. Wenn du ein reales Perfektions-Vorbild im Kopf haben solltest, dann gebe dieser Person auf einer fiktiven Punkteskala von 0 bis 10 den „Perfektions-Maximalwert“ von 10.</p>
<p>Wenn dein Vorbild eine glückliche Familie hat, finanziell wohlhabend ist und einen tollen Beruf hat vergibst du 10 Punkte. Überlegen dann einmal, wie eine Person sein müsste, die genau das Gegenteil davon ist und einen Punktewert von 0 erreicht. Arbeitslos, geschieden, ohne Aussicht auf Besserung? Überlegen dir dann, was du selbst erreichen müsstest, um auf dieser Skala 8 Punkte zu erzielen.</p>
<p>Ich bitte dich, sei doch ab jetzt effizient statt perfektionistisch und versuche nur die 80 % zu verwirklichen, also die 8 Punkte auf Ihrer Skala zu erreichen. Dies ist ein bestimmt das gesündeste Maß, an dem du dich in Zukunft orientieren kannst.</p>
<p>Frage dich: Was würde passieren, wen du dich nicht mehr so stark an gesellschaftlichen Vorbildern und Idealvorstellungen orientieren würdest, sondern mehr auf deine eigene Bedürfnisse schaust?</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Tipp 6 für Perfektionisten: Genieße deine Siege!</h2>
<p>Dies ist der wichtigste Tipp für einen Perfektionisten: Du musst lernen deine Erfolge bewusst wahrzunehmen und sie zu genießen. Nur wenn du deine Erfolge auch als solche wahrnehmen kannst, erkennst du eigene Leistungen auch wirklich an.</p>
<p><strong>Beantworte dir doch einmal schriftlich folgende Fragen:</strong></p>
<ul>
<li>Was musste ich tun, um ___________________ zu erreichen?<br />
(Schreibe jeden einzelnen Schritt auf deinem Weg zum Ziel auf und benutzen dabei so viele Verben wie möglich.</li>
</ul>
<ul>
<li>Hätte jeder andere das genauso gut hingekriegt?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wo stand ich bezüglich meines Ziels vor 2 Jahren?</li>
</ul>
<p>Wenn du nach der Beantwortung dieser Fragen das tolle Gefühl in dir aufstiegen fühlst, dass du etwas Tolles geleistet hast, klopfe dir auf die Schulter, mache dir ein Bier auf (oder was immer dich in gemütliche Stimmung versetzt) und genieße deinen Erfolg!</p>
<p>Gehe in Gedanken einmal die Momente der Freude durch, die du auf dem Weg zum Ziel und beim Erreichen des Ziels hattest. Schwelge ruhig ein paar Momente in Erinnerungen. Sei mit dir zufrieden. Belohne dich für deine Leistungen mit etwas, wobei du dich so richtig gut entspannen kannst. Tu es für dich!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Tipp 7 für Perfektionisten: Lerne ruhig zu bleiben!</h2>
<p>Gelassenheit ist eine Tugend die die wenigsten beherrschen. Vor allem Perfektionisten lehne sie regelrecht ab. Das muss sich ändern.</p>
<p><strong>Eine Möglichkeit:</strong><br />
Übe Gelassenheit, indem du pro Woche einen „Schlendrian-Tag“ machst, an dem du absichtlich unperfekt bist. Du schlüpfst für diesen einen Tag in eine vollkommen andere Rolle. Du tust die Dinge dann nicht so perfekt wie gewöhnlich, sondern machst sie gerade mal so gut, dass du mit Biegen und Brechen gerade noch damit leben kannst.</p>
<p>Mache alles, was du tust, bewusst unperfekt und übe damit gelassen umzugehen. Setzte deine Entscheidungen dafür ruhig auch mal in einen größeren Kontext und frage dich: Wie wichtig ist es eigentlich für mein Leben, dass mich jeden Tag so aufbrezeln muss?</p>
<p>Und vergesse bitte ab dem heutigen Tag nie mehr: <strong>Dein Wert als Person hängt definitiv nicht von deinen Erfolgen und Taten ab.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbsthypnose und Hypnose: Ein wunder-voller Weg der Selbstheilung! – Teil 3</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/selbsthypnose-und-hypnose3/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 11:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstheilung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthypnose]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Hypnose-Selbsthypnose-3.jpg" alt="" title="Hypnose-Selbsthypnose-3" width="240" height="367" class="alignright size-full wp-image-3017" /></a>
<h2>Hypnose und Selbsthypnose: Für Profis</h2>
Wir sind nun an einem Schritt angelangt, an dem deine Selbsthypnose mehr als nur eine kleine Übung ist. Ab diesem Schritt geht es um mehr. Es geht um wirkliche Selbsthypnose, mit der du aktiv an dir und deinen Heilungsprozessen mitwirken kannst. Deswegen vorne weg die Warnung, wer ein Trauma alleine beheben will, sollte hier nicht weiter machen, sondern die Hilfe eines Hypnose bzw Selbsthypnose-Profis aufsuchen. Denn wer hier Fehler macht und sich zu tief in traumatischen Erlebnissen verliert, macht viel mehr kaputt, als er heilen kann. Auch Menschen mit diagnostizierter Schizophrenie sollten sich lieber in die Hände eines ausgebildeten Hypnose-Profis begeben.

Allen anderen wünsche ich jetzt viel Spaß mit ihrer ersten echten Selbsthypnosesitzung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Hypnose-und-Selbsthypnose_3.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3020" title="Hypnose und Selbsthypnose_3" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Hypnose-und-Selbsthypnose_3.jpg" alt="Selbsthypnose"width="237" height="349" /></a></p>
<h2>Hypnose und Selbsthypnose: Für Profis</h2>
<p>Wir sind nun an einem Schritt angelangt, an dem deine <b>Selbsthypnose</b> mehr als nur eine kleine Übung ist. Ab diesem Schritt geht es um mehr. Es geht um wirkliche <i>Selbsthypnose</i>, mit der du aktiv an dir und deinen Heilungsprozessen mitwirken kannst. Deswegen vorne weg die Warnung, wer ein Trauma alleine beheben will, sollte hier nicht weiter machen, sondern die Hilfe eines Hypnose bzw <u>Selbsthypnose</u>-Profis aufsuchen. Denn wer hier Fehler macht und sich zu tief in traumatischen Erlebnissen verliert, macht viel mehr kaputt, als er heilen kann. Auch Menschen mit diagnostizierter Schizophrenie sollten sich lieber in die Hände eines ausgebildeten Hypnose-Profis begeben.</p>
<p>Allen anderen wünsche ich jetzt viel Spaß mit ihrer ersten echten Selbsthypnosesitzung!</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Deine zehnte Hypnose- bzw. Selbst-Hypnose-Sitzung:<br />
„ECHTE“ Selbsthypnose Teil 1</h3>
<p>Ich weiß, einige Schweißperlen sind geflossen, viele <strong><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/selbsthypnose-und-hypnose2/">Hypnose-Übungen</a></strong> gescheitert aber auch gewaltige Fortschritte wurden gemacht. Jetzt ist es aber endlich so weit – deine erste „richtige“ Selbsthypnose-Sitzung! Aber nur wenn du in der Lage warst, den Wörterbuchtest erfolgreich durchzuführen und du es inzwischen wesentlich leichter findest, eine Schnelleinleitung zu machen, wird sie auch von Erfolg gekrönt sein! Denn wenn das sitzt, bist du auf dem besten Wege, etwas von dem wirklich &#8220;guten Stoff&#8221; zu entdecken, den du danke toller Selbsthypnose-Übungen erleben kannst. Gehen wir es also an!</p>
<p>Stelle deinen persönlichen Hypnose-Wecker auf 10 Minuten und entspanne dich. Was nun folgt ist ein ausgedehnter Ausflug aufs Land. Eine meiner absoluten Favoriten bei den Hypnose- bzw. Selbsthypnose-Übungen, die auch ich selbst immer mal wieder anwende!</p>
<p>Mache eine Schnelleinleitung und einen Falltest zum warm werden! Fühle dabei die eintretenden Entspannung in dir und sammle deine Energien! Wenn du immer noch im Hier und Jetzt und an deinem Körper klebst, empfehle ich dir noch kurz eine progressive Entspannung anzuschließen. Bevor es weiter gehen kann, ist es essentiell wichtig, dass du wirklich voll konzentriert bist und dein Kopf absolut frei von bewussten Gedanken ist.</p>
<p>Sobald du diesen Punkt erreicht hast, visualisierst du dich selbst, in einem vollkommen dunklen Raum – genau so wie du dir den Apfel vor deinem inneren Auge vorgestellt hast! Lasse dieses Mal aber nicht das Licht auf dich zu kommen, sondern bewege du dich stattdessen in die Helligkeit! Sobald du dann immer näher kommst, stellst du dir vor, wie du plötzlich an der obersten Stufe einer beleuchteten Treppe stehst, die sich am Ende eines dunklen Korridors befindet. Keine Sorge, ob das Bild völlig klar oder verschwommen ist, ist zu diesem Zeitpunkt wirklich nicht so wichtig. Denke daran, du siehst alles mit deinem geistigen Auge. Alles läuft in deiner Vorstellung ab. Alles ist wie ein Traum.</p>
<p>Während du also so in diesem Raum stehst und hinab blickst, erkennst du jetzt zehn mit blauem Stoff bezogene Stufen, die zum Erdgeschoss hinunter führen. Du erkennst einem schmalen Korridor mit einer Tür am gegenüberliegenden Ende. Konzentrieren dich jetzt intensiv auf diese Tür. Du erkennst, dann den Lichtstrahl, der durch die Zwischenräume der Tür strahlt. Ein gutes Gefühl geht von dieser Tür aus. Du merkst wie einladend, sicher und anziehend sie ist. Gehe nun langsam die Treppe hinunter und zähle dabei langsam von zehn bis eins. Gehe dabei mit jeder Zahl eine Stufe hinab und spüre, wie du mit jeder Stufe tiefer und tiefer sinkst.</p>
<p>Du stehst jetzt genau vor der Tür. Du siehst den Griff. Greife nach ihm und spüre wie sich die Tür ganz einfach und ohne großen Widerstand öffnen lässt. Während du das leise Quietschen hörst, fühlst du schon den kühlen, frischen Luftzug, der draußen auf dich wartet. Er gibt dir Kraft, Energie und eine große Portion Lebensfreude. Du fühlst dich wundervoll! Gehe nun nach draußen und erblicke die herrlichste Landschaft, die du jemals gesehen hast: Sanfte Hügel mit leuchtend grünem Gras, majestätische kleine Anhöhen, verspielte Blumenfelder, strahlend blauer Himmel und eine Sonne, die dich wohltuend wärmt. Vor die liegt ein mit Rindenmulch gesäumter Wanderpfad. Er lädt dich ein loszulassen und ein Gefühl zu erleben, das weit über alles hinausgeht, was du bisher kennen gelernt hast.</p>
<p>Du bist nun vollkommen entspannt. Atme tief in diese wundervolle Welt. Spüre beim Einatmen der klaren, frischen Luft, wie viel energiegeladene Kraft sie dir verleiht. Nimm noch einen tiefen Atemzug und lasse die Energie in jede Faser deines Körpers strömen. Fühle wie diese Luft deine Lungen von all den Staubpartikeln und Giften befreit und nährstoffreiches Blut in dein Gehirn pumpt. Du bemerkst, wie es plötzlich klickt macht, dein Geist klar wird, Gedanken wir wild pulsieren, sich dein Denkvermögen immer mehr verbessert und du dich auch immer intensiver konzentrieren kannst. Beim Ausatmen spürst du, wie du dich mehr und mehr entspannst, dabei aber wesentlich konzentrierter bist als zuvor. Alles ist gut! Lasse einfach los. Nur noch Entspannung und Liebe ist in dir.</p>
<p>Werfe nun wieder einen Blick auf die wundervolle Welt vor dir. Auf einem Hügel zu deiner Rechten befindet sich eine kleine, einladende Hütte, die, wie könnte es anders sein in deiner Lieblingsfarbe erstrahlt. Um die kleine, gemütliche Hütte grasen eine Hand voll Kühe. Nimm nun einen weiteren, tiefen Atemzug und beginne damit schneller zu laufen. Du fängst an langsam in einem bequemen Joggingrhythmus den Pfad zu erkunden. Während du voller Elan und ohne Beschwerden läufst, bemerkst du, dass dieser magische Ort etwas mit dir anstellt. Er gibt dir wundervolle Energie und Kraft. Du bist voller Glück und merkst, dass du bis in alle Ewigkeit so weiter joggen könntest. Es ist ein wundervolles Gefühl nicht außer Atem zu kommen. Es ist beinahe so, als ob alle physischen und mentalen Probleme, die dich zuvor geplagt hatten, jetzt wie in Luft aufgelöst sind. Du bist genau die Person, die du schon immer sein wolltest. Stark, selbstbewusst, voller Energie und Lebensfreude.</p>
<p>Während du federleicht über einen Hügel joggst, siehst du eine Küste vor dir. Traumhafter Sandstrand mit türkisblauen Wasser. Eine sanfte Brise umspielt das Wasser und hinterlässt kleine, sanfte Wellen. Direkt vor dir befindet sich ein Pier. Am Ende des Piers erkennst du ein kleines, schmuckes Segelboot. Während du dich dem Boot näherst, bemerkst du ein großes, flauschiges, rotes Samtkissen auf dem Sonnendeck. Gehe nun an Bord, legen dich auf dieses Kissen und mache jetzt die Segelbootübung. Spüre, wie du mit dem Boot hin und her schaukelst. Immer wieder hin und her, bis du merkst dass du sehr, sehr tief schläfst. Während du immer tiefer und tiefer sinkst, stellst du fest, dass dein Körper immer leichter und leichter wird, so leicht, dass du spürst, wie du dich langsam und sicher aus dem Boot heraus in die Lüfte erhebst. Du fühlst, wie dein Körper sich wie ein Blattes langsam erhebt und nach oben schwebt, bis du immer näher und näher an die flauschigen Wolken kommst.</p>
<p>Sobald du die Höhe der Wolken erreicht hast, fühlst du dich unglaublich entspannt und frei. Weit in der Ferne kannst du eine seltsame Wolke erkennen. Es ist eine Wolke in deiner Lieblingsfarbe, und bei einem weiteren Blick merkst du, dass sie über allen anderen Wolken schwebt. Während du dich langsam auf sie zu bewegst, fühlst du eine entspannende Anziehungskraft, fast so, als könntest du es nicht abwarten, in ihr zu verschwinden. Du bist nun nur noch wenige Zentimeter von ihr entfernt. Plötzlich erkennst du, dass du keine Kleider anhast, was vollkommen in Ordnung ist, weil ja außer dir keiner da ist. Die Wolke legt sich sanft um dich, wobei sie jeden Zentimeter deines Körpers mit ihrer warmen, besänftigenden Umarmung umschließt. Beim Einatmen ihres Duftes fühlst du dich voller Energie! Du bist so unter positiven Strom, dass ein Adrenalinstoß durch deinen Körper fließt und doch bist du dabei völlig gelassen.</p>
<p>In meinen Hypnose-Seminaren bzw. Hypnose-Sitzungen gebe ich an dieser Stelle spezifische therapeutische Suggestionen, mit denen das jeweilige mentale oder physische Problem behandelt wird. Diese verankere ich üblicherweise in einer positiven Energie, die die Hypnose-Patienten aus diesem &#8220;magischen“ Ort beziehen. Heute gehen wir aber nicht so weit – noch nicht! Für heute reicht es, wenn du nur die Erfahrung genießt. VERSUCHE NICHT, DICH SELBST ZU THERAPIEREN, NOCH NICHT. Wenn du diese <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/selbsthypnose-und-hypnose2/">Hypnose-Übung</a> falsch anwendest, kannst du dir leider viel mehr schaden, als wirklich nützen. Konzentriere dich für heute nur darauf, wie stark du dich fühlst, wie sehr du alles, was um dich herum geschieht, unter Kontrolle hast und wie unbezwingbar du bist!</p>
<p>Versetze dich nun vor deinem geistigen Auge in dein Wohnzimmer und in deinen Hypnose-Stuhl zurück. Du spürst nach wie vor die Energie in dir, die du an deinem, “magischen Ort” gesammelt hast! Nimm nun noch einen letzten Atemzug und zähle dich wach.</p>
<p>Stehe nun auf und vertrete dir die Beine. Es ist wichtig nach einer intensiven Selbsthypnose den Blutkreislauf wieder anzukurbeln. Während du ein paar Schritte gehst, frage dich: Wie hat sich diese Übung angefühlt? Bist du jetzt richtig entspannt? Fühlst du die neu gewonnene Energie in dir? Dieser kleine Ausflug führt dich ab jetzt immer wieder an einen warmen, angenehmen Ort, der dich dazu einlädt neue Energie zu schöpfen und sowohl physische als auch mentale Veränderungen an dir vorzunehmen. Zu einem späteren Zeitpunkt werden wir gemeinsam erstaunliche Dinge durch den Ausflug aufs Land erreichen. Für heute reicht es jedoch, wenn du die Hypnose-Übung als eine angenehme und aufregende Erfahrung in Erinnerung behältst.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Deine elfte Hypnose- bzw. Selbst-Hypnose-Sitzung:<br />
„ECHTE“ Selbsthypnose Teil 2</h3>
<p>Beginne deinen heutigen Selbsthyponse-Tag damit, den Ausflug aufs Land zu wiederholen, stelle dir diesmal jedoch deinen Wecker auf 8 Minuten. Versuche dich diesmal mehr und mehr in dein Details zu verlieren. Stelle dir vor, dass du danach ein detailgetreues Bild von dem Ort malen müsstest. Studiere die Muster der Blätter, zähle die Möwen am Pier und halte geistig fest, wie oft der Pfad vor dir eine Kurve macht. Konzentriere dich darauf, loszulassen, sobald du von der Wolke eingehüllt wirst.</p>
<p>Führe dann sobald du aufgewacht bist, abwechselnd die Übung mit dem steifen Arm, den Apfeltest und den Wörterbuchtest durch. Jede Übung ein Mal. Wenn du an dieser Stelle ein Problem mit einer oder mehreren dieser Übungen hast, denke daran: Erst wenn du sie alle beherrscht macht es Sinn weiter zu gehen. Gehe wenn nötig zurück und arbeite weiter an deiner Konzentration. Und denke dabei immer daran: HÖRE AUF ZU DENKEN!</p>
<p>TIPP: Ich weiß, es ist immer schwer sich jede Übung zu merken und zu jeder Zeit komplett im Kopf zu haben. Versuche es deswegen doch einfach mal meine<a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/selbsthypnose-und-hypnose/"> Hypnose bzw. Selbsthypnose-Übungen</a> auf Kassette oder CD aufzunehmen. Entweder mit dir selbst als Sprecher, oder von einer dir nahe stehenden Person mit einer beruhigen Stimme gesprochen. Vielleicht hilft es dir ja, wenn du nicht immer daran denken musst, was denn als nächstes kommt.</p>
<p>Wenn du bereit für den nächsten Schritt bist, dann stelle deinen Wecker auf 5 Minuten. Mache eine Schnelleinleitung. Konzentriere dich auf deinen linken Arm, sobald du konzentriert und entspannt bist. Suche dir eine Stelle ungefähr auf halber Strecke zwischen dem Handgelenk und dem Ellbogen und versuche jetzt einen Armreif zu visualisieren. Für den Moment reicht es auch, wenn du nur einen durchsichtigen Kunststoffarmreif siehst. Starre nun mit deinem geistigen Auge auf das Armband. Konzentriere dich dabei auch auf deinen Arm. Nun machst du wieder von deiner Superkraft Gebrauch, mit der du nicht nur Atomgenau sehen, sondern auch durch Dinge hindurch blicken kannst . Schaue ganz intensiv auf deine Nervenbahnen, die den Arm entlang verlaufen. Dir fällt auf wie rot sie sind.</p>
<p>Fasse nun mit deiner rechten Hand an das Armband und spüre, wie es langsam anfängt, zu glühen und eventuell sogar eine leuchtend rote Farbe annimmt. Je mehr das Armband leuchtet, desto tauber werden die Nervenenden, die unter ihm verlaufen. Du wirst feststellen, dass innerhalb von 30 Sekunden alle Nervenenden unter dem Armreif taub sind, genauso wie alle Nervenbahnen, die in deinem Unterarm, dein Handgelenk und deine Hände führen, komplett lahm gelegt sind. Du spürst dabei, wie das ganze Gefühl aus deinem Unterarm entweicht. Versuche nun, mit deiner rechten Hand deinen linken Handrücken zu berühren.</p>
<p>Du kannst den Druck spüren, aber die Hand fühlt sich taub an. Zwicke dir nun in den Handrücken. Nicht so vorsichtig! Drücke so fest du nur kannst. Keine Sorge, du wirst nicht viel mehr spüren als ein leichtes Wärmegefühl. Konzentriere dich wieder auf das Armband, sobald du deine neuerworbene Schmerzfreiheit erlebt hast. Beobachte nun mental, wie es immer mehr verblasst und es deinem Unterarm ermöglicht, wieder etwas zu fühlen. Atme tief durch und zähle dich wach.</p>
<p><strong>WARNUNG, BITTE LESEN!</strong></p>
<p><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/selbsthypnose-und-hypnose/">Selbsthypnose bzw. Hypnose</a> ist nicht ganz ungefährlich – vor allem an dem Punkt, an dem wir jetzt sind, da wir gelernt haben, wie man Schmerzen kontrollieren kann. Bitte denke immer daran: Der Schmerz ist nicht ohne Grund vorhanden. Es ist die Art und Weise, wie dir dein Körper zu verstehen gibt, dass du auf etwas achten musst! Ohne Schmerzen würden die meisten von uns ruhig zusehen, wie unsere Hände während unserer Jugendzeit abfallen. Wir würden nie etwas über unsere Körper-internen Probleme herausfinden, hätten wir keine Magenschmerzen und kein Übelkeitsgefühl.</p>
<p>Du musst im Umgang mit Schmerzen deshalb SEHR SEHR vorsichtig sein. Die Bauchschmerzen, die du dir wegsuggeriert hast, könnten vielleicht die ersten Anzeichen eines Blinddarmdurchbruchs sein. Das Übelkeitsgefühl oder die Migräne könnte vielleicht der Beginn eines Schlaganfalls sein. Tue bitte nichts gegen deine Schmerzen, solange du dir nicht absolut sicher bist, dass du auch alle Umstände kennst, die dazu geführt haben. Merke dir einfach als Hypnose-Daumenregel, dass du dich nicht mit dem Schmerz anlegen solltest, solange du ihn nicht wirklich verstehst und verantwortungsvoll damit umgehen kannst-</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Deine zwölfte Hypnose- bzw. Selbst-Hypnose-Sitzung:<br />
„ECHTE“ Selbsthypnose Teil 3</h3>
<p>Alle Übungen der heutigen Hypnose bzw. Selbsthynose-Sitzung (Armreiftechnik, Händefalttest, Apfeltest und Hypnose mit offenen Augen) sind der Reihenfolge nach in deinen Vorübungen zur Selbsthypnose zu finden (s.o.). Wenn du möchtest, kannst du sie heute alle hintereinander machen.</p>
<p>Beginne mit einer Wiederholung der Armreiftechnik. Mache dir nichts daraus, wenn du noch ein leichtes Schmerzgefühl empfindest. Mit jedem Mal wird die Technik effektiver.</p>
<p>Mache nun den Händefalt- und den Apfeltest. Inzwischen solltest du in der Lage sein, einen knackigen, roten Apfel zu visualisieren. Falls nicht, arbeite bitte noch ein paar Mal daran (nicht mehr als drei Mal) und ganz wichtig verzweifle nicht – das wird schon noch! Es kann sein, dass du ihn in deinem Geist siehst, ihn aber noch nicht wirklich realisieren kannst (ähnlich wie beim Wörterbuchtest, erinnerst du dich? Es hat zwar nicht ausgesehen wie ein schweres Buch, aber dein Unterbewusstsein hat genug gesehen, um deinen Arm dazu zu zwingen, nach unten zu sinken).</p>
<p>Die nächste Übung fällt ein bisschen aus dem Rahmen – aber gerade deswegen ist sie wie ich finde so toll und wichtig! Beginne mit einer Schnelleinleitung. Atme tief ein und genieße den entspannten Zustand für eine Weile. Mache erst weiter, wenn du sicher bist, dass keine nervenden, ablenkenden Gedanken durch deinen Kopf schwirren!</p>
<p>Öffne nun langsam deine Augen, sobald du vollkommen fokussiert und konzentriert bist. Bleibe in diesem tief entspannten Zustand, während sich deine Augen öffnen. Konzentriere dich auf einen Punkt an der gegenüberliegenden Wand und lasse diesen verschwimmen.</p>
<p><strong>FANG GAR NICHT ERST AN, ZU DENKEN ODER BLICKE WANDERN ZU LASSEN!</strong></p>
<p>Sobald du dich konzentrierst, solltest du bemerken, wie vollkommen gesammelt und entspannt du nach wie vor bist. Genieße diese Erfahrung bitte ein paar Augenblicke lang. Sobald du ein gutes Gespür dafür bekommen hast, mit offenen Augen hypnotisiert zu sein, kannst du deine Augen langsam wieder schließen und dich wachzählen.</p>
<p>Es liegt auf der Hand, dass die Fähigkeit, sich selbst mit offenen Augen zu hypnotisieren, eine ganz neue Dimension der <a rel="nofollow" href="http://www.trainer-coach-ausbildung.de/">Hypnose</a> bzw. <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/selbsthypnose-und-hypnose/">Selbsthypnose</a> eröffnet. Sie macht es dir leichter, dich zu konzentrieren oder hilft dabei, Projekte klarer zu durchdenken! Denke daran, diese Fähigkeit ist ein sehr mächtiges Hilfsmittel, sei deswegen vorsichtig, denn Fakten werden durch diese Selbsthypnose-Technik wesentlich ungeprüfter akzeptiert. Du hast einfach nicht die Zeit dazu, über Inhalte wirklich nachzudenken.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Deine 13. Hypnose- bzw. Selbst-Hypnose-Sitzung:<br />
„ECHTE“ Selbsthypnose Teil 4</h3>
<p>Beginne deine heutige Hypnose-Sitzung damit, dafür zu sorgen, dass dein Hypnose-Raum angenehm ist, es keine Ablenkungen von außen gibt, die richtige Temperatur eingestellt ist und all die negativen Einflüsse, die dich von einer erfolgreichen Sitzung abhalten könnten, beseitigt sind! Heute werden wir eine weitere Hürde überschreiten und damit beginnen, die Kontrolle über dein Unterbewusstsein zu übernehmen.</p>
<p>Stelle deinen Wecker auf 8 Minuten. Mache eine Schnelleinleitung und entspanne dich. Stelle dir dann vor, dass du in der Natur (nicht am Ort deiner Ausflug-aufs-Land-Übung) spazieren gehst. Während du deinen Weg entlang gehst, bemerkst du, dass du so gut wie keine Klamotten trägst. Nur Shorts, eine Badehose oder Badeanzug umschließt deinen Körper. Plötzlich fällt dir auf, dass Schneeflocken vom Himmel fallen. Zuerst bist du fasziniert von ihnen, dann jedoch, als immer und immer mehr fallen, wird dir immer kälter und kälter! Die Temperatur bewegt sich um den Gefrierpunkt und du kannst deinen Atmen als Hauch vor dir sehen!</p>
<p>Jetzt wirst du dir einer kalten, arktischen Brise bewusst, die die Flocken durcheinander zu wirbeln beginnt. Die Schneeflocken fallen nun immer dichter und dichter. Inzwischen ist alles um dich herum schneebedeckt und beide Beine stecken knietief im Schnee. Es ist wohl der kälteste Tag in deinem Leben. Spüre den Kälteschauer, der über deinen Rücken läuft. Dir ist schweinekalt! Es ist in Ordnung, wenn du versucht dich zusammenzukauern. Spüre wie der Frost an deinen Wangen klebt. Sobald es fast unerträglich kalt geworden ist, durch das wilde Schneetreiben zu waten, schaust du gen Himmel und bemerkst, dass plötzlich die Sonne heraus kommt.</p>
<p>Der Schnee verschwindet auf magische Weise. Alles wird wieder normal. Atme nun tief ein und spüre wie wundervoll warm dein Körper plötzlich ist. Die Temperatur heizt sich von Sekunde zu Sekunde weiter auf! Die Sonne knallt herunter und die Bäume verschwinden. Es ist beinahe so, als wärst du auf einmal inmitten der heißesten Sahara-Sonne. Und um es noch schlimmer zu machen, bemerkst du, dass du direkt vor dem größten Feuer sitzt, das du jemals gesehen hast. Es ist der heißeste Tag deines Lebens. Du spürst, wie dir der Schweiß über deine Stirn und deinen Körper läuft. Die wenigen Kleider, die du trägst hängen klebrig an dir. Konzentriere dich und spüre die unglaublich schwüle Hitze. Atme dann langsam und tief ein und zähle dich wach!</p>
<p>Was ist passiert? Hast du wirklichen einen Temperaturunterschiede gespürt? Wenn ja, großartig. Das ist ein Meilenstein in deiner Hypnose-Karriere! Wenn nicht, wiederhole diese Hyünose-Übung. Konzentriere dich dabei noch mehr auf die Bilder!</p>
<p>Stelle dann deinen Wecker auf 5 Minuten. Wiederhole die Hypnose-Übung von oben, nur diesmal mit dem Unterschied, dass du, sobald du davon überzeugt bist, dass es jetzt unglaublich kalt ist, die Augen öffnest! Spürst du wie es auf deiner Haut prickelt, fühlst du den Kälteschauer, siehst du deine Gänsehaut? Schließe dann deine Augen und stelle dir vor, wie es immer wärmer und wärmer wird, bis du irgendwann innerlich kochst. Öffne nun wieder deine Augen und konzentriere dich auf deine Unterarme. Fühlst du, wie warm sie sind? Und deine Beine? Glühen diese? Wenn alles geklappt hat, dann ist es beinahe so, als ob du einen Sonnenbrand hast.</p>
<p>Schließe nun deine Augen, entspanne dich und zählen dich wach. Es kann dich mehrere Hypnose-Sitzungen kosten, um tatsächlich das Gefühl dafür zu bekommen diesen Temperaturunterschied zu fühlen, aber sobald das gelingt, beherrschst du eine unglaublich praktische Fähigkeit, die du in deinem täglichen Leben einsetzen kannst. Ich persönliche halte normalerweise inne, wenn es mir besonders kalt oder heiß wird, um meine Körpertemperatur durch die Visualisierung dieser Anker zu regulieren. Kalte Füße hatte ich übrigens schon lang nicht mehr! =)</p>
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<h3>Deine 14.Hypnose- bzw. Selbst-Hypnose-Sitzung:<br />
„ECHTE“ Selbsthypnose Teil 5</h3>
<p>Heute kommen wir zu der Sitzung, auf die die meisten wohl schon lange sehnsüchtig gewartet haben. Es scheint sich hierbei für die meisten meiner Hypnoseseminar-Teilnehmer um das faszinierendste Phänomen überhaupt zu handeln – und das mit Recht. Heute machen wir einen gewaltigen Schritt – einen Schritt in die Vergangenheit!</p>
<p>Stelle deinen Wecker auf 10 Minuten ein. Mache eine Schnelleinleitung und eine vollständige progressive Entspannung. Stelle dir, sobald du sicher bist, dass du ausreichend konzentriert und entspannt bist, die Szene vor, wie du heute Morgen aufgewacht bist. Du öffnest deine Augen, während du noch in deinem Bett liegst. Was siehst du? Schaue dich nun im Raum um und konzentriere dich dabei auf die Details. Was liegt auf dem Boden? Wie weit steht deine Schlafzimmertür offen?</p>
<p>Genieße den Augenblick, bis du dir sicher bist, dass du wirklich dort bist und lasse anschließend alles um dich herum dunkel werden. Mache nun eine Fallübung. Versetze dich, sobald du dich stabilisiert hast, in ein Ereignis zurück, das du Ungefähr vor einer Woche erlebt hast. Was siehst du? Wer befindet sich außer dir noch dort? Was geschieht? Lasse das Gesehene auf dich wirken. Erlebe alles noch einmal, jedes Detail davon. Zuerst mag es sich anfühlen, als ob du dich nur an das Geschehene zu erinnern versuchst, doch je mehr du dich in den Moment hineinversetzt, wirst du bald Dinge sehen, die du vollkommen vergessen hast. Es ist so ähnlich, wie wenn man versucht, jemandem die Einzelheiten eines Traums zu erzählen. Wenn du einen Anker finden kannst, scheinen sich die Details einzustellen, als würdest du alles erneut erleben.</p>
<p>Nachdem du zwei Kurzzeitregressionen erlebt hast, kannst du versuchen, in eine Zeit zurückzugehen (nach einer Fallübung und erneuten Konzentration), die etwas weiter zurückliegt, vielleicht zu deinem Abschlussball oder der Zeit deines Schulabschlusses. Suche dir an dieser Stelle einen Zeitpunkt aus, mit dem du noch vage vertraut bist. Suche nach Details, sobald du dich auf einen Punkt in deiner Vergangenheit konzentriert hast. Was hatte der Mann für Klamotten an? Welche Farbe hatte der Teppich? Auf je mehr Einzelheiten du dich konzentrieren kannst, desto besser. Versuche dabei aber nie zu analysieren, ob das, woran du dich gerade erinnerst auch wirklich wahr oder eben nicht ist!</p>
<p><strong>LASSE ES EINFACH GESCHEHEN!</strong></p>
<p>Erinnere dich einfach an die Dinge, als ob du sie noch einmal erleben würdest. Wenn du diese Hypnose-Übung richtig machst, gibt dir dein Unterbewusstsein unzählige kleine Details frei, die du schon lang vergessen glaubtest. Auch wenn es schwer zu glauben ist, aber das ein oder andere Verbrechen wurde durch genau diese Hypnose bzw. Selbsthypnose-Übung aufgeklärt!</p>
<p>Aber passe auf: Wenn du dich auf unerklärliche Weise vor einer Handlung oder einem Ereignis, fürchtest oder plötzlich große Sorgen aufkommen, verlasse diese Zeit und gehe einfach weiter zurück oder wache auf! Später kannst du, wenn du willst, Erkundigungen zu dieser Zeit einholen und herauszufinden, ob damals etwas Besorgnis erregendes vorgefallen ist (Rufe deine Eltern oder älteren Geschwister an). Spiele ein wenig mit dieser Hypnose- bzw Selbsthypnose-Technik. Vielleicht bist du in der Lage, ein Datum auszuwählen und dich an den jeweiligen Tag zurückzuversetzen.</p>
<p>Diese Hypnose-Übung hilft dir außerdem dabei, ein realistisches Bild deiner Kindheit zu bekommen, sofern du traumatische Erlebnisse vermeidest. Wenn du dich an eine unangenehme Situation erinnerst, die du verarbeiten möchtest, versuche tief einzuatmen und ganze Situation einzufrieren. Halte dann ein wenig inne, um die Kontrolle über deine Nerven zu bekommen und spüren anschließend, wie du aus deinem Körper austrittst. Schaue nun ohne jegliche Emotionen auf die Situation hinunter und sehe, wie jemand anders sie erlebt. Das Leben ist um so viel einfacher, wenn wir es vom Balkon aus betrachten. Wenn dir der Umgang mit dieser Situation dann immer noch schwer fällt, breche diese Hypnose ab und wecke dich auf. Versuche es an einem anderen Tag noch einmal und du wirst sehen, dass es mit jeder deiner Bemühungen einfacher wird.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich meine Hypnose bzw. Selbsthypnose-Sitzungen zu einem Ende bringen. Du hast unglaublich viel gelernt, kannst dich auf Knopfdruck entspannen, dir einheizen oder dich Abkühlen sowie in der Zeit zurück gehen! Wenn du diese Techniken beherrschst, hast du viele wundervolle Schritte in ein neues, wundervolles Leben gemacht. Wenn du weitere Anreize suchst und mehr über das Theme Hypnose und Selbsthypnose erfahren willst, kannst du mir gerne eine Mail schreiben und mich direkt befragen. (info@knehr-seminare.de)</p>
<p>Ich würde mich außerdem freuen, von deinen Erfahrungen mit der Hypnose bzw. Selbsthynose zu hören. =)</p>
<p>Zum Schluss möchte ich noch ein paar kleine Anmerkungen machen:</p>
<ul>
<li>VERSUCHE NIE, EIN TRAUMA ALLEIN ZU BEHEBEN!</li>
<li>GEHE MIT SCHMERZEN VORSICHTIG UM!</li>
<li>VERSUCHE NIEMALS, SCHMERZEN ZU KONTROLLIEREN, WENN DU DIR NICHT VOLLKOMMEN SICHER BIST, DASS DU SIE VERSTEHST!<br />
ÜBE NICHT AN DEINEN FREUNDEN!!!</li>
<li>SEI AUSDAUERND UND BLEIBE IMMER AM BALL!<br />
MACHE ES DIR ZUR GEWOHNHEIT, DIE GRUNDZÜGE IN REGELMÄSSIGEN ABSTÄNDEN ZU WIEDERHOLEN!<br />
SCHREIBE DIR DEINE TRÄUME AUF!</li>
<li>ÜBE ZUSAMMEN MIT EINEM FREUND, NICHT AN EINEM FREUND!</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Selbsthypnose und Hypnose: Ein wunder-voller Weg der Selbstheilung! – Teil 2</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 09:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstheilung]]></category>
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		<description><![CDATA[<h2>Hypnose und Selbsthypnose: Für Fortgeschrittene</h2>
<img class="alignright size-full wp-image-2989" title="Hypnose_Selbsthypnose_2" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Hypnose-Selbsthypnose_2.jpg" alt="" width="240" height="320" /></a>
Willkommen zurück zum zweiten Hypnose bzw. Selbsthypnose-Workshop, mit dem du lernen kannst, deine Schmerzen und dein Leben wieder in ruhige Bahnen zu lenken.

Im ersten Teil von „Hypnose und Selbsthypnose“ haben wir einen Hypnose-Platz, eine Hypnose-Zeit und erste Visualisierungsübungen gemacht, ohne die die heutigen Hypnose-Übungen keinen Sinn machen würden. Wer also abkürzen will, darf sich gerne noch einmal den ersten Teil unseres <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/selbsthypnose-und-hypnose/">Selbsthypnose und Hypnosekurses</a> zu Gemüte führen. Denn nur wer die Grundlagen der Hypnose richtig verstanden hat und anwenden kann, hat auch die Chance auf echte Heilung und ein besseres Leben.

Wer fleißig mitgezählt hat, weiß welcher Schritt jetzt kommt. Es ist...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Hypnose und Selbsthypnose: Für Fortgeschrittene</h2>
<p><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Hypnose-und-Selbsthypnose_22.jpg"><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Hypnose-und-Selbsthypnose_22.jpg" alt="Hypnose"title="Hypnose und Selbsthypnose_2" width="279" height="367" class="alignright size-full wp-image-2998" /></a><br />
Willkommen zurück zum zweiten <i>Hypnose</i> bzw. Selbsthypnose-Workshop, mit dem du lernen kannst, deine Schmerzen und dein Leben wieder in ruhige Bahnen zu lenken.</p>
<p>Im ersten Teil von „<u>Hypnose</u> und Selbsthypnose“ haben wir einen Hypnose-Platz, eine Hypnose-Zeit und erste Visualisierungsübungen gemacht, ohne die die heutigen Hypnose-Übungen keinen Sinn machen würden. Wer also abkürzen will, darf sich gerne noch einmal den ersten Teil unseres <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/selbsthypnose-und-hypnose/">Selbsthypnose und Hypnosekurses</a> zu Gemüte führen. Denn nur wer die Grundlagen der Hypnose richtig verstanden hat und anwenden kann, hat auch die Chance auf echte Heilung und ein besseres Leben.</p>
<p>Wer fleißig mitgezählt hat, weiß welcher Schritt jetzt kommt. Es ist&#8230;</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Deine sechste Hypnose- bzw. Selbst-Hypnose-Sitzung: Der magische Zaubertrank</h3>
<p>In der letzten Hypnose-Übung des ersten Teils ging es um ein dickes Buch, einen Heißluftballon und zwei ausgestreckte Arme. Erst wenn du diese Hypnose-Übung mit einem Armabstand von mindestens 15 cm erfolgreich absolviert &#8211; oder es wenigstens 5 bis 10 mal durchgeführt hast &#8211; bist du bereit für den nächsten Schritt hin zur Selbsthypnose.</p>
<p>In diesem Schritt wirst du deine erste Tiefenentspannung deiner Hypnose-Karriere kennen lernen. Und wenn ich Tiefenentspannung sage, dann meine ich auch wundervolle, tiefe Entspannung, die vor allem ein „Hallo-Wach-Effekt“ für deinen Rücken und deine Muskulatur sein wird – so verspannt hast du diese bestimmt noch nie wahr genommen.</p>
<p>Um diese Hypnose- bzw. Selbsthypnose-Übung durchführen zu können, bedarf es einiger einleitender Erläuterungen, lies dir diese bitte aufmerksam durch und beginne erst mit der Tiefenentspannung, wenn du die Anweisungen komplett verstanden hast.</p>
<p>Tiefenentspannung ist vor allem beim Thema der Hypnose und Selbsthypnose etwas Wundervolles. In diesem Zustand liegt die Kraft, mit uns und unserem Körper zu arbeiten und ihm entspannt den Weg zu weisen. Diese Hypnose-Übung wird dir helfen, dich unglaublich schnell in einen entspannten Zustand zu bringen und in wenigen Sekunden voll und ganz auf ein Ziel fokussiert zu sein. Doch damit das auch funktioniert, musst du einige wenige aber sehr wichtige Punkte beachten – aber keine Sorge, sie sind extrem intuitiv und werden dir, als angehenden Selbsthypnose-Spezialisten, bestimmt keine allzu großen Schwierigkeiten bereiten.</p>
<p>Beginne diese Hypnose- bzw. Selbsthypnose-Übung damit deinen Wecker auf 8 Minuten zu stellen. Setze dich auf deinen bereits eingeweihten Hypnose-Stuhl, atme drei Mal tief durch und schließe mit dem langgezogenen Wort „RUHIG“ die Augen. Dein Kopf sinkt in deine Schultern und du wirst ganz ruhig und entspannt. Genieße diesen Zustand einen Moment und verharre gedankenlos in dieser Position. Nimm dir für diese Entspannungsphase in deiner sechsten Hypnose bzw. Selbsthypnose-Sitzung ungefähr 60 Sekunden Zeit (bitte nicht mitzählen). Lenke dann anschließend deine volle Konzentration auf den kleinen Punkt in der Mitte der Stirn, dort wo der Haaransatz sitzt oder irgednwann einmal saß.</p>
<p>Und jetzt wird es wichtig. Denke an ein goldenes Gefäß, das eine wundervolle warme Flüssigkeit in sich trägt. Stell dir vor du sitzt unter genau diesem Gefäß. Diese langsam fließende Flüssigkeit beginnt nun deine Stirn hinunter zu fließen. Ganz langsam und eine warme Spur hinterlassend. Doch die Flüssigkeit ist keine gewöhnliche. Sie wurde von dem weisen, gallischen Truiden Majestix höchstpersönlich gebraut und besitzt die magische Fähigkeit jeden einzelnen Muskel in deinem verspannten Körper voll und ganz zu entspannen. Fühle dich in deinen Körper, in deine Stirn hinein und merke wie jeder einzelne Muskel sich weiter entspannt. Genieße diesen Moment und lasse dir Zeit, bis du das Wundermittel nachgießt und über deine geschlossenen Augen fließen lässt. Du merkst wie die Flüssigkeit nach und nach auch dein inneres Auge erreicht. Du spürst nun wie sich die kleinsten Muskeln und Verspannungen tief in deinen Augenhöhlen mehr und mehr entspannen. Der warme Zaubertrank fließt jetzt unaufhaltsam auf deine Wangen, deine Lippen, deinen Kiefer und auch deinen Hals. Spüre jeder Bewegung der Flüssigkeit nach und sei dabei voll und ganz entspannt.</p>
<p>Einmal in Bewegung ist die Flüssigkeit nicht mehr aufzuhalten und bahnt sich ihren Weg vom Schulterblatt bis zur Hüfte. Da die Flüssigkeit magisch ist, fließt sie daraufhin wieder nach oben bis zu deinem Hals.</p>
<p>Als nächstes arbeitet sie sich von deinem Rücken bis zu deiner Hüfte hinunter, dann wieder nach oben bis zu deinem Hals und die Vorderseite deines Körpers hinab.</p>
<p>Konzentriere dich danach bitte voll und ganz auf einen wichtigen Punkt: Die Rückseite deines Halses, also genau der Punkt unterhalb deines Haaransatzes über deinem Nacken. Wer schon einmal massiert wurde, weiß wie empfänglich diese Stelle für Verspannungen ist. Was hier als kleines Zwicken beginnt, weitet sich meist zu einer wuchernden Verspannung aus.</p>
<p>Entspanne deshalb jetzt bitte deine Halswirbelsäule – ohne jedoch mit dem Rücken anzufangen.</p>
<p>Sobald der Hals auf Vorder- und Rückseite vollkommen entspannt ist, fließt die magische Flüssigkeit auf deine Schultern. Wenn alles geklappt hat, bemerkst du wie deine Arme ganz langsam nach unten absacken. Stelle dir jetzt das wundervoll warme Gefühl vor, das die Flüssigkeit auf deinem rechten Arm hinterlässt, während sie ganz langsam hinunter fließt. Jeder noch so kleine Muskel bis hin zu deinen Fingerspitzen ist jetzt durch und durch entspannt. Wiederhole das selbe Spiel mit deinem linken Arm und fühle auch hier wie wundervoll entspannt du dich fühlst.</p>
<p>Anschließend gehen wir einen Schritt zurück – zu dem bedeutungsvollen Punkt oberhalb deines verspannten Rückgrats. Einige Zentimeter darüber schwebt das Gefäß und verteilt seinen magischen Inhalt langsam über deinem gesamten Rücken. Du spürst wie sich nach und nach jeder einzelne Wirbel erst lockert und dann tief entspannt. Sobald die Flüssigkeit dein Steißbein erreicht, lässt das Gefäß einen weiteren langsamen Strahl über deinen Körper gleiten. Diesmal auf der Vorderseite deines Körpers. Sämtliche Verspannungen rund um deine Lunge lösen sich, die Muskeln im Bereich des Herzens tun es ihnen nach. Auch der kleine Zwischenraum zwischen zwei Rippen ist nun durch und durch entspannt. Wende deine Aufmerksamkeit dann auf deinen Magen und die unzählbaren, kleinen Knoten darin. Jeder dieser Knoten wird jetzt in Sekundenschnelle gelöst. Es ist ein wundervolles Gefühl und du genießt es. Wenn sich dein Magen voll und ganz entspannt anfühlt, und nur dann, lässt du den Zaubertrank von deinem Magen bis zur Leistengegend fließen. Du bist nun vollkommen entspannt und lockerst sämtliche Muskeln. Deine <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/zeit-zu-entspannen-5-wirkungsvolle-entspannungsubungen-gegen-stress/">Entspannung</a> dehnt sich auf deinen ganzen Körper aus</p>
<p>Nun spürst du wie die Entspannungsflüssigkeit auf die Rückseite deines Oberschenkels trifft und von dort ihren Weg abwärts bahnt. Stelle dir vor, wie sich der Bereich deines Körpers, der im Moment mit deinem Hypnose-Stuhl in Berührung kommt, langsam ganz natürlich in den Stuhl hinein auflöst. Dein Körper wird jetzt immer weicher und weicher und verschmilzt voll und ganz mit dem Stuhl. Nun sind deine Beine an der Reihe. Entspanne auch diese. Deine Oberschenkel werden zu schlaffen Sandsäcken, die von den Unterschenkeln nur mit mühe gehalten werden können.</p>
<p>Fühle dann, wie sich jeder Muskel in deinen entspannten Beinen bis hinab zu deinen Knöcheln löst.</p>
<p>Dein Körper wird sich jetzt anfühlen, als wäre er gar nicht mehr vorhanden. Das ist bei der <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/selbsthypnose-und-hypnose/">Selbsthypnose bzw. Hypnose</a> vollkommen normal und macht überhaupt nichts, denn das einzige worauf deine komplette Konzentration jetzt liegt sind deine Füße. Du bemerkst wie sich die letzten Teile nervöser Energie, die sich noch in deinem sonst vollkommen entspannten Körper genau dort sammelt. Deine Füße schwellen immer weiter an, bis sie zu pochen beginnen. Zähle dann in Gedanken langsam bis drei. Auf 3 stellst du dir vor, wie plötzlich ein kleines Loch auf Höhe deiner Zehen entsteht und all deine Anspannung auf den Boden fließt. Du fühlst dabei ein Kribbeln deiner Beine.</p>
<p>Verbleibe noch eine Weile in diesem vollkommenen Schwebezustand. Keine Gedanken, keine Bewegung, nur Entspannung. Wenn dein Wecker bis jetzt noch nicht zum Aufwachen gerufen hat, entspannst du dich bis zu diesem Zeitpunkt weiter. Wenn er dich bereits aufgeweckt hat, führst du diese Hypnose-Übung morgen noch einmal durch und entspannst die Teile deines Körper einfach ein wenig schneller.</p>
<p>Sobald du die Fähigkeit beherrscht dich durch den magischen Zaubertrank körperlich und <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/entspannung-der-ultimative-erfolgsfaktor/">mental zu entspannen</a> und die Gedankenflut in den Griff zu bekommen, bist du nur noch einen kleinen Schritt von deiner ersten intensiven Selbsthypnose-Sitzung entfernt.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Deine siebte Hypnose- bzw. Selbst-Hypnose-Sitzung: Die Reise mit der Rosine</h3>
<p>Es ist der Klassiker unter den <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hypnose">Hypnose</a> bzw. Selbsthypnose-Übungen und auch wenn sie manchmal belächelt wird, so hat diese kleine Übung dennoch für viele meiner Hypnose-Seminarteilnehmer den absoluten Durchbruch bedeutet. Ach ja, und fange nicht an einzelne Inhalte meiner Hypnose bzw. Selbsthypnose-Übungen zu hinterfragen, alles hat seinen Sinn, auch meine nächste Bitte an dich: Kaufe dir eine kleine Schachtel Rosinen!</p>
<p>Wenn sie vor dir liegt dann esse sie komplett auf. Halt nicht ganz – lass eine Rosine übrig. (Wenn du keine Rosinen magst, kannst du auch Trauben nehmen)</p>
<p>Schnappe dir jetzt die letzte, einsame (getrocknete) Traube und geh zu deinem Hypnose-Stuhl. Stelle deinen Wecker auf 10 Minuten. Atme tief durch und konzentriere dich (ohne jedoch deine Augen zu schließen). Lege die Rosine in deine Hand und schau sie dir ganz genau an. Starre diese Rosine eine geschlagene Minute an. Benutze dazu deine Superkraft und erfasse jedes Atom dieser kleinen Traube. Sobald du dir sicher bist, vollkommen konzentriert zu sein und an nichts anderes mehr denken, kannst als an die Rosine, dann beginne damit sie zu analysieren – ganz genau zu analysieren. Drehe die Rosine in deiner Hand, beobachte jede kleine Unregelmäßigkeit, jede Erhebung, jeden Krater.</p>
<p>Gibt es ein bestimmtes Muster? Wie hat sich die Rosine wohl als junge Traube gefühlt? Wie war es wohl für sie, zusammen mit vielen anderen Trauben an einem Weinstock zu hängen? Wie hat es sich angefühlt, als sie gepflückt wurde? Stelle dir vor wie saftig sie einmal gewesen sein muss. Wie war es, zu spüren, wie sich die Haut ausdehnt, um noch saftiger werden zu können? Wie hat es sich angefühlt, getrocknet zu werden? Welche Wahrnehmungen hatte sie wohl, als sie spürte, wie ihre Haut begann, schrumpelig zu werden? Wie war es, zusammen mit anderen Rosinen in ein dunkles, feuchtes Päckchen gestopft zu werden? Welche Geräusche hörte sie während des Transports? Tauche ganz tief ein und lerne das gesamte Leben dieser kleinen Rosine kennen. Verwende wirklich die gesamten 10 Minuten darauf, dich ausschließlich auf die kleine Rosine zu konzentrieren. Tue dir den Gefallen und denke während dieser Zeit an nichts anderes. Frage nicht nach. Fühle dich nicht unwohl, sondern versenke deine Gedanken ganz fest in dieser Lebensgeschichte. Wenn alles gut läuft, wirst du nach ein paar Minuten vollkommen vergessen haben, was sonst noch um dich herum passiert. Es fühlt sich genau so an wie das Gefühl, wenn du von einem Buch voll und ganz eingenommen wirst und nichts anderes mehr mitbekommst, als die Seiten die du verschlingst.</p>
<p>Und jetzt kommen wir zum barbarischen Teil dieser Übung. Führe die Rosine zu deinem Mund und essen sie mit einem Happs auf. Wie hat sich das angefühlt? Hast du einen herben Verlust gespürt? Ist es dir schwer gefallen? Wenn du beim Essen der Rosine/Traube nichts gefühlt hast, wirst du diese Übung morgen wohl oder übel wiederholen müssen. Denn durch das Nachdenken über die Lebensgeschichte der Rosine/Traube, solltest du eine tiefere, unbewusste Verbundenheit mit ihr aufgebaut haben – wenn du sie während der Konzentrationsübung tatsächlich kennen gelernt hast.</p>
<p>An dieser Stelle solltest du nach all dem Konzentrieren eine kleine Entspannungsübung einlegen. Du hast ja schon die ein oder andere im Verlauf deiner Hypnose bzw. Selbsthypnose-Tage kennen gelernt.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Deine achte Hypnose- bzw. Selbst-Hypnose-Sitzung: Der fallende Fahrstuhl</h3>
<p>Ich kann dir nur empfehlen die Hypnose bzw. Selbsthypnose-Übung der ersten Tage, als kleines Warm-Up-Programm vor jeder weiteren Übung durchzuführen. Das bringt dich erstens in die richtige Stimmung und zeigt dir zweitens deine Fortschritte auf dem Weg zum Selbsthypnose-Profi.</p>
<p>Heute wirst du deine erste echte Visualisierungssitzung deiner Hypnose bzw. Selbsthypnose-Karriere erleben. Stelle deinen Hypnose-Wecker dazu auf 7 Minuten. Bevor es losgeht, bitte ich dich eine schnelle Hynose-Einleitung zu machen.</p>
<p>Was das ist?</p>
<p>Na ganz einfach: Atme tief ein und sage das Wort „RUHIG“ während du ausatmest, schließe deine Augen, entspanne deinen Körper vollkommen, sammele dich und schon bist du fertig. Also gut fangen wir an. Stelle dir vor du bist in einem Luxushotel. Eines mit diesen unglaublich großen, pompösen Aufzügen. Stelle dir vor du befindest dich in einem solchen. Du schaust dich um und siehst eine kleine Zahl aufleuchten. Du bist im 20. Stock. Also ganz oben. Stelle dir vor das sich die Tür schließt. Du drückst du Taste mit dem großen E darauf. Der Aufzug fährt nun langsam nach unten und zwingt dich dadurch, ebenfalls immer tiefer und tiefer zu sinken. Zähle nun geistig rückwärts von 20 bis 1. Spüre, wie du dabei immer tiefer sinkst und genau das Gefühl eines langsam hinunter sinkenden Fahrstuhles fühlst. Lass dich von diesem Gefühl vollkommen einnehmen. Spüre wie du ganz sanft tiefer in dich hinein sinkst, während du jedes einzelne Stockwerke nach unten zählst.</p>
<p>3,2,1,0. Du bist nun im Erdgeschoss angekommen. Stelle dir jetzt vor, wie du aus dem Aufzug trittst, die Lobby hinter dir lässt, dem Mann hinter der Rezeption zunickst, die Drehtür passierst und hinaus an die frische Luft schreitest. Du befindest dich direkt am Meer. Die Seeluft umspielt deine Haare. Du läufst das Pier entlang und siehst ein kleines Segelboot, das sanft auf den Wellen hin und her schaukelt. Am Ende des Piers angelangt bemerkst du ein weiches, flauschiges Kissen auf dem Boden des Boots. Gehe an Bord und lege dich auf dieses bequeme, rote Kissen. Spüre wie sich das Boot in der lauen Sommerbrise hebt und senkt, und immer wieder hebt und senkt. Hast du den Rhythmus? Lass dich bitte nicht davon stören, wenn deine Bilder diesmal nicht ganz deutlich sind. Denke immer daran, dieses Träumen ist wie Tagträumen. Es funktioniert erst dann richtig, wenn du dich voll und ganz in die Situation hineinversetzt hast. Es ist vollkommen okay, wenn du heute nur die Wellen spürst. Manche sehen diese Bilder erstaunlich klar, wieder andere stellen sie sich einfach innerlich vor. Es spielt keine Rolle, wie klar sie sind, solange du dich vollkommen auf dich konzentrieren kannst.</p>
<p>Wenn du dich voll und ganz dem Wellengang hingegeben hast, beginne damit dich wieder wachzuzählen. 5&#8230;4&#8230;3&#8230;2&#8230;1&#8230;aufwachen! Es ist übrigens ganz egal, wie früh vor dem Weckerklingeln du aufwachst, solange du dir nur sicher bist, dass du die volle Erfahrung gemacht hast. Länger als 7 Minuten solltest du allerdings nicht brauchen. Dann solltest du vielleicht noch einmal an deiner Konzentration arbeiten. Vielleicht hilft es ja die Rosinenübung deiner letzten Selbsthypnose-Sitzung noch einmal zu machen.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Deine neunte Hypnose- bzw. Selbst-Hypnose-Sitzung: Der Apfeltrick</h3>
<p>Auch heute widmest du dich wieder einer kleiner Visualisierungsübung. Stelle deinen Wecker auf 4 Minuten. Mache eine Hynose-Schnelleinleitung und eine Fallübung (dieselbe, die du gestern gemacht hast)</p>
<p>Hebe nachdem du tief gesunken bist, deinen Kopf und starre mit geschlossenen Augen in die Dunkelheit. DENKE BITTE AUF KEINEN FALL DARAN, NUR IN DEINER VORSTELLUNG ZU STARREN! Lasse dich bitte nicht darauf ein die Lichtmuster, die durch deine Augenlider dringen, zu analysieren. Du weißt doch, alles, was du unter Hypnose siehst, siehst du mit denselben geistigen &#8220;Augen&#8221;, mit denen du auch in deinen Träumen siehst. Der Trick dabei ist, dein Unterbewusstsein so zu trainieren, dass dein “Träume“ immer realer werden.</p>
<p>Visualisiere nun einen kleinen Lichtpunkt in der Ferne. Sobald du ganz sicher bist, dass du ihn siehst, ziehst du ihn ganz nah zu dir her. Verwandele dann das Licht durch deine Vorstellungskraft in einen roten, saftigen Apfel. Lasse ihn aber nur so nahe an dich herankommen, wie du ihn auch visualisieren kannst. Vielleicht wirst du feststellen, dass du den Apfel unglaublich nahe an dein Gesicht heranholen kannst. Dann gehörst du zu den Personen, die sich normalerweise an ihre Träume erinnern können und immer davon schwärmen, wie &#8220;real&#8221; sie sind. Wenn es dir wie den meisten geht und du ein paar Versuche brauchst, bis das Bild wirklich klar wird, mach dir keine Sorgen. Alles ist gut. Halte nun weiter Ausschau nach einem winzigen, fast nicht erkennbaren Apfel weit in der Ferne, während das Licht etwas näher kommt.</p>
<p>Sei bei solchen Hypnose-Übungen niemals ungeduldig. Und jetzt mache dir ein Geschenk. Ein Geschenk, das dich ab jetzt für immer begleiten wird. Denn sobald du den Apfel visualisieren kannst, hast du ihn für dein ganzes Leben gewonnen. Und dafür lohnt sich das Warten allemal, oder? Wenn du bis zum Klingeln deines Weckers nicht viel gesehen hast, ist das natürlich auch in Ordnung. Zähle dich dann einfach wach. Ich verspreche dir, dass, wenn du dran bleibst, der Apfel mit jedem Versuch näher kommen wird. Ich verspreche dir auch, dass du irgendwann in der Lage sein wirst, dir nach einer kurzen Hypnose-Einleitung, alles, und ich meine wirklich alles, vor deinem inneren Auge sehen kannst.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Deine zehnte Hypnose- bzw. Selbst-Hypnose-Sitzung: Volle Kontrolle voraus!</h3>
<p>Wir sind nun an dem Punkt angelangt, an dem du anfängst, während der Hypnose bzw. Selbsthypnose nicht mehr bewusst wahrzunehmen, was um dich herum geschieht und du deinem Unterbewusstsein genügend Spielraum einräumst, um zu übernehmen. Heute ist ein wichtiger Tag. Du beginnst damit, die Fähigkeit zu entwickeln, dein Unterbewusstsein dazu zu bringen deinem Körper Veränderungen aufzutragen. Du kannst diese Hypnose-Technik eventuell zur Kontrolle des Blutkreislaufs und der Behebung von Kopfschmerzen einsetzen, doch fangen wir erst einmal mit den Grundzügen an.</p>
<p>Mache eine Hypnose-Schnelleinleitung mit einem Falltest. Fahre dann mit der Segelbootübung fort. Mache anschließend eine Rückzählübung. Das geht ganz einfach. Zähle laut von 100 bis 90 zurück, wobei du dich nach jeder gesprochenen Zahl immer tiefer und tiefer sinken lässt. Ungefähr bei der Zahl 95 sollte dein Kiefer so entspannt sein, dass es beinahe unmöglich für dich ist, zu sprechen. Lasse es zu, dass deine Aussprache immer undeutlicher wird, je näher du der Zahl 91 kommst und &#8220;schlafe&#8221; einfach ein, wenn du bei der 90 angelangt bist. Mach dann eine Pause, sammele dich, denken an nichts, entspanne und zählen dich danach wach.</p>
<p><strong>Das war aber nur der erste Teil der Hypnose bzw. Selbsthypnose-Übung.</strong></p>
<p>Wiederhole deswegen die Rückzählübung, doch diesmal mit dem Unterschied, dass du, sobald du deinen tiefsten Punkt erreicht hast, deinen Arm direkt vor dich ausstreckst, beinahe so, als versuchst du, die dir gegenüber liegende Wand zu erreichen. Lasse deinen Arm dabei so steif wie nur irgend möglich werden, fast so steif wie eine harte Stange aus Stahl. Konzentriere dich auf deinen Arm und auf die Spannung, die sich in ihm aufbaut. Zähle nun bis drei und versuche danach, deinen Arm zu senken. Na klappt das? Bekommst du ihn nach unten? Wenn du voll und ganz konzentriert warst, wirst du feststellen müssen, dass er sich keinen Zentimeter bewegt. Es ist sogar so, dass die ganze Energie, die du dafür aufbringst, ihn nach unten zu bewegen, sich in das Gegenteil umwandelt und bewirkt, dass sich dein Arm nach oben hebt. Lasse dieses unglaubliche Gefühl rund 5 Sekunden lang auf dich wirken und breche dann ab.</p>
<p>Entspanne dann deinen Arm und lasse ihn nach unten sinken. Machen dir bitte keine Sorgen, du hast die Kontrolle über deinen Körper in keiner Sekunde verloren. In deinem tiefsten Inneren weißt du, dass du dein Unterbewusstsein jederzeit “überschreiben&#8221; und deinen Arm sinken lassen kannst. Aber darum geht es bei dieser Hypnose-Übung nicht. Der Punkt ist die Kontrolle deines Unterbewusstseins zu erleben.</p>
<p>Wenn sich dein Arm gesenkt hat, ist das übrigens auch in Ordnung. Wiederhole diese <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/selbsthypnose-und-hypnose/">Hypnose bzw. Selbsthypnose-Übun</a>g doch einfach noch einmal, wobei du deine Konzentration zu erhöhen versuchst und deinen Arm noch steifer werden lässt. Versuche dabei noch mehr, die gegenüberliegende Wand zu erreichen. ANALYSIERE DABEI ABER NICHT!!! Erlebe es einfach! Ganz wichtig: Arbeite an dieser Hypnose bzw. Selbsthypnose-Übung bis auch sie hundertprozentig funktioniert.</p>
<p>Wenn du in der Lage warst, jede dieser Hypnose bzw. Selbsthypnose-Übung wirklich zu “erleben”, gratuliere ich dir. Du machst großartige Fortschritte! Du hast es geschafft, die Schranke zu deinem Unterbewusstsein zu durchbrechen, etwas, was den meisten von uns sehr schwer fällt. Falls es nicht geklappt hat, brauchst du dich aber auch nicht schlecht zu fühlen. Ungefähr die Hälfte der Teilnehmer in meinen <a rel="nofollow" href="http://www.trainer-coach-ausbildung.de/">Hypnose bzw. Selbsthypnose- Seminaren</a> benötigt noch den ein oder anderen Anlauf, um diesen Durchbruch zu schaffen. Versuche es dann einfach morgen noch einmal, dann jedoch mit dem Unterschied, dass du dich dann wirklich konzentrierst und entspannst bist. Wichtig ist bei diesen Hypnose bzw. Selbsthypnose-Übung vor allem eine Beobachterrolle einzunehmen, anstatt sich aktiv daran zu beteiligen.</p>
<p>Wenn das alles klappt, bist du bereit für deine erste wirkliche Selbsthypnose-Sitzung. Ich weiß es hat etwas gedauert. Aber anders wäre es einfach sinnlos gewesen. Die Selbsthypnose wäre im Nichts verpufft. Das wichtigste dabei ist: Lasse keine Hypnose-Sitzung aus und überspringe nicht, weil du denkst das kannst du schon! Arbeite an jeder einzelnen Hypnose-Sitzung, bis du jede aus dem eff eff beherrschst. Alle Hypnose bzw. Selbsthypnose-Übung folgen einer natürlichen mentalen Progression und jede baut auf die geistigen Fähigkeiten auf, die du in den vorangegangenen Sitzungen entwickelt hast.</p>
<p>Und jetzt viel Spaß mit deinen Hypnose-Übungen und bis zum nächsten Mal.</p>
<p>Ich freue mich darauf!</p>
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		<title>Selbsthypnose und Hypnose: Ein wunder-voller Weg der Selbstheilung! &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 10:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnose]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthypnose]]></category>

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		<description><![CDATA[<h2>Hypnose und Selbsthypnose: Die Grundlagen!</h2>
<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Hypnose-Selbsthypnose1.jpg" alt="" title="hypnotist" width="240" height="367" class="alignright size-full wp-image-2944" /></a>

<strong>Selbsthypnose bzw. Hypnose</strong> sind seit langen Begriffe, die magisch und mystisch wirken. Häufig wird der Begirff der Hypnose oder eben auch Selbsthpnose in direktem Zusammenhang mit Selbstheilung erwähnt. Vielleicht wurde ich genau deshalb  in letzter Zeit immer häufiger gebeten, einen Artikel über das Thema <strong>Hypnose</strong> bzw. <strong>Selbsthypnose</strong> und damit eben auch über Selbstheilung zu schreiben. Diesem Wunsch komme ich natürlich sehr gerne nach.

Ich habe mich sogar dazu entschlossen – auch wenn ich kein Fan von Mehrteilern und Fortsetzungen bin – ganze 3 Teile aus dem Thema <strong>Selbsthypnose </strong>zu machen, da es meines Erachtens notwendig ist, sich ein bisschen intensiver mit diesen nicht ganz einfachen und bei falscher Anwendung auch gefährlichen Methoden der Selbsthypnose zu beschäftigen.

Im ersten Teil des <strong>Selbsthypnose</strong> Kurses stelle ich dir die Grundlagen und erste Anwendungsmethoden vor, im zweiten Teil wagen wir uns weiter in unseren Körper, unseren Geist und unserer Schmerzen vor, bis sich im dritten Teil dann alles um die machtvollen, selbstheilenden Methoden der Selbsthypnose dreht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Hypnose und Selbsthypnose: Die Grundlagen!</h2>
<p><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Hypnose-und-Selbsthypnose1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2903" title="Hypnose und Selbsthypnose" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Hypnose-und-Selbsthypnose1.jpg" alt="Hypnose"width="263" height="388" /></a></p>
<p><strong>Selbsthypnose bzw. Hypnose</strong> sind seit langem Begriffe, die magisch und mystisch wirken. Häufig wird der Begirff der <i>Hypnose</i> oder eben auch Selbsthypnose in direktem Zusammenhang mit Selbstheilung erwähnt. Vielleicht wurde ich genau deshalb  in letzter Zeit immer häufiger gebeten, einen Artikel über das Thema <strong>Hypnose</strong> bzw. <strong>Selbsthypnose</strong> und damit eben auch über Selbstheilung zu schreiben. Diesem Wunsch komme ich natürlich sehr gerne nach.</p>
<p>Ich habe mich sogar dazu entschlossen – auch wenn ich kein Fan von Mehrteilern und Fortsetzungen bin – ganze 3 Teile aus dem Thema <strong>Selbsthypnose </strong>zu machen, da es meines Erachtens notwendig ist, sich ein bisschen intensiver mit diesen nicht ganz einfachen und bei falscher Anwendung auch gefährlichen Methoden der Selbsthypnose zu beschäftigen.</p>
<p>Im ersten Teil des <strong>Selbsthypnose</strong> Kurses stelle ich dir die Grundlagen und erste Anwendungsmethoden vor, im zweiten Teil wagen wir uns weiter in unseren Körper, unseren Geist und unserer Schmerzen vor, bis sich im dritten Teil dann alles um die machtvollen, selbstheilenden Methoden der Selbsthypnose dreht.</p>
<p><strong>Zu aller Erst:</strong><br />
<u>Hypnose</u> ist keine olle Wundermethode, die an Zauberei oder gar Wahnwitz grenzt. Nein, Hypnose bzw- Selbsthypnose ist ein wundervoller Helfer, der bei der richtigen Anwendung  viele der gemeinsten Lebens-Gegner abschalten kann.</p>
<h3>Ein kleiner Auszug:</h3>
<p>(Hypnose wird seit langer Zeit auch in der Medizin eingesetzt &#8211; <a rel="nofollow" href="http://www.trainer-coach-ausbildung.de/">Medizinisch Hypnose</a>)</p>
<ul>
<li>Abnehmen mit Hypnose</li>
<li>Raucherentwöhnung mit Hypnose</li>
<li>Phobiebehandlung</li>
<li>Selbstmotivation durch Selbsthypnose</li>
<li>Schmerzen aller Art</li>
<li>Gedächtnisverbesserung mit Hilfe von Selbyhypnose</li>
<li>Kreativitätssteigerung</li>
<li>Behebung sexueller Störungen</li>
<li>Schnelleres Lernen durch Selbsthypnose</li>
<li>Verhaltensänderung</li>
<li>Steigerung des Selbstbewusstseins</li>
<li>Krebsbekämpfung</li>
<li>Behebung von Schlafstörungen</li>
<li>Depressionen</li>
</ul>
<p>Ich würde diesen Artikel über Hypnose nicht schreiben und die darin enthaltenen Selbsthypnose-Methoden nicht vorstellen und selbst anwenden, wenn ich nicht zu 100% von deren Macht und Wirkung überzeugt wäre. Auch wenn Selbsthypnose bzw. Hypnose in der Außendarstellung oftmals nur als pfiffige Scharlatanerie und eine ausgefallene Ausnutzung des Placeboeffekts bezeichnet wird, so muss doch jeder selbst für sich herausfinden, was wir mit der Macht unserer Geistes alles zum Positiven verändern können.</p>
<p>Hypnose oder Selbsthypnose hat übrigens auch überhaupt nichts mit Gehirnwäsche und anderen Sonderbarkeiten zu tun. Nein, ver- und erzwungen wird hier gar nichts. Vielmehr nutzen wir die Kraft der Selbsthypnose um in Hypnose Blockaden und Störungen zu erkennen, zu bearbeitet und zu korrigieren.</p>
<p>Denn ich weiß, was ich und meine Seminarteilnehmer mit Hilfe von Hypnose und Selbsthypnose erreichen. Wenn es möglich ist, mit Hilfe von <a rel="nofollow" href="http://www.trainer-coach-ausbildung.de/">Hypnose </a>Frauen während der Geburt die Schmerzen zu nehmen, ohne sie vorher mit Dogen voll zu pumpen, wenn man Brandopfern dabei helfen kann, mit Selbst-Hypnose ihre Schmerzen zu vergessen, während ihr Immunsystem aktiv bleibt, wenn Vergewaltigungsopfer plötzlich alle Details des Verbrechens schildern können, die sie verdrängt haben, ohne dass sie emotional darunter leiden müssen, weiß ich, dass Hypnose –  egal wie man sie bezeichnet – wundervoll funktioniert</p>
<p>Ach ja und bevor ich es vergesse, und der ein oder andere mit den Worten „klappt bei mir eh nicht“ das kleine X drückt: Ich behaupte <strong>95% aller Menschen können hypnotisiert werden und somit in Hypnose gehen.</strong> Ich sage das ganz bewusst, denn man glaubt gar nicht, wie viele sich soooo sicher sind, dass ihr Kopf dazu ganz sicher nicht in der Lage und schon gar nicht bereit  ist. Man braucht zum hypnotisiert werden weder eine mysteriöse innere Kraft noch eine übermäßige mentale Fähigkeit. Alles, und das kannst du mir gerne glauben, alles was du dazu brauchst, um hypnotisiert werden zu können, ist die Fähigkeit, dich entspannen und konzentrieren zu können. Und ganz ehrlich, bei den allermeisten der übrigen 5%, die auf Teufel komm raus nicht hypnotisierbar sind, handelt es sich um Geisteskranke, die an einer Fehlfunktion der Nerven leiden, die sie daran hindert, konzentriert zu bleiben. Man kann also sagen, dass die Chancen, hypnotisierbar zu sein, umso besser stehen, je höher der IQ ist. =)</p>
<p>Du siehst, es gibt keinerlei Gründe die dafür sprechen, Hypnose oder Selbsthypnose nicht zu probieren, auch wenn es ein bisschen Zeit und eine Portion Willen und Durchhaltevermögen bedarf. Aber was sind schon ein paar Minuten Selbsthypnose am Tag gegen ein ganzes schmerzvolles, unentspanntes und leidvolles Leben. Lass dich einfach mal drauf ein und beginne mit den <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Selbsthypnose#Selbsthypnose">Selbsthypnose</a>-Grundübungen. Wenn du diese Hypnose-Übungen beherrschst wirst du erstens merken, wie du dich immer besser konzentrieren und visualisieren kannst und zweitens wie viel Spaß es macht, sich selbst zu regulieren und an den richtigen Knöpfen zu drehen.</p>
<p>15 Minuten pro Tag Hypnose bzw. Selbsthypnose. Das ist alles was ich von dir verlange. 15 Minuten, die dein Leben verändern können. 15 Minuten die dich nichts kosten. 15 Minuten. Mehr ist es nicht. Wenn du durchhältst sind das maximal 20 Tage. Bist du bereit das zu investieren? Wenn ja, wunderbar, wenn nicht würde ich es mir nochmal überlegen. Denn ich frage dich, wann hast du das letzte Mal 15 Minuten in dich investiert. In deine Gesundheit, in deinen Körper, in dein Wohlbefinden. Und ich meine nicht Shoppen oder ein Multi-Maxi Menü beim Fast-Food Händler deine Wahl. Ich hoffe du merkst, es ist an der Zeit (ventuell eben auch mit Selbst-Hypnose) <strong>wirklich</strong> etwas für dich zu tun! Gehen wir es also an!</p>
<p>Dein aller bester Freund ist ab heute ein Wecker – ein verlässlicher Wecker! Denn wenn wir bei der <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hypnose">Hypnose </a>eines nicht gebrauchen können, dann sind es nervöse Blicke auf die Uhr, ob denn die 5, 10 oder 15 Minuten Anwendung schon viertel, halb oder ganz vorbei sind. Ich empfehle einen kleinen elektrischen Wecker, der sich vom ablenkendem Ticken verabschiedet hat. Wenn du deinen Wecker vor dir stehen hast, musst du dir für deine Hypnose bzw. Selbsthypnose jetzt einen Ort, den du als deinen hypnotischen “Bezugspunkt” nutzen möchtest.  Ein Ort an dem du dich wohl fühlst. Ein Ort an dem du dich voll und ganz entspannen kannst. Dieser Ort ist ab jetzt dein Anker. Wenn du meinen Blog aufmerksam liest, weißt du schon was Anker sind. Für alle anderen: Unser Unterbewusstsein wird laufend durch Anker gesteuert. Ein Anker kann zum Beispiel der Autoschlüssel sein. Jeden Morgen holst du deinen Schlüssel aus der Tasche, schließt die Tür auf und kommst irgendwann an deinem Arbeitsplatz an.  Der gesamte Prozess des Öffnens der Autotür, des Einführens des Schlüssels in das Zündschloss, der Betätigung der Kupplung, des Startens des Wagens, des Ausscherens, des Vermeidens von Verkehr, des Haltens an Ampeln usw. läuft ab, ohne dass du dir dessen wirklich bewusst bist. Im Verlauf der Jahre hat dein Unterbewusstsein diese gesamten Verhaltensmuster mit dem allmorgendlichen Prozess assoziiert, der damit beginnt, dass du deine Autoschlüssel aus der Tasche ziehst. Das ist ein <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/ankern-auf-teufel-komm-raus-mit-diesen-tipps-schaffst-du-es-dich-in-sekunden-zu-starken-und-in-einen-top-zustand-zu-bringen/">Anker</a>!</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Schritt 1: Dein Ort!</h3>
<p>Hast du einen besonders bequemen Stuhl auf dem du mehr waagrecht als senkrecht sitzen kannst? Dieser Platz ist ab jetzt dein Hpynose-Platz. Probiere ihn ruhig direkt mal aus und setzte dich für 10 Minuten und schließe die Augen. Versuche doch mal, einem Tagtraum nachzustellen. Denke an deinen letzten Urlaub, deine Jugend, deine letzten Erfolge – ein positiver Moment deines Lebens. Wie hat sich das Denken angefühlt? Warst du konzentriert oder doch eher abgelenkt. Wenn du dich nicht voll und ganz diesem Gedanken hingeben konntest und lieber die Einkaufsliste oder das TV-Programm durchgegangen bist, ist das <strong>NICHT</strong> dein Hypnose-Ort!   Es muss ein ganz besonderer Ort sein. Wenn er das noch nicht war, dann setzte dich auf einen anderen Hypnose-Stuhl oder rücke den alten an eine andere Stelle.</p>
<p>Und jetzt ganz wichtig: Wenn du deinen Stuhl gefunden hast, setze dich erst wieder darauf, wenn du dich hypnotisieren willst. Ich weiß, das klingt jetzt vielleicht komisch, aber es ist wichtig, dass du diesen Stuhl ganz allein als Hypnose-Stuhl verwendest. KURZ:  Wenn du diesen Stuhl ausschließlich für deine <strong>Selbst-Hypnose-Sitzungen</strong> verwendest, wirst du automatisch feststellen, dass du nach dem Setzten sofort in einen <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/zeit-zu-entspannen-5-wirkungsvolle-entspannungsubungen-gegen-stress/">entspannten Zustand</a> gerätst. Dein Kopf hat einen Anker gesetzt! Und so soll es auch sein.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Schritt 2: Deine Zeit!</h3>
<p>Wie gesagt, 15 Minuten Hypnose bzw. Selbsthypnose täglich, nicht mehr und auch nicht weniger sind nötig um dich selbst mit Erfolg und vorzeigbaren Resultaten zu hypnotisieren. Diese Zeit für Selbsthypnose muss aber auch gefunden werden. Suche nach einer viertel Stunde freier Zeit in deinem Tagesablauf.</p>
<p><strong>Kleiner Zeit-Tipp zur Selbsthypnose:</strong><br />
Der Morgen eignet sich dazu am Besten,  da dir dieser Zeitpunkt ermöglicht, den Tag mit einer mentalen “Starthilfe“ zu beginnen ohne Zeit zu verlieren. Alle Morgenmuffel und leidenschaftliche Snooze-Tastendrücker, dürfen ihre Sitzungen auch direkt vor dem ins Bett gehen einplanen. Wer am Mittag voll und ganz entspannen kann darf auch das tun. Das wichtigste ist nur bei einer Zeit zu bleiben. Du weiß doch Regelmäßigkeiten setzten Anker. Und die brauchen wir beim <strong>Selbsthypnotisieren </strong> ganz besonders!</p>
<p>Egal wann du es tust, du musst zur <strong>Selbsthypnose</strong> auf jeden Fall bei einem klarem Bewusstsein und konzentriert sein. Um diesen Zustand gerecht zu werden kannst du zum Beispiel eine Dusche nehmen oder einen Spaziergang anordnen.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Schritt 3: Deine erste Hynose bzw. Selbsthypnose-Sitzung!</h3>
<p>Dein Wecker steht vor dir. Stelle ihn auf 5 Minuten ein. Klicke auf Start. Lasse die Zeit herunterfahren und tue NICHTS!  Lasse die Zeit einfach mal so verstreichen und sammele  dich. Warte bitte nicht darauf, dass etwas Magisches passiert und auch nicht darauf, dass du plötzlich aus deinem Körper trittst und dich von oben beobachtest. Mach dir keinerlei Gedanken über die anstehende Hypnose bzw. Selbsthypnose. Deine erste Hypnose bzw. Selbsthypnose-Sitzung dient hauptsächlich dazu, dich mit deinem Stuhl, deinem Ort und deiner Zeit  vertraut zu machen.</p>
<p>Setze dich mit den Füßen flach auf dem Boden hin. Lege deine Hände auf den Schoß und sorge dafür, dass sie sich nicht berühren. Bequemlichkeit ist hier das Zauberwort. Alles muss sich richtig und entspannend anfühlen. Und das wichtigste: Lasse es nicht zu, dass sich dein Körper auch nur einen Zentimeter bewegt. Atmen darfst du natürlich, denn wenn du das vergisst siehst du dich vielleicht doch von oben =)</p>
<p>Ich weiß, während dieser ersten Sitzung sind 5 Minuten eine Ewigkeit, doch wenn du dabei deinen Puls runter fahren, deine Gedanken klar ordnen und ganz ruhig werden kannst, merkst du, wie sich deine komplette Aufmerksamkeit immer mehr nach innen richtet und  du immer mehr in diesem Moment verschwindest. Zeit ist dann nicht mehr wichtig. Wenn du diese innere Ruhe spürst, hast du bereits mehr als die Hälfte der Wegstrecke zu deiner ersten Erfahrung mit der Selbsthypnose bzw. Hypnose zurückgelegt.</p>
<p>So, stelle dir jetzt den Wecker ein zweites Mal und versuche nun, deinen ganzen Körper zu entspannen. Du wirst merken wie angespannt jeder einzelne Muskel deines alten Freundes tatsächlich ist. Lasse deine Schultern nach unten sinken. Stelle dir jetzt vor, dass deine Arme schlaffe Sandsäcke sind, die auf deinem Schoß liegen. Konzentriere dich nun voll  und ganz auf deinen Atem. Atme regelmäßig in gleichen Abständen ein und wieder aus. Suche dir dann einen Punkt irgendwo an der gegenüberliegenden Wand des Raumes und starre was das Zeug hält. Stelle dir vor du bist „Microman“, ein neuer Superheld mit Mikroskopaugen, der in der Lage ist Atome zu sehen.  Versuche, das kleinste Detail dieses einen Punktes zu erkennen. Lasse deinen Blick nicht von diesem Punkt ab und deinen Körper in vollkommener Ruhe. Was jetzt mit dir passiert wird dich vielleicht verwundern. Nach ein paar Sekunden scheint es so, als würde dein ganzer Körper vom Hals abwärts zu verschwinden beginnen. Nur noch der Punkt an der Wand existiert. Stelle jeden deiner Gedanken ab! Und ganz wichtig: <strong>VERSUCHE NICHT, ALLES ZU ANALYSIEREN, LASSE ES EINFACH GESCHEHEN. </strong>Die Hypnose bzw. Selbsthypnose  beginnt!!!!!<strong><br />
</strong></p>
<p>Vielleicht stellst du fest, dass deine Augenlider immer und immer schwerer werden. Du fühlst dich müde und schläfrig. Keine Sorge: Das ist bei Selbst-Hypnose ganz normal, trotzdem ist Schlafen nicht die Aufgabe deiner <strong>Hypnose bzw. Selbsthypnose</strong> also kämpfe dagegen an. Während deiner ersten Sitzung musst du versuchen dem gemeinen Drang zu widerstehen, deine Augen zu schließen und dich ins Traumland zu verabschieden. Du musst lernen deine Aufmerksamkeit intensiv auf einen einzigen Punkt zu richten, ohne ihn aus den Augen zu lassen. Wenn der Wecker ertönt hast du es geschafft. Der erste Schritt ist getan. Belasse es dabei und mache erst morgen weiter mit deiner zweiten Hypnose- bzw. Selbsthypnose -Sitzung. Für heute warst du wunderbar. Spare dir die Kraft für den nächsten Tag!</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Schritt 4: Deine zweite Hypnose- bzw. Selbst-Hypnose-Sitzung!</h3>
<p>Die erste Aufgabe deiner zweiten Hypnose bzw. Selbsthypnose-Sitzung ist leicht erklärt. Wiederhole deine erste Sitzung. Ich spreche aus Erfahrung, wenn ich sage, dass beim ersten Mal &#8220;Hypnose&#8221; einiges schief laufen kann. Man kann sich nicht konzentrieren. Man wird abgelenkt. Man schläft ein. Man sitzt unbequem. Man ist nicht in der Stimmung. All diese Probleme solltest du jetzt aus der Welt schaffen und deinen zweiten Versuch noch besser werden lassen.  Stellen dann deinen besten Freund auf 5 Minuten und wiederholen die erste Sitzung.</p>
<p>Wenn du damit fertig bist geht es weiter. Stelle dir den Wecker wieder auf 5 Minuten. Konzentriere dich diesmal, während du deine Aufmerksamkeit auf den Punkt an der gegenüberliegenden Wand lenkst, voll und ganz auf deine oberen Augenlider.</p>
<p>Du merkst plötzlich wie sie immer schwerer werden und sich immer weiter schließen. Wunderbar. Das muss genau so sein. Und jetzt darfst du es auch geschehen lassen und deine Augenlider komplett schließen. Aber jetzt aufpassen und nicht einschlafen. Konzentriere dich deshalb, sobald  sie geschlossen sind, intensiv auf deine Atmung. Wichtig: KEINE SELBSTGESPRÄCHE!</p>
<p>Denke an gar nichts. Spüre deinem Atem nach und erlebe den Moment. Verlieren dich in deinem Atemrhythmus. Verbringe die Zeit bis zum Klingeln ganz einfach damit, dich intensiv auf deinen Atem zu konzentrieren. Sei jetzt ganz bewegungslos, frei von Gedanken, vollkommen entspannt und konzentriert.</p>
<p>Wenn dein Mund langsam austrocknet, da du vor lauter Bewegungslosigkeit vergessen hasst zu schlucken, hole das nach. Austrocknen muss keiner.</p>
<p>Du wirst jetzt merken, dass dein Kopf plötzlich viel schwerer ist als davor. Vollkommen normal, dein Hals ist so entspannt, dass er nach unten sinken möchte. Lasse es geschehen.  Denke dabei aber daran, den Rest deines Körpers vollkommen bewegungslos zu halten. Konzentriere dich einzig und alleine  darauf, dich zu <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/zeit-zu-entspannen-5-wirkungsvolle-entspannungsubungen-gegen-stress/">entspannen</a>, bis dein bester Freund dich aufweckt.</p>
<p>Und wenn er das tut, dann springe bitte nicht gleich auf und vor den Fernseher. Nimm dir die Zeit langsam rückwärts von 5 bis 1 zu zählen. Versuche bei jeder Zahl wacher zu werden.</p>
<p>Dieses Aufwach-Ritual wird nun ein Anker, mit dem du dich selbst aus jedem hypnotischen Zustand aufwecken kannst. Öffne nach der 1 die Augen und fühle dich wundervoll.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Schritt 5: Deine dritte Selbst-Hypnose-Sitzung!</h3>
<p>Wunderbar, du hast die ersten Schritte gemeistert. Und weil das letzte mal so gut geklappt hat, fangen wir gleich mal mit einer Wiederholung an. Beginne also deinen dritten Hypnose-Tag damit, die zweite Hälfte der gestrigen Hypnose- und Selbsthypnose-Sitzung zu wiederholen. Der einzige Unterschied besteht heute darin, dass du deine Hypnose-Sitzung mit einem tiefen Atemzug beginnst, sobald du dich hingesetzt hast.</p>
<p>Sage dir in Gedanken das Wort RUUUUUUUUUHIG vor, während du ausatmest. Dehne das Wort so lange aus, bis du mit dem Ausatmen fertig bist. Lasse die ganze Energie aus deinem Körpers heraus und schließe deine Augen. Konzentriere dich anschließend wieder auf deinen Atem. Spüre wie dein Kopf schwer wird. Er sinkt nun auf deinen Brustkorb. Lass es geschehen.  Du  kennst das Spiel. Bewege dich nicht und denke an nichts. Atme nun 5 Minuten lang nur ein und aus. Genieße den Zustand der Hypnose bzw. Selbsthypnose.</p>
<p>Nun ist es an der Zeit den wichtigsten Bestandteil der <strong>Hypnose- und Selbsthypnose</strong> zu erlernen. Das Visualisieren. Je besser du vor deinem geistigen Auge Dinge sehen kannst, desto intensiver wird auch deine hypnotische Erfahrung sein. Denke aber immer daran, dass du deine echten Augen dazu nicht brauchst. Alles spielt sich von jetzt an in deinem Kopf ab.</p>
<p>Die Visionen, die du gedanklich erzeugen wirst, sind den Bildern, die du in deinen Träumen siehst übrigens, sehr ähnlich. Beide senden auf der gleichen Frequenz, auch wenn es  am Anfang so sein kann,  dass das Bild nur eine vage und unklare Vorstellung ist.  Das wird sich aber schnell ändern.</p>
<p>Beginnen wir nun deine Hypnose- und Selbsthypnose-Sitzung: Stelle dich hin. Positioniere deine Beine leicht gespreizt. (Sonst fällst du vielleicht um) Stelle deinen Wecker auf 2 Minuten. Strecken beide Arme direkt vor dir aus, einer neben dem anderen mit den Handflächen nach unten. Nehme nun einen tiefen Atemzug und sagen dir in Gedanken das Wort “RUHIG“. Deine Augen schließen sich. Halte deine Arme weiter ausgestreckt vor dir. Wende deine gesamte Aufmerksamkeit auf deinen rechten Handrücken. Stelle dir nun ein dickes, fettes Buch vor, einen richtigen Schinken, der auf deinem Handrücken liegt. Stelle dir das Buch ganz klar und in alle seinen Detail vor. Erkennst du den Titel? Du wirst dann merken, wie dein Arm nach unten sinkt. Solange er dies tut, stellst du dir eine kurze Angelschnur vor, die um dein linkes Handgelenk gebunden ist. Direkt über deinem Handgelenk ist die Schnur mit einem riesigen gelben Heißluftballon verbunden. Er schwebt ungefähr 30 cm über deinem Arm.</p>
<p>Während du dich darauf konzentrierst, beginnt dein linker Arm aufzusteigen. Schalte nun immer wieder in deiner Vorstellung zwischen dem Buch auf deinem rechten Handrücken und dem Ballon über deiner linken Hand um. Lasse deine Arme nach Ablauf der zwei Minuten genau da erstarren, wo sie sich gerade befinden und öffnen dann deine Augen. Wenn deine Arme mehr als ca. 15 Zentimeter voneinander getrennt sind, kannst du dir auf die Schulter klopfen. Du machst rasche Fortschritte. Wenn nicht, brauchst du keine Sorgen zu haben. Viele Schüler der Hypnose- und Selbsthypnose brauchen ein wenig länger, um sich an diese Dinge zu gewöhnen, aber sobald der Knoten platzt, geht es in Sachen &#8220;Hypnose- und Selbsthypnose&#8221; mit riesen Schritten vorwärts.  Sind deine Arme mehr als 15 Höhenzentimeter voneinander entfernt, bist du bereit für die nächste Übung&#8230;</p>
<p><strong>… und die kommt in dem nächsten Hypnose- und Selbsthypnose Kurs-Teil.</strong></p>
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		<item>
		<title>Herzrasen ade –  Die besten Tipps gegen Lampenfieber</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/lampenfieber/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 20:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Blackout]]></category>
		<category><![CDATA[Lampenfieber]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstzweifel]]></category>
		<category><![CDATA[Versagenangst]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Lampenfieber.jpg" alt="" title="worried businessman" width="280" height="187" class="alignright size-full wp-image-2849" /></a>
<strong><em>Stell dir folgende Situation vor:</em></strong>

<em>Die Lichter gehen aus, der Scheinwerfer richtet sich auf deine Stirn, hunderte von Augenpaaren ruhen auf deinen Lippen. Schweißperlen dick wie Elefantentränen kullern deine Schläfen hinab... Worte wollen sich nicht zu Sätzen bilden. Der Atem stockt nach jedem zweiten Wort</em>

<strong>– Lampenfieber!!!</strong>

Was seine Ursprünge bei ersten Referaten in der Schule hat, entwickelt sich im Alter immer mehr zu einer ernstzunehmenden Hürde. Das Sprechen vor Bekannten oder Fremden lässt viele Menschen regelmäßig an ihre Grenzen stoßen. Da wir im Job aber immer weniger um das Gespräch unter 4 bis 1000 Augen herum kommen, ist es an der Zeit das lästige Fieber ein für alle mal zu beseitigen.

Wir haben deswegen die besten Tipps gegen Schweißausbrüche, Herzrasen und Stimmversagen für dich zusammengestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/<i>Lampenfieber</i>.jpg&#8221; alt=&#8221;"  class=&#8221;frame_right&#8221; /><br />
<strong><em>Stell dir folgende Situation vor:</em></strong></p>
<p><em>Die Lichter gehen aus, der Scheinwerfer richtet sich auf deine Stirn, hunderte von Augenpaaren ruhen auf deinen Lippen. Schweißperlen dick wie Elefantentränen kullern deine Schläfen hinab&#8230; Worte wollen sich nicht zu Sätzen bilden. Der Atem stockt nach jedem zweiten Wort</em></p>
<p><strong>– Lampenfieber!!!</strong></p>
<p>Was seine Ursprünge bei ersten Referaten in der Schule hat, entwickelt sich im Alter immer mehr zu einer ernstzunehmenden Hürde. Das Sprechen vor Bekannten oder Fremden lässt viele Menschen regelmäßig an ihre Grenzen stoßen. Da wir im Job aber immer weniger um das Gespräch unter 4 bis 1000 Augen herum kommen, ist es an der Zeit das lästige Fieber ein für alle mal zu beseitigen.</p>
<p>Wir haben deswegen die besten Tipps gegen Schweißausbrüche, Herzrasen und Stimmversagen für dich zusammengestellt.</p>
<p>Aus Gründen, die auf der Hand liegen sind die Tipps  in 2 Blöcke gegliedert.</p>
<ol start="1">
<li><strong>Soforthilfe</strong></li>
<li><strong>Im Vorfeld</strong></li>
</ol>
<p><strong>Ach ja:</strong> <img src='http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
„Der beste und einfachste Weg um dich von  <u>Lampenfieber</u> zu befreien, ist definitiv ein persönlicher Coaching-Termin und/oder ein Sprechertraining bei uns. Das aber nur mal so an Rande!“ Für diejenigen, die darauf nicht zurückgreifen wollen, sind die folgenden Tipps gegen Lampenfieber gedacht!</p>
<div class="divider"></div>
<p><em> </em></p>
<h2>NUR NOCH 5 MINUTEN: Soforthilfen!</h2>
<p><strong></strong>Es sind nur noch wenige Sekunden bis zum Vortrag. Das Bauchgefühl rutscht in die Hose und man kann die eigene Stimme vor lauter Herzschlag kaum mehr hören. Jetzt müssen Sofortmaßnahmen her, um sich nicht wie der letzte Idiot zu fühlen.</p>
<h4>1. Hochfrequenz</h4>
<p>Der Auftritt ist nah, das Herz läuft auf Hochtouren mit 160 oder mehr Schlägen pro Minute. Mit dieser Frequenz ist ein selbstbewusster Vortrag nahezu unmöglich. Beruhige deshalb dich und deine Pumpe.</p>
<p>Am besten helfen dazu einfache aber <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/zeit-zu-entspannen-5-wirkungsvolle-entspannungsubungen-gegen-stress/">wirkungsvolle Entspannungsübungen</a>:</p>
<ul>
<li>Atme dreimal langsam ein und aus.</li>
<li>Halte den Atem nach jedem Einatmen zwei bis drei Sekunden an.</li>
</ul>
<p>Du wirst merken wie sich deine Atmung und das Herzrasen herunterschraubt.</p>
<p><strong>Und wenn das nicht hilft, hilft Jacobsen:</strong></p>
<ul>
<li>Balle die Hände zu Fäusten und halte sie ein paar Sekunden ganz angespannt.</li>
<li>Löse dann die Spannung.</li>
<li>Wiederhole diesen Vorgang bis du ruhig und konzentriert ans Pult schreiten kannst.</li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<p><em> </em></p>
<h4>2. Wüstenmund</h4>
<p>Der Mund eine Wüste. Die Zunge ein ausgetrockneter Brunnen. Lampenfieber meint es nicht gut mit deinem Speichelfluss: Esse deswegen vor einem Auftritt nichts Salziges und verzichte auf Kaffee, Milch oder andere süße Getränke. Um die Einöde zum Sprudeln zu bringen, solltest du immer ein Glas ungekühltes stilles Wasser in deiner Nähe haben. Doch Vorsicht vor dem Sprudel – denn einen unpassenden Ausbruch der Kohlensäure kannst du am aller wenigsten gebrauchen.</p>
<div class="divider"></div>
<p><em> </em></p>
<h4>3. Stimmbruch</h4>
<p>Die Stimme belegt mit Angst und Schleim. Lampenfieber stellt die wahnwitzigsten Dinge mit unserem Star des Abends an. Wenn die Stimme deshalb mal wieder den Bach hinunter geht, ist Stimmbandpflege angesagt: Huste einmal ganz bewusst und tief und gurgel anschließend mit Wasser. Das lässt den Belag ganz alt aussehen.</p>
<p>Um deine Stimmbänder zu lockern und geschmeidig zu machen, kannst du übrigens auch ein halbes Glas warmes Leitungswasser trinken. Und wenn die Stimme mal wieder in den höchsten Klängen vibriert und vor sich hin zittert, ist das ein Zeichen lauter zu reden. Denn dadurch sitzen die Stimmbänder automatisch fester im Sattel!</p>
<div class="divider"></div>
<p><em> </em></p>
<h4>4. Händedruck</h4>
<p>Auch die Hände werden bei Lampenfieber zu schlotternden Gefahren. Benutze deshalb niemals ein DIN-A4-Papier als Notizzettel. Denn je größer das Papier, umso deutlicher das Zittern.  Kleiner ist in diesem Fall definitiv besser. DIN-A6 sollte vollkommen ausreichen. Lasse deine Arme während des Vortrags immer nah am Körper. Denn wenn sie erst einmal hängen, zittern sie noch mehr. Beschäftige deine Hände durch Gesten oder einen Stift. Auch das beruhigt. Und ganz wichtig. KEIN LASERPOINTER! Besser als an dem kleinen Punkt lässt sich dein Lampenfieber nun wirklich nicht ablesen.</p>
<div class="divider"></div>
<p><em> </em></p>
<h4>5. Schweißausbruch</h4>
<p>Lampenfieber fördert den Schweißfluss. Wer das weiß, wählt seine Garderobe entsprechen. Schweißflecken fallen auf einen hellem Hemd weniger auf, als auf einem grauen oder dunkelblauen. Auch ein Stofftuch zum Tupfen hat noch keinen geschadet.</p>
<div class="divider"></div>
<p><em> </em></p>
<h4>6. Rothaut</h4>
<p>Ein häufiges Phänomen bei Lampenfieber ist das Erröten der Backen. Plötzlich schießt so viel Blut den Hals hinauf, dass es uns von der Stirn abwärts heiß wird. Vielen ist das dann peinlich und bringt sie aus dem Konzept. Aber mal unter uns. Wer bemerkt das schon. Im Normalfall nimmst du das viel stärker wahr als der Rest. Als kühlen Kopf bewahren und einfach weiter machen&#8230;!</p>
<div class="divider"></div>
<p><em> </em></p>
<h4>7. Nervosität</h4>
<p>Die gute Nachricht: Nervosität ist angeboren und etwas völlig Normales. Im ganz genau zu sein ist Nervosität sogar ein Schutzmechanismus. Dein Körper reagiert als wäre er in einer Notsituation (für viele ist es das ja auch). Wer im Biounterricht aufgepasst hat weiß, was der Körper in solchen Situationen macht –  er produziert <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adrenalin">Adrenalin</a>. Dieses Hormon erhöht deine Konzentration und lässt dich so erst über dich hinauswachsen. Was der Zaubertrank für den Gallier, ist das Adrenalin für den  Rest der Welt.  Ich verspreche deine Nervosität wird schon nach den ersten Sätzen verschwinden, da die Situation plötzlich gar nicht mehr so schrecklich ist, wie erwartet.</p>
<p>Wenn es noch ein paar Stunden bis zum Vortrag ist, ist aktive Ablenkung gegen Nervosität am effektivsten. Bestimmt findet sich eine Kollege oder eine Kollegin, die bereit ist, ein paar Worte mit dir zu tauschen. Auch ein kleines Telefonat mit einer geliebten Person kann Wunder bewirken. Im Notfall tut es auch ein Gespräch mit der Bäckersfrau oder einem Spaziergänger.</p>
<p>Während einem Spaziergang kannst du dir übrigens auch die Frage stellen ob eigentlich überhaupt einen Grund gibt nervös zu sein? Was kann im schlimmsten Fall passieren? Deinen Kopf wirst du auf jeden Fall behalten und das Gefühl danach wird ganz bestimmt unbezahlbar sein. Freude dich doch einfach darauf.</p>
<div class="divider"></div>
<p><em> </em></p>
<h4>8. Konzentrationschwach</h4>
<p>Lampenfieber lässt unsere Konzentrationsstärke in den Keller rutschen. Deswegen sollte man wissen, dass diese Schwierigkeiten, Konzentration aufs Parkett zu bringen  auf Sauerstoffmangel zurückzuführen  sind. Atme deshalb vor dem Vortag mehrfach ein und langsam wieder aus. Stelle dich dazu möglichst an ein offenes Fenster. Auch Bewegung kann das Gehirn zu seiner gewohnten Leistungsstärke zurückbringen. Treppen laufen ist dafür besonders geeignet.</p>
<div class="divider"></div>
<p><em> </em></p>
<h4>9. Blackout</h4>
<p>Bis Sekunden vor dem Tritt aufs Podest sitzt der Text, doch dann im Scheinwerferlicht ist alles wie weggespült. Im Lampenfieber-Wahn stellen wir uns diesen Blackout-Moment immer wieder vor.  Gerade Gedanken wie „Was denken die anderen von mir?“ blockieren dich und provozieren diesen Verlust der Argumente. Konzentriere dich deshalb immer und immer wieder auf das, was du zu sagen hast. Baue dir Brücken ein, die dich immer wieder auf den richtigen Pfad bringen. Nutze in solchen Fällen auch Vortragshilfen, wie Karteikarten.</p>
<div class="divider"></div>
<p><em> </em></p>
<h3>10. Versagensangst</h3>
<p>Eine der größten Ängste des Lampenfieberigen ist der gemeine und <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/selbstzweifel/">heftige Selbstzweifel</a>, aus dem dann Versagensangst resultiert. Als Medizin empfehle ich, sich die größten Erfolge in Erinnerung zu rufen. Außerdem helfen Gedanken an  Begebenheiten, Personen oder Sachen, die für einen wertvoll sind. So vertreibst du all deine negativen Gedanken.</p>
<p><strong>Nochmals:</strong> Oft kann Lampenfieber in einem persönlichen Coaching in nur 1-2 Stunden vollkommen aufgelöst werden. Es lohnt sich also!</p>
<div class="divider"></div>
<p><em> </em></p>
<h2>NOCH VIEL ZEIT: Im Vorfeld!</h2>
<p>Wer an Lampenfieber leidet der weiß das ja im Normalfall auch. Und wer einen Vortrag halten muss, bekommt das im Normalfall auch nicht von heute auf morgen auf den Bauch gebunden. Deswegen ist vor allem die Vorbereitungsphase vor einem öffentlichen Auftritt immens wichtig. Denn hier werden die Weichen für einen ruhigen und entspannten Vortrag gelegt.</p>
<p>Das Datum des Auftritts steht fest. Das Lampenfieber auch. Nun ist an der Zeit sich perfekt darauf vorzubereiten und ihm den Gar auszumachen. Akzeptiere in einem ersten Schritt die Situation, dass du vor Menschen treten musst und stufe sie als vollkommen „normal“ ein.</p>
<div class="divider"></div>
<p><em> </em></p>
<p><strong>11. Der Experte</strong></p>
<p>Nun geht es an die Vorbereitung, denn die ist vor einem öffentlichen Auftritt ist, wie nicht nur Experten wissen, das A und O.  Denn ob es sich um einen Vortrag, ein Referat oder eine Prüfungssituation handelt – wer fachlich sattelfest ist, gerät nicht so schnell aufs Glatteis und wer die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema sucht, ist meist auf der sicheren Seite.</p>
<div class="divider"></div>
<h4><strong>12. Üben, üben, üben.</strong></h4>
<p>Wenn du dich ausreichend über das Thema informiert hast und zum Experten mutiert bist, ist es an der Zeit den Vortrag zu proben. Am besten geht das natürlich vor der Familie oder vor Freunden.  Nach solch einem Probedurchlauf merkt man garantiert sofort, bei welchen Stellen und Argumentationen es klemmt oder hakt.</p>
<div class="divider"></div>
<h4><strong>13. Rollenspiel</strong><strong><br />
</strong></h4>
<p>Stelle dir außerdem die wichtige Frage nach deiner Rolle bei diesem öffentlichen Auftritt. Was wird von dir erwartet? Welche Botschaft möchtest du transportieren? Wie würde Thomas Gottschalk oder ein anderer Profi wohl über dieses Thema reden? Manchmal hilft es auch sich selbst eine Rolle auf den Leib zu schneidern und aus dieser Rolle heraus selbstbewusst zu agieren.</p>
<p><strong>Eine unserer Seminarteilnehmer berichtete:</strong><br />
Auch ich hatte früher fürchterliches Lampenfieber. Ich erinnere mich noch an ein Referat in der Schule. Ich wurde gebeten spontan eine kurze Rede vorzubereiten und zu halten. Während des Vortrags begann ich plötzlich zu stocken. Mir kam es vor, als würde ich minutenlang kein einziges Wort herauszubringen. Der absolute Super-Gau für einen Menschen mit Lampenfieber. Irgendwann kam ich dann wieder in tritt und brachte den Vortrag über die Bühne.</p>
<p>Zu meinem Glück wurde das Ganze auf Video aufgezeichnet, so dass ich mich später nochmals sehen konnte – und was erblickte ich?  Statt der gefühlten 10-minütigen Pause, hatte ich meinen Vortrag für gerade mal 5 Sekunden unterbrochen. Niemand im Raum fiel meine Sprachlosigkeit besonders auf. Mir hat dieses Ereignis bei der Bekämpfung des  Lampenfiebers sehr geholfen. Ich empfinde Lampenfieber heute überhaupt nicht mehr als unangenehm, sondern als Salz in der Suppe, dass einen Vortag erst den richtigen Kick gibt. Und glaube mir, das Publikum verzeiht viel mehr Fehler, als man glaubt – es sind ja auch nur Menschen, die hin und wieder in der gleichen Situation sind.</p>
<div class="divider"></div>
<p><em> </em></p>
<p>Ich selbst habe noch heute den ein- oder anderen Versprecher in meinem Seminaren. In jedem Fall wirkt das echt und authentisch und vor allen Dingen gilt:</p>
<p><strong>Wer kleine Schwächen zeigt, wirkt auf andere menschlich und sympathisch.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gesund und Topfit – Das große Fitness-ABC</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/fitness-abc/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 17:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fit]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesund]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Fitness-ABC.jpg" alt="" title="senior woman jogging" width="280" height="187" class="alignright size-full wp-image-2840" /></a>Der Winter neigt sich langsam aber sicher seinem warmen Ende zu, höchste Zeit also die feiertagsgeschwängerten Fettpolster endgültig zu Schnee von gestern zu machen. Wir haben deshalb in den weiten Tiefen der Sport- und Bewegungswelt geforscht und daraus die Crème de la Crème für einen gesunden Körper und Geist herausgefiltert. Das gehaltvolle Konzentrat gibt es jetzt frei Haus in unserem großen Fitness-ABC. Und das Beste, da die Fitnesswelt voll von bunten fremdsprachigen Begriffen ist, kann die Englischnachhilfe gleich mitgebucht werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Fitness-ABC.jpg" alt=""  class="frame_right" /><br />
Der Winter neigt sich langsam aber sicher seinem warmen Ende zu, höchste Zeit also die feiertagsgeschwängerten Fettpolster endgültig zu Schnee von gestern zu machen. Wir haben deshalb in den weiten Tiefen der Sport- und Bewegungswelt geforscht und daraus die Crème de la Crème für einen gesunden Körper und Geist herausgefiltert. Das gehaltvolle Konzentrat gibt es jetzt frei Haus in unserem großen Fitness-ABC. Und das Beste, da die Fitnesswelt voll von bunten fremdsprachigen Begriffen ist, kann die Englischnachhilfe gleich mitgebucht werden.</p>
<div class="divider"></div>
<p><strong></strong></p>
<h3>A wie Aquafitness – Wasserratten aufgepasst!</h3>
<p>Wer im Lateinunterricht aufgepasst hat weiß, Aqua heißt Wasser. Bei der Aquafitness dreht sich also alles um das bewegungsfreudige Training im Nassen. Verschiedenste Trainingsmethoden sind in den letzten Jahren aus dem chlorreichen Boden geschossen:</p>
<p>Aquatonning, Aquapower, Aquagym – All diese Übungen sind vor allem eines: Gelenkschonend.</p>
<p>Wo die Gelenke beim Joggen und Radfahren schnell an ihre krachenden Grenzen stoßen, geht im Wasser alles gesünder von Hand, Fuß und Wirbelsäule. Der natürliche Widerstand des Wassers wird als Gegengewicht benutzt und mit Hanteln oder Nudeln bearbeitet.</p>
<p>Aquafitness bietet also vor allem den sportlich Eingerosteten und älteren Menschen eine tolle Möglichkeit den Weg zurück in die Fitness zu schaffen, da die Muskel durch die fehlende Schwerkraft im Wasser zwar permanent unter Anspannung stehen, der Sportler das aber gar nicht merkt.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>B wie BBP – Der Klassiker nicht nur für Hausfrauen!</h3>
<p>BBP ist die Abkürzung für das körperformende Trainingsprogramm Bauch, Beine, Po. Leicht zu erlernende Übungen die die drei Problemzonen stärken und abspecken. Erfreut sich vor allem bei Hausfrauen größter Beliebtheit – aber auch Männer gefallen sich mit dem strammen Dreigestirn.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>C wie Capoeira, Chin-Ups, Core, Cool Down, Crunch – Die 5 strammen “C’s“</h3>
<p><strong>Capoeira:</strong> – Das exotische Trend-Feuerwerk<br />
Das ist der Kampfsport Brasiliens. Fließende Kick- und Armtechniken werden mit akrobatischen und tänzerischen Elementen auf brasilianische Klänge vereint. Einfach mal im Fitnessstudio deiner Wahl nachfragen und tänzerisch Fit werden.</p>
<p><strong>Chin-Ups:</strong> Hinter diesem englischen Begriff versteckt sich nichts anderes als die klassischen Klimmzüge. Egal ob auf Englisch oder Deutsch, Klimmzüge an der Stange sind absolute Wunderwerkzeuge für den Oberkörper.</p>
<p><strong>Core:</strong> Dieser Fitnesstrend konzentriert sich auf die Körpermitte als Zentrum der Bewegung. Hier werden vor allem die tiefliegenden Muskeln des Bauches, des Rückens und Beckenbodens gefordert und trainiert.</p>
<p><strong>Cool Down:</strong> Die liebste Trainingsphase der Hobbysportler – aktive Erholung nach einer Belastung.</p>
<p><strong>Crunch:</strong> Das Wundermittel gegen des Waschbärbauch: Der Oberkörper wird aus liegender Position Rücken und fixiertem Becken gehoben.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>D wie Dynamik-Jump – Spring und Tanz<strong>!</strong></h3>
<p>Diese Übung kombiniert die Förderung von Kraft und Ausdauer in einem musikalisch untermalten Ganzkörpertraining.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>E wie Entspannung – In der Ruhe liegt die Kraft!</h3>
<p>Auch Entspannen will gelernt sein. Denn das besteht nicht nur aus Beine hochlegen und abschalten. Werfe doch mal einen Blick auf unsere <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/mentaltraining/die-top-10-entspannungsuebungen/">10 besten Entspannungsübungen.</a></p>
<div class="divider"></div>
<h3>F wie Fatburner und Flexibar – „Fetter Stab“</h3>
<p><strong>Fatburner:</strong> Weg mit den unnötigen Fettreserven. Dieses spezielle Herz-Kreislauftraining lässt die Körperfettreserven schmelzen. Um eine optimale Fettverbrennung zu garantieren, sollte die Pulsfrequenz bei 60 bis 70 % der Höchstleistung liegen. Also nicht Übertreiben und das Herz an der kurzen Leine lassen.</p>
<p><strong>Flexibar:</strong> Das Powerding wird auch Schwingstab oder Staby genannt. Mit diesem etwa 1,2 Meter langen, flexiblen Stab mit zwei Gewichten am Ende und gepolsterten Griff in der Mitte lassen sich durch hin- und herschwingen ganz einfach Muskel aufbauen.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>G wie Grundlagenausdauer – Immer weiter machen!</h3>
<p>Grundlagenausdauertraining ist gesund. Hier wird nicht auf Teufel komm raus gesprintet und auch die Intensität bewegt sich im niedrigen Bereich. Als Grundlagenausdauer wird also das Ausdauertraining im gesundheitsorientierten Sport bezeichnet. Das Ausdauertraining wird dabei übrigens in verschiedene Bereiche geteilt. Im unteren Bereich des Ausdauertrainings in dem das Training mit geringer Intensität betrieben wird, erfolgt die Energiebereitstellung ausschließlich unter ausreichend Sauerstoffzufuhr. Die Energie wird dabei vorwiegend aus den unbeliebten Fettdepots des Körpers verbraucht und dient dazu, sportliche Belastungen leichter überwinden zu können.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>H wie Hot Iron – Heißes Eisen im Feuer!</h3>
<p>Kraftakt im Team! Das Besondere an dem dynamischen und schweißtreibenden Langhantel-Power-Workout ist das Gemeinschaftsgefühl in der Gruppe.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>I wie Indoor Cycling – Strampel dich fit!</h3>
<p>Fahrradfahren muss nicht nur an der frischen Luft praktiziert werden. Auch drinnen kann man sich abstrampeln – zu Musik und in der der Gruppe. Denn darum geht es beim Indoor Cycling. Die Fahrräder heißen dann übrigens Spinbikes. Positive Auswirkungen sind übrigens eine verbesserte Ausdauerleistungsfähigkeit, ein aktivierter Stoffwechsel und eine starke(Unterkörper-)Muskulatur.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>J wie Jogging – der Klassiker unter- den Ausdauergeschichten!</h3>
<p>Was gibt es schöneres als in der Natur seinen Bewegungstrieben nachzugehen und den Körper durch Beinkraft voranzutreiben. Joggen kann jeder – und sollte auch jeder.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>K wie Kranking – Auf den Arm genommen!</h3>
<p>Nein, das ist keine neue, verrückte Tanzform aus den USA. Kranking ist der Fitnesstrend des Jahres. Man trainiert dabei mit Fahrrädern, die einzig und allein durch die Kraft der Arme bewegt werden. Kranking verspricht ein schönes, schonendes Ausdauer und Muskeltraining</p>
<p><strong></strong>
<div class="divider"></div>
<h3>L wie Langzeitausdauer – Langsam aber sicher!</h3>
<p>Langzeitausdauer macht dann Sinn, wenn man seine Fettreserven angreifen will. Wer länger als 60 Minuten Ausdauersport treibt, dabei aber nur 60% Tempo macht, geht es den Fettpolstern an den Kragen.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>M wie Muskelkater – Den Schmerz spüren.</h3>
<p>Deine Lieblingsschmusekatze lässt dich deine Anstrengungen spüren. Aber Vorsicht wenn er mal wieder in deinen Muskel schnurrt, hast du es übertrieben und solltest einen Tag Pause machen. Sonst wird der Muskel überreizt und blockiert.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>N wie Nordic Walking – Mit Stock und Stab!</h3>
<p>Wer gerne Wandert und dabei das Tempo verschärfen will ist mit der nordischen Variante des Walkens bestens bedient. Mit Stock und Stab geht es über Stein und Feld. Einfach mal ausprobieren. Am Besten in der gemütlichen Gruppe unter anleitender Hand.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>O wie Oh wie schade.</h3>
<div class="divider"></div>
<h3>P wie Powerplate, Push-Ups, Pyramidentraining – Drei Mal Power!</h3>
<p><strong>Powerplate</strong>: Auf dieser vibrierenden Platte werden Muskelreflexe in sämtlichen Körperzonen ausgelöst. Er einmal in Schwung gebracht wird der ganze Körper gestärkt, gestrafft und von Fettpolstern befreit. Ob das funktioniert? Ein Versuch ist es wert!</p>
<p><strong>Push-Ups:</strong> Die englische Variante der deutschen Liegestütze. Für viele immer noch die beste Krafttrainingsmethode.</p>
<p><strong>Pyramidentraining</strong>: Training an einem Gerät mit mehreren Sätzen, wobei  man von Satz zu Satz das Gewicht erhöht und im gleichen Zug die Wiederholungen herabsetzt.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Q wie Qigong – Der fließende Weg!</h3>
<p>Qi steht für Lebensenergie, Gong für wiederhole Übungen. Kurz: Bewegungen, die äußerst langsam und fließend durchgeführt werden und dir somit Lebensenergie zurück geben.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>R wie Regeneration – Mach mal Halblang!</h3>
<p>Zur Abwechslung mal ganz korrekt und im Ärzteslang: Unter Regeneration werden Prozesse verstanden, die zur Wiederherstellung des physiologischen Gleichgewichts beitragen. Durch eine vorausgehende Belastung, z.B. eine Trainingseinheit, bei der die Energiespeicher in der Muskulatur geleert werden, wird der Organismus aus dem Gleichgewicht gebracht. In der anschließenden Ruhephase werden die Energiespeicher wieder aufgefüllt und sie regenerieren sich. Der Körper hat in der Regenerationsphase die Möglichkeit, sich an den Belastungsreiz anzupassen.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>S wie Streching – Dehn dich warm!</h3>
<p>Ein schönes neu-deutsches Wort für das gute alte Dehnen. Gehört vor jedem intensiven Training dazu und sorgt dafür, dass die Muskeln schön lang und gestreckt bleiben.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>T wie Therarobics – mehr als Bändertanz!</h3>
<p>Du hast vielleicht schon von den bunten Thera-Bändern gehört. Das sind die elastischen Dinger mit denen dich dein Krankengymnast zur Weißglut bringt. Therarobics ist also ein Bewegungskonzept bei dem durch eben diese Teufelsbänder Therabänder optimaler Trainingswiderstand geboten wird. Die Bänder werden dann auf spezifische Weise mit den Händen und Füßen verbunden und bearbeiten so auch deine entlegensten Muskelgruppen.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>U wie ultra-schade,</h3>
<p>dass es keine schöne Fitnessübung mit diesem Anfangsbuchstaben gibt. (Oder mir eben keine Einfällt, Vorschläge an <a href="mailto:info@knehr-seminare.de">info@knehr-seminare.de</a> oder in die Kommentare)</p>
<div class="divider"></div>
<h3>V wie Vario Roll – Massagebank mal anders!</h3>
<p>Vario Roll ist ein tolles Rollenmassagegerät, dass die Durchblutung fördert und den Stoffwechsel aktiviert. Natürlicher Lebensraum: Das Fitnessstudio von nebenan.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>W wie Workout – Es muss nicht immer Englisch sein…</h3>
<p>… denn Workout heißt nichts anderes wie Sporttreiben. Ja, ich weiß, in Deutschland wirkt das „Ausarbeiten“ als Kraftausdauerübungen in einer Aerobicstunde,</p>
<p><strong>Woyo</strong>: Ach ja und noch was mi W. Wem ein hartes Workout zu anstrengend und ein Yoga-Kurs zu lahm ist, der sollte Woyo probieren. Die Mischung aus Fitness und Yoga kräftigt die Muskulatur, verbessert die Haltung und entspannt den Körper und Geist.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>X wie Xylophon – oder fällt dir was Besseres ein?</h3>
<div class="divider"></div>
<h3>Y wie Yoga – Die Macht ist mit dir!</h3>
<p>Beim Stichwort Yoga fällt den meisten sicher gleich das Bild eines halbnackten Greises ein, der seine Beine hinter dem Kopf verknotet. Doch das wäre nun wirklich zu stereotypisch gedacht. Denn die indische Kunst der Gelassenheit kann viel mehr.</p>
<p>Das Ziel ist es den Körper und den Geist zu vereinen und dadurch zur tiefen inneren Ruhe zu finden. Gefallen gefunden? Na dann nichts wie los auf die Matte und ein Yoga Buch zulegen.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Z wie Zumba – Fitte Tanzgesellschaft!</h3>
<p>Salsa, Samba, Cumbia, Calypso und Reggea ton tanzen lässt überflüssige Pfunde schmelzen und macht saumäßig Spaß. Jedenfalls den Tanzfans und solchen, die es werden wollen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fällt es dir schwer „NEIN“ zu sagen?  Dann helfen dir die folgenden 4 Power-Tipps ganz bestimmt!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/nein-sagen/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/nein-sagen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 17:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nein sagen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[selbstbewusst]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwert]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Nein.png" alt="" title="Nein" width="230" height="230" class="alignright size-full wp-image-2822" /></a><ul>
	<li><strong>„Nein, das will ich nicht!“</strong></li>
	<li><strong>„Nein, ich kann das nicht!“</strong></li>
	<li><strong>„Nein, das mach ich nicht!“</strong></li>
</ul>
Kannst du diese Sätze aus voller Überzeugung und mit gutem Gewissen sagen? Fällt es dir einfach,  einfach NEIN zu sagen? Denkst du es ist unbedingt nötig auch mal <strong>NEIN</strong> zu sagen – zum Chef, zum Partner, zu Fremden? Wenn du diese Fragen mit Ja beantwortest hast du einen gewaltigen Schritt in Richtung eines <strong>erfolgreichen,</strong> <strong>selbstbestimmten </strong>Lebens gemacht. Wenn du diese Fragen aber mit Nein beantwortest ist das noch lang kein Beinbruch, denn heute lernst die Kunst „<strong>Nein zu sagen</strong>“ kennen – und damit auch die Macht, die du durch diese Aussage erschaffst.

Ich weiß, du wirst jetzt vielleicht denken, ich kann doch nicht NEIN sagen, wenn mein Chef etwas von mir verlangt. Du sollst auch kein fauler Miesepeter werden, der gar nichts mehr bejaht. Nein, du sollst klare Grenzen ziehen und Dinge ablehnen, die dich herunter ziehen und die du nicht willst. Denn leider erzieht und zwingt uns die Gesellschaft zum JA-Sagertum. NEIN sagen sei unfreundlich und macht einen schlechten Eindruck.

<strong>Warum müssen wir aber immer zu allem Ja sagen? </strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Nein.png" alt=""  class="frame_right" /></p>
<ul>
<li><strong>„Nein, das will ich nicht!“</strong></li>
<li><strong>„Nein, ich kann das nicht!“</strong></li>
<li><strong>„Nein, das mach ich nicht!“</strong></li>
</ul>
<p>Kannst du diese Sätze aus voller Überzeugung und mit gutem Gewissen sagen? Fällt es dir einfach,  einfach NEIN zu sagen? Denkst du es ist unbedingt nötig auch mal <strong>NEIN</strong> zu sagen – zum Chef, zum Partner, zu Fremden? Wenn du diese Fragen mit Ja beantwortest hast du einen gewaltigen Schritt in Richtung eines <strong>erfolgreichen,</strong> <strong>selbstbestimmten </strong>Lebens gemacht. Wenn du diese Fragen aber mit Nein beantwortest ist das noch lang kein Beinbruch, denn heute lernst die Kunst „<strong>Nein zu sagen</strong>“ kennen – und damit auch die Macht, die du durch diese Aussage erschaffst.</p>
<p>Ich weiß, du wirst jetzt vielleicht denken, ich kann doch nicht <b>NEIN sagen</b>, wenn mein Chef etwas von mir verlangt. Du sollst auch kein fauler Miesepeter werden, der gar nichts mehr bejaht. Nein, du sollst klare Grenzen ziehen und Dinge ablehnen, die dich herunter ziehen und die du nicht willst. Denn leider erzieht und zwingt uns die Gesellschaft zum JA-Sagertum. <i>NEIN sagen</i> sei unfreundlich und macht einen schlechten Eindruck.</p>
<p><strong>Warum müssen wir aber immer zu allem Ja sagen? </strong></p>
<p>Ist es nicht so, dass wir manchmal mit einem JA zu einem anderen uns selbst ein NEIN geben? Damit soll jetzt Schluss sein. Begebe dich mit mir auf die Reise nach deinen Grenzen und erlerne die Kunst in diesen Momenten bewusst NEIN zu sagen – denn damit gibst du dir und deinem Leben ein wundervolles JA!!! Habe keine <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/ich-schaffe-das-nicht-so-kannst-du-die-angst-zu-versagen-besiegen/">Angst vor Ablehnung</a>, Zurückweisung oder der Wut der anderen. Du kannst es nicht allen recht machen. Du sollst es auch gar nicht. Nur eine Person sollst du immer dein JA geben – dir selbst!</p>
<p>Ich möchte dich nun etwas fragen.</p>
<p><strong>Welche Antwort würdest du einem Menschen in den folgenden Situationen geben?</strong></p>
<ul>
<li>Dein Partner, deine Partnerin verlangt von dir im Auto eine CD zu hören, die du grässlich findest und noch nie ausstehen konntest. Sagst du JA oder NEIN, wenn die CD sich das nächste mal im Player dreht?</li>
<li>Ein Freund erzählt dir davon, dass er am Wochenende seine Wohnung renovieren will und fragt dich beiläufig, ob du ihm nicht helfen kannst, weil er es alleine nicht schafft. Du hast das Wochenende aber schon mit deinem Partner, deiner Partnerin verplant, willst aber in diesem Moment nicht unhöflich sein. Was sagst du ihm? JA oder NEIN?</li>
<li>Ein Kollege bittet dich immer wieder darum seine oder ihre unangenehme Arbeit zu übernehmen? JA oder NEIN?</li>
<li>Dein bester Freund, deine beste Freundin schnorrt sich immer wieder Geld bei dir ohne es jemals zurück zu zahlen. Was sagst du? JA oder NEIN?</li>
<li>Du bist in der Stadt und eine Person spricht dich an, um dir ein Abo zu verkaufen. Der Verkäufer ist ein rhetorisches Genie und du merkst wie er dich in seine Fänge zieh. Was sagst du zu ihm, wenn er dir den Stift hinhält? JA oder NEIN?</li>
<li>Deine Kinder wollen mal wieder einen Taschengeld-Vorschuss und du weißt ganz genau, dass die Kröten in Alkohol investiert werden. Was sagst du? JA oder NEIN?</li>
<li>Du bist zu einem Familienessen eingeladen und weißt davor schon, dass es wie jedes Mal im Chaos und Streit enden wird. Was sagst du zu der Einladung? JA oder NEIN?</li>
</ul>
<p>Bestimmt wirst du in einigen Situation bereitwillig aushelfen und gerne JA-Sagen. Oft ist es aber so, dass du es nur machst um aus einer Situation ungeschoren herauszukommen. Denn wer immer JA sagt, geht immer auch dem Streit aus dem Weg – das macht uns  aber klein und unseren Charakter  zu einem Witz. Nur wer sich traut auch mal NEIN zu sagen kann über sein Leben bestimmen und es nach seiner Schnauze tanzen lassen – das eigene Leben, nicht die Mitmenschen.</p>
<p><strong>Wie du lernst Nein zu sagen, erfährst du jetzt in diesen 4 Tipps.</strong></p>
<div class="divider"></div>
<h2>NEIN-SAGEN &#8211; Tipp # 1: Zeit Nachzudenken!</h2>
<p>Oftmals werden wir mit unangenehmen Fragen und Bitten überrumpelt. Und aus Erfahrung wissen wir, dass genau in diesen Momenten unser Kopf auf Sparmodus fährt und wir plötzlich Dinge sagen, die wir gar nicht so meinen. Aus einem erdachten NEIN wird plötzlich ein gesagtes JA. Deswegen der wichtigste Tipp zu aller erst.</p>
<ul>
<li><strong>Nimm dir Zeit zum Nachdenken! </strong></li>
<li><strong>Lasse dich nicht überrumpeln!</strong></li>
<li><strong>Bitte um etwas Bedenkzeit!</strong></li>
</ul>
<p><strong></strong>Keiner wird dir daraus einen Strick drehen. Antworte auf eine nebenbei geäußerte Bitte das nächste Mal doch einfach.</p>
<p><strong>„Ich weiß es noch nicht, ich gebe dir in 5 Minuten Bescheid!“</strong></p>
<p>Denn diese 5 Minuten brauchst du um die Situation zu analysieren und abzuwägen ob deine Antwort JA oder NEIN heißt!</p>
<p><strong>Frage dich dann:</strong></p>
<ul>
<li>Was ist das genau, was ich tun soll? Eine Arbeit, ein Gefallen, soll ich etwas geben?</li>
<li>Möchte ich das wirklich tun oder geben?</li>
<li>Habe ich dadurch Nachteile?</li>
<li>Wird die Person sauer auf mich sein, und wenn ja ist es berechtigt? (Du antwortest dir selbst dann immer mit NEIN, denn wirklich sauer kann dir wegen einem ehrlichen Nein keiner sein)</li>
<li>Wie viel Zeit, Kraft, Energie und Lust habe ich gerade selbst?</li>
<li>Wer ist es, der mich da um einen Gefallen bittet? Welche Bedeutung hat dieser Mensch für mich? In welchem Verhältnis stehen wir zueinander? Ist es meine Pflicht diesem Menschen zu helfen?</li>
<li>Wie oft habe ich schon etwas für diese Person getan und wie oft war es umgekehrt?</li>
</ul>
<p>Erst wenn du diese Checkliste durchgearbeitet hast, kannst du auch ehrlich und aufrichtig antworten. Ich will dich natürlich nicht zu einem ungehobelten Neinsager machen. Natürlich darfst du sehr gerne Ja sagen – wenn du es mit dir selbst ausgemacht hast!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>NEIN-SAGEN – Tipp 2: Keine Angst!</h2>
<p>Wenn du lernen willst NEIN zu sagen, musst du zuerst wissen warum du überhaupt so große Angst vor diesem kleinen Wort hast. Suche nach den Ursachen für diese Hemmungen. Gehe diese Beispiele durch, finde heraus, warum du so häufig zum Ja-Sager mutierst und erkenne dann warum deine Ängste meist völlig unbegründet sind.</p>
<h4>1. Die Angst, abgelehnt und gehasst zu werden!</h4>
<p>Ganz ehrlich, du kannst es nicht jedem Recht machen. Es wird immer wieder passieren, dass du aneckst und es dir mit anderen verscherzt. Du musst nicht von jedem gemocht werden. Es gibt immer wieder Menschen, die nur wollen und niemals geben. Solche Leute werden dich immer wieder um etwas bitten, ohne dir jemals zu helfen. Wähle deswegen die Freunde und Menschen, die dir wichtig sind mit Bedacht aus und erkenne wer es gut mit dir meint. Die Angst abgelehnt zu werden ist verständlich aber nicht in jedem Fall angebracht. Die Menschen die dich wirklich lieben werden dich wegen einem NEIN niemals hassen!</p>
<h4>2. Angst vor Konsequenzen</h4>
<p>Natürlich nimmt dich nicht jeder in den Arm, wenn du eine Bitte ablehnst. Es kann natürlich  immer zu Konflikten und Streits kommen – vor allem im Berufsleben.  Versuche deswegen solche Situationen möglichst objektiv und realistisch einzuschätzen. Manchmal muss man Ja-Sagen. Aber  das kommt eigentlich ganz selten vor. Deswegen ist die Angst vor den Konsequenzen meist völlig unbegründet. Denn wegen einem einfachen NEIN wurde so schnell noch keiner auf die Straße gesetzt. Denke immer daran, dass Konflikte zum Miteinander dazu gehören. Etwas gesunde Reibung ist wichtig. Denn wenn man nur aus Angst vor den Reaktionen anderer „Ja“ sagt, macht man sich ganz schnell zum Opfer, zum Spielball anderer. Und wer einmal in dieser Rolle ist kann  dort ganz schwer wieder heraus schwimmen</p>
<h4>3. Die Angst ein Egoist zu sein!</h4>
<p>Wenn du Angst davor hast ein Egoist zu sein, habe ich eine gute Nachricht. Du bist keiner! Denn ein Egoist würde darüber gar nicht nachdenken. Ich weiß, es kann mal passieren, dass ein anderer dir diesen Wesenszug andichtet. Aber macht dich das allein zu einem Egoisten? NEIN! Denn jeder der dir so etwas gegen den Kopf wirft, will nur eines erreichen – dich manipulieren! Und das durchschaust du natürlich.</p>
<h4>4.Die Angst nicht mehr gebraucht zu werden!</h4>
<p>Diese Angst bringt uns auf eine ganz neue Ebene. Denn diese Angst sitzt viel tiefer. Viele Menschen haben den Wunsch von anderen gebraucht zu werden. Viele brauchen diese Bestätigung aus mangelndem Selbstwert. Für andere da sein zu können, gebraucht zu werden, helfen zu können – das alles ist Balsam für die Seele. Und ja es ist auch schön jemandem einen Gefallen zu tun. Denke aber immer daran, bei allem Helfen niemals dich selbst zu vergessen. Es bringt überhaupt nichts nur anderen etwas Gutes zu tun, wenn man selbst dabei immer wieder hinten ansteht.</p>
<p>Na, war deine TOP-Angst dabei? Du siehst, im Grunde genommen brauchst du wirklich kein Muffensausen vor einem NEIN zu haben.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>NEIN-SAGEN – Tipp 3: Was kostet ein JA?</h2>
<p>Oftmals hilft es ungemein, wenn man sich einmal klar macht was es überhaupt kostet „JA zu sagen“ – an Nerven, Kraft, Energien, Zeit, Geld, Ärger, Gefühlen.</p>
<p>Mache dir klar, wie viel wirklich hinter einem kleinen JA steckt. Willst du das alles investieren? Wenn nicht sage NEIN!</p>
<p>Deine Zeit ist genauso wichtig, wie die anderer Leute!</p>
<p>Und wenn du dann überzeugt bist, dass du diese Begleiterscheinungen eines JA&#8217;s nicht tragen kannst und willst, musst du dir selbst erlauben „NEIN“ zu sagen. So komisch es klingen mag, aber es ist wichtig eine Antwort mit reinem Gewissen zu geben und voll und ganz hinter einer Entscheidung zu stehen. Und das funktioniert am besten, wenn du dir selbst vorrechnest wie viel du investieren müsstest.  Gebe dir dann selbst die Erlaubnis NEIN zu sagen!</p>
<p><strong>Merke:</strong> Du bist kein schlechter Mensch, wenn du eine Bitte ablehnst.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>NEIN-SAGEN – Tipp 4: Das nette NEIN!</h2>
<p>Du hast dich bestimmt schon gefragt, wie denn so ein Nein klingen kann. Diese Fragen beantworte ich dir jetzt. Denn es gibt viele Möglichkeiten ein „Nein“ nett aber bestimmt zu verpacken!</p>
<p>Beispiele für ein respektvolles „NEIN“, das nicht weh tut:</p>
<ul>
<li>“Ich fühle mich im Moment überrumpelt. Gib mir zehn Minuten und dann sage ich dir Bescheid.”</li>
<li>“Ich kann verstehen, dass es dir nicht gefällt, wenn ich jetzt “nein” sage. Ich möchte mir aber deswegen keine Schuldgefühle machen lassen.”</li>
<li>“Das Lob freut mich natürlich sehr und trotzdem kann ich diese Aufgabe heute nicht mehr für erledigen</li>
<li>„Ansonsten jederzeit gerne – nur jetzt geht es leider überhaupt nicht, weil …..”</li>
<li>“Dass du so im Zeitstress bist, tut mir sehr leid – aber ich kann dir leider heute trotzdem nicht aushelfen.”</li>
<li>„Du weißt wie gern ich dir helfen würde, aber heute geht bei mir leider gar nichts!“</li>
<li>„Danke, dass du mir das zutraust, aber ich kann leider nicht.”</li>
<li>„Leider habe ich heute keine Zeit, morgen sieht es aber schon ganz anders aus.“</li>
</ul>
<p><strong>Du kannst auch ein Gegenangebot machen</strong> oder eine Idee aufzeigen, wie das Anliegen anderweitig gelöst werden kann. Zeige deinem Gegenüber immer, dass du er dir nicht egal ist, ihn schätzt, du aber auch gerade keine Zeit hast.</p>
<p>Und für die ganz harten Fälle:</p>
<ul>
<li>“Du möchtest mich jetzt offenbar mit allen Mitteln dazu bringen, dass ich “ja” sage – tut mir wirklich leid, aber das zieht dieses Mal nicht.”</li>
<li>“Ihnen scheint es sehr wichtig zu sein, mich umzustimmen. Aber leider geht es heute überhaupt nicht.“</li>
</ul>
<p>Im Grunde genommen geht es beim <u>Nein sagen</u> einfach nur um die freundlich aber bestimmte Absage, für eine Tätigkeit die man im Moment leider nicht ausführen kann. Wirke dabei <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/hast-du-zu-wenig-selbstbewusstsein-die-heutigen-7-tipps-helfen-dir-dabei-dein-selbstbewusstsein-zu-steigern-und-zu-trainieren/">selbstbewusst </a>und lass dich niemals in die Opferrolle drücken. Und wenn du dann doch mal Ja sagst, dann gib deinem Gegenüber zu verstehen, dass das nicht die Regel sein kann. Ach ja und nie vergessen: Sage nein zur Sache, niemals zur Person. =)</p>
<p>Ich hoffe ich konnte dir mit diesen Tipps einen kleinen Anstoß hin zum Nein geben. Trotzdem gilt natürlich immer noch der alte Lehrspruch: <strong></strong></p>
<p><strong>So viel JA wie möglich, so viel Nein wie nötig!</strong></p>
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		<title>Die 8 größten Kardinalfehler bei der „Existenzgründung“ &#8230;</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/existenzgruendung/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/existenzgruendung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 16:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>
		<category><![CDATA[kfw]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrofinanzdarlehen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Existenzgründer_Fördermittel.jpg" alt="" title="Existenzgruender_Foedermittel" width="250" height="188" class="alignright size-full wp-image-2804" /></a>
<strong><span style="color: #333333;">So vermeidest du die 8 größten Kardinalfehler bei deiner Unternehmens-Gründung und stellst deine Existenz von Beginn an auf sichere Beine.</span></strong>

Auch wenn ich nur noch sehr selten als Unternehmenberater aktiv bin und auch keine geförderten Existenzgründercoachings mehr durchführe,so kann ich vielleicht doch dem ein- oder anderen Existenzgründer mit meiner Erfahrung und mit dem ein oder andern hilfreichen Tipp im Ärmel unter die Arme greifen. Deswegen soll es heute um die 8 größten Kardinalfehler auf dem Weg zu einer Existenzgründung gehen, und natürlich auch darum wie man sie kinderleicht umgehen kann.

Du wirst mir zustimmen, wenn ich sage ein Unternehmen oder eine Existenz zu gründen ist nicht schwer. Ein Gang auf das ortsansässige Rathaus, eine paar Angaben, ein paar Kreuzchen, zwanzig Euro Gebühr und schon ist man frisch gebackener Unternehmer. Die Arbeiten und Probleme, die danach auf den Existenzgründer warten, sind dagegen um einiges langwieriger und undurchsichtiger. Viele sind Quereinsteiger und haben absolut keine Ahnung von den tückischen Fallen, die auf sie warten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Existenzgründer_Fördermittel.jpg" alt=""  class="frame_right" /><br />
<strong><span style="color: #333333;">&#8230; und wie du diese Fehler zuverlässig bei deiner Unternehmens-Gründung vermeidest und so deine Existenz von Beginn an auf sichere Beine stellst.<br />
</span></strong></p>
<p>Auch wenn ich selbst keine Existenzgründercoachings mehr durchführe,so kann ich vielleicht doch so manchem Existenzgründer mit meiner Erfahrung und dem ein- oder anderen hilfreichen Tipp unter die Arme greifen.Deswegen soll es heute um <strong>die 8 größten Kardinalfehler auf dem Weg zu einer Existenzgründung</strong> gehen, und natürlich auch darum wie man sie kinderleicht umgehen kann.</p>
<p>Du wirst mir zustimmen, wenn ich sage ein Unternehmen oder eine Existenz zu gründen ist nicht schwer. Ein Gang auf das ortsansässige Rathaus, eine paar Angaben, ein paar Kreuzchen, zwanzig Euro Gebühr und schon ist man frisch gebackener Unternehmer. Die Arbeiten und Probleme, die danach auf den Existenzgründer warten, sind dagegen um einiges langwieriger und undurchsichtiger. Viele sind Quereinsteiger und haben absolut keine Ahnung von den tückischen Fallen, die auf sie warten. Aber keine Sorge, erstens ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und zweitens gibt es ja genügend Tipps, die genau diese Fallen enttarnen – diese 8 sollen zum Beispiel gar nicht schlecht sein&#8230;</p>
<p><span style="color: #333333;">
<div class="divider"></div>
<p></span></p>
<h2>Karinalfehler # 1: Nicht beraten ist halb verloren!</h2>
<p>Als Neuunternehmer hat man im besten Fall gewaltige Hummeln im Hintern und geht voller Tatendrang an die bevorstehenden Aufgaben. Leider sind nicht alle Aufgaben auch spaßig und vor allem gehen viele auf Grund mangelndem Know How auch alles andere als leicht von der Hand. Denn leider gehören juristische und steuerliche Angelegenheiten eben genau so zu den Aufgaben wie die Entwicklung einer tollen Werbestrategie. Leider fallen aus diesem Grund die meisten der Start-Up Unternehmer auf die Schnauze, da sie keine Ahnung von den rechtlichen Aspekten und auch Möglichkeiten haben. Hier wird leider auch oftmals viele Nerven, Zeit und Geld verschenkt – und dieses Trio-Infernale kostet dann unterm Strich die nötigen letzten Prozent.</p>
<p>Aus diesem Grund rate ich jedem Gründer seine bereits vor dem ersten Gang aufs Rathaus die mehr als nützliche Hilfe eines Rechtsanwalt oder eines Steuerberater zu suchen, der alle ungemütlichen Aufgabenbereiche übernimmt.</p>
<p>Ich weiß solche Experten arbeiten nicht für ein Butterbrot am Tag, aber wenn du zum Meister werden willst, musst du dich auch mit Meistern umgeben.  Ich verspreche, mit der Hilfe dieser Fachmänner werden bereits zu Beginn die größten Fehler vermieden werden, die sich ansonsten spätestens bei der ersten Steuerabrechnung bemerkbar machen würden.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Kardinalfehler 2: Viel Rauch um Nichts!</h2>
<p>Viele lassen sich von reißerischen Beratern übers Ohr hauen und verschenken somit Kapital. Deshalb aufgepasst! Nicht jeder, der eine Homepage mit dem Namen „zertifizierter Unternehmensberater“ besitzt ist auch hilfreicher Partner für dein Unternehmen. Aber auch nicht jeder der keine Zertifizierung hat ist schlecht. Gehe immer auf Nummer sicher und schaue dir deinen zukünftigen Helfer genau an.Prüfe, ob er selbst über längere Zeit erfolgreich ein Unternehmen geführt oder aufgebau hat, das dürfte die beste Referenz sein.</p>
<p>Meist sind die die Allerbesten die, die man von Bekannten empfohlen bekommt. Höre dich um, schaue auch mal in ein Forum und lasse dich nicht übers Ohr hauen. Denn auch der Titel des Unternehmensberaters ist nicht an Qualifikationen und Auditierungskriterien gebunden udn somit nicht zwangsläufig etwas wert. Wirklich jeder kann sich Unternehmensberater nennen, auch wenn er nicht über das notwendige Humankapital und die praxiserprobten Erfahrungen verfügt. Achte vor allem auf die vier Punkte Referenzen, Netzwerke, Auftreten und Kundenorientiertheit.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Kardinalfehler  3: Kein Businessplan, kein Erfolg!</h2>
<p>Der Business-Plan ist das Herzstück eines jungen Unternehmens und dient zu jeder Zeit als hilfreicher Leitfaden. Wer zu Beginn schlampert und keinen schreibt, wird das erste Jahr nicht überstehen und der erhoffte <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/erfolgssystem/">Erfolg</a> bleibt aus. Ein Businessplan dient zur Kontrolle und gibt Aufschluss über die erreichten und anvisierten Zielstellungen. Er zeigt dir in jeder Sekunde welcher Weg zu gehen ist.</p>
<p>Leider gehen einige Gründer mit dem „Wird-schon-werden-Prinzip“ an den Start und denken kleine Notizen des Wesentlichen seien vollkommen ausreichend und gründen ein Unternehmen  nach dem Prinzip: &#8220;Erst machen – dann denken&#8221;. Natürlich ist das der völlig falsche Weg. Struktur muss hier die Maxime lauten. Denn in einem guten Businessplan ist man regelrecht gezwungen sich auch um die Details Gedanken zu machen. Er dann merken die meisten auch was realisierbar und was völlig utopisch ist. Lasse dir bei einem <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/die-4-grosten-stolpersteine-auf-dem-weg-zu-mehr-geld-wohlstand-und-reichtum-so-umgehst-du-sie-alle/">perfekten Businessplan</a> helfen und gehe sicher, dass alles wichtige enthalten ist!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Kardinalfehler 4: Wer will mich?</h2>
<p>Was wollen meine Kunden? Welche Kunden spreche ich an? Wie gefragt sind meine Dienstleistungen oder meine Produkte?<br />
Fragen, die sich jeder Unternehmer bei einer Neugründung gewissenhaft stellen sowie penibel genau beantworten muss. Doch wirklich erkennen, wer die potentiellen Kunden sind, tun die wenigsten. Gedanken an die Kundenfrage werden weit weg geschoben, bis das Produkt dann plötzlich unüberlegt auf dem Markt geworfen und von keinem konsumiert wird. Klar ohne Marktanaylse keine Kunden. Denn der Markt ist das Zuhause des Unternehmers. Wenn er sich dort nicht auskennt und unbeschwert bewegt, wo dann sonst?</p>
<p>Gehe deshalb direkt auf die Straße und suche nach potentiellen Kunden. Frage sie dann ob sie die angebotene Leistung überhaupt kaufen würden. Frage auch mal deine Freunde und Verwandten nach ihrer ehrlichen Meinung. Auch das Internet kann helfen und die beantworten ob überhaupt Nachfrage nach deinem Produkt besteht. Und ganz wichtig: Erstelle schon während deiner Exitenzgründungen ein Kunden-Profil!</p>
<p>Für die Marktforschung kannst du dich übrigens sowohl an gestandene Unternehmensberater als auch an Existenzgründerberater wenden. Ebenso halten Fachverbände und Kammern entsprechende Informationen bereit. Mach dich doch einfach mal schlau!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Kardinalfehler 5: Falsche Investitionen</h2>
<p>Auch deine Investitionen sollten bei einer <i>Existenzgründung</i> gut geplant sein. Investitionen, die zum falschen Zeitpunkt stattfinden oder horrende Summen umfassen, sorgen für einen unnötigen Kapitalbedarf. Gleiches gilt für die so genannten Prestigeanschaffungen.</p>
<p>Um Fehler dieser Art zu vermeiden, sollten sich <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/die-4-grosten-stolpersteine-auf-dem-weg-zu-mehr-geld-wohlstand-und-reichtum-so-umgehst-du-sie-alle/">Existenzgründer</a> an einen Gründerberater wenden. Die wichtigste Basis bildet übrigens ein Investitionsbedarfsplan.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Kardinalfehler 6: Die rosarote Brille</h2>
<p>Natürlich, ohne eine gehörige Portion Optimismus und Vertrauen in die eigenen Stärken geht es im  Unternehmerbereich nicht. Leider schießen manche mit diesem überzogenen Optimismus über das Ziel heraus. So kommt es leider all zu häufig bei der Kalkulation von Umsatz- und Kostenzielen  zu einer Überbewertung der eigenen Stärken. Und was passiert durch diese unternehmerische Hybris? Ganz einfach, nach Start der <u>Existenzgründung</u> wird sich der Neuunternehmer mit  Engpässen in der Liquidität herumplagen müssen. Forderungen und Rechnungen von anderen Unternehmen sind nicht zu bezahlen und nach und nach schleicht sich dann die Insolvenz ins windige Haus.<br />
Auch hier gilt, lieber Hilfe vom Profi, als mit wehenden Fahnen untergehen.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Kardinalfehler 7: Das große Missverständnis</h2>
<p>Gewusst? Ein beachtlicher Teil der Existenzgründungen und Unternehmensgründer hat nicht nur Probleme am Arbeitsplatz, sondern auch in den eigenen vier Wänden. Viel zu viele Existenzgründer  machen sich und ihrer Familie gar nicht ausreichend klar, was es bedeutet selbstständig zu sein. Und dann nach Arbeitswochen mit 50,60 Stunden steht ganz schnell der erste Krach ins Haus. . Und das kann ganz schnell zum Problem werden.</p>
<p>Sobald die Arbeit ausufert, der Tag zu lang und die Aufmerksamkeit für die Familie zu gering ist, rappelt es häufig im Karton. Deswegen muss sich jeder Existenzgründer klar machen, dass die Belastung der heiklen Anfangsphase von der Familie mitgetragen werden muss –  sonst ist Streit oder gar eine <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/liebeskummer/">Trennung</a> vorprogrammiert!</p>
<p>Denke bitte daran: Weihe den Partner rechtzeitig in die Planung deiner Existenzgründung mit ein:  Gehe sicher, dass dein Partner zu 100% hinter deinem Vorhaben steht. Und das wichtigste: Scheue dich auch nicht von Beginn an zu sagen, dass ein Arbeitstag gut und gerne 10, 11 oder noch mehr Stunden haben kann. Denn: Nur gemeinsam seid ihr stark – und erfolgreich!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Kardinalfehler 8: Zeit- und Planunglos.</h2>
<p>Wie ich ja bereits erwähnt habe, sind frische Existenzgründer keine Planungsgenies – was aber auch überhaupt nicht schlimm ist, wenn man dagegen vorgeht. Leider können viele sowohl den zeitlichen Rahmen, sowie die anfallenden Aufgaben und Entscheidungen aber nicht richtig koordinieren. Probleme wachsen über Köpfe und zwingen die Existenzgründer in die Knie. Auch hier hilft der Businessplan und dabei hilft der Profi. Scheue dich wirklich nicht diese Hilfe in Anspruch zu. Die meisten beißen auch gar nicht. =)</p>
<p>So und nach dem du jetzt alle fiesen Schnitzer bei deiner Existenzgründung umgehen kannst, habe ich noch ein kleines finanzkräftiges Paket für dich geschnürt.</p>
<p>Fördermittel vom Staat!</p>
<p>Denn mal ganz ehrlich, fast jeder Existenzgründer und selbstständiger Unternehmer weiß woran es zu Beginn der Existenzgründung mangelt – Kapital. Dabei gibt es eine da eine tolle Möglichkeit, die aus finanzschwachen Phasen führt – Fördermittel vom Staat. Ich habe dir ein paar der besten zusammengestellt und zeige dir auch, welche Voraussetzungen du mitbringen musst.</p>
<div class="divider"></div>
<h4>Ich empfehle diese  4 Förderprogramme von der KfW-Bankgruppe:</h4>
<p>•    Gründerkredit StartGeld<br />
•    Unternehmenskredit<br />
•    ERP Kapital<br />
•    Mikrofinanzdarlehen</p>
<p>Ach ja, bevor ich es vergessen. Die KfW Bankgruppe (Kreditanstalt für Wiederaufbau) ist die erste Anlaufstelle für alle Existenzgründer, wenn es um Fördermittel geht. Aber nicht nur das. So reichen die Programme von Umweltfinanzierungen über Innovationen bis zum Wohnungsbau. Um nicht den Überblick zu verlieren sind hier also die 4 besten Förderprogramme für Existenzgründer.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>1. Gründerkredit „StartGeld“</h3>
<p>Wie der Name schon sagt unterstützt der Gründerkredit frische Existenzgründer, die weniger als drei Jahre am Markt sind. So finanziert die kfW bis zu 100%  deiner Investitionen und Betriebsmittel mit bis zu 100.000 €.</p>
<p><strong>Vorteile:</strong><br />
•    Günstige Konditionen und Zinsfestschreibungen auf 5 oder 10 Jahre<br />
•    100 % Finanzierung<br />
•    80 %ige Haftungsfreistellung, d.h., die KfW haftet mit 80 % für diesen Kredit<br />
•    Finanzierung auch in einem Nebenerwerb, wenn eine Vollexistenz angestrebt wird<br />
•    eine vorzeitige Rückzahlung ist jederzeit &#8211; ohne Kosten &#8211; möglich</p>
<p><strong>Gefördert werden</strong><br />
•    Übernahmen eines Unternehmens<br />
•    Beteiligungen oder Franchisegebühren<br />
•    Maschinen, Geräte und Einrichtungen<br />
•    Fuhrpark, Büro- und Werkstattausstattungen<br />
•    Betriebs-, Hilfs- und Rohstoffe<br />
•    Erstausstattungen des Warenlagers</p>
<p>Ausgeschlossen sind Unternehmen in Schwierigkeiten, Sanierungsfälle sowie Unternehmen in Landwirtschaft, Fischerei und Aquakultur.</p>
<div class="divider"></div>
<h4>2. kfW-Unternehmenskredit in der Wachstumsphase</h4>
<p>Der kfW-Unternehmerkredit bietet langfristige Finanzierungsmöglichkeiten bei finanziellen Engpässen, sowie bei einer Wachstumsfinanzierung. Durch diese Fördermittel erhalten Existenzgründer Rückendeckung und günstige Zinsen mit einer Zinsfestschreibung von bis zu 20 Jahren. Jedoch hat ein Existenzgründer nur bei Kreditwürdigkeit und positiven Zukunftsaussichten eine Chance auf dieses Fördermittel.</p>
<p><strong>Vorteile:</strong><br />
•    günstige Konditionen bis zu 20 Jahre Zinsbindung<br />
•    Haftungsfreistellung von 50 %<br />
•    kombinierbar mit anderen öffentlichen Fördermitteln und KfW Programmen</p>
<p><strong>Gefördert werden:</strong><br />
•    Maschinen, Geräte, Anlagen und Einrichtungsgegenstände<br />
•    Gebäude, Grundstücke und Baumaßnahmen<br />
•    Firmenfahrzeuge<br />
•    Betriebs- und Geschäftsausstattung<br />
•    Software, Lizenzen und Technologie<br />
•    Beteiligungen oder die Übernahme eines Unternehmens<br />
•    externe Beratungsdienstleistungen zur Erschließung neuer Märkte und Verbesserung von Produktionsmethoden<br />
•    Erste Messeauftritte</p>
<div class="divider"></div>
<h4>3. ERP Kapital für die Gründung von Unternehmen</h4>
<p>Das ERP (European Recovery Programm) Kapital ist für alle Unternehmensgründungen einer freiberuflichen Existenz innerhalb der ersten drei Jahre nach Aufnahme der Geschäftstätigkeit. Dieses Programm stärkt als Nachrangkapital die Eigenkapitalbasis und verbessert damit den Weg für die Finanzierung von Fremdkapital, das für die Gründung zusätzlich benötigt wird.</p>
<p><strong>Vorteile:</strong><br />
•    Günstige kfW Konditionen<br />
•    100%ige Haftungsfreistellung<br />
•    7 Jahre tilgungsfreie Anlaufzeit<br />
•    Leichter Kapitalzugang bei mangelnder Sicherheit</p>
<p><strong>Gefördert werden</strong><br />
•    Grundstücke und Gebäude<br />
•    Sachanlagevermögen<br />
•    Betriebs- und Geschäftsausstattung<br />
•    Vermögenswerte aus anderen Unternehmen<br />
•    Beteiligungen und Übernahmen<br />
•    Waren- und Ersatzteillager als Erstausstattung oder langfristige Aufstockung<br />
•    Kosten für erste Messeauftritte</p>
<div class="divider"></div>
<h4>4. Mikrofinanzdarlehen</h4>
<p>Mikrokredite sind Kleinstkredite von 500 € bis zu 10.000 € für Kleinunternehmer und Existenzgründer, die keinen Zugang zum Kapitalmarkt haben. Kreditinstitute oder Banken sind auf Gewinnmaximierung ausgerichtet und setzen daher sehr hohe Anforderungen an ihre Kunden. Deshalb werden die Fördermittel und Darlehen ohne Bank, unbürokratisch und mit einfacher Bonitätsprüfung ausgereicht. Das bedeutet die Gelder werden nicht von der Bank, sondern von Mikrofinanzinstituten vergeben.</p>
<p><strong>Wie erhalte ich ein Mikrofinanzdarlehen?</strong></p>
<p>•    Bei einer wirtschaftlich sinnvollen Investition<br />
•    Das Darlehen kann in den nächsten 2-3 Jahren wieder zurückgeführt werden<br />
•    Das Unternehmen hat eine positive Zukunftsprognose<br />
•    Der Inhaber ist für die Tätigkeit ausreichend qualifiziert<br />
•    Der feste Wille zum Erfolg ist vorhanden</p>
<p>Aber das ist noch immer nicht alles. Sogar ein Existenzgründer-Coaching wird von der kfw-Bank gefördert. Es lohnt sich in jedem Fall, ausfürhliche Informationen hierzu einzuholen. Bei <a rel="nofollow" href="http://www.garantiert-ans-ziel.de">www.garantiert-ans-ziel.de </a>bekommst du alle Informationen rund um das Thema &#8220;<a rel="nofollow" href="http://garantiert-ans-ziel.de/blog/">Existenzgründung und Fördermittel</a>!&#8221; Ob du nun einen Businessplan benötigst, oder eine Microfinanzierung, einfach mal anrufen und einen Gratis-Ersttermin vereinbaren!</p>
<p>Ich hoffe ich konnte dir mit diesen Tipps für deine Existenzgründung und Beispielen für deine Finanzierung einen kleinen Stein von Herz und Rücken nehmen und wünsche dir für deine Zukunft alles gute. Ob als Unternehmer oder nicht. Es ist dein Leben – mach das Beste daraus und gebe immer 100%.</p>
<p>Note: There is a rating embedded within this post, please visit this post to rate it.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bist du eifersüchtig? –  Finde es jetzt heraus, mit dem ultimativen „Eifersuchts-Test“!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/eifersucht-test/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehung & Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Eifersucht]]></category>
		<category><![CDATA[eifersüchtig]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Eifersucht.jpg" alt="" title="business-rivalry 6" width="250" height="210" class="alignright size-full wp-image-2781" /></a><strong>„Wo warst du so lange? Warum hast du nicht angerufen? Wer ist diese Frau? Wer dieser Mann?“</strong>

Eifersüchtige Fragen gibt es tausende, eifersüchtige Paare auch. Manchmal ist spielt sie die Rolle des gesunden Misstrauens, mal die des Beziehungskillers. Ob und wie eifersüchtig du und dein Partner sind, könnt ihr jetzt in unserem „Master-Eifersuchtstest“ herausfinden. Denn besser zu früh gegengelenkt, als zu spät gemerkt. Denn glaubt mir – wer zu sehr misstraut, dem wird nicht mehr vertraut. Ach ja und eines Vorweg – Handys und Facebook Accounts des Partners sind Tabu!

Tut euch und eurer Beziehung den Gefallen. Treue kann man auch anders testen... =)

Schon mal Gedanken gemacht, was  den Eifersuchtspegel in deutschen vier Wänden hochkochen lässt? Zur Einstimmung eine kleine Auswahl ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Eifersucht.jpg" alt=""  class="frame_right" /><br />
<strong>„Wo warst du so lange? Warum hast du nicht angerufen? Wer ist diese Frau? Wer dieser Mann?“</strong></p>
<p>Eifersüchtige Fragen gibt es tausende, eifersüchtige Paare auch. Manchmal ist spielt sie die Rolle des gesunden Misstrauens, mal die des <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/liebeskummer/">Beziehungskillers</a>. Ob und wie eifersüchtig du und dein Partner sind, könnt ihr jetzt in unserem <strong>„ultimativen Eifersuchtstest“</strong> herausfinden. Denn besser zu früh gegengelenkt, als zu spät gemerkt. Denn glaubt mir – wer zu sehr misstraut, dem wird nicht mehr vertraut. Ach ja und eines Vorweg – Handys und Facebook Accounts des Partners sind Tabu!</p>
<p>Tut euch und eurer Beziehung den Gefallen. Treue kann man auch anders testen&#8230; =)</p>
<p>Schon mal Gedanken gemacht, was  den <strong>Eifersuchtspegel</strong> in deutschen vier Wänden hochkochen lässt? Zur Einstimmung eine kleine Auswahl.</p>
<p>Wenn einer der Partner …</p>
<ul>
<li>… mit anderen flirtet&#8230;</li>
<li>… seine/ihren Ex trifft&#8230;</li>
<li>… andere Frauen/Männer ansieht&#8230;</li>
<li>… eng mit Vertretern des anderen Geschlechts befreundet ist&#8230;</li>
<li>… von anderen angehimmelt wird&#8230;</li>
</ul>
<p>ist Streit vorprogrammiert!</p>
<p>Hin und wieder passieren solche Dinge in einer Beziehung und genau so oft führen sie eben auch in die Gewässer der Eifersucht! Ich weiß, diese Gefühle sind vollkommen normal und wenn man einen Partner über alles liebt, ist gesunde Eifersucht auch das Salz in der Suppe. Wenn die  <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/ich-schaffe-das-nicht-so-kannst-du-die-angst-zu-versagen-besiegen/">Verlustängste</a> und die Misstrauensvorwürfe aber zu groß werden, müssen die Alarmglocken bimmeln.</p>
<p>Um herausfinden wie groß dein Eifersuchtspotential ist, haben wir 10 Fragen für dich vorbereitet. Und ganz in guter alter Bravo Manier bekommst du am Ende deines Testes deine fein gezeichnete Auswertung. Viel Spaß und nicht schummeln. =)</p>
<div class="divider"></div>
<p><strong>Frage 1:</strong></p>
<p>Dir fällt auf, dass dein Partner, deine Partnerin in letzter Zeit häufig von einem tolle Kollegen, einer tollen Kollegin spricht. Was denkst du? Eifersüchtig oder nicht?</p>
<p><strong><span style="font-size: xx-small;">Punkte</span></strong><br />
[ 0 ]    Keinen Grund zur Sorge. Gegessen wird immer noch Daheim &#8211; das weiß er, das weiß ich.<br />
[ 1 ]    Solange nur Sympathie im Spiel ist, werde ich nichts unternehmen.<br />
[ 2 ]    Auch wenn das Verhältnis der Beiden nur freundschaftlich ist – verdammt es nervt mich einfach!</p>
<div class="divider"></div>
<p><strong>Frage 2</strong></p>
<p>Ihr seid zusammen auf einer Party. Dein Partner, deine Partnerin unterhält sich verdächtig lange mit einer Person des anderen Geschlechtes? Was denkst und machst du? Eifersüchtig oder nicht?</p>
<p><strong><span style="font-size: xx-small;">Punkte</span></strong><br />
[ 2 ]    Was denkt er/sie sich eigentlich. Ich gehe sofort hin und hole mir meinen Schatz zurück!<br />
[ 0 ]    Endlich kann ich auch mal mit jemand anderem reden.<br />
[ 1 ]    Euch behalte ich im Auge. Komm ihm/ihr einen Schritt näher und ich stehe auf der Matte. Wenn sich die beiden aber nur nett unterhalten, finde ich es aber nicht weiter schlimm.</p>
<div class="divider"></div>
<p><strong>Frage 3</strong></p>
<p>Das Telefon deines Schatzes klingelt und ein Name erscheint, den du nicht kennst. Dein Partner verlässt den Raum, um das Gespräch entgegen zu nehmen. Was denkst du? Eifersüchtig oder nicht?</p>
<p><strong><span style="font-size: xx-small;">Punkte  </span></strong><br />
[ 1 ]    Ich bin neugierig und will natürlich sofort mehr über diese Person erfahren.<br />
[ 0 ]    Ist nichts dabei, ich habe auch Nummern gespeichert, die mein Partner, meine Partnerin nicht kennt.<br />
[ 2 ]    Was denkt er/sie sich eigentlich dabei?  Dem/der werde ich was erzählen!</p>
<div class="divider"></div>
<p><strong>Frage 4</strong></p>
<p>Das Thema kommt beim gemeinsamen Essen plötzlich auf Ex-Freunde und Ex-Freundinnen. Dein Partner, deine Partnerin beginnt sofort zu erzählen. Was denkst du? Eifersüchtig oder nicht?</p>
<p><strong><span style="font-size: xx-small;">Punkte  </span></strong><br />
[ 0 ]    Soll er/sie nur erzählen. Es interessiert mich nicht, denn jetzt hat er/sie ja mich!<br />
[ 2 ]    Oh, oh. Ist das ein Wink mit dem Zaunpfahl? Ich habe wirklich Angst, dass er/sie noch am Ex-Partner hängt.<br />
[ 1 ]    Na ja, ganz nette Geschichte, aber ganz ehrlich, mit mir hat er/sie es viel besser. Und das wissen wir beide.</p>
<div class="divider"></div>
<p><strong>Frage 5</strong></p>
<p>Deine beste Freundin, dein bester Freund erzählt dir völlig aufgelöst, dass er/sie monatelang von ihrem Partner, ihrer Partnerin betrogen wurden. Was schließt du daraus für deine Beziehung? Eifersüchtig oder nicht?</p>
<p><strong><span style="font-size: xx-small;">Punkte </span></strong><br />
[ 0 ]    Also bitte, so etwas kann mir auf keinen Fall passieren.<br />
[ 2 ]    Oh, wenn er/sie es nicht gemerkt hat, merke ich es vielleicht auch nicht. Vielleicht sollte ich mal einen Blick auf das Handy meines Schatzes werfen. Sicher ist sicher&#8230;<br />
[ 1 ]    Ich denke zwar nicht, dass sich in meiner Beziehung ein „Fremdgeher“ versteckt hat, aber ich gehe definitiv mit offenen Augen durchs Leben.</p>
<div class="divider"></div>
<p><strong>Frage 6:</strong></p>
<p>Du wartest im Restaurant. Du schaust auf die Uhr. Schon 30 Minuten zu spät, ohne, dass er/sie sich abgemeldet hat. Was denkst du? Eifersüchtig oder nicht?</p>
<p><strong><span style="font-size: xx-small;">Punkte  </span></strong><br />
[ 2 ]    Ich rufe ihn/sie sofort an und frage mehr als misstrauisch nach, wo der werte Herr, die liebe Dame sich den noch so lange herumtreiben.<br />
[ 0 ]    Jeder kann sich mal verspäten. Dann bestelle ich mir eben noch ein Bier/einen leckeren Cocktail.<br />
[ 1 ]    Hoffentlich ist ihm/ihr nichts zugestoßen.</p>
<div class="divider"></div>
<p><strong>Frage 7</strong></p>
<p>Dein Schatz fliegt nach Mallorca. Ohne dich. Mit den besten Freunden, Freundinnen. Was denkst du? Eifersüchtig oder nicht?</p>
<p><strong><span style="font-size: xx-small;">Punkte  </span></strong><br />
[ 0 ]    Alles okay, ich kann meinen Schatz vertrauen und weiß, dass er/sie auch auf Malle treu ist.<br />
[ 1 ]    Na ja, eigentlich wäre ich schon gerne mit dabei, aber schlimm ist es nicht.<br />
[ 2 ]    Ich bin außer mir, da könnte er/sie ja gleich nach einer Beziehungspause fragen.</p>
<div class="divider"></div>
<p><strong>Frage 8</strong></p>
<p>Dein Partner, deine Partnerin blickt dir tief in die Augen und sagt dir, dass er dich wunderschön findet. Wie reagierst du? Glaubst du es oder nicht?</p>
<p><strong><span style="font-size: xx-small;">Punkte  </span></strong><br />
[ 0 ]    Oh wie wunderschön, das ist wahre Liebe!<br />
[ 2 ]    Was hat er/sie ausgefressen? Er/sie ist doch sonst nicht so! Da ist was im Busch&#8230;<br />
[ 1 ]    Na ja, ganz so sehr überzeugt wie er/sie bin ich nicht von mir. Ich freue mich aber trotzdem sehr.</p>
<div class="divider"></div>
<p><strong>Frage 9</strong></p>
<p>Du bekommst über 3 Ecken mit, dass dein Freund, deine Freundin anscheinend fremdgegangen ist! Was machst/denkst du? Eifersüchtig oder nicht?</p>
<p><strong><span style="font-size: xx-small;">Punkte  </span></strong><br />
[ 0 ]    Niente, nada, gar nichts, nullo, da ist wohl jemand auf uns eifersüchtig und versucht dazwischen zu funken.<br />
[ 2 ]    Ich wusste es! Es habe es immer gewusst. Jetzt ist es aus<br />
[ 1 ]    Wow, dass sind harte Vorwürfe. Ich werde sie/ihn damit konfrontieren und seine/ihre Reaktion abwarten.</p>
<div class="divider"></div>
<p><strong>Frage 10</strong></p>
<p>Freitag Abend. 22 Uhr. O-Ton deine Freundin/dein Freund: &#8220;Hey Schatz, heute möchte ich mal alleine weggehen. Aber warte nicht auf mich, das wird spät.&#8221; Wie würdest du antworten? Eifersüchtig oder nicht?</p>
<p><strong><span style="font-size: xx-small;">Punkte</span></strong><br />
[ 2 ]    Warum nimmst du mich nicht mit?<br />
[ 1 ]    Meinetwegen, mach was du für richtig hältst!<br />
[ 0 ]    Bis morgen Schatz, und vergiss mich nicht!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>So kommen wir nun zu deiner Auswertung.</h2>
<p>Zähle deine Punkte zusammen und schaue nach, zu welchem Typ du gehörst!</p>
<h4>0-9 Punkte! Der „Anti-Eifersüchtler“</h4>
<p>Respekt. Du lässt wirklich nichts anbrennen. Und schon gar nicht deine Eifersucht.<br />
Du hast dich voll und ganz im Griff.  Natürlich, kein Mensch ist perfekt und auch bei dir brodelt die Eifersuchtssuppe zwar manchmal auf Sparflamme aber zum Kochen bringt sie dich nicht!</p>
<p>Deine Toleranz &#8211; nicht nur in der Liebe &#8211; ist wahrlich bemerkenswert. Ein Flirt deines Schatzes bringt dich nicht aus dem Konzept. Du vertraust deinem Partner und der Liebe. Will er/sie mal ohne dich auf die Piste gehen – kein Problem, dafür hast du volles Verständnis.  Du weißt, gegessen wird immer zuhause und dein Partner, deine Partnerin hat nur eine Nummer eins – dich! Passe aber auf. Wer blind durchs Leben geht, fällt irgendwann auf die Schnauze!</p>
<p>Ich möchte dir deswegen noch einen gutgemeinten Tipp geben. Verbrenne dir nicht die Finger! Ein bisschen Eifersucht ist vollkommen normal und macht die Beziehung nur noch reizvoller. Natürlich nur, wenn man es nicht übertreibt – aber wem sage ich das. Du bist auf dem richtigen Weg. Ach ja und viel Glück weiterhin, ich hoffe es läuft weiter so gut!</p>
<div class="divider"></div>
<h4>10-15 Punkte! Der „Leichte-Eifersüchtler“</h4>
<p>Gratuliere.Du besitzt ein sehr gesunden Maß an Eifersucht! Deine Eifersucht ist noch nicht gefährlich für deine Beziehung. Aber passe auf. Der Schritt zur krankhaften Eifersucht ist nicht mehr weit. Manchmal ist es hilfreich lieber sich selbst besser zu beobachten, als seine ganze Energie in Eifersuchtsgedanken zu stecken.</p>
<p>Und wie ist er der „Leichte Eifersüchtler“?</p>
<p>Wenn dein Partner anderen hinterherschaut, versetzt dir das einen kleinen Stich, du drehst deswegen aber noch lange nicht am Rand und erst recht nicht durch.   Du weißt, dass du geliebt wirst. Du lässt deinem Partner genau die Freiheiten, die er braucht. Und das ist auch gut so, schließlich triffst du dich auch gern mal allein mit einer Freundin oder einem Freund.</p>
<p>Wenn der Partner dir jedoch den Anlass zur Eifersucht gibt, kannst auch du aus der Haut fahren. Passe deshalb immer auf, dass du nicht unnötig Streit heraufbeschwörst.</p>
<div class="divider"></div>
<h4>16-20 Punkte! Der „Hartcore-Eifersüchtler“</h4>
<p>Wenn dein/e Partner/in alleine weggeht, vermutest du dahinter eine Affäre. Wenn der/die Partner/in mit einer/einem Fremden redet, siehst du rot!</p>
<p>Du kennst nur ein Motto: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.</p>
<p>Dabei machst du auch vor der Jackentasche oder dem Handy deiner Partnerin/deines Partners nicht Halt. Du bist rasend eifersüchtig und siehst hinter jeder Ecke eine neue Gefahr. Woher kommt das? Wurdest du schon einmal betrogen? Hast du das Vertrauen in das andere Geschlecht verloren oder weht der Wind aus einer ganz anderen Ecke? Wie ist es denn zum Beispiel um dein Selbstvertrauen bestellt? Denkst du manchmal, dass du deinen Partner, deine Partnerin gar nicht verdient hast?</p>
<p>Sage dir dann: Ich habe diesen tollen Freund, diese tolle Freundin. Würde er oder sie mich nicht toll finden, hätte ich ihn/sie bestimmt nicht nackt gesehen. =) Ich werde geliebt. Und das ist das tollste Gefühl der Welt, oder etwa nicht?</p>
<p>Es ist wirklich an der Zeit, deine Eifersucht zu kontrollieren, denn wenn du nicht aufpasst, ist dein Beziehungsstatus die längste Zeit auf „in einer Beziehung“ gewesen.</p>
<p>Der Schlüssel dazu ist, <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/hast-du-zu-wenig-selbstbewusstsein-die-heutigen-7-tipps-helfen-dir-dabei-dein-selbstbewusstsein-zu-steigern-und-zu-trainieren/">selbstbewusster zu werden</a> und sich klarzumachen, dass du es Wert bist, geliebt zu werden.</p>
<p><strong>Background Wissen gefällig?</strong></p>
<p>Zum Schluss möchte ich dir noch ein paar wertvolle Tipps mit auf den Weg geben. Denn ich finde es unglaublich wichtig, dass du weißt woher Eifersucht überhaupt kommt und wie du sie besiegen kannst.</p>
<p>Denn oberflächlich betrachtet erscheint uns Eifersucht als ein Gefühl, das äußere Ereignisse und andere Menschen in uns auslösen können. &#8220;Weil der andere das oder jenes tut, müssen wir mit Eifersucht reagieren &#8230;. &#8220;  In Wahrheit ist es aber genau anders herum. Wir selbst lösen sie aus – die teuflische Eifersucht.</p>
<p>Wie bereits erwähnt verstecken sich hinter der Eifersucht meist viel mehr, als nur Zweifel am Partner. Oftmals  sind die Hauptursachen <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/selbstzweifel/">Selbstzweifel</a> und eine geringe Selbstachtung. Eifersüchtige Menschen sind dann felsenfest davon überzeugt, sie seien nicht gut genug, nicht toll genug, nicht attraktiv genug, nicht liebenswert genug und haben deshalb Angst dem Partner viel zu wenig bieten zu können.</p>
<p>Diese Angst macht Liebende zu Gegnern. Mit Stasi-Methoden wird sich gegenseitig kontrolliert. Partner werden Opfer von Zwangsverhören, Vorwürfen oder Schnüffeleien. Und leider entstehen daraus dann festgefahrene Methoden und bei erfolgreicher Suche, sofort der große Streit. Der Partner hat dann meist keine Chance, seine Unschuld zu beweisen.</p>
<p>Oft wissen die Betroffenen sogar, dass ihre Eifersüchteleien und ihr Kontrollverhalten vollkommen übertrieben und meist auch unergründet sind. Dieses Wissen nützt ihnen jedoch wenig. Wenn ihre Phantasien mit ihnen durchgehen, dann wird aus der Angst eine Panik, die sie nur schwer kontrollieren können. Und wenn sich dieser Gedanke erst einmal in unserem Kopf festgesetzt hat, dann nistet er sich dort und und kommt nie wieder heraus. Unzählige Beziehungen sind auf diese Weise gescheitert. Deine hoffentlich noch nicht!</p>
<p>Einige stellen sich jetzt womöglich die Frage: <strong>Wie viel Eifersucht ist denn zu viel?</strong></p>
<p>Natürlich kann man das nicht pauschalisieren aber generell würde ich folgendes sagen: Wenn man emotional leidet, wenn der Partner des eifersüchtigen Menschen unzufrieden und unglücklich ist und wenn der Eifersüchtige merkt, dass er gegenüber seinem Partner mehr feindselige als liebevolle Gefühle hegt, dann ist es an der Zeit, die Eifersuchtsbremse zu ziehen.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>4 wirkungsvolle Tipps gegen Eifersucht</h2>
<p><strong>Tipp 1:</strong><br />
Mach dir klar, dass du dich selbst durch deine Gedanken eifersüchtig machst. Dein Partner löst keine Eifersucht aus, es sind deine eigenen misstrauischen und ängstlichen Gedanken, die die Angst vor dem Verlust auslösen und das Vertrauen in die Treue deines Partners zerstören.</p>
<p><strong>Tipp 2:</strong><br />
Darum kommst du nicht herum &#8211; du musst dein <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/hast-du-zu-wenig-selbstbewusstsein-die-heutigen-7-tipps-helfen-dir-dabei-dein-selbstbewusstsein-zu-steigern-und-zu-trainieren">Selbstwertgefühl stärken</a>. Du musst dich selbst annehmen und akzeptieren. Du musst dich deiner Vorzüge und positiven Seiten bewusst werden. Erst wenn du dich für liebenswert hältst, kannst du deinem Partner, deiner Partnerin glauben, dass er, sie dich liebt. Frage doch deinen Partner mal, warum er dich so liebt. Lass dir Fotos zeigen, auf denen er oder sie dich besonders toll findet. Schaue dir das Bild genau an und sage dir ganz bewusst ich werde geliebt und bin attraktiv.</p>
<p><strong>Tipp 3:</strong><br />
Immer wenn dich die Eifersucht packt, baust du dir ab jetzt ein STOP-Schild ein. Hinterfrage diese Gedanken und überlege ob sie nicht vollkommen sinnlos sind. Stoppe dich und deine fiesen Gedanken und gib stattdessen deinem Schatz einen ausgiebigen Kuss. =)</p>
<p><strong>Tipp 4:</strong><br />
Zu guter Letzt noch ein kleiner Ratschlag! Komm aus den Hufen und werde unabhängiger und selbstständiger! Gehe allein aus. Treffe dich mit Freunden &#8211; ohne den Partner. Gehe eigenen Hobbys nach. Finde Tätigkeiten, die dich befriedigen und dir Bestätigung geben. Geh Joggen und fühle dich danach super und unzerbrechlich! Auch diese Methoden können Eifersucht bremsen!</p>
<p>Weiterhin alles Gute für deine Beziehung und eine stressfreie und Eifersuchtsarme Zeit wünscht, dein Volker Knehr.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Power-Impulstag 2012: Es hat richtig viel Spaß gemacht!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/power-impulstag-2012/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/power-impulstag-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 10:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knehr-seminare.de/blog/?p=2722</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Elke-Pelz-Thaller3.png" alt="" title="Elke Pelz-Thaller" width="220" height="281" class="alignright size-full wp-image-2761" /></a><strong>Am 14. Januar 2012 veranstalteten wir ja bekanntlich unseren Power-Imulstag 2012 (im Rahmen unserer Abschlussübung zur Trainerausbildung). Über 200 Zuschauer waren begeistert von den Vorträgen, Referenten und Inhalten.</strong>

Wir möchten uns an dieser Stelle bei unseren Referenten und Trainern bedanken, die beinahe alle zum ersten Mal vor einem so großen Publikum referiert und wie wir finden, eine großartige Show geboten haben. Die Rückmeldungen der Teilnehmer war einfach überwältigend.

Für all diejenigen, die gerne dabei gewesen wären aber nicht konnten, wollen wir die Vorträge nochmals präsentieren. Also mach es dir am besten bequem und genieße die Vorträge. 

Durch den Tag moderierte eine der Trainerin, nämlich "Elke Pelz-Thaller" die das Publikum mit Ihrem Seminarkabarett "Die Mentalbäuerin" wirklich in Ihren Bann zog!" Wer sich das entgehen lässt, ist selber schuld! (Wer Elke künftig live sehen möchte, wird dafür auf den Bühnen unseres Landes Eintritt bezahlen müssen. Nutze also die Gelegenheit auf diese sensationelle Gratis-Vorstellung. Elke ist übrigens auch für Firmenevents und Kick-Off-Veranstaltungen zu buchen.) ...
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Elke-Pelz-Thaller1.png" alt=""  class="frame_right" /></p>
<p><strong>Am 14. Januar 2012 veranstalteten wir ja bekanntlich unseren Power-Imulstag 2012 (im Rahmen unserer Abschlussübung zur Trainerausbildung). Über 200 Zuschauer waren begeistert von den Vorträgen, Referenten und Inhalten.</strong></p>
<p>Wir möchten uns an dieser Stelle bei unseren Referenten und Trainern bedanken, die beinahe alle zum ersten Mal vor einem so großen Publikum referiert und wie wir finden, eine großartige Show geboten haben. Die Rückmeldungen der Teilnehmer war einfach überwältigend.</p>
<p>Für all diejenigen, die gerne dabei gewesen wären aber nicht konnten, wollen wir die Vorträge nochmals präsentieren. Also mach es dir am besten bequem und genieße die Vorträge.</p>
<p>Durch den Tag moderierte eine der Trainerinen, nämlich &#8220;Elke Pelz-Thaller&#8221; die das Publikum mit Ihrem Seminarkabarett &#8220;Die Mentalbäuerin&#8221; wirklich in Ihren Bann zog!&#8221; Wer sich das entgehen lässt, ist selber schuld! (Wer Elke künftig live sehen möchte, wird dafür auf den Bühnen unseres Landes Eintritt bezahlen müssen. Nutze also die Gelegenheit auf diese sensationelle Gratis-Vorstellung. Elke ist übrigens auch für Firmenevents und Kick-Off-Veranstaltungen zu buchen.) &#8230;</p>
<div class="divider"></div>
<h2><strong>Und so verlief unser Power-Impulstag:</strong></h2>
<p>Mit der folgenden Geschichte haben wir unsere Teilnehmer auf den Tag eingestimmt. Auf vielfachen Wunsch  haben wir die Geschichte von dem Gärnter hier nochmals als Video veröffentlicht. Du kannst sie dir gerne auch als Podcast <a rel="nofollow" href="http://www.knehr-seminare.de/cms/erfolgs-tools/podcast" target="_blank">hier anhören</a>.</p>
<h4><strong>Einstimmung auf den Tag:</strong></h4>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ADJV13bOWt0?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/ADJV13bOWt0?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p>Im Anschluss habe ich selbst die Geschichte noch etwas kommentiert, die Teilnehmer begrüsst und einen Kurzvortrag gehalten, den ich hier absichtlich weglasse &#8211; schließlich ging es an diesem Tag um unsere frischgebackenen Trainer und Refernten.</p>
<p>Unsere erste Referentin war dann &#8230;</p>
<div class="divider"></div>
<h4><strong>Silke Baasch: Schluss mit negativem Selftalk</strong></h4>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/a3MtZi6OvsU?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/a3MtZi6OvsU?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p>Selbstgespräche und unsere innere Stimmen können ganz schön grausam sein. Gut, wenn man sich zu helfen weiß. Weiter ging es dann mit &#8230;</p>
<div class="divider"></div>
<h4><strong>Judith Mergens: 1-2-3 Kinder-Eltern-Stress vorbei</strong></h4>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/F5hdd__Zz-0?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/F5hdd__Zz-0?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p>Hätte man das mal alles gewusst, als unsere Kinder noch klein waren. Weiter ging´s dann mit &#8230;</p>
<p>Unser nächster Referent wird seit dem 14.01. nur noch: &#8220;The Voice of Relaxing&#8221; genannt. Entspannte Momente mit:</p>
<div class="divider"></div>
<h4><strong>Tim Pattosien: Power-Relaxing &#8211; die neue Form der Stressreduktion.</strong></h4>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jcJDQW5Lyjk?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/jcJDQW5Lyjk?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p>Was waren wir alle tief entspannt nach diesen Übungen. Tim unterrichtet übrigens die effektivsten Entspannungsübungen in einem 1-tägigen Seminar. Einfach anfragen, wir leiten die Anfragen entsprechend weiter.</p>
<p>Anschließend begeisterte Frank Pudel mit seiner extrem lockeren, verspielten und lustigen Art das Publikum. Hier war praktisches Arbeiten mit dem Publikum angesag udn die Resulate waren spitze.</p>
<div class="divider"></div>
<h4><strong>Frank Pudel: Wenn dein Kopfkino mal wieder verrückspielt &#8230;!</strong></h4>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/V5oVLfCbV0I?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/V5oVLfCbV0I?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p>Frank hat gezeigt, dass wir alle Einfluss haben auf unsere innere Welt &#8211; insofern man weiß wie!</p>
<p>Viele haben mittlwerweile mitbekommen, dass ich im letzten Jahr ca. 40 Kilogramm abgenommen habe. Unsere nächste Referentin hat genau über diese Thema gesprochen und das Konzept vorgestellt, mit dem ich und viel andere es geschaft haben, wirklich mühelos abzunehmen. Karin führt dazu mit anderen Kollegen übrigens ab sofort Seminare durch. Auch hier bei Interesse bitte einfach anfragen.</p>
<div class="divider"></div>
<h4><strong>Karin Tauschek: So erreichst du mühelos und in kürzester Zeit dein Idealgewicht!</strong></h4>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/qFmdCuDwfdU?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/qFmdCuDwfdU?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p>Und weiter ging es mit einem ganz besonderen Thema, das in unserer Gesellschaft und auch in Beziehungen noch immer tabuisiert wird und so viele Partnerschaften zerstört. Es gehört unglaublich viel Mut, Selbstvertrauen, Kompetenz und Selbstbewusstsein dazu, mit diesem Thema vor über 200 Menschen zu treten und so schamlos offen darüber zu sprechen.</p>
<div class="divider"></div>
<h4><strong>Sabrina Albus: EROTIK &#8211; was wir uns wirklich wünschen!</strong></h4>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1DBBWLk8lXY?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/1DBBWLk8lXY?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p>Na, war das nicht klasse! Jedenfalls waren unsere Zuschauer begeistert durch die großartige (erotioschen) Impulse.</p>
<div class="divider"></div>
<p>Und nun zum letzten Akt, der  an diesem Tag sicher das Highlight war. Die folgende Teilnehmerin gehört nach meiner Auffassung auf die ganz großen Bühnen, denn das, was alle Comedians gerne hätte, hat SIE wirklich: eine unglaublich lustige, humorvolle und extrem unterhaltsame Art, die vollkommen natürlich ist. Und ich kann das beurteilen, denn ich durfte mir ihr während unserer Trainerausbildung ein ganzen Jahr verbringen.</p>
<p>Glaub mir, was du jetzt siehst ist ein echter Genuss.</p>
<p>(Übrigens: Wer Interesse daran hat, Elke für ein Firmenevent oder für anderen Vorstellungen zu buchen, Anfragen werden auch hier sofort weitergeleitet. Vielleicht fühlt sich ja der ein- oder andere Firmenchef angesprochen und macht aus dem nächsten Weihnachtsfest statt ein echtest Freudenfest! ) Viel Spaß mit:<strong></strong></p>
<h4><strong>Elke Pelz-Thaller: Die Mental-Bäuerin!  <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Premiere.png"><img class="alignnone size-full wp-image-2740" title="Premiere" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Premiere.png" alt="" width="134" height="62" /></a></strong></h4>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MAh1jD-4SyI?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/MAh1jD-4SyI?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p><strong>Ist diese Frau nicht der Knaller?</strong></p>
<p>Unsere Gäste durften mit Elke an diesem Tag die Premiere feiern und wir wünschen ihr mit diesem sensationellen Programm von ganzem Herzen super viel Erfolg.</p>
<div class="divider"></div>
<p>Wir haben diese Veranstaltung im Rahmen unserer &#8220;Trainerausbildung&#8221; GRATIS angeboten und werden das auch im nächsten Jahr in sicher anderer Form wieder tun. Es lohnt sich dabei zu sein.</p>
<p><strong>Alle Trainer, Referenten und auch wir würden uns nun über Kommentare und Feedback freuen. Es standen an diesem Tag Referenten auf der Bühen, die noch nie vor einem solchen Publukum gesprochen hatte. Dafür gebührt höchte Anerkennung. Besonders freuen würden wir uns über Kommentare von Menschen, die dabei waren.</strong></p>
<p>Danke an unser Publikum und die Referenten.</p>
<p>Note: There is a rating embedded within this post, please visit this post to rate it.</p>
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		<item>
		<title>Wenn nur diese Angst vor Veränderung nicht wäre!  Diese 4 Power-Tipps helfen!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/wenn-nur-diese-angst-vor-veranderung-nicht-ware-diese-4-power-tipps-helfen/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 08:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Angst vor Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Positiv Denken]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Angst-vor-Veraenderung.png" alt="" title="Angst-vor-Veraenderung" width="250" height="173" class="alignright size-full wp-image-2712" /></a><strong>Gute Vorsätze für das neue Jahr, oder doch nur für die nächsten beschwipsten Stunden? </strong>

Das Jahr 2011 ist zu Ende und das neue Jahr 2012 hat begonnen. Das Jahr, über das so viel gesprchen wird. Die fettenWeihnachtstage sind und viel Menschen auf dieser Welt haben  dass Jahr 2012 mit Champagner, Raketen und auch neuen, guten Vorsätzen für die nächsten 365 Tage begrüßt. Der erste Januar ist für uns so etwas wie ein jährlicher Reset-Knopf. Alles auf Anfang. Alles auf Null. Wir erwachen am ersten Tag unseres restlichen Lebens. 

Doch sobald die Beschwipstheit des Abends verschwindet ist, gehen auch die guten Vorsätze für persönliche Veränderungen. Und warum? Ganz einfach. Aus Angst vor der Veränderung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Angst-vor-Veraenderung.png" alt=""  class="frame_right" /></p>
<p><strong>Gute Vorsätze für das neue Jahr, oder doch nur für die nächsten beschwipsten Stunden? </strong></p>
<p>Das Jahr 2011 ist zu Ende und das neue Jahr 2012 hat begonnen. Das Jahr, über das so viel gesprchen wird. Die fettenWeihnachtstage sind und viel Menschen auf dieser Welt haben  dass Jahr 2012 mit Champagner, Raketen und auch neuen, guten Vorsätzen für die nächsten 365 Tage begrüßt. Der erste Januar ist für uns so etwas wie ein jährlicher Reset-Knopf. Alles auf Anfang. Alles auf Null. Wir erwachen am ersten Tag unseres restlichen Lebens.</p>
<p>Doch sobald die Beschwipstheit des Abends verschwindet ist, gehen auch die guten Vorsätze für persönliche Veränderungen. Und warum? Ganz einfach. Aus <strong><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/ich-schaffe-das-nicht-so-kannst-du-die-angst-zu-versagen-besiegen/">Angst</a> </strong>vor der Veränderung. Denn ändern hat immer auch etwas mit handeln und dann auch ausprobieren zu tun. Ich weiß, wer etwas verändert kann auch auf die Schnauze fliegen. Klar. Aber wer etwas verändert hat eben auch die Chance auf Glück, Erfolg, und Freudentaumel. Und das nicht nur in der Silvesternacht!</p>
<p><strong><em>Wer nichts wagt, der nichts gewinnt!</em></strong></p>
<p>Natürlich macht die Veränderung als solche noch lang keine Angst. Wir träumen liebend gerne von großen Taten und großen Erfolgen. Die gemeine Angst vor Veränderungen kommt erst dann in Spiel, wenn wir denken diese Aufgaben, diese Erfolge nicht bewältigen und erreichen zu können. Die Angst steigt immer dann, wenn wir uns schwach oder hilflos fühlen. Die Angst lässt uns verzweifeln wenn wir uns nicht zutrauen mit Neuem und Unbekanntem umgehen zu können. Und das schlimmste: Diese Angst lähmt jeden einzelnen von unseren Muskeln vom Gehirn bis zum kleinen Zeh. Alles verfällt in eine Art Schock-Starre.</p>
<p>Doch damit ist jetzt Schluss. Sage deiner Angst vor Veränderungen, deiner Angst vor deinem Leben und der Angst vor deinen Gedanken jetzt auf Wiedersehen und befreie dich mit diesen 4 Power-Tipps endlich aus deiner Handlungsstare.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Power-Tipp 1: Selbstbetrug war gestern!</h2>
<p>Jeder, der schon einmal irgendetwas verändern wollte und an einem Tag X mit dem Rauchen aufgehört oder an einem Tag Y mit dem Joggen angefangen hat wird merken, dass die ersten paar rauchfreien Tag oder die ersten sportiven Wochen gar nicht so schwer zu überstehen sind. Denn am Anfang sind wir doch allesamt noch ziemlich willensstark und ziehen das neue Verhalten ohne zu murren durch.</p>
<p>Von Angst kann man in diesem Stadium noch nicht reden, weil wir ja stolz auf uns und das erreicht sind. Aber dann nach ein paar Tagen kommt plötzlich ein Gefühl in uns auf. Erst ganz leise dann immer lauter.</p>
<ul>
<li>Zweifel.</li>
<li>Zweifel an uns.</li>
<li>Zweifel an unserer Stärke.</li>
<li>Zweifel am Durchhaltevermögen.</li>
<li>Zweifel an unserem gesamten Leben.</li>
</ul>
<p>Ohne danach gefragt zu haben tauchen über Nacht viele &#8220;gute&#8221; Gründe gegen unser Vorhaben auf, uns kommt etwas dazwischen, wir verlieren die Sache aus den Augen oder wir finden unser Vorhaben plötzlich gar nicht mehr so wichtig.</p>
<p><strong>Es ist kein Geheimnis: </strong><br />
Sich dauerhaft zu verändern, ist schwierig. Hier arbeiten viele Kräfte gegen uns und allen voran unsere unbewussten Widerstände gegen Veränderung. Wir Menschen haben unterbewusst ein Abwehrsystem gegen Widerstände, wir wollen am liebsten alles bequem und einfach haben und verteidigen unsere Automatismen und Gewohnheiten unbewusst mit Händen und Füßen. Ein paar Tage können die meisten von uns mit dem Willen gegensteuern, aber dann übernimmt wieder unser Autopilot und wir verhalten uns wieder so, wie wir uns eben normalerweise verhalten. Das Resultat:</p>
<p><strong>Wir betrügen uns selbst und lassen die Angst somit in unser Leben!</strong></p>
<p>Denn wer erst einmal zweifelt, der bekommt es schnell mit der Angst zu tun. Wenn wir gemerkt haben, dass wir unser Ziel niemals erreichen können, werden wir ängstlich. Diese Angst brennt sich in unser Gedächtnis ein. Immer wenn wir dann in Zukunft etwas verändern wollen meldet sich dieser früher Erfahrung und somit auch die schlechten Gedanken.</p>
<ul>
<li>„<em>Ich habe damals schon versagt, warum soll es dann jetzt anders sein?“</em></li>
<li>„<em>Ich bin ein Loser!“</em></li>
<li>„<em>Ich habe keine Lust mehr mich schlecht zu fühlen!“</em></li>
</ul>
<p>Diese Sprüche sind Gift für den Erfolg unsres Lebens. Auch wenn du einmal gescheitert bist, dann fange an dich vom Gegenteil zu überzeugen!</p>
<p>Veränderung ist kein Zuckerschlecken aber dennoch machbar, wenn wir die Gegenkräfte mit einkalkulieren und unsere Willensstärke und unsere Aufmerksamkeit mit ganzer Kraft auf unser Ziel konzentrieren.</p>
<p>Entscheidend ist, dass wir nicht absolut blauäugig in Veränderungsprozesse hineingehen und uns dann wundern, dass wir innerhalb von wenigen Wochen wieder da genau sind, wo wir vorher waren, inklusive einer Delle im Selbstvertrauen und jede Menge Frust über die eigene, fehlende Selbstdisziplin.</p>
<h5><strong>5 Tipps die deine Projekte ohne Angst erfolgreich machen!</strong></h5>
<ul>
<li>Das wichtigste: Sei nicht blauäugig! Rechne schon im Vorfeld mit möglichen Widerständen Gegenkräften sind normal. Und sie lassen dich kalt, wenn du dir von Anfang an immer wieder sagst: &#8220;Aufhören ist keine Option! Niemals!&#8221; Aufgeben ist keine Alternative! Und wenn du dann doch mal vom Weg abkommst, dann ist das noch lange kein Anlass das Projekt abzubrechen. Jetzt machst du erst recht weiter! Erinnere dich daran, dass du niemals am Boden bleibst, sondern dich immer wieder aufrappelst!</li>
<li>Treffe immer eine ausdrückliche und verbindliche Entscheidung. Gebe deiner Entscheidung Energie, indem du sie aufschreibst und öffentlich machst. Hänge diese geschriebene Entscheidung dahin, wo du sie jeden Tag mehrmals siehst.</li>
<li>Erinnere dich selbst möglichst oft durch Post-It-Notes, deinem Kalender, deinem Handy-Alarm an deine Entscheidung. Ein beliebter Trick unserer inneren Widerstände, ist uns unser Ziel vergessen zu lassen – lasse das nicht zu!</li>
<li>Suche dir Unterstützung. Lasse dich von Dritten erinnern, aufmuntern, Mut machen und auch mal in den Hintern treten. Suche nach Mitstreitern, die das gleiche Ziel haben, wie du. Gemeinsam ist es einfacher und und man kann sich auch nicht so leicht selbst austricksen.</li>
<li>Mache dir jeden Tag klar, warum du dich verändern willst und was die vielen Vorteile sind, wenn du es erst auf Dauer geschafft hast. Und am wichtigsten: Belohne dich, wenn du dein Ziel oder ein Etappenziel erreicht hast.</li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h2>Power-Tipp 2: Vorzeitig verändern!</h2>
<p>Was bringen Veränderungen unumwunden mit sich? Genau, Dinge, mit denen wir meist noch nicht umgehen können. Mit Altem und Vertrautem kennen wir uns aus &#8211; klar &#8211; aber alles Neue, alles Unvertraute macht uns Angst, wirkt bedrohlich weil wir nicht einschätzen können, welche möglichen Gefahren und Unannehmlichkeiten damit verbunden sind.</p>
<p>Diese erste Reaktion auf Neues ist übrigens im sogenannten Stammhirn verankert, dem primitiven, Instinkt-Gesteuerten Teil unseres Gehirns. Was diesen ersten Schock angeht, helfen dir also weder Rationalität noch Intellekt. Wenn das Stammhirn im Bruchteil einer Sekunde entscheidet, dass eine neue Situation Gefahr bedeutet, bekommst du es ohne eine andere Wahl mit der Angst zu tun. Erst in einem weiteren Schritt kannst du deine Fähigkeit zur Erkenntnis deiner Gefühle und Handlungen beeinflussen.</p>
<p>Bitte denke deshalb immer daran, dass sowohl unsere Skepsis, als auch unsere Angst bezüglich Veränderungen vollkommen natürlich sind – um ehrlich zu sein sichern sie sogar unser Überleben. Du darfst dich von diesen negativen Impulsen nur nicht beherrschen lassen.</p>
<p>Du hast so viele verschiedene Möglichkeiten, aktiv mit den Gefühlen umzugehen, die mit Veränderungen verbunden sind, du kannst lernen Veränderungen als etwas Positives zu erkennen und aktiv etwas daraus zu machen.</p>
<h3>Kommt die Veränderung aus dem nichts?</h3>
<p>Es gibt es Veränderungen, die scheinbar von außen kommen – z.B. das ein Tunnel neben unserem Haus gebaut wird oder dass die Regierung die Steuern erhöht. Wie aus heiterem Himmel stehen wir vor der Veränderung – aussuchen konnten wir es nicht. Wirklich nicht?</p>
<p>Fühlst du dich des öfteren wie ein Spielball deines Umfeldes? Hast du das Gefühl, dass du nur noch auf das reagieren kannst, was um dich herum geschieht? Denkst du Veränderungen kommen ständig von außen und man kann nichts tun, außer auf sie zu reagieren? Dann überdenke deine Einstellungen doch bitte noch einmal!</p>
<p>Denn tatsächlich warten wir mit vielen notwendigen Entscheidungen bezüglich Veränderungen oft so lange, bis irgendetwas auf uns zukommt. Wir werden selbst also erst aktiv, wenn es nicht mehr anders geht. Und dann haben wir den Eindruck, dass wir nur noch reagieren können, selbst aber keine Wahl hatten. In Wirklichkeit hätten wir aber sehr wohl die Situation selbst verändern können.</p>
<p>Fast alle Veränderungen haben Vorzeichen. Entscheidend ist nur, ob wir diese Vorzeichen wahrnehmen und dann auch danach handeln. In der Regel haben wir sehr viele Möglichkeiten, zu erkennen, in welche Richtung etwas verlaufen wird. Wir müssen nur die Augen öffnen, uns aktiv darum bemühen, die wichtigen Informationen zu erhalten und dann entsprechend damit umgehen. So kannst du selbst dein Leben gestalten und eine selbst gewählte und für dich vorteilhafte Veränderung bewirken!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Power-Tipp 3: Positiv Denken</h2>
<p><strong>Frage: </strong>Wie würdest du dich fühlen, wenn du zu 100 Prozent davon überzeugt wärst, dass du mit jedem Problem der Welt ganz einfach fertig werden könntest, ja dass Veränderungen auch ihr Gutes haben und dein Leben bereichern können? Du hättest dann bestimmt keine Angst vor Veränderungen, oder?</p>
<p>Wenn wir uns also zu schwach oder überfordert fühlen, mit Neuem umzugehen, dann müssen wir eben lernen, unser Selbstvertrauen in uns und unsere Fähigkeiten zu stärken. Diese Tipps helfen dir:</p>
<ul>
<li>Eigne dir eine generelle positive Haltung gegenüber Problemen an:</li>
</ul>
<p><strong>Denkansätze: </strong>„Es gibt für fast alles eine Lösung. „Wenn ich diese nicht kenne, dann kann ich mich schlau machen.“ „Es gibt für alles Experten.“ „Ich muss nicht alles wissen.&#8221;</p>
<ul>
<li>Um dein Selbstvertrauen zu stärken kannst du dir immer wieder Erinnerungen in dein Gedächtnis rufen, in denen du erfolgreich mit einer neuen Situation umgegangen bist. Die gibt es, auch wenn dir spontan vielleicht keine einfallen. Gehe zurück und überlege dir welche großen und kleinen Probleme du bereits gelöst hast welche Veränderungen du mit Bravour gemeistert hast. Mache dir eine Liste und sei dabei nicht all zu kritisch. Auch kleine Erfolge sind erwähnenswert!</li>
<li>Denke darüber nach, nach welchen Veränderungen in deinem Leben du hinterher besser dastandest, als vorher. Oft ist es nämlich so, dass sich unser Leben zum Besseren gewendet hat, wenn wir gezwungen waren, uns auf eine neue Situation einzustellen.</li>
<li>Lerne deine Gefühle zu steuern. Wenn du dich von deinen Gefühlen überwältigen und lähmen lässt, weil du glaubst, keinen Einfluss auf diese zu haben, dann fühlst du dich ganz bestimmt häufig hilflos &#8211; und genau dieser Zustand macht uns Angst.</li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h2>Power-Tipp 4: Langfristig Verändern</h2>
<p>Gewusst? Besonders selbst gewählte Veränderungen lösen ekelhafte Angst und Unsicherheit in uns aus. Denke daran dass nur DU der aktive Teil in diesen Situationen sein solltest. Du gestaltest dein Leben selbst. Dafür brauchst du Mut, Kraft, Disziplin und Eigenmotivation.</p>
<p>Diese Übung sollte dir helfen:</p>
<p>Überlege dir einmal in aller Ruhe, wo genau in deinem Leben möglicherweise Veränderungen auf dich zukommen oder notwendig sein könnten:</p>
<ul>
<li>an deinem Arbeitsplatz / in deiner Firma</li>
<li>in Bezug auf deine Partnerschaft</li>
<li>in Hinsicht auf deine Gesundheit</li>
<li>in Fragen zu deiner Zufriedenheit und deines Wohlbefindens</li>
<li>in Hinsicht auf finanzielle Absicherung</li>
<li>in Bezug auf persönliches Wachstum und Weiterentwicklung</li>
<li>in Fragen der Zukunftsplanung</li>
<li>in anderen Bereichen?</li>
</ul>
<p>Machen es dir zur Gewohnheit, immer wieder zu überlegen, wo du selbst etwas aktiv verändern kannst und zwar so, wie du es willst und nicht wie es andere wollen.</p>
<p><strong>Und zum Schluss:</strong><br />
Nehme eine positive Haltung ein. Heiße Veränderungen willkommen, statt vor ihnen davon zu laufen oder gegen sie anzukämpfen. Veränderungen sind etwas grandioses, wenn sie dein Leben grandios machen! Sei niemals ängstlich. <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/das-leben-ist-ein-spiel-und-wenn-du-die-regeln-dafur-kennst-und-beherrschst-dann-macht-es-riesig-freude/">Das Leben ist ein Spiel. Ein Spiel in dem du der Gewinner bist!</a></p>
<p>Note: There is a rating embedded within this post, please visit this post to rate it.</p>
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		<title>Selbstzweifel – Saboteure des Glücks!</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Selbstvertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstzweifel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knehr-seminare.de/blog/?p=2555</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Mit diesen Tipps stärkst du dein Selbstvertrauen!</h2>
<img class="alignright size-full wp-image-2579" title="Verzweiflung" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Selbstzweifel.jpg" alt="" width="200" height="299" /></a>
„<strong>Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!“</strong>

Wir alle kennen und verstehen diese kluge Weisheit! Es ist scheint so einfach: Jeder macht Fehler und keiner ist von der ersten Minute an perfekt. Wir hätten also eigentlich überhaupt keinen Grund an uns oder unseren Fähigkeiten zu zweifeln, wäre da nicht diese <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/ich-schaffe-das-nicht-so-kannst-du-die-angst-zu-versagen-besiegen/">Angst zu versagen</a> oder die Angst, nicht gut genug zu sein?Schnell haben wir dann einen Spruch auf den Lippen wie: Geschenkt! Wenn es nicht klappt, gibt es immer ein nächstes Mal und mit den richtigen Übungen klappt es dann auch. Oder: Übung macht den Meister!

Leider ist es im Alltag, wenn heftige <strong>Selbstzweifel</strong> und <strong>Identitätskrisen </strong>einher mit <strong>Versagensängsten</strong> gehen, nicht damit getan sich einfach dieses Sätzchen aufzusagen. Denn diese zerstörerischen Emotionen sitzen viel tiefer und deren Ursprung liegt meist weit zurück. Denn sobald wir eine negative Erfahrung machen, immer wenn wir Kontra bekommen, wenn wir scheitern oder Angst haben, brennt sich diese Erfahrung in unser Gedächtnis ein.

<strong>Das Problem:</strong>
Diese Emotionen kommen dann regelmäßig in uns auf und versperren uns den beschwerdefreien Weg durchs Leben. Plötzlich ist alles um uns herum viel zu schwierig, viel zu groß und wir selbst dafür viel klein und viel zu schwach. Irgendwann sind alle anderen besser, schöner, erfolgreicher und haben das alles auch vielmehr verdient. Wir akzeptieren uns selbst nicht mehr, zweifeln an uns und bezweifeln, dass wir jemals Erfolg haben können - fühlen uns falsch in dieser Welt, falsch in dieser Haut.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mit diesen Tipps stärkst du dein Selbstvertrauen!</h2>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Selbstzweifel.jpg" alt=""  class="frame_right" /><br />
„<strong>Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!“</strong></p>
<p>Wir alle kennen und verstehen diese kluge Weisheit! Es ist scheint so einfach: Jeder macht Fehler und keiner ist von der ersten Minute an perfekt. Wir hätten also eigentlich überhaupt keinen Grund an uns oder unseren Fähigkeiten zu zweifeln, wäre da nicht diese <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/ich-schaffe-das-nicht-so-kannst-du-die-angst-zu-versagen-besiegen/">Angst zu versagen</a> oder die Angst, nicht gut genug zu sein?Schnell haben wir dann einen Spruch auf den Lippen wie: Geschenkt! Wenn es nicht klappt, gibt es immer ein nächstes Mal und mit den richtigen Übungen klappt es dann auch. Oder: Übung macht den Meister!</p>
<p>Leider ist es im Alltag, wenn heftige <strong>Selbstzweifel</strong> und <strong>Identitätskrisen </strong>einher mit <strong>Versagensängsten</strong> gehen, nicht damit getan sich einfach dieses Sätzchen aufzusagen. Denn diese zerstörerischen Emotionen sitzen viel tiefer und deren Ursprung liegt meist weit zurück. Denn sobald wir eine negative Erfahrung machen, immer wenn wir Kontra bekommen, wenn wir scheitern oder Angst haben, brennt sich diese Erfahrung in unser Gedächtnis ein.</p>
<p><strong>Das Problem:</strong><br />
Diese Emotionen kommen dann regelmäßig in uns auf und versperren uns den beschwerdefreien Weg durchs Leben. Plötzlich ist alles um uns herum viel zu schwierig, viel zu groß und wir selbst dafür viel klein und viel zu schwach. Irgendwann sind alle anderen besser, schöner, erfolgreicher und haben das alles auch vielmehr verdient. Wir akzeptieren uns selbst nicht mehr, zweifeln an uns und bezweifeln, dass wir jemals Erfolg haben können &#8211; fühlen uns falsch in dieser Welt, falsch in dieser Haut. Glück haben immer nur die anderen, für uns bleiben nicht mal die letzten Brotkrümel übrig. Irgendwann sind diese desaströsen Glaubenssätze so tief eingebrannt, dass sich ganz automatisch negative Gedanken in unser Unterbewusstsein einschleichen und jede Chance auf positive Gedankenspiele und erfolgreiches Arbeiten unmöglich werden. Wir zögern, wenn wir mutig sein müssen. Wir sind gelähmt, wenn wir los rennen sollen. Wir sind verwirrt, wenn wir Klarheit brauchen!</p>
<ul>
<li><strong>Selbstzweifel</strong> zerstören Selbstvertrauen!</li>
<li><strong>Selbstzweifel </strong>machen unglücklich!</li>
<li><strong>Selbstzweifel</strong> verhindern Erfolg!</li>
<li><strong>Selbstzweifel </strong>machen aggressiv!</li>
<li><strong>Selbstzweifel</strong> machen krank!</li>
<li><strong>Selbstzweifel </strong>sind Beziehungskiller!</li>
<li><strong>Selbstzweifel</strong> nehmen Hoffnung!</li>
<li><strong>Selbstzweifel</strong> nähren Selbsthass!</li>
<li><strong>Selbstzweifel </strong>zerstören Kreativität!</li>
<li><strong>Selbstzweifel</strong> aktivieren den Ankläger in uns!</li>
</ul>
<p><strong>Selbstzweifel sind ab jetzt Vergangenheit!</strong></p>
<p>Glaubst du nicht? Dann glaube an dich!</p>
<p>„<strong>Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern unsere Sicht der Dinge!“</strong></p>
<p>Hast du dir schon man Gedanken darüber gemacht, warum wir in manchem Momenten glückselig sind und uns absolut nichts aus der Bahn werfen kann, und in einem anderen zu Tote betrübt sind und keinerlei positive Gedanken in uns tragen! Die Antwort ist ganz einfach! Alle unsere Emotionen werden im Kopf, also von uns selbst, gemacht. Wenn wir deprimierend Gedanken haben, fühlen wir uns deprimiert. Machen wir uns ängstliche Gedanken, verspüren wir Angst. Machen wir uns ärgerliche Gedanken, sind wir verärgert. Ganz allein du selbst bist für deine Emotionen verantwortlich. Natürlich gibt es äußere Einflüsse, die uns manipulieren und Emotionen in Bahnen lenken – wenn wir aber stark genug sind, trotzdem alles positiv zu sehen, werden negative Gedanken immer weniger Platz in unserem Leben bekommen. Deine Gedanken entscheiden darüber, ob das Leben, das du führst, erfolgreiche oder erfolglos, spannend oder langweilig, erfüllt oder unerfüllt ist.</p>
<p><strong>Deine Gedanken sind die Architekten deines Schicksals!</strong></p>
<p>Wenn wir das verstanden haben, sind Selbstzweifel plötzlich nicht mehr als unbewaffnete Gegner, die gegen unsere positiven Gedanken und unsere gewaltiges Selbstvertrauen nicht den Hauch einer Chance haben!</p>
<p>Dann nichts wie los: Die Zeit des Zweifelns ist vorbei!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>10 Tipps, die deine Selbstzweifel endlich vergessen machen!</h2>
<h4># Tipp 1: Back to the roots!</h4>
<p>Wie vorher schon angesprochen, sind Selbstzweifel hausgemacht. Um sie zu überwinden, müssen wir einen genaueren Blick in unser Inneres werfen! Warum fehlt es dir an Selbstvertrauen? Warum zweifelst du an dir selbst? Wann hat das begonnen? Denkst du, dass du etwas nicht kannst oder hast du nur die Meinung anderer adaptiert?</p>
<p>Wir können viele unserer Muster und Verhaltensweisen ändern,wenn wir die Ursachen kennen und verstehen!</p>
<div class="divider"></div>
<h4># Tipp 2: Analysiere deine Zweifel!</h4>
<p>Als Selbstzweifler ist man von Haus aus kritisch. Warum also diesen Wesenszug nicht nutzen und diesmal Zweifel kritisch durchleuchten? Stelle dir deshalb immer dann, wenn Selbstzweifel aufkommen, die Frage wie berechtigt sie sind! Was spricht für und was gegen sie? Hast du übertrieben? Spielen dir deine Gedanken vielleicht einen Streich?</p>
<p>Gibt es objektive Beweise für deine Zweifel? Ist deine Schwarzmalerei wirklich so dunkel oder versteckt sich darunter eine hell erleuchtetes Kunstwerk?</p>
<div class="divider"></div>
<h4># Tipp 3: Denke an deine Siege!</h4>
<p>Und wo wir schon beim kritischen Beäugen sind! Suche nach Gegenbeispielen, die deine Selbstzweifel entkräften! Denke an schwierige Situationen, die du trotz Widerständen gemeistert hast! Denke an deine Erfolge! Lerne dich selbst zu loben und schöpfe daraus neue Kräfte für anstehende Aufgaben!</p>
<div class="divider"></div>
<h4># Tipp 4: Geht nicht, gibt’s nicht!</h4>
<p>Natürlich können sich Selbstzweifel nicht in Nullkommanichts in Luft auflösen und werden auch nicht von jetzt auf nachher aufhören. Doch wenn sie jetzt um die Ecke kommen, hast du wenigstens einen Plan:</p>
<p>Überlege dir wie, womit oder mit wem du dein Ziel trotzdem erreichen kannst! Finde konkrete Lösungsansätze und lasse dir dabei helfen!</p>
<div class="divider"></div>
<h4># Tipp 5: Alles eine Frage der Perspektive!</h4>
<p>Du hast immer zwei Optionen: Entweder du siehst dich als Versager und Nichtskönner, weil du etwas nicht sofort schaffst und über keine Spezialkenntnisse verfügst. Oder du siehst dich als Held und als Alleskönner, weil du in vielen Bereichen ganz oben mitspielst. Stichwort: Kenne deinen <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/ich-liebe-es-wirklich-und-du/">Stärken </a>und nutze sie aus! Wenn du deine Selbstzweifel besiegen willst, musst du lernen die Welt durch die positive Brille zu sehen. Das Leben ist schön! Erfreue dich daran!</p>
<div class="divider"></div>
<h4># Tipp 6: Träume dich zum Erfolg!</h4>
<p>Ich habe es schon einige Male erwähnt! Unser Gehirn kann zwischen erlebter und erdachter Situationen nicht unterscheiden. Das bedeutet nichts anderes, als wenn wir uns ein Ziel vorstellen können, können wir es auch erreichen! Wenn wir uns den Erfolgsmoment bis ins kleinste Detail vorstellen, werden wir hungrig auf den Erfolg und auf das unbezahlbare Gefühl!</p>
<p>Wenn du nämlich nicht sehen kannst, wie du dein fertiges Buch in Händen hältst, wirst du es auch niemals fertig stellen! Wenn du bei dem Gedanken an dein neues Produkt kein gutes Gefühl im Bauch hast, wird es ganz bestimmt zu einem Flop! Ich hatte vor einige Jahrene ine Klientin, die hatte unglaublich Angst vor Einsamkeit. Mit dieser Methode schaffte sie es, die Einsamkeit zu beenden!</p>
<p>Manchmal können deine Selbstzweifel jedoch auch eine Warnung sein. Vielleicht stimmt etwas noch nicht. Versuche dann nach Lösungen zu suchen und bei Bedarf nachzubessern!</p>
<div class="divider"></div>
<h4># Tipp 7: Schluss mit dem Horror!</h4>
<p>Ich denke, du weißt wie mächtig deine Vorstellungskraft ist! Du kannst deine Selbstzweifel mit einem positiven Bild ausschalten oder mit einem negativen Bild verstärken.</p>
<p><strong>Darum: </strong>Schluss mit den „Worst-Case“- Gedanken! Denke nicht immer an das „was wäre wenn“? Deine Horrorgedanken sind meist völlig unbegründet und nichts weiter als unnötige Hirngespinste!</p>
<div class="divider"></div>
<h4># Tipp 8: Du bist nicht allein!</h4>
<p>Menschen sind keine Inseln. Wir brauchen Kontakte und Gespräche um zu Überleben und müssen lernen <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/erfolg-ist-kein-single-die-kunst-mit-anderen-menschen-umzugehen/">mit anderen Menschen umzugehen</a>! Suche deshalb bewusst den Kontakt zu anderen und spreche über deine Probleme und Zweifel. Scheue dich nicht offen zu sein &#8211; du wirst erstaunt sein, wie positiv dein Öffnen aufgenommen wird! Rede sowohl mit Freunden und Bekannten, als auch mit Leidensgenossen.</p>
<p>Denn, du bist nicht allein: Millionen andere haben genau die gleichen Probleme wie du. Tausche dich mit ihnen aus! Es tröstet zu hören, dass es anderen ähnlich geht ,wie einem selbst.</p>
<div class="divider"></div>
<h4># Tipp 9: Überspringe alle Hürden!</h4>
<p>Eines muss dir klar sein: Selbstvertrauen wächst nicht durch stupides Fernsehschauen, es wächst auch nicht durch Schlafen oder durch Nichtstun! Selbstvertrauen wächst auch nicht, wenn uns alles leicht gemacht wird &#8211; wenn unser Weg frei von Hindernissen und Hürden ist, wenn wir mit einem Übermaß an Fürsorge überschüttet werden!</p>
<p>Selbstzweifel besiegen und Selbstvertrauen<strong> </strong>aufbauen kann man nur durch Taten, durch Erfolge durch Erfahrungen. Selbstvertrauen wächst dann, wenn wir etwas aus eigener Kraft geschafft haben, wenn wir ein Problem erfolgreich gelöst haben. Erst wenn wir selbst aktiv werden und auf etwas stolz sind, wächst auch unsere innere Stärke! Denke deshalb immer daran:</p>
<ul>
<li>Krisen bewältigen!</li>
<li>Niederlagen meistern</li>
<li>Aus Niederlagen lernen!</li>
<li>Erfolge feiern!</li>
<li>Selbstvertrauen tanken!</li>
<li>Selbstzweifel ablegen!</li>
<li>Stolz sein!</li>
<li>Glücklich sein!</li>
<li>Das Leben genießen!</li>
</ul>
<p><strong>Du bist deines Glückes Schmied! Die Zeit der Ausreden ist vorbei! </strong></p>
<div class="divider"></div>
<h4>10. Übernehme Verantwortung!</h4>
<p>Wenn du dein Glück schmieden möchtest, dann solltest du damit beginnen, die Verantwortung für dich, deine Gefühle und dein Leben zu übernehmen.</p>
<p>Akzeptiere oder lerne zu akzeptieren, dass du zu 100 Prozent die Verantwortung für dein Leben und dein Glück hast. Du hast die Macht über dein Leben. Mach davon Gebrauch. Keine Ausreden mehr, keine Schuldzuweisungen mehr, denn Menschen die ständig Ausreden und Alibis verwenden und anderen immer Schuld zuweisen zeigen damit nicht nur ihren tatsächlichen Charakter, sie demonstrieren auch ihre Unfähigkeit &#8220;Selbstverantowrtung&#8221; zu übernehmen. Das Schlimmste aber ist: &#8220;Sie bekennen sich offiziell zu ihrer eigenen Ohnmacht&#8221; und müssen dann wild um sich schlagen, um wieder Macht zu erlangen.</p>
<p><strong>Wie auch immer du selbst reagierst, es ist dein Leben:</strong> Du kannst damit tun, was du willst. Du solltest immer nru wissen, dass du von dem was du aussendest, ein Vielfaches zurückbekommst &#8211; früher oder später!</p>
<p><strong>Und vor allem:</strong><br />
Versuche allen Situationen, seien sie noch so nervig und anstrengend, immer auch etwas positives zu sehen. Wir müssen lernen unsere Gedanken zu beherrschen und sie in positiven Bahnen zu lenken!</p>
<p>Ich hoffe ich konnte dir ein paar Anregungen geben, mit denen du deine Selbstzweifel besiegen kannst. Wenn du mehr zu diesem Thema erfahren möchtest, kannst du mir natürlich gerne eine Email schreiben.</p>
<p>Hier findest du übrigens noch weitere <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/fur-einen-starken-auftritt-7-power-tipps-um-dein-selbstvertrauen-zu-steigern/">Power-Tipps für mehr Selbstvertrauen!</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Es tut nicht mehr weh! &#8211; 6 Power-Tipps gegen Liebeskummer und Trennungsschmerz!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/liebeskummer/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/liebeskummer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehung & Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Liebeskummer]]></category>
		<category><![CDATA[Trennungsschmerz]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Liebeskummer.jpg" alt="" title="Frau schaut traurig aus dem Fenster" width="200" height="300" class="alignright size-full wp-image-2572" /></a>
„<strong><em>Liebe ist gleichzeitig das schönste und das schrecklichste Gefühl der Welt!“</em></strong>

Wir alle waren schon mal verliebt. Haben die traumhaften Schmetterlinge in unserem Bauch genossen, haben jeden Moment mit dem Partner aufgesogen, haben uns perfekt, unzerbrechlich und wundervoll gefühlt. Doch so unbeschreiblich stark die Gefühle beim Verlieben sind, so stark sie sie auch beim Ent-lieben! Denn nicht jede Beziehung hält ewig, auch wenn man sich manchmal nichts auf der Welt sehnlicher wünscht. Wer von einem geliebten Menschen verlassen wird, weiß: <strong>Liebeskummer</strong> ist einer der schlimmsten psychischen Schmerzen, die ein Mensch erleiden muss. <strong>Trennungsschmerz</strong> entzieht positive Lebensgefühle und legt unsere Welt in einen dunklen Schleier.

<h4>Die 4 Phasen nach einer Trennung!<strong></strong></h4>
<ol>
	<li><strong>Der Liebeskummer. </strong>Man will nicht wahrhaben, dass alles vorbei ist. Man tut so als ob man immer noch zusammen ist. Manche "Liebeskranke" stellen ihrem Schatz nach, rufen ihn an, schreiben Briefe und versuchen einfach in ihrer / seiner Nähe zu sein.</li>
	<li><strong>Die Trennung akzeptieren. </strong>Was vorbei ist, ist vorbei. Macht euch keine Illusionen wenn der Ex Partner abblockt. Das Spiel ist aus.</li>
	<li><strong>Die Trauer legt sich</strong>. Das Leben ist wieder lebenswert! Und wer weiß schon, vielleicht lauert ja hinter der nächsten Ecke das große Glück...</li>
	<li><strong>Der Blick in die Zukunft</strong>. Irgendwann blickt man zurück und sagt es war eine schöne Zeit, die man nie vergessen wird, wie das Funkeln eines Diamanten. Man ist losgelöst und ist mit sich im Einklang.</li>
</ol>
Doch bis man sich zu diesem letzten Punkt gequält hat, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></br><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Liebeskummer.jpg" alt=""  class="frame_right" />„<strong><em>Liebe ist gleichzeitig das schönste und das schrecklichste Gefühl der Welt!“</em></strong></p>
<p>Wir alle waren schon mal verliebt. Haben die traumhaften Schmetterlinge in unserem Bauch genossen, haben jeden Moment mit dem Partner aufgesogen, haben uns perfekt, unzerbrechlich und wundervoll gefühlt. Doch so unbeschreiblich stark die Gefühle beim Verlieben sind, so stark sie sie auch beim Ent-lieben! Denn nicht jede Beziehung hält ewig, auch wenn man sich manchmal nichts auf der Welt sehnlicher wünscht. Wer von einem geliebten Menschen verlassen wird, weiß: <strong>Liebeskummer</strong> ist einer der schlimmsten psychischen Schmerzen, die ein Mensch erleiden muss. <strong>Trennungsschmerz</strong> entzieht positive Lebensgefühle und legt unsere Welt in einen dunklen Schleier.</p>
<h4>Die 4 Phasen nach einer Trennung!<strong></strong></h4>
<ol>
<li><strong>Der Liebeskummer. </strong>Man will nicht wahrhaben, dass alles vorbei ist. Man tut so als ob man immer noch zusammen ist. Manche &#8220;Liebeskranke&#8221; stellen ihrem Schatz nach, rufen ihn an, schreiben Briefe und versuchen einfach in ihrer / seiner Nähe zu sein.</li>
<li><strong>Die Trennung akzeptieren. </strong>Was vorbei ist, ist vorbei. Macht euch keine Illusionen wenn der Ex Partner abblockt. Das Spiel ist aus.</li>
<li><strong>Die Trauer legt sich</strong>. Das Leben ist wieder lebenswert! Und wer weiß schon, vielleicht lauert ja hinter der nächsten Ecke das große Glück&#8230;</li>
<li><strong>Der Blick in die Zukunft</strong>. Irgendwann blickt man zurück und sagt es war eine schöne Zeit, die man nie vergessen wird, wie das Funkeln eines Diamanten. Man ist losgelöst und ist mit sich im Einklang.</li>
</ol>
<p>Doch bis man sich zu diesem letzten Punkt gequält hat, durchlebt man unzählige schmerzhafte Tiefs und geht durch schreckliche Täler. Um dabei den Verstand nicht zu verlieren und heil aus dieser Situation zu kommen, sollte man gleich nach der Trennung gegenlenken und einige Tipps und Tricks gegen <strong>Liebeskummer </strong>befolgen. Wir haben die effektivsten zusammengestellt!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Unsere 6 Tipps, die Liebeskummer keine Chance lassen!</h2>
<h3>1.  Kontakt abbrechen!</h3>
<p>Auch wenn es vielen frisch Verlassenen schwer fallen mag, der Kontakt zu dem Ex-Partner muss abgebrochen werden. Ich weiß es ist extrem heftig, aber Kontakt nach der Beziehung ist wahres Gift. Also tue dir den Gefallen und quäle dich nicht auch noch damit! Auch wenn du sicher bist, dass es sich lohnt zu kämpfen und das letzte Wort noch nicht gesprochen ist, solltest du den Kontakt erst einmal abbrechen. Mache dir Gedanken über dich, deine Beziehung und deine Wünsche. Sehe den Abstand als positiv. Er gibt dir die Möglichkeit dein Leben neu zu sortieren. <strong>Nutze diese Gedanken! </strong></p>
<p>Ich weiß, viele werden jetzt sagen, dass das Vermeiden in der Realität nicht immer umsetzbar ist. Wenn zum Beispiel Kinder im Spiel sind oder der/die Ex ein Arbeitskollege ist. Trotzdem sollte der Kontakt so gut es geht vermieden werden. Denn was passiert, wenn wir den Ex immer und immer wieder sehen? Genau, die Hoffnung auf ein Comeback der Liebe steigt, genauso wie die Enttäuschung und der Frust. Diese schmerzende Hoffnung ist Gift, für die Bekämpfung deines Trennungsschmerzes! Natürlich heißt das im Rückkehrschluss nicht, dass das Liebeskummer-Bewältigen nur komplett ohne Kontakt geht – es ist aber ganz bestimmt der weniger schmerzende Weg.</p>
<p><strong>Mein Tipp:</strong><br />
Wenn du und dein/e Ex beide in sozialen Netzwerken, wie Facebook zu gegen sind, macht es keinen Sinn länger befreundet zu sein. Das ist nicht böse gemeint, aber ganz ehrlich, wenn du jeden Tag siehst was dein ehemaliger Schatz macht, wie es ihm geht und wie er gerade aussieht, wirst du ihn niemals vergessen. Auch Telefon- oder Email-Kontakt gehört jetzt der Vergangenheit an. Du lebst dein Leben, du bist stark genug, um diese kontaktlose Zeit zu überstehen!</p>
<p><strong>Versprochen: </strong><br />
Nach einiger Zeit justiert sich unser Gehirn neu! Plötzlich werden Fragen wie „was macht wohl mein Ex“, durch Aussagen wie „ich freue mich auf das Wochenende“ ersetzt. Dein Kopf schafft sich ganz automatisch den Platz, den er zum Glücklichsein braucht! Du gewinnst seelischen Abstand und bist auch vor dem nächsten Flirt nicht sicher. Dieses Interesse an anderen Menschen war für mich stets das erste Zeichen, für eine gelungene Trennungsschmerz-Bewältigung.</p>
<p><strong>WICHTIG:<br />
Nichts ist für immer – auch nicht der Kontaktverzicht!</strong></p>
<p>Ich weiß, Kontaktverzicht tut weh. Du hast Angst den anderen für immer zu verlieren. Denke aber daran, der Verzicht ist nur solange nötig, bis du über den Berg bist. Danach kannst du den Kontakt wieder langsam aufbauen. Aber vorsichtig: Rückfallgefahr! Wirklich sinnvoll ist das Wiedersehen erst, wenn du einen neuen Partner gefunden hast (und den auch wirklich liebst, und nicht nur hast, um deine/n Ex eifersüchtig zu machen =) )</p>
<div class="divider"></div>
<h3>2. Das Mixtape deiner Trennung!</h3>
<p>Musik ist wohl der direkteste Weg in unser Herz! Ein trauriger Song lässt und tief trauern, ein fröhliches Lied im Siebten Himmel schweben. Gerade bei Liebeskummer und Trennungsschmerz greifen viele frisch Verlassene zu ihrem Ipod oder Walkman und erstellen sich den ganz individuellen Soundtrack ihrer Trennung. Du denkst bestimmt ich verbiete allen Verlassenen traurige Liebeskummer-Schnulzen und fordere alle dazu auf nur noch fröhlichen Nonsens-Schlager zu hören. Keinesfalls. In vielen Fällen ist es wichtig genau die Musik und die Texte zu hören, die die eigene Situation perfekt beschreiben.</p>
<p><strong>Tränen können reinigen!</strong></p>
<p>Unsere Trauer-Songs rühren uns ganz bestimmt zu Tränen. Das ist gut so. Lasse sie fließen. Reinige deinen Körper und beginne mit der Verarbeitung deiner Trauer. In den ersten Stunden kannst du ohne Bedenken die ganz traurigen, tief emotionalen Liebessongs hören. Denke aber daran: Es gibt nicht nur eine Hand voll Songs und ein Tempo jenseits der 60bpm. Wechsle deine Playlist, schalte um, wenn die Zeit gekommen ist. Es gibt auch wundervolle Songs, die dir helfen zu vergessen, die dir neuen Mut geben und dich wieder strahlen lassen! Höre immer wieder diese „Gute-Laune“ Songs! Nutze die Macht der Musik!</p>
<p><strong>Hier eine kleine Auswahl an emotionalen Liebessongs:</strong></p>
<ul>
<li>3 Doors down – Here without you</li>
<li>Band of Horses – The Funeral</li>
<li>Blank &amp; Jones – Mind of the Wonderful</li>
<li>Bon Jovi – Bed of Roses</li>
<li>Bryan Adams – Heaven</li>
<li>Celine Dion – My Heart will go on</li>
<li>Christina Stürmer – Scherbenmeer</li>
<li>Coldplay – Fix you</li>
<li>Dash Berlin – Till the Sky falls down</li>
<li>Eamon – Fuck it</li>
<li>Echt – Weinst du</li>
<li>Evanescence – My Immortal</li>
<li>Evanescence – The Last Day</li>
<li>Evanescence – You</li>
<li>First State – Breathe on Me</li>
<li>Herbert Grönemeyer – Flugzeuge im Bauch</li>
<li>Juli – Geile Zeit</li>
<li>Kosheen – All in my Head</li>
<li>Leann Rimes – How do I live</li>
<li>Linkin Park – In the End</li>
<li>Metallica – Nothing else matters</li>
<li>Nelly Furtado – All good things</li>
<li>Nelly Furtado – Try</li>
<li>Oasis – Wonderwall</li>
<li>P. Diddy– I’ll be missing you</li>
<li>Philipp Poisel – Liebe meines Lebens</li>
<li>Reamonn – Supergirl</li>
<li>Robbie Williams – Feel</li>
<li>September – Cry for You</li>
<li>Silbermond – Durch die Nacht</li>
<li>Sinead O’Connor – Nothing compares to you</li>
<li>Snow Patrol – Chasing Cars</li>
<li>Söhne Mannheims – Ich will zurück zu dir</li>
<li>Söhne Mannheims – Und wenn ein Lied</li>
<li>U2 – With or Withou You</li>
<li>Wolfsheim – Kein zurück</li>
<li>Xavier Naidoo – Sie sieht mich einfach nicht</li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h3>3. Erinnere dich an das Gute im Menschen!</h3>
<p>„Alle um mich herum sind solche Idioten!“</p>
<p>Wenn wir verlassen werden, leidet nicht nur unser Herz, sondern auch unsere gute Laune Höllenqualen. Wir sind schlecht drauf und lassen das auch jeden anderen spüren. Wir sind schnell reizbar und ziehen über unsere Mitmenschen her. Geht es dir genauso? Willkommen im Club. Vergesse aber bitte nicht, sofort deine Mitgliedschaft zu kündigen! Denn mit diesen Gedanken erschaffst du nur eines: Dein emotionales Grab!</p>
<p>Ein verletzender Akt eines geliebten Mitmenschen, wie es das Verlassen werden nun einmal ist, bringt unser Weltbild ins Schwanken. Der Boden wird uns unter den Füßen weggezogen, wir fallen in ein Loch und denken wir können uns da nur wieder raus ekeln! Falsch. Negative Gedanken machen uns noch unglücklicher. Vor allem wenn wir Liebeskummer haben!</p>
<p><strong>Es ist kein Geheimnis: </strong><br />
Wir Menschen liebes es zu projizieren. Das heißt, wenn uns etwas an uns selbst nicht gefällt, dann hassen wir es auch an anderen Menschen. Denken wir also schlecht über andere, halten wir auch von uns selbst nicht viel. Negative Gedanken über andere sagen also viel über Ihr Selbstwertgefühl aus!</p>
<p>Natürlich fällt auch häufiges Urteilen über andere irgendwann auf uns zurück. Wenn wir ständig über andere negativ denken und urteilen, werden das früher oder später auch andere über uns tun!</p>
<p>Der aufmerksame Leser meines Blogs weiß: Ein positiver Denker ist auch ein positiver Macher!</p>
<p><strong>Mein Tipp: </strong><br />
Versuch an jedem Menschen etwas positives zu sehen. Eine Eigenschaft, die ihn auszeichnet und die deine mögliche Wut abschwächt. Tue es nicht für den anderen, sondern für dich selbst.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>4. Ich bin toll, auch ohne den Ex!</h3>
<p>Was nur tun gegen Liebeskummer und Trennungsschmerz? Eine der besten Antworten lautet:</p>
<p><strong>Steigere dein Selbstwertgefühl!</strong></p>
<p>Doch was bedeutet überhaupt Selbstwertgefühl?</p>
<ul>
<li>Selbstwertgefühl entspringt aus deinem tiefsten Inneren und äußerst sich als starkes Gefühl der inneren Zufriedenheit mit sich selbst und dem Leben an sich.</li>
<li>Wahres Selbstwertgefühl ist völlig unabhängig von Lebenssituation, Aussehen und Liebesbeziehungen.</li>
<li>Selbstwertgefühl vermittelt das Gefühl, dass du selbst es dir wert bist, glücklich zu sein.</li>
<li>Selbstwertgefühl heißt kein anderer Mensch hat auch nur den Funken einer Chance, über dich zu bestimmen!</li>
</ul>
<p>Du siehst, ein starkes Selbstwertgefühl lässt es nicht zu, dass wir uns wegen anderen schlecht und mies fühlen. Wir sind es uns nicht wert, von Liebeskummer heruntergezogen zu werden. Wir sind es uns nicht wert, uns Lebensenergie stehlen zu lassen! Wir sind es uns selbst wert, glücklich zu sein – auch ohne den/die Ex!</p>
<p>Natürlich heißt das nicht, dass ein Mensch mit einem gewaltigen Selbstwertgefühl keinen Liebeskummer hat. Er geht nur anders damit um, und kann diesen Schmerz schneller überwinden, da er sich schnell wieder auf seine eigenen Stärken und sein eigenes Leben besinnt!</p>
<p>Selbstwertgefühl kommt von ganz Innen und ist tief mit unseren Gedanken verwachsen. Das heißt: So wie wir denken, so fühlen wir uns auch! Beispiel: Wenn du regelmäßig „Nie schaffe ich es, eine Beziehung aufrecht zu halten“ denkst, dann fühlst du dich auch dementsprechend deprimiert. Dein Selbstwertgefühl ist am Boden. Versuche mal das: „Jeder macht mal Fehler, ich darf auch Fehler machen, in der nächsten Beziehung werde ich es besser machen.“ Dein Selbstwertgefühl wird wachsen!</p>
<p>Weitere Tipps, mit denen du dein <a href="(http://www.knehr-seminare.de/blog/news/fur-einen-starken-auftritt-7-power-tipps-um-dein-selbstvertrauen-zu-steigern/)">Selbstwertgefühl steigern </a>kannst findest du übrigens hier:</p>
<div class="divider"></div>
<h3>5. Schmerz als Triebfeder deines Lebens!</h3>
<p>Kennst du das Schmerz-Freude Prinzip? Das besagt, dass wir Menschen immer nur dann ins Handeln kommen, wenn wir entweder Freude, oder Schmerz empfinden.</p>
<p>Das Paradebeispiel liefern die Raucher. Sie hängen die Hälfte ihres Lebens an dem Klimmstängel, und dann, wenn die drastische Diagnose des Arztes kommt ist das Rauchen plötzlich Vergangenheit!</p>
<p><strong>Schmerz ist eine Triebfeder für Veränderung. </strong>Für die Zeit des Trennungsschmerzes heißt das, dass aus dieser Trauer eine unglaublich starke Veränderung entstehen kann – wenn wir die Energie, die jetzt in uns steckt voll ausnutzen!</p>
<p>Natürlich geht es nicht darum, das Leben aufgrund des Liebesschmerzes total umzukrempeln. Es geht darum, Kräfte zu sammeln und stärker als je zuvor zu werden!</p>
<ul>
<li>Hat dich dein Ex-Partner oft wegen deines Gewichts kritisiert? Dann treibe jetzt Sport!</li>
<li>Warst du sehr oft eifersüchtig? Dann stärke deinen Selbstwert, damit die Eifersuchtsfalle in der nächsten Beziehung nicht mehr zuschnappt!</li>
<li>Willst du dein Aussehen, deinen Style verändern? Wann, wenn nicht jetzt?</li>
<li>Willst du deine Wohnung umgestalten. Wann, wenn nicht jetzt?</li>
<li>Du willst mit einem neuen Hobby anfangen, aber der Partner stand dir immer im Weg? Warum nicht jetzt damit beginnen?</li>
<li>Du willst selbstbewusster werden, damit dein zukünftiger Partner dich nicht mehr ausnützt? Dann lese Ratgeber-Bücher oder besuche Seminare zur Stärkung deines Selbstbewusstseins.</li>
</ul>
<p>Ich verspreche dir, die Energie, die du aus dieser Trotzreaktion schöpfen kannst, ist unglaublich stark. Nach jeder Veränderung fühlst du dich um Welten besser! Dein Liebeskummer wird so immer weiter abgedrängt und durch andere Gefühle wie Stolz und Glück ersetzt!</p>
<p><strong>Mein Tipp: </strong>Die kleinste Variante der Veränderung, die du bei Liebesschmerz unbedingt angreifen solltest ist aus den eigenen Fehlern und dem Liebesschmerz zu lernen!</p>
<p>Lerne aus der gescheiterten Beziehung und aus deinen Liebeskummer. Lerne aus deinen Fehlern und analysiere die Gründe, weswegen es nicht geklappt hat. Denn eines kannst du mir glauben: Die nächste Beziehung ist näher als du denkst – und da willst du doch eine gute Figur machen oder? =)</p>
<div class="divider"></div>
<p><strong></strong></p>
<h3>6. Stoppe deine Gedanken!</h3>
<p>Wenn frisch Verlassene in der Zeit des Trennungsschmerzes fürs Grübeln, fürs Vorwürfe und fürs Tränen machen, bezahlt würden, wären sie sicher alle Millionäre! Es ist ganz klar, wer verlassen wird, will wissen warum, will wissen wie es wieder klappen könnte und will vor allem wissen wann der Schmerz vorbei geht! Wer nie gerne nachgedacht hat, wird nach einer Trennung ganz bestimmt zum Grübel-Weltmeister! Doch das ist genau die falsche Maßnahme. Diese Gedanken ziehen dich immer wieder hinein in den Sog der Trauer und der Schmerzen. Es bringt nichts Chancen nachzutrauern und Situationen immer wieder vor dem inneren Auge ablaufen zu lassen!</p>
<p>Denn was hat dieses Grübeln denn für ein miserables Resultat? Wir fühlen uns nur noch verspannter, unkonzentrierter, sind noch trauriger, deprimierter und bekommen Schlafstörungen. Ist es das wert?</p>
<p><strong>Wichtig: </strong>Es gibt einen Unterschied zwischen Grübeln und Nachdenken. Wenn wir grübeln, kreisen unsere Gedanken immer wieder um dasselbe Problem (Liebeskummer, Trennungsschmerz, das Beziehungsende usw.). Gezielt nachdenken und sich zielgerichtet mit den Ursachen der Trennung zu beschäftigen macht im Gegensatz zum Grübeln wirklich Sinn!</p>
<p>Du hast gerade eine solche Grübelattacke? Dann versuche doch mal das!</p>
<p><strong>1. Grübelstopp!</strong></p>
<p>Sobald du mitten in den negativen Gedankenkreisläufen umherfliegst, musst du dich und all deine Emotionen stoppen! Holen tief Luft und frage dich: “Was ist mein nächster Gedanke?“ Diese Frage hat eine enorme Kraft: Zum einen stoppst du sofort deinen Grübel-Kreislauf, zweitens kannst du dann bewusst und in Ruhe darüber nachdenken, wie du deine Gedanken fortsetzen willst. Du solltest beim Trennungsschmerz-Überwinden voll auf positive und produktive Gedanken setzen!</p>
<p><strong>2. Was soll das bringen?</strong></p>
<p>Frage dich ob dir die Grübelrunde beim Liebeskummer-Überwinden wirklich weiterhilft. Wenn deine ehrliche Antwort „Nein“ ist, wirst du erkennen, wie sinnlos dein Grübeln ist! So kannst du dich leichter vom Gegenstand des Grübelns trennen und dich jetzt konstruktiveren Gedanken widmen, die dir schlussendlich bei der Überwindung des Trennungsschmerzes helfen.</p>
<p><strong>Zum Schluss noch ein paar Rescue-Tipps gegen Liebeskummer und Trennungsschmerz!</strong></p>
<ul>
<li>Tagebuch schreiben</li>
<li>Kaltes Wasser ins Gesicht</li>
<li>Laut schreien</li>
<li>Bilder wegpacken</li>
<li>In den Urlaub fahren</li>
<li>Erstmal alleine bleiben</li>
<li>Freunde besuchen</li>
<li>Zu den Eltern fahren</li>
<li>Briefe schreiben aber nie absenden</li>
<li>Büchen kaufen</li>
<li>Lesen</li>
<li>Die Natur erleben</li>
<li>Meditieren lernen</li>
<li>Gedichte schreiben</li>
<li>Tee kochen (sich selbst was gutes tun)</li>
<li>Eine Reise buchen</li>
<li>Ein Forum aufsuchen um mit Menschen der gleichen Lage zu kommunizieren</li>
<li>Gut essen gehen</li>
<li>Sich eine heiße Schokolade machen</li>
<li>Sie ein Haustier zulegen &#8211; Katze, Hund, Meerschweinchen?!</li>
<li>Raus gehen und los rennen, bis man total erschöpft, nass geschwitzt und fertig ist.</li>
<li>Bewusst Telefonnummer und SMS löschen</li>
<li>Sich etwas neues kaufen.</li>
<li>Sich immer wieder selbst sagen &#8211; Er / Sie will mich nicht mehr, dann wie ich Sie / Ihn auch nicht mehr!</li>
<li>Fotografieren</li>
<li>Baden gehen</li>
<li>Sich pflegen und nicht hängen lassen. Blicke tun in dieser Zeit besonders gut!</li>
<li>Einen Wellness Tag in einer Therme einlegen</li>
<li>Saunieren gehen &#8211; den ganzen Kummer und Mist raus schwitzen.</li>
<li>Daran denken, dass es Menschen auf der Welt gibt, die froh wären, Sie hätten &#8220;nur&#8221; Liebeskummer.</li>
</ul>
<p>Ich wünsche niemanden, in diese schreckliche Situation des Liebeskummers zu kommen, wenn es dich aber trotzdem gerade getroffen hat, hoffe ich, dass du es mit diesen Tipps schaffst die Trauer schnell hinter dir zu lassen und schon bald in eine glückliche Zukunft sehen kannst!</p>
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		<title>So funktioniert Quantenheilung garantiert nicht!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 13:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[QC Quantum Clearing]]></category>
		<category><![CDATA[Quantenheilung Gratis-Video-Anleitung zum üben und mitmachen!]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Quantenheilung_2.png" alt="" title="Quantenheilung_2" width="235" height="173" class="alignright size-full wp-image-2521" /></a>Der Begriff „Quantenheilung“ gewinnt zunehmend an Beliebtheit. Google spuckt bereits über 427.000 Suchergebnisse aus, gibt man den Begriff „<strong>Quantenheilung</strong>“ ein, und immer mehr Anbieter tummeln sich in diesem Markt.

Zunächst finde ich dies grundsätzlich mal großartig, nur um nicht falsch verstanden zu werden. Dennoch wird leider zu oft am eigentlichen Prinzip vorbei unterrichtet. <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/mentaltraining/quantenheilung-2-punkt-methode-matrix-energetics-was-soll-denn-das-sein/">Quantenheilung</a> - wie Frank Kinslow den Begriff geprägt hat – ist keine Methode. Es handelt sich hierbei um eine Form von Gewahrsein oder achtsamer Bewusstheit. Ich nenne den Zustand „<strong>Quantenbewusstsein</strong>“ und verwende diesen Begriff seit vielen Jahren in dieser Form.

Bereits 1995 habe ich von Stephen Wolinsky das Thema „ <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3925898182/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&#38;tag=knehsemi-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=3925898182">Quantenbewusstsein</a>“ studiert. Von ihm habe ich auch den Begriff übernommen und unterrichte seitdem die unterschiedlichsten Methoden zu diesem Thema.

Aus einem uns natürlichen, aber verlernten Bewusstseinszustand – der durch unsere permanente Verstandesaktivität ersetzt wurden -  entstand  im Laufe der Zeit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Quantenheilung_2.png" alt=""  class="frame_right" /><br />
Der Begriff „Quantenheilung“ gewinnt zunehmend an Beliebtheit. Google spuckt bereits über 427.000 Suchergebnisse aus, gibt man den Begriff „<strong>Quantenheilung</strong>“ ein, und immer mehr Anbieter tummeln sich in diesem Markt.</p>
<p>Zunächst finde ich dies grundsätzlich mal großartig, nur um nicht falsch verstanden zu werden. Dennoch wird leider zu oft am eigentlichen Prinzip vorbei unterrichtet. <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/mentaltraining/quantenheilung-2-punkt-methode-matrix-energetics-was-soll-denn-das-sein/">Quantenheilung</a> &#8211; wie Frank Kinslow den Begriff geprägt hat – ist keine Methode. Es handelt sich hierbei um eine Form von Gewahrsein oder achtsamer Bewusstheit. Ich nenne den Zustand „<strong>Quantenbewusstsein</strong>“ und verwende diesen Begriff seit vielen Jahren in dieser Form.</p>
<p>Bereits 1995 habe ich von Stephen Wolinsky das Thema „ <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3925898182/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;tag=knehsemi-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3925898182">Quantenbewusstsein</a>“ studiert. Von ihm habe ich auch den Begriff übernommen und unterrichte seitdem die unterschiedlichsten Methoden zu diesem Thema.</p>
<p>Aus einem uns natürlichen, aber verlernten Bewusstseinszustand – der durch unsere permanente Verstandesaktivität ersetzt wurde &#8211;  entstand  im Laufe der Zeit eine Methode und Technik, die man beinahe Überall erlernen kann.  Ob nun „<a rel="nofollow" href="http://www.quantenheilung-erlernen.de/qc-quantum-clearing/qc-seminare">Matrix Energetics, Matric Harmonics, Quantenheilung oder 2-Punkt-Methode</a>“ genannt, essentiell beinhalten alle Bezeichnungen wohl dasselbe Grundprinzip. Es geht meines Erachtens darum, den lärmenden Verstand und somit dieses ständige und unablässige Geplapper im Kopf abzuschalten. In dem Moment wo dies gelingt, erleben wir eine völlig andere Form von Bewusstsein, das wir an einem Gefühl der tiefen inneren Ruhe, Stille, Freude oder gar Glückseligkeit erkennen. In diesem Zustand geschieht dann das, was als „Quantenheilung“ bezeichnet wird.</p>
<p><strong>Soweit so gut!</strong></p>
<p>Kurz zusammen gefasst: <strong>„Quantenheilung kann nur dann geschehen, wenn der Verstand und somit auch das Ego zurücktritt!“</strong> Aber genau das ist leider bei vielen Anwendern nicht der Fall.</p>
<div class="divider"></div>
<h1>Ego-Trip statt Quantenbewusstsein</h1>
<p>Im Laufe der letzten Monate habe ich sehr vielen  Anwendern dieser Methoden auf die Finger gesehen und dabei immer wieder erlebt, dass folgende schwerwiegende Fehler begangen werden:</p>
<h2>Durch Geschickte Sprachhypnose zum Showeffekt</h2>
<p>Die Teilnehmer und Kunden werden durch gezielte Sprachhypnose so beeinflusst, dass eine Erwartungshaltung geweckt wird, die den sogenannten Placebo-Effekt nach sich zieht. Ich habe das immer und immer wieder in meinen Seminaren getestet, demonstriert und erlebt, wie nahezu immer genau das geschieht, was ich zuvor als „Erwartung“ suggeriert hatte.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong><br />
Wenn ich gleich mit einem der Anwesenden arbeite, dann können die unterschiedlichsten Dinge geschehen. Es kann sein, dass Sie zu schwitzen beginnen, dass es Ihnen sehr warm wird oder – wie es meist der Fall ist – dass sie zu schwanken beginnen und nach hinten kippen.</p>
<p>All das kann natürlich tatsächlich geschehen, in vielen Fällen würde jedoch rein gar nichts passieren, würden solche Suggestionen nicht gegeben. Wenn ich den Teilnehmern erkläre, wie Sprachhypnose funktioniert, reduziert sich die Zahl derer, die zuvor extrem reagiert hatten, enorm. Eigenartig, oder?</p>
<p>Aber nicht nur durch Sprache wird hier manipuliert, sondern auch körperlich:</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Wenn ich kräftig genug drücke, fällt jeder!</h2>
<p>Während der Anwender Hand anlegt, wird bei der 2-Punkt-Methode einfach ein wenig stärker gedrückt, so dass der Proband nach hinten kippt. Nicht selten erlebt man, dass Teilnehmer umkippen wie gefällt, ohne dass sich dann wirklich eine echte Veränderung zeigt. Weder verschwinden Schmerzen, noch lösen sich Emotionen auf.</p>
<p>Warum aber wird von vielen Anwendern so viel Wert darauf gelegt, dass bei Demonstrationen Personen umfallen, oder ähnliches?</p>
<p>Jeder, der die Methode wirklich gelernt  bzw. begriffen hat, müsste doch wissen, dass in Sachen Quantenheilung ein Bewusstseinszustand erreicht werden sollte, der jenseits des Ego-Verstandes liegt. Er müsste auch wissen und  verstanden haben: <strong>„Im Ego-Modus“ passiert rein gar nichts, außer einer netten Show die eventuell Unterhaltungswert hat.</strong></p>
<p>Warum also so eine Show?</p>
<p><strong>Ganz einfach:</strong><br />
Als großer Guru wird man auf der Bühne anerkannt, bewundert und die Teilnehmer staunen Bauklötze, wenn der Praktizierende vorne jemanden berührt und der kippt um wie ein nasser Sack. Das Problem aber ist, dass viele Schüler dieser Methoden dann glauben, sie hätten nur dann Erfolg, wenn eine solche Reaktion auch erfolgt. Fällt jemand, habe ich es richtig gemacht. Wenn nicht, dann mache ich etwas falsch! Aber auch der Lehrer macht dies oft nicht bewusst, er ist ebenso ein Opfer seines Egos, wie die Teilnehmer auch. Nur hat das nichts mit Quantenheilung zu tun.</p>
<p>Also nochmals für alle, die mit dem Gedanken spielen, Quantenheilung in welcher Form auch immer zu erlernen:</p>
<p>Ob du nun schwankst, umfällst, schwitzt, ob es dir heiß wird oder du da stehst wie eine deutsche Eiche, das ist bezüglich des Ergebnisses vollkommen unbedeutend und unwichtig. Das Ganze ist dann eben etwas weniger spektakulär, aber dafür auch nicht so egozentriert.</p>
<p>Nun sind wir ja so erzogen worden, dass wir immer alles richtig machen wollen, wir möchte ja ein gutes Kind sein. Und so gehen leider sehr viele Menschen in …</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Die Falle des Gruppenzwangs</h2>
<p>Wenn also anständig suggeriert und dann gedrückt wurde auf Teufel komm raus, und du gesehen hast, wie alle Probanden umfallen, dann kann es gut sein, dass du dieses Spiel einfach mitspielst. Auf Nachfragen kannst du das zwar nicht erklären,  tust es aber dennoch. Alle schauen dich an, erwarten dass etwas geschieht, aber es geschieht nichts. Schnell kommt der Gedanke auf: „Ich mache etwas falsch.“ (Vielleicht auch nur unbewusst.)</p>
<p>Also lässt du dich (oft unbewusst) nach hinten gefallen, nur um in dieser Gruppe nicht als Außerirdischer wahrgenommen zu werden. Aus Angst vor Ablehnung spielen wir das Spiel mit, wie wir aus demselben Grund viele Spiele mitspielen und Dinge mit uns machen lassen, nur um anerkannt zu werden. Ja nicht auffallen! Kennst du das?</p>
<p>Ich habe bei vielen Großveranstaltungen und Seminaren genau diese Vorgehensweisen beobachtet und viele Teilnehmer nach einer Demonstration befragt, was sich denn nach der Behandlung auf der Bühne geändert hätte?  Bei Vielen hat sich nichts geändert! Sie sind auf der Bühne zwar umgefallen und haben gesagt, der Schmerz wäre weg oder das Problem wäre verschwunden, aber bei genauerem Nachfragen hat sich nichts verändert. Habe ich dann nachgefragt, warum die betreffende Person auf der Bühne etwas ganz anderes sagte, hörte ich immer wieder: „Na, da waren so viele Leute und dann wurde das doch von mir erwartet.“</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Sei nett und mach, was ich dir sage!</h2>
<p>Wie du siehst, werden aber nicht nur körperliche Reaktionen wie „Umfallen, Schwanken oder Wärme“ suggeriert, auch mögliche Ergebnisse werden in die Köpfchen der Probanden eingepflanzt.</p>
<p><strong>Beispiele, wie der Praktizierende zu dem Probanden spricht:</strong></p>
<ul>
<li>Spürst du, wie es dir warm wird?</li>
<li>Wie du zu schwanken beginnst?</li>
<li>Wird es dir bereits wärmer?</li>
<li>Dein ganzer Körper entspannt sich, merkst du das?</li>
<li>Der Schmerz ist schon weniger, richtig?</li>
</ul>
<p><strong>Beispiele, wie der Praktizierende zum Publikum spricht, während der mit einer Person arbeitet:</strong></p>
<ul>
<li>Er/Sie beginnt mehr und mehr zu entspannen.</li>
<li>Können Sie sehen, wie er/sie leicht schwankt?</li>
</ul>
<p>Gruppenzwang, Suggestionen und eine Autoritätsperson können schon einiges bewirken. Dabei ist das alles überhaupt nicht nötig, wenn man kein überzogenes Ego hat, denn:</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Quantenheilung oder die 2-Punkt-Methode funktionieren auch ohne Showeffekt</h2>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hier nochmals einige wichtige Fakten als Zusammenfassung:</strong></span></p>
<ul>
<li>Quantenheilung bedeutet ein veränderter Bewusstseinszustand.</li>
<li>In diesem Zustand gibt der Anwender lediglich einen Impuls.</li>
<li>Dieser Impuls kann schmerzhafte Belastungen beim Empfänger des Impulses auflösen.</li>
<li>Veränderungen können sofort, oder in den nächsten Stunden, Tagen und Wochen eintreten.</li>
<li>Veränderungen finden nicht immer so statt, wie sich das der Empfänger erhofft.</li>
<li>Durch Quantenheilung <strong>kann</strong> etwas Neues entstehen. Was wissen wir nicht im Voraus.</li>
<li>Jegliche Form der Beeinflussung ist überflüssig und zeigt nur, dass der Anwender nicht im Quantenbewusstsein, sondern im Egobewusstsein ist.</li>
<li>Keine Reaktion ist ebenso gut und sinnvoll, wie eine Reaktion.</li>
</ul>
<p>Ich habe in den letzten Jahren in meinen Seminaren immer wieder demonstriert, dass <strong>Quantenheilung</strong>, die 2-Punkt-Methode oder wie ich es nenne „QC Quantum Clearing“ keine Show benötigt. Top-Resultate zeigen sich  unabhängig von einer körperlichen Position (stehen, sitzen, liegen) oder irgendwelchen Reaktionen.</p>
<p>Natürlich können körperliche Reaktionen und Abreaktionen auftreten, ob nun im Sitzen, Stehen oder Liegen. Sie haben nur keinen Einfluss auf das Resultat der Quantenheilung.</p>
<p>Note: There is a rating embedded within this post, please visit this post to rate it.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgsformel &#8220;Kommunikation&#8221;: Mit diesen Tipps fehlen deiner Beziehung nie mehr die Worte!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/erfolgsformel-kommunikation-mit-diesen-tipps-fehlen-deiner-beziehung-nie-mehr-die-worte/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/erfolgsformel-kommunikation-mit-diesen-tipps-fehlen-deiner-beziehung-nie-mehr-die-worte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 15:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehung & Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong><span style="color: #000000;"><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Beziehung-Kommunikation.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2451" title="Beziehung-Kommunikation" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Kommunikation-Partnerschaft.jpg" alt="Kommunikation in Beziehungen" width="215" height="148" /></a>Schweigen ist Silber, Reden ist Gold!</span></strong>

Zu Beginn möchte ich dir gerne eine Frage stellen: Hast du einen Partner?

Wenn ja, wunderbar! Denke jetzt an deinen Partner! Denke an eure <strong>Beziehung!</strong> Denke an eure gemeinsame Zeit! Denke an eure Gespräche. Wie oft unterhaltet ihr euch? Wie viele Stunden verbringt ihr mit aufmerksamen Reden? Über was unterhaltet ihr euch? Wie oft schweigt ihr euch einfach nur an? Gibt es<strong> Momente</strong> in denen du dich wie gelähmt fühlst und alles herunterschluckst? Kann es vielleicht sein, dass ihr Tag ein Tag aus nur noch euer <strong>Sparprogramm</strong> abspult und euch wenn überhaupt nur das Nötigste mitteilt. Kann es sein, dass du nur noch darüber redest wie schlimm <strong>DEIN</strong> Tag war, wie schlecht es <strong>DIR</strong> geht, wie sehr <strong>DICH</strong> alles aufregt, anstatt einfach mal zu fragen:

<span style="color: #3089c8;">„Wie geht es dir, Schatz?“</span>

Es ist kein Geheimnis, dass <strong>fehlende Kommunikation</strong> und akute Wortlosigkeit oftmals Auslöser für heftige <strong>Beziehungsprobleme</strong> sind. Plötzlich hat man sich nichts mehr zu sagen und auch nicht den Mumm daran etwas zu ändern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></br><br />
<strong><span style="color: #000000;"><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Beziehung-Kommunikation.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2451" title="Beziehung-Kommunikation" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Beziehung-Kommunikation.jpg" alt="Kommunikation in Beziehungen" width="215" height="148" /></a>Schweigen ist Silber, Reden ist Gold!</span></strong></p>
<p>Zu Beginn möchte ich dir gerne eine Frage stellen: Hast du einen Partner?</p>
<p>Wenn ja, wunderbar! Denke jetzt an deinen Partner! Denke an eure <strong>Beziehung!</strong> Denke an eure gemeinsame Zeit! Denke an eure Gespräche. Wie oft unterhaltet ihr euch? Wie viele Stunden verbringt ihr mit aufmerksamen Reden? Über was unterhaltet ihr euch? Wie oft schweigt ihr euch einfach nur an? Gibt es<strong> Momente</strong> in denen du dich wie gelähmt fühlst und alles herunterschluckst? Kann es vielleicht sein, dass ihr Tag ein Tag aus nur noch euer <strong>Sparprogramm</strong> abspult und euch wenn überhaupt nur das Nötigste mitteilt. Kann es sein, dass du nur noch darüber redest wie schlimm <strong>DEIN</strong> Tag war, wie schlecht es <strong>DIR</strong> geht, wie sehr <strong>DICH</strong> alles aufregt, anstatt einfach mal zu fragen:</p>
<p><span style="color: #3089c8;">„Wie geht es dir, Schatz?“</span></p>
<p>Es ist kein Geheimnis, dass <strong>fehlende Kommunikation</strong> und akute Wortlosigkeit oftmals Auslöser für heftige <strong>Beziehungsprobleme</strong> sind. Plötzlich hat man sich nichts mehr zu sagen und auch nicht den Mumm daran etwas zu ändern.</p>
<p>In Partnerschaften gibt es Probleme – das ist ganz normal. Doch leider bleiben diese häufig unausgesprochen und werden somit auch nie gelöst – aus Angst vor Streit, aus Angst vor den Resultaten. Irgendwann redet keiner mehr über Zweifel, Wünsche, Sehnsüchte oder Emotionen. Und so leben sich Menschen, die sich einst liebten irgendwann auseinander. Bis irgendwann die Bombe platzt und danach wirklich nur noch tiefes undurchdringbares Schweigen herrscht – und dann ist es zu spät. Die Beziehung liegt längst in Scherben!</p>
<p><span style="color: #3089c8;">„Nicht vor den Kinder. Nicht jetzt. Nur keinen Streit. Dann fresse ich es eben in mich herein.“</span></p>
<p>Diese Sätze und Gedanken sind absolute Beziehungskiller und haben im Endeffekt nur ein schreckliches Resultat:</p>
<p><strong>Die Scheidung</strong> – und damit ist weder den Kinder, noch dir und deinen Problemen geholfen!</p>
<p>Soweit sollte man es nicht kommen lassen, oder?</p>
<p><span style="color: #3089c8;">Eine gesunde Kommunikation ist der Grundpfeiler jeder Beziehung!</span></p>
<p>Leider vergessen vor allem die Herren der Schöpfung diesen Leitspruch immer wieder. Viel zu viele Männer denken immer noch, sie müssten in jeder möglichen Situation das starke Geschlecht verkörpern. Probleme und Ängste haben da keinen Platz und werden ganz einfach unter den Tisch geschwiegen – der völlig falsche Weg. Denn jeder Mann sollte wissen: Nur wer offen und ehrlich über sich und seine Gefühle redet, ist wirklich stark –  alles andere ist feige und vollkommen unsexy!</p>
<p>Das Entscheidende beim<strong> Kommunizieren</strong> ist in erster Linie nicht der Inhalt –sondern, dass die <strong>Häufigkeit.</strong></p>
<p>Euer Kommunikationsradius dreht sich im Kreis? Dann ist es höchste Zeit sich diese 5 Tipps einmal genauer anzusehen:</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Mit diesen 5 Kommunikationstipps bleibt keine Beziehung wortlos!</h2>
<h3>Tipp # 1: Sagt doch was ihr wollt!</h3>
<p>Mal ganz ehrlich. Es gibt tausenden von Themen, über die man sich mit seinem Partner unterhalten kann. Es muss nicht immer nur das wichtige aber auf Dauer einseitige, „wie war dein Tag?“ sein.</p>
<p>Gerade die Abwechslung und die Vielfalt an Themen, machen eine glückliche Beziehung und eine erfolgreiche Kommunikation doch aus.  Warum leben zwei Menschen zusammen? Genau, weil sie sich lieben und Interessen und Themengebiete teilen. Das sollte es doch ein leichtes sein, geeignete <strong>Kommunikationsanreize </strong>zu finden. Die Ausrede, „wir haben uns nichts mehr zu sagen“, zählt und stimmt nicht. Ich wette es gibt Millionen von verschiedenen Themen und Geschichten, über die man selbst in einer jahrzehntelangen Beziehung noch kein Wort verloren hat. Es ist an der Zeit, genau diese auf den Tisch zu bringen! Denn so lernt ihr nicht nur mehr von eurem Partner, sondern auch von der Welt kennen – <strong>so verstaubt weder euer Gedächtnis noch eure Beziehung!</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>7 einfache Kommunikationsanreize: </strong></span></p>
<ul>
<li>Macht Pläne für eure Zukunft</li>
<li>Besucht Kurse und tauscht euch darüber aus</li>
<li>Lernt einander in ganz neuen Situationen kennen</li>
<li>Erzählt einander, was ihr eich voneinander wünscht</li>
<li>Erzählt  von eurer Kindheit</li>
<li>Diskutiert über Politik, Umweltschutz, Sport, Fernsehen oder was auch immer euch gerade einfällt</li>
<li>Unterhaltet euch über das Hobby oder die Interessen des anderen, auch wenn das den einen vielleicht zu Beginn nicht interessiert – je mehr ihr über ein Thema erfahrt, desto interessanter wird es!</li>
</ul>
<p>In einer Beziehung ist es ungemein wichtig kontinuierlich dazu- und voneinander zu lernen.</p>
<p>Und das Beste: Es müssen nicht immer nur negative oder unangenehme Dinge beredet und seziert werden. <strong>Miteinander reden heißt nicht Probleme zu wälzen!</strong></p>
<p><strong>Qualität und Quantität! Beides ist wichtig!</strong></p>
<p><span style="color: #3089c8;">Mein Tipp:</span></p>
<p>Erstellt eine Liste über all die Dinge, über die ihr euch gerne einmal unterhalten würdet oder über die ihr euch überhaupt unterhalten könntet. Schreibt Fragen auf, die ihr dem anderen stellen möchten. Überlegt euch Geschichten, die ihr dem anderen erzählen wollt. So seht ihr einerseits, wie viel es zu bereden gibt und  habt andererseits immer Themen zur Hand, wenn euch mal gar nichts einfällt.</p>
<p>Die schönste und intensivste Kommunikation ist natürlich die, bei der man keine Liste braucht, sondern sich einfach tief in die Augen schaut, sich bei der Hand nimmt und einfach drauflosredet. Natürlich sind solche magischen Momente nicht immer auf Knopfdruck abzurufen. Deshalb ist es wichtig immer ein paar Themen im Ärmel zu haben. Diese Liste gilt natürlich nur als kleine Gedächtnishilfe und sollte bei einem Gespräch nicht wortlos auf den Tisch geknallt werden, ganz nach dem Motto: 30 Minuten Aktuelles, 10 Minuten Debatte über Eurokrise, 10 Minuten Wetter und dann die Kinder ins Bett bringen (was ihr natürlich trotzdem gerne zusammen machen dürft)</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Tipp # 2: Feste Redetermine!</h3>
<p>Es ist nicht selten, dass beide Partner berufstätig sind und somit immer erst abends zusammenkommen. Der Tag war stressig, die Laune ist im Keller. Außer den Phrasen „Gibst du mir mal den Wurstteller“, oder „was kommt den heute im Fernsehen“, bewegt sich die Kommunikation auf konstantem Null Niveau. Um aus diesem Alltag der sprachlichen Eintönigkeit auszubrechen, kann es ungemein hilfreich sein, <strong>feste Redezeiten</strong> einzuplanen. Am Besten verabredet ihr euch dafür in einem schönen Restaurant – weit weg von Stress und Routine. Entfacht das Feuer neu und sucht euch neue Redens- und Schaffensplätze. Wie wäre es zum Beispiel, wenn ihr euch immer an einem Abend in der Woche für ein paar Stunden zusammensetzt, fein Essen geht und miteinander redet. Erlebt wieder dieses Kribbeln wenn ihr euch berührt und etwas Besonderes erzählt. Lernt euch wieder ganz neu kennen.</p>
<p><span style="color: #3089c8;"><strong>Wichtig:</strong></span> Tragt diesen Termin auch in euren Kalender ein. Macht diesen Abend zu eurem festen Ritual, das nicht so einfach verschoben oder abgesagt werden kann.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Tipp # 3: Meine 5 Minuten:</h3>
<p>Ihr seid nun in diesem tollen Restaurant. Die Kerzen flackern. Dezente Musik umschmeichelt eure Ohren. Ihr haltet Händchen und fühlt euch wohl. Es wäre bestimmt auch wunderbar sich den ganzen Abend nur in die Augen zu sehen, zu essen und sich zu küssen. Doch das ist eure gemeinsame Zeit – nutzt sie optimal!</p>
<p>Ihr könnt euch zum Beispiel folgendes <strong>Ritual</strong> für den Einsteig zurechtlegen:</p>
<p>Zu Beginn jedes Abends bekommt jeder von euch seine ganz <strong>persönlichen 5 Minuten</strong>, in denen er alles ansprechen kann.  Zum Beispiel was ihn gerade beschäftigt hat, was ihm heute gefallen hat, was eben nicht. Alles ist erlaubt. Natürlich auch Kritik oder einfach nur der Satz: „Ich liebe dich und danke dir für diesen Abend“. (Womit die 5 Minuten natürlich noch nicht ausgefüllt sind) Danach wird gewechselt. Diese <strong>5 Minuten </strong>gehören euch und euren Geschichten.</p>
<p>Ihr könnt auch ein Spiel aus diesen 5 Minuten machen. Es gibt eine Radiosendung auf SWR 3 mit dem Namen „<strong>Wie war dein Tag, Liebling</strong>“, in der sich Moderator Kristian Thees und Anke Engelke eben diese Frage stellen. Die Geschichten, Anekdoten und Skurrilitäten sind hochamüsant und begeistern nicht nur die beiden „Lieblinge“.  Ich bin mir sicher, dass „Wie war dein Tag, Liebling“ kann auch für euch ein Riesenspaß werden. Es ist wirklich erstaunlich wie sehr man sich plötzlich auf den Abend und seine persönliche Geschichte freut, an der man schon den ganzen Tag gefeilt hat.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Tipp # 4: Unser Gespräch, unsere Regeln!</h3>
<p>Um euer Gespräch wirklich intensiv und sinnvoll zu nutzen, solltet ihr ein paar Regeln festlegen und natürlich auch einhalten. Vielleicht nehmt ihr ja einige von diesen mit ins Restaurant:</p>
<p><span style="color: #3089c8;">Regel 1: Einer nach dem anderen</span></p>
<p>So banal es auch klingen mag, aber macht  vor jedem Gespräch aus, wer diesmal anfangen darf und legt dann eine  genaue Sprechdauer fest, die eingehalten werden muss. (Stellt euch zum Spaß ruhig mal den Wecker)</p>
<p><strong>Ganz wichtig:</strong> Der andere fängt erst dann an, wenn die Zeit komplett abgelaufen ist! Natürlich solltet ihr euch keine allzu langen Redezeiten aufbrummen. Es bringt sicher nichts, wenn jeder von euch 30 einseitige Minuten referiert. Euer wirkliches, intensives Gespräch mit Fragen und Antworten kommt dann danach.</p>
<p><span style="color: #3089c8;">Regel 2: Erst denken, dann reden!</span></p>
<p>Versucht nicht sofort loszulegen, sondern kurz in euch zu gehen und für einen Moment inne zu halten. Kommt zur Ruhe, denkt über den Tag nach, überlegt euch genau worüber ihr reden wollt und schaut eurem Partner dann tief in die Augen! Dieses kurze Sammeln hat vor allem für den zweiten eine große Bedeutung. Dann nach einem intensiven, emotionalen vielleicht euch kritischen Vortrag des Partners, kann der sein eigentliches Thema schon mal vergessen. In diesem Vorgespräch ist es wichtig, das jeder genau das sagt, was ihm im Moment wichtig ist, unabhängig davon, was der Vorredner angesprochen hat.</p>
<p><span style="color: #3089c8;">Regel 3: Es redet immer nur einer!</span><strong></strong></p>
<p>Ganz wichtig:Während der eine redet, muss der andere Still sein, aufmerksam zuhören und das Gesagte nicht durch starke Mimik, Seufzen oder andere Emotionen kommentieren!</p>
<p><span style="color: #3089c8;">Regel 4: Ein positiver Einstieg!</span></p>
<p>Auch wenn es manchmal schwer fällt, man sollte jedes Gespräch mit etwas Positivem beginnen. Der Partner wird viel aufgeschlossener und kritikfähiger sein, wenn er zuerst etwas Nettes gesagt bekommt. Natürlich darf man sich auch liebend gerne sagen, wie sehr man sich mag und wie dankbar man für die gemeinsame Zeit ist. Emotionen sollten während gemeinsamen Gesprächen niemals außen vor bleiben. Haltet eure Hand, gebt euch immer wieder Küsse und spürt die Magie dieser Momente!</p>
<p><span style="color: #3089c8;">Regel 5: Kritik immer in Ich-Form</span></p>
<p>Es wird ganz bestimmt vorkommen, dass Kritik auf den Tisch kommt. Dann sollte man vor allem auf die Formulierung zu achten. Anstatt „Du hast mich geärgert“, kann man auch „Ich habe mich über dich geärgert“ sagen. Somit entsteht eine gewisse Subjektivität der Aussagen. Es ist nur die eigene Meinung und aus persönlicher Sicht heraus formuliert. Dadurch fühlt sich der Kritisierte nicht zu sehr angegriffen und kann die Kritik dann viel besser aufnehmen.</p>
<p><span style="color: #3089c8;">Regel 6: Bitte nicht streiten!</span></p>
<p>Das wichtigste zum Schluss: Vermeidet es direkt nach der Redezeit über das eben Gesagte zu streiten. Lasst alles, was gesagt wurde lieber erst einmal sacken und kommt dann in einer ruhigen Minute darauf zurück! Es ist wichtig, dass ihr mit dieser Redezeit etwas Positives verbindet und nicht Angst vor dem Streitgespräch danach haben müsst!</p>
<div class="divider"></div>
<h3><span style="color: #3089c8;">Tipp # 5: Zusammen schweigen!</span></h3>
<p>Ich will mit diesen Tipps natürlich niemanden zwingen auf Teufel komm raus zur nervigen Labertasche zu werden. Kommunikation ist natürlich kein Heilmittel gegen sämtliche Probleme. Manchmal kann es auch wunderschön sein zusammen zu schweigen – sich anzusehen, festzuhalten, zu berühren, zu küssen und wortlos glücklich zu sein. Niemals sollte Reden dazu dienen, Lieblosigkeit und Ignoranz zu überspielen!</p>
<p>Und jetzt viel Spaß miteinander! Egal ob beim Reden oder Schweigen. Hauptsache ihr genießt eure gemeinsame Zeit. <strong>Denn sie ist unbezahlbar!</strong></p>
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		<title>Das 7x7x7 Erfolgs-System! &#8211; 3-teilige Gratis-Videoreihe</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 23:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif;">In unserer <strong>3-teiligen Gratis-Videoreihe</strong> verraten wir dir entscheidende Faktoren, die ursächlich sind für Glück, Erfolg und Lebensfreude. Wer das 7x7x7 Erfolgsystem kennt, weiß genau wie man Erfolg wirklich verursacht. </span></span>

<span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Das 7x7x7 Erfolgssystem erklärt dir aber auch ganz konkret, weshalb du bisher möglicherweise nicht den Erfolg hattes, den du dir gewünscht hast, und wie du das <strong>sofort </strong>ändern kannst!</span></span></br>
<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Erfolgssystem-300x223.png" alt="" title="Erfolgssystem" width="300" height="223" class="alignleft size-medium wp-image-2285" /></a>
</br>
</br>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer <strong>3-teiligen Gratis-Videoreihe</strong> verraten wir dir entscheidende Faktoren, die ursächlich sind für Glück, Erfolg und Lebensfreude. Wer das <strong>7x7x7 Erfolgsystem</strong> kennt, weiß genau wie man Erfolg wirklich verursacht.</p>
<p>Das <strong>7x7x7 Erfolgssystem</strong> erklärt dir aber auch ganz konkret, weshalb du bisher möglicherweise nicht den Erfolg hattes, den du dir gewünscht hast, und wie du das sofort ändern kannst!<br />
<br /><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/images/Erfolgssystem1.png" width="640" height="480" alt="media" /></p>
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<input type="hidden" name="liste" value="16" />
<table class="aligncenter" style="width: 364px; height: 387px;" border="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2"><strong><span style="font-size: large; color: #000000;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Jetzt &#8220;Gratis-Videos&#8221; bestellen!</span></span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;" colspan="2"><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Pfeile_O2.png"><img class="size-full wp-image-2181" title="Pfeile_O2" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Pfeile_O2.png" alt="" width="245" height="91" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="left">Vorname:</td>
<td align="left">
<input type="Text" name="vorname" value="" size="30" /></td>
</tr>
<tr>
<td align="left">Name:</td>
<td align="left">
<input type="Text" name="name" value="" size="30" /></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: 11px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">E-Mail:</span></span></td>
<td>
<input type="text" name="email" size="30" /></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;" colspan="2">           <br />
<input type="image" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/zusenden1.png" />
<p><strong> Schau direkt nach deiner Bestellung in deinem Email-Postfach nach einer Email von uns.</strong></p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</form>
<p style="text-align: center;"><strong><br style="text-align: center;" /></strong></p>
<p>&nbsp;<br />
</br></p>
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		<title>Ist doch alles ganz easy –  Mit diesen 9 Power-Regeln wird jedes Vorstellungsgespräch zum Kinderspiel!</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 17:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Anstellungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Vorstellungsgespräch.jpg" alt="Vorstellungsgespräch" title="Business - Vorstellungsgespräch" width="199" height="133" class="alignright size-full wp-image-2214" /></a>Das Herz pocht auf Anschlag, der Puls zeichnet sich deutlich unter dem vollkommen durchgeschwitzten weißen Hemd ab. Die Hände schweißgebadet, der Kopf voll mit offenen Fragen und Zweifeln, die Beine zittern auf Anschlag. Geht alles gut? Bin ich vorbereitet? Bekomme ich den Job? Oder versaue ich wieder alles? Was für Fragen erwarten mich? Bin ich richtig angezogen?

<strong>- Das Vorstellungsgespräch</strong>.

Für manche ein Selbstläufer. Für den ganzen Rest der reinste Horror. Doch es gibt ein Licht am Ende des Tunnels. Denn mit intensiver und professioneller Vorarbeit begegnest du deinem zukünftigen Chef ganz gelassen auf Augenhöhe. Doch wie funktioniert diese intensive Vorarbeit? Brauch ich dafür einen teuren Trainer? Muss ich ein kostspieliges Seminar besuchen? Nein, alles was du dafür brauchst findest du in den kommenden Zeilen.

Viel Spaß!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Vorstellungsgespräch.jpg" alt=""  class="frame_right" /><br />
Das Herz pocht auf Anschlag, der Puls zeichnet sich deutlich unter dem vollkommen durchgeschwitzten weißen Hemd ab. Die Hände schweißgebadet, der Kopf voll mit offenen Fragen und Zweifeln, die Beine zittern auf Anschlag. Geht alles gut? Bin ich vorbereitet? Bekomme ich den Job? Oder versaue ich wieder alles? Was für Fragen erwarten mich? Bin ich richtig angezogen?</p>
<p><strong>- Das Vorstellungsgespräch</strong>.</p>
<p>Für manche ein Selbstläufer. Für den ganzen Rest der reinste Horror. Doch es gibt ein Licht am Ende des Tunnels. Denn mit intensiver und professioneller Vorarbeit begegnest du deinem zukünftigen Chef ganz gelassen auf Augenhöhe. Doch wie funktioniert diese intensive Vorarbeit? Brauch ich dafür einen teuren Trainer? Muss ich ein kostspieliges Seminar besuchen? Nein, alles was du dafür brauchst findest du in den kommenden Zeilen.</p>
<p>Viel Spaß!</p>
<h2>Mit diesen 9 Power-Regeln bereitet dir das zukunftsweisende Gespräch unter zwei Augen nie wieder schlaflose Nächte!</h2>
<div class="divider"></div>
<h3>Regel 1: Du weißt wer du bist!</h3>
<p>Was ist das Ziel eines Vorstellungsgespräches? Genau, der neue Job! Und wer vergibt diesen? Genau, der Personalchef dieser Firma! Eine fremde Person also. Eine Person, die dich auf Herz und Nieren prüfen will und wird. An dieser Tatsache gibt es nichts schön zu reden. Es hilft meist auch nichts, sich sein Gegenüber nackt vorzustellen. Nein, du musst dir darüber im Klaren sein, dass du ein umfangreiches Bild abgeben musst. Und dieses Bild wird nur perfekt sein, wenn du dir im Vorlauf Gedanken darüber gemacht hast. Deshalb solltest du vor einem <strong>Vorstellungsgespräch</strong> einer Selbstanalyse unterziehen. Denn bevor ein anderer deine Schwächen aufdeckt, bereinigst du sie lieber selbst!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Dieser Fragenkatalog sollte dir dabei helfen:</strong></span></p>
<ul>
<li>Bist du mit deiner persönlichen und beruflichen Situation zufrieden?</li>
<li>Wo siehst du Handlungsbedarf?</li>
<li>Welche Tätigkeiten beherrschst du wirklich gut?</li>
<li>Welche Tätigkeiten, die du besonders gut beherrscht, machen dir Spaß, motivieren dich?</li>
<li>Welche persönlichen Fähigkeiten besitzt du? (Persönlichkeitsmerkmale)</li>
<li>Welche Erfolge hast du vorzuweißen?</li>
<li>Wie hast du diese Erfolge erreicht?</li>
<li>Bist du mobil und flexibel?</li>
<li>Wie bist du mit beruflichen Rückschlägen umgegangen?</li>
<li>Kannst du dich schnell an ein berufliches Umfeld anpassen?</li>
<li>Welche beruflichen Ziele strebst du an?</li>
<li>Welche beruflichen Ziele hast du schon erreicht?</li>
<li>Auf welche Personen kannst du dich sowohl privat als auch beruflich verlassen?</li>
<li>Welchen Einfluss übt dein privates Umfeld aus?</li>
<li>Wie viel Geld willst du verdienen?</li>
<li>Wie viele Stunden bist du bereit dafür täglich zu arbeiten?</li>
<li>Welche Schwierigkeiten erwarten dich zukünftig?</li>
<li>Kannst du dich gut in berufliche Probleme anderer hineinversetzten?</li>
<li>Wie stellst du dir die Arbeit in einem Team vor?</li>
</ul>
<p>Durch diese Selbstanalyse lernst du dich und deine Beweggründe besser kennen und vermeidest vielleicht unnötige Fehlentscheidungen bei der Jobsuche, sowie unüberlegte Antworten im <strong>Bewerbungsgespräch</strong> selbst.</p>
<p>In Jobanzeigen werden immer wieder Fähigkeiten genannt, die der neue Angestellte mitbringen sollte. Auch mit diesen Eigenschaften solltest du dich beschäftigen. Fertige dazu eine Tabelle mit folgenden Begriffen an und versehe sie mit Prozentzahlen (100% für trifft total zu, 0% für trifft überhaupt nicht zu)</p>
<ul>
<li>Anpassungsvermögen</li>
<li>Ausdauer</li>
<li>Belastbarkeit</li>
<li>Durchsetzungskraft</li>
<li>Entscheidungsfähigkeit</li>
<li>Entscheidungsfreudigkeit</li>
<li>Flexibilität</li>
<li>Kommunikationsfähigkeit</li>
<li>Lernbereitschaft</li>
<li>Organisationsgeschick</li>
<li>Sorgfalt</li>
<li>Teamfähigkeit</li>
<li>Überzeugungskraft</li>
<li>Urteilsvermögen</li>
<li>Verhandlungsgeschick</li>
</ul>
<p>Es ist kein Geheimnis. Die Selbsteinschätzung malt oftmals ein anderes Bild, als die Realität es zeichnet. Um diese Abweichung auszuloten, ist es wichtig diese Tabelle auch eine andere, dir sehr nahe stehende Person ausfüllen zu lassen.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Regel 2: Vorbereitung ist das A und O!</h3>
<p>Nachdem du dich selbst analysiert hast, ist es an der Zeit dich mit dem <strong>Vorstellungsgespräch </strong>auseinander zu setzten. Um wirklich cool und ohne schwitzige Hände den Raum betreten zu können, musst du dich wohl oder übel auf diesen Tag vorbereiten und dabei viele Informationen sammeln.</p>
<ul>
<li>Werde dir immer vor dem <strong>Vorstellungsgespräch</strong> über deine Stärken klar und denke über den Bezug zu den Anforderungen der ausgeschriebenen Stelle nach, nur dann bist du im <strong>Bewerbungsgespräch </strong>zielgerichtet und überzeugend.</li>
<li>Setze dich mit den Anforderungen in einem Vorstellungsgespräch auseinander, und üben vorher bestimmte Gesprächssituationen mit Bekannten.</li>
<li>Informiere dich ausgiebig über das Unternehmen und die zugehörige Branche</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Stellenanzeige bietet in vielen Fällen schon erste grundlegende Informationen. Neben den Stellenanforderungen beispielsweise auch Unternehmenskennzahlen oder die Unternehmensphilosophie.</li>
</ul>
<ul>
<li>Auf der Website des Unternehmens findest du sicher weitere Informationen zu Dienstleistungen und Produkten, zur Unternehmensgeschichte oder zu allgemeinen Anforderungen an zukünftige Mitarbeiter, so dass du dir ein noch umfassenderes Bild vom Unternehmen machen kannst .</li>
<li>Gerade bei kleinen lokalen Unternehmen lohnt es sich, im Freundes- und Bekanntenkreis nach Erfahrungen mit diesem Unternehmen zu fragen.</li>
<li>Eine weitere hilfreiche Informationsquelle ist das gesamte Internet; je größer und bekannter das jeweilige Unternehmen ist, desto mehr Informationen findest du durch Suchmaschinen oder auf Branchenportalen.</li>
<li>Branchenverbände und -organisationen verfügen über eine Menge Informationsmaterial.</li>
<li>Unter Umständen ist es ratsam, das Angebot des Arbeitgebers für telefonische Rückfragen anzunehmen, um mit einem vorbereiteten Telefonanruf zusätzliche Informationen zu sammeln.</li>
</ul>
<p>Natürlich kannst du nicht alles herausfinden und stößt vielleicht an die ein oder andere Grenze. Dennoch sollte diese List auf jeden Fall abgearbeitet werden:</p>
<ul>
<li>Art und Größe des Unternehmen</li>
<li>Unternehmensstruktur</li>
<li>Unternehmensgeschichte</li>
<li>Unternehmensphilosophie</li>
<li>Ökonomische Kennzahlen und Wettbewerbsstellung des Unternehmens</li>
<li>Produkte und Dienstleistung &#8211; Herstellung, Vertrieb</li>
<li>Mitarbeiterklima, Erwartungen an Mitarbeiter und Förderung der Mitarbeiter</li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h3>Regel 3: Immer einen Schritt voraus!</h3>
<p>Natürlich ist jedes <strong>Vorstellungsgespräch</strong> anders. Je nach Unternehmen, Personalverantwortlichen und dessen Stimmung, kann es zu ganz verschiedenen Fragestellungen oder Orten kommen. Davon darfst du dich natürlich nicht verrückt machen lassen. Blicke jeder Situation locker entgegen. Sehe jede Situation als neue Herausforderung, gerade dann, wenn der Ort oder die Gesprächsführung von deinen Vorstellungen abweicht.</p>
<p>Trotzdem werden einige Punkte in jedem Vorstellungsgespräch systematisch abgearbeitet:</p>
<ul>
<li>Begrüßung</li>
<li>Smalltalk</li>
<li>Personaler stellt das Unternehmen, die Abteilung und die zu besetzende Stelle kurz vor</li>
<li>Bewerber stellt sich in einer Selbstpräsentation vor</li>
<li>Personaler stellt stellenbezogene und fachliche Fragen an den Bewerber</li>
<li>Der Bewerber hat seinerseits die Möglichkeit zu Fragen, so dass das Vorstellungsgespräch sich zu einer Diskussion entwickelt</li>
<li>Kurze Auswertung und Absprache für die weitere Vorgehensweise</li>
</ul>
<p>Wenn du dich auf jeden dieser Punkte akribisch vorbereitest, kann dir so gut wie nichts mehr schief gehen.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Regel 4: Kleider machen Leute!</h3>
<p>Eines ist klar. Der richtige Aufzug und der damit verbundene Eindruck, sind für ein Vorstellungsgespräch von immenser Bedeutung. Darum sollte vor allem der Klamottenauswahl größte Aufmerksamkeit zu teil werden. Versuche dabei immer auch die Philosophie des Unternehmens einzubeziehen. Nicht immer ist der Anzug, oder das schicke Kleid die perfekte Wahl.</p>
<ul>
<li>Achte immer auf saubere Kleidung und Schuhe, ohne Löcher und Schmutz</li>
<li>Keine Sandalen oder Sportschuhe</li>
<li>Dunkle Schuhe und dunkle Socken wirken immer am besten; aber vor allem keine Tennissocken tragen</li>
<li>Keine Krawatten mit witzigen Mustern in grellen Farben</li>
<li>Auf Metallabsätze und zu abgetretene Treter verzichten</li>
<li>Die Kleidungsstücke gut bügeln</li>
<li>Frauen sollten eigentlich immer auf Minirock, durchsichtige oder eng anliegende Kleidung sowie auf einen zu großen Ausschnitt verzichten</li>
<li>Nicht zu viel Schmuck tragen</li>
<li>Make-up und Frisur dem Anlass entsprechend (Beim Vorstellungsgespräch für einen Job als Friseur sicher anders als für eine Bank</li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h3>Regel 5: Aufrecht bitte!</h3>
<p>Genau so wichtig, wie die Klamotten, ist das perfekte Auftreten und die ideale Körperhaltung. Achte deshalb auf folgende Faktoren.</p>
<ul>
<li>Gerade sitzen und stehen</li>
<li>Die Arme nicht verschränken</li>
<li>Nicht breitbeinig sitzen</li>
<li>Hände gehören weder in die Hosentaschen noch werden sie hinter dem Rücken versteckt</li>
<li>Die Beine nicht übermäßig ausstrecken und als Mann auch nicht übereinander schlagen</li>
<li>Dem Gesprächspartner in die Augen sehen</li>
<li>Nicht mit Gegenständen herumspielen und sich nicht andauernd durch die Haare fahren</li>
</ul>
<p>Natürlich kannst du das im Vorfeld auch üben, indem du ein fiktives Gespräch auf Video bannst und danach mit Familie oder Freunden analysierst.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Regel 6: Alles schon mal gehört!</h3>
<p>Es gibt sie, die typischen Fragen bei einem <strong>Vorstellungsgespräch.</strong> Darum solltest du dich auf die absoluten Klassiker im Vorfeld vorbereiten und dir vielleicht die ein oder andere Antwort parat legen. Doch aufgepasst: Auswendig gelernte Antworten verfehlen ihre Wirkung. Lieber Stichwörter im Kopf haben, die man dann spontan zu einer schönen Antwort verbindet.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fragen am Anfang des Vorstellungsgesprächs: </strong></span></p>
<ul>
<li>Haben Sie problemlos hierher gefunden?</li>
<li>Wie war Ihre Anreise?</li>
<li>Welchen ersten Eindruck macht das Unternehmen auf Sie?</li>
<li>Haben Sie sich gut auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet?</li>
<li>Dürfen wir Ihnen einen Platz anbieten?</li>
<li>Möchten Sie etwas trinken?</li>
<li>Fragen zum beruflichen Werdegang und Fachkenntnissen:</li>
<li>Weshalb möchten Sie nicht mehr bei Ihrem jetzigen Arbeitgeber arbeiten?</li>
<li>Welche Gründe gibt es für Ihren angestrebten Wechsel?</li>
<li>Warum sind Sie derzeit arbeitslos?</li>
<li>Was haben Sie während der Arbeitslosigkeit unternommen, um eine neue Stelle zu bekommen?</li>
<li>Warum sind Sie nach der Elternzeit nicht zu Ihrem früheren Arbeitgeber zurückgekehrt?</li>
<li>Bei welchen Unternehmen haben Sie sich noch beworben?</li>
<li>Warum wurden die Beschäftigungsverhältnisse beendet?</li>
<li>Wo haben Sie schon überall gearbeitet?</li>
<li>Welche Erfahrungen konnten Sie dort sammeln und was haben Sie daraus gelernt?</li>
<li>Wie haben Sie sich bei Ihren beruflichen Stationen weiterentwickelt?</li>
<li>Wie sah ein typischer Arbeitsalltag für Sie aus?</li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fragen zur Persönlichkeit</span>: </strong></p>
<ul>
<li>Welche guten Charaktereigenschaften zeichnen Sie aus?</li>
<li>Welche Charaktereigenschaften würden Sie gerne verändern?</li>
<li>Wie gehen Sie mit ungerechtfertigter Kritik um?</li>
<li>Wie ist Ihr Umgang mit gerechtfertigter Kritik?</li>
<li>Fällt es Ihnen eher leicht oder schwer, Fehler einzugestehen?</li>
<li>Wie würden Sie bei einem Fehler in Ihrer Arbeit, der einen Kunden sehr verärgert hat, vorgehen?</li>
<li>Beschreiben Sie beispielhaft, was Sie in der Vergangenheit bei der Bewältigung eines beruflichen Fehlers getan haben!</li>
<li>Wie treffen Sie Entscheidungen?</li>
<li>Wie gehen Sie mit unerwarteten Schwierigkeiten um?</li>
<li>Wie verhalten Sie sich in stressigen Situationen?</li>
<li>In welchen Situationen verlieren Sie die Beherrschung und werden laut?</li>
<li>Wie werden Sie von anderen Personen eingeschätzt?</li>
<li>Was mögen andere Personen besonders an Ihnen, und was nicht?</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fragen zur Stelle: </strong></span></p>
<ul>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.bewerbung-forum.de/vorstellungsgespraech/warum-bewerben-sie-sich-bei-uns.html">Warum bewerben Sie sich bei uns?</a></li>
<li>Was interessiert Sie an der ausgeschriebenen Stelle am meisten?</li>
<li>Wie lange werden Sie zur Einarbeitung benötigen?</li>
<li>Inwieweit erfüllen Sie die Stellenanforderungen?</li>
<li>Welche Kenntnisse können Sie aus früheren Beschäftigungen in die neue Stelle einbringen?</li>
<li>Inwieweit werden Ihnen Ihre Stärken bei der Bewältigung der neuen Aufgaben helfen?</li>
<li>Welche fachlichen Gründe sprechen gegen Sie?</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fragen zum Unternehmen</strong>:</span></p>
<ul>
<li>Welche Informationen besitzen Sie über unser Unternehmen?</li>
<li>Wenn Sie unsere Dienstleistungen und Produkte kennen, dann führen Sie</li>
<li>Was halten Sie von unserer Unternehmenskultur?</li>
<li>Was ist bei diesem Unternehmen besser als bei anderen?</li>
<li>Welche Ansprüche haben Sie an ein neues Unternehmen?</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fragen zur Arbeits- und Berufseinstellung: </strong></span></p>
<ul>
<li>Wie packen Sie eine komplizierte Arbeitsaufgabe an?</li>
<li>Welche Methoden und Techniken haben Sie, um Ideen zu entwickeln und Aufgaben zu lösen?</li>
<li>Wo möchten Sie beruflich in fünf Jahren stehen?</li>
<li>Welche beruflichen Ziele haben Sie?</li>
<li>Nennen Sie Ihre bisherigen größten Erfolge und Misserfolge im Berufsleben!</li>
<li>Welche beruflichen Schritte wurden Sie gerne rückgängig machen?</li>
<li>Auf welche Eigenschaften legen Sie im Berufsleben am meisten Wert?</li>
<li>Was bedeutet für Sie beruflicher Erfolg?</li>
<li>Wie gehen Sie mit beruflichen Rückschlägen um?</li>
<li>Welche Maßnahmen würden Sie ergreifen, wenn Sie unzufrieden im Job sind?</li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h3>Regel 7: Zehn Minuten vor der Zeit ist des Bewerbers Pünktlichkeit!</h3>
<p>Wer zu spät kommt den bestraft ja bekanntlich das Leben. Das ist beim Vorstellungsgespräch nicht anders. Darum solltest du niemals in Stress oder Zeitnot kommen, wenn du weist, dass du in ein paar Stunden ein zukunftsweisendes Gespräch hast. Darum immer so früh wie möglich aufbrechen: Informiere dich also vorher über den Anfahrtsweg und rechne Verzögerungen (Stau, Verspätung, Unfälle) in deine Planungen mit ein. Je weiter der Anreiseweg und je weniger du dich vor Ort auskennen, desto mehr Pufferzeit solltest du einberechnen.</p>
<p>Wenn du merkst, dass es trotzdem nicht reicht, dann rufe auch wenn es peinlich ist den Gesprächspartner an, um ihm deine Verspätung und den Grund  mitzuteilen. So machst du trotz aller widrigen Umstände dennoch eine halbwegs gute Figur. Falls du den Gesprächstermin komplett vergessen hast und dich erst danach wieder daran erinnerst, dann solltest du das Unternehmen trotzdem um Entschuldigung bitten; auch wenn du mit deiner Vergesslichkeit alle Chancen auf eine Einstellung verspielt haben dürftest.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Regel 8: Entspannung macht erfolgreich!</h3>
<p>Ein entspannter Geist, ein ruhiger Organismus arbeitet konzentriert, zielgerichtet und erfolgreich. Wenn du weißt, dass du vor Vorstellungsgesprächen öfters mal in Schweiß ausbrichst, solltest du dir die ein oder andere <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/mentaltraining/die-top-10-entspannungsuebungen/"><strong>Entspannungsübung</strong> </a>zurecht legen.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Regel 9: Stehe zu Schwächen! Aber nicht zu allen!</h3>
<p>Es ist der Klassiker schlecht hin. „Nennen Sie eine Schwäche!“ Jetzt ist guter Rat teuer. Zum Glück gibt es ein paar Tipps, wie man diese Falle umschippern kann.</p>
<ul>
<li>Nennung von Schwächen, die eigentlich Stärken sind (Vorsicht: Eine Schwäche in eine Stärke umzuwandeln, wirkt meist hölzern, gestellt und kommt selten gut an)</li>
<li>Nennung von &#8220;witzigen&#8221; Schwächen</li>
<li>Nennung von tatsächlichen relevanten Schwächen</li>
<li>Nenne eine kleine Schwäche mit dem Zusatz, „aber daran arbeite ich schon und ich habe erhebliche Fortschritte gemacht“!</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Beispiele: </strong></span></p>
<ul>
<li>„Ich weiche leider manchmal unangenehmen Fragen aus.&#8221;</li>
<li>&#8220;Ich kann mich schlecht selbst einschätzen.&#8221;</li>
<li>&#8220;Ich teile eigene Schwächen nicht so gerne anderen Menschen mit.&#8221;</li>
<li>&#8220;Ich kann Ihnen ein paar Schwächen nennen, die auch positiv interpretiert werden könnten. Aber das hören Sie wahrscheinlich in vielen Vorstellungsgesprächen. Außerdem will ich Sie schließlich mit meinen Stärken überzeugen.&#8221;</li>
</ul>
<p>Wenn du dich nach diesen Regeln auf dein wichtiges <strong>Vorstellungsgespräch</strong> vorbereitest, hast du den Job so gut wie in der Tasche. Und jetzt viel Spaß beim Üben…</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgsformel Gedächtnistraining –  Mit diesen Gedächtnis-Übungen machst du dein Gehirn zur Hochleistungszentrale!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/erfolgsformel-gedachtnistraining/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 10:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnistraining]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnisübungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Gedächtnistraining.jpg" alt="Gedächtnistraining" title="Gedächtnistraining" width="199" height="132" class="alignright size-full wp-image-2137" /></a><strong></strong>Sagt dir der Name Ben Pridmore etwas? Nein? Schade, denn der britische <strong>Gedächtnisweltmeister</strong>der Jahre 2008 und 2009 memorierte als erster Mensch überhaupt die Reihenfolge eines gemischten Kartenstapels von 52 Karten in unter 30 Sekunden. Beeindruckend was?

Es gibt viele solcher <strong>Gedächtnisgroßmeiste</strong>r, die sich die irrwitzigsten Zahlen- oder Bilderfolgen merken und anschließend punktgenau wiedergeben können. Für den Otto-Normalbürger sind diese Leistungen natürlich unvorstellbar, stößt der nämlich schon beim alltäglichen Einprägen des Einkaufszettels an seine <strong>Gedächtniskapazitäten</strong>. Natürlich hat nicht jeder den Anspruch einen Speicher, wie Ben Pridmore sein Eigen nennen zu können, doch würden viele ganz bestimmt ein besseres Erinnerungsvermögen besitzen und die Hochleistungszentrale Gehirn mal wieder auf Hochtouren laufen lassen.

<strong>Die gute Nachricht:</strong>
Es ist nie zu spät um mit dem Training anzufangen....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Gedächtnis-Training.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2142" title="Gedächtnis-Training" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Gedächtnis-Training.jpg" alt="Gedächtnis-Training" width="215" height="148" /></a> <strong></strong>Sagt dir der Name Ben Pridmore etwas? Nein? Schade, denn der britische <strong>Gedächtnisweltmeister</strong>der Jahre 2008 und 2009 memorierte als erster Mensch überhaupt die Reihenfolge eines gemischten Kartenstapels von 52 Karten in unter 30 Sekunden. Beeindruckend was?</p>
<p>Es gibt viele solcher <strong>Gedächtnisgroßmeiste</strong>r, die sich die irrwitzigsten Zahlen- oder Bilderfolgen merken und anschließend punktgenau wiedergeben können. Für den Otto-Normalbürger sind diese Leistungen natürlich unvorstellbar, stößt der nämlich schon beim alltäglichen Einprägen des Einkaufszettels an seine <strong>Gedächtniskapazitäten</strong>. Natürlich hat nicht jeder den Anspruch einen Speicher, wie Ben Pridmore sein Eigen nennen zu können, doch würden viele ganz bestimmt ein besseres Erinnerungsvermögen besitzen und die Hochleistungszentrale Gehirn mal wieder auf Hochtouren laufen lassen.</p>
<p><strong>Die gute Nachricht:</strong><br />
Es ist nie zu spät um mit dem Training anzufangen. <strong>Gedächtnistraining</strong> ist für Jedermann, egal wie verstaubt die Gehirnzellen im Moment auch sein mögen – mit ein bisschen Übung kann jeder sein Schaltkreise auf Vordermann bringen. Man muss ja nicht gleich den Weltmeistertitel erringen, doch wäre es nicht schön, wenn man einen Namen von dem ersten Moment an für immer tief im Gedächtnis trägt, man Telefonnummer auch ohne Handy immer auswendig vorliegen hat, man nie wieder Probleme beim Lernen und büffeln hat? Nie wieder Codes, Pins oder Tans durcheinander bringt?</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Gedächtnisübung 1: Ich sehe was, …!</h2>
<p>Mit diesen <strong>kinderleichten Gedächtnistricks</strong> machst du dein Gehirn zur Hochleistungszentrale!</p>
<p align="center"><em><span style="color: #2d88cf;">&#8220;Wir können uns dasjenige am deutlichsten vorstellen, </span><br />
<span style="color: #2d88cf;">was sich uns durch die Wahrnehmung unserer Sinne mitgeteilt und eingeprägt hat“</span><br />
<span style="color: #2d88cf;">- Cicero -</span></em></p>
<p>Dieses Zitat aus „der Redner“ sagt schon sehr viel über die Wahrnehmung eines Menschen und erläuert auch die Methode, mit der man  sich etwas am Besten einprägt – visuell, durch Bilder! In dieser Form des Gedächtnistrainings geht es darum sich ein System aus Bildern zu schaffen, das fest im Gedächtnis verankert ist. Das können sowohl ausgewählte Schlüsselbilder oder festgelegte Orte sein. Im Grunde bedeutet das nur, dass alles was neu eingeprägt werden soll, mit einem Gedankenbild umgesetzt und mit einem den Schlüsselbildern zu einem gemeinsamen Bild verknüpft wird. Wie das funktioniert? Mit dieser <strong>Gedächtnisübung:</strong></p>
<p><strong>Der Einkaufszettel</strong></p>
<ul>
<li>Schreibe einen Einkaufszettel. Gerne auch einen fiktiven, der unterschiedlichste Marken und Produkte beinhaltet.</li>
<li>Versuchen dann, dir alle Bestandteile der Liste bildhaft vorzustellen. Wie sieht die Cornflakes-Packung  aus? Siehst du die Farben? Wie schmecken sie in Kombination mit Milch? Versuche  dir immer, eine möglichst lebhafte Vorstellung zu erschaffen. Stelle dir vor wie du die Lebensmittel zubereitest, welche Zutaten brauchst du dazu. Stelle dir vor wie du sie in den Topf gibst und vermischst.</li>
<li>Prüfe 10 Minuten später, ob du die Liste aus dem Gedächtnis rekonstruieren kannst.</li>
</ul>
<p><strong>Mit diesen Gedächtnistricks trainierst du dein bildhaftes Denken!</strong></p>
<p><span style="color: #2d88cf;"><strong>Trick 1. Augen zu!</strong></span><br />
Um dein bildhaftes Vorstellungsvermögen wirklich erfolgreich zu trainieren, solltest du deine Augen während des Einprägevorgangs geschlossen halten und deine Hände zur Verstärkung auf deine Lieder legen. Schaffe dir so eine ruhige, unaufgeregte Leinwand, auf die du dann deinen Film projizieren kannst. Stelle dir einen bekannten, positiven Gegenstand vor, z.B. eine Sonnenblume. Drehe dieses gelbe Wunder der Natur vor deinem geistigen Auge in verschiedene Richtungen. Versuche Farbe und Duft wahrzunehmen. Erkennst du die kleine Biene, die genau in der Mitte sitzt&#8230;?</p>
<p>Gegen Ende der Übung entfernst du ganz langsam deine Hände von den geschlossenen Augen. Bewege die Hände so langsam, dass zu keinem Zeitpunkt eine Blendung eintritt.</p>
<p><span style="color: #2d88cf;"><strong>Trick 2: Bring Bewegung ins Spiel</strong></span><br />
Eine gute Übung um dein <strong>Gedächtnis</strong> und deine <strong>Vorstellungskraft</strong> zu trainieren und zu stärken, ist das bewusste Denken an verschiedenste Bewegungsformen.</p>
<p>Wähle dazu also eine Situation voller Bewegung, ein Pferderennen, ein Fußballspiel, das Vogelhaus im Zoo, den Eingang eines Bienenstocks, ein Besuch auf dem Rummel.</p>
<p>Versuche es mit bewegten Gegenständen, aber auch mit der Vorstellung, wie du selbst dich bewegst. Wie du durch den Wald rennst, vom 3 Meter Brett springst, …! Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.</p>
<p><span style="color: #2d88cf;"><strong>Trick 3: Kunterbunt!</strong></span><br />
Dasselbe kannst du auch mit der Vorstellung von sehr kräftigen Farben machen. Stelle dir eine Situation von ausgesprochener Farbigkeit vor. Einen Blumengarten, Schmetterlinge, Kunstwerke, Klamotten, Autos. Konzentriere dich bewusst auf die Farben und ihre Wirkung.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Gedächtnisübung 2: In Rastern denken!</h2>
<p>Denken in Rastern: Eine Übung, die ganz besonders gern von den Profis praktiziert wird. Bei dieser tollen <strong>Gedächtnisübung</strong> geht es darum, sich eine Reihe von Bildern zu merken, die bestimmten Zahlen entsprechen und die man im zweiten Anlauf dann mit den zu merkenden Begriffen verbindet.</p>
<p>Natürlich muss man, bevor die Zahlen mit den wichtigen Dingen verbunden werden, erst einmal passende Bilder für die spätere Nummerierung festlegen.</p>
<p>Überlege dir also zuerst, welches Bild du mit welcher Zahl verbinden willst.</p>
<p>Für die Zahl <strong>eins</strong> könnte das zum Beispiel eine Kerze sein. Du benötigst also ein Bild, das dich immer an die 1 erinnert. Wenn du ein solches Bild gefunden hast, stelle es dir ganz genau vor. Bei der Kerze zum Beispiel, wie sie lodert, das Wachs tropft, wie sie Wärme gibt…</p>
<p>Für die Zahl <strong>zwei</strong> könnte ein Schwan ideal sein, erinnert sein geschwungener Hals doch sehr an seinen Zahlenvetter. Bilde auch hier wieder mehrere Assoziationsstränge.</p>
<p>Bei der  Zahl <strong>drei</strong>, könntest du an einen Dreizack denken. Dir für die Zahl <strong>vier</strong> einen Koffer mit vier Ecken vorstellen. Für die Zahl <strong>fünf </strong>eine Hand mit fünf Fingern. Für die Zahl <strong>sechs</strong> ein Elefant, der mit seinem Rüssel eine 6 formt. Für die Zahl <strong>sieben</strong> eine Fahne, usw….</p>
<p>Mache dir zu diesen Bildern auch immer gleich eine Geschichte. Mit der Hand können wir alles festhalten, was wir uns merken wollen, die Fahne  können wir in einer Situation immer da hineinstecken, wo sie gebraucht wird.</p>
<p><span style="color: #2d88cf;"><strong>Nun zum Merkvorgang:<br />
</strong></span>Gehe alle Bilder gründlich durch. Kannst du sie alle auswendig und hast du zu jeder Zahl ein genaues Bild vor Augen? Nutze dabei gerne Übertreibungen, Humor oder Farbigkeit. Je verrückter die Bilder sind, die du dir schaffst, desto besser ist der Effekt.</p>
<p>Machen wir ein Beispiel: Du willst dir merken, dass die Sitzung um 9 Uhr ausnahmsweise in Raum 4 stattfindet. Dort willst du Herrn Müller an dein Internet-Projekt erinnern und mit Frau Maier über das Budget sprechen Wie könnten deine Bilder zu dieser Situation wohl aussehen?</p>
<p>Der erste Inhalt ist die Sitzung um 9 Uhr im Raum 4. Stellen Sie sich vielleicht vor, wie auf einem Besprechungstisch 9 Wecker stehen. In der Mitte steht eine Geburtstagstorte mit 4 Kerzen.</p>
<p>Der zweite Inhalt ist das Internet-Projekt mit Herrn Müller. Hier könntest du dir  einen Schwan vorstellen, der von Herrn Wagner wie ein Hund an einem Telefonkabel geführt wird. Der Schwan hat vielleicht noch eine Lan-Kabel im Schnabel und so weiter&#8230;</p>
<p>Du siehst, du hast tausende von Möglichkeiten dir auf diese Art und Weiße Dinge zu merken. Jedoch solltest du aber der Zahl 10 aufhören mit dem bildhaften Durchnummerieren. Ab der 11 kannst du dir dann zum Beispiel vorstellen, wie du sie schreibst und dann vielleicht eine Verzierung hinzufügen.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Gedächtnisübung 3: Mach es wie die Römer!</h2>
<p>Eine einfache Übung, um sich eine Liste von Argumenten einzuprägen, ist die sogenannte Forum-Romanum-Methode: Sie trägt diesen Namen, da angeblich schon die Senatoren im alten Rom, dieses wirkungsvolle <strong>Gedächtnisübung</strong> anwandten.</p>
<p>Stelle dir dazu folgendes Szenario vor: Ein Senator plant einen eindrucksvollen Aufbau einer Rede sowie eine zielgerichtete Abfolge seiner Argumente. Er hatte am Tag der Rede keinerlei Hilfsmittel und musst sicher sein, dass er nichts vergisst. Um seiner Angst Luft zu verschaffen geht  er während der Vorbereitung über die Straßen und Plätze Roms und  knüpft, angetan von der Schönheit der Stadt, seine Stichworte und Argumente der Reihe nach an Säulen, Torbögen, Brunnen. In seiner Rede geht er dann im Geiste den gleichen Weg entlang, erinnert sich in der richtigen Reihenfolge an alle seine Merkplätze und so auch an die Argumente, die er daran geknüpft hat.</p>
<p>Das heißt für dich: Ab an die frische Luft, Beine vertreten, Plätze verknüpfen und so den Knoten im Kopf lösen.</p>
<p>Generell gilt: Wähle Orte oder Gegenstände, die du gut kennst und die nicht veränderlich sind. Für ganz kurzfristige Einsätze ist es dagegen noch einfacher, Gegenstände zu wählen, die man unmittelbar vor Augen sieht.</p>
<p>In einer Diskussion kann man diese Methode übrigens wunderbar einfließen lassen.  Zum Beispiel um gerade entwickelte Gedanken ohne Blick aufs Papier in einer Gesprächsrunde gekonnt auf den Tisch zu bringen. Während ein anderer spricht, knüpft man seine Gegenargumente an Gegenstände auf dem Tisch oder an die gegenübersitzenden Personen. Du wirst feststellen, dass es auf viele Menschen sehr beeindruckend wirkt, wenn man spontan, ohne Stift und Papier und in freier Rede systematisch Argumente aufzählen kann, ohne sich zu verzetteln.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Gedächtnisübung 4: Bilde Bilderketten</h2>
<p>In der Praxis wirst du feststellen, dass du selten willkürlich zusammen gewürfelte Begriffe lernen musst. Denn es ist in der Regel so, dass die zu lernenden Begriffe oder Argumente sinnvolle Gruppen bilden.</p>
<p>Nehmen wir wieder das Beispiel mit der Einkaufsliste:</p>
<p>Da steht: ein Pfund Butter, drei Päckchen Haselnüsse, ein Kilogramm Mehl, ein Päckchen Zucker, ein Päckchen Vanillezucker, zwei Dosen Champignons, ein Netz Orangen, zwei Kilo Bananen, ein paar Kiwis und Paket Müllbeutel.</p>
<p>Sofort lassen sich zwei Gruppen ausmachen. Die ersten fünf Punkte sind Backzutaten. Sie lassen sich leicht merken, wenn man sich vorstellt, wie man daraus einen Kuchenteig rührt. Die zweite Gruppe, das Obst, lässt sich leicht als Ganzes in einer schönen Obstschale vorstellen.</p>
<p>Man kann die zu merkenden Gegenstände, Namen oder Argumente jetzt einfach hintereinander aufreihen und so miteinander verketten.</p>
<p>Auch hier spielt es keine Rolle, ob die Gruppierung &#8220;Sinn&#8221; ergibt. Auch absurde, lustige Gruppierungen und Verkettungen tragen zur Merkfähigkeit bei.</p>
<p>Dieser Gedächtnistrick funktioniert auch mit völlig beliebigen Begriffen. Einfach ausprobieren… =)</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Gedächtnisübung 5: Wie war noch mal dein Name?</h2>
<p>Jeder kennt dieses Szenario. Jemand stellt sich dir mit Namen vor und du vergisst diesen innerhalb weniger Sekunden wieder. Um peinliches Nachfragen zu vermeiden, solltest du dir diese Gedächtnisübung etwas genauer anschauen. <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ged%C3%A4chtnistraining">Gedächtnistraining</a> ist einfacher als du denkst:</p>
<p>Stellen wir uns zuerst die Frage: Warum können wir uns an manche Namen nicht erinnern? Nicht zwingend, weil wir ein schlechtes Gedächtnis haben. Vielmehr aus dem Grund, das die Menschen für uns (noch) nicht wichtig genug sind.</p>
<p>Der wichtigste &#8220;Trick&#8221;, beim Namen und Gesichter merken, besteht also darin, sich mehr für die Menschen zu interessieren. Was bedeutet mir dieser Mensch? Mag ich ihn? Mag er mich? Ist er nur ein Kunde unter 1000 oder ist der genau der Kunde, den ich heute optimal bedienen möchte? &#8230;</p>
<p>Genauso verhält es sich mit den Gesichtern. Viele Menschen sehen sich noch nicht einmal bei der Begrüßung ins Gesicht. Wie sollte man sich dabei die Details eines Gesichtes merken? Versuche daher, Gesichter genauer zu sehen. Augen, Nase, Mund, Frisur, Ohren &#8230;</p>
<p><strong>Bilde dir lebhafte Vorstellungen. </strong></p>
<p>Es gibt eine Menge Namen, die so ähnlich klingen wie ein Gegenstand. Nehmen wir Herrn Ballin. Ein ungewöhnlicher Name und doch leicht zu merken: Sieht nicht der Kopf ein klein wenig aus wie ein Ball? Und wenn man sich jetzt noch vorstellt, man würde den Ball nach Berlin kicken? Schon ist Ballin perfekt &#8230;</p>
<p>Stelle dir vor du bist auf einer Party. Jemand stellt sich dir als Markus vor. Um sich auch nach 5 Minuten noch an seinen Namen zu erinnern stellst du dir einfach vor, wie er einem anderen Markus, den du schon kennst, die Hand schüttelt.</p>
<p>Bei all diesen Methoden ist es wichtig, mutig zu lustigen Vergleichen zu greifen, auch einmal das krasse Gegenteil einbeziehen oder absurde, groteske Zusammenstellungen zu bilden. Mit Humor lässt sich vieles leichter merken.</p>
<p>Gerade kurze Namen, z.B. Kallas, machen manchmal Probleme. Wie wäre es jedoch mit einer hässlichen Kellerassel als Merkwort für die schöne Maria Kallas?</p>
<p>Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Doch mit etwas Übung und der Lust an den spannenden und hilfreichen <strong>Gedächtnisübungen</strong>, sind Sätze wie „ich hab’s schon wieder vergessen“ oder „das wollte ich mir doch merken“ endlich passe!</p>
<p>Und jetzt viel Spaß beim <strong>kreativen Gedächtnistraining!</strong></p>
<div class="divider"></div>
<h2>Empfehlungen für <a rel="nofollow" href="http://www.megamemory.ch/">Gedächtnistraining</a>:</h2>
<table style="width: 585px; height: 252px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=knehsemi-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=344810146X&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></td>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Note: There is a rating embedded within this post, please visit this post to rate it.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Entspannungsübungen: 5 kratfvolle Entspannungstipps gegen Stress!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/zeit-zu-entspannen-5-wirkungsvolle-entspannungsubungen-gegen-stress/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/zeit-zu-entspannen-5-wirkungsvolle-entspannungsubungen-gegen-stress/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 06:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannungstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannungsübungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knehr-seminare.de/blog/?p=2101</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Entspannungs-Übungen.jpg" alt="" title="Beautiful healthy Young Woman relaxing on the green grass" width="200" height="133" class="alignright size-full wp-image-2105" /></a>
<strong>Stress, Druck, Hektik, Überstunde, Arbeit, Versagensängste, Zweifel,….</strong>

Es gibt wahrlich viele Methoden und Zustände, die uns Menschen über kurz oder lang die härtesten Spannungen und Anspannungen verpassen – Zustände, die unseren Körper, unseren Geist, unsere Muskeln und dem gesamten Organismus langsam aber sicher verkrampfen lassen. Bis, ja, bis weder der Partner, ein Masseur oder sonst jemand die bösen Verhärtungen lösen kann. Soweit sollte es jedoch gar nicht erst  kommen. Doch die Realität sieht leider allzu oft genau so aus. Millionen  Menschen tragen diese Spannungen allein in Deutschland täglich mit sich herum. Sie hören nicht auf Hilferufe und Verschnaufpausenwünsche ihres Körpers, schalten niemals einen Gange zurück und merken irgendwann, dass plötzlich gar nichts mehr geht. Bestimmt meinen viele dieser, vor Spannungen schreienden, Menschen sogar, dass sie ausreichend entspannen und sich Auszeiten gönnen. All denen sei gesagt: Es gibt einen großen Unterschied zwischen Entspannung und den Kopf ausschalten…!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Entspannungs-Übungen.jpg" alt=""  class="frame_right" /><strong>Entspannungsübungen als Hilfe gegen Stress, Druck, Hektik, Überstunden, Arbeit, Versagensängste, Zweifel,… ?<br />
</strong></p>
<p>Es gibt wahrlich viele Methoden und Zustände, die uns Menschen über kurz oder lang die härtesten Spannungen und Anspannungen verpassen – Zustände, die unseren Körper, unseren Geist, unsere Muskeln und dem gesamten Organismus langsam aber sicher verkrampfen lassen. Bis, ja, bis weder der Partner, ein Masseur oder sonst jemand die bösen Verhärtungen lösen kann. Soweit sollte es jedoch gar nicht erst  kommen. Doch die Realität sieht leider allzu oft genau so aus. Millionen  Menschen tragen diese Spannungen allein in Deutschland täglich mit sich herum. Sie hören nicht auf Hilferufe und Verschnaufpausenwünsche ihres Körpers, schalten niemals einen Gang zurück und merken irgendwann, dass plötzlich gar nichts mehr geht. Bestimmt meinen viele dieser, vor Spannungen schreienden, Menschen sogar, dass sie ausreichend entspannen und sich Auszeiten gönnen. All denen sei gesagt: Es gibt einen großen Unterschied zwischen Entspannung und den Kopf ausschalten…!</p>
<p>Das Ausbrennen (Burnout), stressbedingte Depressionen und Ängste sind nur einige der Resultate unserer dauerhaften, unkontrollierten Anspannungen. Denn kann zum Beispiel ein Bogenschütze seinen Bogen über Stunden und Tage hinweg mit derselben Kraft, mit derselben Intensität anspannen? Nein, denn nach der<strong> Anspannung </strong>folgt immer auch die <strong>Entspannun</strong>g. Leider vergessen wir diese Tatsache in unserem alltäglichen Druck allzu oft. Höchste Zeit also endlich damit anzufangen!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>It’s time to relax – aber richtig!</h2>
<p>Denn wirkungsvolle Entspannungstechniken und Entspannungsübungen wollen gelernt sein. Soviel sei an dieser Stelle schon mal verraten. Nach einem stressigen, aufregenden Tag einfach den Kopf aus- und den PC anzuschalten reicht für eine Entspannung, die dir hilft deine Akkus wieder aufzuladen leider nicht!</p>
<p><strong>Entspannung ist nur erfolgreich, wenn sie BEWUSST ist!</strong></p>
<p>Erfolg hat auf Dauer nur der, der trotz äußerem Druck lässig, leistungsfähig und <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/erfolg-ist-kein-single-die-kunst-mit-anderen-menschen-umzugehen/">liebenswürdig</a> bleibt – und das schafft man hauptsächlich mit <strong>bewusster Entspannung!</strong></p>
<p>Ein unabdingbares Werkzeug dazu, ist ein gesundes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Muse, An- und Entspannung, Erholung und Vollgas!</p>
<p>Um dieses positive Wechselspiel locker und leicht zu bewältigen braucht man nicht viel – um genau zu sein nur die Lust die nächsten Zeilen zu lesen und danach den Willen pro Tag ein paar Minuten seiner Zeit in seine<strong> wirkungsvollsten Entspannungstechniken</strong> zu investieren!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>5 Entspannungsübungen, mit denen jeder Akku in kürzester Zeit wieder aufgetankt wird!</h2>
<p>Bitte immer daran denken: Wissen alleine macht noch keinen Entspannungs-Meister. Daher heißt es ja auch Entspannungsübungen (da ist das &#8220;üben&#8221; eben auch mit drin!)</p>
<h3>1. Entspannung will gelernt sein!</h3>
<p>Es ist nicht einfach seine ganz persönlichen <strong>Entspannungsmethoden </strong>zu finden, durch die man auch wirklich vollkommen entspannt und ausgeglichen ist. Vielen fällt es schon schwer überhaupt einen Ort zu finden, in dem bewusste Entspannung auch wirklich bewusst ausgelebt werden kann.</p>
<p>Oberste Prämisse für <strong>Entspannungsübungen</strong>: Immer mit der Ruhe! Du nimmst dir ganz bewusst die Zeit für dich und deinen Körper. Da hat Stress und Zeitdruck überhaupt nichts verloren! Schaffe dir eine angenehme Umgebung, einen behaglichen, ruhigen Raum, in dem deine Entspannungsmethoden, -Gefühle<strong> </strong> und -Gedanken genügend Platz zum entfalten haben. Vielleicht ist dein perfekter Ort auch an der frischen Luft! Entspannende Momente können wirklich überall entstehen. Das Wichtigste dabei: Entspannung kann man nicht einfach nur wollen. Entspannung ist bei allem Relaxen auch eine Frage des aktiven Handelns. Entspannung heißt auch, Distanz zum täglichen Stress herzustellen – zum Beispiel beim Sport. Entspannung muss man erfühlen und erleben – zum Beispiel mit Hobbys oder aktiv genutzter Freizeit.</p>
<p><strong>Entspannung bedeutet:</strong> Loslassen und sich eine Weile ausklinken –bewusst und in vollen Zügen! Jedoch hilft dir dabei niemals einfach nur das gedankenlose Beine hochlegen und das öde Fernsehschauen. Auf diese Weiße entspannt weder dein Körper, noch dein Kopf. Wenn du einen kaputten Computer einfach ausschälst, wird er deswegen beim nächsten Hochfahren auch nicht wie durch Zauberhand wieder beschwerdefrei laufen! Man muss handeln. Aktiv werden – genauso wie beim Entspannen!</p>
<p>Vielleicht helfen dir ja folgende <strong>Entspannungsmethoden!</strong></p>
<ul>
<li>Spazieren gehen</li>
<li>Schmökern</li>
<li>Schmusen</li>
<li>Saunieren</li>
<li>Im Garten arbeiten</li>
<li>Musik hören</li>
</ul>
<p>Wenn das vorher erwähnte Wechselspiel gestört ist, entsteht irgendwann ein tiefes Gefühl der Leere, der inneren Unruhe und Unzufriedenheit. Und spätestens dann heißt es handeln und zum Beispiel folgende Entspannungsübungen in den Alltag einbauen:</p>
<div class="divider"></div>
<h3>2. Entspannung auf Knopfdruck!</h3>
<p>Natürlich hat man nicht immer sein gewohntes Entspannungsumfeld in Reichweite. Jedoch gibt es viele kleine <strong>Entspannungstechniken</strong> mit großen Wirkungen, die man immer dann spontan einbauen kann, wenn es am Nötigsten ist – zum Beispiel beim Arbeiten!</p>
<p>Wenn es gerade besonders stressig ist, versuche doch einfach mal diese kleinen aber feinen Entspannungsübungen:</p>
<ul>
<li><strong>Pause machen:</strong> Es wird zu heiß im Kopf und Terminplan? Dann heißt es: STOP! So macht es keinen Sinn. Unterbreche einfach eine für dich stressige Situation. Sammle dich und kehre dann mit neuem Elan und neuer <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/motivation-als-triebfeder-unseres-lebens-mit-diesen-tipps-bist-du-immer-bis-in-die-haarspitzen-motiviert/">Motivation</a> zurück!</li>
<li><strong>Gehe weg:</strong> Verlasse erst einmal den Ort des Ärgers, drehe ihm den Rücken zu!</li>
<li><strong>Strecke dich:</strong> Stress erzeugt Muskelverspannungen. Wenn du deine Muskeln lockerst, selbst massierst und entspannst empfindest du weniger Anspannung.</li>
<li><strong>Kaue:</strong> Viele Menschen neigen bei Stress dazu, die Zähne aufeinander zu beißen. Lockere deinen Unterkiefer, schiebe ihn hin und her, so dass die Kiefermuskeln entspannen.</li>
<li><strong>Höre Musik:</strong> Vielleicht gibt es Songs, die dir dabei helfen zu entspannen und dich auf andere Gedanken bringen!</li>
<li><strong>Tauche in warmes Wasser:</strong> Im Büro wird es vielleicht  schwerer, eine Wanne mit warmem Wasser aufzutreiben. Vielleicht kannst du trotzdem heißes Wasser über die Hände (Puls) laufen lassen. Deine Durchblutung wird es dir danken!</li>
<li><strong>Durchatmen:</strong> Ist es dir schon aufgefallen? Wenn ein Mensch gestresst ist, atmet er automatisch schneller und flacher. Merke dir deshalb: Kopf hoch, Brust raus, Bauch rein! Entspanne die Schultern, und atme bewusst ruhig, gleichmäßig und tief in den Bauch – für mindestens 10 Minuten!</li>
<li><strong>Gähne:</strong> Natürlich sollte man dabei darauf achten, diese Methode nicht in Gesellschaft und schon gar nicht vor dem Chef anzuwenden, doch ein tiefer Gähner in einem passenden Moment kann wahre Wunder bewirken! Denn durch Gähnen signalisiert dir der Körper sein Verlangen nach frischer Luft. Also gib dir die volle O2 Dröhnung. Doch es kommt noch besser: Gähnen ist auch die natürlichste Form der Tiefenatmung und die macht richtig frisch und locker!</li>
<li><strong>Visualisiere:</strong> Schließe die Augen  und tauche mit all deiner Vorstellungskraft und alle deinen Sinnen in deine Lieblingskulisse ein. Etwa das Meer oder die Berge oder was du eben gerade herbeisehnst. Achte auf Geräusche, Düfte, fühle den Wind und die Sonne.</li>
<li><strong>Schreie dich frei:</strong> Wenn du Aggressionen hast, Frust schiebst oder Stress hast, laufen zahlreiche Körperfunktionen auf Hochtouren und belasten den Organismus. Es gibt eine ganz einfache Möglichkeit diesen Berg an schlechten Emotionen los zu werden. Schreie und trommle gegen die Wand. (Natürlich nicht gerade in mitten der Kollegen) Du wirst merken, dass es dir danach besser geht.</li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h3>3. Richtig stressen!</h3>
<p>Was bedeutet Stress für dich? Vielleicht: <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/ich-schaffe-das-nicht-so-kannst-du-die-angst-zu-versagen-besiegen/">Ich habe Angst zu versagen</a> oder die Zeit rennt mir davon? Merke dir aber: Stress muss nicht immer etwas Negatives sein! Stress kann eine positive Energiequelle sein, denn Stress ist immer ein subjektiver Faktor, der sich oft eben nur in den Köpfen abspielt. Das Zauberwort heißt Stressstabilität (ein dicker Pelz) – und diese kannst du selbst steuern und trainieren. Der erste Schritt ist leicht gemacht: Entscheide dich gegen den Stress! Denn du hast fast immer die Wahl: Du kannst unabänderliche Tatsachen akzeptieren oder ständig zwischen den Seilen hängen! Der zweite Schritt ist nicht ganz so einfach: Finde Distanz und die richtige (positive) Einstellung …</p>
<ul>
<li>… zu dir selbst und zu anderen</li>
<li>… zu Umständen und Ereignissen</li>
</ul>
<p><strong>Kleiner Tipp:</strong><br />
Notiere abends all die Dinge, über die du dich in den letzten 24 Stunden aufgeregt hast. Welche Gefühle hattest du dabei? Warst du neidisch, frustriert, traurig, gestresst? Vergesse dabei auch nicht die positiven Seiten! Wann warst du euphorisiert, glücklich, locker und frei? Durch diese bewusste Selbstreflektion lernst du dich und deine typischen Verhaltensweißen besser kennen, und erkennst in und nach welchen Situationen du Gelassenheit und Entspannung brauchst.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>4. Entspannung durch Anspannung.</h3>
<p>Vielleicht hast du schon mal etwas von <strong>Progressiver Muskelrelaxation</strong> gehört? Nein? Sagt dir Edmond Jacobsen etwas? Wenn nicht, dann ist es an der Zeit diese Allzweckwaffe für bewusste Entspannung jetzt kennen zu lernen!</p>
<p>Denn die Methode ist ebenso simpel wie genial. Alles was man dazu wissen muss, ist, dass es eine tiefe Verbindung zwischen <strong>kurzzeitiger Anspannung</strong> und lang <strong>anhaltender Entspannung</strong> gibt. Ganz konkret heißt dass, wenn du einzelne Muskelgruppen für kurze Zeit (sieben bis zehn Sekunden) anspannst und dann bewusst für etwa 20 bis 30 Sekunden entspannst, empfindest du kurze Zeit später tiefe Ruhe und Seligkeit, die Stress zu Schnee von gestern machen.</p>
<p>Die Devise lautet: <strong>Anspannen – Halten – Loslassen – Nachfühlen</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hier einige Kennenlernübungen:</strong></span></p>
<ul>
<li>Balle langsam deine rechte Hand zur Faust.</li>
<li>Spanne die Muskeln der rechten Hand und des rechten Unterarms an.</li>
<li>Halte die Spannung und lasse sie plötzlich locker.</li>
<li>Spüre die Entspannung nach und balle nun auch die linke Hand zur Faust…</li>
</ul>
<p>Andere Körperpartien der gleiche Vorgang:</p>
<ul>
<li>Stirnrunzeln…</li>
<li>Augenlieder zusammenkneifen…</li>
<li>Schulter hochziehen…</li>
<li>Unterarme anwinkeln und Ellenbogen gegen den Boden drücken…</li>
<li>Schulterblätter zusammen und Brustbein nach vorne…</li>
</ul>
<p><strong>Merke:</strong><br />
Am Wichtigsten ist es, bei diesen Übungen ruhig zu atmen und sich auf die jeweilige Muskelgruppe zu konzentrieren. Beendet werden die Übungen ganz einfach mit dem Öffnen der Augen und dem nachfolgenden Strecken und Recken der Gliedmaßen.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>5. Meditation</h3>
<p>Auch wenn es für manche befremdlich klingen mag, Meditation ist viel mehr als nur Flucht aus der Wirklichkeit. Es ist vielmehr eine gelassene Begegnung mit der Wirklichkeit – und diese Begegnung hat das Zeug zur <strong>Super-Entspannungstechnik</strong>! Ziel der Meditation ist die Erschließung körperlicher, emotionaler und intellektueller Ressourcen. Allen Meditationstechniken ist gemein:</p>
<ul>
<li>Der Rückzug von äußeren Sinneseindrücken</li>
<li>Die Konzentration auf ein inneres, meditatives Objekt. Dann kann sowohl eine Kerze oder ein Pendel sein, als auch dein Atem, deine Haltung oder ein paradoxes Problem.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Beim Meditieren gelten drei Grundregeln</strong>.</p>
<ol start="1">
<li>Aufrechte, aber entspannte Körperhaltung. Klassisch: Lotussitz (auf dem Boden, Beine gekreuzt, die Füße ruhen auf den Oberschenkeln! Natürlich geht auch eine aufrechte Sitzposition auf der Vorderkante eines Stuhls</li>
<li>Der Atemrhythmus wird nicht beeinflusst, nur beobachtet. Im Lauf der Meditation wird die Atmung ruhiger und tiefer.</li>
<li>Eine entspannte, konzentrierte Geisteshaltung im überwachen“ Zustand. Alle Gedanken und Empfindungen werden aufmerksam, aber mit Distanz und innerlich unbeteiligt, wahrgenommen. Stelle dir vor du sitzt an einem Flussufer, hörst das Rauschen, siehst das Wasser vorbeiziehen … Du wirst merken wie toll diese Entspannungsübung funktioniert.</li>
</ol>
<p>Wenn du mehr über das Thema Meditation erfahren willst, kannst du mir natürlich gerne eine Mail schreiben oder einen Kommentar unter den Artikel verfassen.</p>
<p>Wer jetzt noch nicht genug vom Entspannen hat, für den haben wir noch weitere überaus <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/mentaltraining/die-top-10-entspannungsuebungen">wirksame Entspannungsübungen</a>.</p>
<p><strong><br />
Ein kleiner Tipp zum Schluss:</strong><br />
Entspannen kann die Geburtsstunde vieler <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/erfolg/deine-ideen-sind-gold-wert/">unglaublich toller Ideen</a> sein. Denn ein entspannter Kopf arbeitet viel lieber als ein gestresster</p>
<p>Und jetzt viel Spaß beim Relaxen – aber bitte schön bewusst!</p>
<p>Note: There is a rating embedded within this post, please visit this post to rate it.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Basisches Wasser &#8211; ein Jungbrunnen für unseren Körper?</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/basisches-wasser-ein-jungbrunnen-fur-unseren-korper/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/basisches-wasser-ein-jungbrunnen-fur-unseren-korper/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 10:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Übersäuerung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knehr-seminare.de/blog/?p=2078</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/AktivWasser.jpg" alt="" title="Crystal-clear flowing water" width="200" height="265" class="alignright size-full wp-image-2095" /></a>
Gesund alt werden! Wer hat nicht dieses erstrebenswerte Ziel?

Auch gesellschaftlich wird dieser Punkt immer mehr an Bedeutung gewinnen. In unserer heutigen Welt ist das Altern gleichbedeutend mit Krankheit, Arztbesuchen und jeder Menge Medikamentenverbrauch. Dutzende dieser Medikamentenrückstände sind in der Zwischenzeit schon in unserem Trinkwasser nachweisbar. Alten- und Pflegeheime schießen wie Pilze aus dem Boden und ein Besuch in einem solchen „Heim“ lässt einen beim Anblick dieser Menschen erschauern.

Ich glaube nicht, dass dies im Sinne der Natur und unserer Schöpfung sein kann, dass wir so dahinvegetieren und in diesem erbärmlichen Zustand diesen Planeten wieder verlassen!
Um dies zu verhindern, ist ein gesunder Lebensstil und vor allen ein Verständnis für den Alterungsprozess wichtig.

Der Mannschaftsarzt unserer Fußballnationalmannschaft, Herr Dr. Müller-Wohlfahrt ist der Meinung, wie viele andere Ärzte übrigens auch, dass bei fast allen unseren Krankheiten und bei einem vorzeitigen Alterungsprozess, die Übersäuerung des Körpers und ein zu viel an freien Radikalen, eine entscheidende Rolle spielen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Gastbeitrag von Theo Gulde)</p>
<p><strong>Gesund alt werden! Wer hat nicht dieses erstrebenswerte <a rel="nofollow" href="http://www.iks-mastertraining.de">Ziel</a>?</strong> <img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/AktivWasser.jpg" alt=""  class="frame_right" /></p>
<p>Auch gesellschaftlich wird dieser Punkt immer mehr an Bedeutung gewinnen. In unserer heutigen Welt ist das Altern gleichbedeutend mit Krankheit, Arztbesuchen und jeder Menge Medikamentenverbrauch. Dutzende dieser Medikamentenrückstände sind in der Zwischenzeit schon in unserem Trinkwasser nachweisbar. Alten- und Pflegeheime schießen wie Pilze aus dem Boden und ein Besuch in einem solchen „Heim“ lässt einen beim Anblick dieser Menschen erschauern.</p>
<p>Ich glaube nicht, dass dies im Sinne der Natur und unserer Schöpfung sein kann, dass wir so dahinvegetieren und in diesem erbärmlichen Zustand diesen Planeten wieder verlassen!<br />
Um dies zu verhindern, ist ein gesunder Lebensstil und vor allen ein Verständnis für den Alterungsprozess wichtig.</p>
<p>Der Mannschaftsarzt unserer Fußballnationalmannschaft, Herr Dr. Müller-Wohlfahrt ist der Meinung, wie viele andere Ärzte übrigens auch, dass bei fast allen unseren Krankheiten und bei einem vorzeitigen Alterungsprozess, die <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbers%C3%A4uerung">Übersäuerung des Körpers</a> und ein zu viel an<strong> freien Radikalen</strong>, eine entscheidende Rolle spielen.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Was du über &#8220;Freie Radikale&#8221; wissen solltest:</h2>
<p>Bei allen sauerstoffverbrauchenden (oxidativen) Stoffwechselvorgängen entstehen in unserem Körper als Nebenprodukte <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Theorie_der_freien_Radikale">Freie Radikale</a>. Bei normalem Anfall hat der Körper damit keinerlei Probleme und in bestimmten Bereichen sind sie sogar sehr wichtig und leisten ihm dabei wertvolle Dienste. Im Darmbereich z.B. oxidieren sie Mikroorganismen und verhindern so deren Überhandnahme.</p>
<p>Doch verschiedene Einflussfaktoren wie Krankheiten, Ernährungsmängel, Umweltbelastungen oder dem sogenannten oxidativen Stress (starke körperliche oder mentale Belastungen) lassen die Menge an freien Radikalen oft extrem ansteigen.</p>
<p>Dieses zu viel an freien Radikalen schädigt unsere Zellen und das Zellgewebe, in dem sie diesen Elektronen entreißen und sie damit angreifbar machen. Die beste Möglichkeit unsere Zellen vor freien Radikalen zu schützen ist daher, wenn wir diesen Radikalen zusätzlich freie Elektronen anbieten, sie dadurch neutralisieren und sie so zu nützlichen Sauerstoffmolekülen umwandeln.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Bist du sauer? Die Gefahr der Übersäuerung:</h2>
<p>Leider kommt der <strong>Säure-Basen-Haushalt</strong> unseres Körpers, durch ein zu viel an saurer Verstoffwechselung und den schon bei den freien Radikalen erwähnten zusätzlichen Einflussfaktoren, immer mehr aus dem seinem natürlichen Gleichgewicht. Aber auch extreme Sportaktivitäten, Stress, Angst und Ärger lassen uns übersäuern. Täglich muss unser Körper also versuchen diese Säuren zu neutralisieren und Wege finden, die dabei anfallenden Schlacken zu entsorgen.</p>
<p>Wenn nun aber die Lunge und die Nieren diese überhöhte Säurelast nicht mehr bewältigen können, werden diese überschüssigen Säuren mit Mineralien abgelöscht und die Schlackenstoffe in Geweben und Organen eingelagert. Folge davon ist ein überhöhter Verbrauch an Mineralien. Reichen dafür die Mineralien aus der Nahrung nicht mehr aus, greift der Körper auf seine eigenen Mineraldepots zurück. Magnesium z.B. holt er sich aus den Muskeln (dadurch Muskelkrämpfe) oder Calcium aus den Knochen, mit Osteoporose als Resultat. Aber auch die Folgen der Einlagerungen im Bindegewebe (Bindegewebsschwäche u. Orangenhaut) und in den Organen (Verkalkung) kennen wir zur Genüge.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alexis_Carrel">Der französische Physiologe Alexis Carell</a> hat in Laborversuchen nachgewiesen, dass eine einzelne Zelle praktisch unsterblich ist, vorausgesetzt sie bekommt genügend Wasser und Nährstoffe und die Schlacken werden vollständig abtransportiert. Carell hatte ein Kükenherz für 28 Jahre am Leben gehalten, nur dadurch, dass er jeden Tag die Nährlösung wechselte. Als er aufhörte die Nährlösung zu wechseln starben die Herzzellen kurze Zeit später ab. <strong>Diese Erkenntnis brachte Dr. Carell den Nobelpreis für Biologie.</strong></p>
<p>Gute und schlechte Nahrung unterscheidet sich dadurch, welche Art und Mengen an Schlacken sie im Körper hinterlässt. Bessere Nahrungsmittel sind die, welche weniger saure und mehr basische und säurebindende Schlacken hinterlassen. Nach dem wir nun wissen, dass der Alterungsprozess und der Verfall von Zellen mit nicht abgebauten Schlacken bzw. Stoffwechselrückständen und auch mit einem zu viel an freien Radikalen zu tun hat, müssen wir nach Möglichkeiten suchen, die dem Körper täglich helfen diese <strong>Freien Radikale</strong> zu eliminieren und möglichst alle Schlacken vollständig wieder zu entfernen.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Wasser als Lebenselixier für unseren Körper!</h2>
<p>Wenn wir den Körper also mit ausreichend hochwertigem Wasser versorgen, ist damit eine entscheidende Voraussetzung für die Erhaltung unserer Gesundheit erfüllt.<br />
Wasser ist in jeder Körperzelle eines jeden Lebewesens. Alle Lebensprozesse sind unmittelbar oder mittelbar mit Wasser verbunden.</p>
<p>Wasser hilft, unsere Nahrung zu zerlegen, deren Bestandteile zu verstoffwechseln und in unsere Zellen zu transportieren. Wasser ist das Hauptlösungsmittel für unsere Nahrungsmittel, Vitamine, Enzyme, Mineralien und Spurenelemente.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fast 99 Prozent aller Stoffwechselvorgänge sind an Wasser gebunden.</strong></span></p>
<p>Im Wasser befinden sich Mineralien nicht nur in ihrer molekularen Form, sondern auch in gelöster Form als sogenannte Elektrolyte (Ionen). Wichtig ist dabei zu wissen, dass nur die Elektrolyte von den menschlichen Zellen leicht aufgenommen werden können. Für Mineralien in ihrer normalen Molekülgröße ist es nämlich kaum möglich, das engmaschige Netz der Zellmembrane (Außenhäutchen) zu durchdringen.</p>
<p>Da nun Mineralen, die ja lebensnotwendig sind, vom Organismus und den Körperzellen überhaupt aufgenommen werden und ihre Funktionen erfüllen können, müssen sie entweder bioverfügbar sein oder noch dazu gemacht werden.</p>
<p>Bioverfügbar sind sie aber nur, wenn sie zum Transport in die Zellen an Trägerstoffe gebunden werden können. Dies geschieht z.B. dadurch, dass die im Wasser gelösten Stoffe von Wasserstoffionen umgeben und eingehüllt werden und dabei so genannte Hydrathüllen bilden. Anorganische Mineralien, wie sie in den Mineralwässern zum größten Teil vorliegen, müssen von Organismus (unter Material- u. Energieaufwand) erst noch bioverfügbar gemacht werden.</p>
<p>Die Zellen mit ihrem Zellwasser sind die Schaltzentrale des Lebens. Alle lebenserhaltenden Prozesse wie Zellteilung und Stoffwechsel, finden in einem wässrigen Milieu statt. Hierbei hat das Wasser eine zentrale Aufgabe. Es verarbeitet Informationen, transportiert die Nährstoffe in die Zelle und sorgt für den Abtransport von Schlacken.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Basisches „AktivWasser“!</h2>
<p><strong>(auch antioxidatives Wasser genannt)</strong></p>
<p>Was verbirgt sich nun hinter diesem Begriff?</p>
<p>Es handelt sich dabei um ein elektrisch aktiviertes Trinkwasser oder genauer gesagt um die<strong> basischen Anteile des Trinkwassers</strong>. Die Herstellung erfolgt mit einem sogenannten „Wasserionisierer“, eine Art Elektrolysegerät für den privaten Haushalt. In diesem Gerät fließt, mittels 2 platinbeschichteten Platten, Gleichstrom durch ein vorher gefiltertes Leitungswasser und trennt es so in einen basisch-antioxidativen Teil und einen sauer-oxidativen Teil.</p>
<p>Im sauren Teil sind die Anionen wie Chlor, Nitrat, Nitrit, Phosphor und Schwefel und im basischen Teil die Kationen wie Calcium, Magnesium, Natrium und Kalium.<br />
Dieser saure Teil des Wassers wird entweder in den Abfluss geleitet oder gesondert gesammelt und kann dann als Reinigungsflüssigkeit im Haushalt eingesetzt oder aber für die Hautreinigung verwendet werden.</p>
<p>Besonders bei Hautunreinheiten und oberflächigen Hautkrankheiten, tut saures Wasser sehr gute Dienste, da es desinfizierende Eigenschaften hat und unserer Haut den so dringend notwendigen Säureschutzmantel (ca. pH 5,5) erhält.</p>
<p>Mit dem basisch-antioxidativen Teil des Trinkwassers haben wir dann unser gewünschtes „basisches AktivWasser“ vorliegen. In diesem basischen Teil befinden sich nun genau die Mineralien, <strong>die für den körperlichen Säure-/Base-Haushalt so wichtig sind</strong>. Durch diesen Elektrolysevorgang hat dieses basische Wasser nun sehr viele freie Elektronen zu Verfügung. Man spricht hier auch von einem hohen Redoxpotential des Trinkwassers. Das Redoxpotential eines Wassers ist nämlich das Maß für seine Fähigkeit, Freie Radikale zu neutralisieren und wird in Millivolt (mV) angegeben.</p>
<p>Die antioxidative Wirkung <strong>dieses AktivWassers</strong> beruht auf seinem hohen Anteil an (OH-)-Ionen und Wasserstoff. Werden nun Elektronen abgegeben, z.B. an Freie Radikale, entsteht dabei Wasser und molekularer Sauerstoff. Der Anteil dieser neutralisierenden (OH-)-Ionen ist in basischem AktivWasser um bis zu 200-mal höher als in Mineralwasser und unserem normalen Leitungswaser.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Faktor von <strong>AktivWasser</strong> sind seine, durch die Elektrolyse entstandenen kleineren Molekülbündel, die auch Cluster genannt werden. Während die Cluster von normalem Leitungswasser aus ca. 16-18 Molekülen bestehen, habe die Cluster von AktivWasser nur ca. 6-8 Moleküle. Diese kleinen Cluster können, im Gegensatz zu den größeren Molekülverbänden von Leitungs- und Mineralwasser, die Zellmembranen besser durchdringen und unterstützen so den Körper bei der Aufnahme von bioverfügbaren organischen Mineralien und Nährstoffen.</p>
<p>Für den Körper bedeutet dieses Vorhandensein von freien Elektronen und den kleineren Wasser-Clustern eine ideale Stoffwechseloptimierung, was zugleich eine Bremse für unseren Alterungsprozess ist und zum anderen auch unsere Zellen wieder aufblühen lässt.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Wie du mit AktivWasser abnehmen und deine Gewicht reduzieren kannst:</h2>
<p>Neben einer ausgewogenen Ernährung kommt auch beim gesunden Abnehmen dem richtigen Trinken eine wichtige Bedeutung zu. Dabei spielt nicht nur die Menge eine Rolle, sondern noch wichtiger ist, was man trinkt.</p>
<p>Wasser hilft uns dabei, damit wir nicht zur falschen Zeit zu viel essen. Dann nämlich, wenn wir eigentlich nur durstig sind. Denn Menschen mit Wassermangel, und das sind weit über 80%, interpretieren das Bedürfnis ihres Körpers nach Wasser meist nicht als Durst, sondern als Hungergefühl. Zu dem fördert das Wassertrinken die <a rel="nofollow" href="http://www.knehr-seminare.de/cms/coaching/muehelos-zum-idealgewicht">Kalorienverbrennung und den Fettabbau</a>.<br />
Wissenschaftlich bestätigt, hilft Wassertrinken beim <a rel="nofollow" href="http://www.knehr-seminare.de/cms/coaching/muehelos-zum-idealgewicht">gesunden Abnehmen</a>.</p>
<p>Alle Stoffe die der Organismus nicht verwenden kann und die nicht mit der Lymphe abtransportiert und durch die Nieren ausgeschieden werden können, werden zum größten Teil im Bindegewebe eingelagert. Unsere Fettpölsterchen sind dafür also die idealen Lagerstätten. Übrigens, falls unser Körper keine geeigneten Lagerplätze zur Verfügung hat, legt er sich zum Eigenschutz dafür sogar extra welche an. Angesichts dieser Tatsachen ist es absolut einsichtig, dass wir unser Bindegewebe sauber und möglichst schlackenfrei halten sollen, damit sie die Transitstrecken zu den Körperzellen nicht versperren oder verstopfen.</p>
<p>Beste antioxidative Wirkung, ausgezeichnete Wasserversorgung der Zellen und die basischen Eigenschaften sind die besten Helfer zu einer <a rel="nofollow" href="http://www.knehr-seminare.de/cms/coaching/muehelos-zum-idealgewicht">nachhaltigen Gewichtsregulierung</a>.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Reines basisches <strong>„AktivWasser“</strong>, ist daher für unseren Körper und Organismus die beste Voraussetzung für ein optimales funktionieren.<br />
In Japan und Korea wird antioxidatives Wasser und sein gesundheitlicher Nutzen bereits von den Gesundheitsministerien empfohlen und in Kliniken eingesetzt.<br />
Der Mediziner Dr. Thomas Kropp schwört auf Aktivwasser als bestes Antioxidans.</p>
<p>In seinem Fachzeitschriftartikel (CO’MED 07/06) macht er deutlich, dass <strong>basisches „AktivWasser“</strong> als tägliches Getränk nicht zu schlagen ist</p>
<p>Die Gerätepreise liegen je nach Technik und Machart zwischen € 1.000,&#8211; und 3.300,&#8211;</p>
<p>Sehr gute Geräte, dich sich auch im täglichen Einsatz bereits sehr gut bewährt haben, sind im Bereich um 1.800,&#8211; € zu haben.<br />
Infos dazu könnt Ihr gerne bei mir erfragen.</p>
<p><strong>Zusammenfassung mit Auszügen aus versch. Artikeln, Büchern und DVDs:</strong></p>
<ol>
<li>„Gesund durch Wasser“ v. Reinhold D. Will</li>
<li>„Der doch nicht so kleine Unterschied“ von Jens Brehl, Schwalmtal</li>
<li>„Der Weg zurück in die Jugend“ von Sang Wang</li>
<li>„Geheimnis Wasser“ Sigi Nesterenko</li>
<li>„Trink Dich basisch“ DVD von Karl H. Asenbaum und Walter Irlacher</li>
</ol>
<p><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Theo.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2086" title="Theo" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Theo-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Theo Gulde Okt.2011<br />
e-mail: <a href="mailto:%20theo.gulde@t-online.de%20">theo.gulde@t-online.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hast du zu wenig Selbstbewusstsein?  &#8211; Die heutigen 7 Tipps helfen dir dabei, dein Selbstbewusstsein zu steigern und zu trainieren!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/hast-du-zu-wenig-selbstbewusstsein-die-heutigen-7-tipps-helfen-dir-dabei-dein-selbstbewusstsein-zu-steigern-und-zu-trainieren/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/hast-du-zu-wenig-selbstbewusstsein-die-heutigen-7-tipps-helfen-dir-dabei-dein-selbstbewusstsein-zu-steigern-und-zu-trainieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 16:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[selbstbewusst]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvertrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Selbstbewusstsein_steigern.jpg" alt="" title="Checker" width="200" height="274" class="alignright size-full wp-image-2064" /></a>
Ein fehlendes oder mangelndes Selbstbewusstsein hat seine Ursachen oftmals in der Kindheit. Kinder mit Verlusterfahrungen beispielsweise sind höchst verunsichert, da sie mit Verlusten jeglicher Art nicht gelernt haben umzugehen und eine professionelle Begleitung durch alle an der Erziehung Beteiligten oft fehlt. Auch Erfahrungen, die im Kindesalter nicht gemacht werden durften, zum Beispiel mit Schlamm zu matschen und sich dabei richtig schmutzig machen zu dürfen oder in der Schule Konsequenzen für nicht erledigte Hausaufgaben oder aggressive Übergriffe zu erfahren, setzen sich zumeist bis ins Erwachsenenalter in Form von hochgradiger Unsicherheit fort, die anderweitig ein Ventil benötigt.

<strong>Fakt ist:</strong>
Mangelndes Selbstbewusstsein ist der Ausdruck der mangelnden Wertung der eigenen Stärken.

<strong>Die gute Nachricht ist:</strong>
Selbstbewusstsein ist weder Glück noch Zufall, sondern reines Training, das bedeutet ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Selbstbewusstsein_steigern.jpg" alt=""  class="frame_right" />Ein fehlendes oder mangelndes Selbstbewusstsein hat seine Ursachen oftmals in der Kindheit. Kinder mit Verlusterfahrungen beispielsweise sind höchst verunsichert, da sie mit Verlusten jeglicher Art nicht gelernt haben umzugehen und eine professionelle Begleitung durch alle an der Erziehung Beteiligten oft fehlt. Auch Erfahrungen, die im Kindesalter nicht gemacht werden durften, zum Beispiel mit Schlamm zu matschen und sich dabei richtig schmutzig machen zu dürfen oder in der Schule Konsequenzen für nicht erledigte Hausaufgaben oder aggressive Übergriffe zu erfahren, setzen sich zumeist bis ins Erwachsenenalter in Form von hochgradiger Unsicherheit fort, die anderweitig ein Ventil benötigt.</p>
<p><strong>Fakt ist:</strong><br />
Mangelndes Selbstbewusstsein ist der Ausdruck der mangelnden Wertung der eigenen Stärken.</p>
<p><strong>Die gute Nachricht ist:</strong><br />
Selbstbewusstsein ist weder Glück noch Zufall, sondern reines Training, das bedeutet: Auch du kannst dein <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/hast-du-zu-wenig-selbstbewusstsein-die-heutigen-7-tipps-helfen-dir-dabei-dein-selbstbewusstsein-zu-steigern-und-zu-trainieren/">Selbstbewusstsein stärken und trainieren</a> &#8211; und zwar sofort! J</p>
<p>In der heutigen Zeit ist es insbesondere für die berufliche Laufbahn unabdinglich, ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln und nach außen zu verkörpern. Natürlich lässt sich Selbstbewusstsein in einem <a rel="nofollow" href="http://www.iks-mastertraining.de/">Live-Training</a> um Längen besser trainieren, als mit ein paar wenigen schriftlichen Tipps. Aber einen Anfang können wir so in jedem Fall machen, also lass uns einfach mal loslegen.</p>
<p><strong>Hier unsere 7 Tipps und Anregungen für mehr Selbstbewusstsein:</strong></p>
<div class="divider"></div>
<h2>1. Hör in dich hinein und finde deine Stärken!</h2>
<p>Ein gesundes Selbstbewusstsein setzt ein hohes Maß an Selbstwertgefühl voraus. Jeder Mensch zeichnet sich durch bestimmte Stärken aus. Notiere dir hierzu  in wenigen Worten alle positiven Eigenschaften, die du glaubst zu haben. Denke dabei u.a. an deine Freunde und daran, warum sie deine Freunde sind.</p>
<ul>
<li>Was mögen sie an dir besonders?</li>
<li>Was schätzen andere an dir (auch wenn du das gar nicht als herausragende Eigenschaften ansiehst).</li>
<li>Weshalb sind deine Freunde mit dir befreundet?</li>
<li>Was hast du alles bereist erreichen? Welche Probleme hast du bereist gelöst?</li>
<li>Welche Hindernisse überwunden und welche <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/hast-du-zu-wenig-selbstbewusstsein-die-heutigen-7-tipps-helfen-dir-dabei-dein-selbstbewusstsein-zu-steigern-und-zu-trainieren/">Krisen gemeistert</a>?</li>
</ul>
<p>Beachte dabei bestimmte Eigenschaften, Fähigkeiten und Kenntnisse, die dich von anderen tatsächlich unterscheiden! Suche die Eigenschaften, die dich liebenswert machen! Dabei sein dürfen nicht nur innere, sondern auch äußere Werte. Finde deine Stärken und halte dich daran fest! Ich garantier dir, dein <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/hast-du-zu-wenig-selbstbewusstsein-die-heutigen-7-tipps-helfen-dir-dabei-dein-selbstbewusstsein-zu-steigern-und-zu-trainieren/">Selbstvertrauen</a> wird schnell stärker!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>2. Nimm dich so an wie du bist und arbeite an deinen Schwächen!</h2>
<p>Bei der Suche nach deinen Stärken sind dir sicherlich auch Dinge aufgefallen, die du als „Schwächen“ bezeichnen würdest. Wenn es Äußerlichkeiten sind, weil du beispielsweise seit Jahren ein paar Pfund mehr mit dir herumträgst als andere, nimm dich so an und kleide dich entsprechend. Auch ein Friseurbesuch oder ein paar neue Klamotten darfst du dir gönnen und dich damit wohler fühlen. Wenn du meinst, du wärst morgens oft nicht zu ertragen und launisch, weil du unausgeschlafen bist, dann zwinge dich schon beim morgendlichen Zähneputzen vor dem Spiegel zu einem netten Lächeln. Das beschwingt dich und lässt den Tag besser beginnen. Trotzdem konzentriere dich mehr und ausgiebiger auf deine Stärken und weniger auf die scheinbaren Schwächen!</p>
<p>Wenn du mit verschiedenen Eigenschaften und Fähigkeiten unzufrieden bist, und es dir deshalb an Selbstbewusstsein und <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/hast-du-zu-wenig-selbstbewusstsein-die-heutigen-7-tipps-helfen-dir-dabei-dein-selbstbewusstsein-zu-steigern-und-zu-trainieren/">Selbstvertrauen</a> fehlt, so wandle diese scheinbaren Schwächen in Stärken. Jede Eigenschaft ist sowohl gut als auch schlecht, es entscheidet immer der Kontext.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong><br />
Mangelndes Durchsetzungsvermögen könnten wir uns schnell mal als Schwäche einreden. Dabei vergessen wir, dass wir eben mehr Rücksicht auf andere nehmen. Menschen die sich immer und überall durchsetzen, nennt man deshalb gerne auch mal „rücksichtlos!“ Gehe daher alle deine scheinbaren Schwächen durch und frage dich:</p>
<p><strong>„Wann, wo und in welchen Situationen ist diese Schwäche eine meiner größten Stärken?“</strong></p>
<p>Lese dir dann täglich deine <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/hast-du-zu-wenig-selbstbewusstsein-die-heutigen-7-tipps-helfen-dir-dabei-dein-selbstbewusstsein-zu-steigern-und-zu-trainieren/">Stärken</a> aus Punkt 1 und deine umgewandelten Schwächen aus Punkt 2 täglich durch, und du wirst bald vor strotzendem Selbstbewusstsein kaum laufen können! <img src='http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="divider"></div>
<h2>3. Nimm dich so an wie du bist, aber auch andere!</h2>
<p>Nicht nur du zeichnest dich durch <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/hast-du-zu-wenig-selbstbewusstsein-die-heutigen-7-tipps-helfen-dir-dabei-dein-selbstbewusstsein-zu-steigern-und-zu-trainieren/">Stärken</a> und Schwächen aus, sondern auch all deine Mitmenschen. Liegt dir ein Mensch nicht so, versuche zu ergründen, was dich stört. Wenn du diesen Aspekt gefunden hast, such eine Strategie, damit umzugehen. Schärfe deinen Blick dafür und begegne jedem Menschen trotzdem positiv, mit Achtung und Respekt. So, wie es in den Wald hinein schallt, kommt es auch wieder zurück! Auch andere dürfen neben Stärken ihre Schwächen zeigen, die durchaus verzeihlich sind. Und auch hier kannst du wieder das Wandlungs-Spiel machen: „Jede Stärke ist auch immer eine Schwäche!“</p>
<div class="divider"></div>
<h2>4. Beginne, dir selbst wirklich zu 100% zu vertrauen!</h2>
<p>Ein typisches Merkmal für mangelhaftes Selbstbewusstsein zeigt sich in unserer Neigung,  andere zu häufig um Rat zu fragen und sich dann nach deren Ratschlägen zu richten. Hier ist Vorsicht geboten! Jeder Mensch hat das Recht, sich eine eigene Meinung zu bilden. Diese Meinung beruht auf bisherigen Erfahrungen und muss nicht immer falsch sein. Das gesunde Bauchgefühl in bestimmten Fragen ist sogar oft der bessere Weg. Also trau dir zu, eigene Entscheidungen zu treffen, nachdem du vorher genau nachgedacht hast, welche Vor- und Nachteile es gibt. Mach dich endlich unabhängig von anderen und vertrau dir selbst.</p>
<p><strong>Selbstbewusstsein bedeutet:</strong> Sich seiner Selbst bewusst zu sein!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>5. Lerne aus jeder Kritik!</h2>
<p>Kritik zu empfangen – vor allen Dingen wenn es sich um destruktive Kritik handelt &#8211; ist meist nicht angenehm. Wenn wir schon ein schwaches <strong>Selbstbewusstsein</strong> haben, dann zwingst uns Kritik meist noch tiefer in die Knie.</p>
<p><strong>Nochmals der Satz:</strong><br />
<a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/hast-du-zu-wenig-selbstbewusstsein-die-heutigen-7-tipps-helfen-dir-dabei-dein-selbstbewusstsein-zu-steigern-und-zu-trainieren/">Selbstbewusstsein</a> bedeutet: Sich seiner Selbst bewusst zu sein!</p>
<p>In jeder Kritik steckt immer auch ein Funken Hilfestellung, den du erkennen und annehmen solltest, insofern du sie nach eigener Prüfung  für berechtigt hältst. Nicht jede Kritik muss man persönlich nehmen. Wenn dir jemand im Job sagt, du hättest dieses oder jenes falsch gemacht, kannst du nur lernen, darauf sachlich zu reagieren und dich um Besserung zu bemühen. So wirst du dir und deiner Fähigkeiten mit jedem Tag mehr bewusst, lernst dazu und wirst so immer selbstbewusster!</p>
<p><strong>Denke immer daran:</strong><br />
Lob ist lediglich Doping für dein Ego, aber Kritik lässt dich wirklich wachsen und gibt dir das nötige Selbstbewusstsein zurück.</p>
<p><strong>Ich denke so darüber:</strong><br />
„Wenn mich jemand kritisiert, dann zerbricht der andere sich immerhin sein nettes Köpfchen über mich. Also habe ich eine gewisse Wichtigkeit für diese Person!“</p>
<p>Diese Sichtweise hilft mir dabei, Kritik wertschätzen zu können. Im Anschluss prüfe ich, ob die Kritik für mich so stimmt. Wenn ja, kommuniziere ich das auch und bedanke mich bei meinem Gegenüber. Passt die Kritik nicht, bedanke ich mich ebenfalls für das Feedback, teile aber auch mit, dass ich dies anderes sehe und im Moment lieber noch etwas bei meiner Sichtweise bleibe, ihm die seine jedoch zugestehe!“ Wau, wirkt das nicht selbstbewusst ohne Ende?</p>
<p><strong>Also:</strong><br />
Nimm Kritik ernst, aber nicht zu wichtig. Lerne einfach daraus und prüfe, ob der andere das nur sagt, weil er ein Mörder-Ego und ein schwaches oder gar kein Selbstbewusstsein hat, oder ob es sich um eine echt förderliche Kritik handelt. Dann nehme die Kritik dankend an und wachse! Wieder bist du ein Stück selbstbewusster geworden.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>6. Sag auch mal &#8220;Nein!&#8221;</h2>
<p>Auch das Nein-Sagen muss erlernt werden. Oft wird jemand mit <strong>wenig Selbstbewusstsein</strong> gern zum &#8220;Opfer&#8221;, ob beruflich oder privat. Manche fühlen sich daher ausgenutzt, nachdem sie sich jedoch alle erdenklichen Lasten aufbürden lassen. Auch du musst z.B. nicht mehr Überstunden als alle anderen leisten, wenn du das nicht willst. Hier ist ein kurzes &#8220;Nein!&#8221; manchmal durchaus angebracht. Auch im privaten Bereich wird man schnell dazu übergehen, alle anstehenden Feiern und deren Beköstigung gerecht zu verteilen, wenn du plötzlich auch mal &#8220;Nein!&#8221; sagst. Eingeladen wirst du trotzdem, denn man schätzt an dir noch mehr außer einem leckeren Nudelsalat oder einen gelungenen Auflauf!</p>
<p>Jedes „Nein“ kann dein Selbstbewusstsein steigern. Werde aber bitte nicht zum ständigen Nein-Sager, denn viele Freunde hat man da nicht! <img src='http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="divider"></div>
<h2>7. Denke positiv!</h2>
<p>Nach jedem Tal kommt wieder ein Berg! Das verleiht dir eine Ausstrahlung, die dir <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/hast-du-zu-wenig-selbstbewusstsein-die-heutigen-7-tipps-helfen-dir-dabei-dein-selbstbewusstsein-zu-steigern-und-zu-trainieren/">Selbstvertrauen und Mut</a> gibt.</p>
<p><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/die-kunst-der-affirmationen-so-beherrschst-du-deine-gedanken/">Think positiv!</a></p>
<p>Ich wünsche dir nun viel Spaß mit den Übungen und jede Menge <strong>Selbstbewusstsein</strong>!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Für einen starken Auftritt! – 7 Power-Tipps um dein Selbstvertrauen zu steigern!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/fur-einen-starken-auftritt-7-power-tipps-um-dein-selbstvertrauen-zu-steigern/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/fur-einen-starken-auftritt-7-power-tipps-um-dein-selbstvertrauen-zu-steigern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 15:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[mehr selbstvertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvertrauen aufbauen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvertrauen stärken]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Selbstvertrauen.jpg" alt="" title="Steinkugel" width="200" height="150" class="alignright size-full wp-image-2053" /></a>
<strong>Gehörst du auch zu den Menschen, die ihr Selbstvertrauen aufbauen oder stärken möchten?</strong>

Dann befindest du dich in guter Gesellschaft, denn erstaunlicherweise attestieren sich selbst nach außen hin sehr selbstsicher auftretende Menschen einen Mangel an Selbstvertrauen. Wie kommt das? Vielleicht liegt es daran, dass das Selbstvertrauen gemeinhin vor allem mit einem forschen Auftritt assoziiert wird. Jemand, der scheinbar mühelos im Mittelpunkt steht und das Wort ergreift, kann diesbezüglich ja wohl kaum einen Mangel verspüren, oder? Tatsächlich kann er es doch.

Wie dominant ein Mensch auftritt, wie schnell er Entscheidungen fällt oder wie immun er gegenüber Kritik erscheint sagt noch gar nichts über das Selbstvertrauen dieser Person aus. Erstaunlicherweise hat das Selbstvertrauen auch gar nichts mit den äußeren Werten zu tun, sondern mit den inneren. Es speist sich nicht aus einem tollen Job oder dem großen Haus, sondern aus Selbstachtung und Selbstwertgefühl. Eigentlich ganz praktisch, denn das bedeutet nichts anderes, als dass jeder Mensch - unabhängig von seiner Herkunft, der Ausbildung oder dem Geschlecht – sein Selbstvertrauen steigern kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Selbstvertrauen.jpg" alt=""  class="frame_right" /></p>
<p><strong>Gehörst du auch zu den Menschen, die ihr Selbstvertrauen aufbauen oder stärken möchten?</strong></p>
<p>Dann befindest du dich in guter Gesellschaft, denn erstaunlicherweise attestieren sich selbst nach außen hin sehr selbstsicher auftretende Menschen einen Mangel an Selbstvertrauen. Wie kommt das? Vielleicht liegt es daran, dass das Selbstvertrauen gemeinhin vor allem mit einem forschen Auftritt assoziiert wird. Jemand, der scheinbar mühelos im Mittelpunkt steht und das Wort ergreift, kann diesbezüglich ja wohl kaum einen Mangel verspüren, oder? Tatsächlich kann er es doch.</p>
<p>Wie dominant ein Mensch auftritt, wie schnell er Entscheidungen fällt oder wie immun er gegenüber Kritik erscheint sagt noch gar nichts über das Selbstvertrauen dieser Person aus. Erstaunlicherweise hat das Selbstvertrauen auch gar nichts mit den äußeren Werten zu tun, sondern mit den inneren. Es speist sich nicht aus einem tollen Job oder dem großen Haus, sondern aus Selbstachtung und Selbstwertgefühl. Eigentlich ganz praktisch, denn das bedeutet nichts anderes, als dass jeder Mensch &#8211; unabhängig von seiner Herkunft, der Ausbildung oder dem Geschlecht – sein <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/podcast-nr-4-so-machst-du-dich-frei-von-angst-und-sorgen/">Selbstvertrauen steigern</a> kann.</p>
<p><strong><span style="color: #3089c8;">Das Ziel ist es:</span></strong><br />
Die eigene Person mit all ihren Stärken und Schwächen zu respektieren und sich selbst wertzuschätzen &#8211; und zwar unabhängig von der finanziellen oder der beruflichen Situation. Daraus folgt: Wer sein Selbstvertrauen steigern möchte, muss sich zuerst seinem Inneren zuwenden.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Tipp 1: Mehr Selbstvertrauen durch Tagträumen</h2>
<p>Der visionäre Filmproduzent Walt Disney( 1901 – 1966) sagte: „If you can dream it, you can do it.” Eine machtvolle Aussage, bezogen auf das Selbstbild. Wer sein <strong>Selbstvertrauen aufbauen</strong> möchte, muss sich zuerst einmal vorstellen, dass er es überhaupt kann. Wie wärst du gerne und wie würdest du die nächste Situation, in der es aufs Selbstvertrauen ankommt, gerne meistern? Lass vor deinem inneren Auge immer wieder deinen persönlichen Erfolgsfilm ablaufen, in dem du die glanzvolle Hauptrolle spielst. Genialer Nebeneffekt: Das Unterbewusstsein kann nicht zwischen Traum und Wirklichkeit unterscheiden und so legen die Tagträume den Grundstein für eine selbstbewusste Handlungsweise im Alltag. Eine wirklich geniale Übung um mehr Selbstvertrauen zubekommen und seit Jahren unser Topseller in Sachen <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/fur-einen-starken-auftritt-7-power-tipps-um-dein-selbstvertrauen-zu-steigern/">Erfolg</a> und Erfüllung.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Tipp 2: Selbstbild erforschen kann das Selbstvertrauen stärken</h2>
<p>Unabhängig von den Träumen geht es darum, dem eigenen Selbst auf die Schliche zu kommen. Wer bist du und wie siehst du dich? Die schönsten Tagträume und das beste <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/hindernisse-sind-die-meilensteine-zum-erfolg/">Mentaltraining</a> helfen leider nicht weiter, wenn sie von einem sehnsuchtsvollen „das schaffe ich ohnehin nicht“ begleitet werden. Was glaubst du über dich? Dass du total unsportlich bist, dafür aber toll kochen kannst? Dass du es mit Zahlen einfach nicht hast, dafür aber umso besser schreiben kannst? Schreibe alles auf, was dich in deinen Augen ausmacht und lerne dich selbst kennen. Worauf bist du stolz und was würdest du gerne noch besser können?</p>
<p><span style="color: #3089c8;"><strong>Wichtig:</strong></span><br />
Widme dich weniger nur den negativen Seiten, sondern primär den Positiven! Nimm dich so an, wie du bist und schließe Frieden mit dir. Niemand ist perfekt und davon abgesehen ist Perfektion vor allem eines: furchteinflößend. So tankst du auf sehr einfach aber effektive Weise mehr Selbstvertrauen.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Tipp 3: Störende Glaubenssätze enttarnen und entschärfen</h2>
<p>Wer sich selbst erforscht, wird unweigerlich über störende Glaubenssätze stolpern. Das sind die Stolperfallen, die uns immer wieder suggerieren, dass wir unattraktiv, unfähig oder zu nichts zu gebrauchen sind. Wer so über sich denkt, kann kein <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/erfolg-ist-kein-single-die-kunst-mit-anderen-menschen-umzugehen/">Selbstvertrauen entwickeln</a> und aus diesem Grund müssen negative Glaubenssätze entschärft werden. Übrigens: Äußern sich diese Glaubenssätze nicht direkt, so lassen sie sich anderweitig enttarnen. Ein Mensch voller Selbstvertrauen kann sich im Spiegel problemlos in die Augen blicken und sich selbst versichern, dass er ein wertvoller Mensch ist. Stehst du jedoch vor dem Spiegel und kannst deinem Spiegelbild partout nichts Nettes sagen? Dann notier dir alle Glaubenssätze, die dir stattdessen durch den Kopf gehen. Du hast jetzt eine ganze DIN A4-Seite mit negativen Bemerkungen zusammengetragen? Wunderbar. Die kritischen Aussagen werden nun nämlich in positive Behauptungen umgeschrieben und immer dann angewandt, wenn du dich gedanklich mal wieder selbst kritisierst.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Tipp 4: Bring deinen inneren Kritiker zum Schweigen</h2>
<p>Die negativen Glaubenssätze so einfach umschreiben? Im Inneren rumort es heftig und der innere Kritiker tobt: „So einfach geht das nicht, das ist doch nichts weiter als Selbstbetrug!“ Ein berechtigter Einwand. Nur: Wer behauptet denn, dass die negativen Aussagen wahr sind? Nachdem du dich jahrelang mit negativen Aussagen über dich selbst herumgeärgert hast, ist es nun höchste Zeit, endlich neue Wege zu gehen. Danke deinem Kritiker dafür, dass er sich um dich sorgt – und höre nicht weiter auf ihn. Der sabotiert dein Selbstvertrauen eher, als dass er es steigert. Es dauert rund vier Wochen, ehe wir uns an neue Verhaltensweisen gewöhnt haben und mindestens ebenso lange dauert es, sich eine neue Art des Denkens anzueignen. Selbstvertrauen und <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/die-7-kraftvollsten-tipps-fur-mehr-selbstbewusstsein-und-innere-starke/">Selbstbewusstsein</a> aufzubauen benötigt als etwas Zeit.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Tipp 5: Kopfkino mal ganz anders</h2>
<p>Nicht immer gelingt es einem, dem Kopfkino Filme mit einem Happy End abzuringen. In diesem Fall kann es helfen, den Spieß einfach umzudrehen und dem kleinen Teufelchen im Kopf völlig freie Hand zu lassen. Und wie soll so eine Filmvorstellung das <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/mentaltraining/selbstvertrauen-hab-mut-fuer-grosse-ziele/">Selbstvertrauen stärken</a>? Indem sie vermeintlich unüberwindbaren Hürden auf humorvolle Art den Schrecken nimmt und uns zum Handeln animiert. Bestimmt gibt es ein Projekt, das gerade auf Eis liegt, weil dir der Mut dazu fehlt, die Sache endlich anzugehen. Doch anstatt dir nun vorzustellen, wie du die Aufgabe bravourös meisterst, ist es Zeit für das Worst-Case-Szenario und zwar für ein absurd überzeichnetes, das einer Slapstickkomödie gleicht. Was kann im schlimmsten Fall misslingen? Nachdem du gedanklich wie der tollpatschigste Filmheld durch die Szene gestolpert bist, kehrst du zurück in die Realität. Wie wahrscheinlich ist es, dass eben dieses Worst-Case-Szenario eintritt, wenn nicht gerade ein Hollywood-Regisseur die Finger im Spiel hat? Äußerst unwahrscheinlich, oder? Also los- worauf wartest du noch?</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Tipp 6: Auch mit Vorbildern arbeiten stärkt das Selbstvertrauen</h2>
<p>Sich selbst besser kennenzulernen und wertschätzend über sich zu denken, ist nur die halbe Miete. Ebenso wichtig ist es zu wissen, wie man selbst gerne sein möchte. Eine wunderbare Hilfe auf diesem Weg sind Vorbilder, von deren Verhalten wir uns eine Scheibe abschneiden können. Vorbildcharakter kann jeder haben, der uns persönlich auf irgendeiner Ebene anspricht. Die mutige Freundin kann uns hierbei ebenso hilfreiche Anhaltspunkte liefern, wie der resolute Chef oder die toughe Filmfigur.</p>
<p><strong>Übrigens:</strong><br />
Jedes Vorbild, für das wir uns entscheiden, deutet immer auch auf bereits in uns vorhandenes Potenzial hin. Wer sich noch nicht traut, in der Realität so zu handeln, wie es das Vorbild vermutlich tun würde, kann die Situation erst einmal gedanklich durchspielen und dabei das Vorbild in den Ring schicken.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Tipp 7: Authentizität statt Schauspielerei</h2>
<p>Ob wir auf andere Menschen selbstsicher wirken, hängt natürlich auch davon ab, wie wir uns präsentieren. Ab heute heißt es: Ich bin, wie ich bin – und das ist in Ordnung so. Es bringt nichts, wenn sich das schüchterne Mauerblümchen plötzlich in einen schillernden Paradiesvogel verwandeln will, denn unsere Umgebung registriert diesbezüglich kleinste Unstimmigkeiten und reagiert zurückhaltend. Klüger ist es, die eigenen Schwächen anzunehmen und sie nicht länger zu vertuschen. Die so <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/du-brauchst-energie-um-deine-ziele-zu-erreichen/">gewonnene Energie</a> lässt sich viel besser nutzen, um die Stärken ins rechte Licht zu setzen. Immens wichtig ist auch die Körpersprache. Wie fühlst du dich, wenn du mit hängendem Kopf und hängenden Schultern herumläufst?</p>
<p><strong>Der einfachste Weg, um das Selbstvertrauen zu steigern ist es, die Schultern zu straffen, den Kopf aufrecht zu halten und sich im Spiegel anzulächeln. Das glaubst du nicht? Probier es doch einfach aus. <img src='http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p>Note: There is a rating embedded within this post, please visit this post to rate it.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Motivation als Triebfeder unseres Lebens – Mit diesen Tipps bist du immer bis in die Haarspitzen motiviert!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/motivation-als-triebfeder-unseres-lebens-mit-diesen-tipps-bist-du-immer-bis-in-die-haarspitzen-motiviert/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 15:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivations-Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Motivation.jpg" alt="" title="Businesspeople crossing the finish line." width="200" height="173" class="alignright size-full wp-image-2044" /></a><strong>Wenn das Leben keine Vision hat, nach der man sich sehnt, dann gibt es auch kein Motiv sich anzustrengen, und somit fehlt es uns an Motivation!</strong>

Wie lautet die Erfolgsregel gegen Lustlosigkeit, antrieblose Hände, Beine und Köpfe?

Genau: <strong>Motivation.</strong> Wer motiviert ist etwas anzupacken, wer einen unbändigen Antrieb spürt sofort loszulegen, der gewinnt!

<span style="text-decoration: underline;">Frage an dich:</span>
Bist du immer bis über beide Ohren motiviert? Spürst du beim Gedanken an schwierige Aufgaben immer sofort ein loderndes<strong> Antriebsfeuer </strong>in dir? Wenn ja, Gratulation! Du gehörst wohl zu einem der prozentärmsten Teile unserer Menschheit! Denn ganz ehrlich, fast alle Menschen wissen zwar, dass es das Wort Motivation gibt, und dass es ganze vier Silben hat, doch die Fragen, was wirklich dahinter steckt und wie man hinter die Geheimnisse wirksamer Motivationsquellen kommt, bleiben ihnen meist bis an das Ende ihrer Tage unbeantwortet.

Denn was tun, wenn sich diese Motivation beim besten Willen nicht einstellen lässt? Was tun, wenn das letzte Motivationsfeuer vor Jahren abgebrannt und seit daher in Schutt und Asche liegt? Wie bekommen wir das vermeintliche Lösungsmittel aller Erfolglosigkeit zurück in unser Leben? Und kann mir überhaupt jemand bei meinen Motivationsproblemen behilflich sein?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Motivation.jpg" alt=""  class="frame_right" /><br />
<strong>Wenn das Leben keine Vision hat, nach der man sich sehnt, dann gibt es auch kein Motiv sich anzustrengen, und somit fehlt es uns an Motivation!</strong></p>
<p>Wie lautet die Erfolgsregel gegen Lustlosigkeit, antrieblose Hände, Beine und Köpfe?</p>
<p>Genau: <strong>Motivation.</strong> Wer motiviert ist etwas anzupacken, wer einen <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/die-besten-8-tipps-gegen-die-lastige-aufschieberitis/">unbändigen Antrieb</a> spürt sofort loszulegen, der gewinnt!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Frage an dich:</span><br />
Bist du immer bis über beide Ohren motiviert? Spürst du beim Gedanken an schwierige Aufgaben immer sofort ein loderndes<strong> Antriebsfeuer </strong>in dir? Wenn ja, Gratulation! Du gehörst wohl zu einem der prozentärmsten Teile unserer Menschheit! Denn ganz ehrlich, fast alle Menschen wissen zwar, dass es das Wort Motivation gibt, und dass es ganze vier Silben hat, doch die Fragen, was wirklich dahinter steckt und wie man hinter die <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/mentaltraining/die-magische-72-wie-du-endlich-ins-handeln-kommst/">Geheimnisse wirksamer Motivationsquellen</a> kommt, bleiben ihnen meist bis an das Ende ihrer Tage unbeantwortet.</p>
<p>Denn was tun, wenn sich diese <strong>Motivation</strong> beim besten Willen nicht einstellen lässt? Was tun, wenn das letzte Motivationsfeuer vor Jahren abgebrannt und seit daher in Schutt und Asche liegt? Wie bekommen wir das vermeintliche Lösungsmittel aller Erfolglosigkeit zurück in unser Leben? Und kann mir überhaupt jemand bei meinen Motivationsproblemen behilflich sein?</p>
<p><span style="color: #3089c8;"><strong>Die gute Nachricht:</strong></span><br />
Es gibt sie, die erfolgreichen Hilfestellungen für Motivationsprobleme, und Antriebslosigkeiten!</p>
<p><span style="color: #3089c8;"><strong>Denn:</strong></span><br />
Jeder von uns, ob man es glaubt oder nicht, hat ein Feuerzeug in sich, das die stärksten Motivationsfeuer entfachen kann. Nur leider reicht es nicht dieses großartige Werkzeug nur einmal kurz schnappen zu lassen. Wir müssen am Rädchen drehen, bis der erste Funke zu einem brachialen Antriebsfeuer ausufert!</p>
<p><span style="color: #3089c8;"><strong>Die schlechte Nachricht:</strong></span><br />
Wir können andere zwar nach Feuer fragen, doch anzünden müssen wir uns schon selbst!!!</p>
<p>Samstag: 16:35 Uhr, Fußball-Radio-Live-Konferenz: Wir geben nun nach München zu unserem Kommentator:</p>
<p>„Es ist unglaublich, die Bayern kommen wie verwandelt aus den Katakomben. Nach der desolaten ersten Hälfte, in der sie in allen Belangen unterlegen waren, und froh sein müssen, dass es nur 1:0 für den wahrlich nicht überragenden Gegner stand, fackeln sie in den ersten Minuten nach Wiederanpfiff ein wahres Chancenfeuerwerk ab. Da hat der Trainer seine Spieler in der Kabine wohl nach allen Regeln der Kunst rund gemacht. Bei dieser Gardinenpredigt sind wohl harte Worte gefallen. Da wurde bestimmt nicht nur mit der Absage des eigentlich fest eingeplanten morgigen Wiesenbesuchs gedroht. Doch das Donnerwetter hat seine Wirkung wahrlich nicht verfehlt, die Spieler sind topmotiviert und haben jetzt schon wieder die nächste Chance. Es geht blitzschnell über außen…..“</p>
<p>Gardinenpredigt? Donnerwetter? Rundmachen? Sind das die Begriffe für wirksame Motivation? Müssen wir erst angeschrien werden, um unsere Leistung abzurufen?</p>
<p>Ganz ehrlich: Der fiktive Moderator (der den Zuhörern in echt aber genau diese Phrasen um die Ohren haut) hat keinen blassen Schimmer von echter Motivation!</p>
<p><span style="color: #3089c8;"><strong>Denn soviel steht fest:</strong></span><br />
Mit Drohungen oder von Grund auf negativen Worten wird kein Mensch wirklich motiviert sein. Er beginnt jetzt noch viel mehr an sich und seinem Können zu zweifeln und überlegt sich im Spiel dann jeden Pass, jeden Schuss, jede Aktion zwei mal! Man will ja nicht wieder die nächste Gardinenpredigt abbekommen. Fußballprofis sind eben auch nur Menschen!</p>
<h4>Nein, Motivation ist etwas ganz anderes:</h4>
<div class="divider"></div>
<h2>Motivation ist ein Feuer, ein Feuer der Begeisterung!</h2>
<ul>
<li><strong>Motivation ist ein brennendes Verlangen!</strong></li>
<li><strong>Motivation wird durch <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/hindernisse-sind-die-meilensteine-zum-erfolg/">positive Gedanken</a> und unseren <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/mentaltraining/wie-wichtig-ist-willenskraft-fuer-erfolg-2/">Inneren Willen</a> ausgelöst!</strong></li>
<li><strong>Motivation ist die treibende Kraft,  die uns erfolgreich macht!</strong></li>
<li><strong>Motivation ist das Motiv für Aktion!</strong></li>
<li><strong>Motivation ist die Energie, die alles in Bewegung bringt!</strong></li>
<li><strong>Motivation ist der Stachel im Hintern, der Ausdauer verleiht und Widrigkeiten zu überwinden hilft!</strong></li>
</ul>
<p>Der Trainer hat natürlich mit seinen Jungs geredet, er hat ihnen bestimmt auch gesagt, was falsch war und ist vielleicht auch lauter geworden, dabei  hat er  sie aber auch  ganz bestimmt daran erinnert, wie unglaublich bombastisch es wäre, dieses Spiel noch zu gewinnen! Doch der Trainer war in diesem Fall nur ein Auslöser, er hat die Spieler zwar heiß gemacht, ihnen Feuer gegeben. Angezündet haben sie sich jedoch selbst!</p>
<h3>Wobei wir beim größten Missverständnis beim Thema Motivation wären:</h3>
<p>Wer immer nur darauf wartet von anderen motiviert zu werden, ist auf dem Holzweg! Wirksame Motivation kann man von niemandem erwarten! Auch nicht von einem Mental- und Persönlichkeitstrainer.  Motivation findet man nur in sich selbst. Sicher fragst du dich, warum ich diesen Artikel dann überhaupt schreibe.</p>
<p><span style="color: #3089c8;"><strong>Ganz einfach:</strong></span><br />
Ich kann dir die nötige Inspiration liefern und <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/was-machen-die-nur-anders-die-6-wichtigsten-erfolgsstrategien-von-erfolgreichen-menschen/">Erfolgsstrategien  aufzeigen</a>. Ich kann dir Feuer reichen! Danach greifen und es anzünden musst du selbst! Bevor wir anfangen an unseren Motivationstechniken zu feilen, werden wir zuerst einen Blick auf die andere, negative Seite!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Die größten Motivationskiller:</h2>
<ul>
<li>Der innere Schweinehund!</li>
<li>Komfortzonendenken: Selbstzufriedenheit und selbstgefällige Bequemlichkeit!</li>
<li>Unfaire, negative Kritik!</li>
<li>Unfaire Behandlung!</li>
<li>Negative Erfahrungen</li>
<li>Versagensängste!</li>
<li>Geringschätzigkeit!</li>
<li>Das Fehlen eines klaren Ziels!</li>
<li>Mangelnde Selbstachtung!</li>
<li>Negative Selbstgespräche!</li>
<li>Misserfolg!</li>
<li>Mobbing!</li>
<li>Vorgesetzte ohne natürliche Autorität!</li>
</ul>
<p>Es gibt viele Feinde der Motivation und es ein kein leichter Kampf sie abzuschwächen und komplett durch Freunde zu ersetzen!</p>
<p>Um das zu schaffen müssen wir uns klar machen, an was es uns mangelt! Was hält uns in der Komfortzone? Warum fehlt uns <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/die-besten-8-tipps-gegen-die-lastige-aufschieberitis/">Antrieb und Motivation</a>, um tatsächlich ins Handeln zu kommen?</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Es gibt im Leben genau zwei Antriebskräfte! Zwei Triebfedern, die uns immer wieder ankurbeln!</h2>
<p><span style="color: #3089c8;"><strong>1. Freude!</strong></span></p>
<p>Wie sang einst Markus in seinem größten Hit? „Ich will Spaß, ich will Spaß!“ Und damit hat er gar nicht so unrecht! Wir Menschen wollen bewusst oder unbewusst Spaß, Lust und Freude erleben. Um diese <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/auf-der-autobahn-des-lebens-so-lernst-du-anzukommen-und-ziele-zu-erreichen/">Ziele zu erreichen</a>, kommen wir schließlich ins Handeln.</p>
<p><span style="color: #3089c8;"><strong>2. Schmerz!</strong></span></p>
<p>Wir hassen es schmerzen zu haben. Sowohl körperliche als auch physische oder psychische! Also versuchen wir bewusst und unterbewusst unangenehme Gefühle (Schmerz, Leid, Druck, Angst) zu verhindern und kommen deshalb ins Handeln, um diese Gefühle zu vermeiden.</p>
<p>Motivation bedeutet also auch dieses Schmerz-Freude Prinzip zu kennen, zu verstehen und es dann zu benutzen um sich selbst zu motivieren.</p>
<ul>
<li><strong> „Ich will Freude haben, deswegen handle ich jetzt!“</strong></li>
<li><strong>„Ich will keinen Schmerz ertragen, deswegen….!“</strong></li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h2><strong>Die 3 erfolgreichsten Tipps, um sich selbst zu motivieren!</strong></h2>
<h3>1. Ich bin begeistert:</h3>
<p><strong>Die meiste Energie gewinnt der Mensch nicht aus Nahrung, sondern aus Begeisterung!</strong></p>
<p>Wenn wir uns von etwas begeistern lassen, wenn wir mit Hingabe und Leidenschaft an etwas heran gehen, dann haben wir auch Erfolg. Wenn wir zu etwas gezwungen werden, werden wir kläglich versagen. Das Wollen, der Hunger, das Feuer sind die unbedingten Vorraussetzungen!</p>
<p><strong>Begeisterung ist …</strong></p>
<ul>
<li>… die Leidenschaft, die ungeahnte Kraft zum Handeln freisetzen kann!</li>
<li>… das Feuerzeug, das das Feuer im Kamin zum Leuchten bringt!</li>
<li>… der Glanz in den Augen!</li>
<li>… die Vorfreude und Lust auf eine Sache, die wir unbedingt erreichen wollen!</li>
</ul>
<p>Begeisterung braucht ein klares, attraktives Ziel, für das sich jede Sekunde der Anstrengung lohnt!</p>
<p>Stelle dir deshalb dein Ziel realitätsnah vor. Denke an den Moment, in dem du es erreichst! Denke an vergangene Erfolge zurück. Welcher war dein schönster Erfolg? Was hast du dabei gefühlt? Willst du dieses Gefühl wieder haben?</p>
<p><strong>Merke dir also:</strong><br />
Wer seinen Erfolgen Beachtung schenkt, der verstärkt seine Gefühle und seinen Willen – und das wiederum stärkt die Motivation!</p>
<p>So erzeugst du Begeisterung:</p>
<ul>
<li>Setzte dir ein attraktives Ziel</li>
<li>Verknüpfe es mit guten Gefühlen</li>
<li>Entscheide dich mit vollem Einsatz</li>
<li>Tue das, was du gerade erledigt hast mit Spaß und Konzentration!</li>
</ul>
<p>Daraus lernen wir: Wer das Gewöhnliche mit außergewöhnlichem Einsatz tut, ist erfolgreich!</p>
<h3>2. Jetzt erst Recht!</h3>
<p>Natürlich gibt es im Leben Niederlagen und natürlich sind diese demotivierend, doch kann gerade aus diesen Situation große Kraft geschöpft werden. Es ist erstaunlich wie viel Karrieren in genau so einem Moment begannen. <strong>„Jetzt erst recht!“</strong> Jetzt beweiße ich es allen andere, allen die immer gesagt haben, das schaffst du nie! Jetzt ist es an der Zeit neue Wege zu gehen, noch härter zu trainieren und dem Ziel Stück für Stück näher zu kommen!</p>
<h3>3. Meine Motivationsauslöser!</h3>
<p>Jeder Mensch hat zwar eine andere Bedienungsoberfläche, doch jeder hat Knöpfe, mit denen man <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/so-bekommst-du-eine-gewinnermentalitaet-2/">Ergeiz, Ansporn, Motivation und den Wunsch zu gewinnen auf Knopfdruck</a> auslösen kann. Finde deinen persönlichen Motivationsauslöser! Ist er vielleicht in dieser Liste dabei?</p>
<p><strong>Besonders motivierend wirkt:</strong></p>
<ul>
<li>Die Lust, selbst in Aktion zu sein!</li>
<li>Das Vorbild anderer!</li>
<li>Die Erinnerung an alte Erfolge!</li>
<li>Attraktive Perspektiven!</li>
<li>Die totale Erfüllung der Aufgabe!</li>
<li>Das Wohlgefühl während der Aufgabe!</li>
<li>Das Wettkampfprickeln!</li>
<li>Der Kick der Alleinverantwortung!</li>
<li>Der Teamspirit!</li>
<li>Die Anerkennung anderer!</li>
</ul>
<h4>Für kleine aber wirkungsvolle  Motivationsschübe kannst du übrigens folgende Tricks anwenden!</h4>
<ul>
<li>Denke daran was du heute besondern gut gemacht hast und was für dich besonders gut gelaufen ist und lobe dich dann dafür!</li>
<li>Worauf kannst du stolz sein?</li>
<li>Arbeite mit positiven Affirmationen, wie: „Ich mache meine Sache richtig gut!“ oder „Ich lasse mich von nichts abbringen!“</li>
<li>Belohne dich für erfolgreiche Zwischenschritte!</li>
<li>Lege deine Lieblingsmusik auf und lasse dich von ihr positiv aufladen!</li>
<li>Hüpfe zehn Mal auf der Stelle! So kommst du auf jeden Fall in Bewegung und aus der Lethargie! =)</li>
</ul>
<p>Zum Schluss noch ein paar Sätze zu einer anderen Motivationshilfe:</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Die externe Motivation:</h2>
<p>Wir können natürlich auch äußere Einflüsse als Motivation benutzen, jedoch gibt es dabei meist einige Probleme:</p>
<h4>1. Druck</h4>
<p>Wir lassen uns von Vorgesetzten oder anderen Menschen unter Druck setzen, wir arbeiten härter und schneller und vielleicht auch für kurze Zeit besser. Doch dann? Die Peitsche erzeugt Stress, zerstört <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/erfolg/deine-ideen-sind-gold-wert/">Kreativität </a>und lässt auf Dauer meist nur mittelmäßige Leistungen zu. Doch das Schlimmste:  Um neue Reize zu setzen, muss der Druck dann beim nächsten Mal noch größer werden. Das kann nicht funktionieren. Außerdem geht irgendwann der Motivator und mit ihm auch die Motivation!</p>
<h4>2. Belohnungen</h4>
<p>Im Job werden Belohnungen (Prämien, Beförderungen) als universelles Dopingmittel verwendet. Natürlich steigert eine Belohnung kurzzeitig die Arbeitsmoral und nach der Belohnung auch die Zufriedenheit, doch sobald das Ziel erreicht ist, fällt das Leistungsniveau wieder genau so schnell ab, wie es gestiegen ist!  Belohnungen zerstören die Motivation, da sie unser natürliches Interesse, eine Sache um ihrer selbst willen zu tun untergraben. Wir engagieren uns nicht mehr deshalb, weil wir Spaß daran haben!</p>
<p>Ich hoffe, ich konnte dir mit diesen Tipps einige Motivationsvorlagen liefern und auch den einen oder anderen Funken erzeugen. Jetzt ist es an dir! Benutze dein Feuerzeug! Entfache dein Feuer und leben <strong>begeistert und motiviert</strong>!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Podcast: Erfolgreiche Menschen sind nur deshalb so erfolgreich, weil sie Dinge tun, die weniger Erfolgreiche unterlassen. &#8211; Hier die wichtigsten 6 Erfolgsstrategien!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/podcast-erfolgreiche-menschen-sind-nur-deshalb-so-erfolgreich-weil-sie-dinge-tun-die-weniger-erfolgreiche-unterlassen-hier-die-wichtigsten-6-erfolgsstrategien/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 08:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
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		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-full wp-image-531" title="podcast" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/podcast1.png" alt="" width="150" height="150" />In unserem Podcast Nr. 13 geht es wieder einmal um das Thema "Erfolg"! Über Jahre hinweg habe ich mich gefragt, was erfolgreiche Menschen anderes machen. Herausgefunden habe ich unter anderen <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/was-machen-die-nur-anders-die-6-wichtigsten-erfolgsstrategien-von-erfolgreichen-menschen/">6 wichtige und beinahe unabdingbare Erfolgsstrategien</a>, ohne die Erfolg unmöglich ist.

<strong>Hier sind sie ...</strong>
</br>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/podcast.png" alt=""  class="frame_left" /><br />
In unserem Podcast Nr. 13 geht es wieder einmal um das Thema &#8220;Erfolg&#8221;! Über Jahre hinweg habe ich mich gefragt, was erfolgreiche Menschen anderes machen. Herausgefunden habe ich unter anderen <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/was-machen-die-nur-anders-die-6-wichtigsten-erfolgsstrategien-von-erfolgreichen-menschen/">6 wichtige und beinahe unabdingbare Erfolgsstrategien</a>, ohne die Erfolg unmöglich ist.</p>
<p><strong>Hier sind sie:</strong> </p>
<p>Unseren Podcast gibt es auch als <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/was-machen-die-nur-anders-die-6-wichtigsten-erfolgsstrategien-von-erfolgreichen-menschen/">Artikel </a>(für diejenigen, die lieber lesen statt hören!</p>
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</br></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was machen die nur anders? – Die 6 wichtigsten Erfolgsstrategien von erfolgreichen Menschen!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/was-machen-die-nur-anders-die-6-wichtigsten-erfolgsstrategien-von-erfolgreichen-menschen/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 16:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsformel]]></category>
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		<description><![CDATA[<img class="alignright size-full wp-image-2017" title="Problem LÃ¶sung" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Erfolgs-Strategien.jpg" alt="" width="230" height="154" /></a>Was macht <strong>ein erfolgreicher Mensch</strong> nur anders als all die Anderen um ihn herum? Warum gibt es immer wieder ein paar ausgebuffte „Cleverle“, die den Rest wie selbstverständlich weit hinter sich lassen? Warum gibt es, egal in welchem Metier, sei es im Sport oder in einem Unternehmen, immer einige wenige Topstars, an deren Thron so schnell keiner wackeln kann. Was unterscheidet einen <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/erfolg-ist-kein-single-die-kunst-mit-anderen-menschen-umzugehen/">erfolgreichen Menschen</a> von einem erfolgslosen? Das kann doch nicht alles Talent sein? – Oder?

Ich habe mir diese Fragen auch gestellt und irgendwann aus reiner Neugier einen Blick hinter die Kulissen geworfen und dabei Erstaunliches entdeckt – so viel sei schon mal verraten:

<strong><span style="color: #000000;">Mit Talent bekommt man die Mädels, mit harter Arbeit den ganzen Rest. </span>
</strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Erfolgs-Strategien.jpg" alt=""  class="frame_right" /><br />
Was macht <strong>ein erfolgreicher Mensch</strong> nur anders als all die Anderen um ihn herum? Warum gibt es immer wieder ein paar ausgebuffte „Cleverle“, die den Rest wie selbstverständlich weit hinter sich lassen? Warum gibt es, egal in welchem Metier, sei es im Sport oder in einem Unternehmen, immer einige wenige Topstars, an deren Thron so schnell keiner wackeln kann. Was unterscheidet einen <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/erfolg-ist-kein-single-die-kunst-mit-anderen-menschen-umzugehen/">erfolgreichen Menschen</a> von einem erfolgslosen? Das kann doch nicht alles Talent sein? – Oder?</p>
<p>Ich habe mir diese Fragen auch gestellt und irgendwann aus reiner Neugier einen Blick hinter die Kulissen geworfen und dabei Erstaunliches entdeckt – so viel sei schon mal verraten:</p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Mit Talent bekommt man die Mädels, mit harter Arbeit den ganzen Rest.</span><br />
</strong></p>
<p>Hermann Maier (der Herminator), einer der besten Skifahrer Österreichs und gewiss auch der Welt antworte auf die Frage nach seinem <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/7-erfolgsschritte-fur-dein-business/">Erfolgsgeheimnis </a>einst:</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>„Wenn’s läuft, dann läuft’s!“ </strong></span></p>
<p>Das klingt wohl zu schön um wahr zu sein, denn auch ein Hermann Maier ist kein Zauberer oder gar Außerirdischer, der schon als Kind wie ein ausgebuffter Weltmeister fuhr!</p>
<p>Denn: Bevor es überhaupt ins Laufen kommen kann, muss viel Schweiß die Alpen herunter fließen und unglaublich viel Energie auf die Skier gebracht werden. Nur dann kann man sich auf den Luxus erlauben, es einfach laufen zu lassen. Ansonsten gilt beim Skifahren eines: Runter kommen sie alle –doch nur die Wenigsten wie der Herminator!</p>
<p>Schauen wir noch einen anderen Topstar über die Schulter und fragen ihn nach seiner <strong>Erfolgsformel</strong>:</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>„Du kannst Erfolg nicht auf Zufall aufbauen. Es muss auch ein Konzept dahinter stehen, eine Strategie. Mein Erfolg besteht aus Beharrlichkeit und harter Arbeit – was glauben sie denn?“</strong></span></p>
<p>Diese Worte stammen aus dem Mund des Kaisers, Franz Beckenbauer, einem der erfolgreichsten Fußballspieler und Trainer, den wir in unserem Land haben. Naja, und der muss es nun wirklich wissen.</p>
<p>Willi Lemke, ehemaliger Fußballmanager mit einem Hang zum gewitzten Reimen, schlägt in dieselbe Kerbe:</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>„Auf die Dauer hilft nur Power!“</strong></span></p>
<p>Was ich mit diesen Beispielen eigentlich aufzeigen will, ist die Tatsache, dass es in unserer Gesellschaft Millionen von erfolgreichen Menschen gibt, die einen bekannter, die anderen weniger, die als Vorbilder und Wegweiser fungieren können. Denn <strong>Erfolg</strong> ist kein Schloss mit sieben Siegeln. Es ist nicht das bestgehütete Geheimnis der Welt. Die Schlüssel zum <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/deine-emotionen-entscheiden-ueber-deinen-erfolg/">Erfolg </a>sind für jeden greifbar. Wir müssen uns nur genauer anschauen, wie genau Menschen vor uns die Schlüssel genommen und das Tor geöffnet haben. Wir können von erfolgreichen Menschen lernen und es ihnen nachtun – natürlich auf unsere Weise!</p>
<p><span style="color: #3089c8;"><span style="color: #000000;"><strong>Bedeutende Leistungen werden von bedeutenden Menschen erreicht; und bedeutend ist jemand dann, wenn jemand fest entschlossen ist, es zu sein. </strong><em>- Charles de Gaulle -</em></span><strong><br />
</strong></span></p>
<p>Was uns der ehemalige Französische Staatsmann damit sagen will, ist ganz einfach. Erfolg hat der, der dafür bereit ist. Körperlich, physisch, psychisch und aus voller Überzeugung! Erfolg hat der, der erfolgreich denkt. Doch eins nach dem anderen – werfen wir jetzt einen genaueren Blick hinter die Kulissen der Supererfolgreichen.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Die 6 wichtigsten Erfolgsstrategien von erfolgreichen Menschen</h2>
<h3><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/1.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2008" title="1" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/1.png" alt="" width="18" height="18" /></a>Ein erfolgreicher Mensch handelt sofort!</h3>
<p>Erfolgreiche Menschen zögern nicht. Sie wissen was passiert wenn sie untätig bleiben. Und deswegen handeln sie immer sofort und sind außerordentlich aktiv – Tag und Nacht! <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/die-besten-8-tipps-gegen-die-lastige-aufschieberitis/">Aufschieberitis und Trägheit</a> sind für sie nur Fremdwörter! Sie wissen: Nur durch Aktion kann Reaktion entstehen. Und wenn man selbst nicht den ersten Schritt machst, wer dann sonst? Das Gute am Handeln: Deine Initiative, dein Handeln führt zu Feedback. Und das stärkt Motivation, Begeisterung, Selbstvertrauen und gibt vor allem Rückenwund für die nächsten Schritte und Aufgaben. Auch ein Topstar wird &#8211; natürlich würden sie es nie zugeben -  für seine außerordentlichen Leistungen gerne gelobt. =)</p>
<div class="divider"></div>
<h3><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/2.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2010" title="2" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/2.png" alt="" width="18" height="18" /></a>Ein erfolgreicher Mensch ist immer die entscheidenden 3 Prozent besser!</h3>
<p>Es ist kein Geheimnis: Erfolgreiche Menschen geben immer ihr Bestes. Egal ob Jürgen Klinsmann, Lothar Matthäus oder Franz Beckenbauer, sie alle haben auch in einem eigentlich bedeutungslosen Freundschaftsspiel immer 100 Prozent gegeben. Es gibt eben kein Halbgas! Ehrgeiz und die Macht des entscheidenden Wollens lassen keine halben Sachen zu. Denn Bestleistungen sind nur möglich, wenn man immer das Beste aus jeder Situation macht. Kleines Trostpflaster für alle Normalsterblichen: Die Besten ihrer Faches sind alle nur ein kleines bisschen besser, als der Durchschnitt. Doch diese 3 Prozent sind im Endeffekt entscheidend für den Erfolg!</p>
<div class="divider"></div>
<h3><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/3.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2011" title="3" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/3.png" alt="" width="18" height="18" /></a>Ein erfolgreicher Mensch liebt Probleme!</h3>
<p>Natürlich ist diese Aussage etwas gewagt, denn mal ehrlich, keiner hat gerne Probleme. Doch da ein erfolgreicher Mensch negative Gedanken hasst und sich auch nicht herunter ziehen lässt, sieht er Probleme stets als Chance. Denn Probleme sind nichts Weiteres als Hindernisse auf dem Weg zum <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/news/auf-der-autobahn-des-lebens-so-lernst-du-anzukommen-und-ziele-zu-erreichen/">Ziel</a>. An Problemen wächst man und stärkt sich und seinen Weg. Menschen wachsen an den Widerständen!</p>
<p><strong>Erfolg ist kein Sprint, sondern ein Hürdelauf, bei dem es immer auf uns ab geht!</strong></p>
<p>Betrachte Probleme deshalb immer aus der positiven Perspektive und stell die diese Fragen:</p>
<ul>
<li>Was will mir das Leben durch dieses Problem sagen?</li>
<li>Was kann und muss ich tun, um es zu lösen?</li>
<li>Wer könnte mir dabei helfen?</li>
</ul>
<p>Kein Problem ist so schlimm, dass du deswegen aufgeben musst!Denke deswegen immer daran: <strong>Take it easy, but take it! </strong><strong>(Nimm es leicht, aber nimm es!)</strong></p>
<div class="divider"></div>
<h3><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/4.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2012" title="4" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/4.png" alt="" width="18" height="18" /></a>Ein erfolgreicher Mensch liebt die Einzigartigkeit!</h3>
<p>Alle erfolgreichen Menschen haben sich diese Fragen gestellt: Was kann ich besonders gut? In welcher Disziplin gehöre ich zur Weltklasse und wie werde ich darin irgendwann der Beste?</p>
<p>Ein <a rel="nofollow" href="http://www.iks-mastertraining.de">erfolgreicher Mensch</a> weiß worin und wie er die Anderen schlagen kann. Denn nichts auf der Welt ist erfolgreicher als das Einzigartige! Für alle auf dem Weg zum Erfolg heißt das: Sei du selbst und dabei unverwechselbar und einzigartig! Setze all deine Energie in dein ganz persönliches Talent und werde darin der Beste. Erfolg ist immer so einzigartig, wie der Mensch der ihn anstrebt!</p>
<p>Frage dich also:</p>
<ul>
<li>Worin hast du einen ganz speziellen Wettbewerbsvorteil?</li>
<li>Welches sind deine größten Fähigkeiten und Talente?</li>
<li>Woran kannst du ab sofort arbeiten?</li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h3><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/5.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2013" title="5" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/5.png" alt="" width="18" height="18" /></a>Ein Erfolgreicher Mensch lernt nie aus!</h3>
<p>Auch das ist kein Geheimnis: Ein erfolgreicher Mensch ergänzt ständig sein Wissen und bleibt dabei stets wissbegierig. Denn Wissen ist Macht! Je mehr man weiß, ja mehr man lernt, desto besser werden unsere Fähigkeiten, je größer wird der persönliche Marktwert!</p>
<p>Sei deshalb immer offen für Neues und für neue Lösungswege. Klebe niemals an alten Vorstellungen und hinterfrage lieber zweimal. Traue dich deine Meinung zu ändern. Ganz nach dem Motto: <strong>Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern!</strong></p>
<div class="divider"></div>
<h3><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/6.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2014" title="6" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/6.png" alt="" width="18" height="18" /></a>Ein erfolgreicher Mensch liebt seinen Job!</h3>
<p>Ich weiß es klingt wie ein alter Hut, doch ist es nun mal die Wahrheit. Wer seinen Job liebt und jeden Tag mit einem guten Gefühl aufsteht, der hat unweigerlich irgendwann auch den gewünschten Erfolg. Denn was uns leicht fällt, machen wir gerne. Und was wir gern machen, wird irgendwann ein Erfolg! <a rel="nofollow" href="http://www.iks-mastertraining.de">Erfolg </a>hat immer auch etwas mit unserer inneren Haltung zu tun! Bedenke also: Wir können wählen, was wir wollen! Doch wir sollten wollen, was wir gewählt haben! Ein erfolgreicher Mensch würde meist alles wieder genau so machen, stünde er noch einmal am Anfang seiner Karriere!</p>
<div class="divider"></div>
<p><strong>Ein Erfolgreicher Mensch ist jemand, der…</strong></p>
<ul>
<li>… seinen Beruf über seine Hobbys stellt!</li>
<li>… sich in der Freizeit gerne geistig beschäftigt!</li>
<li>… gesellschaftlich aktiv ist!</li>
<li>… sich auf einer Party selbst bekannt macht!</li>
<li>… genau weiß, dass er erfolgreich sein wird!</li>
<li>… niemals an sich und seinen Fähigkeiten zweifelt!</li>
<li>… von Kopf bis Fuß auf Erfolg eingestellt ist und weiß wie man mit ihm umgeht!</li>
<li>… Aufgaben mit einer „Alles-ist-machbar“ Einstellung angeht!</li>
<li>… gesund lebt und seltener krank ist!</li>
<li>… als Kind kein Engel war, sondern als frecher Anführertyp auftrat!</li>
<li>… sich im Allgemeinen gut konzentrieren kann!</li>
<li>… sich bei Entscheidungen auf seine Intuition verlassen kann, die er über Jahre hinweg mit</li>
<li>    soliden Informationen geschärft hat!</li>
<li>… Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten kennt und nützliche Kontakte pflegt!</li>
<li>… sich niemals in Details verliert, sonder immer das große Ganze im Auge hat!</li>
</ul>
<p>Natürlich sind das alles nur Beispiele und auch ganz bestimmt nicht nach einem Schema F abzuarbeiten. Doch müssen wir uns klar machen, dass <strong>Erfolg</strong> kein gut gehütetes Staatsgeheimnis ist, sondern uns Tag für Tag vorgelebt wird. Die Kunst ist es genau dann einen geschärften Blick zu werfen und so selbst zu einem dieser Topstars, zu einem erfolgreichen Menschen zu werden!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ankern auf Teufel komm raus! Mit diesen Tipps schaffst du es, dich in Sekunden zu stärken und in einen Top-Zustand zu bringen!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/ankern-auf-teufel-komm-raus-mit-diesen-tipps-schaffst-du-es-dich-in-sekunden-zu-starken-und-in-einen-top-zustand-zu-bringen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 07:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Anker]]></category>
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		<category><![CDATA[Ankertechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Zustand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knehr-seminare.de/blog/?p=1989</guid>
		<description><![CDATA[<img class="alignright size-full wp-image-1996" title="Ankern" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Top-Zustand1.jpg" alt="" width="200" height="137" /></a><strong>Kennst du das Gefühl?</strong>

Du gehst, sitzt, liegst, rennst oder fliegst ohne an etwas besonders Böses oder Gutes zu denken und dann, du weißt erst gar nicht warum, fühlst du dich durch eine einzige Situation, ein Lied, ein Bild, einen Duft urplötzlich um Welten besser. Dir huscht ein Lächeln über die Lippen, du fühlst diese innere Wärme, dir gelingt plötzlich alles, du bist selbstbewusst und gehst gestärkt durch ungeliebte Momente.

Beschwingt durch diesen einen kurzen Reiz denken und fühlen wir uns für Minuten, Stunden oder manchmal auch Tage einfach besser. Doch was genau passiert in so einen Moment mit uns? Wir haben völlig unbewusst einen <strong>Anker</strong> gesetzt – einen <strong>Kippschalter</strong> umgelegt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Top-Zustand1.jpg" alt=""  class="frame_right" /><strong>Kennst du das Gefühl?</strong></p>
<p>Du gehst, sitzt, liegst, rennst oder fliegst ohne an etwas besonders Böses oder Gutes zu denken und dann, du weißt erst gar nicht warum, fühlst du dich durch eine einzige Situation, ein Lied, ein Bild, einen Duft urplötzlich um Welten besser. Dir huscht ein Lächeln über die Lippen, du fühlst diese innere Wärme, dir gelingt plötzlich alles, du bist selbstbewusst und gehst gestärkt durch ungeliebte Momente.</p>
<p>Beschwingt durch diesen einen kurzen Reiz denken und fühlen wir uns für Minuten, Stunden oder manchmal auch Tage einfach besser. Doch was genau passiert in so einen Moment mit uns? Wir haben völlig unbewusst einen <strong>Anker</strong> gesetzt – einen <strong>Kippschalter</strong> umgelegt!</p>
<h3>Was ist ein Anker?</h3>
<p>Ein psychischer Anker tut im Grunde nichts anderes als ein Schiffsanker! Er hält uns für eine gewisse Zeit fest (der eine in einer Emotion, der andere an einem Ort) und fokussiert uns somit auf einem ganz bestimmten, sicheren Punkt.</p>
<p><strong>Der Unterschied:</strong> Der Schiffsanker hilft uns nicht dabei, auch die schwierigsten Aufgaben stark und voller Mut zu meistern.</p>
<p>Psychologen beschreiben einen Anker als einen, an bestimmte Erfahrungen gekoppelten Sinneseindruck, der einen besonders emotional intensiven Zustand auslöst. Das bedeutet nichts anderes als, wenn wir morgens aufstehen und einen Song im Radio hören, der uns unglaublich gut gefällt und uns glücklich macht, dass wir dann unbewusst einen Anker setzen. Er berührt uns emotional und bewegt etwas in uns. Unsere Gedanken und Gefühle werden angeregt und wirken sich positiv auf unser Wohlbefinden aus – und das merkt sich unser Unterbewusstsein. So erinnern wir uns, immer wenn wir diesen Song wieder hören, an das erste Mal und an das Gefühl, das wir genau in diesem Moment hatten.</p>
<p><strong>Und das Beste daran: </strong></p>
<p>Alles kann ein Anker sein. Der Duft eines Parfüms der dich einst bei einem Rendezvous verzauberte, eine Berührung, ein Geräusch, ein Gedanke, eine Sirene, … Diese unterbewusst programmierten Reaktionen ermöglichen uns den sofortigen Zugriff auf unsere Erfahrungen. Im besten Fall sind diese positiv und stärkend.</p>
<p>Jeder Mensch hat solche Anker. Natürlich lösen sie alle andere Gefühle aus und sind für jeden Menschen verschieden. Ich arbeite und unterrichte seit vielen Jahren solche Ankertechniken und hatte dabei immer eine Vision:</p>
<p>Wäre es nicht toll, Herr seiner Anker zu sein und nicht ewig lang auf einen zufälligen Moment des Glückes warten zu müssen. Wäre es nicht toll, sich seine Laune auf Knopfdruck, durch den bewussten Einsatz eines Ankers zu verbessern?</p>
<p><strong>Die Gute Nachricht für mich: </strong>Die Vision wurde Realität.<strong> </strong></p>
<p><strong>Du gute Nachricht für dich:</strong> Du bist nur ein paar Zeilen davon entfernt, die Techniken kennen zu lernen! J</p>
<div class="divider"></div>
<h2>„Der Doppelte Poldi!“</h2>
<p>Wer sich etwas mit der Bundesliga und der Nationalmannschaft auseinander gesetzt hat, dem wird eines aufgefallen sein: Der Kölner Junge und Instinktfußballer Lukas Podolski ist im Trikot mit dem Adler auf der Brust eine unglaublich starke Bank, auf die man sich immer verlassen kann. Für die Nationalmannschaft erzielte er die wichtigsten Tore bei den größten Turnieren und war immer dann am stärksten, wenn der Druck am höchsten war. Doch wenn man auf der anderen Seite den Bundesligakicker Podolski betrachtet, stellt man eines fest: Sowohl im Trikot des F.C. Bayern als auch des F.C. Köln kam und kommt er nicht annähernd an die starken Leistungen heran, die er im DFB- Dress zeigt. Liegt es an den Mannschaftskameraden, am Trainer? Vielleicht! Jedoch gibt es noch einen ganz anderen, viel schwerwiegenderen Grund, für diesen unübersehbaren Leistungsunterschied.</p>
<p>Lukas Podolski hat einen Anker gesetzt! Und zwar genau in dem Moment, in dem er die Nationalhymne hört. Er erinnert sich an seine großen Spiele und Tore, bei Welt- und Europameisterschaften. Er fühlt sich jetzt stark,  unbesiegbar und geht mit einer ganz anderen Einstellung,  als vor einem Bundesligaspiel in diese Partie.</p>
<p>Dieses Beispiel zeigt, wie wertvoll Anker sein können und wie stark sie unser Leistungsniveau beeinflussen können.</p>
<p>Doch genug mit den Geschichten anderer. Es ist an der Zeit seine eigenen Anker zu erkennen und dann bewusst zu setzten.</p>
<div class="divider"></div>
<p><strong></strong></p>
<h2>Wie du erfolgreich Anker installierst!<strong><br />
</strong></h2>
<p>Um einen Anker installieren zu können, müssen wir uns erst einmal klar machen, welche Reize in uns überhaupt welche Emotionen auslösen. Wir müssen unsere ganz eigene „Nationalhymne“ finden. Gibt es Situationen, die dich berühren und stärken? Welcher Duft, welches Lied, welcher Gedanke macht dich glücklich? Wann kommen diese positiven Gefühle in dir auf?</p>
<p><strong>Aufgabe: </strong>Schreibe 5 positive Anker auf einen Zettel und halte daran fest!</p>
<p>Jetzt musst du entscheiden welchen Sinneseindruck, du mit einem entsprechenden Gefühl verbinden willst! Zum Beispiel, ich sehe einen Fußball und erinnere mich, wie ich damals in der Jugend das entscheidende Tor zur Meisterschaft geschossen habe, oder ich trinke ein Glas Wein und denke an das erste Treffen mit meiner jetzigen Frau. Natürlich will ich hier niemanden zum Trinken animieren, aber ich denke, der Grundgedanke wird anhand dieses Beispiels deutlich. Spüre einen Sinneseindruck und verbinde ihn mit einem Gefühl!</p>
<p>Natürlich haben wir nicht immer einen Fußball oder ein Glas Wein parat. Deswegen müssen wir lernen physische Sinneseindrücke zu kreieren, die wir mit einem Gefühl kombinieren. Wie etwa das in die Händeklatschen (Fühlen) kombiniert mit dem Ausruf JA! (Hören). Wenn wir diese Aktion mit einem positiven, motivierenden Gefühl verbinden, haben wir den ersten ständig abrufbaren Anker gesetzt. Ganz einfach und völlig umsonst!</p>
<p>Anfangs sind physische Reize am einfachsten und wirkungsvollsten.</p>
<p><strong>Beispiele:</strong></p>
<ul>
<li>Das kraftvolle Ballen der Faust</li>
<li>Der Druck des Daumens und Zeigefingerns auf das Handgelenk</li>
<li>Das dynamische Schlagen der Hand auf die Brust</li>
</ul>
<p>All das können Sinneseindrücke sein, die kombiniert mit einer Emotion zu Ankern werden können!</p>
<p><strong>Wichtig:</strong> Der Anker muss von unserem Unterbewusstsein sofort identifiziert werden. Normales Händeschütteln reicht da meist nicht aus. Wir müssen etwas Besonderes finden, das häufig wiederholt und mit den richtigen Gedanken kombiniert erst zum Anker werden kann.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Wann setzte bzw. aktiviere ich einen Anker?</h2>
<p>Wie gerade gelernt erinnert uns ein Anker an ein positives Gefühl, das wir irgendwann einmal hatten. Wir können den Anker also an einen positiven Moment setzen, in den wir uns dank fester emotionaler Verankerung immer wieder zurückbeordern können. Wir spicken unser Leben also so mit positiven Ankern. Es ist übrigens auch möglich sich eine Situation nur vorzustellen. Für unser Gehirn ist das unerheblich. Denn: Dran gedacht ist wie gemacht!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Im Sog des Ankers</h2>
<p>Wir sind nun mitten in einem positiven Gefühl: Kurz bevor die Emotion am intensivsten ist, musst du den Anker fest an dich ziehen. (z. B. durch das Ballen der Faust). Verstärke den Druck bis zum Höhepunkt des Gefühls. Somit ist eine Verschmelzung deines Gefühls mit dem Anker entstanden.</p>
<p>Je häufiger du diesen Vorgang wiederholst, desto stärker und besser funktioniert dein Anker. Natürlich nützt sich ein Anker auch nicht ab, sondern wirkt mit der Zeit immer besser!</p>
<p><strong>Wichtig:</strong> Du musst deinen Anker immer auf dieselbe Art und Weise auslösen, da er sonst nicht funktioniert! Wenn du die Wirkung deines Ankers erhören willst, kannst du ähnliche Gefühle auf demselben Anker stapeln.</p>
<p>Natürlich kann ein Anker nur dann funktionieren, wenn er für dich ganz persönlich stimmig ist und dein Körper mit einbezogen wird.</p>
<p>Mit diesem Wissen über Anker und ihre Wirkung kannst du dich zu jeder Zeit in einem guten Zustand bringen. (Natürlich ist es vor Präsentationen, Prüfungen oder anderen kniffligen Momenten am sinnvollsten)</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Der negative Anker</h2>
<p>Natürlich gibt es, wie an jeder tollen Sache, auch einen Haken. So setzen wir über die Jahre nicht nur positive sondern auch negative Anker. Es gibt Anblicke, Geräusche, Berührungen, Geschmäcker, Gerüche mit denen wir schlechte Erfahrungen und Emotionen verbinden. Schreibe deswegen auf welche negativen Sinneseindrücke bei dir sofort negative Gefühle auslösen. Gehe diesen Ankern dann bewusst aus dem Weg und gib ihnen somit keinen Nährboden!</p>
<p>Es kann sein, dass das einfache Meiden keinen Erfolg bringt und die Anker trotzdem immer weiter wirken. In diesen Momenten solltest du dir folgende Fragen stellen:</p>
<ul>
<li>Muss ich mich jetzt automatisch so schlecht fühlen?</li>
<li>Welches Gefühl würde ich viel lieber in mir tragen?</li>
</ul>
<p>Notiere dir dann drei bis vier positive Anker, die bei dir wünschenswerte Gefühle auslösen und die du in diesen negativen Momenten abrufen kannst.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Der 500 € Trick!</h2>
<p>Ein letzter Anker-Trick zum Schluss:</p>
<p>Es gibt einen sehr wirkungsvollen Anker, der zwar Mut erfordert, aber unglaublich stark wirkt!</p>
<p><strong>Er lautet:</strong> Trage immer einen 500 € Schein in der Tasche!</p>
<p>Klingt komisch, ist aber so. Denn, wenn wir in jeder Sekunde einen 500 € Schein bei uns tragen, fühlen wir uns niemals arm oder schlecht. Wir können ihn in der Tasche fühlen und dabei an ein außergewöhnlich gutes Geschäft oder an unser erstes volles Gehalt denken und dadurch Gefühle wie Freude, Sicherheit und Reichtum auslösen. Wir haben Vertrauen, dass wir mit Geld umgehen können, während andere Angst haben, es zu verlieren. Wir spüren die Sicherheit, die Freude und den Spaß immer Geld zu haben. Natürlich sollte der Schein nur in den äußersten Notfällen angebrochen werden!</p>
<p><strong>Meine Teilnehmer wissen:</strong> Ich habe immer eine solchen 500 €-Schein bei mir! J</p>
<p>Nun bleibt mir nichts anderes mehr zu sagen, als nutze die Kraft eines positiven Ankers, um ein tolles Gefühl zu bekommen. Also fleißig Lieblingsfilm schauen, die besten Urlaubsfotos vor die Netzhaut jagen und deine ganz persönlichen Charthits genießen und dabei <strong>ANKERN, ANKERN, ANKERN!!!</strong></p>
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		<title>Quantenheilung: Gratis-Video-Anleitung zum üben und mitmachen!</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 07:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
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		<category><![CDATA[QC Quantum Clearing]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Kinslow]]></category>
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		<category><![CDATA[Matrix Energetics]]></category>
		<category><![CDATA[Quantenheilung Gratis-Video-Anleitung zum üben und mitmachen!]]></category>
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		<description><![CDATA[<strong>Heute bieten wir dir die Möglichkeit, <span style="text-decoration: underline;">Quantenheilung</span> zu Hause vor dem Computer zu erlernen – jedenfalls die Basis-Methode.</strong>

Mit den beiden folgenden Gratis-Videos erhältst du eine <strong>Gratis-Anleitung in Sachen "Quantenheilung"</strong>. Obwohl dieser Crash-Kurs nur zum Schnuppern gedacht ist, kannst du dennoch sofort damit arbeiten, üben und eigene Themen angehen. Die beiden Videos sind ein <strong>Live-Mitschnitt aus unseren QC Quantum Clearing-Seminaren</strong>, wo wir u.a. auch <strong>Quantenheilung</strong> unterrichten.</br>
<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Video_Quantenheilung.jpg" alt="" title="Video_Quantenheilung" width="250" height="153" class="alignleft size-full wp-image-1976" /></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute bieten wir dir die Möglichkeit, <span style="text-decoration: underline;">Quantenheilung</span> zu Hause vor dem Computer zu erlernen – jedenfalls die Basis-Methode.</strong></p>
<p>Mit den beiden folgenden Gratis-Videos erhältst du eine <strong>Gratis-Anleitung in Sachen &#8220;Quantenheilung&#8221;</strong>. Obwohl dieser Crash-Kurs nur zum Schnuppern gedacht ist, kannst du dennoch sofort damit arbeiten, üben und eigene Themen angehen. Die beiden Videos sind ein <strong>Live-Mitschnitt aus unseren QC Quantum Clearing-Seminaren</strong>, wo wir u.a. auch <strong>Quantenheilung</strong> unterrichten. QC Quantum Clearing ist eine von uns weiterentwickelte Form der von Frank Kinslow beschriebenen Quantenheilung und ergänzt seine Methode mit unserer eigenen 15-jährigen Erfahrung.</p>
<p>Da wir ja bereits ausführlich über das Thema <strong>Quantenheilung</strong> berichtet haben, wollen wir nur nochmal auf diesen Beitrag verweisen: » <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/?p=1348">Quantenheilung? 2-Punkt-Methode? Matrix Energetics? Was soll denn das sein?</a></p>
<p><strong>Möchtest du QC Quantum Clearing erlernen?</strong> Hier findest du alles Wissenswerte über diese faszinierende Methode: <a rel="nofollow" href="http://www.quantenheilung-erlernen.de">http://www.quantenheilung-erlernen.de</a></p>
<div class="divider"></div>
<p><object style="height: 368px; width: 604px;" width="640" height="390" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/M42SmUeDjeY?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 368px; width: 604px;" width="640" height="390" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/M42SmUeDjeY?version=3" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p><span style="color: #000000;">Für <span style="text-decoration: underline;">Teil 2 unseres Gratis-Videos</span> einfach den folgenden Link  klicken und dann den Facebook<br />
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		<item>
		<title>Die 7 kraftvollsten Tipps für mehr Selbstbewusstsein und innere Stärke!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/die-7-kraftvollsten-tipps-fur-mehr-selbstbewusstsein-und-innere-starke/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 10:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstbewusstsein]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Selbstbewusstsein1.jpg" alt="" title="Selbstbewusstsein" width="180" height="211" class="alignright size-full wp-image-1939" /></a>
<strong>Mit diesen 7 Tipps lernst du dein Selbstbewusstsein und deine innere Stärke nachhaltig zu kräftigen – denn wollen wir nicht alle im Geiste stark sein wie ein Stier, den auch das heftigste Gewitter oder der stärkste Sturm nicht in die Knie zwingt?</strong>

Eine kleine Frage zum Einstieg: Was ist wohl der größte Stolperstein auf dem Weg zu mehr Selbstbewusstsein und innerer Stärke? Was stört uns am meisten auf dem Weg hin zu positiven Gefühlen und einem kräftigen, standhaften Geist?

<strong>Richtig: Negative Gedanken! </strong>

Wie oft kommt es vor, dass wie aus heiterem Himmel negative Gefühle in uns und unserem Geist aufsteigen? Plötzlich denken wir Dinge wie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script></p>
<div class="divider"></div>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Selbstbewusstsein1.jpg" alt=""  class="frame_right" /><br />
<strong>Mit diesen 7 Tipps lernst du dein Selbstbewusstsein und deine innere Stärke nachhaltig zu kräftigen – denn wollen wir nicht alle im Geiste stark sein wie ein Stier, den auch das heftigste Gewitter oder der stärkste Sturm nicht in die Knie zwingt?</strong></p>
<p>Eine kleine Frage zum Einstieg: Was ist wohl der größte Stolperstein auf dem Weg zu mehr Selbstbewusstsein und innerer Stärke? Was stört uns am meisten auf dem Weg hin zu positiven Gefühlen und einem kräftigen, standhaften Geist?</p>
<p><strong>Richtig: Negative Gedanken! </strong></p>
<p>Wie oft kommt es vor, dass wie aus heiterem Himmel negative Gefühle in uns und unserem Geist aufsteigen? Plötzlich denken wir Dinge wie:</p>
<ul>
<li>„Was, wenn ich schwer krank werde?“</li>
<li>„Was, wenn mich mein Liebster verlässt?“</li>
<li>„Was, wenn ich meine Arbeit verliere?“</li>
</ul>
<p>Diese Gedanken lähmen uns, machen uns schwach und ziehen uns in den Keller. Aus irgendeinem Grund machen wir Menschen uns viel öfter und lieber Sorgen, als einfach mal vollkommen entspannt durchs Leben zu gehen. Oftmals lassen uns diese negativen Gedanken nicht los und je mehr wir versuchen sie einfach wegzuschieben, sie zu verdrängen, desto präsenter werden sie.</p>
<p>Wir können nicht einfach denken: „Ich werde sicher nicht verlassen und alles wird gut“. Denn unser Kopf filtert nur die Gedanken „verlassen-werden“ heraus. Und schon sind wir wieder mitten drin im negativen Strudel. Doch woher kommen diese negativen Gefühle? Was beeinflusst und nährt sie? Hier eine Auswahl:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Unsere Gefühle sind abhängig von:</span></p>
<ul>
<li>unserem Blutzuckerspiegel</li>
<li>unserer Bewegung (sind wir bewegungslos)</li>
<li>unserem Schlafverhalten</li>
<li>unseren Hormonen</li>
<li>unseren Erfahrungen und Erlebnissen</li>
<li>unseren Träumen</li>
<li>unserem Umfeld</li>
<li>Geschichten aus Nachrichten, Zeitungen, etc.</li>
<li>äußeren Umständen</li>
<li>unseren Bewertungen</li>
</ul>
<p>Wenn wir das Gros dieser Gründe für negative Gedanken betrachten, können wir feststellen, dass wir selbst meist gar nicht der Hauptgrund sind. Negative Gedanken werden durch äußere Einflüsse genährt. Wir müssen also verstehen, dass unsere Gefühle und Gedanken oftmals willkürlich in uns aufkommen und keinen tieferen Sinn haben. Sie sind nur ein Abbild unserer momentanen Verfassung, unsere aktuellen Umstände. Ein Spiegel unserer Welt. Die sich aber jeden Moment wieder ändern kann.</p>
<p>Das Problem negativer Gedanken ist leider meist hausgemacht. Denn sie nur zu haben ist nicht schlimm – schlimm wird es, wenn wir anfangen sie zu bewerten. Wenn wir ihnen einen Sinn andichten und uns herunter ziehen lassen. Wir haben plötzlich zusätzliche Gedanken wie:</p>
<ul>
<li>„Ich darf mich doch gar nicht schlecht fühlen!“</li>
<li>„Warum bin ich denn nur so ein Angsthase?“</li>
</ul>
<p>Wir nehmen uns diese schlechten Gefühle also sofort selbst krumm. Wir fangen an uns Gefühle zu verbieten und uns selbst schlecht und fertig zu machen. Und das meine Freunde ist der erste Schritt zur Depression. Obwohl alles doch nur mit einem dummen Gedanken angefangen hat, in dem nicht ein Funken Realität steckt. <strong>So wird das nichts mit einem starken Selbstbewusstsein und innerer Stärke!</strong></p>
<p>Da eine Depression nun wirklich kein Ausweg ist, muss es Tipps und Tricks geben, mit denen mal lernt, optimal mit negativen Gedanken umgehen zu können &#8230;</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Die 7 hilfreichsten Tipps zu mehr Selbstbewusstsein und innerer Stärke !</h2>
<p><strong>Tipp # 1 für mehr Selbstbewusstsein und innerer Stärke:</strong><strong><br />
</strong><span style="color: #3089c8; font-size: medium;">Alles nur in meinem Kopf!</span></p>
<p>Wie eingangs erwähnt, sehen wir in negativen Gefühlen oftmals einen tieferen Sinn, einen deftigen Hinweis unseres Unterbewusstseins, einen Wink des Schicksals – doch mal ehrlich, wie oft bewahrheiten sich solche Gedanken? Fast nie. Es sind einfach nur Gedanken, die sich unser Kopf hin und wieder ausdenkt. Wir sind keine Wahrsager, wir können nicht in die Zukunft blicken, wir haben manchmal einfach nur eine lebhafte Phantasie, mit einem leichten Hang zum Pessimismus. Nicht mehr und auch nicht weniger.</p>
<p>Aus diesem Grund müssen wir unserem Geist antrainieren flexibel zu bleiben. Das bedeutet nichts anderes, als unsere Gedanken nicht überzubewerten, ihnen keine allzu dramatische Bedeutung beizumessen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Dieses Schema kann helfen:</span></p>
<p>Flexibel auf negative Gefühle reagieren,<br />
sie wahrnehmen,<br />
dabei nicht verdrängen,<br />
sie zulassen,<br />
ihnen keine allzu große Bedeutung beimessen,<br />
sie loszulassen und wieder frei sein.</p>
<p>Auch ich habe gelegentlich Ansätze solcher Gedanken. Jeder Mensch hat sie. Sie sind vollkommen normal und menschlich. Und um ehrlich zu sein – sie dürfen und sollen auch da sein. Wir müssen sie akzeptieren, sie als Begleiter ansehen, der uns ein paar Meter, ein paar Sekunden begleitet und dann irgendwann von ganz allein wieder weggeht.</p>
<p>Sehe deine Gedanken als Gast, der zwar unerwünscht ist, dem du aber trotzdem freundlich entgegen trittst. Sage ihm: <strong>&#8220;Komm einfach mit &#8230; aber halte die Klappe!&#8221;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tipp # 2 für mehr Selbstbewusstsein und innerer Stärke:<br />
</strong><span style="color: #3089c8; font-size: medium;">Bitte Abstand halten!</span></p>
<p><strong></strong>Manchmal haben Gefühle natürlich auch eine Bedeutung und zeigen uns auf, dass es etwas zu verändern gibt, dass es so nicht weiter gehen kann. In dieser Situation dürfen wir uns nicht von unseren Gefühlen leiten lassen und vor allem keine Kurzschlussreaktionen provozieren. Wir müssen unsere Gefühle mit etwas Abstand sehen, darüber schlafen und dann überlegt handeln. Denn aus einem negativen Bauchgefühl ist noch nie etwas Positives entstanden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tipp # 3 für mehr Selbstbewusstsein und innerer Stärke:<br />
</strong><span style="color: #3089c8; font-size: medium;">Antriebsfeder zum Nulltarif!</span></p>
<p>Es kann helfen einen negativen Gedanken als Warnung zu sehen, die uns hilft zu erkennen was uns wirklich wichtig ist im Leben – worum es sich zu kämpfen lohnt und was wir unbedingt verhindern müssen. Nimm also solche negativen Gedanken als Signal und nutze sie als eine Art Antriebsfeder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tipp # 4 für mehr Selbstbewusstsein und innerer Stärke:<br />
</strong><span style="color: #3089c8; font-size: medium;">Gegenlenken!</span></p>
<p>Ich habe eingangs ja erwähnt, dass es gewisse Gründe für unser negatives Innenleben gibt. Das gute daran –  wo es Ursachen gibt, sind auch praktische Lösungsansätze nicht weit. Wenn wir also die Gründe für das Gefühlschaos kennen, können wir unsere Gedanken bewusst ändern und umlenken, bevor es zum Crash kommt. So kann Bewegung, bessere Ernährung, Veränderung der Lebensumstände und allgemein bessere Selbstfürsorge für gehobene Stimmung sorgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tipp # 5 für mehr Selbstbewusstsein und innerer Stärke:<br />
</strong><span style="color: #3089c8; font-size: medium;">Das Wolkenprinzip:</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Versuche doch mal das:</span><br />
Alle unsere „Mist-Gedanken“ sind Wolken, die an uns vorüberziehen. Manche davon weiß und flauschig, manche dunkel und bedrohlich. Wir nehmen sie wahr, betrachten sie und wenn es da oben donnert und blitzt, nehmen wir uns einfach selbst in den Arm, wie eine tröstende Mutter ihr Kind. Wir sind keine Götter, wir können sie nicht wegschieben. Aber wir wissen: Irgendwann ziehen sie weiter! Denn dahinter und darüber ist die Sonne. Noch ist keine einzige Wolke tatsächlich dort oben geblieben, so gefährlich sie auch ausgesehen hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tipp # 6 für mehr Selbstbewusstsein und innerer Stärke:<br />
</strong><span style="color: #3089c8; font-size: medium;">Wer täuscht hier wen?</span></p>
<p>Ich habe es schon erwähnt, es ist wichtig auf seine Gefühle und in sich selbst zu hören. Dabei müssen wir uns aber immer auch fragen, wodurch sie Zustande gekommen sind. Kommt ein Angstgefühl beim Anblick einer Spinne wirklich aus einer Gefahr heraus? Oder kann es sein, dass dieses Gefühl einfach so weitergegeben wurde, in einer Gesellschaft, in der insbesondere Frauen schreien, wenn sie eine Spinne sehen?<br />
Sind die &#8220;Schmetterlinge im Bauch&#8221; immer die Wahrheit? Kommen sie immer nur zustande, wenn das Gefühl richtig ist?</p>
<p>Wir müssen uns bewusst machen, dass uns Gefühle manchmal täuschen. Frage dich deshalb immer wieder: Warum fühle ich mich gerade so? Ist es nur Schwachsinn, oder hat das Gefühl einen wahren Kern? Muss ich an mir etwas ändern oder nur meine Gedanken?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tipp # 7 für mehr Selbstbewusstsein und innerer Stärke:<br />
</strong><span style="color: #3089c8; font-size: medium;">Das Rucksack-Prinzip!</span></p>
<p>Auch wenn es ganz einfach klingt: Gedanken müssen sinnvoll und positiv beschäftigt sein, um sich vom (Voraus-)Grübeln, Zergrübeln und Verängstigen lösen zu können.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Dabei hilft folgende Hilfsbrücke:</span><br />
Wir packen unsere Probleme und schlechten Gedanken in einen Rucksack und stellen ihn an einem etwas entfernten Platz ab. Wir wissen, dass die Probleme da sind, wir können bei Bedarf auch mal nachsehen, aber wir müssen den Rucksack nicht ständig mit uns herumtragen. Das Ergebnis dieser Hilfsbrücken-Anwendung: Obwohl sich am Problem kaum etwas geändert hat, haben wir alleine durch andere Gedanken und eine andere Einstellung viel Lebensqualität zurück  gewonnen.</p>
<p>Mit diesen einfachen Tipps kann man es schaffen, sich und seinen Geist zu stärken und sein <strong>Selbstbewusstsein</strong> aufzupolieren. Jedoch darf man dabei eines nie vergessen. Es geht nicht darum Gefühle und Gedanken aus- oder abzuschalten.  Es geht darum, seine Gefühle achtsam zu bemerken, diese zu akzeptieren, sich nicht von ihnen kidnappen zu lassen und vor allem nicht ganz so ernst zu nehmen.</p>
<p><strong>Und jetzt viel Spaß mit euren negativen Gedanken <img src='http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
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		<title>Die 5 größten Ernährungsfallen auf dem Weg zum Traumgewicht, und weshalb du nie erfolgreich abnehmen kannst, wenn du diese Schlankheits-Killer nicht kennst!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Diäten]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsfallen]]></category>
		<category><![CDATA[Idealgewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Jojo-Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[Traumgewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Abnehmen-Idealgewicht.jpg" alt="" title="Endlich erfolgreiche abnehmen!" width="199" height="122" class="alignright size-full wp-image-1867" /></a>
In unserem heutigen Artikel erfährst du nicht nur was die 5 größten Ernährungsfallen auf dem Weg zum <strong>Traumgewicht</strong> sind, sondern auch wie du diese fetthaltigen Stolpersteine sicher und vor allem gesund umgehen kannst, um erfolgreich abzunehmen und dein <strong>Idealgewicht</strong> zu erreichen.

Denn es ist kein Geheimnis – fast jeder Dritte unterzieht seinen Körper mindestens einmal im Leben eines radikalen Essensverbots. Der Wunsch nach dem <strong>Idealgewicht</strong> lässt uns zu den obskursten Mitteln greifen – von der Schokoladen- oder Nulldiät, bis hin zum Monopol der Kohlsuppe – alles ist uns recht, wenn wir dabei nur wie gewünscht  abnehmen.

Gewichtverlust um und für jeden Preis… Das muss und kann nicht sein! Denn mal ganz ehrlich: Wie viele dieser Diät-Typen funktionieren wirklich und vor allem mit  nachhaltigem Erfolg? Ich bin natürlich kein Ernährungsberater, habe nicht bei den Weight-Watchern gelernt und will dir auch keine unglaubliche, neue Diät aufdrängen.

Was ich dir jedoch aufzeigen will, sind 5 einfache und grundlegende Ernährungsfehler, die man mit etwas Know-how kinderleicht umgehen kann und somit ganz bestimmt gesünder, glücklicher, kalorienleichter und gewichtsreduzierter durchs Leben geht. Ich bin gespannt in welche Falle du immer wieder tappst und freue mich dir vielleicht das ein oder andere Rettungsseil zuwerfen zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Abnehmen-Idealgewicht.jpg" alt=""  class="frame_right" /><br />
In unserem heutigen Artikel erfährst du nicht nur was die 5 größten Ernährungsfallen auf dem Weg zum <a rel="nofollow" href="http://www.knehr-seminare.de/cms/coaching/muehelos-zum-idealgewicht"><strong>Traumgewicht</strong></a> sind, sondern auch wie du diese fetthaltigen Stolpersteine sicher und vor allem gesund umgehen kannst, um erfolgreich abzunehmen und dein <strong>Idealgewicht</strong> zu erreichen.</p>
<p>Denn es ist kein Geheimnis – fast jeder Dritte unterzieht seinen Körper mindestens einmal im Leben eines radikalen Essensverbots. Der Wunsch nach dem <strong>Idealgewicht</strong> lässt uns zu den obskursten Mitteln greifen – von der Schokoladen- oder Nulldiät, bis hin zum Monopol der Kohlsuppe – alles ist uns recht, wenn wir dabei nur wie gewünscht  abnehmen.</p>
<p>Gewichtverlust um und für jeden Preis… Das muss und kann nicht sein! Denn mal ganz ehrlich: Wie viele dieser Diät-Typen funktionieren wirklich und vor allem mit  nachhaltigem Erfolg? Ich bin natürlich kein Ernährungsberater, habe nicht bei den Weight-Watchern gelernt und will dir auch keine unglaubliche, neue Diät aufdrängen.</p>
<p>Was ich dir jedoch aufzeigen will, sind 5 einfache und grundlegende Ernährungsfehler, die man mit etwas Know-how kinderleicht umgehen kann und somit ganz bestimmt gesünder, glücklicher, kalorienleichter und gewichtsreduzierter durchs Leben geht. Ich bin gespannt in welche Falle du immer wieder tappst und freue mich dir vielleicht das ein oder andere Rettungsseil zuwerfen zu können.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>1. Zuckersüß: Die Zucker-Falle!</h2>
<p>Für die  meisten Menschen ist er Fluch und Segen zu gleich – Zucker. In allen Formen und Geschmäckern erhältlich, sorgt er vermeintlich für den zuckersüßen, leckeren Geschmack, der uns spätestens nach der 100sten Tafel Schokolade oder dem 20sten Liter kalter Cola zu süchtigen Zuckerjunkies macht. Zucker macht dick – das ist sicher bekannt und auch nichts Neues und doch ist er mein erster und zugleich größter Ernährungsfehler auf dem Weg zum Traumgewicht. Denn die meisten Menschen registrieren gar nicht wie viel Süßstoff sie ihrem Körper da jeden Tag zuführen. Könnte unser Magen sprechen, würde man ihn sicher lauthals protestieren und schimpfen hören. Doch auf ihn hört ja leider meistens keiner – erst dann, wenn ihm der Arzt die nötige Standpauke abnimmt.</p>
<p>Ein Beispiel: Die meisten Limonaden, Säfte oder Energydrinks &#8211; um nur mal bei der flüssigen Nahrung zu bleiben &#8211; enthalten zwischen 5 und 10 Teelöffel Zucker pro 250 ml. Wenn wir nun mal daran denken, dass wir ein Glas Wasser mit 10 Teelöffeln Zucker versüßen und anschließend trinken müssten, dreht sich bei dem ein oder anderen sicher der Magen um. Doch das ist die Realität, die uns dick und krank macht. Das Problem daran: Wir Menschen sind Gewohnheitstiere und wenn uns erst einmal etwas besonders gut schmeckt, wollen wir es uns in Zukunft auch nicht entgehen lassen. Unser Geschmack hilft uns dabei, in dem er immer wenn er Wasser trinkt sagt, „schmeckt mir nicht“ und sogleich nach dem süßen Pendant verlangt. Irgendwann werden wir süchtig nach dem Süßstoff und lassen auch nichts anderes mehr durch unseren „Feinschmecker“- Rachen laufen.</p>
<p>Doch nicht nur Getränke sind so extrem zuckergeschwängert. Auch Frühstücksflocken oder andere Lebensmittel strotzen nur so von Zuckern (oder einer Form von Zucker). Schauen wir uns doch nur mal die sonst so unbeachtete Zutatenliste des ein oder anderen Lebensmittels an. Schon an erster oder zweiter Stelle finden wir folgende Inhaltsstoffe:</p>
<ul>
<li>Süßstoff aus Mais, Maissirup oder fester Maissirup</li>
<li>Dehydrierter Rohrzuckersaft</li>
<li>Dextrin</li>
<li>Dextrose</li>
<li>Fructose</li>
<li>Maltose</li>
<li>Ahornsirup</li>
<li>Melasse</li>
<li>Fruchtsaftkonzentrat</li>
<li>Glucose</li>
<li>fructosereicher Maissirup</li>
<li>Honig</li>
<li>Lactose</li>
<li>Maltodextrin</li>
<li>Malzsirup</li>
<li>Reissirup</li>
<li>Saccharose</li>
<li>Sucrose, Sirup, Zuckerrübensirup, zentrifugierter Zucker, Xylose,</li>
<li>usw…</li>
</ul>
<p>Diese Inhaltstoffe sind die größten Stolperfallen auf dem Weg zum <strong>Traumgewicht</strong>. Und genau aus diesem Grund müssen wir wohl oder übel damit aufhören, sie in rauen Mengen zu genießen. Natürlich fällt es bei einem Entzug zuerst ziemlich schwer zu verzichten, denn ab einem gewissen Punkt braucht unser Körper seinen Stoff, doch ist diese Phase überstanden, vermissen wir unsere ehemaligen süßen Freunde gar nicht mehr. Wir haben uns umgewöhnt. Die Gelüste verschwinden genau wie die Pfunde.  Der Zuckerentzug wird eine drastische und schnelle Veränderung deines Gewichts herbeiführen! Versprochen!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>2. Tödlicher Ersatz: Die Süßstoff Falle</h2>
<p>Ok, wir haben Zucker und seine Freunde aus unserem Ernährungsplan gestrichen, doch was jetzt? Wir brauchen Alternativen, um unseren Kaffee und sämtliche anderen Dinge zu süßen. Wir suchen nach Ausweichmöglichkeiten und wo werden wir fündig? Genau, im Chemielabor, bei künstlichen Süßstoffen! Nun die eine Millionen Euro Fragen? Sind Süßstoffe gesünder als Zucker? Natürlich nicht! Das Gegenteil ist der Fall. Künstlich hergestellter Zucker ist eigentlich sogar noch viel schlimmer!</p>
<p><strong>Sorbitol, Saccharin, Aspartam, Sucralose, ….</strong></p>
<p>Schwer auszusprechen und auch schwer verträglich, denn all diesen künstlichen Süßstoffen sagt man eine Verbindung zu Krebs, Tumoren und Adipositas (Fettleibigkeit) nach. Und somit erreichen wir durch sie also genau das Gegenteil. Diese Ersatz hat also nichts in unseren Schränken und Mägen zu suchen.</p>
<p>Was nun? Sollte es denn wirklich keinen adäquaten und vor allem gesunden Ersatz für Zucker geben? Doch, den gibt es!</p>
<p><strong>Stevia, der bessere Zucker!</strong></p>
<p>Stevia ist eine natürlich süße Pflanze aus Paraguay, die ungefähr 30-mal süßer als Zucker in seiner unverarbeiteten Form ist. Und das Beste: Stevia ist nicht schädlich und ohne Bedenken oder schlechtes Gewissen zu genießen. Denn der Süßstoff ist natürlich, enthält keine Kalorien und eignet sich  deshalb bestens dazu, Leuten zu helfen,</p>
<p>die Zucker und künstliche Süßstoffe abgesetzt haben. Frage doch einfach mal im Supermarkt deiner Wahl nach. Auch Reformhäuser könnten zu deinem neuen Stevia-Dealer werden.<strong></strong></p>
<div class="divider"></div>
<h2>3. Frankensteins-Chemie-Monster: Die Diätprodukt-Falle</h2>
<p>Du hast es bestimmt gemerkt. Der Markt und auch dein Magen ist übersäuert von sogenannten Diät-Produkten, die im Endeffekt jedoch kein bisschen schlank machen und dazu noch scheußlich schmecken. Natürlich fallen wir darauf rein und denken uns, „was so schmeckt <span style="text-decoration: underline;">muss</span> gesund sein!“. Das Problem an diesen Produkten ist die Tatsache, dass diese Produkte aus dem Chemielabor kommen und Resultate von unzähligen Experimenten sind.</p>
<p>Ein guter Tipp, um zwischen gesunden, natürlichen Lebensmitteln und ihren chemischen Gegenspielern zu unterscheiden ist die Begriff-Kontrolle. Kaufe nichts, was du nicht aussprechen kannst, denn das ist meistens ganz und gar nicht natürlich. Denn diese Chemikalien sind nichts weiter als Giftstoffe, welche deine Leber schnell zum Verzweifeln bringt, da sie die schädlichen Toxine nicht schnell genug abbauen kann! Das Problem beim abnehmen: Die Leber verbrennt Fett und wenn sie damit beschäftigt ist, den Körper zu entgiften, hat sie keine Zeit für die überflüssigen Pfunde.</p>
<p>Genau so wenig hilfreich sind übrigens sogenannte Diät-Shakes oder andere ausgeschriebene Light-Produkte, sie versprechen gesünder zu sein als der Rest. Doch auch damit nimmst du nicht ab! Doch warum funktionieren sie nicht? Ganz einfach – das Zauberwort heißt  gehärtetes Fett. Es gibt Tausende von „Gesundheitslebensmitteln“, die</p>
<p>dieses giftige Fett enthalten. Sogar einige Energieriegel für Sportler und Shakes sind überladen mit gehärteten Fetten und anderen toxischen Konservierungsstoffen.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>4. Mehr ist Mehr: Die Kohlenhydrat-Falle</h2>
<p>Es gibt eine Diät, bei der man anscheinend alles essen darf, was man will, ohne Kalorien zu zählen. Die Atkins-Diät. Der amerikanische Kardiologe, Dr. Robert Atkins, behauptete, dass viel <a rel="nofollow" title="Fleisch, Wurst und Eier" href="http://www.netdoktor.de/Gesund-Leben/Ernaehrung/Wissen/Fleisch-Wurst-und-Eier-1356.html">Fleisch</a>, <a rel="nofollow" title="Fisch" href="http://www.netdoktor.de/Gesund-Leben/Ernaehrung/Wissen/Fisch-1222.html">Fisch</a>, <a rel="nofollow" title="Milch und Milchprodukte" href="http://www.netdoktor.de/Gesund-Leben/Ernaehrung/Wissen/Milch-und-Milchprodukte-1366.html">Käse</a> und <a rel="nofollow" title="Fleisch, Wurst und Eier" href="http://www.netdoktor.de/Gesund-Leben/Ernaehrung/Wissen/Fleisch-Wurst-und-Eier-1356.html">Eier</a> bestehendes Übergewicht optimal abbaut &#8211; auch ohne drastische Einschränkung des <a rel="nofollow" title="Fett-ABC" href="http://www.netdoktor.de/Gesund-Leben/Ernaehrung/Gesund-essen/Fett-ABC-6764.html">Fettkonsums</a>. Der Eiweiß- und <a rel="nofollow" title="Fett" href="http://www.netdoktor.de/Gesund-Leben/Ernaehrung/Wissen/Fett-1204.html">Fettverzehr</a> ist uneingeschränkt erlaubt. Nur <a rel="nofollow" title="Kohlenhydrate" href="http://www.netdoktor.de/Gesund-Leben/Ernaehrung/Wissen/Kohlenhydrate-1091.html">kohlenhydratreiche</a> Lebensmittel sollte man in geringen Mengen konsumieren: das heißt kaum Brot, Kartoffeln, Nudeln oder Reis, keine Süßigkeiten und Kuchen. Auch Obst und Gemüse sollten eher eingeschränkt genossen werden. Sollten dem Körper keine Kohlenhydrate zur Verfügung stehen, soll Fett zur Energiegewinnung in Ketonkörper verwandelt werden. Das klingt zwar alles sehr schön und vor allem schmackhaft und hat bei einigen sicher auch den gewünschten Erfolg gebracht, doch hat es einen fatalen Nachteil. Durch den uneingeschränkten Fettverzehr fühlen wir uns erschöpft und verstopft.  Und warum?<strong> </strong>Weil man seinen Körper in einen Zustand der „Ketose“ versetzten, mit dem man zwar wirklich abnimmt, sich aber gleichzeitig ins Krankenhaus befördert. Und das klingt nun wirklich nicht nach einem guten Plan.</p>
<p>Es stimmt zwar, dass die Atkins-Diät beim Abnehmen hilft und deine Kalorienzufuhr reduziert, du solltest dabei aber darauf achten, die schlechten Kohlenhydrate zu reduzieren und die Guten verstärkt zu dir zu nehmen.  Ballaststoffreiche Kohlenhydrate wie Obst und Gemüse verwandeln Deinen Körper in eine Fettverbrennungsanlage. Stärkereiche Kohlenhydrate wie Reis und Kartoffeln nach sportlicher Betätigung helfen dabei straffes  Gewebe zu entwickeln.</p>
<p>Die wirklichen Dickmacher sind die vorgefertigten und raffinierten Weizen und Körnersorten.</p>
<p>Falle nicht auf die „Kohlenhydrat-Falle“ herein. Informiere dich, welche Kohlenhydrate die richtigen für dich und deinen Körper sind!</p>
<p><strong>Fett im Geschäft!</strong></p>
<p>Übrigens ist  es ein großer Fehler komplett auf Fett zu verzichten. Natürlich solltest du ungesunde Fette, die sogenannten gesättigten Fette, für immer eliminieren. (Pommes, Donuts, etc.) Die gesunden Fette sind jedoch absolut notwendig, für dich und deinen Körper. Diese Fette, die zum Beispiel in wildem Fisch, Lachs, Walnüssen, Leinsamen, Bio-Eiern oder Nüssen enthalten sind, heißen Omega-3-Fettsäuren und sind sogar so wichtig für die Funktionen des Körpers, dass es sehr schwierig ist, ohne diese Fettsäuren in deinem Speiseplan abzunehmen. Vergesse also niemals genügend Omega-3-Fettsäuren zu dir zu nehmen. Zur Not helfen dir auch Kapseln.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>5. Gute Nacht, Frühstück: Die Tageszeit-Falle</h2>
<p>Überlegen wir mal was wir tun müssten, um zuzunehmen? Was wäre ein perfekter Dickmacher-Plan? Vielleicht sähe er so aus:</p>
<ol>
<li>Überspringe das Frühstück und iss tagsüber nur wenig</li>
<li>Iss Deine kalorienreichste Mahlzeit abends als große, schwere Portion mit komplexen Kohlenhydraten</li>
<li>Geh nach dieser schweren Mahlzeit schlafen.</li>
</ol>
<p>Diese drei Punkte machen uns zu 100 Prozent dick. Diese Tatsache können wir uns doch zu Nutzen machen, denn wenn wir wissen was uns fett macht, können wir doch auch auf das Gegenteil schließen.</p>
<ol start="1">
<li>Frühstücke ausgiebig und ausgewogen</li>
<li>Iss deine kalorienreichste Mahlzeit am Morgen</li>
<li>Esse abends leichte Portionen mit wenig Kohlenhydraten</li>
<li>Gehe nach Mahlzeiten spazieren</li>
</ol>
<p><strong>Und das Wichtigste:</strong><br />
Esse mehrere Mahlzeiten über den Tag verteilt, um den Stoffwechsel zu bekommen, der Dir helfen wird, schlank zu werden und schlank zu bleiben. 5-7 ausgewogene Mahlzeiten pro Tag gelten als perfekte Ration. Natürlich kann eine Mahlzeit auch mal nur aus einem Apfel und andrem Obst bestehen.</p>
<p>Ach ja, die Schlauste aller Abnehmweisheiten ist und bleibt: Trinke viel Wasser – am Besten zwei Liter pro Tag. Und mit Wasser meine ich natürlich nicht die süßen Getränke und auch kein Leitungswasser. Du brauchst reines Mineralwasser, um deinen Körper im Gleichgewicht zu halten und sicherzustellen, dass Dein Körper sich von dem ungewollten Fett befreien kann.</p>
<p>Vielleicht schaffst du es ja das ein oder andere Problem mit Hilfe dieser Tipps abzustellen. Und ein letzter Ratschlag zum Schluss: Finger Weg von Crash-Diäten. Denn so erreichst du nur eines – den immer wiederkehrenden Jojo-Effekt!</p>
<p>Und jetzt viel Spaß beim gesunden Abnehmen! <img src='http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Ich freue mich auf Fragen und dein Feedback. Also auf zu regen Austausch!</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die besten 8 Tipps gegen die lästige &#8220;Aufschieberitis&#8221;!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/die-besten-8-tipps-gegen-die-lastige-aufschieberitis/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/die-besten-8-tipps-gegen-die-lastige-aufschieberitis/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 11:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Aufschieberitis.jpg" alt="" title="Aktenflut" width="199" height="133" class="alignright size-full wp-image-1847" /></a><strong>Was du heute kannst besorgen …</strong>

Vor kurzem wurde ich gefragt, ob ich mich in meinem Blog nicht einmal mit dem weit verbreiteten und vor allem unglaublich lästigen Problem der <strong>Aufschieberitis</strong>, also dem Zustand wichtige Dinge stets von sich fern zu halten, widmen kann. Diesem Wunsch komme ich natürlich sehr gerne nach, denn wer akut und ohne Plan aufschiebt, rutsch nicht nur in den Strudel der Faulheit, sondern hat auch keine Chance erfolgreich durchs Leben zu gehen – und das muss ja nun wirklich nicht sein.

Wir alle kennen das Gefühl. Vor uns steht eine Aufgabe, die sowohl einiges an Zeit als auch viele Nerven kostet und zu derer Erledigung wir uns beim besten Willen nicht aufrappeln können. Das kann sowohl ein Brief ans Finanzamt sein, ein Gang zum Arzt, ein unangenehmes Gespräch oder jede andere unbequeme Aufgabe. Doch wir Menschen sind ja nicht auf den Kopf gefallen und auch gewieft genug unser schlechtes Gewissen auszutricksen. So suchen wir uns als Ersatz kleine, einfache Aufgaben, wie Müll runter bringen oder Staubsaugen, die lange nicht so nerven, wie ihre großen Freunde. Doch geholfen ist dann natürlich weder sich selbst, noch dem Gewissen – denn das kommt immer wieder. Wir müssen also nach Methoden suchen, die die Aufschieberitis wirklich bekämpfen und uns Menschen ein stressfreieres Leben ermöglichen können. Denn Stress bekommen wir meist erst beim nicht arbeiten – wer sofort anfängt, ist fertig bevor es stressig wird!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Aufschieberitis.jpg" alt=""  class="frame_right" /><strong>Was du heute kannst besorgen …</strong></p>
<p>Vor kurzem wurde ich gefragt, ob ich mich in meinem Blog nicht einmal mit dem weit verbreiteten und vor allem unglaublich lästigen Problem der <strong>Aufschieberitis</strong>, also dem Zustand wichtige Dinge stets von sich fern zu halten, widmen kann. Diesem Wunsch komme ich natürlich sehr gerne nach, denn wer akut und ohne Plan aufschiebt, rutsch nicht nur in den Strudel der Faulheit, sondern hat auch keine Chance erfolgreich durchs Leben zu gehen – und das muss ja nun wirklich nicht sein.</p>
<p>Wir alle kennen das Gefühl. Vor uns steht eine Aufgabe, die sowohl einiges an Zeit als auch viele Nerven kostet und zu derer Erledigung wir uns beim besten Willen nicht aufrappeln können. Das kann sowohl ein Brief ans Finanzamt sein, ein Gang zum Arzt, ein unangenehmes Gespräch oder jede andere unbequeme Aufgabe. Doch wir Menschen sind ja nicht auf den Kopf gefallen und auch gewieft genug unser schlechtes Gewissen auszutricksen. So suchen wir uns als Ersatz kleine, einfache Aufgaben, wie Müll runter bringen oder Staubsaugen, die lange nicht so nerven, wie ihre großen Freunde. Doch geholfen ist dann natürlich weder sich selbst, noch dem Gewissen – denn das kommt immer wieder. Wir müssen also nach Methoden suchen, die die Aufschieberitis wirklich bekämpfen und uns Menschen ein stressfreieres Leben ermöglichen können. Denn Stress bekommen wir meist erst beim nicht arbeiten – wer sofort anfängt, ist fertig bevor es stressig wird!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Gründe warum wir zum Aufschieber werden:</h2>
<ul>
<li>Die Unlust etwas anzufangen, da wir wissen wie anstrengend die Sache wird</li>
<li>Fehlende Motivation</li>
<li>Trotzgefühle anderen gegenüber (a la „Ich mache doch nicht das, was der von mir erwartet/verlangt)</li>
<li>Schlechte Organisation</li>
<li>Schlechte Erfahrungen</li>
<li>Fehlende Erfolgaussichten</li>
<li>Mangelnde Erfolgserlebnisse</li>
<li>Persönliche Widerstände wie Angst oder Zweifel</li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h2>Bin ich ein Aufschieber?</h2>
<p>Ich denke jeder von uns kennt diese Gründe und hat noch mal zwei oder drei andere ins eigene Kerbholz geschnitzt. Viele wissen auch ganz genau, ob und wie stark sie zur Aufschieberitis neigen. Wer sich noch nicht ganz sicher ist, kann sich mit diesem Selbsttest ganz schnell Klarheit schaffen. Denn erst wenn wir wissen wer wir sind, können wir uns auch ändern!</p>
<ul>
<li>Neigst du dazu ungeliebte Tätigkeiten vor dir herzuschieben?</li>
<li>Hast du manchmal ein schlechtes Gewissen deswegen?</li>
<li>Sind es momentan mehr als drei Aufgaben, die weggeschoben werden?</li>
<li>Sind die Aufgaben seit mehr als 3 Wochen im Baustellenmodus?</li>
<li>Denkst du, dass es nichts bringt, wenn du nicht in der richtigen Stimmung bist?</li>
<li>Glaubst du, dass es morgen besser laufen wird als heute?</li>
<li>Erledigst du viele Dinge erst auf den letzten Drücker?</li>
<li>Machst du lieber unwichtige Dinge, anstatt den wirklich nötigen?</li>
</ul>
<p>Falls du mehr als einmal mit Ja geantwortet hast, ist es Zeit zu handeln, denn die Aufschieberitis sitzt dir zweifelsohne schon im Nacken!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Was denkt ein Aufschieber?</h2>
<p>Begeben wir uns nun auf die Suche nach den wirkungsvollsten Gegenmitteln. Doch dazu müssen wir erst einmal auf Ursachenforschung gehen. Dafür gibt es eine einfache Übung, die man immer dann anwendet, wenn die Unlust etwas zu erledigen mal wieder ihren Höhepunkt erreicht hat. Beantworte dir also zu jeder Aufgabe, die du aktuell auf Stand-By Modus geschalten hast folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Was hält mich davon ab jetzt anzufangen?</li>
<li>Was bringt mir das Aufschieben?</li>
<li>Was fühle ich bei dem Gedanken an die Aufgabe?</li>
<li>Wie fühlt sich das Aufschieben an?</li>
<li>Bin ich glücklicher, wenn die Aufgabe erledigt ist?</li>
<li>Was ist größer? Die Angst vor dem Aufschieben oder die Angst vor der Aufgabe?</li>
<li>Warum erledige ich andere Aufgaben ohne zu murren?</li>
<li>Gibt es Aufgaben, die mir Spaß machen und deswegen ohne Aufschieberein auskommen?</li>
</ul>
<p>Wenn wir uns während dem Aufschieben Gedanken machen und mit uns selbst und unseren Ängsten beschäftigen, ist das ein erster Schritt, da das Aufschieben zweifelsohne im Kopf beginnt. Wenn wir Muster und Tatmotive erkennen, können wir in Zukunft gezielter dagegen vorgehen.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>10 Tipps gegen Aufschieberitis:</h2>
<blockquote><p><strong><em>&#8220;Einem chronischen Aufschieber zu sagen: &#8216;Tu&#8217;s einfach!&#8217;, ist so, wie einem Depressiven zu sagen, er solle doch einfach mal fröhlich sein&#8221;</em></strong><strong><br />
-</strong> Joe Ferrari</p></blockquote>
<p>Doch keine Sorge – es gibt auch noch andere Möglichkeiten:</p>
<h4><strong>1. Langsam ernährt sich das Eichhörnchen… </strong></h4>
<p>Was macht ein Stein, wenn man ihn an der Klippe eines Berges anstößt? Genau, er kommt ins Rollen und wird immer schneller. Man muss kein Einstein sein, um zu verstehen, auf was ich  damit anspielen will. Sobald man etwas ins Rollen gebracht hat, verselbstständigt es sich und kommt schon bald fokussiert und sicher im Ziel an. Das bedeutet also für alle Aufschieber, dass sie mit irgendetwas, sei es noch so klein, anfangen müssen. (Natürlich muss es mit unserer ungeliebten Aufgabe zu tun haben).</p>
<p>Lege dir ein Papier hin und spitze deinen Stift. Fange 10 Minuten an und dann, wenn du merkst, dass du nicht weiter kommst machst du eine Pause oder morgen weiter. Wichtig ist, dass der Stein rollt – wenn auch noch im Schneckentempo. Du wirst merken, dass du plötzlich den Wunsch hast schneller zu rollen –  und das nicht als Schnecke, sondern mit Leopardengeschwindigkeit!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>2. Planmäßig zum Erfolg</strong></h4>
<p>Das wichtigste beim Kampf gegen die Aufschieberitis ist wohl der sogenannte To-Do Plan. Also ein Buch oder ein Notizblock, in dem man alle seine Aufgaben festhält und konsequent weiterführt. Das hat zum einen den Vorteil, dass man nichts mehr vergisst, und zum anderen  wird man immer und immer wieder ans Arbeiten erinnert. Erstelle in deiner Liste ein explizites Ziel, dass du zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt erreicht haben willst. Jedoch sind Übertreibungen hier völlig fehl am Platz. Ein Ziel muss realistisch sein und dich antreiben anstatt herunterziehen. Und da ein einziges Ziel meist viel zu weit weg und schwer zu erreichen ist, sollte man immer auch Teilschritte einbauen.</p>
<p>Mache also einen Schritt-für-Schritt-Plan, mit dem du dich deinem Ziel langsam aber sicher näherst. Denke dabei gezielt kleinspurig und lasse keinen Schritt aus. Auch das Computer anschalten, ein Buch in die Hand nehmen oder einen Begriff in eine Suchmaske eingeben ist ein Schritt, der gebührend gefeiert werden darf. Der Vorteil: Wenn man erst einmal angefangen hat und in Fahrt kommt, gehen die nachfolgenden Schritte viel schneller von der Hand und man kann gar nicht aufhören schrittweise grüne Häkchen zu setzen. Natürlich darf man erst dann mit neuem anfangen, wenn ein Teilschritt oder die ganze Aufgabe abgeschlossen ist.</p>
<p><strong>Beispiele: </strong></p>
<p>Küche putzen:</p>
<ol start="1">
<li>Spülmaschine ausräumen</li>
<li>Arbeitsplatte wischen</li>
<li>Herd putzen</li>
<li>….</li>
</ol>
<p>Business-Plan schreiben:</p>
<ol start="1">
<li>auf  <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/">www.amazon.de</a> surfen</li>
<li>nach Buch recherchieren</li>
<li>Buch kaufen</li>
</ol>
<p>Bericht schreiben:</p>
<ol start="1">
<li>Computer anmachen, Word Datei öffnen</li>
<li>Ziel des Berichtes formulieren (Überschrift)</li>
<li>Themen sammeln</li>
<li>Gliederung erstellen</li>
<li>…</li>
</ol>
<h4><strong>3. Wusstet du schon, dass ich …. !</strong></h4>
<p>Manch Menschen können einfach nur unter Druck arbeiten. Man sagt ja auch, dass der beste Motivationstrainer der Welt das Finanzamt ist. Doch woher bekommt man den Druck, wenn bis zum Abgabetermin noch viel Zeit ist oder es gar keinen Termin gibt, sondern nur den persönlichen Wunsch etwas zu erreichen? Eine Methode, die dann ganz gut funktioniert, ist das Einweihen von Freunden oder Bekannten. Erzähle ihnen von deiner Aufgabe, von deinen Plänen und schließe mit ihnen einen Vertrag ab, indem du festhältst, was du wann erledigt haben willst. Natürlich wird es noch interessanter, wenn ihr eine Strafe bei Vertragsbruch festlegt. Vielleicht wettet ein Bekannter auch gegen dich. Du wirst nicht glauben was ein „das schaffst du nie“ schon alles bewirkt hat!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>4. Die Kunst der Schwarzmalerei!</strong></h4>
<p>Wo wir gerade schon beim Thema Motivation sind. Stelle dir einmal vor was passiert, wenn du die Aufgabe nicht löst. Manövriere dich in eine Zukunft, in der du einfach nichts gemacht und geschafft hast! Soll deine Zukunft so aussehen? Würdest du dir dann vielleicht große Vorwürfe machen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>5. Belohne dich!</strong></h4>
<p>Was ist das Schönste nach der getanen Arbeit? Genau, das Beinehochlegen und das Belohnen. Mache dir also immer kleine Geschenke, wenn du etwas geschafft hast, das dir Monate oder Jahre lang schwer im Magen lag. Natürlich sollten deine Belohnungen einfach auszuführen sein. Denn sonst steht der nächste Anfall von Aufschieberitis schon hinter der nächsten Tür!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>6. Aufschieben, aufschieben!</strong></h4>
<p>Es gibt Tage, an denen wirklich nichts funktioniert. Man fühlt sich unkreativ und ausgelaugt. Man sagt sich heute ist einfach nicht mein Tag, morgen wird alles besser. Manchmal stimmt das auch. Nur muss man stark genug sein und sich das auch ohne schlechtes Gewissen eingestehen. Warum also nicht einmal das Aufschieben, aufschieben. Sich also beim ersten hauch von Aufschieberitis sagen: „Heute nicht, das Gefühl schiebe ich auf.“ Jedoch darf man dabei nie vergessen, dass solche Tage die Ausnahme sein müssen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>7. Gib dir 3 Minuten!</strong></h4>
<p>Es gibt eine sogenannte 3-Minuten Regel. Sie besagt, dass wenn man die für eine Aufgabe erforderlichen Informationen in weniger als 3 Minuten bekommt, man die Aufgabe sofort lösen muss! Denn in 3 Minuten kann man eine Menge schaffen: Anrufe tätigen, das Internet durchforsten, Kollegen/Freunde fragen, uvm. Wenn man sich erst einmal eine gewisse Zeit mit einem Thema beschäftigt hat, ist die Wahrscheinlichkeit dran zu bleiben einfach viel höher.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>8. Das BAR-Prinzip</strong></h4>
<p>Dieses Prinzip basiert auf den drei Schritten <strong>Bewusstsein – Aktion – Rechenschaft!</strong></p>
<p>Im ersten Schritt muss der Aufschieber das Phänomen der Aufschieberitis verstehen und erkennen. Er muss sich klar werden, dass Sätze wie „ich muss …“ oder „ es sollte schon lang…“ in unserem Kopf nichts verloren haben. Sobald sich ein solcher Satz einschleicht, muss man ihn sofort durch einen anderen, positiven ersetzten. Zum Beispiel: „Ich gehe diese Aufgabe jetzt mit dem ersten, kleinen Schritt an. Ich freue mich darauf und auf die Pause danach.&#8221;</p>
<p>Im zweiten Schritt werden dann Aktionen gegen die Aufschieberitis geplant und durchgeführt. Zum Schluss blickt man dann zurück (Rechenschaft), indem man die eigenen Fortschritte bilanziert und Veränderungen festhält.</p>
<p><strong>Ich hoffe ich konnte damit einige Akzente gegen die lästige Aufschieberitis setzen und wünsche nun viel Spaß beim To-Do Listen erstellen und Steine ins Rollen bringen!</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook bekommt Konkurrenz: Google 1+</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/facebook-bekommt-konkurrenz-google-1/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/facebook-bekommt-konkurrenz-google-1/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 14:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google 1+]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Hier wird dir wirklich kinderleicht erklärt, wie Google 1+ funktioniert! </strong>

Ich wollte gerade ein Video über das neue <strong>Google 1+</strong> aufnehmen, als ich bei Youtube dieses Video gefunden habe.

Dieser kleine Pimpf versteht das Geschäft schon jetzt besser als so mancher alte Hase. Während andere noch mit Bauklötzen spielen, dreht dieser "kleine Große" Videoanleitungen und kommentiert diese, als hätte er nie etwas anderes gemacht.

<span style="text-decoration: underline;"><strong>Ein echter Knaller:</strong></span>

<object style="height: 304px; width: 540px;" width="640" height="390" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ohgFviX5uH4?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 304px; width: 540px;" width="640" height="390" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/ohgFviX5uH4?version=3" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier wird dir wirklich kinderleicht erklärt, wie Google 1+ funktioniert! </strong></p>
<p>Ich wollte gerade ein Video über das neue <strong>Google 1+</strong> aufnehmen, als ich bei Youtube dieses Video gefunden habe.</p>
<p>Dieser kleine Pimpf versteht das Geschäft schon jetzt besser als so mancher alte Hase. Während andere noch mit Bauklötzen spielen, dreht dieser &#8220;kleine Große&#8221; Videoanleitungen und kommentiert diese, als hätte er nie etwas anderes gemacht.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ein echter Knaller:</strong></span></p>
<p><object style="height: 304px; width: 540px;" width="640" height="390" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ohgFviX5uH4?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 304px; width: 540px;" width="640" height="390" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/ohgFviX5uH4?version=3" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p><strong>Na, hat´s dir gefallen?</strong></p>
<p>Na denn mal sofort zu <strong><a rel="nofollow" href="http://www.google.com/+1/button/">Google 1+</a></strong> und einen Account anlegen. Anschließend kannst du gleich mal den Button 1+ hier unten anklicken, dann weißt du nicht nur, dass du alles richtig gemacht hast, sondern hast dich gleich auch mit uns vernetzt! <img src='http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das hätte ja meine Oma besser hinbekommen! &#8211;  So gehst du optimal mit Kritik um!</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 10:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gelassenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Souveränität]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Kritik.png" alt="" title="Kritik" width="180" height="170" class="alignleft size-full wp-image-1817" /></a>Die durchschnittliche Lebensdauer eines Menschen beträgt knapp 80 Jahre. Viel Zeit also um  abertausende von Erfahrungen zu machen und Milliarden von Wörtern zu sprechen. Da ist es klar, dass nur ein minimaler und vernichtend kleiner Teil unserer Vergangenheit im Endeffekt hängen bleibt. Nur die wirklich einschneidenden Erlebnisse sind fest in unserem Speicher verankert und auch nicht zu überschreiben. Der erste Kuss, die Hochzeit, die Geburt unserer Kinder. Doch wenn wir ehrlich sind, schleichen sich auch immer wieder negative Erfahrungen in unser Unterbewusstsein, die uns da dann noch nach Wochen, Monaten und Jahren verfolgen.

Ein negativer Erlebnis-Typ, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Kritik.png" alt=""  class="frame_right" /><br />
Die durchschnittliche Lebensdauer eines Menschen beträgt knapp 80 Jahre. Viel Zeit also um  abertausende von Erfahrungen zu machen und Milliarden von Wörtern zu sprechen. Da ist es klar, dass nur ein minimaler und vernichtend kleiner Teil unserer Vergangenheit im Endeffekt hängen bleibt. Nur die wirklich einschneidenden Erlebnisse sind fest in unserem Speicher verankert und auch nicht zu überschreiben. Der erste Kuss, die Hochzeit, die Geburt unserer Kinder. Doch wenn wir ehrlich sind, schleichen sich auch immer wieder negative Erfahrungen in unser Unterbewusstsein, die uns da dann noch nach Wochen, Monaten und Jahren verfolgen.</p>
<p>Ein negativer Erlebnis-Typ, an den wir uns fast immer zurück erinnern können, ist die Kritik. Wenn wir von Menschen direkt und offen kritisiert und angegriffen werden, fühlen wir uns schlecht, lassen uns herunterziehen, versuchen die verletzenden Worte zu verdrängen oder gehen zum unnötigen Gegenangriff über. Doch leider sind das genau die falschen Reaktionen – die richtigen lernst du jetzt!</p>
<p><strong><em>„Du bekommst aber auch gar nichts hin!“</em></strong></p>
<p><strong><em> „Nie hörst du mir zu!“</em></strong></p>
<p><strong><em> „Das hätte meine Oma besser hinbekommen!“</em></strong></p>
<p><strong><em> „Mensch, bist du manchmal blöd!“</em></strong></p>
<p>Mal ehrlich, keiner wird gerne kritisiert, denn Kritik an der eigenen Person ist schwer zu ertragen und tut manchmal auch richtig weh. Denn wir denken ja immer, dass wir selbst alles richtig machen und das richtige sagen, obwohl mir manchmal eben auch richtig daneben liegen können. Wenn es in unserem Umfeld jemanden gibt, den genau das stört, gibt es Kontra.</p>
<p>Wie eingangs erwähnt erinnern wir uns an diverse Nörgeleinen, Meckereien, Beanstandungen noch nach vielen Jahren. Der Stachel sitzt tief. Manche Menschen schleppen deswegen sogar handfeste Minderwertigkeitskomplexe mit sich herum! Vieles wird dann, aus Angst vor Kritik, unterlassen und gar nicht erst angefangen. Doch was wäre gewesen, wenn wir in diesen negativen Momenten anders reagiert hätten? Was, wenn wir nicht trotzig weg gerannt wären? Was, wenn wir nicht mit verletzenden Worten um uns geschmissen hätten? Wäre die Erinnerung dann immer noch negativ? Ich  denke nicht. Denn was bedeutet Kritik überhaupt. Doch nichts anderes als die Chance auf Veränderung. Was würden wir denn tun, wenn uns niemand Ratschläge mit auf den Weg gibt?</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Kritik hat grundsätzlich etwas Gutes!</h2>
<p>Denn durch Kritik werden Irrtümer und Fehler schonungslos aufgedeckt und stehen somit zur Beseitigung bereit. Kritik ist nichts anderes als eine mächtige Waffe, durch die wir uns immer weiter verbessern können. In Bestsellerlisten finden wir haufenweiße positive Kritiken. Warum sehen wir sie in unserem Leben also meist nur als negativ an? Es ist an der Zeit das zu ändern!</p>
<h5>Wenn Kritik geäußert wird, hat der Kritisierte genau vier Möglichkeiten!</h5>
<ul>
<li>Kritik einfach zurückweisen und Kontra geben</li>
<li>Kritik aus dem Weg gehen</li>
<li>Kritik einfach hinnehmen und herunterschlucken</li>
<li>Sich Kritik zunutze machen</li>
</ul>
<p>Durch die ersten drei Möglichkeiten wird Kritik niemals positiv enden! Mit der letzten kann Kritik zu einer wertvollen Kraft werden, die uns konstruktiv auf unserem Weg weiter bringt.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>5 Tipps, wie man mit Kritik richtig umgeht!</h2>
<h4>1. Durchatmen, weiterdenken, analysieren!</h4>
<p>Okay, die Kritik steht im Raum. Nun ist guter Rat teuer! Was tun? Ganz einfach! Erst einmal überhaupt nichts! Atme durch, zähle bis 10 und vermeide somit emotionale Kurzschlusshandlungen. Es ist wahrlich nicht immer von Vorteil schlagfertig zu sein und sofort zu antworten. Man kann Kritik im ersten Moment herunterschlucken, um sie in einer ruhigen Minute wieder hervorzuholen, sich mit ihr auseinanderzusetzen und daraus zu lernen. Wenn der erste Ärger dann verfolgen ist, solltest du dir diese Fragen stellen:</p>
<ul>
<li>Wer hat mich kritisiert?</li>
<li>Welche Motive hat er?</li>
<li>Was ist der Inhalt der Kritik?</li>
<li>Welches Ziel verfolgt der Kritiker?</li>
<li>Steht er mit seiner Kritik alleine?</li>
</ul>
<p>Denke immer daran, es gibt einen Unterschied zwischen:<br />
<strong>Das ist nicht okay!   </strong>und   <strong>Du bist nicht okay! </strong></p>
<p>Wichtig ist der Inhalt der kritischen Worte und nicht die negativen Gefühle, die sie in uns auslösen!</p>
<h4>2. Distanz und Nähe!</h4>
<p>Versuche nach der Kritik die nötige emotionale Distanz zu der Situation herzustellen. Natürlich solltest du nicht alles einfach an dir abprallen lassen. Du darfst die Kritik einfach nicht so nahe an dich heran lassen, dass es schmerzt. Versuche später die Situation zu rekonstruieren und stelle dich in Gedanken neben dich. Schaffe so die nötige Distanz und beurteile die Kritik nun sachlich! War sie gerechtfertigt oder hat der Kritiker überzogen?</p>
<h4>3. Deine Kritik, meine Regeln!</h4>
<p>Auch wenn es komisch klingen mag, aber man kann einem Menschen, mit dem es häufiger zu Reibungspunkten kommt, kleine Kritik-Regeln auferlegen. Wenn du zum Beispiel Angst vor Kritik hast und damit schlecht umgehen kannst, hilft es vielleicht dein Gegenüber zu bitten neben den negativen Dingen, auch immer wieder positives Lob einzubauen. Natürlich wird das nicht immer funktionieren, versuche jedoch immer wieder solche Kommunikationsregeln einzubauen. Das kann vor allem in den eigenen vier Wänden wahre Wunder bewirken!</p>
<h4>4. Hast du einen besseren Vorschlag?</h4>
<p>Wenn wir kritisiert werden, können wir unser Gegenüber auch immer fragen, ob er Verbesserungsmöglichkeiten sieht und uns helfen kann. Da Kritik ja immer auch konstruktiv sein soll, ist er uns eine Antwort schuldig. So können wir übrigens auch testen, ob es unserem Gegenüber wirklich um die Verbesserung der Situation geht oder ob er andere Gründe hat.</p>
<h4>5. Das habe ich toll gemacht!</h4>
<p>Manchmal ist es hilfreich sich selbst zu loben und somit einen starken Selbstvertrauenspanzer um uns herum aufzubauen. Wenn wir etwas gutes gemacht haben, es bewusst genießen und uns stärken, können wir viel besser mit Kritik umgehen, da wir wissen, dass es auch anders geht! Natürlich sind wir deswegen nicht gleich besonderes eitel oder eingebildet –  nur resistenter gegenüber kritisierenden Worten.</p>
<p>Und nun wechseln wir die Seiten. Denn ob wir es merken oder nicht, jeder von uns kritisiert! Das Problem: Meist erkennen wir gar nicht, was wir da hin und wieder anrichten.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>5. Tipps, wie man Kritik richtig äußert!</h2>
<ul>
<li>Beginne jede Kritik mit einem Lob. So fühlt sich dein Gegenüber respektiert und kann die Kritik richtig auffassen!</li>
<li>Finde Gegen- und Verbesserungsvorschläge. Wenn du keine findest, solltest du dir Gedanken machen, ob es überhaupt etwas zu kritisieren gibt!</li>
<li>Sehe Kritik niemals als Angriff und als etwas Negatives, sondern als Möglichkeit Dinge zu verbessern. Kritisiere niemals aus einer Wut oder einem schlechten Gefühl heraus und das wichtigste: Lasse persönliche Fehden beim Kritisieren immer aus dem Spiel!</li>
<li>Mache deinem Gegenüber klar, dass du im Moment nur deine persönliche Meinung äußerst. So fühlt er sich nicht angegriffen und kann mit der Kritik besser umgehen!</li>
<li>Stelle dir immer die Frage, ob die Kritik im Moment auch wirklich angebracht und hilfreich ist, oder ob manche Fehler einfach menschlich und verzeihbar sind.</li>
</ul>
<h4><span style="text-decoration: underline;">Ein letzter Tipp:</span></h4>
<p>Denke wenn du Kritik abbekommst oder selbst aussprichst daran:<br />
<strong>Menschen sind nicht immer fehlerfrei – deswegen aber keine Fehlkonstruktionen!  </strong>(Ich liebe diesen Satz <img src='http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )<strong><br />
</strong></p>
<p><strong></strong>Wer also gelernt hat, mit Kritik umzugehen, muss keine Angst mehr vor ihr haben. Also immer schön fleißig üben!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich schaffe das nicht…! So kannst du die Angst zu Versagen besiegen!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/ich-schaffe-das-nicht-so-kannst-du-die-angst-zu-versagen-besiegen/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 15:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Misserfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Versagen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Knast.jpg" alt="" title="Knast" width="604" height="180" class="alignleft size-full wp-image-1792" /></a>
Ich habe Angst Papa, schau doch noch mal unter das Bett! Sätze und Situationen, die sich in Kinderzimmern auf der ganzen Welt täglich tausende Male abspielen. Denn ohne Zweifel, Kinder fürchten sich. Meist zwar nur vor dem Monster unter dem Bett oder anderen Kleinigkeiten, doch hin und wieder ist dieses Angstgefühl für unsere kleinen Racker überlebenswichtig. Die Angst vor Höhe, die Angst vor schnellen Autos, die Angst vor tiefem undurchsichtigem Wasser – diese Gefühle sind wichtig, normal und gesund.

Der Körper warnt und schützt uns vor Unheil und unbekannten Gefahren. Also ist Angst und Frucht in erster Linie gar nichts Schlimmes und oftmals auch der Grund warum Kinder in ihren jüngsten Tagen kein Unheil zustößt. Doch wir Menschen werden älter und erwachsen – und was ist mit unseren Ängsten? Sie bleiben uns erhalten, wenn auch in veränderter Form.

Unsere Angst ist meistens nicht mehr instinktiv und als Warnsignal unseres Körpers zu verstehen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Knast.jpg" alt=""  class="frame_center" /><br />
Ich habe Angst Papa, schau doch noch mal unter das Bett! Sätze und Situationen, die sich in Kinderzimmern auf der ganzen Welt täglich tausende Male abspielen. Denn ohne Zweifel, Kinder fürchten sich. Meist zwar nur vor dem Monster unter dem Bett oder anderen Kleinigkeiten, doch hin und wieder ist dieses Angstgefühl für unsere kleinen Racker überlebenswichtig. Die Angst vor Höhe, die Angst vor schnellen Autos, die Angst vor tiefem undurchsichtigem Wasser – diese Gefühle sind wichtig, normal und gesund.</p>
<p>Der Körper warnt und schützt uns vor Unheil und unbekannten Gefahren. Also ist Angst und Frucht in erster Linie gar nichts Schlimmes und oftmals auch der Grund warum Kinder in ihren jüngsten Tagen kein Unheil zustößt. Doch wir Menschen werden älter und erwachsen – und was ist mit unseren Ängsten? Sie bleiben uns erhalten, wenn auch in veränderter Form.</p>
<p>Unsere Angst ist meistens nicht mehr instinktiv und als Warnsignal unseres Körpers zu verstehen –  nein, ein Angstgefühl tut jetzt das genaue Gegenteil von Schützen! Es zieht uns und unsere Gedanken nach unten. Wir haben Angst vor der Zukunft. Angst vor unbekannten Situationen. Angst vor falschen Entscheidungen. Angst davor Fehler zu machen. Angst vor Ablehnung und auch Angst zu versagen.</p>
<p>Wenn wir nicht auspassen werden wir immer mehr zum Angsthasen, der sich irgendwann rein gar nichts mehr traut und unglücklich und vor allem erfolglos in den Tag lebt.</p>
<p><strong>Kurzum:</strong><br />
Angst wird zum Problem, wenn sie scheinbar grundlos unser Leben belastet und wir sie nicht  mehr unter Kontrolle haben. Angst übernimmt alle unsere positiven Gedanken und vergiftet sie. Angst macht unfähig zu handeln. Wer Angst hat lebt in einem emotionalen Gefängnis. Doch wer ist da, wenn wir als ängstliche Erwachsene in unserem Bett liegen? Wer hält unsere Hand? Bei wem heulen wir uns aus? Wer sagt alles wird gut? Niemand, weil wir meist gar nicht darüber reden wollen und uns um Endeffekt selbst aus diesem Schlammassel herausmanövrieren müssen.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Was Angst und Furcht mit Menschen macht!</h2>
<p><strong>Sie…</strong></p>
<ul>
<li>lähmen die Kraft des Verstandes</li>
<li>machen uns depressiv</li>
<li>rauben uns Lebensmut</li>
<li>lähmen die Fähigkeit der Imagination</li>
<li>töten das Selbstvertrauen</li>
<li>untergraben die Begeisterungsfähigkeit</li>
<li>verhindern jede Initiative</li>
<li>führen zu Unsicherheit in der Planung</li>
<li>löschen Enthusiasmus</li>
<li>machen Selbstbeherrschung unmöglich</li>
<li>entkleiden jede Persönlichkeit eines Charmes</li>
<li>verschwenden die Willenskraft an Nichtigkeiten</li>
<li>zersetzen den Ehrgeiz</li>
<li>verdunkeln das Gedächtnis</li>
<li>machen unattraktiv</li>
<li>töten die Liebe</li>
<li>untergaben Freundschaft</li>
<li>ziehen das Unglück an</li>
<li>verursachen Schlaflosigkeit, Not und Trauer</li>
</ul>
<p><strong>Und das Schlimmste: Angst und Furcht sind die größten Feinde des Erfolgs!</strong></p>
<div class="divider"></div>
<h2>Wer Angst vor Misserfolg hat, wird niemals wirklich Erfolg haben!</h2>
<p>Eine Angst, die in vielen von uns steckt und eben so viele scheitern lässt, ist die Angst vor dem Versagen. Bevor wir etwas wagen, lassen wir es lieber bleiben. Dabei sind Versagensängste meist schlimmer als das Versagen selbst. Denn nach jeder Niederlage gibt es eine neue Chance auf den Sieg. Jedes Scheitern kann eine wichtige Erfahrung sein. Doch wer sich aus Angst gar nicht erst in den Sturm stellt, sich keiner heiklen Situation aussetzt, kann zum einen keine wichtigen Erfahrungen machen und zum anderen keine Erfolge feiern.</p>
<p><strong>Denn:</strong> Wer nichts wagt, der nichts gewinnt!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist,  immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen.</h2>
<p>Ein Mensch den Versagensängste plagen, muss sich vor Augen halten, dass aktives Handeln meist der wirkungsvollste Ausweg ist. „Learning by doing.“ Als wir als Kleinkindern laufen lernten und nach den ersten Versuch auf unserem Pampersgepolsterten vier Buchstaben gelandet sind, hatten wir doch auch keine Angst es nie zu schaffen. Wir haben es immer und immer wieder probiert. Bis es geklappt hat. Warum geben wir also als Erwachsene oftmals schon vor dem ersten Schritt auf? Manchmal ist es besser die Welt mit Kinderaugen zu sehen und sich nicht über alles den Kopf zu zermatern und tausend Mal durchzudenken. Denn wer einmal ins trübe Grübeln und Zweifeln kommt, steht schon mit einem Bein in gemeinen, emotionalen Fesseln.</p>
<p>Wir müssen und klar werden, dass es Schwachsinn ist zu sagen, ich darf keinen Fehler machen. Auch wenn uns das von der Gesellschaft immer wieder eingetrichtert wird. Wer Fehler macht ist schlecht, dumm, unbeliebt, wird bestraft, gefeuert oder allein gelassen. Schwachsinn! Mal ehrlich?</p>
<p>Welchen Chef hättest du lieber. Den, der sagt Fehler sind verboten oder den, der Fehler verzeiht? Natürlich den zweiten. Denn der erste schüchtert uns ein, setzt uns unter großen Druck und schürt Versagensängste. Wir engen uns selbst ein und meiden das Risiko. Wir tun im Job oder im Alltag nur noch Dinge von denen wir sicher sind das wir sie können und gut für uns ausgehen.</p>
<p><strong>Der Vorteil:</strong> Wir machen weniger Fehler.</p>
<p><strong>Der Nachteil:</strong> Wir hören auf zu leben! Denn wer keine neuen Erfahrungen macht stagniert und stirbt aus.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Fehler sind da um gemacht zu werden!</h2>
<p>Wer akzeptiert, dass Fehler passieren und verzeihbar sind kann daraus lernen und sich weiter entwickeln. Man sollte am besten eine freundschaftliche Beziehung zwischen sich und seinen Fehlern herstellen. Jedoch ist es wichtig denselben Fauxpas niemals zweimal machen!</p>
<blockquote><div class="inner">Denn wie sagte einst der mächtige Bayern-Manager:<br />
<strong>Auch ein Uli Hoeneß macht Fehler – aber niemals zweimal denselben.</strong></div>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Wer clever ist, lernt aus seinen Fehlern. Wer noch cleverer ist, lernt aus den Fehlern anderer!</strong></h3>
<p>Fehler sind menschlich und deswegen werden sie tagtäglich von tausenden Menschen gemacht. Wer aufmerksam durchs Leben geht und Ohren und Augen nach möglichen Fehlerquellen offen hält, kann also Schlüsse für sein eigenes Leben ziehen, die einen vor dem ein oder anderen Malheur bewahren.</p>
<p><strong>Wie man mit Fehler umgehen kann:</strong></p>
<ul>
<li>Den Fehler sofort eingestehen</li>
<li>Nicht mehr lange mit dem Fehler abgeben</li>
<li>Aus den Fehlern lernen</li>
<li>Denselben Fehler nicht noch mal machen</li>
<li>Sicht nicht wegen eines Fehlers schämen</li>
<li>Sich nicht lange Rechtfertigen</li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h2>5 hilfreiche Tipps gegen die Angst zu versagen:</h2>
<h4>1. Nobody is perfect!</h4>
<p>Stelle niemals die Forderung an dich und dein Leben, dass alles perfekt sein muss. Menschen sind fehlerhaft, deshalb jedoch keine Fehlkonstruktionen. Selbst wenn du  in einem Moment eine perfekte Leistung ablieferst, kannst du im nächsten schon wieder einen Fehler machen.</p>
<h4>2. Richtige Relationen!</h4>
<p>Denke immer daran, dass ein kleiner Fehler in Relation zu deinem gesamten Leben vernichtend klein ist. Eine Handlung, ein Satz, eine Situation stellt nur ein winzig kleines Mosaikteilchen unseres Lebens dar. Selbst wenn irgendwann ein Mosaikteilchen herausbricht, bleibt das gesamte Kunstwerk bestehen!</p>
<h4>3. Und wenn schon!</h4>
<p>Was wäre der worst case? Was kann schlimmstenfalls passieren, wenn ich einen Fehler mache? Bin ich dann tot? Sind andere tot? Oder ist das Resultat in Wirklichkeit gar nicht so schlimm und in ein paar Wochen längst vergessen?</p>
<h4>4. Was wäre wenn?!</h4>
<p>Lege dir einen Plan zurecht, der dann greift wenn du einen Fehler gemacht hast. Wie kannst du deinen Fehler korrigieren oder wiedergutmachen? Was lernst du für deine Zukunft daraus? Du kannst in speziellen Fällen auch eine Liste mit dem Für und Wider für deine Verhaltensalternativen erstellen. Sortiere die Argumente nach Wichtigkeit und entscheide dich dann für eine der Alternativen.</p>
<h4>5. Ich bin ein Star!</h4>
<p>Rufe dir ganz bewusst deine größten Erfolge und Verdienste in Erinnerung, wenn du anfängst zu zweifeln! Worauf bist du stolz? Was hast du schon alles erreicht? So stärkst du dein Selbstbewusstsein und vertraust dann auf dich und deine Fähigkeiten.</p>
<p>Denke also immer daran, wenn dich die Angst mal wieder im Schwitzkasten hält:</p>
<h6><strong>Angst macht dich nicht zum Versager! Sie macht dich nur stärker!</strong></h6>
<div class="divider"></div>
<h2>Statt LESEN einfach HÖREN!</h2>
<p><strong><img class="alignleft" title="Podcast" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Podcast1.png" alt="" width="226" height="253" />Diesen Beitrag kannst du die jetzt auch als Podcast anhören:</strong></p>
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<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolg ist kein Single – Die Kunst mit anderen Menschen umzugehen!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/erfolg-ist-kein-single-die-kunst-mit-anderen-menschen-umzugehen/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 04:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Erfolgsschlüssel.jpg" alt="" title="Ihr Schlüssel zum Erfolg!" width="180" height="180" class="alignleft size-full wp-image-1763" /></a><strong>Bill Gates, Louis Armstrong, Barack Obama - Sie alle haben eines gemeinsam. </strong>
Sie haben in ihrem Leben Unglaubliches geleistet und erreicht! Man kennt ihre Namen, Gesichter und Geschichten. Was viele dabei vergessen – ohne andere, wichtige Menschen in ihrem Umfeld, ohne Kontakte und Gespräche hätten sie nichts von ihrem gewaltigen Erfolgen auch nur ansatzweiße erreicht.

<strong>Menschen sind keine Inseln.Menschen sind auf gegenseitigen Kontakt gepolt.Menschen geht es in Gesellschaft besser als alleine.</strong>

Auch in unserem Leben, egal ob im Beruf oder im Alltag sind Kontakte immens wichtig und meist der Schlüssel zu einem erfolgreichen, glücklichen Leben. Doch die Kunst, bei anderen gut anzukommen ist eine der schwersten. Doch beherrscht man sie erst einmal, stehen einem alle Türen offen. Denn ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Erfolgsschlüssel.jpg" alt=""  class="frame_left" /><br />
<strong>Bill Gates, Louis Armstrong, Barack Obama &#8211; Sie alle haben eines gemeinsam. </strong><br />
Sie haben in ihrem Leben Unglaubliches geleistet und erreicht! Man kennt ihre Namen, Gesichter und Geschichten. Was viele dabei vergessen – ohne andere, wichtige Menschen in ihrem Umfeld, ohne Kontakte und Gespräche hätten sie nichts von ihrem gewaltigen Erfolgen auch nur ansatzweiße erreicht.</p>
<p><strong>Menschen sind keine Inseln.Menschen sind auf gegenseitigen Kontakt gepolt.Menschen geht es in Gesellschaft besser als alleine.</strong></p>
<p>Auch in unserem Leben, egal ob im Beruf oder im Alltag sind Kontakte immens wichtig und meist der Schlüssel zu einem erfolgreichen, glücklichen Leben. Doch die Kunst, bei anderen gut anzukommen ist eine der schwersten. Doch beherrscht man sie erst einmal, stehen einem alle Türen offen. Denn &#8230;</p>
<p><strong>Nur ein Viertel des Erfolgs, basiert auf Know-how!</strong></p>
<p>Es ist erstaunlich aber wahr! Unser wirklicher Erfolg setzt sich nicht hauptsächlich aus Wissen und Qualifikationen zusammen, sondern vielmehr aus persönlichen Qualitäten, wie Ausstrahlung, Energie, Charme, Auftreten, Begeisterungsfähigkeit oder Kommunikationsstärke. Ich habe schon viele Menschen getroffen, denen diese Ausstrahlung und diese Qualitäten fehlt und komischerweise höre ich aus diesen Mündern dann Sätze wie, warum bekomme ich nicht den Job oder die Beförderung? Das ist kein Zufall, sondern die logische Konsequenz. Du gehörst zu diesem Typ Mensch? Dann lerne dich zu verändern! Denn:</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance!</h2>
<p>Wir treffen jeden Tag hunderte von Menschen, mit einigen reden wir, wir tauschen Blicke und empfinden dabei immer &#8211; bewusst oder unterbewusst &#8211; Sympathie oder Abneigung. Meist reicht nur ein einziger kurzer Augeblick, um ein komplettes Bild zu fällen. Und ist die Entscheidung erst einmal gefallen gibt es meist keinen Rückweg.  Du willst nicht zu negativ behafteten Sackgasse werden und sicher in jedes Gespräch und jede neue Bekanntschaft gehen? Mit diesen Tipps bleibst du im Gedächtnis – positiv, versteht sich!</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>Der Schlüssel zum Erfolg sind nicht Informationen.<br />
Es sind Menschen. </strong><br />
<em>Lee Lacoca</em></p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>Ob du es glaubst oder nicht, ohne positive Kontakte mit Mitmenschen aus unserem Umfeld und ohne Kommunikation sind wir nicht nur erfolgs-, sondern auch freudlos. Wie eine Blume ohne Wasser verwelken wir und werden einsam und krank. Deswegen müssen wir diese Macht der positiven Gesellschaft schätzen und pflegen. Denn es gibt sie an jeder Ecke die  Menschen, die uns helfen und unterstützen können um unsere Ziele schneller, direkter und leichter zu erreichen. Zu Beginn unseres Lebens sind das unsere Eltern, die immer zu uns halten, egal was für Mist wir auch bauen. Später finden wir Freunde, die zu uns halten und so manchen Fauxpas verzeihen. Doch irgendwann sind wir auf Geschäftskollegen, Kunden oder Partner angewiesen, mit denen wir es uns am besten niemals verscherzen sollten. Daher ist es ungemein wichtig an sich und seinem Auftreten zu feilen und genau zu überlegen, was man sagt, tut und wie man in welchen Situationen reagiert. Denn Erfolg ist die Kunst, Beziehungen aufzubauen und zu pflegen.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>6 positive Eigenschaften, die Vertrauen schaffen!</h2>
<ul>
<li>Charakterstärke</li>
<li>Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit</li>
<li>Zuverlässigkeit</li>
<li>Gradlinigkeit</li>
<li>Respekt vor anderen</li>
<li>Fairness</li>
</ul>
<p>Eine ausgewogene Mischung aus diesen Eigenschaften und vor dir steht der perfekte, sympathische erfolgreiche Mensch aus dem Lehrbuch. Natürlich ist es utopisch zu behaupten, dass man diesen Mister Perfect ganz einfach aus dem nichts her zaubern kann. Jedoch kann man versuchen ihm jeden Tag etwas näher zu kommen!</p>
<p>Der erste Schritt dazu ist die Selbsterkenntnis. Wir müssen versuchen uns selbst zu analysieren und dann gezielt an Fehlern zu arbeiten!</p>
<ul>
<li>Bin ich nervös in Gesprächen?</li>
<li>Suche ich Blickkontakt oder weiche ich aus?</li>
<li>Wie wirke ich auf andere und wie reagieren sie auf mich?</li>
<li>Bin ich beliebt?</li>
</ul>
<p>Lauter Fragen, die uns weiter helfen können! Doch wie immer sieht man sich selbst  in einem ganz anderen Licht, als es Mitmenschen tun. Deswegen ist es wichtig auch andere Meinungen einzuholen. Du kannst dazu einen Fragenkatalog ausarbeiten, den du einem Menschen, der dir nahe steht vorlegst. Natürlich mit der Bitte um Ehrlichkeit!</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Wie bin ich? Mein Fragenkatalog!</h3>
<p><strong>Der erste Eindruck: Auf einer Skala von 1 bis 10 liegt …</strong></p>
<ul>
<li>… mein Auftreten bei: ?</li>
<li>… meine Kleidung bei: ?</li>
<li>… meine Schuhe bei: ?</li>
<li>… meine Frisur bei: ?</li>
<li>… meine körperliche Erscheinung bei: ?</li>
</ul>
<p><strong>Nehme auch eine Liste über deine Ausstrahlung in deinen Katalog mit auf.</strong></p>
<ul>
<li>Bin ich kompetent oder inkompetent?</li>
<li>Dynamisch oder lasch?</li>
<li>Freundlich oder unfreundlich?</li>
<li>Gelassen oder hektisch?</li>
<li>Sicher oder unsicher?</li>
<li>Begeisternd oder langwellig?</li>
</ul>
<p><strong>Ist meine Sprache</strong></p>
<ul>
<li>Verständlich oder unverständlich</li>
<li>Einfach oder verwirrend</li>
<li>Selbstsicher oder unsicher!</li>
</ul>
<p>Mit den Ergebnissen kannst du dann anfangen gezielt an dir zu arbeiten! Darüber hinaus kann es dir helfen auch komplett fremde Menschen anzusprechen und sie nach ihrer Meinung zu fragen! Warum? Weil das eben die reale Situation ist. Wir müssen gerade die nachhaltig überzeugen, die uns noch nicht kennen!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Der Ton macht die Musik!</h2>
<p>Und nicht nur der! Denn auch der Gesichtsausdruck (Mimik), die Gebärden (Gestik) sowie die Bewegungen und die Haltung gehören zum guten Ton eines erfolgreichen Menschen. Doch eines ist klar: Wer durch sein Handeln große Erfolge erzielen will, muss auch wie ein Großer kommunizieren können. Wer erfolgreich sein will, sollte sein eigenes Ziel und seinen eigenen Willen nicht auf Biegen und Brechen durchsetzen wollen. Kompromisse heißt hier die Prämisse. Wir müssen versuchen so zu denken, wie unser Gesprächspartner, um eine Situation zu erschaffen, in der alle profitieren können. Und dazu sind Kompromissbereitschaft und Verständnis eben fundamentale Voraussetzungen!</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Wie du mir so ich dir!</h3>
<p>Jeder Mensch möchte verstanden werden und will gleichzeitig bei anderen Verständnis finden. Eine Tatsache, an die wir hin und wieder mal denken sollten!</p>
<p><strong>Ein Mensch, der aus der Mitte lebt wird zum Mittelpunkt!</strong></p>
<p>Ein weiser Spruch, doch was bedeutet das wirklich? Welche Faktoren machen eine gute zwischenmenschliche Beziehung aus? Hier eine kleine Auswahl!</p>
<ul>
<li>Offenheit</li>
<li>Interesse</li>
<li>Geduld</li>
<li>Einfühlungsvermögen</li>
<li>Rücksicht</li>
<li>Engagiertes Zuhören (Blickkontakt halten, Interesse signalisieren, nicht ablenken lassen)</li>
<li>Rückfragen</li>
<li>Andere Ausreden lassen</li>
<li>Pünktlichkeit</li>
<li>Höflichkeit</li>
</ul>
<p>Und welche Eigenschaften solltest du verbannen?</p>
<ul>
<li>Arroganz</li>
<li>Argwohn</li>
<li>Selbstgefälligkeit</li>
<li>Selbstsucht</li>
<li>Egozentrik</li>
<li>Habgier</li>
<li>Mangelnde Höflichkeit</li>
<li>Schlechtes Benehmen</li>
<li>Vorurteile</li>
<li>Ungeduld</li>
<li>Unbeherrschtheit</li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h2><strong>Zum Schluss noch 5 Tipps, die ein Kontakt-Verhalten aufpolieren!</strong></h2>
<p><strong>1. Hallo Frau Mayer</strong><br />
Versuche dir Namen besser zu merken und Menschen direkt mit ihrem Namen anzusprechen. Die Menschen mögen es, wenn man sich an sie erinnert.</p>
<p><strong>2. Immer cool bleiben!</strong><br />
Sei umgänglich und werde so zu einer netten Bekanntschaft, mit der man sich gerne unterhält. Ich sage nicht, dass du dich einschleimen sollst. Gebe den Menschen nur keine allzu großen Reibungspunkte! Mache es anderen leicht, mit dir zu reden und umzugehen!</p>
<p><strong>3. Wow, das ist ja toll…</strong><br />
Zeige Interesse an anderen Menschen. Versuche zu der Person zu werden, die du selbst gern in deiner Nähe hättest.</p>
<p><strong>4. Man lernt nie aus!</strong><br />
Versuche von anderen zu lernen und erwecke in Gesprächen niemals den Eindruck du wüsstest schon alles. Besserwisser waren noch nie wirklich beliebt! Und vor allem:  Respektiere die Meinung anderer.</p>
<p><strong>5. Zuhören will gelernt sein!</strong><br />
Wer die Kunst des Zuhörens beherrscht, zieht andere an. Als guter Zuhörer gibst du anderen das gute Gefühl, dass sie wichtig sind. Ein guter Zuhörer ist aufmerksam und verständnisvoll!  Ein guter Zuhörer bedankt sich für das Gespräch, bestärkt seinen Gegenüber (Anerkennung) und sagt ihm, was sein Einsatz gebracht hat (Nutzen). Schau über die Schwächen und Fehler deines Gegenübers hinweg und versuche nie jemanden ins Boxhorn zu jagen. Sei ein Unterstützer, der Menschen ermutigt, ihnen hilft, ihnen Mut zuspricht. Sei ein Schlichter und versuche Missverständnisse aus der Welt zu schaffen.</p>
<p>Und das wichtigste:</p>
<p><strong>Sei dabei immer freundlich, offen, gewitzt, lasse dich nicht aus der Ruhe bringen, sei Herr der Situation, sei wohlwollend, höflich und taktvoll – so wie Mister Perfect!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Faulpelz oder Überlebenskünstler?</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/faulpelz-oder-uberlebenskunstler/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/faulpelz-oder-uberlebenskunstler/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 16:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Loslassen]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong></strong><strong>Warum es okay ist manchmal auf der faulen Haut zu liegen!</strong><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Faul.jpg" alt="" title="müder und schlafender Eisbär" width="250" height="173" class="alignright size-full wp-image-1721" /></a>

Es ist Sonntag. Die Vögel zwitschern fröhlich. Der frisch aufgebrühte Kaffee duftet herrlich. Alles ist ruhig. Die Welt lebt friedlich und im Einklang in den Tag. Ich genieße meinen Morgen in vollen Zügen. Der Himmel strahlt blau.

Eigentlich komisch, denn an kaum einem Wochenmorgen kann ich die Herrlichkeit des Seins so aufsaugen und mich dabei so wohlfühlen. Irgendetwas Magisches muss ein Sonntag also an sich haben. Vielleicht liegt das ja an meiner Grundprägung.

Fakt ist jedenfalls, die meisten Menschen arbeiten nicht – sind frei von der Arbeit, frei von Stress und das spürt man sobald man das Haus verlässt. Sie alle (oder ebene viele)  genießen ihre Freizeit und tun am liebsten alle genau das gleiche – nämlich absolut gar nichts.

Vielleicht ein kleiner Spaziergang oder ein Ausflug, aber eigentlich sind wir an unserem wohlverdienten Sonntag (oder freien Tag) doch alle eines – gewaltige Faulpelze. Ich muss ganz ehrlich sein. Auch ich gehöre das ein- oder anderer Mal zu dieser weitverbreiteten Rasse der Faultiere. Auch ich höre - auch unter der Woche - manchmal den verführerischen Ruf des gemütlichen Entspannungssessels oder meines mich berieselnden Fernsehers – und auch ich erliege ihm immer wieder.

Möglicherweise erwartest du jetzt, dass ich mit dem erhobenen Finger auf mich und die faule Gesellschaft zeige, doch das Gegenteil ist der Fall. Manchmal kann Faulheit auch ein Geschenk sein. Gerade an unseren freien Tagen. Also keine Angst: Faul und bequem sein ist absolut menschlich und okay – wenn man einige Regeln beachtet und von einem Gebrauch macht: <strong>„seinem Köpfchen!“</strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><strong>Warum es okay ist manchmal auf der faulen Haut zu liegen!</strong><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Faul.jpg" alt=""  class="frame_right" /><strong></strong></p>
<p>Es ist Sonntag. Die Vögel zwitschern fröhlich. Der frisch aufgebrühte Kaffee duftet herrlich. Alles ist ruhig. Die Welt lebt friedlich und im Einklang in den Tag. Ich genieße meinen Morgen in vollen Zügen. Der Himmel strahlt blau.</p>
<p>Eigentlich komisch, denn an kaum einem Wochenmorgen kann ich die Herrlichkeit des Seins so aufsaugen und mich dabei so wohlfühlen. Irgendetwas Magisches muss ein Sonntag also an sich haben. Vielleicht liegt das ja an meiner Grundprägung.</p>
<p>Fakt ist jedenfalls, die meisten Menschen arbeiten nicht – sind frei von der Arbeit, frei von Stress und das spürt man sobald man das Haus verlässt. Sie alle (oder ebene viele)  genießen ihre Freizeit und tun am liebsten alle genau das gleiche – nämlich absolut gar nichts.</p>
<p>Vielleicht ein kleiner Spaziergang oder ein Ausflug, aber eigentlich sind wir an unserem wohlverdienten Sonntag (oder freien Tag) doch alle eines – gewaltige Faulpelze. Ich muss ganz ehrlich sein. Auch ich gehöre das ein- oder anderer Mal zu dieser weitverbreiteten Rasse der Faultiere. Auch ich höre &#8211; auch unter der Woche &#8211; manchmal den verführerischen Ruf des gemütlichen Entspannungssessels oder meines mich berieselnden Fernsehers – und auch ich erliege ihm immer wieder.</p>
<p>Möglicherweise erwartest du jetzt, dass ich mit dem erhobenen Finger auf mich und die faule Gesellschaft zeige, doch das Gegenteil ist der Fall. Manchmal kann Faulheit auch ein Geschenk sein. Gerade an unseren freien Tagen. Also keine Angst: Faul und bequem sein ist absolut menschlich und okay – wenn man einige Regeln beachtet und von einem Gebrauch macht: <strong>„seinem Köpfchen!“</strong></p>
<div class="divider"></div>
<h1>Qualität statt Quantität</h1>
<p>Ein fauler Mensch versucht im Grunde genommen mit dem kleinst möglichen Einsatz, den größt möglichen Erfolg zu verbuchen. Er versucht sich also so wenig wie möglich anzustrengen und dabei möglichst wenig Energie zu verbrauchen. Im Grunde genommen ist ein fauler Mensch also wie eines dieser hyper-modernen Autos, das gerade mal 3 Liter auf 100 Km verbraucht. Doch würde jemand dieses Auto faul nennen? Nein, sicher nicht. Von überall hagelt es Lob und Lorbeeren. Das Auto ist wirtschaftlich, umweltgerecht und ökonomisch. Ein Überflieger also. Wenn wir uns dieses Bild vor Augen halten, können wir lernen aus dem faul sein zu profitieren – als fauler Überflieger!</p>
<p>Das Wichtigste jedoch zu allererst. Ich will niemanden zum faul sein animieren oder die Faulpelze bestärken. Denn wenn man in unserer heutigen Gesellschaft etwas erreichen und erfolgreich werden will, kann man sich nicht den ganzen Tag ausruhen, sondern muss seinen Motor schon einige Zeit auf Hochtouren laufen lassen. Wer dazu sein ganzes Leben zu bequem ist, nimmt sich sogleich die Freiheit zum faul sein.</p>
<p>Natürlich behaupte ich auch nicht, dass nur der erfolgreich sein kann, der sein ganzes Leben nur hart schuftet. Oftmals ist harte Arbeit nicht gleichbedeutend mit viel Geld und somit keine schlüssige Gleichung. Viele Krankenschwestern können davon sicher ein Lied singen. Harte Arbeit und Fleiß ist wichtig – jedoch nicht das Ende der Fahnenstange und auch nicht ausreichend um wirklich erfolgreich zu sein.</p>
<p>Denken wir doch mal an eine der größten Erfindungen unsere Zeit.</p>
<p>Ein Mensch war zu faul, sehr schwere Dinge Tag aus Tag ein mit eigenen Händen schleppen und weite Wege zu Fuß zu machen zu müssen. Er wollte es bequem haben und legte sich dazu erstmal auf die faule Haut und dachte nach. Darüber wie er sein Leben erleichtern konnte und die Sache ins Rollen bringt… Das Ergebnis kennen wir sicher alle. Das Rad.</p>
<p>Viele Erfindungen werden und wurden also aus dem Bestreben heraus gemacht Aufwand und Energie zu sparen. Man könnte also sagen Edison und Co. waren in erster Linie ausgewachsene Faulpelze. Und was lernen wir daraus? Faul sein kann der Start von etwas unglaublich Tollem sein.</p>
<p><span style="color: #2e88c7;"><strong>Faulheit, die Triebfeder vieler wunderbarer Dinge unseres Lebens!  </strong></span></p>
<p>Jedoch darf die Faulheit niemals allein im Raum stehen oder liegen. Sie braucht immer seine Freunde: Einfallsreichtum und Cleverness!</p>
<p>Schauen wir uns diese Tatsache doch mal genauer an.</p>
<p>Was würde zum Beispiel ein sehr fleißiger Mensch tun, wenn er nach einem Job, einer Ausbildungsstelle, einem Praktikum oder nach sonstigem sucht? Vor lauter Tatendrang schustert er seine Bewerbung zusammen und verschickt sie kurzerhand an über 100 Unternehmen. Er bleibt natürlich immer am Ball und telefoniert schon nach wenigen Tagen hinterher, um am besten alle Stellen auf einmal zu bekommen: Doch bringt das den gewünschten Erfolg? Ist es vielleicht besser etwas weniger fleißig zu sein?</p>
<p>Denn was würde ein fauler Mensch tun? Er hätte erst einmal überhaupt keine Lust so viele Briefe zu verschicken. Er würde vielleicht auch erstmal sehr lange über sich, sein Leben, seine Wünsche und seinen Traumjob nachdenken, bevor er wirklich ins Handeln kommt. Er würde vielleicht sogar Nachforschungen anstellen, was für seinen Wunschberuf alles erforderlich ist und sich gegebenenfalls erstmal schlau machen und schlau lesen. Und dann wenn er sich bereit fühlt loszulegen, verschickt er gerade mal 5 Bewerbungen, die dafür perfekt aufgemacht und auf das jeweilige Unternehmen zugeschnitten sind.</p>
<p>Ein fauler Mensch, muss sich also seiner Schwächen bewusst sein,  sie gezielt einsetzen und so zu seinen Stärken machen – das faul sein also durch Einfallsreichtum ausgleichen, um durch die Hintertür doch noch zum Erfolg zu kommen.</p>
<div class="divider"></div>
<h1>Statt fleißig viel zu tun, gut überlegt das Richtige tun!</h1>
<p>So arbeiten übrigens auch clevere Investoren, die die Magie des erfolgreichen Investments verstanden haben: <strong>Wer einmal richtig viel investiert und alles gibt, kann sich den Bauch langfristig von den Früchten der Erfolge vollschlagen!</strong></p>
<blockquote><div class="inner"><strong>Vergesse deswegen nie:</strong><br />
<strong>Du darfst zwar faul bei harter Arbeit sein, jedoch niemals faul im Kopf!</strong></div>
</blockquote>
<p>Hadere nicht damit manchmal faul und antriebslos zu sein. Nutze die Zeit und denke nach, über dich, über dein Leben und wie du diese Schwäche „Faulheit“ zu deiner Stärke werden lassen kannst. So wirst du vom ehemals faulen Sack, ganz schnell zum cleveren Lebenskünstler. Denn Fleiß kann man vortäuschen, faul muss man schon sein! <img src='http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="divider"></div>
<h3>Zum Abschluss noch eine witzige Geschichte, über die ich vor einigen Wochen gestolpert bin.</h3>
<p>Vielleicht kennst du das: Dein Chef oder Vorgesetzter bekommt den Hals einfach nicht voll genug und verlangt einmal mehr die unmöglichen 120 oder noch mehr Prozent von dir und deinem Team.</p>
<p>Doch rein mathematisch und physisch ist es nicht möglich, mehr als eine volle Leistung zu geben. Doch wo wir schon bei der Mathematik sind, fangen wir doch mal an zu rechnen. Und dabei immer dran denken.</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Er hat angefangen! </strong> <img src='http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span><strong></strong></p>
<p>Dröseln wir das ganze also mal auf, indem wir den Buchstaben des deutschen Alphabets Zahlen in ihrer richtigen Reihenfolge geben. So ergeben sich für den Buchstaben A = 1, B = 2, C = 3 usw. bis Z = 26.</p>
<p>Setzen folgende Worte in Zahlen um und addieren diese, dann kommen wir zu diesen prozentualen Arbeitsleistungen:</p>
<p><span style="color: #2e88c7;">A &#8211; R &#8211; B &#8211; E &#8211; I &#8211; T &#8211; E &#8211; N</span><br />
<span style="color: #2e88c7;"> 1 + 18 + 2 + 5 + 9 + 20 + 5 + 14 = 74 Prozent</span><br />
Interessant? Arbeiten reicht also nicht aus!</p>
<p><span style="color: #2e88c7;"><strong>W- I &#8211; S &#8211; S &#8211; E &#8211; N</strong></span><br />
<span style="color: #2e88c7;"><strong> 23 + 9 + 19 + 19 + 5 + 14 = 79 Prozent</strong></span><br />
Auch Wissen allein scheint nicht auszureichen, um mehr als 100 Prozent zu geben.</p>
<p><strong><span style="color: #2e88c7;">H &#8211; A &#8211; L &#8211; T &#8211; U &#8211; N &#8211; G</span></strong><br />
<strong><span style="color: #2e88c7;"> 8 + 1 + 12 + 20 + 21 + 14 + 7 = 83 Prozent</span></strong><br />
Auch Haltung ist also kein Alibi wenn auch schon näher dran als die ersten beiden.</p>
<p>Und hier haben wir sie, die wahre Bedeutung dessen, was es bedeutet, mehr als 100 Prozent zu geben:</p>
<p><span style="color: #2e88c7;"><strong>S &#8211; C &#8211; H &#8211; L &#8211; E &#8211; I &#8211; M &#8211; E &#8211; N</strong></span><br />
<span style="color: #2e88c7;"><strong> 19 + 3 + 8 + 12 + 5 + 9 + 20 + 5 + 21 = 102 Prozent</strong></span><br />
Wobei das nun doch noch getoppt werden kann, nämlich von den Kollegen, die es auf knapp 130 Prozent &#8220;Arbeitsleistung&#8221; schaffen:</p>
<p><strong><span style="color: #2e88c7;">A &#8211; R &#8211; S &#8211; C &#8211; H &#8211; K &#8211; R &#8211; I &#8211; E &#8211; C &#8211; H &#8211; E &#8211; N</span></strong><br />
<strong><span style="color: #2e88c7;"> 1 + 18 + 19 + 3 + 8 + 11 + 18 + 9 + 5 + 3 + 8 + 5 + 21 = 129 Prozent</span></strong><br />
Beim nächsten hochprozentigen Arbeitsauftrag kannst du dich also entspannt zurücklehnen und dir ins Fäustchen lachen.</p>
<p><strong>Du  weißt ja nun, was dein Chef damit meint</strong>.  <img src='http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="divider"></div>
<h2>Statt LESEN einfach HÖREN!</h2>
<p><strong><img class="alignleft" title="Podcast" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Podcast1.png" alt="" width="226" height="253" />Diesen Beitrag kannst du die jetzt auch als Podcast anhören:</strong></p>
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<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf der Autobahn des Lebens –  So lernst du anzukommen und Ziele zu erreichen!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/auf-der-autobahn-des-lebens-so-lernst-du-anzukommen-und-ziele-zu-erreichen/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 17:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knehr-seminare.de/blog/?p=1691</guid>
		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-full wp-image-1699" title="Autobahn" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Autobahn.png" alt="" width="604" height="180" /></a></h2>

<h2>Sie haben ihr Ziel erreicht!</h2>
Vor kurzem erreichte mich diese erfreuliche Nachricht von meinem liebenswerten Bordcomputer, der mit programmierter Freude verkündete, dass meine Fahrt nun ein entspanntes Ende findet und ich mich nun am gewünschten Ziel befinde. Es war eine Fahrt auf einer Strecke, die ich noch nie zuvor gefahren bin. Ich hatte keine Ahnung welche Straßen ich entlang fahren, welche Abzweigungen ich nehmen muss und doch kam ich an – dank meines Navigationssystems im Auto und dank meiner präzisen Eingabe zu Beginn der Fahrt.

Doch wie es manchmal so ist habe ich mich verleiten lassen, selbst nicht mehr nachgedacht, mein Gehirn ausgeschaltet. Kein Wunder also, dass ich auf der Fahrt trotz der deutlichen Ansagen ein, zweimal gepennt habe, mich von der Natur, Musik oder meinen Gedanken ablenken ließ. Doch meine elektronische Beifahrerin holte mich zurück auf die Straße und ins Leben und berechnete mir sofort eine neue Strecke.

Wie aber ist es in unserem wirklichen Leben? Gibt es da eine Stimme, die uns immer an unser Ziel führt? Haben wir überhaupt immer ein Ziel oder fahren wir manchmal orientierungs- und hilflos die Autobahn des Lebens entlang? Können wir uns gedankenverloren leiten lassen und kommen trotzdem am Ziel an? Wohl eher nicht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Autobahn.png" alt=""  class="frame_center" /></p>
<h2>Sie haben ihr Ziel erreicht!</h2>
<p>Vor kurzem erreichte mich diese erfreuliche Nachricht von meinem liebenswerten Bordcomputer, der mit programmierter Freude verkündete, dass meine Fahrt nun ein entspanntes Ende findet und ich mich nun am gewünschten Ziel befinde. Es war eine Fahrt auf einer Strecke, die ich noch nie zuvor gefahren bin. Ich hatte keine Ahnung welche Straßen ich entlang fahren, welche Abzweigungen ich nehmen muss und doch kam ich an – dank meines Navigationssystems im Auto und dank meiner präzisen Eingabe zu Beginn der Fahrt.</p>
<p>Doch wie es manchmal so ist habe ich mich verleiten lassen, selbst nicht mehr nachgedacht, mein Gehirn ausgeschaltet. Kein Wunder also, dass ich auf der Fahrt trotz der deutlichen Ansagen ein, zweimal gepennt habe, mich von der Natur, Musik oder meinen Gedanken ablenken ließ. Doch meine elektronische Beifahrerin holte mich zurück auf die Straße und ins Leben und berechnete mir sofort eine neue Strecke.</p>
<p>Wie aber ist es in unserem wirklichen Leben? Gibt es da eine Stimme, die uns immer an unser Ziel führt? Haben wir überhaupt immer ein Ziel oder fahren wir manchmal orientierungs- und hilflos die Autobahn des Lebens entlang? Können wir uns gedankenverloren leiten lassen und kommen trotzdem am Ziel an? Wohl eher nicht!</p>
<p>Auch wir haben ein solches tolles Navigationssystem – unser Gehirn. Und das ist um einiges Leistungsstärker als ein popliger Bordcomputer und doch leitet es uns nicht immer ans richtige Ziel. Das Problem: Unser Gehirn startet und funktioniert auch ohne Zieleingabe, wir beginnen den Tag, leben unseren Trott und merken gar nicht wie wenig wir wirklich leben und das wir, um den Navigations-Vergleich wieder zu bemühen, immer noch im ersten Kreisverkehr nach unserem Haus stehen und niemals eine Ausfahrt nehmen.</p>
<p style="text-align: center;">
<blockquote>
<div class="inner"><strong>Daher gilt:</strong> &#8220;<strong>Jeder braucht Ziele im Leben – jeden Tag, in jeder Sekunde!&#8221;</strong></div>
</blockquote>
<p>Deshalb müssen wir unser Gehirn füttern – wie das Navigationssystem, mit Zieleingaben und Wünschen. Wir dürfen auf unserer Fahrt Fehler machen, das Wichtigste dabei ist jedoch überhaupt erst ins Auto zu steigen, den Schlüssel zu drehen und die Autobahn, die manchmal auch zur Achterbahn werden kann, zu betreten.</p>
<p>Dir fällt es schwer diese Ziele zu formulieren und in dein Navigationssystem einzugeben? Dir fehlt sogar die Kraft und das Können um endlich loszufahren? Dann nichts wie los zu deiner ersten Fahrstunde!</p>
<p>Auch wenn unser Gehirn nur drei Pfund schwer ist, so verbraucht es doch 20 Prozent der Gesamtenergie unseres Körpers. Das kommt nicht von ungefähr. Denn diese fetthaltige Gewebemasse ist die Grundlage aller menschlichen Leistungen. Mit dieser Hochleistungszentrale können wir alle unsere Ziele und Wünsche erfüllen. Hier spielt die komplette Musik des Lebens – aber zur Symphonie wird sie nur, wenn wir gewillt sind die unerschöpflichen Möglichkeiten auch zu nützen. Nicht umsonst sagt man, dass ein durchschnittlicher Mensch nur 20 Prozent seiner Gehirnleistungskraft nutzt.</p>
<p>Höchste Zeit also unseren Rechner auf Hochtouren zu bringen und endlich einige Kilometer auf der Autobahn des Lebens weiter zu kommen, also erfolgreicher, glücklicher und besser zu leben und unseren großen Zielen ein erhebliches Stück näher zu kommen. Denn nur wer Ziele hat, hat eine Zukunft!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Wer sein Ziel kennt, findet den Weg!</h2>
<p>Warum sind Bill Gates, Roger Federer oder Sebastian Vettel so erfolgreich? Ganz einfach, sie alle hatten immer das Ziel der Beste in ihrer Branche zu sein! Ihr Ziel war in jeder Sekunde ihres Lebens klar. Wenn wir uns fragen was will ich, was ist mein Ziel, fällt uns allzu oft gar nichts ein. Okay, vielleicht eine Familie gründen, ein Haus besitzen und dann? Alltag? Das müssen wir ändern!</p>
<p>Wer Ziele hat, ist im Aufschwung, und dieser Aufschwung macht sich in unbändiger Energie bemerkbar. Nur wer deutlich, klar und aus vollster Überzeugung sagen kann, was er will und was seine Ziele sind, kann diese mächtige Energie (griech: wirkende Kraft) auch hundertprozentig nutzen. Wer sein Ziel gefunden hat, wird morgens voller Tatendrang aus dem Bett springen, ins Handeln kommen und noch zu später Stunde voll im Saft und unter positiven Strom stehen! Man spürt jeden Tag neue Energiepotentiale, die man nutzen kann.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Ein Ziel ist ein Kompass, der dich durch die schwierigsten Situationen bringt und gleichzeitig der Wegweiser für dein Gehirn!</h2>
<p>Ziele zu formulieren ist nicht einfach. Diese 15 Grundlagen können dir helfen.</p>
<h4>1. Immer Positiv denken</h4>
<p>Du hast dann dein richtiges Ziel gefunden, wenn dir der Gedanke an die Zukunft ein Lächeln auf die Lippen zaubert! Außerdem müssen deine Ziele immer positiv formuliert sein. Da reicht es nicht nur zu sagen: „Ich möchte nicht mehr dick sein“. Das Problem. Für dick hat unser Gehirn ein Bild. Jedoch nicht für „nicht“!  Deswegen muss es heißen. „Ich bin schlank!</p>
<h4>2. Auf dem Punkt!</h4>
<p>Lasse bei Zielformulierungen niemals eine Fluchttür offen. Das heißt Universalaussagen wie, ich will mehr Geld verdienen, werden gar nicht erst an die Startlinie gelassen. Bestimme konkret wie viel du verdienen willst. Wenn du abnehmen willst, bestimme wie viel! Je konkreter das Ziel, desto konkreter die Handlungsschritte!</p>
<h4> 3. Die Macht ist mir dir!</h4>
<p>Du darfst die Erreichbarkeit eines Ziels niemals von anderen abhängig machen. Für deine Zukunft musst du die uneingeschränkte Verantwortung übernehmen. Nur du hältst die Zügel in der Hand! Nur du bist der Kapitän!</p>
<h4>4. Im Hier und Jetzt</h4>
<p>Formuliere deine Ziele immer in der Gegenwartsform. Damit hat dein Gehirn eine feste Tatsache vor sich. Beispiel: Ich wiege 80 Kilo, anstatt ich werde 80 Kilo wiegen.</p>
<h4>5. In greifbarer Nähe</h4>
<p>Formuliere dein Ziel immer erreichbar und glaubhaft. Jedoch solltest du dich schon aus deiner Komfortzone locken. Am Besten ist eine Zielformulierung wenn dein Unterbewusstsein die Chance hat, sich mit dem Ziel zu identifizieren und somit stets die Motivation hat weiter zu machen. Stelle dir das Bild eines Torpedos vor,  der nur erfolgreich ist, wenn sein Ziel auch in seiner Reichweite ist.</p>
<h4>6. Hätte, Wäre, Wenn!</h4>
<p>Vermeide Weichmacher wie möchte, könnte, würde, versuchen oder eigentlich. Sie alle verhindern konkrete Schritte. Nütze die Kraft der Sprache!</p>
<h4>7. Die Zeit ist reif!</h4>
<p>Bestimme immer einen zeitlichen Rahmen in dem dein Ziel abgehakt sein soll. Denn nur so motivierst du dein Unterbewusstsein, alles Notwendige zu tun, um das Ziel bis zum entscheidenden Termin erreicht zu haben.</p>
<h4>8. Mein Ziel und Ich!</h4>
<p>Deine Ziele müssen zu dir, deinen Werten und deinem Wesen passen.</p>
<h4>9. Zeit- und Zielmanagement.</h4>
<p>Achte darauf, dass sich deine Ziele unterstützen und nicht gegenseitig ausstechen. Wenn du befördert werden möchtest und nebenher zum großen Stürmerstar deines Fußballvereins aufsteigen willst, könnte es zu zeitlichen Problemen kommen.</p>
<h4>10. Check?!</h4>
<ul>
<li>Überprüfe den Sinn deines Ziels!</li>
<li>Was gewinne ich durch das Erreichen des Ziels?</li>
<li>Was gebe ich dadurch auf?</li>
<li>Füge ich anderen Menschen Schaden zu?</li>
</ul>
<p>Und das Wichtigste, halte deine Ziele immer fest und banne sie auf Papier! Nur so bleiben sie in deinem Gedächtnis und verleihen der ganzen Sache, die Durchschlagskraft, die du verdienst!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Fünf  Zielrichtungen – ein gemeinsamer Weg!</h2>
<p>Zum Abschluss will ich dir verschiedene Zielrichtungen in Form eines kleinen Fragenkatalogs auf den Weg geben. Jedoch können diese verschiedenen Ziele nur funktionieren, wenn auch eine gesunde Balance zwischen ihnen herrscht! Vielleicht findest du ja deinen perfekten Plan darunter!</p>
<h4>1. Persönliche Ziele!</h4>
<ul>
<li>Was kannst du für deine Ernährung, Gesundheit, Bewegung tun?</li>
<li>Welche Sprachen willst du sprechen?</li>
<li>Wie verbesserst du dein Wohlbefinden?</li>
<li>Welche Fähigkeiten willst du erlernen oder optimieren?</li>
<li>Welches Körpergewicht strebst du an?</li>
<li>…</li>
</ul>
<h4>2. Berufliche Ziele</h4>
<ul>
<li>Wie viel Geld möchtest du verdienen?</li>
<li>Willst du eine Firma gründen?</li>
<li>Wohin soll dich deine Karriere bringen?</li>
<li>Worin möchtest du Marktführer sein?</li>
<li>…</li>
</ul>
<h4>3. Zwischenmenschliche Ziele</h4>
<ul>
<li>Wie stellst du dir deine Traumbeziehung vor?</li>
<li>Willst du eine Familie gründen?</li>
<li>Wen willst du in deinem Freundeskreis haben?</li>
<li>Wie viel Zeit möchtest du mit welchen Personen aus deinem Umfeld verbringen?</li>
<li>….</li>
</ul>
<h4>4. Freizeitorientierte Ziele</h4>
<ul>
<li>Welche Hobbys möchtest du ausüben?</li>
<li>Welche Länder willst du bereisen?</li>
<li>Was willst du noch erleben?</li>
<li>Wie sieht dein Traumhaus aus?</li>
<li>Welches Auto möchtest du fahren?</li>
<li>…</li>
</ul>
<h4>5. Soziale Ziele</h4>
<ul>
<li>Was kannst du Gutes für die Gesellschaft, Umwelt tun?</li>
<li>Wem kannst du helfen?</li>
<li>Willst du eine ehrenamtliche Stellung bekleiden?</li>
<li>…</li>
</ul>
<p>Wenn du aus all diesen Richtungen deine Ziele gefunden, formuliert und auf den Weg gebracht hast, ist der erste große Schritt getan. Bleibe immer am Ball und hinter deinem Lenkrad und korrigiere zur Not den Kurs und die Route. Denn die Zielfindung ist ein stetig wachsender, sich verändernder Prozess, den nur du auf geregelten Bahnen halten kannst!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Leben ist ein Spiel &#8211; und wenn du die Regeln dafür kennst und beherrschst, dann macht es riesig Freude!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/das-leben-ist-ein-spiel-und-wenn-du-die-regeln-dafur-kennst-und-beherrschst-dann-macht-es-riesig-freude/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 17:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<h2>Also lerne und beherrsche seine Regeln!</h2>
<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Lebensspiel.jpg" alt="" title="Mann am Strand kickt den FuÃball" width="220" height="147" class="alignleft size-full wp-image-1688" /></a>Was wäre, wenn wir unser scheinbar hartes und ungerechtes Leben nur als ein einfaches Spiel ansehen würden? Als ein Spiel, das jeden Tag aufs Neue angepfiffen wird, in dem wir der Spielmacher, der Torwart und der Stürmerstar sind?

Ein Spiel kann man verlieren, ohne die Meisterschaft abhaken zu müssen. Ein Spiel kann in die Hose gehen – wir stehen im Abseits, vergeigen einen Elfmeter und bekommen in der letzten Sekunde den entscheidenden Gegentreffer.

Doch ändern wir die Aufstellung oder spielen mit einer anderen Taktik weiter, so kann sich das Blatt wenden. Wir Spielen unsere Gegner an die Wand und am Ende bist du es es, der die Meisterschale in die herrliche Gewinner-Luft reckt. Viele sehen das Leben jedoch als mühseligen Existenz-, ja, als Überlebenskampf, der schon lange keine lockeres Spielchen mehr ist. Opfern sich und ihr Leben auf, ohne im Endeffekt glücklich zu werden.

<strong>Und warum? Weil sie die Spielregeln nicht verstehen.</strong>

Warum sehen wir das Leben nicht einfach mal als Spiel. Ein Spiel, in dem wir die Gewinner sind. Doch jeder Gewinner braucht eine Taktik –  und die lernst du im Training von deinem Trainer und Coach. Also, schnür mal schön deine Schuhe und folge mir auf den Platz zum warmlaufen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Also lerne und beherrsche seine Regeln!</h2>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Lebensspiel.jpg" alt=""  class="frame_left" /><br />
Was wäre, wenn wir unser scheinbar hartes und ungerechtes Leben nur als ein einfaches Spiel ansehen würden? Als ein Spiel, das jeden Tag aufs Neue angepfiffen wird, in dem wir der Spielmacher, der Torwart und der Stürmerstar sind?</p>
<p>Ein Spiel kann man verlieren, ohne die Meisterschaft abhaken zu müssen. Ein Spiel kann in die Hose gehen – wir stehen im Abseits, vergeigen einen Elfmeter und bekommen in der letzten Sekunde den entscheidenden Gegentreffer.</p>
<p>Doch ändern wir die Aufstellung oder spielen mit einer anderen Taktik weiter, so kann sich das Blatt wenden. Wir Spielen unsere Gegner an die Wand und am Ende bist du es es, der die Meisterschale in die herrliche Gewinner-Luft reckt. Viele sehen das Leben jedoch als mühseligen Existenz-, ja, als Überlebenskampf, der schon lange keine lockeres Spielchen mehr ist. Opfern sich und ihr Leben auf, ohne im Endeffekt glücklich zu werden.</p>
<p><strong>Und warum? Weil sie die Spielregeln nicht verstehen.</strong></p>
<p>Warum sehen wir das Leben nicht einfach mal als Spiel. Ein Spiel, in dem wir die Gewinner sind. Doch jeder Gewinner braucht eine Taktik –  und die lernst du im Training von deinem Trainer und Coach. Also, schnür mal schön deine Schuhe und folge mir auf den Platz zum warmlaufen!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Warum spielen wir?</h2>
<p>Egal ob Fußball oder ein Gesellschaftsspiel? Ganz einfach, weil es uns Spaß macht. Ein spannendes Spiel, egal ob wir es selbst bestreiten oder nur unserer Lieblingsmannschaft beistehen, ist die beste Ablenkung zum trüben Alltag, der im Gegensatz zum spielen oft so gar keinen Spaß macht. Doch wenn wir es schaffen diese Begeisterung, Hingabe und Freude auch in unseren Alltag zu bringen und das Leben als Spiel sehen, dann können wir davon in jeglicher Hinsicht profitieren. Denn Menschen, die aus einem Gefühl von Angst und Druck handeln, können nur maximal 60% ihrer Leistungsfähigkeit erbringen. Wäre es nicht toll auch die letzten 40 % rauszukitzeln?</p>
<p>Dafür müssen wir uns das System des Spiels des Lebens erst einmal verdeutlichen. Am Besten am Beispiel des Fußballs. Da hat jeder Spieler zu jedem Moment die Möglichkeit dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken, zu agieren und das entscheidende Tor zu schießen. Jedoch gibt es Unbekannte, wie die Mitspieler, die man nicht steuern kann. Mal spielen sie den perfekten Pass, mal machen sie einen folgenschweren Fehler. Ein guter Spieler muss lernen herauszuragen und trotz diesen Unbekannten immer in der Lage sein das Spiel auch bei Rückstand herumzureißen. Das Wichtigste beim Spiel ist immer selbst zu handeln und sich niemals zu verstecken. Denn wer den Gegner agieren lässt, wird niemals gewinnen.</p>
<p>Natürlich gibt es in jedem Spiel auch Regeln, an die man sich halten muss. Wenn ein Spieler sie missachtet, bekommt er es mit dem Schiedsrichter zu tun, der dann gelbe und rote Karten verteilt. Im Gegenzug wird unser Gegner bei einem Foul an uns bestraft und wir bekommen dann den Ball zurück. Im wahren Leben gibt es jedoch keine Schiedsrichter. Wir müssen selber entscheiden wann wir ein Foul begehen und wann wir im Abseits stehen. Und genau dieser Zustand macht es für uns so schwer das Spiel des Lebens zu gewinnen. So werden wir bei Missachtung der Spielregeln nicht vol Platz gestellt, sondern müssen unsere schmerzhaften Erfahrungen selbst machen – so lange bis wir die Regeln gelernt haben und wissen mit welcher Taktik man das Spiel gewinnt. Ein erster Taktik-Tipp aus der Spieletruhe: Sehe Probleme und Hindernisse nicht negativ und lasse dich nie von ihnen entmutigen. Denn sie sind das Salz in der Suppe, die das Spiel erst reizvoll machen. Was wenn eine Mannschaft in Rückstand liegt? Beschwere sie sich? Hört sie auf zu spielen? Nein. Jetzt muss sie erst recht aufdrehen und selbst ein Tor erzielen. Denn je größer der Gegner, je mächtiger das Hindernis, je aussichtsloser die Situation, desto größer ist auch die Freude, die Euphorie und das Selbstvertrauen, das sich aus einer guten Leistung, aus einem Sieg entwickelt.</p>
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<h2>Genug aufgewärmt, es ist an der Zeit die 7 Spielregeln des Lebens kennen zu lernen.</h2>
<h4><strong>1. Spielregel: Kenne die Ursachen!</strong></h4>
<p>Die erste Spielregel besagt, dass es für jede Wirkung, also für jedes Ergebnis auch eine Ursache, einen Ursprung gibt. Um das zu vereinfachen folgendes Beispiel: Du schlägst dir mit einem Hammer auf den Daumen (Ursache) und hast danach Schmerzen (Wirkung). Doch um das Wechselspiel Ursache-Wirkung wirklich zu verstehen und nutzen zu können, sollten wir tiefer gehen. Dafür müssen wir einen Blick auf unsere Gedanken werfen. Denn auch sie sind ein Ursprung. Du denkst, du schaffst es nicht das Spiel zu gewinnen (Ursache), dann hast du auch keine Chance und verlierst (Wirkung). Du glaubst nicht daran, dass Schokolade dick macht (Ursache) dann wirst du auch niemals abnehmen (Wirkung). Deine Gedanken (Ursachen) sind also für deine Handlungen (Wirkungen) direkt verantwortlich. Im Unkehrschluss heißt das also, wenn du die Qualität deiner Gedanken verbesserst, verbesserst du auch die Qualität deines Lebens. Säe bewusst die richtigen Ursachen und du erhältst ganz bestimmt die gewünschten Wirkungen.</p>
<div class="divider"></div>
<h4><strong>2. Spielregel: Bleibe immer in Bewegung!</strong></h4>
<p>Ein Fußballspieler oder jeder andere Sportler bleibt in einem Spiel niemals stehen und ist immer in Aktion – naja, jedenfalls sollte er das. Genau so ist es auch in der Welt, in der wir leben. Alles bewegt und verändert sich ständig. Sowohl in der Natur, als auch in der Forschung. Wir Menschen müssen verstehen, dass diese Entwicklung auch vor uns persönlich nicht halt machen sollte. Wenn wir nicht in Bewegung bleiben, hören wir irgendwann auf zu leben. Um diesem Schicksal zu entgehen, habe ich eine Taktik parat: Die 3-L Taktik.</p>
<h5><strong><span style="color: #2e88c7;">L</span><span style="color: #000000;">ebens-</span><span style="color: #2e88c7;">L</span><span style="color: #000000;">angens-</span><span style="color: #2e88c7;">L</span><span style="color: #000000;">ernen</span></strong></h5>
<p>Sie besagt, dass jeder Mensch, der nicht sein ganzes Leben aufmerksam, neugierig und wissbegierig ist, irgendwann auf der Strecke bleibt und sich somit selbst ins Abseits stellt. Das Problem dabei: Es gibt keinen Schiedsrichter, der dich da wieder raus holt und das Spiel dann wieder anpfeift. Werde deshalb nie faul und höre nie auf weiter zu gehen, weiter zu lernen und weiter zu leben. Merke: Was nicht wächst, stirbt ab.</p>
<div class="divider"></div>
<h4><strong>3. Spielregel: Nutze dein Unterbewusstsein!</strong></h4>
<p><strong></strong>Hast du dir schon mal überlegt, wie viele Gedanken dein Unterbewusstsein gleichzeitig bearbeiten kann? Es sind Millionen – Millionen von Lösungsansetzen, die du dir zu nutzen machen kannst. Doch wie stark du diese Waffe benutzen kannst, hängt nur von deinem Bewusstsein ab. Denn dein Bewusstsein kann immer nur einen Gedanken fassen. Wenn dieser Gedanke negativ ist, wird auch unser Unterbewusstsein malträtiert und hat überhaupt keine Lust konstruktiv zu arbeiten. Pflanzen wir aber positive Gedanken in unser Bewusstsein, sprudeln Ideen en mass in unsere Köpfe. Vielleicht empfinden wir diesen Zustand nur als Zufall, jedoch ist der Zufall ebenso wir Glück nur ein anderes Wort für den Zusammenhang von Ursache und Wirkung. So einfach es klingt. Wenn du deinen Gedanken genügend Nährboden gibst, werden sie schon bald Früchte tragen.</p>
<div class="divider"></div>
<h4><strong>4. Spielregel: Spiele mit deiner Anziehung!</strong></h4>
<p>Kennst du das Phänomen eines Magneten? Bestimmt. Gleiches zieht gleiches an. Und was für Metalle gilt, gilt auch für uns Menschen. Stelle dir vor, das jeder Mensch einen Magneten in sich trägt. Aufgrund deines Wesens, deiner Gedanken und deiner Aussagen ziehst du Menschen an, die dir ähnlich sind und die dir auf deinem Weg helfen können. Wenn du glücklich bist, hast du glückliche Menschen um dich. Wenn du negativ eingestellt bist, ziehst du Gleichgesinnte an. Wenn du gerne lachst, lachen viele mit dir. Anders gepolte Menschen haben nur eine kurz Halbwertszeit in deinem Leben. Nutze dieses Wissen und finde diejenigen, die dir helfen deine Aufgaben auf dem Weg zum Ziel zu bewältigen.</p>
<div class="divider"></div>
<h4><strong>5. Spielregel: Erkenne die Macht deiner Gedanken!</strong></h4>
<p>Ich habe diese Spielregel in meinen Artikeln schon des Öfteren erwähnt. Es ist die Macht der Gedanken. Alles, was wir uns vorstellen können, kann auch eintreten. Erwartungen bilden einen Sog für die Zukunft. Wen wir uns vorstellen, wie es ist wenn wir ein Ziel bereits erreicht haben, werden wir positiver und unser Ziel rückt näher. Unsere Gedanken werden somit Realität. Wer ein erfolgreicher Manager werden will, der muss sich so kleiden, so sprechen und so arbeiten als wäre der Traum schon in Erfüllung gegangen. Plötzlich kommen wir unserem Ziel immer und immer näher!</p>
<p>Zu dieser Spielregel gehört auch die Tatsache, dass unsere Gedanken die Ausgangspunkte für jede unserer Handlungen sind. Wie gerade beschrieben hat jeder Gedanke die Tendenz sich zu verwirklichen. Wer also seine Gedanken verändern kann, kann auch sein Leben verändern. Das tolle daran: Jeder Mensch ist Herr über seine Gedanken. Also fang doch mal an zu Träumen!</p>
<div class="divider"></div>
<h4><strong>6. Spielregel: Stelle deine Welt auf den Kopf!</strong></h4>
<p>Um diese Spielregel zu verstehen müssen wir uns klar machen, dass alles auf der Welt zwar zwei Seiten hat, wie Ebbe und Flut, Angst und Hass oder Tag und Nacht, diese Pole im Endeffekt jedoch immer denselben Kern haben und deshalb eins sind. Nordpol und Südpol sind zwei Pole einer Welt. Da Gegensätze in ihrer wahren Natur immer eins sind, können wir sie auch immer ins Gegenteil umformen. Wir müssen es schaffen alles als Einheit zu betrachten. Es gibt keine Grenzen, keine festgefahrenen Situationen und Ansichten. Alles lässt sich verwandeln. Angst in Mut, Schwäche in Stärke, Armut in Reichtum.</p>
<div class="divider"></div>
<h4><strong>7. Spielregel: Lerne loszulassen</strong></h4>
<p>Auch diese Spielregel dürfte dem Aufmerksamen Betrachter meines Blogs bekannt sein. Es ist die Kunst loszulassen. Wir Menschen suchen immer nach Sicherheiten und glauben sie zu bekommen, wenn wir an alten festgefahren Mustern festhalten. Zum Beispiel dadurch, dass wir die Vergangenheit als wichtiger ansehen als unsere Zukunft. Das Problem dabei: Wer sich an Altes klammert, entwickelt sich niemals weiter. Deshalb ist immens wichtig loszulassen – von Gefühlen wie Hass, Neid, Angst oder von Menschen, die uns nach unten ziehen. Stelle dir vor, dass alles um dich herum, Auto Geld, Haus, Partner nur geliehene Spielsachen sind. Nichts gehört dir wirklich und morgen könnte alles weg sein. Du kannst nichts für immer an dich binden. Das gute daran ist, dass wir dann auch nichts verlieren können. Vielmehr erfreuen wir uns an der zeit, in der Dinge uns begleitet haben. Wenn wir etwas loslassen, schaffen wir Platz für Neues. Das Alte war schön, muss vielleicht aber endlich raus!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Das Leben ist ein Spiel, also genieße es und hab Spaß und Freude!</h2>
<p>Hörst du den Anpfiff?Spürst du das Adrenalin?Dein Trainer schickt dich aufs Spielfeld. Es ist an der Zeit loszulegen, alles zu geben und zu kämpfen – nach gewissen Spielregeln, versteht sich…</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Statt LESEN einfach HÖREN!</h2>
<p><strong><img class="alignleft" title="Podcast" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Podcast1.png" alt="" width="226" height="253" />Diesen Beitrag kannst du die jetzt auch als Podcast anhören:</strong></p>
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<p><strong>Ich würde mich freuen, wenn du zu unseren Podcast bei iTunes eine Rezension schreiben würdest.</strong> <strong>Natürlich nur, wenn dir unser Podcast auch gefällt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Topfit und turbo-erfolgreich – So schaffst du die anstrengendsten Karrieresprünge!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/persoenlichkeit/topfit-und-turbo-erfolgreich-so-schaffst-du-die-anstrengendsten-karrieresprunge/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knehr-seminare.de/blog/?p=1631</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Sport.jpg" alt="" title="Panorama du Canal du Midi" width="604" height="214" class="alignright size-full wp-image-1638" /></a>

<h2>„Sport ist Mord!“</h2>

Was für ein toller, altkluger Reim, das doch ist. Wenn ich mich auch noch recht erinnere, sagte der kleine rote Kobold von Meister Eder einst: „Was sich reimt, ist gut.“ Doch da muss ich dem frechen Pumuckl doch sehr energisch widersprechen. Denn dieser beliebte Reim ist nicht gut oder clever, sondern im Endeffekt vollkommener Quatsch, der leider nur allzu häufig als laue Ausrede herhalten muss, wenn man mal wieder viel zu faul ist sich zu bewegen.

Ich würde sogar soweit gehen und sagen, dass der Spruch der größte anzunehmende Unsinn ist, der über moderne Lebensführung kursiert. Denn der schlaue Mann weiß, wer Sport treibt, sich und seinen Körper fit und gesund hält, seine Grenzen spürt und überwindet, der ist am Ende des Tages zwar ausgepowert, dafür aber insgesamt viel leistungs- und strapazierfähiger, wenn es um das harte Erklimmen der Karriereleiter geht.

Denn was Studien belegen, wissen sportlich Aktive schon lange: <strong><em>Sich regen bringt Segen! </em></strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Sport.jpg" alt=""  class="frame_left" /></p>
<h2>„Sport ist Mord!“</h2>
<p>Was für ein toller, altkluger Reim, das doch ist. Wenn ich mich auch noch recht erinnere, sagte der kleine rote Kobold von Meister Eder einst: „Was sich reimt, ist gut.“ Doch da muss ich dem frechen Pumuckl doch sehr energisch widersprechen. Denn dieser beliebte Reim ist nicht gut oder clever, sondern im Endeffekt vollkommener Quatsch, der leider nur allzu häufig als laue Ausrede herhalten muss, wenn man mal wieder viel zu faul ist sich zu bewegen.</p>
<p>Ich würde sogar soweit gehen und sagen, dass der Spruch der größte anzunehmende Unsinn ist, der über moderne Lebensführung kursiert. Denn der schlaue Mann weiß, wer Sport treibt, sich und seinen Körper fit und gesund hält, seine Grenzen spürt und überwindet, der ist am Ende des Tages zwar ausgepowert, dafür aber insgesamt viel leistungs- und strapazierfähiger, wenn es um das harte Erklimmen der Karriereleiter geht.</p>
<p>Denn was Studien belegen, wissen sportlich Aktive schon lange: <strong><em>Sich regen bringt Segen! </em></strong></p>
<div class="divider"></div>
<h3>Bewegungsmangel ist nicht nur schädlich, sondern auch ein gewaltiges Aufstiegshindernis auf der steilen Karriereleiter!</h3>
<p>Denn die verlangt einem meist alles ab und wer da nicht vorbereitet ist, der kommt schon nach den ersten Sprossen ins Stolpern.</p>
<p><strong><em>Sportlich Aktive sind sowohl sozial aktiver und leistungsorientierter als auch beruflich erfolgreicher,</em></strong> sagt Professor Dr. Rittner, Leiter des Instituts für Sportsoziologie in Köln.</p>
<p>Diese weisen Worten klingen jetzt auf dem Papier und in der Theorie zwar sehr nett und plausibel, doch wie komme ich wirklich in das Aktiv-Werden. Wie schaffe ich es meinen Schweinehund zu besiegen und dann die Leiter ohne ins Schwitzen zu kommen zu erklimmen? Naja, es  wäre ein Anfang die nächsten Zeilen zu lesen.</p>
<p>Wir kennen das Szenario nur allzu gut. Wir hatten einen anstrengenden Arbeitstag, saßen stundenlang vorm PC und mussten hart schuften, wir kommen nach Hause und wollen von nichts anderem mehr hören als von der angenehmen Beschallung der hauseigenen Glotze. An Sport ist da gar nicht mehr zu denken. Leider. Denn wer sich  einmal vom Sport abwendet und seinem Körper keine Reibungspunkte mehr gibt außer mit dem Sofa, der wird auf Dauer nicht nur lasch und unsportlich, sondern auch krank und dick.</p>
<p><strong>Freunde, ich kann davon ein Lied singen. Ich bin also auch hier alles andere als ein Theoretiker. Seit einigen Monaten habe ich begonnen, das was hier steht umzusetzen, und das mit Erfolg!<br />
</strong></p>
<p><strong>Fakt ist:</strong><br />
Aktive Menschen verlieren Pfunde und gewinnen gute Laune und Wohlbefinden. Bewegen ist die beste Therapie und befreit von Problemen, wie Rückenschmerzen und Depressionen. Die Lebenserwartung steigt durchschnittlich um 3 Jahre, das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen sinkt, das Herz wird größer und leistungsfähiger. Doch Sport ist nicht nur gesund. Er stärkt dich eben auch im Berufsleben:</p>
<div class="divider"></div>
<h2>10 Vorteile für deine Karriereleiter</h2>
<ul>
<li>Du fühlst dich dynamischer und kreativer</li>
<li>Du bist ausgeruht und die Arbeit macht mehr Spaß</li>
<li>Du bist belastbarer und kannst besser mit Stress umgehen</li>
<li>Du gewinnst an Selbstvertrauen</li>
<li>Du kannst in Stresssituationen länger durchhalten</li>
<li>Du traust dir mehr zu</li>
<li>Du wirst seltener krank</li>
<li>Du bist ausgeglichener und gelassener</li>
<li>Du bist kontaktfreudiger</li>
<li>Du siehst besser aus (besseres Image)</li>
</ul>
<p>Nun ist es an der Zeit sich zu überlegen, wie man überhaupt in den Genuss dieser Vorteile kommt. Naja, in erster Linie eben durch Bewegung. Natürlich muss man um gesund und fit zu sein, weder stundenlang Gewicht-Stemmen und sich einen muskelbepackten Body zulegen noch kraftraubendes Hochleistungstraining absolvieren. Der Schlüssel heißt <strong>moderate Bewegung.</strong> Am besten geht das natürlich mit Joggen und Radfahren.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ein mögliches Pensum wäre: </strong></span></p>
<ul>
<li>Dreimal pro Woche 30 Minuten Ausdauertraining.</li>
<li>Dreimal pro Woche 20 Minuten Krafttraining der wichtigsten Muskelgruppen (Arme/ Schulter/Brust, Bauch/Rumpf, Beine/unterer Rücken)</li>
</ul>
<p>Das klingt jetzt vielleicht nach ganz schön viel Zeit. Doch ganz ehrlich, was sind schon gute zwei Stunden auf die ganze Woche verteilt? Genau, ein Klacks, den jeder bewältigen kann. Vielleicht ist ja ein Fitnessstudio etwas für dich. Dort kannst du unter fachkundiger Anleitung zielgerichtet trainieren.  Zum Anfangen empfehle ich jedoch die einfachste aller Übungen: Das Joggen. Man ist für sich allein und bekommt ein Gefühl für seinen eingerosteten Körper ohne nervige Blicke zu ernten. Kraftübungen gehen mit Liegestützen und Sit-Ups leicht von der Hand. Denn das beste Trainingsgerät ist immer noch unser eigenes Körpergewicht.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Von Kopf bis Fuß auf Bewegung eingestellt</h2>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Radfahren.jpg" alt=""  class="frame_right" /><br />
Das wohl schwierigste beim Anfangen ist meist nicht die fehlende Muskelkraft, sondern die fehlenden Logistik. Denn wer Sport treiben will, muss sich erstmal Zeit freischaufeln und einen sportlichen Plan austüfteln, der ohne wenn und aber absolviert wird. Ein Mensch wird ja auch nicht mit Zahnbürste am Körper geboren und doch putzt  er sich jeden Tag die Zähne – aus Gewohnheit. Auch Sport kann zur Gewohnheit werden.</p>
<p>Regelmäßigkeit ist hierfür das A und O. Natürlich kann man sich nicht immer und jeden Tag in die Sportklamotten werfen und stundenlang durch die Gegend laufen.</p>
<p>Darum gibt es diese <strong>5 kleinen wirkungsvollen Tipps,</strong> mit denen man auch im Alltag fit bleiben kann.</p>
<ul>
<li>Benutze Treppen, statt mit dem Aufzug zu fahren</li>
<li>Verbanne das Auto für kurze Strecken und Besorgungen, denn für den Gang zur Post oder zum Einkaufen kann man auch das Rad nehmen</li>
<li>In den Mittagspausen nicht unnötig rumsitzen, sondern einfach mal einen Spaziergang einschieben</li>
<li>Stehe und gehe beim Telefonieren, denn das fördert klares Denken</li>
<li>Erhöhe dein Tempo, in dem du einfach ein paar Minuten in höherer Schlagzahl läufst (Walking)</li>
</ul>
<p>Das wichtigste dabei ist, wirklich keine Möglichkeit auszulassen, in dem man sich und seinen Körper etwas Gutes tun kann. Es reicht täglich schon aus, wenigstens 150 Kalorien zu verbrennen.</p>
<p><strong>Und merke dir:</strong> Eine Viertelstunde Treppensteigen oder Schneeschaufeln hat die gleiche Wirkung, wie 45 Minuten Volleyball.</p>
<p>Und was ist ein tolles Ergebnis vom regelmäßigen Sport treiben? Genau, das Abnehmen. Um diesen wunderbaren Zustand noch zu verstärken und unsere schweißvoll verdiente Gesundheit nicht gleich wieder zu verschwenden, ist es ungemein wichtig auf die Ernährung zu achten. Denn Sport, Ernährung und Gesundheit sind drei tief verwurzelte Verwandte.</p>
<p>Wohl jeder kennt die Folgen von schlechter Ernährung: Herzinfarkt, Diabetes oder zu hoher Blutdruck, um nur drei zu nennen. Da klingen diese <strong>Gründe fürs schlank sein</strong> doch um einiges motivierender:</p>
<ul>
<li>Langsameres Altern</li>
<li>Längeres Leben</li>
<li>Gewinn an Attraktivität</li>
<li>Größere Ausdauer</li>
<li>Größere Leistungsfähigkeit</li>
<li>Bessere Karrierechancen</li>
<li>Gefühl von Stärke, Selbstsicherheit und Belastbarkeit</li>
</ul>
<p>Um diese positiven Zustände leichter zu erreichen, haben wir <strong>&#8230; </strong></p>
<div class="divider"></div>
<h2>7 wirkungsvolle Ernährungsregeln</h2>
<p><strong></strong>&#8230; für dich zusammengestellt</p>
<p><strong>1. Nichts ist verboten</strong><br />
Das Problem beim Verbieten ist, dass eine Sache dadurch noch viel reizvoller wird.</p>
<p>Wenn du dir verbietest Schokolade zu essen, wirst du ganz sicher den ganzen Tag daran denken müssen. Stelle dir doch lieber vor, du müsstest jeden Tag eine ganze Tafel essen. Dann entsteht ein neues Gefühl, eine innere Abwehr. Das Heißhungergefühl ist gebremst.</p>
<p><strong>2. Morgens wie ein Kaiser…</strong><br />
Wer morgens ausgiebig und nahrhaft in den Tag startet, entgeht der Gefahr des verschobenen Essrhythmus. Denn der verschiebt sich bei einem entfallenen Frühstück immer weiter nach hinten und zwingt uns dazu spät abends noch den ungesunden Gang zum Kühlschrank anzutreten.</p>
<p><strong>3. Nicht Hungern!</strong><br />
Du kennst das Gefühl wenn sich dein Magen bemerkbar macht um dir zu sagen, dass es Zeit wird ihn zu füllen. Ignoriere dieses Hungergefühl nicht, sonst rächt sich dein Magen mit Heißhunger und der lässt hässliche Fressattacken aufkommen, die auf Dauer ungesund machen. Esse eine Kleinigkeit wie Gemüse, Knäckebrot oder Obst, wenn der Magen aufschreit. Als goldene Regel gilt: Regelmäßig essen.</p>
<p><strong> 4. Brr, ruhig Brauner…</strong><br />
Langsam zu sein ist nicht immer schlecht. Beim Essen ist es sogar gesund. Lege deswegen immer wieder mal kleine Pausen ein, um dich nicht unnötig vollzustopfen. Es dauert nämlich 15 bis 25 Minuten ehe der Magen Sättigungssignale ans Hirn schickt. Warte deswegen 10 Minuten, bis du den Nachschlag verlangst und esse in kleinen Bissen.</p>
<p><strong>5. Mhm… lecker!</strong><br />
Es ist an der Zeit zum Feinschmecker zu werden, der jeden Bissen mit vollem Bewusstsein genießt. Hastiges Essen hat am Tisch nichts verloren. Denn wer schlingt merkt erst viel später, dass er ja eigentlich schon längst satt ist.</p>
<p><strong>6. Wasser marsch!</strong><br />
Wir alle kennen die Vorgabe: 2 Liter Flüssigkeit pro Tag, um den nötigen Bedarf wirklich zu decken. Oftmals befindet sich am Abend jedoch gerade Mal die Hälfte in unserem ausgetrockneten Körper. Das ist ein großer Fehler und auf Dauer ungesund. Gönne dir deshalb doch gleich nach dem Aufstehen ein frisches Glas Wasser. Das drosselt den Appetit und ist eine effiziente Maßnahme gegen Fressattacken.</p>
<p><strong>7. Ich bin ein Pflanzenfresser!</strong><br />
„Pflanzliche Nahrung enthält die meisten gesundheitsfördernden Substanzen und ist dabei ausgesprochen fett- und kalorienarm“, sagt unser Arzt. Und damit hat er Recht. Denn die im Obst und Gemüse enthalten Ballaststoffe haben im Magen-Darm-Trakt eine fettbindende Wirkung und macht uns somit schneller satt. Fünfmal täglich Obst und Gemüse davon ein großer teil Rohkost und der Hunger ist gegessen.</p>
<p>Jetzt bleibt mir nichts weiter zu sagen als, viel Spaß beim fit, gesund und erfolgreich werden.</p>
<p>Und immer sportlich bleiben! <img src='http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="divider"></div>
<h2>Statt LESEN einfach HÖREN!</h2>
<p><strong><img class="alignleft" title="Podcast" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Podcast1.png" alt="" width="226" height="253" />Diesen Beitrag kannst du die jetzt auch als Podcast anhören:</strong></p>
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		<title>Realitätsverweigerer &#8211; Wegschauen macht´s auch nicht besser!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/allgemein/realitatsverweigerer-wegschauen-machts-auch-nicht-besser/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 14:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knehr-seminare.de/blog/?p=1607</guid>
		<description><![CDATA[<img class="alignright size-full wp-image-1614" title="Crash" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Crash.png" alt="" width="250" height="199" /></a>
Ich weiß, es geht uns besser wenn wir dem Übel nicht direkt ins Auge blicken. Doch so große Scheuklappen gibt es leider nicht, um weiter wegschauen zu können.

Die Sonne scheint nach wie vor, der Alltag geht weiter und dennoch könnte es sein, dass da derzeit eine Mega-Lawine im anrollen ist, die uns glatt überrollt – sind wir nicht (mental) darauf vorbereitet.

<strong>Schauen wir uns doch mal aktuelle Verrücktheiten an, die sich derzeit abspielen:</strong>

Der Goldkurs hat die 1.600 Dollar-Grenze überstiegen und einige Experten vermuten, das nächste Woche der Kurs sogar explodieren könnte. Immerhin steht es nicht so gut um die USA!

<strong>Spiegel-Reportage - Teil1: <a href="Schicksalstage einer Währung">Gold, Diamanten, Wein - die Krisengewinnler</a>
<strong>Spiegel-Reportage - Teil2: </strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=18CAXYIeZ4U&#38;feature=youtu.be">Schicksalstage einer Währung</a>
</strong>
<ul>
	<li>Ist die Krise wirklich so schlimm?</li>
	<li>Wir es noch schlimmer?</li>
	<li>Was wird aus dem Euro?</li>
	<li>Kann es wirklich soweit kommen, dass ein Großteil der Eurostaaten pleite gehen?</li>
</ul>
KEINE AHNUNG, aber ich habe das folgende  Interview und das dazugehörige Buch gelesen. Wenn das alles so sein sollte, … (ich glaube das willst du besser nicht wissen).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Crash.png" alt=""  class="frame_right" /><br />
Ich weiß, es geht uns besser wenn wir dem Übel nicht direkt ins Auge blicken. Doch so große Scheuklappen gibt es leider nicht, um weiter wegschauen zu können.</p>
<p>Die Sonne scheint nach wie vor, der Alltag geht weiter und dennoch könnte es sein, dass da derzeit eine Mega-Lawine im anrollen ist, die uns glatt überrollt – sind wir nicht (mental) darauf vorbereitet.</p>
<p><strong>Schauen wir uns doch mal aktuelle Verrücktheiten an, die sich derzeit abspielen:</strong></p>
<p>Der Goldkurs hat die 1.600 Dollar-Grenze überstiegen und einige Experten vermuten, das nächste Woche der Kurs sogar explodieren könnte. Immerhin steht es nicht so gut um die USA!</p>
<p><strong>Spiegel-Reportage &#8211; Teil1: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jiZcYRKYs2A&amp;feature=youtu.be">Gold, Diamanten, Wein &#8211; die Krisengewinner</a><br />
<strong>Spiegel-Reportage &#8211; Teil2: </strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=18CAXYIeZ4U&amp;feature=youtu.be">Schicksalstage einer Währung</a><br />
</strong></p>
<ul>
<li>Ist die Krise wirklich so schlimm?</li>
<li>Wir es noch schlimmer?</li>
<li>Was wird aus dem Euro?</li>
<li>Kann es wirklich soweit kommen, dass ein Großteil der Eurostaaten pleite gehen?</li>
</ul>
<p>KEINE AHNUNG, aber ich habe das folgende  Interview und das dazugehörige Buch gelesen. Wenn das alles so sein sollte, … (ich glaube das willst du besser nicht wissen).</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Hier ein Interview von Stefan Erdmann, geführt mit dem anonymen Autor „Michael Morris“, der das Geheimnis der Geldwirtschaft schonungslos aufdeckt.</h2>
<p><strong>Stefan Erdmann:</strong><br />
Herr Morris, Sie haben im April dieses Jahres ein äußerst bemerkenswertes Buch mit dem Titel „Was Sie nicht wissen sollen“ veröffentlicht. Darin behaupten Sie, dass die europäische und die amerikanische Wirtschaft gegen die Wand fahren werden. Noch ist das nicht passiert, und es sieht fast so aus, als ob das gegenwärtige System ewig weiter gehen könnte. Stehen Sie noch zu Ihrer Aussage?<br />
<em><br />
</em><strong><em>Michael Morris:<br />
</em></strong><em>Ja, natürlich. Es ist überhaupt keine Frage, dass die Weltwirtschaft zusammenbrechen wird − weil sie es muss! Die Frage ist nur, wann?</em></p>
<p><strong>Stefan Erdmann:<br />
</strong>Aber wieso sind Sie sich da so sicher? Die deutsche Wirtschaft zieht doch angeblich sogar wieder an, an den Börsen geht es bergauf, Griechenland wird gerettet, und alles wird wieder gut, oder etwa nicht?</p>
<p><strong><em>Michael Morris:<br />
</em></strong><em>Ja, das wäre schön, kann so aber nicht funktionieren. All das Gerede vom Aufschwung ist nur ein plumper Versuch, die Massen ruhig zu stellen. Die Zahlen und Statistiken sind sehr einseitig zum Wohle der Auftraggeber gestaltet und haben keinerlei Aussagekraft. Das Wirtschaftsvolumen wächst nur, weil immer mehr Geld in den Markt gepumpt wird. Gleichzeitig ist dieses Geld aber dank hoher Inflation immer weniger wert. Auf dem Papier stehen also höhere Umsätze, aber die sind deswegen nicht mehr wert. Es ist ein Null-Summen-Spiel. Wobei die unteren Einkommensschichten rapide verlieren, während die oberen gewinnen. Da findet eine gewaltige Umverteilung statt. Sobald die Masse der Menschen das verstanden hat, wird es brenzlig.</em></p>
<p><strong>Stefan Erdmann:<br />
</strong>Und warum tun unsere Politiker Ihrer Meinung nach nichts dagegen?</p>
<p><strong><em>Michael Morris:<br />
</em></strong><em>Weil sie zum größten Teil keine Ahnung haben. Im Grunde versuchen alle Politiker zur Zeit den Kollaps der Weltwirtschaft und die dadurch drohenden Unruhen hinauszuzögern, damit das Horrorszenario nicht in ihrer Amtszeit, sondern erst in der nächsten Legislaturperiode stattfindet. </em><em><br />
Ganz spannend finde ich hierzu den aktuellen Bericht eines Polizei-Kommissars aus Berlin, der als Sicherheitsbeamter im Bundestag tätig ist und daher täglich mit den Parlamentariern zusammenkommt. Er hat bei einem befreundeten Bauunternehmer vor wenigen Wochen ein Haus im Chiemgau in Auftrag gegeben, dass dieser ganz schnell bauen muss! Auf Nachfragen erklärte er, dass bald alles zusammenbrechen wird, die Rentenkassen leer sind, Griechenland pleite und nicht mehr zu retten ist, und dass die Bundespolitiker das wüssten, es jedoch dem Volke nicht mitteilen würden. Das ist Stand 6. Juli 2011, also ganz frisch! Die Politik weiß, dass das nicht gut gehen kann, was sie da tut, aber genau verstehen sie es nicht. Hauptsache, sie behalten ihre Privilegien und ihre satten Gehälter. Tatsächlich ist es schwierig, die gegenwärtige Lage realistisch einzuschätzen, wenn man keine Ahnung von Wirtschaft, von Geld und Gold, von Banken und von den Börsen hat. Sehen Sie sich doch an, wer Deutschland leitet. Wo kommen Kanzlerin und Vizekanzler her? Was genau sollte diese dazu qualifizieren, eine Wirtschaftsnation zu leiten? Sehen Sie sich die Spitzen der EU an.</em> Da weiß man <em>doch nicht, ob man lachen oder weinen soll! Eine solche Mannschaft kann vielleicht einen Kegelverein leiten, aber doch nicht ganz Europa. Das muss danebengehen. Die verstehen nicht, dass wir an einem Punkt sind, an dem die Wirtschaft zusammen brechen muss!</em></p>
<p><strong>Stefan Erdmann:<br />
</strong>Sie behaupten, die Wirtschaft müsse zusammenbrechen? Warum? Können Sie uns das genauer erklären?</p>
<p><strong><em>Michael Morris:<br />
</em></strong><em>Unser Wirtschaftssystem ist auf permanentes Wachstum aufgebaut, aber unendliches Wachstum kann es auf einem endlichen Planeten nicht geben. Das System ist so gestaltet, dass die Wirtschaft nur wachsen kann, indem Personen, Firmen und Staaten sich verschulden. Durch diese Aufnahme von Schulden wird neues Geld erzeugt, Geld das zuvor nicht existierte – das nennt man dann „Geldschöpfung.“ Das Geld, das als Kredit vergeben wird, wird von den Banken quasi aus dem Nichts heraus erfunden. Dieses Geld existiert nicht wirklich, es ist nicht physisch vorhanden, sondern existiert nur auf dem Papier. Zu Beginn eines neuen Wirtschaftskreislaufes kurbelt dieses zusätzliche Geld den Markt an. Alle ziehen ihre Spendierhosen an, es wird gekauft und investiert, was das Zeug hält. Dann kommt der Punkt, an dem die Menschen übermütig werden, Immobilien-, Rohstoff- und Verbraucherpreise steigen, Blasen entstehen; immer mehr Geld wird von den Banken geschöpft und gegen Zinsen und Zinseszinsen an die gutgelaunten Konsumenten verliehen. Durch die steigende Geldmenge wird das Geld wertloser, es kommt zur Inflation. Irgendwann steigen die Preise stärker als die Einkommen, dann können die Menschen sich wieder weniger leisten, die Wirtschaft gerät ins Stocken. Gleichzeitig sind die Schulden so hoch geworden, dass die Zinslast die Menschen, die Kommunen und ganze Staaten erdrückt. Sie können ihre Kredite nicht mehr bedienen, dann werden sie gezwungen, ihr Tafelsilber zu verscherbeln, um zumindest einen Teil der Schulden zu begleichen. Irgendwann bricht das Ganze zusammen, weil nichts mehr zu holen ist.</em><em><br />
</em><br />
<strong>Stefan Erdmann:<br />
</strong>Das ist der Punkt an dem Griechenland jetzt ist?</p>
<p><strong><em>Michael Morris:<br />
</em></strong><em>Genau. Wobei Griechenland an dem ganzen Schlamassel wenig Schuld hat. Die Griechen hatten keine Chance. Sie mussten in der Euro-Zone untergehen. Das war von vorn herein absehbar.</em></p>
<p><strong>Stefan Erdmann:<br />
</strong>Wie meinen Sie das? Wieso war das von vorn herein absehbar?</p>
<p><strong><em>Michael Morris:<br />
</em></strong><em>Deutschland ist sehr stolz darauf, dass es so viele hochwertige Güter exportiert. Das ist toll, und für die anderen Länder solange kein Problem, solange sie eine eigene Währung haben. Dann können sie auf deutsche Waren etwa Zölle erheben, und so sicherstellen, dass zumindest ein Teil des Geldes im eigenen Land bleibt, und nicht alles nach Deutschland abfließt. Solange Griechenland eine eigene Währung hatte, waren bestimmte griechische Produkte gegen die deutschen konkurrenzfähig. Sie waren vielleicht nicht ganz so hochwertig, aber sie waren günstiger, als die deutschen Güter auf die Zoll anfiel. Griechenland konnte auch den Wechselkurs zur DM beeinflussen. Es war als Urlaubsland attraktiv, weil es verhältnismäßig günstig war. Dann fielen die einzelnen Währungen und die Zölle weg. Damit konnten griechische Produkte mit deutschen nicht mehr konkurrieren, das ganze Geld floss ins Ausland, die griechische Wirtschaft erlahmte völlig, es kam zu Entlassungen, die Steuereinnahmen sanken, daher nahm die Regierung immer mehr Kredite auf, die sie aber natürlich nicht zurückzahlen kann – wie auch, woher sollte sie das Geld nehmen? Natürlich können sie neue Kredite aufnehmen, also mehr Schulden machen, um die Zinsen auf die alten Schulden zu bezahlen. Aber das ist krank.</em></p>
<p><strong>Stefan Erdmann:<br />
</strong>Das heißt, dass das System für Deutschland besser war als für die Griechen?</p>
<p><strong><em>Michael Morris:<br />
</em></strong><em>Nein, nicht für die Deutschen, sondern für die deutschen Banken. Für die war es ein tolles Geschäft. Die müssen die Schulden der Griechen nämlich nicht abschreiben, weil sie angeblich „System-relevant“ sind. Das bedeutet im Klartext, dass sie so viel Macht haben, dass sie tun und lassen können, was sie wollen. Der deutsche Staat muss nun den am Boden liegenden, völlig ausgebluteten Griechen helfen, damit die Banken bloß keine Zahlungsausfälle haben. Gleichzeitig stützt der Staat die Banken mit Geld und mit steuerlichen Vorteilen. Da der Staat die vielen Milliarden dafür aber nicht hat, muss er sie wieder als Kredit bei genau denselben Banken aufnehmen. Dieses Geld, für das wir alle haften, wird dann nach Griechenland geschickt, damit die mit unserem Geld ihre Schulden bei den deutschen Banken begleichen können. Dieses Spiel ist so absurd, dass es kaum zu glauben ist, dass die Banken damit durchkommen. Das tun sie aber, und das schon seit hunderten von Jahren. Und seit die Banken es im Jahre 1914 geschafft haben, das Geld vom Gold zu trennen − seit unser Geld also nicht mehr durch wahre Werte gedeckt ist −, können die Banken mit uns allen machen, was sie wollen – und fast niemand scheint es zu begreifen.</em></p>
<p><strong>Stefan Erdmann:<br />
</strong>Der Rettungsschirm kommt also nicht den Griechen zugute?</p>
<p><strong><em>Michael Morris:<br />
</em></strong><em>Nein, natürlich nicht. Im Prinzip kommt im herrschenden Schuldgeld-System immer alles nur den Banken zugute, und all denen, die mit den Banken eng zusammenarbeiten. Es läuft immer wieder nach dem gleichen Schema ab, egal ob in Griechenland jetzt, oder in Argentinien in den 1990ern. Dafür gibt es so viele Beispiele, vor allem in Afrika und in Südamerika. Man zwingt ein Volk in immense Schulden, bis alle kein Geld mehr haben. Dann zwingt man den Staat dazu, die Ausgaben bei den Sozialleistungen und Gehältern zu kürzen und gleichzeitig die Steuern zu erhöhen. Das bedeutet für die Bevölkerung: Geringere Einnahmen bei höheren Ausgaben. Das kann natürlich nicht lange gut gehen. Es ist für die Banken ein bombensicheres Geschäft! Wenn das Land dann zusammengebrochen ist, teilen sich die Geier die Filetstücke auf und lassen dem Volk den wertlosen Rest. Dann gibt es eine Währungsreform, die Bevölkerung muss sich wieder abquälen und alles von vorne aufbauen, wozu sie dann natürlich wieder Kredite bei den Banken aufnehmen muss. Man wirft der Meute wieder ein wenig Fleisch hin, um sie zu ködern. Die schnappen gierig danach, man erzählt ihnen, dass dieses Mal alles besser wird. Aber die Wahrheit ist, dass es nicht besser werden kann, weil dieses System des wertlosen Geldes − das von Bankern erfunden wird − im wahrsten Sinne des Wortes ein Teufelskreis ist.</em></p>
<p><strong>Stefan Erdmann:<br />
</strong>Das klingt fast so, als ob hinter all dem ein Plan oder bösartige Berechnung stecken würde?</p>
<p><strong><em>Michael Morris:<br />
</em></strong><em>Hinter all dem steckt ohne Zweifel ein Plan. Er ist so simpel wie genial, und funktioniert seit 1694, seit der Gründung der Bank of England als privater Notenbank, ganz hervorragend. In regelmäßigen Abständen, meist alle zwei bis drei Generationen, muss alles zusammenbrechen, weil die Schuldenlast durch den Zinseszins exponential steigt und irgendwann einfach förmlich explodiert. An diesem Punkt stehen wir jetzt. Wir sind kurz vor der Explosion. Mehrere europäische Länder sind bereits seit Jahren zahlungsunfähig und werden künstlich am Leben erhalten, was alles nur noch schlimmer macht, weil die Menschen immer tiefer in die Armut getrieben werden. Die USA sind ab Anfang August endgültig zahlungsunfähig, es sei denn, dass die zwei Parteien sich im letzten Moment einigen und die gesetzlich festgelegte Schuldenobergrenze erneut hochschrauben, was dem Land aber nicht mehr als bestenfalls ein weiteres Jahr bringen würde. Doch davor wird vermutlich die EU kollabieren, was die US-Wirtschaft mit in den Abgrund reißen dürfte. Es ist schwer zu sagen, wer zuerst fällt, denn beide können sich kaum mehr am Leben erhalten.</em></p>
<p><strong>Stefan Erdmann:<br />
</strong>Nun, wenn es einen Plan gibt, dann fragt man sich natürlich, wer dahinter steckt. In Ihrem Buch behaupten Sie, dass es einige wenige Familien sind, die die gesamte westliche Welt regieren. Sie nennen auch deren Namen. Wie muss man sich das vorstellen? Mir fällt diese Vorstellung tatsächlich nicht leicht. Wie machen die das und warum wissen wir nichts davon?</p>
<p><strong><em>Michael Morris:</em></strong><br />
<em>Ja, damit tun sich viele Menschen schwer. Genau deshalb funktioniert das System auch so perfekt. Die meisten Menschen tun die Tatsache, dass einigen Wenigen alles gehört, einfach als „Verschwörungstheorie“ ab und sagen: „Das ist doch gar nicht möglich“ – einfach nur, weil es ihre Vorstellungskraft sprengt. Tatsächlich ist es aber so, dass einige wenige Familien nahezu alles besitzen − alle Banken, alle großen Konzerne, alle wichtigen Medien. Sie haben Beteiligungen an allen großen Investmentfirmen und Vermögensverwaltungen, was teils sehr verschachtelt und schwer zu durchschauen ist, was ich aber in meinem Buch nachgewiesen habe – etwa mit den Rothschild-Firmen Blackstone und Blackrock, die praktisch an allen deutschen Groß-Unternehmen beteiligt sind.</em></p>
<p><em>Familien wie diese haben ihre verlängerten Arme, ihre „Soldaten“, in den meisten Vorständen und Aufsichtsräten sitzen. Sie vergeben über ihre Stiftungen fast alle Gelder für die Forschung und bestimmen somit, woran geforscht wird und in welche Richtung die Ergebnisse gehen. Der Climatgate-Schwindel ist ein typisches Beispiel dafür. Es ist bewiesen, dass die globale Erderwärmung ein riesiger Schwindel ist und alle Daten, die in die Richtung Erwärmung zeigten, gefälscht waren. Es gilt als erwiesen, dass die Temperaturen global konstant sinken. Aber mit der angeblichen Erwärmung lässt sich viel Geld verdienen, daher wird in den Medien weiter vom bösen CO2 und von der Erderwärmung berichtet. Solche Dinge werden ganz oben erdacht, und dann wird die genaue Ausführung solcher Aktionen in den einzelnen untergeordneten Gremien weiter entwickelt. Es handelt sich um ein streng hierarchisches System, das alles durchzieht. Ganz oben stehen im Grunde eine Hand voll Familien, deren Macht und Reichtum für den einfachen Menschen nicht vorstellbar ist. Darunter gibt es eine zweite Reihe und eine dritte. Alles in allem sind es vielleicht 200 Familien, die in Organisationen wie dem CFR, der Trilateralen Kommission, dem Club of Rome, den Bilderbergern und anderen organisiert sind. Über diese Gremien steuern sie die Politik, die sogenannte Wissenschaft und die Presse. Ins Detail zu gehen würde den Rahmen dieses Interviews sprengen, aber ich erkläre das alles ganz ausführlich im Buch.</em></p>
<p><strong>Stefan Erdmann:<br />
</strong>Das ist richtig. Sie gehen dort sehr ins Detail – und es bleibt dennoch verständlich! Ich muss zugeben, dass Ihr Buch das erste für mich war, das den großen Zusammenhang zwischen Wirtschaft, Geld, Gold, den großen Organisationen wie dem IWF und der BIZ und den Medien einfach verständlich macht. Sie gehen aber noch weiter und bringen auch Themen wie Chemtrails und den vermeintlichen Kampf gegen den Terror in Beziehung dazu. Ist das nicht etwas gewagt?</p>
<p><strong><em>Michael Morris:<br />
</em></strong><em>Nein, es hängt alles zusammen&#8230;</em></p>
<p><strong>Stefan Erdmann:<br />
</strong>Nun, dann stelle ich doch rasch meine letzte Frage: Wenn alles so verfahren, und der große Crash unausweichlich ist, was können wir dann noch tun? Gibt es eine Lösung oder irgendeine Art von Ausweg, oder müssen wir uns auf finstere Zeiten einstellen und Lebensmittel horten?</p>
<p><strong><em>Michael Morris:</em></strong><br />
<em>Ja, natürlich gibt es einen Ausweg! Wir müssen den bisherigen Kreislauf einfach durchbrechen. Das läuft vor allem über Bildung und Aufklärung, und dazu versuchen wir beide ja gerade beizutragen. Zum Glück sind wir da nicht die Einzigen. In den letzten Jahren kommt die Wahrheit über die Manipulation der Menschheit an immer mehr Stellen ans Tageslicht. Wir scheinen tatsächlich langsam aus einer Art Dämmerzustand zu erwachen und uns zu emanzipieren. Man könnte sagen, dass wir langsam von der Pubertät ins Erwachsenenalter kommen. Wichtig wird es sein, dass wir den kommenden Crash als eine Chance zur Veränderung wahrnehmen und nicht wieder in alte Gewohnheiten verfallen − nicht wieder in Angst und Wut, die wieder nur zu Krieg und Elend führen. Die Zeit des Übergangs könnte jedoch hart werden, da müssen wir uns nichts vormachen. Einige Lebensmittel im Schrank zu haben, oder sich sonst irgendwie für Eventualitäten zu rüsten, kann auf jeden Fall nicht schaden. So sollte jeder, der die Möglichkeit dazu hat, zumindest ein wenig Gold und Silber haben, um damit einen Teil seines Vermögens abzusichern. Das wird vor allem für den Übergang wichtig, denn der könnte holprig sein. Tatsächlich wird im Moment aber hinter den Kulissen an vielen Orten gleichzeitig von einflussreichen Persönlichkeiten an einem neuen System gearbeitet. Dieses neue System soll gerechter sein und ein friedliches Miteinander fördern. Dazu müssen sowohl das Schuldgeld, als auch der Zins abgeschafft werden, was einigen Herrschaften nicht gefallen dürfte, was aber längst überfällig ist. Es könnte vielleicht über ein bedingungsloses Grundeinkommen laufen. Viel mehr kann ich an der Stelle noch nicht sagen, weil all das gerade erst im Entstehen ist. Aber es tut sich was! </em></p>
<p><strong><em>Es wird sich alles gewaltig verändern in den nächsten Jahren, das kann ich versprechen. Und ich bin ziemlich zuversichtlich, dass es besser wird, und wir einen Quantensprung im menschlichen Bewusstsein erleben werden, der für alle Beteiligten Früchte tragen wird. Denn das ist prinzipiell möglich!<br />
</em></strong><strong><em>Aber natürlich müssen wir alle anpacken und Verantwortung übernehmen.</em></strong></p>
<p><strong>Stefan Erdmann:</strong><br />
Ich danke für das Gespräch!</p>
<p><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/allgemein/realitatsverweigerer-wegschauen-machts-auch-nicht-besser/">Quelle</a></p>
<p><em>
<div class="divider"></div>
<p> </em></p>
<p>Ich habe das Buch von dem „anonymen Finanzforscher Michael Morris“ gelesen. Da ist es durchaus verständlich, dass der Autor anonym bleiben möchte! Hier wird schonungslos aufgedeckt, was hinter den Kulissen zu läuft. Ich kann nur sagen – sehr spannend!</p>
<p><strong> <a href="http://www.amazon.de/Was-Sie-nicht-wissen-sollen/dp/3938656131/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1312033764&amp;sr=8-1">Wer Lust hat auf dieses Buch, kann es hier erwerben:</a><br />
</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Morris1.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1611" title="Morris" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Morris1.png" alt="" width="215" height="300" /></a><a href="http://www.amazon.de/Was-Sie-nicht-wissen-sollen/dp/3938656131/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1312033764&amp;sr=8-1"><br />
</a> </strong></p>
<h3><strong>Übrigens:</strong></h3>
<p>Seit Jahren erzähle ich, dass wir in den nächsten Jahren einen gewaltigen Umbruch erleben werden. Meiner Ansicht nach haben diese „Jahre“ schon lange begonnen. Die Angst vor dem Euro-Crash ist groß, die Flucht in Gold wird immer stärker und doch unternehmen die meisten Menschen nichts, um ihr eigenes Bewusstsein zu verändern.</p>
<p><strong>Ich bin mal sehr gespannt, wie sich die nächsten Monate entwickeln werden!Und das Jahr 2012 &#8211; nun bis dahin ist es ja nicht mehr lange hin.</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.knehr-seminare.de/blog/allgemein/realitatsverweigerer-wegschauen-machts-auch-nicht-besser/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Teilnehmerstimmen zu unseren QC Seminaren!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/seminare/teilnehmerstimmen-zu-unseren-qc-seminaren/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/seminare/teilnehmerstimmen-zu-unseren-qc-seminaren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 18:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[QC Quantum Clearing]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knehr-seminare.de/blog/?p=1583</guid>
		<description><![CDATA[Quantenheilung ist ja mittlerweile in aller Munde und längst wird dieses Thema zunehmend ernster genommen. Immer mehr Ärzte und Heilpraktiker nutzen diese Methode, um Patietenten in ihrem Heilungsprozess zu unterstützen. Wir haben bereits in vergangenen Beiträgen ausfürhlich über diese Methoden berichtet. Heute lassen wir (hauptsächlich) unsere Teilnehmer zu Wort kommen.

<strong>Das sagen unseren Teilnehmer über unsere QC Quantum Clearing Seminare!</strong>
<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/TNstimmenVideo.png" alt="" title="TNstimmenVideo" width="249" height="141" class="alignleft size-full wp-image-1597" /></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quantenheilung ist ja mittlerweile in aller Munde und längst wird dieses Thema zunehmend ernster genommen. Immer mehr Ärzte und Heilpraktiker nutzen diese Methode, um Patietenten in ihrem Heilungsprozess zu unterstützen. Wir haben bereits in vergangenen Beiträgen ausfürhlich über diese Methoden berichtet. Heute lassen wir (hauptsächlich <img src='http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ) unsere Teilnehmer zu Wort kommen.</p>
<p><strong>Das sagen unseren Teilnehmer über unsere QC Quantum Clearing Seminare!</strong></p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="390" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/p3CX8mYp_lE?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="390" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/p3CX8mYp_lE?version=3" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p>Möchtest du diese kraftvolle Methode kennen lernen? <a title="QC Quantum Clearing" href="http://www.quantum-clearing.de/qc-quantum-clearing/qc-seminare">Hier klicken!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die magische 72 – Wie du endlich ins Handeln kommst!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/mentaltraining/die-magische-72-wie-du-endlich-ins-handeln-kommst/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/mentaltraining/die-magische-72-wie-du-endlich-ins-handeln-kommst/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 16:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knehr-seminare.de/blog/?p=1542</guid>
		<description><![CDATA[<strong><em>„Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!“</em></strong>

<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/72_2.jpg" alt="" title="72_2" width="249" height="119" class="alignright size-full wp-image-1575" /></a>
Wir kennen wohl alle diesen weisen Spruch und auch sehr genau die Situation, über die der Volksmund dort spricht. Es ist, wie wir alle wissen, viel besser eine Sache, sei sie noch so unangenehm und leidvoll, sofort zu erledigen – ohne Umschweife, ohne schlechtes Gewissen. 

Denn jedes Aufschieben, jede Faulheit ist zwar die beste Möglichkeit den Schmerz und die Anstrengungen weit von sich zu schieben und kurz besser zu fühlen, doch leider kaufen wir diese kurzfristige Freude zum Preis des langfristigen Schmerzes ein – und je länger dieser wachsen kann, desto schmerzvoller wird er.

<span style="color: #2e88c7;"><strong><em>„Töte das Monster solange es noch klein ist</em></strong>!“</span>

Das häufigste Problem beim ins Handeln kommen ist, die  Angst oder der Respekt vor der ungemütlichen, schweißtreibenden Arbeit, die vor uns liegt. Oft brauchen Dinge Zeit, bis sie die ersten Erfolge abwerfen. Dann erscheint es uns kurzfristig freudvoller faul zu sein.

<strong>Damit ist jetzt Schluss ...</strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>„Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!“</em></strong></p>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/72_2.jpg" alt=""  class="frame_right" /><br />
Wir kennen wohl alle diesen weisen Spruch und auch sehr genau die Situation, über die der Volksmund dort spricht. Es ist, wie wir alle wissen, viel besser eine Sache, sei sie noch so unangenehm und leidvoll, sofort zu erledigen – ohne Umschweife, ohne schlechtes Gewissen.</p>
<p>Denn jedes Aufschieben, jede Faulheit ist zwar die beste Möglichkeit den Schmerz und die Anstrengungen weit von sich zu schieben und kurz besser zu fühlen, doch leider kaufen wir diese kurzfristige Freude zum Preis des langfristigen Schmerzes ein – und je länger dieser wachsen kann, desto schmerzvoller wird er.</p>
<p><span style="color: #2e88c7;"><strong><em>„Töte das Monster solange es noch klein ist</em></strong>!“</span></p>
<p>Das häufigste Problem beim ins Handeln kommen ist, die  Angst oder der Respekt vor der ungemütlichen, schweißtreibenden Arbeit, die vor uns liegt. Oft brauchen Dinge Zeit, bis sie die ersten Erfolge abwerfen. Dann erscheint es uns kurzfristig freudvoller faul zu sein.</p>
<p><strong>Damit ist jetzt Schluss.</strong><br />
Mit diesen Tipps kommst du sofort ins Handeln und lässt die gesundheitsgefährdende „Aufschieberittis“ sowie Probleme, Gewissensbisse und die Angst Anzufangen weit hinter dir.</p>
<p>Ein kleiner Ansporn. Ziele zu erreichen steigert dein Selbstwertgefühl, löst Glücksgefühle aus, macht erfolgreich und dich zu einem positiveren Menschen.</p>
<ul>
<li><strong><em>Wenn das Wetter besser ist, gehe ich joggen! </em></strong></li>
<li><strong><em>Wenn ich erst mal in Rente bin, werde ich aufhören mit dem Rauchen!</em></strong></li>
<li><strong><em>Wenn das Haus erstmal fertig ist, kümmere ich mich mehr um meine Kinder!</em></strong></li>
</ul>
<p>Ausreden, wie sie wir Menschen, bewusst oder unterbewusst, jeden Tag benutzen, um uns und unser Gewissen ruhig zu stellen. Wir tappen in die „Wenn …. dann“ Falle – mit größter Begeisterung. Wie eingangs schon erwähnt, fühlen wir uns mit diesen Sprüchen besser –kurzfristig. Denn ständige Aufschieber sind, wer hätte es gedacht, öfters krank, gestresst und müssen häufig zum Arzt.</p>
<p align="center"><span style="color: #2e88c7;"><strong><em>Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun,<br />
sondern auch für das, was wir nicht tun!</em></strong></span></p>
<p>Und das, was wir nicht tun macht uns auf Dauer unglücklich, unerfolgreich und lässt uns ausbrennen. Der einzig richtige Weg ist ANFANGEN.</p>
<p><strong>„Just do it“, wie ein amerikanisches Unternehmen so sportlich sagt. </strong></p>
<p>Dein Leben ist ein Geschenk. Du kannst jede Sekunde anfangen etwas zu tun. Dir steht frei in jedem Moment zu handeln. Du hältst die Zügel in den Händen. Es wäre doch eine Schande das alles zu vergeuden.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Vorraussetzungen für ein erfolgreiches Handeln</h2>
<p>Um wirklich erfolgreich anzufangen und den Schweinehund nachhaltig einzusperren, bedarf es zweier unumgänglicher Vorraussetzungen.</p>
<p><strong>1. Es ist dein Leben – ändere es selbst!</strong><br />
Was machen Kinder wenn sie hinfallen? Sie schreien nach Mama und Papa. Denn die sind verantwortlich für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden. Kinder dürfen das. Die Eltern jedoch nicht. Die dürfen keine Verantwortung abschieben. Wir sind für uns selbst verantwortlich. Das dürfen wir nie vergessen! Wir sind der Hauptdarsteller in unserem Blockbuster.</p>
<p><strong>2. Die Zeit ist reif – ändere sie sofort!</strong><br />
Aufschieben gilt nicht mehr. Änderungen klappen nur dann, wenn man sie sich nicht nur vorstellt, sondern sofort umsetzt. Wann immer wir eine Idee haben oder daran denken, was wir alles noch zu tun haben, müssen wir sofort direkte Maßnahmen ergreifen. In unserem Gehirn schwirren mit Sicherheit mehr als genug Möglichkeiten für Verhaltensänderungen sowie tolle Ideen umher. Es wäre eine Schande wenn sie durch unsere Faulheit im Erdboden versinken und nie wieder ans Tageslicht kommen.</p>
<p>Du hast diese Vorraussetzungen verstanden und bist gewillt sie einzusetzen? Gut. Dann kommen wir nun zum nächsten Schritt:</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Die magische 72</h2>
<p>So mystisch diese Überschrift klingen mag, so einfach ist sie zu verstehen. 72 Stunden. 4 Tage. Alles, was du in dieser Zeit zum Handeln bringst, hat eine 99 %ige Erfolgsaussicht. Glaubst du nicht? Dann probiere es aus. Natürlich muss dein Ziel in dieser Zeit noch nicht erreicht sein. Denn das ist meist gar nicht möglich. Was jedoch möglich ist, ist einen Plan zu erstellen, der dich auf den Weg bringt Aufgestautes und Ungeliebtes endlich zu beseitigen.</p>
<p><strong>Der Plan ins Glück!</strong><br />
Beantworte dir zunächst diese drei essentiell wichtigen Fragen.</p>
<ul>
<li><strong><em>Wer will etwas tun?</em></strong></li>
<li><strong><em>Was will er tun?</em></strong></li>
<li><strong><em>Und bis wann soll es geschehen</em></strong>.</li>
</ul>
<p>Diese Fragen führen nicht nur dazu nachzudenken, sondern bringen dich auch sofort ins Handeln. Überlege dir dazu 5 Dinge, egal ob mit kleiner oder großer Wirkung, die du in den nächsten 72 Stunden ins Handeln bringen möchtest. Schreibe sie auf einen Zettel und hänge diesen an einen Platz, auf den du immer wieder schauen musst. Weiter geht’s dann mir diesen sieben Punkten.</p>
<div class="divider"></div>
<h3><strong>Deine 7 Erfolgsfaktoren</strong></h3>
<h4><strong>1. So sieht’s aus</strong></h4>
<ul>
<li>Wie ist meine momentane Lage?</li>
<li>Was hält mich davon ab, mein Verhalten zu verändern?</li>
<li>Fehlt es mir an Zielbewusstsein?</li>
<li>Habe ich Angst?</li>
<li>Bin ich einfach nur faul?</li>
</ul>
<p>PS: Beantworte diese Fragen immer ehrlich!</p>
<p><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Trenner.png"><img title="Trenner" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Trenner.png" alt="" width="199" height="15" /></a></p>
<h4><strong>2. So soll es sein!</strong></h4>
<p>Welche Ziele hast du? Definiere sie jetzt ganz genau. Bedenke dabei auch folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Woran merke ich, dass ich mein Ziel erreicht habe?</li>
<li>Was muss ich dafür tun?</li>
</ul>
<p><strong> <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Trenner.png"><img title="Trenner" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Trenner.png" alt="" width="199" height="15" /></a></strong></p>
<h4><strong>3. Druckmittel</strong></h4>
<p>Nur wenn wir uns selbst Feuer unterm Hintern machen und uns Druck selbst auferlegen, haben wir auch die nötige Kraft etwas durchzustehen. Es gibt dabei zwei Arten von Druck: Internen und externen. Den internen machen wir uns selbst, durch das Formulieren unserer Ziele und den Wunsch, sie auch zu erreichen. Der externe wird von unserer Umwelt erzeugt. Das kann zum Beispiel eine Wette mit einer uns nahestehenden Person sein. Manche schaffen sich auch einen Hund an, um endlich sportlicher zu werden. Andere erzählen ihre Ziele vielen verschiedenen Menschen. Um dann nicht als Schwätzer verschrien zu sein, muss man dem Druck auch standhalten.</p>
<p><strong><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Trenner.png"><img title="Trenner" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Trenner.png" alt="" width="199" height="15" /></a> </strong></p>
<h4><strong>4. Alternativen</strong></h4>
<p>Wir kennen das Phänomen. Raucher empfinden beim Geschmack ihrer Glimmstängel ein wohltuendes Gefühl. Sie entspannen, haben das Gefühl von Freiheit und empfinden es als ein schönes Ritual in einer Pause. Wenn man das Rauchen einstellt, fallen auch diese „positiven Gefühle“ aus. Man sucht nach neuen Befriedigungen. Oft sind diese jedoch auch nicht viel gesünder. Schokolade zum Beispiel macht auf Dauer ebenso krank, wie die ungesunden Zigaretten. Das Ergebnis: Wir werden dick. Viele denken sich dann: Lieber ein schlanker Raucher, als ein dicker Nichtraucher. Dann heißt es sich neue, gesunde Befriedigungen zu schaffen. Ein Spaziergang? Joggen? Ein Apfel? Es gibt viele Möglichkeiten. Finde deine Alternative.</p>
<p><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Trenner.png"><img title="Trenner" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Trenner.png" alt="" width="199" height="15" /></a></p>
<h4><strong>5. Auf Erfolg programmiert</strong></h4>
<p>Erst wenn wir unseren ganzen Organismus, all unsere Gedanken und Schaltstellen auf unser neues Verhalten eingestellt haben, kann es über lange Zeit hin von Erfolg sein.</p>
<ul>
<li>Wiederhole dein neues Verhalten, bis es zu einer festen Größe geworden ist</li>
<li>Visualisiere dein neuen Tun, denn dein Gehirn kann zwischen einer erlebten und einer intensiv vorgestellten Handlung nicht unterscheiden</li>
<li>Bestärke dich selbst und spreche dir Mut zu</li>
<li>Belohne dich</li>
</ul>
<p><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Trenner.png"><img title="Trenner" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Trenner.png" alt="" width="199" height="15" /></a></p>
<h4><strong>6. Nicht mir dir!</strong></h4>
<p>Beim Verändern spielt auch die Umwelt eine große Rolle. Wenn du mit dem Rauchen aufhören willst, meide in den Pausen deine früheren Raucherkollegen. Wenn du abnehmen willst, mache dein Haus zur „Schoko-freien-Zone“. Wenn du mit dem Trinken aufhören willst, halte dich von deiner „saufenden Clique“ fern. Umgebe dich nur noch mit Menschen, die dir Kraft und Mut geben und dich unterstützen.</p>
<p><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Trenner.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1565" title="Trenner" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Trenner.png" alt="" width="199" height="15" /></a></p>
<h4><strong>7. Ich bin toll!</strong></h4>
<p>Das wichtigste Mittel beim Durchhalten ist das Selbstbestärken, das Belohnen. Wann immer du einen neuen Schritt gemacht hast, auch wenn du noch keine merklichen Erfolge wahrnimmst, spreche dir selbst Mut zu. Ermuntere dich durchzuhalten.</p>
<ul>
<li>Freue dich, wenn du bei Süßem nicht schwach wirst.</li>
<li>Freue dich, wenn du auch bei Sauwetter zum Laufen gehst.</li>
<li>Belohne dich mit Worten und kleinen Gesten</li>
<li>Kaufe dir etwas Tolles.</li>
</ul>
<p>Dadurch setzt du Endorphine frei, die es viel leichter machen durchzuhalten und glücklich zu werden.</p>
<p><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Trenner.png"><img title="Trenner" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Trenner.png" alt="" width="199" height="15" /></a></p>
<p><span style="color: #2e88c7;"><strong>Nun noch ein Beispiel einer persönliche Erfolgsvereinbarung, die beim erfolgreichen Handeln unumgänglich ist.</strong></span></p>
<p><strong>Name: </strong>Max Mustermann</p>
<p><strong>Ich verpflichte mich, dazu</strong> mein Ziel „gesünder zu essen und zu leben“ endlich zu erreichen. Ohne Kompromisse, ohne Schwächen.</p>
<p><strong>Mein Zeitrahmen</strong>: 4 Wochen</p>
<p><strong>Mein Aktionsplan</strong>: Keine Schokolade, keine ungesunden Speisen nach 8 Uhr, kein Fast Food. Dreimal in der Woche frischen Salat.</p>
<p><strong>Falls ich mein Ziel nicht erreiche</strong>, werde ich mir ein TV, PC,  Kino etc. Verbot auferlegen.</p>
<p>Natürlich ist das nur ein Beispiel und du kannst deine Erfolgsvereinbarung  ganz nach deinen Wünschen und Zielen ausrichten.</p>
<p><span style="color: #2e88c7;"><strong>Der Clou zum Schluss.</strong></span><br />
Neben deiner Unterschrift solltest du auch noch eine Person aus deinem direkten Umfeld seinen Namen setzen lassen und ihn somit als Zeugen vermerken. So erhöhst du zwar den Druck, manchmal ist das aber genau der richtige Weg, um etwas wirklich durchzuziehen!</p>
<p>Nun wünsche ich viel Spaß beim Ausprobieren und ins Handeln kommen.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Statt LESEN einfach HÖREN!</h2>
<p><strong><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Podcast1.png"><img class="alignleft" title="Podcast" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Podcast1.png" alt="" width="226" height="253" /></a>Diesen Beitrag kannst du die jetzt auch als Podcast anhören:</strong></p>
<p>Möchtest du auch unsere weiteren Audio-Podcast erhalten? Ganz automatisch? Dann abonniere unseren Master-Podcast jetzt <a title="Master-Podcast abonnieren" href="http://knehr-seminare.podspot.de/rss" target="_blank">direkt hier</a>.</p>
<p><strong>Ich würde mich freuen, wenn du zu unseren Podcast bei iTunes eine Rezension schreiben würdest.</strong> <strong>Natürlich nur, wenn dir unser Podcast auch gefällt.<br />
</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>So überstehst du jede Krise &#8211; 4 wirkungsvolle Tipps für deine schlimmsten Momente!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/so-uberstehst-du-jede-krise-4-wirkungsvolle-tipps-fur-deine-schlimmsten-momente/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 06:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Enttäuschung]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knehr-seminare.de/blog/?p=1485</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Krise.png" alt="" title="Krise" width="523" height="229" class="aligncenter size-full wp-image-1499" /></a>
Glückspilz, eine ausgestorbene Spezies!?

Mal ganz ehrlich. Den Gustav Gans, dem vierblättrige Kleeblätter nur so zufliegen, dem im Leben nie etwas Schlimmes passiert und der vor allem keine Schmerzen, ob physisch, psychisch oder emotional kennt, gibt es doch eigentlich nicht. Viel mehr sind wir Menschen doch wie Donald Duck, tollpatschig, das Pech gepachtet und in vielen Situationen der Verlierer. Bei Donald lachen wir über die ausweglosesten Situationen und fiesesten Fauxpas. In unserem eigenen Leben lassen wir uns durch miese Situationen runter ziehen, werden traurig, sauer, deprimiert, wütend, trotzig, ausgelaugt. Wenn etwas schief geht, wir auf die Schnauze fliegen, verlassen, betrogen, an der Nase herum geführt oder bloß gestellt werden, haben wir fast ausschließlich miese, schlechte und negative Gedanken und Emotionen und versuchen diese mit noch schlechteren Angewohnheiten zu überdecken. Vor Bildschirmen, in Alkohol, mit Drogen, hinter Automaten, in Depressionen.

    Ich hasse meine Leben!
    Alles läuft schief!
    So ein Arschloch!
    Warum immer ich?
    Warum kann ich denn nie Glück haben?

 BITTE NICHT!

Ich weiß es fällt schwer in Krisen und anderen schweren Lebenslagen anders zu denken, als in den oben genannten Emotionen. Das ist unser normaler Modus, den wir immer dann automatisch hochfahren, wenn es uns richtig schlecht geht. Doch gerade diesen Depri-Modus gilt es für immer herunterzufahren und dafür ein neues, positives System auf unserer Festplatte zu installieren.

Ich habe vier dieser Programme heute für dich zusammengestellt, mit denen das verkraften und überwinden von deprimierenden und schlimmen Situationen einfacher werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Krise.png" alt=""  class="frame_left" /><br />
<strong>Glückspilz, eine ausgestorbene Spezies!?</strong></p>
<p>Mal ganz ehrlich. Den Gustav Gans, dem vierblättrige Kleeblätter nur so zufliegen, dem im Leben nie etwas Schlimmes passiert und der vor allem keine Schmerzen, ob physisch, psychisch oder emotional kennt, gibt es doch eigentlich nicht. Viel mehr sind wir Menschen doch wie Donald Duck, tollpatschig, das Pech gepachtet und in vielen Situationen der Verlierer. Bei Donald lachen wir über die ausweglosesten Situationen und fiesesten Fauxpas. In unserem eigenen Leben lassen wir uns durch miese Situationen runter ziehen, werden traurig, sauer, deprimiert, wütend, trotzig, ausgelaugt. Wenn etwas schief geht, wir auf die Schnauze fliegen, verlassen, betrogen, an der Nase herum geführt oder bloß gestellt werden, haben wir fast ausschließlich miese, schlechte und negative Gedanken und Emotionen und versuchen diese mit noch schlechteren Angewohnheiten zu überdecken. Vor Bildschirmen, in Alkohol, mit Drogen, hinter Automaten, in Depressionen.</p>
<ul>
<li><span style="color: #3089c8;"><em>Ich hasse meine Leben!</em></span></li>
<li><span style="color: #3089c8;"><em>Alles läuft schief!<br />
</em></span></li>
<li><span style="color: #3089c8;"><em>So ein Arschloch!<br />
</em></span></li>
<li><span style="color: #3089c8;"><em>Warum immer ich?<br />
</em></span></li>
<li><span style="color: #3089c8;"><em>Warum kann ich denn nie Glück haben?</em></span></li>
</ul>
<p><em> </em><strong>BITTE NICHT!<br />
</strong></p>
<p>Ich weiß es fällt schwer in Krisen und anderen schweren Lebenslagen anders zu denken, als in den oben genannten Emotionen. Das ist unser normaler Modus, den wir immer dann automatisch hochfahren, wenn es uns richtig schlecht geht. Doch gerade diesen Depri-Modus gilt es für immer herunterzufahren und dafür ein neues, positives System auf unserer Festplatte zu installieren.</p>
<p><strong>Ich habe vier dieser Programme heute für dich zusammengestellt, mit denen das verkraften und überwinden von deprimierenden und schlimmen Situationen einfacher werden kann.</strong></p>
<div class="divider"></div>
<h2>1. „Ein Wink des Schicksals …!“</h2>
<p><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Cool.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1495" title="crisis" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Cool.jpg" alt="" width="200" height="211" /></a>Mein erster Tipp, der die helfen kann in heißen Situationen kühlen Kopf zu bewahren, ist jede Niederlage als Wink des Schicksals, ja, als Weckruf zu sehen. Vielleicht  ist ja alles aus einem bestimmten Grund passiert. Vielleicht macht sich dadurch eine neue Tür auf. Es ist dann an der Zeit nachzudenken, sich Gedanken zu machen über Fehler und über Optionen.</p>
<p>Diese Situation kann dich wachrütteln und dir einen neuen Weg aufzeigen. Was uns nach unten zieht, sind unsere schlechten Gedanken unsere Gefühle, in denen wir uns ewig suhlen. Wenn wir diese Emotionen herausfordern und sie besiegen wollen, müssen wir sie ersetzen.</p>
<p>Wenn dir das nächste Mal etwas wirklich Schlimmes passiert, denke doch einfach mal so!</p>
<ul>
<li><span style="color: #3189d8;"><em>Ist das ein Wink des Schicksals?</em></span></li>
<li><span style="color: #3189d8;"><em>Ist das ein Zeichen, und muss ich jetzt sofort etwas verändern?</em></span></li>
<li><span style="color: #3189d8;"><em>Ist das ein Weckruf?</em></span></li>
<li><span style="color: #3189d8;"><em>Was kann ich daraus lernen</em>?</span></li>
</ul>
<p>So lernst du einen anderen Blick auf dich und deinen Zustand zu werfen. Plötzlich erscheinen miese Situationen gar nicht mehr so ausweglos. Fast alles kann ein Weckruf sein.</p>
<p>Natürlich können wir nicht in die Zukunft schauen. Wir wissen nicht, ob auf ein Tief wieder ein Hoch und umgekehrt folgt. Wir wissen nicht was für Folgen und Konsequenzen eine schmerzhafte Erfahrung hat. Was heute jedoch noch bitter schmerzt, KANN in Wochen, Tagen oder Jahren trotzdem eine Verbesserung darstellen.</p>
<p><span style="color: #3189d8;"><em>Wenn meine damalige Freundin mich nicht verlassen hätte, wäre ich heute nicht mit meiner Traumfrau zusammen oder hätte diese Weltreise gemacht, auf der ich meinem Leben endlich einen Sinn geben konnte.</em></span></p>
<p><span style="color: #3189d8;"><em>Wenn ich nicht gefeuert worden wäre, würde ich jetzt nicht in meinem Traumjob arbeiten.</em></span></p>
<p><span style="color: #3189d8;"><em>Wenn mein Vater nicht so früh gestorben, hätte ich nie gelernt so gut auf mich selbst aufzupassen, dieses Macher-Gen entwickelt und im Endeffekt wäre ich nie so erfolgreich geworden.</em></span></p>
<p><em> </em>Ich denke du erkennst, dass jede Medaille zwei Seiten hat und, dass das, was im ersten Moment schmerzhaft und traurig ist, sich im nächsten Moment schon wieder positiv auf dich und dein Leben auswirken kann. Die Kunst ist dabei nur, auch wirklich daran zu glauben und mit diesem guten und warmen Gefühl in die Zukunft zu blicken. Gebe dir selbst Kraft und Zuversicht. Denn auf die schlimmste Flut folgt irgendwann auch wieder sanfte Ebbe.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>2. „Auf dem Holzweg…!“</h2>
<p>Die wird vielleicht auffallen, dass Menschen bestimmte Situationen, Gefahren oder Pleiten wie magisch anziehen. Es kommt vor, dass wir immer und immer wieder in die gleichen Fettnäpfchen treten, ohne es zu merken und daraus zu lernen.</p>
<p>Wir verlieben uns immer in die Falschen. Wir können mit Geld nicht umgehen und sind deswegen immer pleite. Wir wollen einen Menschen nicht verletzen und tun es dennoch immer wieder.</p>
<p>Menschen tun diese Dinge. Im Endeffekt bringt es sie immer weiter Weg von ihren Zielen und programmiert Schmerzen und Enttäuschungen vor. Das Problem ist, dass wir Menschen für unsere eigenen Fehler meist blind sind. Wenn sich Freunde und Bekannte schon Blicke zuwerfen, schippern wir immer noch mit einem Lächeln dem Abgrund entgegen.</p>
<p><span style="color: #3189d8;"><strong><span style="text-decoration: underline;">DARUM</span>:</strong></span> Augen auf.</p>
<p>Wenn etwas schief läuft kann es sein, dass du auf dem Holzweg bist. Es kann sein, dass du Dinge tust, die dir Schaden.</p>
<ul>
<li>Du willst beliebter sein und Freunde haben, dann sei nicht so oft ein Miesepeter und strahle doch einfach mal, wenn du das Zimmer betrittst.</li>
<li>Du willst reich sein, dann suche nicht so oft nach Ausreden, warum du dich nicht weiter bildest und einen neuen Weg einschlägst.</li>
<li>Du willst ausgeglichener und ruhiger sein, dann rege dich nicht immer wieder über die gleichen Menschen und Dinge auf.</li>
</ul>
<p>Frage gezielt Menschen in deinem Umfeld nach ihren Meinungen. Was denken sie über dich? Wo denken sie sind deine schlimmsten Fehler versteckt? Auch ein Coach kann dir dabei behilflich sein.</p>
<p>Eine Krise kann der Start für diese offene Fehlersuche sein. Trau dich, dir auch mal Gedanken über dich zu machen und versuche dann an dir zu arbeiten. Selbstreflektion ist der erste und beste Weg zur Besserung!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>3. „Was mich nicht umbringt… !“</h2>
<p>Auch wenn der Spruch doch sehr platt und etwas derb klingt, so stimmt es doch, dass was einen nicht tötet, sicher stärker macht. Und diesen Zustand müssen wir nutzen und wie der Phönix aus der Asche steigen.</p>
<p>Wir haben in einer Krise immer zwei Möglichkeiten. Entweder wir lassen und runter ziehen, mit jeder Faser vergiften oder wir fühlen den Schmerz und sagen uns, dass wir gestärkt und mit neuer Kraft aus dieser Situation gehen werden.</p>
<p>Wir wachsen und lernen und lassen uns nicht unterkriegen – wie in der Vergangenheit schon viele herausragende Menschen vor uns. Denn so manche Erfolgsgeschichte hat ihren Ursprung in einer Krise, in schlimmen Momenten und in Trauer. Und oft sind diese erfolgreichen Menschen nicht trotz diesen Miseren zu dem geworden was sie sind. Nein, gerade deswegen!</p>
<p><strong>Stelle dir deswegen immer die Fragen:</strong></p>
<ul>
<li><span style="color: #3089c8;"><em>Was kann ich daraus lernen?</em></span></li>
<li><span style="color: #3089c8;"><em>Kann mich die Erfahrung stärken?<br />
</em></span></li>
<li><span style="color: #3089c8;"><em>Wie kann ich diese Situation nutzen?</em></span></li>
</ul>
<p>So manövrierst du dich aus negativen Gedanken und schlimmen Situationen!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>4. „Ent-Täuschung!“</h2>
<p>In meinen letzten Punkt will ich mich mit einer miesen Situation beschäftigen, die wir alle nur allzu gut kennen. Wir haben uns auf etwas gefreut, Tage, Wochen, Monate, hatten nur dieses Ziel, diesen Tag, diese Emotionen im Kopf und wurden dann schlussendlich zutiefst enttäuscht.</p>
<p>Das Gefühl enttäuscht zu werden, ist eines der traurigsten und doch gibt es eine Möglichkeit gestärkt aus diesem Loch zu klettern.</p>
<p>Dazu müssen wir uns klar werden, dass Enttäuschung immer etwas mit großen Erwartungen zu tun hat. Wir freuen uns, fiebern auf etwas hin oder wollen etwas erreichen. Immer machen wir uns selbst bewusst oder unbewusst große Erwartungen. Wir stecken immer mehr Emotionen in eine Sache und verstärken das mögliche negative Gefühl, also die Enttäuschung, künstlich.</p>
<p>Ich spalte das Wort Enttäuschung deshalb gerne auf. In ENT und in TÄUSCHUNG. Also das Ende der Täuschung – unserer Täuschung. Wir haben uns eben in einer Sache geirrt und müssen nun mit dem Ist-Zustand klar kommen.</p>
<p>Dieses Wortspiel hilft dabei wieder für angemessene Relationen zu sorgen. Denn nur weil ich etwas erwarte, heißt es ja nicht, dass es auch zu 100% eintreten wird. Diesen Gedanken machen wir uns selbst oft nicht klar. Oftmals lassen wir Träume entstehen, bauschen sie auf und vergessen dabei, dass es oftmals auch eine andere Seite gibt. Die Seite, die dir etwas verspricht oder von der du etwas erwartest. Mache dir klar, dass manche Dinge nicht in deiner Hand liegen und versuche Enttäuschungen richtig einzuschätzen.</p>
<p>Wir lassen Erwartungen an andere, durch unser eigenes Verhalten entstehen. Was ich kann, will und erwarte müssen andere auch tun. Das Problem dabei ist aber, dass andere Menschen, an die wir unsere selbstabgeleiteten Erwartungen und Hoffnungen stellen, manchmal gar nicht wissen, was wir von ihnen wollen. Trotzdem sind wir sauer, wenn Erwartungen nicht erfüllt werden. Deshalb ist es wichtig sich selbst zu hinterfragen, ob es fair ist Erwartungen zu stellen und gleichzeitig große Erwartungen nicht zu groß werden zu lassen, um im Endeffekt ohne allzu schlimme Enttäuschungen durchs Leben zu gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zum Abschluss noch ein Zitat:</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #3189d8;"><strong><em>Und ich habe mich so gefreut!”, sagst du vorwurfsvoll, wenn dir eine Hoffnung zerstört wurde.<br />
Immerhin &#8211; Du hast dich gefreut – ist das nichts?”</em></strong></span></p>
<p style="text-align: center;">- Marie von Ebner-Eschenbach</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 4 größten Stolpersteine auf dem Weg zu mehr Geld, Wohlstand und Reichtum – So umgehst du sie alle!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/die-4-grosten-stolpersteine-auf-dem-weg-zu-mehr-geld-wohlstand-und-reichtum-so-umgehst-du-sie-alle/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/die-4-grosten-stolpersteine-auf-dem-weg-zu-mehr-geld-wohlstand-und-reichtum-so-umgehst-du-sie-alle/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 07:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Reichtum]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlstand]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Geld.jpg" alt="" title="Geld" width="250" height="189" class="alignright size-full wp-image-1477" /></a>
<strong>Zuallererst einmal herzlichen Glückwunsch.</strong>

Glückwunsch, dass du dich dazu entschlossen hast, dein Leben in die Hand zu nehmen und gewillt bist, etwas zu ändern. Glückwunsch zum Klick auf diese Seite. Glückwunsch zum möglichen Start in ein besseres Leben. Vielleicht befindest du dich ja auch schon auf deinem Königsweg, du hast einen Job gewählt, den du liebst, dir fehlt jedoch die letzte Durchschlagskraft, um endlich auch die finanziellen Erfolge einstreichen zu können.

Auch dann Glückwunsch, da sich das schon bald ändern wird. Glückwunsch zu deiner Entscheidung, diese 4 Hindernisse auf dem Weg zum Reichtum zu lesen, zu verstehen und in Zukunft zu umgehen.

Worauf warten wir noch? Los geht’s!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Geld.jpg" alt=""  class="frame_right" /><br />
<strong>Zuallererst einmal herzlichen Glückwunsch.</strong></p>
<p>Glückwunsch, dass du dich dazu entschlossen hast, dein Leben in die Hand zu nehmen und gewillt bist, etwas zu ändern. Glückwunsch zum Klick auf diese Seite. Glückwunsch zum möglichen Start in ein besseres Leben. Vielleicht befindest du dich ja auch schon auf deinem Königsweg, du hast einen Job gewählt, den du liebst, dir fehlt jedoch die letzte Durchschlagskraft, um endlich auch die finanziellen Erfolge einstreichen zu können.</p>
<p>Auch dann Glückwunsch, da sich das schon bald ändern wird. Glückwunsch zu deiner Entscheidung, diese 4 Hindernisse auf dem Weg zum Reichtum zu lesen, zu verstehen und in Zukunft zu umgehen.</p>
<p>Worauf warten wir noch? Los geht’s!</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Hindernis Nummer 1: „Das falsche Gespür!“</h2>
<p><strong></strong>Geld zu haben ist etwas Wunderschönes. Wir müssen uns keine Gedanken um Haus, Essen und Zukunft machen, wir können unser Leben in vollen Zügen genießen und immer genau das tun, was wir uns wünschen. Eine tolle Vorstellung, die für die meisten jedoch für immer ein unerfüllter Traum bleibt. Dafür gibt es viele Gründe. Manche setzen auf das falsche Pferd, manche haben keine Ideen und manche haben zwar die perfekten Voraussetzungen, alle Zügel in der Hand und doch scheitern sie – aus einem einfachen Grund. Sie haben das falsche Gespür für Geld. Was heißt das? Ganz einfach, es gibt Menschen, die wissen alles über Marketing, Verkauf, Verhandlungsmethoden, Aktien, Immobilien oder die Finanzwelt. Sie haben sämtliche Bücher über Erfolg gelesen, Seminare besucht und doch keinen finanziellen Erfolg, da ihr Verhaltenmuster nicht auf Reichtum eingestellt ist. Denn diese Zustände, diese Einstellungen, bleiben leider meist das ganze Lebenn bestehen, wenn sie erst einmal verinnerlicht sind. Erschwerend kommt dann noch dazu, dass man sich selbst ja meist in einem ganz anderen Licht sieht und die Gründe, warum es mit dem finanziellen Erfolg nicht klappt, erst gar nicht erkennt. Oft ist es hilfreich einen geschulten Blick in sein finanzielles Seelenleben werfen zu lassen, oder selbst zu werfen, um zu erkennen, dass manche Anschaffungen oder manche Ausgaben, die falschen Entscheidungen sind.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Mein Tipp:</strong></span></p>
<p>Analysiere dich selbst. Wie gehst du mit Geld um? Welche Beziehung hast du zum frisch Verdienten? Willst du deinen Geldsegen sofort wieder ausschütten und die Lorbeeren genießen oder legst deine Verdienste lieber auf die Bank und lässt sie dort auch einige Zeit verschnaufen? Für was gibst du Geld aus? Sind es oft Kleinigkeiten, die du eigentlich nicht brauchst? Wenn du finanziell auf Rosen gebettet sein willst, müssen dein Kopf und dein Verhalten auch bereit dafür sein. Überprüfe deine Denk- und Verhaltensmuster im Bezug auf Geld sparen und Geld ausgeben.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Hindernis Nummer 2: „Ich halte es nicht aus!“</h2>
<p>Jeder weiß es und doch hält sich fast keiner daran –  ohne Sparen, auch kein Reichtum. Oft habe ich die Erfahrungen gemacht, dass Menschen sich etwas vornehmen, es lange Zeit durchhalten und dann doch einbrechen. Sie sparen Jahre lang, gönnen sich wenig und dann, aus verschiedensten Gründen, nehmen sie ihr Erspartes in beide Hände und fangen an zu „leben“. Hier ein Auto, da ein Luxus-Urlaub – innerhalb kürzester Zeit sind die Scheine sowie leider auch die guten Gefühle, die man im Moment des Geldausgebens hatte, wieder verschwunden. Ich will damit natürlich nicht sagen, dass man sein ganzes Leben nur sparen und am Hungertusch nagen soll. Nein, natürlich darf man sich mal etwas gönnen, doch gerade wenn man im Begriff ist sich eine Existenz aufzubauen, sollte man einen perfekten Finanzplan erstellen, an dem man sich immer orientieren kann und der einem ganz klar sagt, dass große Sprünge momentan noch nicht drin sind. Wenn man diese Finanzplan automatisiert, ja verinnerlicht hat, weiß man, was man sich leisten kann und wird auf Dauer auch genügend Ersparnisse auf der Seite haben, um sich den ein oder anderen Wunsch zu erfüllen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Mein Tipp:</strong></span></p>
<p>Du kennst dich und dein Verhalten mit Geld? Du weist, dass es dich immer wieder in den Fingern juckt, wenn die Taler in deinem Speicher sind? Dann richte dir einen sogenannte „Opulence Fund“, auch Spaßkonto genannt, ein. Also ein Konto, mit dem du dir immer wieder kleine Wünsche erfüllen kannst, in dem du  jeden Monat einen kleinen Betrag von deinem Einkommen abzwackst. Denn deine wirklichen Ersparnisse müssen unberührt bleiben und dürfen nur im äußersten Notfall eingesetzt werden.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Hindernis 3: „Ich bin kein Millionär!“</h2>
<p>Dieses Hindernis hat viel mit deiner Einstellung und deinem Denken zu tun. Immer wieder wirst du von Mental- und Persönlichkeitstrainern wie mir den Satz hören: Denke, lebe und fühle wie ein Millionär!“. Natürlich kann man ohne Geld auf dem Konto schlecht das Luxus-Leben eines steinreichen Lebemannes führen. Was wir aber können ist, uns darauf vorzubereiten und anzufangen wie ein Millionär zu denken. Ein Millionär hat seine Augen und Ohren immer offen. Er sieht überall neue Möglichkeiten und Wege noch reicher zu werden und kennt sein Metier, seine Branche, erweitert sein Wissen über Marketing und Verkaufsstrategien und kennt seine Zielgruppe auf dem eff eff. Er handelt schnell und erfolgsorientiert, aber selten nur dem Bauch heraus. Seine Entscheidungen sind kalkuliert und deshalb erfolgreich. Er hat das Selbstvertrauen, das Know-how und den unbändigen Willen, sein Vermögen noch zu vergrößern.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Mein Tipp:</strong></span></p>
<p>Erwarte von dir und deinem Leben immer das Beste und Größte und wenn du etwas planst, dann im großen Maßstab. Gebe dich nie mit Zwischenschritten und kleinen Erfolgen zufrieden und habe das Selbstvertrauen, der Beste zu werden. Dafür musst du bereit sein dich stetig weiterzubilden, hart und lange zu arbeiten und dich immer unter Kontrolle haben. Natürlich heißt das nicht über deinen Verhältnissen zu leben und Geld auszugeben, das du nicht hast. Denn auch ein Millionär sieht sein Geld lieber auf seinem Konto, als auf einem Scheck, den er einem anderen in den Rachen wirft.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Hindernis Nummer 4: „Irgendwie durchkommen“!</h2>
<p>Viele Existenzgründer oder Selbstständige haben durch ihren neuerworbenen Chef-Status ein großes Privileg. Sie sind ihr eigener Boss und können ein Vermögen wesentlich schneller aufbauen als ein Arbeitnehmer. Doch lauert dabei eine große Gefahr: Man startet zwar mit dem Traum reich zu werden, nach ersten möglichen Rückschlägen und zu Beginn geringen Kontoständen, lassen sich viele entmutigen und versuchen von da an nur noch zu überleben und die Firma und die eigene Existenz am laufen zu halten. Das schaffen die meisten dann zwar auch, vergessen dabei aber das gewinnorientierte Arbeiten. Vielen ist es dabei wichtiger in diesem Job zu arbeiten und ihr eigener Chef zu sein, als wirklich Gewinne zu erzielen. Dabei ist der gesunde Firmengewinn das A und O, denn ohne ihn entsteht keine Stabilität, es kann nicht in Innovationen und Produktentwicklung investiert werden und natürlich sind auch keine Bonuszahlungen an Mitarbeiter möglich.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Mein Tipp: </strong></span></p>
<p>Beschäftige dich intensiv mit den Themen Gewinnchancen und Finanzierungsmodelen. Arbeite mit einem Unternehmensberater zusammen und erstelle einen perfekten Businessplan, in dem du dir klare Gewinnziele setzt und sie konsequent verfolgst. Nur so kannst du im Endeffekt auch große Erfolge erzielen.</p>
<div class="divider"></div>
<h3><strong>Zum Schluss</strong></h3>
<p>Natürlich ist es ein langer und steiniger Weg bis zum wirklichen Reichtum. Doch mit ein paar cleveren Entscheidungen und dem nötigen Know-how wird der Weg immer leichter. Ein letzter Tipp von mir. Versuche dir ein ganzes Jahresgehalt anzusparen und benütze es als Motivation. Du hast einen Puffer von einem ganzen Jahr und somit die Sicherheit, nicht abzustürzen. Das ist ein tolles Sprungbrett, um weiter Ziele zu erreichen. Vielleicht sogar die erste Millionen.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Statt LESEN einfach HÖREN!</h2>
<p><strong><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Podcast1.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1517" title="Podcast" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Podcast1.png" alt="" width="226" height="253" /></a>Diesen Beitrag kannst du die jetzt auch als Podcast anhören:</strong></p>
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		</item>
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		<title>Die Kunst der Affirmationen – So beeinflusst du deine Gedanken!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/die-kunst-der-affirmationen-so-beherrschst-du-deine-gedanken/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 06:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Affirmationen]]></category>
		<category><![CDATA[Suggestionen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Affirmationen.jpg" alt="" title="optimismus pessimismus" width="250" height="172" class="alignright size-full wp-image-1468" /></a>
Für alle die diese Wunderwaffe nicht kennen. Affirmationen sind positive, selbstbejahende Sätze, mit denen man seine Gedanken bei häufiger Wiederholung und kontinuierlicher Verinnerlichung, umpolen und somit alte und schlechte Gefühle mit neuen, positiven tauschen kann. </strong>

Erfolg beginnt im Kopf – und genau das machen wir uns mit Affirmationen zu nutze. Denn was ich mir vorstellen kann, kann auch geschehen. </br>
Wir zeigen dir heute wie Affirmationen funktionieren und wie du damit wirklich erfolgreicher, selbstbewusster und vor allem glücklicher wirst, ohne in die häufigsten Fehlerquellen zu tappen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Affirmationen.jpg" alt=""  class="frame_right" /><strong><br />
Für alle die diese Wunderwaffe nicht kennen. Affirmationen sind positive, selbstbejahende Sätze, mit denen man seine Gedanken bei häufiger Wiederholung und kontinuierlicher Verinnerlichung, umpolen und somit alte und schlechte Gefühle mit neuen, positiven tauschen kann. </strong></p>
<p>Erfolg beginnt im Kopf – und genau das machen wir uns mit Affirmationen zu nutze. Denn was ich mir vorstellen kann, kann auch geschehen.<br />
Wir zeigen dir heute wie Affirmationen funktionieren und wie du damit wirklich erfolgreicher, selbstbewusster und vor allem glücklicher wirst, ohne in die häufigsten Fehlerquellen zu tappen.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Wie klingt eine Affirmation?</h2>
<p>Unsere Gedanken, unsere Gefühle und unser Handeln entstehen in unserem Kopf und genau da müssen wir ansetzen, wenn wir uns verändern wollen. Wir müssen Sätze entwickeln, die uns dabei helfen Gedanken, Gefühle und unser Handeln umzuprogrammieren – eine neue positive und bessere Version von uns selbst entstehen zu lassen. Das mag im ersten Moment natürlich schwer zu verstehen sein, doch glaube mir – Affirmationen können dein Leben verändern.</p>
<p><strong>Ein Beispiele:</strong><br />
Wenn ich Probleme habe an mich selbst zu glauben, kann dieser Satz helfen.<br />
<span style="color: #2e88c7;"><em>Ich glaube an mich und meine Fähigkeiten und komme meinen Zielen jeden Tag ein großes Stück näher<strong>!</strong></em></span></p>
<p>Wenn ich mich selbst nicht hübsch genug finde, kann diese Affirmation helfen.<br />
<span style="color: #2e88c7;"><em>Ich entdecke jeden Tag mehr und mehr die schönen Seiten an mir und darauf bin ich stolz.</em></span></p>
<p>Wir versuchen also destruktive Gedanken, die wir schon lange in uns tragen durch bessere, Konstruktive zu ersetzen und unsere Gemütslage somit stetig zu verbessern, zum Positiven zu verändern und uns dabei helfen, das Leben mit Freude zu genießen.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #2e88c7;"><strong><em><span style="color: #000000;">Denn</span>: Unsere Gedanken bestimmen unsere Gefühle und nicht umgekehrt!</em></strong></span></p>
<div class="divider"></div>
<h2>Wie sollte eine Affirmation nicht klingen</h2>
<p>Manche fragen sich jetzt vielleicht, warum ich meine Affirmationen oben so umständlich und vor allem in der Zukunft und nicht in der Gegenwart formuliert habe. Einige werde mir vielleicht sogar widersprechen und sagen, in der Kürze liegt die Würze.</p>
<p><strong>Doch schauen wir uns solche gegenwärtigen, kurzen Affirmationen einmal genauer an.</strong></p>
<p><span style="color: #2e88c7;"><em>Ich liebe mich!<br />
Ich bin selbstbewusst!<br />
Ich bin reich!<br />
Ich bin schön!<br />
Ich bin der Beste!</em></span></p>
<p>Diese Sätze sind zwar wunderbar leicht einzuprägen, klingen wunderschön und lassen uns sicher auch kurz träumen. Doch was passiert dann? Wenn ich eine Affirmation benutze, geht es mir in diesem Moment denn schon so gut, wie die Sätze es herausposaunen? Nein, eben nicht! Sobald wir uns die Sätze immer und immer wieder vorsagen, kommt auch immer und immer wieder eine Gegenstimme ins uns auf, die sagt:</p>
<p><span style="color: #2e88c7;"><em>Stimmt doch gar nicht!<br />
Mach dir nichts vor!<br />
So en Quatsch!</em></span></p>
<p>Und das lässt den positiven Effekt einer Affirmation sofort verpuffen und ziehe mich und meine Gefühle nur noch weiter in den Keller. Die Folge: &#8220;Ich bin entmutigt!&#8221;</p>
<p>Man sollte eine Affirmation deshalb immer so formulieren, dass man auch ohne Bedenken und Bauchweh an sie glauben kann. Eine Affirmation sollte einen positiven Weg beschreiben, auf dem man sich aktuell befindet, und an dessen Ziel man irgendwann wirklich sagen kann: Ich liebe mich! Setze dich niemals unter Druck und erzwinge keine Emotionen. Backe lieber kleine Brötchen und fahre nach und nach die Ernte ein.</p>
<p><strong>Indirekte Formulierrungen sind auf diesem Weg dein Zauberwort:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #2e88c7;"><em>Ich erlaube mir der zu sein, der ich bin.<br />
Ich bin Willens, mich von meinem Bedürfnis wertlos zu sein, zu lösen.<br />
Ich bin es wert, das Beste im Leben zu haben und ich bin von Liebe erfüllt. Ich erlaube mir jetzt, dies zu akzeptieren.<br />
Ich traue mich jeden Tag mehr und mehr einfach Ich selbst zu sein.<br />
Du darfst dir jeder Zeit erlauben ruhig und gelassen zu sein! </em></span></p>
<p>(Denn auch das kann eine Möglichkeit sein: Über uns in der Du-Form sprechen. So haben wir eine gewisse Distanz zu unserer Aussage, vergleichen sie mit uns und erkennen dann, ob wir uns damit identifizieren können. Wir sagen uns, ja das stimmt. Das bin ich!)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Natürlich kann dir die Entscheidung, direkte oder indirekte Affirmation keiner abnehmen. Jeder Mensch reagiert auf jeden Satz ein bisschen anders. Probiere dich und diese Sätze einfach mal aus und finde so deinen Königsweg. Spüre die Emotionen, die in dir aufkommen, wenn du sie dir immer und immer wieder laut vorsagst. Wenn du deine Aussagen ohne Zweifel mit einem überzeugten JA unterschreiben kannst, bist du auf dem richtigen Weg, wenn nicht probiere etwas anderes. Mit der Zeit wirst du herausfinden welche Affirmationen bei dir funktioniert und welche eben nicht.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Wie baue ich mir nun meine Affirmationen?</h2>
<p>Die Antwort ist eigentlich ganz einfach. Man nehme ein Problem, dass einen stört, ein Ziel oder einen Wunsch:</p>
<p><strong>„Ich bin zu dick und fühle mich unwohl!“</strong></p>
<p>Jetzt formuliert man das genaue Gegenteil.<br />
<span style="color: #2e88c7;"><em>„Ich bin schlank und fühle mich wohl!“</em></span></p>
<p>Wenn das noch nicht hilft, entwickeln wir nun unseren Weg dorthin:<br />
<span style="color: #2e88c7;"><em>Ich kann mir erlauben, jeden Tag ein bisschen schlanker zu werden, bis ich mein Idealgewicht erreicht habe!</em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dann brauchen wir noch einen Weg dorthin: Überlege dir, wie du dein Ziel erreichen kannst.<br />
<span style="color: #2e88c7;"><em>Es ist gut mich jeden Tag gesünder zu ernähren und meine Gelüste nach und nach abzustellen.<br />
Ich freue mich darauf abzunehmen in dem ich regelmäßig Sport treibe.</em></span></p>
<p>Natürlich funktioniert dieses Schema auch bei allen anderen Problemen wie Schüchternheit, Krankheit, Angstzuständen oder bei Wünschen und Zielen, wie einer Partnerschaft, Reichtum oder Selbstvertrauen. Am Besten wirken Affirmationen natürlich, wenn du jeden Tag auch ein oder zwei Beweise für deine positive Entwicklung findest – seien diese noch so klein.</p>
<p>Es ist im Leben sehr wichtig seine Ziele fest im Auge zu haben und den Weg dorthin zu kennen. Es hilft nicht zu sagen, dass will ich nicht. Wenn man etwas erreichen will, muss man in der Lage sein laut und deutlich auszusprechen, was man wirklich will und sich dabei genau überlegen, wie man dorthin kommt. So ist es bei den Affirmationen eben auch. Stelle dir immer die Frage. Was will ich statt dessen? Was will ich zum Beispiel anstelle von Sorgen? Natürlich keine Sorgen.</p>
<p><strong>Die Affirmation dazu könnte lauten.</strong><br />
<span style="color: #2e88c7;"><em>„Ich habe Vertrauen in mich und mein Leben und weiß alles wird gut“!</em></span><br />
<strong>Hier einige Satzbausteine die dir helfen deine persönlichen Affirmationen zusammenzubauen.</strong></p>
<p><span style="color: #2e88c7;"><em>Ich darf …<br />
Ich kann mir erlauben …<br />
… jeden Tag mehr und mehr …<br />
… immer mehr und mehr …<br />
Es ist gut für mich …<br />
Ich genieße es …<br />
Ich werde jeden Tag …<br />
Schon bald merke ich, dass …<br />
Ich freue mich darauf … </em></span></p>
<div class="divider"></div>
<h2>Wie lerne ich meine Affirmationen!</h2>
<p>Das A und O beim Üben ist die häufige Wiederholung deiner Gedanken und Sätze. Zu Beginn kann das auf uns etwas befremdlich und komisch wirken. Wann haben wir uns denn vorher schon mal selbst Mut zugesprochen und das auch noch so oft? Doch nach und nach lernen wir mit den positiven Sätzen umzugehen. Am besten sagt man sich seine Affirmationen jeden Tag 10 bis 20 Minuten lang laut vor. Das klingt jetzt natürlich ziemlich lange. Doch mal ehrlich, der Tag ist so lange, da können wir diese Zeit immer irgendwo abknipsen und für unser Wohlbefinden nutzen.</p>
<p>Natürlich kann es auch sein, dass man sich in den ersten Momenten schlechter fühlt. Wir beschäftigen uns jetzt aktiv mit unseren Problemen. Es kommen vielleicht Gedanken auf, die wir lange Zeit unterdrückt haben. Dann heißt es am Ball bleiben und keinen Druck aufbauen.</p>
<p><span style="color: #2e88c7;"><strong>Man könnte sich dabei folgendes Bild vorstellen:</strong></span><br />
Mein Kopf und meine Gedanken sind eine bis oben hin gefüllte Tee-Tasse. Der Inhalt schlechte Emotionen und Ängste, die uns schaden. Wenn wir versuchen auf diese negativen Gefühle, Positive draufzugießen wird die Tasse immer überschwappen und unsere Anstrengungen auf dem Boden landen. Es gibt nur einen Ausweg. Die Tasse ausgießen. Wir müssen uns also mit den schlechten Emotionen beschäftigen, sie durchleuchten und hinterfragen. Wenn uns in diesem Zustand Affirmationen einfallen, können sie diese Zustände aufheben und sie ausradieren. Wir müssen also die Suppe, die wir uns selbst eingebrockt haben erst auslöffeln und die Tasse somit ausgießen. Danach haben wir wieder genügend Platz für neue, positive Gefühle.</p>
<p>Wenn du deine Affirmation gefunden hast, gibt es natürlich noch viele andere Möglichkeiten außer dem laut Vorsprechen.</p>
<p><strong>Hier einige Anregungen:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Du kannst sie:</span></p>
<ul>
<li>auswendig lernen</li>
<li>singen</li>
<li>auf Zettel schreiben und dorthin kleben, wo du sie oft siehst</li>
<li>dir selbst per E-Mail schicken</li>
<li>wieder und wieder aufschreiben, per Hand oder am Computer</li>
<li>aufnehmen und dir anhören</li>
<li>dir von einem Freund ins Ohr flüstern lassen (Zum Beispiel: Du darfst vertrauen haben)</li>
<li>dir auf dein T-Shirt drucken lassen</li>
<li>auf deinen Bildschirmschoner platzieren</li>
<li>auf einer Power Point Präsentation festhalten und dir jeden Tag ansehen</li>
<li>als Desktophintergrund deines Handys verwenden</li>
<li>als Gutenachtgeschichte verpacken („Liebevoll lasse ich den Tag hinter mir und gleite in einen tiefen, gesunden und erholsamen Schlaf, in der Gewissheit, dass der morgige Tag für sich selbst sorgen wird)</li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h2>Der schlimmste Fehler: Aufgeben</h2>
<p>Wie schon erwähnt, ist es am aller wichtigsten am Ball zu bleiben und sich von Misserfolgen nicht entmutigen zu lassen. Ihre Gedanken und Einstellungen sind das Resultat von Jahren und Jahrzehnten. Die lassen sich leider nicht über Nacht verdrängen und umpolen. Um eine Affirmation wirklich verinnerlicht zu haben braucht man je nach Thema und Intensität des Trainings etwa 30-90 Tage. Das ist lang? Vergleiche diese Zeitspanne doch mal mit 10, 20 oder 30 Jahren, in denen sich deine Gedanken festgefahren haben.</p>
<p>Das größte Problem ist wohl das drandenken. Denn wir Menschen sind aus Gewohnheit eher Faulpelze, die sich von kleinen Gegenstimmen schnell aus dem Tritt bringen lassen und nachlässig werden. Denn was in der ersten Woche klappt, wird in den darauffolgenden meist immer seltener.</p>
<p>Darum müssen wir uns zu Gewohnheitstieren entwickeln, die jeden Tag an sich und ihre Affirmationen denken und sie anwenden.</p>
<p><span style="color: #2e88c7;"><em>„Ich spreche mir meine Affirmationen jeden Tag vor und fühle, wie sie mir gut tun!“</em></span></p>
<p>Wem diese Affirmation nicht reicht, braucht einen Plan.</p>
<ul>
<li>Installiere einen Zettel in deiner Wohnung auf den du jeden Tag schauen musst.</li>
<li>Finde eine feste Zeit dafür.</li>
<li>Belohne dich, nachdem du dein Programm absolviert hast.</li>
</ul>
<p>Und für die ganz harten Fälle.</p>
<ul>
<li>Sehe deine Affirmationen als eine lebensnotwendige Tablette, die du dir jeden Tag verabreichen musst, um nicht zu sterben. Würdest du diese Tablette jemals vergessen?</li>
</ul>
<p>Was mir jetzt noch zu sagen bleibt ist, viel Spaß mit deinen Affirmationen und deinem neuen Leben.</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Statt LESEN einfach HÖREN!</h2>
<p><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Podcast.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1514" title="Podcast" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Podcast.png" alt="" width="226" height="253" /></a><strong>Diesen Beitrag kannst du die jetzt auch als Podcast anhören:</strong></p>
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		<item>
		<title>Quantenheilung? 2-Punkt-Methode? Matrix Energetics? Was soll denn das sein?</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/mentaltraining/quantenheilung-2-punkt-methode-matrix-energetics-was-soll-denn-das-sein/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 10:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[QC Quantum Clearing]]></category>
		<category><![CDATA[2 Punkt Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Kinslow]]></category>
		<category><![CDATA[Geistheilung]]></category>
		<category><![CDATA[Matrix Energetics]]></category>
		<category><![CDATA[Matrix Inform]]></category>
		<category><![CDATA[Quantenheilung Gratis-Video-Anleitung zum üben und mitmachen!]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Bartlett]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstheilung]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Quantenheilung.jpg" alt="" title="Quantenheilung" width="606" height="204" class="alignleft size-full wp-image-1442" /></a>

<strong>Quantenheilung baut auf die moderne Quantenphysik auf und hat somit naturwissenschaftlichen Hintergrund. Ich werde darauf gleich noch etwas näher eingehen, doch vorher soll die Frage geklärt werden, welchen Ursprung denn nun Quantenheilung oder auch Matrix Energetics hat.</strong>

<strong>Was kaum einer weiß:</strong>
Quantenheilung wird seit Jahrtausenden angewendet. Nachweislich praktizieren die Kahunas, die alten Schamanen Hawaiis, diese Methoden seit über Hunderten von Jahren. Bekannt geworden ist diese Methode unter dem Begriff „KAHI – die magische Berührung“  vom Bestsellerautor und Stadt-Schamanen „Serge Kahili King“. Für ihn zählt KAHI zu den kraftvollsten und wichtigsten Anwendungen, die er kennt.

Dr. Frank Kinslow und Dr. Richard Bartlett haben die Quantenheilung, die vielerorts auch als 2-Punkt-Methode bezeichnet wird, ...
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Quantenheilung.jpg" alt=""  class="frame_left" /></p>
<p><strong><a href="http://www.quantenheilung-erlernen.de/">Quantenheilung </a>baut auf die moderne Quantenphysik auf und hat somit naturwissenschaftlichen Hintergrund. Ich werde darauf gleich noch etwas näher eingehen, doch vorher soll die Frage geklärt werden, welchen Ursprung denn nun Quantenheilung oder auch Matrix Energetics hat.</strong></p>
<p><span style="color: #3089c8;"><strong>Was kaum einer weiß:</strong></span><br />
<strong>Quantenheilung</strong> wird seit Jahrtausenden angewendet. Nachweislich praktizieren die Kahunas - die alten Schamanen Hawaiis - diese Technik seit über Hunderten von Jahren. Bekannt geworden ist diese Methode unter dem Begriff „KAHI – die magische Berührung“ vom Bestsellerautor und Stadt-Schamanen „Serge Kahili King“. Für ihn zählt KAHI zu den kraftvollsten und wichtigsten Anwendungen, die er kennt.</p>
<p>Dr. Frank Kinslow und Dr. Richard Bartlett haben die <strong><a href="http://www.quantenheilung-erlernen.de/">Quantenheilung</a></strong>, die vielerorts auch als 2-Punkt-Methode bezeichnet wird, wiederentdecken dürfen. Nach eigenen Aussagen wollen sie die Methoden unabhängig und ohne Kenntnis voneinander entwickelt und entdeckt haben.</p>
<p>Dr. Frank Kinslow nannte seine Methode „<strong>Quantenheilung</strong>“ oder auch „QE Quantum Entrainment“, während Richard Bartlett das ganze unter dem Begriff „Matrix Energetics“ bekannt machte. Auch die Methode „Reconnection“ von Dr. Eric Pearl unterscheidet sich essenziell nicht wirklich von diesen anderen beiden Methoden, nur das hier mit Heilenergien gearbeitet wird, wo der große Meister erst den Schülern die heilenden Hände aktiviert. Natürlich sehen das die Herren selbst etwas anders, was ja auch absolut in Ordnung ist.</p>
<p>Auch wenn alle drei Methoden denselben Ursprung haben, so erlebt man sie doch sehr unterschiedlich. Ich selbst habe sowohl bei Dr. Frank Kinslow, Dr. Eric Pearl als auch bei Dr. Richard Bartlett diese Methoden erlernt um dann festzustellen, dass sie unterschiedlicher nicht sein können. Auch wenn die Essenz dieselbe bleibt, spielt doch der Lehrer eine nicht unwesentliche Rolle.</p>
<p>Ebenso stellte ich fest, dass ich selbst diese Methode(n) bereits seit über 13 Jahren im <a title="IKS Mastertraining" href="http://www.iks-mastertraining.de" target="_blank">IKS Mastertraining 3</a> unterrichte, ohne davon Kenntnis gehabt zu haben (mir hatte nur eine kleine Zutat gefehlt).</p>
<p>Heute gibt es unzählige weitere Ableger dieser Methoden. Ob nun „Matrix Inform“ vom Heede Institut, oder anderen wie Matrix Transformation, QCT Quantum Consciousness Transformation oder eben auch meine Form der Anwendung „<a title="QC Quantum Clearing" href="http://www.quantum-clearing.de" target="_blank">QC Quantum Clearing</a>!“</p>
<p>Ich bin mir sicher, dass jede angebotene Form von <strong>Quantenheilung</strong> &#8211; die ja mittlerweile an jeder Hausecke angeboten wird &#8211; anders ist als alle anderen. Denn auch hier hängt die Anwendung sehr stark von der Person ab, die Quantenheilung oder auch Matrix Energetics (2-Punkt-Methode) unterrichtet.</p>
<p><strong>Wenn du etwas mehr über unser <a title="QC Quantum Clearing Seminare" href="http://www.quantum-clearing.de/qc-quantum-clearing/qc-seminare" target="_blank">„QC Quantum Clearing – Seminare“</a> erfahren möchtest, dann bist du herzlich eingeladen, uns auf unserer QC-Homepage zu besuchen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie funktioniert diese Quantenheilung oder 2-Punkt-Methode denn nun genau, und was kann man damit erreichen?</h2>
<p><strong>Quantenheilung</strong> &#8211; richtig unterrichtet – beginnt damit, sich mit dem Klienten zu verbinden. Dazu kann der Klient sowohl am Körper als auch im Energiefeld berührt werden. Diese Punkte werden dann zwischen 30 Sekunden und 2 Minuten gehalten (weil dieser Zustand so wunderbar entspannend ist, steht einer Verlängerung natürlich nichts im Wege). Ziel hierbei ist es, eine klare Absicht zu haben, die dann direkt in eine Form der Gedanken-Stille übergeht. Der sogenannte Anwender fungiert hier als stiller Beobachter, der selbst vollkommen frei von Wertung, Urteil oder Wollen ist. Gelingt es dem Anwender nicht, dieser Zustand zu erreichen, funktioniert <strong>Quantenheilung</strong> nicht.</p>
<p>Dieser Beobachter-Zustand (Quantenbewusstsein) ist exakt derselbe, den Eckardt Tolle in seinen Vorträgen und Büchern als die „Kraft der Gegenwart“ oder auch &#8220;No Mind&#8221; bezeichnet. Einen Zustand jenseits des Denkens, vollkommen verwurzelt im Hier und Jetzt!</p>
<p>Durch die Anwendung von <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/seminare/teilnehmerstimmen-zu-unseren-qc-seminaren/">Quantenheilung</a> im Quantenbewusstsein ordnet sich das komplette System neu, sowohl mental, emotional aus auch physisch. Die ursprüngliche Ordnung des körpereigenen Systems wird wieder hergestellt. Im Gegensatz zu den vielen unterschiedlichen Formen der <a href="http://www.quantenheilung-erlernen.de/">Quantenheilung</a>, die sich so am Markt tummeln, arbeitet QC Quantum Clearing doch etwas anders.</p>
<blockquote><div class="inner">Ich bin der Ansicht, dass sich das System des Klienten meist erst dann vollständig neu ordnen kann, wenn auch eine entsprechende Erkenntnis vorliegt, weshalb der aktuelle Problem-Zustand eingetreten ist. Daher ist die bewusste Erkenntnis über die tatsächliche Ursache des Konflikts oder Problems oft entscheidend für den dauerhaften Erfolg. Diese Erkenntnis erreicht den Klienten oft schon während der Anwendung, meist aber eher im Laufe der nächsten Tagen und Wochen. Liegt keine Erkenntnis vor, so tritt nach einer ersten Verbesserung nicht selten wieder der alte Zustand ein (was ja nicht immer so erwähnt wird). </div>
</blockquote>
<p>Aber schau doch einfach einmal „<strong>Sven Helferich“ &#8211; der als Physiotherapeut</strong> die erste lizenzierte QC-Praxis in Deutschland führt &#8211; über die Schulter, wenn er mit seinen Klienten arbeitet.</p>
<p><object style="width: 640px; height: 390px;" width="640" height="390" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/J5oOgyn71Hk?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="width: 640px; height: 390px;" width="640" height="390" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/J5oOgyn71Hk?version=3" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="divider"></div>
<h2>Und was hat „Quantenphysik“ mit alledem zu tun?</h2>
<p><strong>Die Quantenphysik lehrt uns, dass jeder Mensch eine Art Beobachter ist, der jeden Gegenstand und jedes Ding das er beobachtet, auch beeinflusst. Du kannst also nichts beobachten, ohne zu beeinflussen.</strong></p>
<p><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Einstein.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1448" title="Einstein" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Einstein.jpg" alt="" width="250" height="167" /></a>Sicher weißt du auch, dass jede Form von Materie aus Molekülen besteht, diese aus Atomen und diese wiederum aus einem Atomkern (Protonen, Neutronen) und Elektronen die um den Kern herumschwirren. Die Quantenphysik hat festgestellt, dass ein Atom zu 99,999999999% aus Leere besteht und dass Elektronen keinesfalls so fest sind, wie ursprünglich angenommen. Tatsächlich existieren die Elektornen auf subatomarer Ebene lediglich in Wahrscheinlichkeitsräumen.</p>
<p>Das heißt: „Ein Elektron kann sowohl als Welle als auch als Teilchen in Erscheinung treten. In welcher Form es auftritt, hängt vom Beobachter ab!“ Wir alle befinden uns somit in einem permanenten Schöpfungsakt, denn wir beobachten und beeinflussen damit ja ständig. Die Kahunas nannten diese Erkenntnis, lange bevor es einen „Einstein“ gab &#8211; IKE, was bedeutet: <strong>„Die Welt ist, wofür du sie hältst!“ </strong>Heute sagen wir: „Du bist der Erschaffer deiner erlebten Realität!“</p>
<p>Vor den Quantenphysik glaubte man, da draußen würde es eine Welt geben, die getrennt von uns existiert, so als würden wir hinter einer Panzerglasscheibe sitzen ohne die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen. Erst als der Physiker John Wheeler in den 90er Jahren entdeckte, dass wir als Beobachter gleichzeitig Mitschöpfer sind und dass unser Bewusstsein ein ständiger Schöpfungsakt darstellt, änderte sich Grundverständnis für uns als Beobachter. Wheeler meinte, dass es sinnvoller wäre, das Wort „Beobachter“ zu streichen und durch „Teilnehmer“ zu ersetzen. Tatsächlich nehmen wir alle aktiv an der Erschaffung unserer Umstände teil.</p>
<h3><strong>In diesem Video wird wie ich finde die Quantenphysik einigermaßen verständlich erklärt: </strong></h3>
<p><object style="width: 640px; height: 390px;" width="640" height="390" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3ohjOltaO6Y?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="width: 640px; height: 390px;" width="640" height="390" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/3ohjOltaO6Y?version=3" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p>Niemand bringt es besser auf den Punkt, als Vera F. Birkenbihl. Hier ein kleiner Auszug aus Ihrem Vortrag in einer Uni. Es lohnt sich in jedem Fall, diese DVD zu kaufen:</p>
<p><object style="width: 640px; height: 390px;" width="640" height="390" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KE9RZQTyNpM?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="width: 640px; height: 390px;" width="640" height="390" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/KE9RZQTyNpM?version=3" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p>DVD: »<a title="DVD Quantenphysik" href="http://www.amazon.de/Von-Null-Ahnung-etwas-Quantenphysik/dp/3802946561/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1310036548&amp;sr=8-1=knehsemi-21" target="_blank">Hier kannst du dir die DVD direkt bestellen</a></p>
<div class="divider"></div>
<h2>Hat Quantenheilung etwas mit heilenden Händen, Heilung, Geistheilung oder Lichtarbeit zu tun?</h2>
<p>Das Wort „Medikament“ setzt sich aus zwei lateinischen Wörtern zusammen, nämlich „medica“ was Heilung bedeutet, und „mens“ was Geist oder Sinn bedeutet. Übersetzt heißt Medikament somit „Heilung durch den Geist!“. Schade, dass unsere Pharmaindustrie und die meisten Ärzte davon so gar nichts mehr wissen wollen.</p>
<p>Tatsächlich sind wir als Beobachter geistige Wesen, daran dürfte wohl kaum zu rütteln sein. Und wenn wir als Beobachter das, was wir beobachten beeinflussen und somit erschaffen, dann können wir durch die Kraft unserer Geistes Probleme verursachen, aber eben auch Heilen. Macht doch Sinn, oder?</p>
<p>Die Quantenphysik beweist, dass es jenseits unseres Verstandes keine feste Materie im klassischen Sinn gibt, sondern alles nur aus Schwingung und Information besteht. Daher hat Quantenheilung auch nichts mit heilenden Händen zu tun (auch wenn sich manche Menschen diese Federn gerne an den Hut stecken), und auch nicht wirklich etwas mit Energie- oder Lichtarbeit. Vielmehr wird durch eine neue Art des Beobachtens und somit durch Bewusstsein eine Veränderung bewirkt.</p>
<p>Ich möchte an der Stelle nochmals erwähnen, was Vera F. Birkenbihl, als auch der Physiker und Nobelpreisträger Richard Feynman (1918-1988) sagte: „Es gibt niemanden, der die Quantenmechanik wirklich versteht. Wer das behauptet, hat sie nicht verstanden!“</p>
<p><strong>Daher mein ganz persönlicher Tipp:</strong><br />
„Besuche einmal ein Seminar oder Coaching. Quantenheilung zu verstehen, ist nahezu unmöglich. <strong>Quantenheilung (2 Punkt Methode)</strong> zu erfahren und zu erleben, etwas ganz Besonderes!“ Ich selbst habe Quantenheilung als eine der kraftvollsten Methoden in Sachen „Selbstheilung“ erfahren. Wenn du also Lust hast, bitte schön:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #000000;">Video:</span> Anleitung zur Quantenheilung:</h2>
<p>Möchtest du eine <strong>Anleitung für Quantenheilung</strong>? Dann nehme ich dich für einige Minuten mit in unser Live-Seminar (Gratis versteht sich).</p>
<p>» <a title="Anleitung Quantenheilung" href="http://www.quantum-clearing.de/" target="_blank">Hier geht`s lang …</a></p>
<div class="box box_light_gray border note_box">Wenn dir das Video gefällt, das ist ein Klick auf den <strong>&#8220;Gefällt mir&#8221;</strong> Button selbstverständlich. Über einen <strong>Kommentar</strong> würden wir uns ebenso freuen!</div>
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		<title>Deine Ideen sind Gold wert</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/erfolg/deine-ideen-sind-gold-wert/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 14:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knehr-seminare.de/blog/?p=1318</guid>
		<description><![CDATA[Als ich gestern vor dem Einschlafen noch wach im Bett lag und über den Tag, die vergangene Woche, über Erfolge und Vorhaben nachdachte und kurz davor war, ruhig und friedlich ins Traumland zu entgleiten, traf mich plötzlich ein Geistesblitz. Eine Lösung für ein sogenanntes Problem, über das ich Wochen lang mit Bleistift, Blatt und leerem Kopf gesessen bin. Und nun hatte ich sie, die Idee, die Lösung, die Kreativität auf die ich so lange wartete. Mir wurde einmal mehr bewusst, dass wirkliche Geistesblitze meist nur dann kommen, wenn man sie am wenigstens erwartet. Wichtig ist nur, dass sie kommen, denn ohne Kreativität, ohne Ideen haben wir auch keinen Erfolg.

Begebe dich mit mir auf die Suche nach diesem wichtigen Erfolgsfaktor, ohne den im Leben leider gar nichts voran geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich gestern vor dem Einschlafen noch wach im Bett lag und über den Tag, die vergangene Woche, über Erfolge und Vorhaben nachdachte und kurz davor war, ruhig und friedlich ins Traumland zu entgleiten, traf mich plötzlich ein Geistesblitz. Eine Lösung für ein sogenanntes Problem, über das ich Wochen lang mit Bleistift, Blatt und leerem Kopf gesessen bin. Und nun hatte ich sie, die Idee, die Lösung, die Kreativität auf die ich so lange wartete. Mir wurde einmal mehr bewusst, dass wirkliche Geistesblitze meist nur dann kommen, wenn man sie am wenigstens erwartet. Wichtig ist nur, dass sie kommen, denn ohne Kreativität, ohne Ideen haben wir auch keinen Erfolg.</p>
<p>Begebe dich mit mir auf die Suche nach diesem wichtigen Erfolgsfaktor, ohne den im Leben leider gar nichts voran geht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>„Ich bin nicht kreativ! Mir fällt nie was ein! Denken sollen andere!“</h2>
<p>Viele Menschen werden wohl genau so denken, wenn es um das Thema Ideen und Kreativität geht. Doch mal ganz ehrlich, jeder Mensch hat Träume, in denen er manchmal Dinge erlebt, die utopisch, unwirklich und doch fantastisch sind. Wenn unser Hirn also in der Lage ist, solch verrückte Träume entstehen zu lassen, dann kann es sicher auch Ideen formen, die unser Leben erfolgreicher machen. Denn glaube mir, eine einzige Idee kann wertvoller sein, als ein ganzes Leben harte Arbeit. Eine gute Idee, kann ein Leben verändern und alles zum Positiven verändern. Ich bin mir sicher, in jedem von uns steckt diese eine Idee. Man muss sie nur zulassen und darf sich niemals unter Wert verkaufen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Denn wie sagte einst Thomas Edison, Erfinder der Glühbirne und 1093 Patenten:</strong></p>
<address style="text-align: center;"><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Einstein.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1328" title="Einstein" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Einstein.png" alt="" width="621" height="111" /></a><br />
</address>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Das bedeutet nichts anderes als, dass man sich eine wirklich gute Idee, einen Geistesblitz oder Kreativität, nur selbst erarbeiten kann. Wenn mein Gehirn darauf gepolt ist, nachzudenken, ein Ziel vor Augen hat und unnachlässig, sowie unterbewusst nach Lösungen sucht, auch irgendwann zu einem Ziel kommt. Denn mit Arbeit ist nicht nur körperliche Ertüchtigung gemeint, sondern auch das gedankliche Muskelspiel.</p>
<p>Darum ist der <strong>erste Erfolgsfaktor</strong> für gute Ideen, so trivial das auch klingen mag, das</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Nachdenken!</h2>
<p>Nehme dir doch einmal am Tag Zeit, deine Probleme, dein Leben Revue passieren zu lassen. Was läuft nach Plan und was eben nicht? Welche Lösungen kann ich finden? Und wie haben vielleicht andere in der gleichen Situation reagiert. Am Besten sind solche Brainstormings, wenn wir nicht krampfhaft noch Ideen suchen müssen. Also nicht vor einem leeren Blatt, nicht in Drucksituationen. Denn da ist es meist hilfreicher einen Apfel zu essen. Das ist im Endeffekt erfolgreicher. Wenn wir unser Gehirn zum Nachdenken zwingen, wird es uns mit Ideen belohnen. Das passiert vielleicht nicht sofort, aber umso interessierter und wacher wir durch das Leben gehen, desto kreativer werden wir.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wach sein!</h2>
<p>Damit komme ich auch schon zum <strong>zweiten Erfolgsfaktor</strong> für die Ideensuche. Nütze die Inspiration von anderen Menschen. Höre in Gesprächen besonders gut hin. Verbessere lieber deine Aufnahmefähigkeit, als dich sinnlos und krampfhaft zu entmutigen. So wirst du nicht nur ein guter Gesprächspartner, sondern auch ein exzellenter Ideengenerator.</p>
<p>Der <strong>dritte Erfolgsfaktor</strong> für die Ideensuche, ist die</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Lust auf Fehler</h2>
<p>So komisch das nun klingen mag – wer keine Angst vor Fehler oder Rückschlägen hat, geht an die Ideenfindung viel gelassener heran. Wenn mein Kopf mir sagt, es ist nicht schlimm, wenn dir heute nichts einfällt oder es ist okay, wenn du einen Fehler machst, kann mir nichts passieren. Jedenfalls kein Stress und keine Selbstzweifel. Gerade wenn du auf der Suche nach einer Idee ist, die dein Leben verändern kann – einer Idee, die vor dir vielleicht so noch keiner, oder so perfekt hatte, sind Fehler unvermeidbar. Und merke dir, bei 1000 Ideen ist eine perfekte Idee viel wahrscheinlicher, als bei zehn.</p>
<p><strong>Jede Idee ist wertvoll, wenn man aus ihr lernt!</strong></p>
<p>Damit kommen wir auch schon zum vierten und letzten Punkt, dem</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Sammeln</h2>
<p>Oft fahre ich Auto, Motorrad oder gehe Spazieren, wenn mir eine gute Idee in den Sinn kommt. Dann ist es wichtig sie nicht nur im Kopf zu speichern, sondern auch aufzuschreiben. Denn auch wenn man sich im ersten Moment denkt, das vergesse ich doch nie, könnte man sich am nächsten Tag in den Allerwertesten beißen, weil man doch einiges nicht behalten konnte.</p>
<p>Deshalb: Sei darauf vorbereitet kreativ zu sein. Habe Vertrauen in dich und somit immer einen Notizblock dabei. Der ist nicht groß, hat aber große Auswirkungen auf dein Leben. Natürlich kann da auch ein Handy behilflich sein. Hier hat wohl jeder seine Lieblinge. Die Hauptsache ist man lässt dem Gehirn noch einer tollen Idee ein Pause und schreibt die neue Errungenschaft auf. Zum Glück hatte auch ich gestern Nacht meinen Notizblock parat. Wer weiß wohin sich meine Idee nach verrückten Träumen verzogen hätte…</p>
<p>Ich hoffe ich konnte dir ein paar Anstöße geben, mit denen du deine Kreativität in Zukunft freien Lauf lassen kannst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Ein Tipp noch zum Schluss.</strong></h3>
<p>Sehe Probleme nicht als Hindernisse. Sehe sie als Herausforderungen – Herausforderungen, die du lösen kannst – mit deiner Kreativität!</p>
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		<item>
		<title>Podcast Nr. 5: Teilnehmer berichten über ihre Erfahrungen mit &#8220;QC Quantum Clearing&#8221;</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/podcast-nr-5-teilnehmer-berichten-uber-ihre-erfahrungen-mit-qc-quantum-clearing/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/podcast-nr-5-teilnehmer-berichten-uber-ihre-erfahrungen-mit-qc-quantum-clearing/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 21:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[QC Quantum Clearing]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knehr-seminare.de/blog/?p=1283</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/PodastPic-Webseite.png" alt="" title="PodastPic-Webseite" width="200" height="200" class="alignleft size-full wp-image-1302" /></a> 
Verschiedene Anwender berichten in einer heiteren Gesprächsrunde über ihre praktischen Erfahrungen und Erlebnisse mit QC Quantum Clearing. Mit 4 QC Master-Practitionern spreche ich über Chancen und Möglichkeiten von QC Quantum Clearing, so dass sich der Zuhörer ein umfassenderes Bild von dieser besonderen Methode machen kann. 

Ob nun Therapeut, Trainer, Coach oder Masseur - sie alle haben Erstaunliches zu berichten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/podcast.png" alt=""  class="frame_left" /><br />
Verschiedene Anwender berichten in einer heiteren Gesprächsrunde über ihre praktischen Erfahrungen und Erlebnisse mit QC Quantum Clearing. Ob nun Therapeut, Trainer, Coach oder Masseur &#8211; sie alle haben Erstaunliches zu berichten.</p>
<p>Möchtest du auch unsere weiteren Audio-Podcast erhalten? Ganz automatisch?</p>
<p>Dann abonniere unseren Master-Podcast jetzt <a title="Master-Podcast abonnieren" href="http://knehr-seminare.podspot.de/rss" target="_blank">direkt hier</a>.</p>
<div class="divider"></div>
<p><strong>Ich würde mich freuen, wenn du zu unseren Podcast bei iTunes eine Rezension schreiben würdest. Natürlich nur, wenn dir unsere Podcasts gefallen! </strong></p>
<p>» <strong><a title="Hier geht´s zu iTunes ..." href="http://itunes.apple.com/de/podcast/masterpodcast-personlichkeitsentwicklung/id423576357" target="_blank">Hier gehts zu iTunes</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich liebe es wirklich! Und DU?</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/ich-liebe-es-wirklich-und-du/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/ich-liebe-es-wirklich-und-du/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 05:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Fotolia_32050695_XS.jpg" alt="" title="Fotolia_32050695_XS" width="559" height="215" class="alignleft size-full wp-image-1278" /></a>
<strong>"Warum leidenschaftliches Arbeiten wirklich unbezahlbar ist!"</strong>

„Ich liebe meinen Job!“ Vor kurzem las ich diese Zeile in einem Magazin. Sie stammte von einem Mann, der seit seinem zehnten Lebensjahr nur eines  wollte: Physiotherapeut werden. Man kann es sich denken, sein Traum hat sich erfüllt und er arbeitet seit nunmehr 20 Jahren erfolgreich und vor allem glücklich in seinem Beruf. Nicht wegen dem Geld. Nein, denn das ist woanders sicher viel präsenter. Nein, aus Leidenschaft – aus einem inneren Antrieb, der ihn morgens mit dem Gefühl ausstehen lässt, dass er seinen Traum lebt. Jeder hat eine Passion, doch warum haben so wenige einen Traumjob?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Fotolia_32050695_XS.jpg" alt=""  class="frame_left" /><br />
<strong>&#8220;Warum leidenschaftliches Arbeiten wirklich unbezahlbar ist!&#8221;</strong></p>
<p>„Ich liebe meinen Job!“ Vor kurzem las ich diese Zeile in einem Magazin. Sie stammte von einem Mann, der seit seinem zehnten Lebensjahr nur eines  wollte: Physiotherapeut werden. Man kann es sich denken, sein Traum hat sich erfüllt und er arbeitet seit nunmehr 20 Jahren erfolgreich und vor allem glücklich in seinem Beruf. Nicht wegen dem Geld. Nein, denn das ist woanders sicher viel präsenter. Nein, aus Leidenschaft – aus einem inneren Antrieb, der ihn morgens mit dem Gefühl ausstehen lässt, dass er seinen Traum lebt. Jeder hat eine Passion, doch warum haben so wenige einen Traumjob?</p>
<p>Denn leider ist seine Geschichte ein Einzel-, fast ein Glücksfall. Denn wie viele Kinder wissen mit zehn Jahren denn schon ganz genau, was sie später einmal werden wollen? Und dabei spreche ich nicht von talentabhängigen Berufen wie Fußballer, Popstar oder Rennfahrer. Ich spreche von Berufswünschen, die aus einer Leidenschaft heraus entstehen und einen Menschen den ganzen Lebens- und Ausbildungsweg begleiten. Man kann es sich denken, es ist ein verschwindend kleiner Teil.</p>
<p>Und später? In den Jugendjahren? Wird man denn gleichzeitig älter und schlauer? Oftmals nicht! So wissen viele Jugendliche auch nach dem ABI noch nicht was anfangen mit ihrem Leben. Doch eine Entscheidung muss her, der Druck wächst und den Gang auf das Arbeitsamt will man natürlich auch nicht antreten. Also studiert man, beginnt eine Ausbildung, schlägt einen Weg ein, der vielleicht gar nicht gefällt.</p>
<p>Und dann? Was ist mit den Arbeitern, die schon lange Geld verdienen. Wie geht es denen? Ist der Fußballverrückte Tom wirklich zum Profi geworden? Ist die leidenschaftliche Reiterin Anna glücklich mit ihrer Arbeit hinter dem Schreibtisch?</p>
<p>Bei diesen Gedanken stellt sich mir die Frage: Wie viele arbeitstätige Menschen lieben ihren Job? Ich kenne aktuell keine Zahlen, doch weiß ich aus eigener Erfahrung: VIEL zu wenige!</p>
<p>Doch wie sagt es eine große deutsche Bank so schön.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>„Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt“.</h2>
<p>Und auch wenn Werbesprüche manchmal wenig Sinn machen, so hat dieser doch einen sehr wahren Kern. Ob sie diese Wünsche dann erfüllen können, und den Weg wirklich frei machen ist eine andere Geschichte. Wer jedoch wirklich alle Zügel in der Hand hält und Steine ganz einfach aus dem Weg räumt, bist du selbst! Und zwar egal ob mit zehn, zwanzig oder fünfzig Jahren. Die wahre Leidenschaft kann man zu jedem Zeitpunkt in einem Leben entdecken und fördern. Viele lernen ihre wahre Berufung erst spät kennen – ein Grund sie zu missachten und in seinem alten ungeliebten Trott zu versauern? Nein!</p>
<h3>Es ist nie zu spät oder zu früh auf sich selbst zu hören!</h3>
<p>Was macht mir Spaß? Wann bin ich glücklich? Worin bin ich ein Meister? Fragen, die man sich selten stellt. Denn meistens verbindet man mit angenehmen Tätigkeiten, mit Hobbys mit Leidenschaften, eben keine Arbeit, keinen Stress und keinen Job. Doch warum sagen viele glückliche Menschen Sätze wie, ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Und zwar bei weitem nicht nur reiche Profisportler oder Rennfahrer. Ich habe diese Sätze aus allen Schichten und von allen Berufsgruppen gehört.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #5e84b5;"><strong><em>Ich habe keine besondere Begabung,<br />
ich bin einfach nur leidenschaftlich neugierig!<br />
<span style="color: #000000;">- </span></em></strong><span style="color: #000000;">Albert Einstein -</span><br />
</span></p>
<p>Jeder Mensch ist anders. Schon in Kindertagen entwickeln wir unseren einzigartigen Charakter. Was unserem besten Freund gefällt, oder was unser Vater gelernt hat muss nicht gleichzeitig auch auf uns zutreffen. In unserer Gesellschaft fühlen wir uns jedoch allzu oft unsicher. Uns fehlt es an Selbstvertrauen, um etwas zu wagen oder gar voll und ganz auf unser Herz zu hören.</p>
<p><strong><em>Ich würde ja gerne, doch eigentlich sollte ich… Das macht mir Spaß, doch damit kann ich Geld verdienen… </em></strong><em> </em></p>
<p>Dass solche Sätze absoluter Quatsch sind, beweisen unsere Seminarteilnehmer immer wieder aufs Neue.</p>
<p>Denn:<br />
Geld und Leidenschaft sind im ersten Moment vollkommen getrennt zu betrachten. Egal ob dieses Studium, diese Ausbildung oder dieser Job viel Geld bringt und einen reich macht, wenn man ihn nicht mir Leidenschaft ausübt, macht er nicht glücklich.</p>
<p>Blende bei der Suche nach deiner Leidenschaft den Faktor Geld aus. Glaube mir, wenn du erst einmal mit Schmetterlingen im Bauch arbeitest, kommt der Geldsegen von ganz allein!</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #5e84b5;"><strong><em>Je mehr Vergnügen du bei deiner Arbeit hast,<br />
umso besser wird sie bezahlt<br />
<span style="color: #000000;">- </span></em></strong><span style="color: #000000;">Mark Twain, Schriftsteller -</span><br />
</span></p>
<p>Warum ist das so? Ganz einfach! Wenn wir leidenschaftlich arbeiten, strengen wir uns an, machen unseren Job gut und gehören damit irgendwann zu den Besten. Und die Besten verdienen auch das Beste.</p>
<p>Wenn wir unseren Job lieben, lieben wir auch das Leben. Denn die Arbeit strengt uns nicht mehr an. Wir sind ausgeglichen, stehen mit beiden Beinen im Leben und mit einem guten Gefühl auf. Glaube mir, es gibt plötzlich viel mehr sonnige Tage im Jahr. Wir sind positiv und selbstbewusst – was nicht nur uns selber auffällt. Denn glückliche Menschen sind attraktiv.</p>
<p>Hast du deine Leidenschaft schon gefunden? Liebst du dein Leben? Wenn nicht fange an etwas zu verändern. Natürlich musst du dafür vieles ausprobieren, wagen und auch weite Wege gehen. Doch das Ergebnis ist unbezahlbar.</p>
<p><span style="color: #5b7cae;"><strong>Merke dir:</strong></span><br />
Es ist nie zu spät. Traue dich auf dein Herz zu hören! Denn nur du SELBST machst den Weg frei! <span style="text-decoration: underline;">Am besten sofort!</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Streitfrage: „Erfolgsseminare – Ganove oder Profi?“</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/streitfrage-erfolgsseminare-ganove-oder-profi/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/streitfrage-erfolgsseminare-ganove-oder-profi/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 11:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Erfolgsseminare]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft der Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Mental]]></category>
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		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Nachdenken.png" alt="" title="Nachdenken" width="140" height="209" class="alignright size-full wp-image-1260" /></a>
„Nach nur einem Training sind Sie ein komplett neuer, erfolgreicher Mensch, der alles im Leben mit links und vor allem ohne Probleme schafft!“

Ein Versprechen, wie es Persönlichkeits- oder Erfolgsseminare tagtäglich machen. Doch stimmt das wirklich? Kann ein Loser zum Alphatier werden?  Kann ein Leben durch ein Seminar gerettet werden?

JA – es geht!

Nur nicht mit jedem selbstbetitelten Wunderheiler, und vor allem NICHT über Nacht! Entscheide deshalb bevor du deine Probleme, deine Gedanken, dein Leben und vor allem dein Erspartes in die Hände eines Trainers legst, ob er deinen Erfolg oder nur dein Geld will. Denn beide Sorten Trainer versprechen dir im ersten Moment das vermeintlich Gleiche. Doch Erfolg ist nicht gleich Erfolg!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Nachdenken.png" alt=""  class="frame_right" /><br />
<strong>„Nach nur einem Training sind Sie ein komplett neuer, erfolgreicher Mensch, der alles im Leben mit links und vor allem ohne Probleme schafft!“ </strong></p>
<p>Ein Versprechen, wie es Persönlichkeits- oder Erfolgsseminare tagtäglich machen. Doch stimmt das wirklich? Kann ein Loser zum Alphatier werden?  Kann ein Leben durch ein Seminar gerettet werden?</p>
<p><span style="color: #2e88c7;"><strong>JA – es geht!</strong></span></p>
<p>Nur nicht mit jedem selbstbetitelten Wunderheiler, und vor allem NICHT über Nacht! Entscheide deshalb bevor du deine Probleme, deine Gedanken, dein Leben und vor allem dein Erspartes in die Hände eines Trainers legst, ob er deinen Erfolg oder nur dein Geld will. Denn beide Sorten Trainer versprechen dir im ersten Moment das vermeintlich Gleiche. Doch Erfolg ist nicht gleich Erfolg!</p>
<h2>Werfe mit mir einen Blick hinter die Fassaden.</h2>
<p>Erfolgsseminare sind IN! Die Honorare für die Trainer oft schwindelerregend hoch! Die Anziehungskraft für potentielle Möchtegern-Trainer leider ebenso. So kam es in den letzten Jahren immer wieder zu enttäuschten Teilnehmern, leeren Konten und psychischen Schäden. Denn ein unprofessionelles Seminar und der falsche Umgang mit der Psyche können schwerwiegender sein, als man im ersten gutgläubigen Moment denkt.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Folgen von schlecht geführten Seminaren:</span></strong></p>
<p>Vor allem Firmenseminare können das Arbeitsklima bei schlechter Leitung innerhalb kürzester Zeit vergiften: Mitarbeiter kündigen, da sie das Erlebte nicht verdauen können. Sie misstrauen sich gegenseitig und tragen eine Angst in sich, die sie vorher nie gespürt hatten. Sie kündigen, Leistungen sinken, das Geschäft verliert Ansehen und seine Seele.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong><em><span style="color: #2e88c7;">Mein Tipp:</span></em></strong> <em>Einfach einmal nach einem Gratis-Schnuppertraining fragen, so kann man sich den Trainer mal in aller Ruhe anschauen.</em></p>
<p>Je massiver der Eingriff in unser persönliches Glaubenssystem ist, desto größer ist auch die Gefahr von negativen Folgen. Wenn Menschen ohne therapeutische Gründe und ohne Analyse der persönlichen Geschichte plötzlich unter intensiven psychologischen Druck gesetzt werden, kann das einen Menschen negativ verändern.<strong> </strong><strong><span style="color: #2e88c7;"><em> </em></span></strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong><span style="color: #2e88c7;"><em>Mein Tipp:</em></span></strong> <em>Ein guter Trainer greift niemals direkt in dein Glaubenssystem ein. Er zeigt dir lediglich, wie du selbst dein Glaubenssystem verändern, und wie du dieses in Einklang bringen mit deinen persönlichen Werten und Zielen kannst.</em></p>
<p>Selbstbewusstsein ist gut, doch bei überzogenem Training auch der erste Schritt zum Größenwahn. Man fühlt sich als der Größte – selbst sogenannte schwierige Probleme erscheinen als Kinderspiel. Doch dann ist der neue Schwung plötzlich schneller verpufft, als die Raten für den teuren Kurs abbezahlt. Denn  Probleme lassen sich eben meist nicht so einfach lösen. Da hilft auch kein künstlich aufgepushtes Selbstbewusstsein. Gefragt ist die Fähigkeit, Konflikte partnerschaftlich zu lösen, Mitarbeiter zu motivieren und Vertrauen zu schaffen.<strong> </strong><strong><span style="color: #2e88c7;"><em> </em></span></strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong><span style="color: #2e88c7;"><em>Mein Tipp:</em></span></strong> <em>Wer glaubt, er könne sein Leben verändern, ohne aktiv und ständig selbst an sich zu arbeiten, ist nicht motiviert, sondern bescheuert!  Jeder gute Trainer wird dir ohne Umschweife sagen, dass Erfolg immer das Resultat verschiedener Erfolgstugenden, Strategien, Eigenschaften und Handlungsmuster ist. Erfolgsfaktor Nr. 1 ist deine persönliche Einstellung.</em></p>
<p>Häufig wird einem auf sogenannten Powerveranstaltungen suggeriert, alleine mit der Macht der Gedanken wäre alles möglich! Das ist natürlich ein ausgemachter Blödsinn. Natürlich finden wir in unseren Gedanken und Emotionen die Grundursache für all unsere Lebensumstände, aber letztendlich müssen wir auch ins Handeln kommen. Mentaltraining bedeutet nicht, meditativ dazusitzen, heilig auszusehen und ein Ziel zu visualisieren, sondern auch wirklich AKTIV zu werden.<strong> </strong><strong><span style="color: #2e88c7;"><em> </em></span></strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong><span style="color: #2e88c7;"><em>Mein Tipp:</em></span></strong> <em>„Glaube nie auch nur ein Wort, aber verwerfe auch nichts. Probiere alles selbst aus, dann weißt du Bescheid!“  Sei also nicht naiv, aber auch nicht verschlossen und ignorant. Teste spielerisch alle erlernten Methoden und nutze nur die, die dir den gewünschten Erfolg bringen. Was funktioniert, ist gut, was nicht funktioniert, lass weg!</em></p>
<h2>Doch wie kann ich einen Schwindler oder einen Schwätzer von einem Profi unterscheiden?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Fragezeichen1.png" alt=""  class="frame_center" /></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Vielleicht können dir diese Tipps bei deiner Wahl helfen:</span></strong></p>
<ul>
<li>In den Seminarunterlagen findest du statt vollmundigen Versprechen und utopischen Erfolgsaussichten ausführliche Angaben über Ablauf und Ziel des Seminars. Es wird ganz klar kommuniziert was du erwarten kannst.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Referenzen des Trainers sind nochvollziehbar, angemessen und vor allem auch vorhanden. Informiere dich ruhig ganz genau über deinen möglichen „Wunderheiler“. Was ein Trainer über seine Seminare selbst behauptet kann wahr sein! Was die Teilnehmer über das Training berichten,  hat meist einen weitaus höheren Wahrheitsgehalt. (Achtung bei Referenzen wie:  schreibt!“ Das ist keine Referenz, das ist Bullshit! Denn wer weiß schon ob es einen &#8221;Peter M. aus A. überhaupt gibt.&#8221; )</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Trainer erläutert zu Beginn des Seminars Inhalte des Seminars und geht während den Trainings auf jeden einzelnen Teilnehmer ein und behandelt nicht alle gleich.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Trainer erläutert vor jeder Übung ihren Sinn und Zweck.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Trainer setzt sich mit Kritik auseinander.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Trainer fördert Diskussionen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Trainer schreckt auch vor einem Vorab-Gespräch nicht zurück und stellt sich deiner möglichen Skepsis.</li>
</ul>
<h3>Und vor allem &#8230;<strong><br />
</strong></h3>
<p>Dein Trainer bringt dich dazu, dich <strong>langfristig</strong> besser zu fühlen und eben auch tagtäglich am Ball zu bleiben. Du fühlst  dich nicht nur kurzzeitig euphorisiert, sondern hast genau verstanden, was du in Zukunft alles aus deinem Leben machen kannst.</p>
<p>Es reicht nicht aus, einfach EIN Seminar zu besuchen, ein Buch zu lesen oder sich <strong>einmal</strong> hypnotisieren zu lassen. Ein schlechter Trainer weckt dein Erfolgs-Gen, ein guter Trainer füttert es und lässt es wachsen – Jeden Tag, über viele Jahre hinweg. Prüfe also, ob du geeignete Werkzeuge in dem Training erhältst, um über Jahre zu wachsen!</p>
<p>Entscheide dich deshalb niemals überhastet für ein Seminar. Überlege  gut in wen du dein Geld investierst – in dich oder in deinen Trainer! (Nicht umsonst gibt es bei uns Geld-zurück-Garantien!)</p>
<p><span style="color: #2e88c7;"><strong>Du wunderst dich vielleicht warum gerade ich, ein Trainer von Mental- und Persönlichkeitsseminaren, einen solchen Artikel schreibt. Werbung? Neid? Abschreckung? Manipulation?</strong></span></p>
<p>Das wirst du alleine durch den Artikel nie erfahren, also finde es doch selbst heraus. Teste mich und meine Seminarangebote und mache dir selbst dein ganz eigenes Bild.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>4 weitere Schritte für noch mehr &#8220;Glücklich-Sein!&#8221;</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/4-weitere-schritte-fur-noch-mehr-glucklich-sein/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/4-weitere-schritte-fur-noch-mehr-glucklich-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 07:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Glücklich]]></category>
		<category><![CDATA[Glücklich-Sein]]></category>
		<category><![CDATA[Glücklichsein]]></category>
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		<category><![CDATA[Loslassen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Gluecklichsein1.png" alt="" title="Gluecklichsein" width="606" height="146" class="alignleft size-full wp-image-1226" /></a>

Nach unserem letzten Newsletter haben mich viele Mails erreicht, mit der Bitte doch mal einige Tipps in Sachen „Glücklichsein“ zu verfassen. Diesem Wunsch bin ich gerne nachgekommen und habe daher ein kurzes Video aufgenommen mit knapp 15 Glückstipps.

Heute erhältst du – wie immer Gratis – weitere 4 Schritte, mit denen du  deinem Ziel „Glücklichsein“ nochmals einen Quantensprung näher kommst.

Here we go!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Gluecklichsein1.png" alt=""  class="frame_left" /></p>
<p>Nach unserem letzten Newsletter haben mich viele Mails erreicht, mit der Bitte doch mal einige Tipps in Sachen „Glücklichsein“ zu verfassen. Diesem Wunsch bin ich gerne nachgekommen und habe daher ein kurzes Video aufgenommen mit knapp <a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/2011/06/15-tipps-fuer-sofortiges-gluecklich-sein/">15 Glückstipps</a>.</p>
<p>Heute erhältst du – wie immer Gratis – weitere 4 Schritte, mit denen du  deinem Ziel „Glücklichsein“ nochmals einen Quantensprung näher kommst.</p>
<p><strong>Here we go!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Bedürfnisse reduzieren</h3>
<p><strong> </strong>Bescheidenheit kommt von Bescheid wissen. Wer also Bescheid weiß darüber, wie wenig wir wirklich benötigen um wunschlos glücklich zu sein, ist wahrhaft frei. Ist dir schon mal aufgefallen, dass die Menschen ständig dem Glück hinterherjagen? Aber Glück kannst du nicht jagen und erst recht nicht besitzen. Glück ist ein innerer Zustand, den man nur in sich selbst finden kann.</p>
<p>Spannend finde ich immer wieder, dass die Menschen ins ich selbst aber nie nachschauen. Sie machen ihr Glück stets von äußeren Umständen abhängig und sobald diese äußereren Umstände wegfallen, fällt auch das Glück weg!</p>
<p><span style="color: #000000;"><em>&#8220;Das Glück ist wie ein Schmetterling&#8221;, sagte der Meister. &#8220;Jag ihm nach und er entwischt dir. Setz dich hin, und er lässt sich auf deiner Schulter nieder.&#8221;<br />
&#8220;Was soll ich also tun, um das Glück zu erlangen?&#8221; fragte der Schüler.<br />
&#8220;Hör auf, hinter ihm her zu sein.&#8221;<br />
&#8220;Aber gibt es nichts, was ich tun kann?&#8221;<br />
&#8220;Du könntest versuchen, dich ruhig hinzusetzen, wenn du es wagst.&#8221;</em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Geschichte macht deutlich, dass man Glück nur dann findet, wenn der Verstand das Denken einstellt.<em> </em>In unseren Seminaren <a href="http://www.quantum-clearing.de">„QC Quantum Clearing“</a> geht es genau darum. Du erlernst die hohe Kunst, jenseits des Denkens zu gelangen, denn nur dort ist wahres Glücklichsein allgegenwärtig.</p>
<p>Lust auf „Glücklichsein“? <a href="http://www.quantum-clearing.de">Hier geht es zu unseren QC-Seminaren!</a></p>
<p>In jedem Fall aber macht es Sinn, die eigene Bedürftigkeit zu reduzieren, denn je mehr Bedürfnisse du hast, desto unglücklicher bist du.</p>
<p style="padding-left: 30px;">
<h3><em><br />
</em>Loslassen</h3>
<p>Jede Bindung verursacht unweigerlich Leid, daher können wir erst dann wirklich glücklich sein, wenn wir alle Bindungen loslassen. Auch alle Erwartungen an andere Menschen sollten wir loslassen, denn jeder Mensch hat das Recht so zu sein, wie er gerade ist.</p>
<p>Gerade über das Thema „Loslassen“ wird in unzähligen Büchern geschrieben, doch leider wird nirgendwo so wirklich erklärt, wie man das macht!</p>
<p>Tatsächlich geht es auch in diesem Punkt um unsere Bedürfnisse, denn unsere unbefriedigten Bedürfnisse sind das ganze Übel. Aus ihnen entstehen sämtliche negative Emotionen, wie Ärger, Wut, Zorn, Groll und auch jedes Streitgespräch ist die Folge eines unbefriedigten Bedürfnisses.</p>
<p>Richtig unangenehm wird das ganze Spiel, wenn wir unter eine sogenannten zwanghaften Bedürftigkeit leiden, was bedeutet: „Unser Glücksgefühl ist zwanghaft anhängig von der Befriedigung eines oder mehrerer Bedürfnisse!“ Wenn also ein gewisser Umstand in deinem Leben eintreten muss, damit du glücklich bist, dann aktivierst du durch diesen inneren Zwang die stärkste Form des Unglücklichseins!</p>
<p>Auch hier wäre <a href="http://www.quantum-clearing.de">„QC Quantum Clearing“</a> ein wirklich guter Tipp, erst recht wenn man sich das <a href="http://www.iks-mastertraining.de/">IKS Mastertraining</a> nicht leisten kann oder möchte!“</p>
<p style="padding-left: 30px;">
<h3>Rechtes Denken, Fühlen und Handeln</h3>
<p>Wir alle sind permanent mit Denken beschäftigt und jeder Gedanken ist eine Art Samenkorn, aus dem etwas erwachsen muss. Vielleicht kennst du ja diesen Spruch aus dem „Talmud“:</p>
<p><em>&#8220;Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter. Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.&#8221;</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Man könnte auch sagen:</span><br />
Alles beginnt mit einem Gedanken. Dieser wird durch meist unbewusstes bewerten zu einer Emotion, aus der heraus wird dann Entscheidungen treffen und handeln. Die Folge ist ein entsprechendes Resultat oder Ergebnis. Wenn du heute also nicht das Leben lebst, dass du dir erträumt hast, dann hat das damit zu tun, wie du denkst, fühlst und handelst.</p>
<p>In dem Maße, wie du dein Denken, deine Emotionen und deine Handlungen steuern kannst, steuerst du auch dein Leben und somit dein Glückslevel!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Macht des ewigen Augenblicks</h3>
<p>Wenn wir etwas tun, dann wäre es doch sinn-voll, uns ganz dem zu widmen, was wir tun. Wenn wir das nicht tun, dann verliert das, was wir tun an Wert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn wir Essen, sollten wir vollkommen bewusst essen. Wenn wir trinken, sollten wir vollkommen bewusst trinken. Wenn wir einer Tätigkeit nachgehen, dann sollten wir voll bewusst jeden Augenblick wahrnehmen. Was aber tun wir? Bei jeder Tätigkeit und bei jeder Handlung sind wir geistig überall, aber nicht da, wo wir sein sollten, nämlich im jetzigen Augenblick. Wir sind ständig mit Denken beschäftigt.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Leben aber bedeutet, jeden Augenblick voll und ganz wahrzunehmen, nur dann erfährst du wahre Glückseligkeit. Leben bedeutet nicht, mental den Augenblick zu verlassen um über etwas nachzudenken, was jetzt nicht IST!</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich weiß, da draußen gibt es immer wieder Menschen, die solche Sätze als Schwachsinn bewerten. Fakt aber ist: „Probleme gibt es nur, wenn man ins zwanghafte Denken einsteigt! Logischerweise kann es dann auch keine Probleme (sondern nur Wahrnehmungen) geben, wenn wir das Denken überschreiten könnten.</p>
<p>Sorry für die Eigenwerbung, aber <a href="http://www.quantum-clearing.de">QC Quantum Clearing</a> ist genau dieser Zustand des erfüllten Augenblicks! Ein Zustand jenseits des Denkens!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Versuche nun nicht alle Schritte gleichzeitig zu gehen, sondern erlaube dir, einen nach dem anderen umzusetzen. Ich versichere dir: „Jeder einzelne Schritt, richtig ausgeführt, macht dich sofort glücklicher!“</p>
<p><strong>Have FUN and be HAPPY!</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>So erfolgreich arbeiten unsere Teilnehmer mit QC</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/so-erfolgreich-arbeiten-unsere-teilnehmer-mit-qc/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/so-erfolgreich-arbeiten-unsere-teilnehmer-mit-qc/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 06:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[QC Quantum Clearing]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[QC]]></category>
		<category><![CDATA[quantum-clearing]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzfrei]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserem ersten Video-Podcast haben wir einige unserer Teilnehmer zu einer Gesprächsrunde eingeladen, um dir QC Quantum Clearing aus Sicht der Anwender etwas näher zu bringen. Hör dir einfach mal an, welche unglaublichen Ergebnisse unserer Anwender haben.

<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Vodcast01_QC1-300x168.jpg" alt="" title="Vodcast01_QC" width="250" height="140" class="alignleft size-medium wp-image-1157" /></a>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem ersten Video-Podcast haben wir einige unserer Teilnehmer zu einer Gesprächsrunde eingeladen, um dir QC Quantum Clearing aus Sicht der Anwender etwas näher zu bringen. Hör dir einfach mal an, welche unglaublichen Ergebnisse unserer Anwender haben.</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.knehr-seminare.de/cms/modules/mod_playerjr_ad/player-licensed5.swf" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="playlistfile=http%3A%2F%2Fwww.knehr-seminare.de%2Fcms%2Fmodules%2Fmod_playerjr_ad%2Fplaylist5.php%3Fpf1%3DaHR0cHM6Ly9zMy5hbWF6b25hd3MuY29tL0tuZWhyU2VtaW5hcmUvVm9kY2FzdHMvUUMtVm9kY2FzdC5mbHY%3D%26pd1%3D%26pc1%3D%26pth1%3DaHR0cDovL3d3dy5rbmVoci1zZW1pbmFyZS5kZS9jbXMvbWVkaWVuL1ZvZGNhc3QwMV9RQy5qcGc%3D%26tg1%3D%26pt1%3D%26pl1%3D%26st1%3D0%26str1%3DMA%3D%3D%26cap1%3D%26dur1%3D%26pfo1%3D%26pf2%3D%26pd2%3D%26pc2%3D%26pth2%3D%26tg2%3D%26pt2%3D%26pl2%3D%26st2%3D0%26str2%3DMA%3D%3D%26cap2%3D%26dur2%3D%26pfo2%3D%26pd3%3D%26pf3%3D%26pc3%3D%26pth3%3D%26tg3%3D%26pt3%3D%26pl3%3D%26st3%3D0%26str3%3DMA%3D%3D%26cap3%3D%26dur3%3D%26pfo3%3D%26pf4%3D%26pd4%3D%26pc4%3D%26pth4%3D%26tg4%3D%26pt4%3D%26pl4%3D%26st4%3D0%26str4%3DMA%3D%3D%26cap4%3D%26dur4%3D%26pfo4%3D%26pf5%3D%26pd5%3D%26pc5%3D%26pth5%3D%26tg5%3D%26pt5%3D%26pl5%3D%26st5%3D0%26str5%3DMA%3D%3D%26cap5%3D%26pfo5%3D%26dur5%3D&amp;width=560&amp;height=315&amp;controlbar=over&amp;controlbar.idlehide=true&amp;resizing=0&amp;stretching=fill&amp;skin=http://www.knehr-seminare.de/cms/modules/mod_playerjr_ad/skin/xml/glow.zip&amp;plugins=sharing-1" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.knehr-seminare.de/cms/modules/mod_playerjr_ad/player-licensed5.swf" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" flashvars="playlistfile=http%3A%2F%2Fwww.knehr-seminare.de%2Fcms%2Fmodules%2Fmod_playerjr_ad%2Fplaylist5.php%3Fpf1%3DaHR0cHM6Ly9zMy5hbWF6b25hd3MuY29tL0tuZWhyU2VtaW5hcmUvVm9kY2FzdHMvUUMtVm9kY2FzdC5mbHY%3D%26pd1%3D%26pc1%3D%26pth1%3DaHR0cDovL3d3dy5rbmVoci1zZW1pbmFyZS5kZS9jbXMvbWVkaWVuL1ZvZGNhc3QwMV9RQy5qcGc%3D%26tg1%3D%26pt1%3D%26pl1%3D%26st1%3D0%26str1%3DMA%3D%3D%26cap1%3D%26dur1%3D%26pfo1%3D%26pf2%3D%26pd2%3D%26pc2%3D%26pth2%3D%26tg2%3D%26pt2%3D%26pl2%3D%26st2%3D0%26str2%3DMA%3D%3D%26cap2%3D%26dur2%3D%26pfo2%3D%26pd3%3D%26pf3%3D%26pc3%3D%26pth3%3D%26tg3%3D%26pt3%3D%26pl3%3D%26st3%3D0%26str3%3DMA%3D%3D%26cap3%3D%26dur3%3D%26pfo3%3D%26pf4%3D%26pd4%3D%26pc4%3D%26pth4%3D%26tg4%3D%26pt4%3D%26pl4%3D%26st4%3D0%26str4%3DMA%3D%3D%26cap4%3D%26dur4%3D%26pfo4%3D%26pf5%3D%26pd5%3D%26pc5%3D%26pth5%3D%26tg5%3D%26pt5%3D%26pl5%3D%26st5%3D0%26str5%3DMA%3D%3D%26cap5%3D%26pfo5%3D%26dur5%3D&amp;width=560&amp;height=315&amp;controlbar=over&amp;controlbar.idlehide=true&amp;resizing=0&amp;stretching=fill&amp;skin=http://www.knehr-seminare.de/cms/modules/mod_playerjr_ad/skin/xml/glow.zip&amp;plugins=sharing-1" /></object></p>
<p>Solltest du nun Lust bekommen haben, QC Quantum Clearing selbst zu erlernen, so bist du herzlich dazu eingeladen. Alle erforderlichen Infos zu unseren QC-Seminare findest du auf <a href="http://www.quantum-clearing.de">www.quantum-clearing.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>15 Tipps für sofortiges Glücklich-Sein!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/15-tipps-fuer-sofortiges-gluecklich-sein/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 19:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Glücklich-Sein]]></category>
		<category><![CDATA[Glücklichsein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich in den letzten Tagen mehrere Mails erhalten habe mit der Bitte, doch einige Tipps zum Thema Glücklich-Sein für all diejenigen zu veröffentlichen, die aktuell nicht die Möglichkeit haben, eines unserer Seminare zu besuchen, wollen wir dieser Bitte gerne nachkommen:

Hier also unsere Tipps zum Thema "Glücklich-Sein", oder besser: Wie verhinderst du Glücklich-Sein!

<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/VolkerOnTour_005-300x182.png" alt="" title="VolkerOnTour_005" width="300" height="182" class="alignleft size-medium wp-image-1183" /></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich in den letzten Tagen mehrere Mails erhalten habe mit der Bitte, doch einige Tipps zum Thema Glücklich-Sein für all diejenigen zu veröffentlichen, die aktuell nicht die Möglichkeit haben, eines unserer Seminare zu besuchen, wollen wir dieser Bitte gerne nachkommen. Hier also unsere &#8230;</p>
<p><strong>Tipps zum Thema &#8220;Glücklich-Sein&#8221;, oder besser: Wie verhinderst du Glücklich-Sein!</strong></p>
<p><object width="640" height="390" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/JssDQX8luh4?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="640" height="390" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/JssDQX8luh4?version=3" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p><span style="color: #3089c8;"><strong>Wenn dir dieses Video gefällt, so würden wir uns über einen KLICK auf den &#8220;Gefällt mir&#8221; Button freuen!</strong></span></p>
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		<title>So veränderst du dein Selbstbild!</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 06:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mastertraining]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsseminare]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbild]]></category>
		<category><![CDATA[Talent]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Selbstbild.png" alt="" title="Selbstbild" width="606" height="146" class="alignleft size-full wp-image-1114" /></a>
Was siehst du, wenn du in den Spiegel blickst? Nein, schau genau hin. Nur nicht so oberflächlich! Was fühlst du dabei? Fühlst du dich wohl in deiner Haut? Bist du attraktiv? Bist du stolz auf diesen Menschen? Oder kann es sein, dass du viele kleine und große Baustellen siehst, die dich seit Jahren stören. Jeder Mensch hat wohl etwas, das ihn an sich stört. Aber warum? Denn wenn wir uns selbst nicht einmal überzeugen können, wie soll es dann bei den Menschen um uns herum klappen. Warum verändern wir unseren Blick in den Spiegel nicht! Warum finden wir den Menschen, der uns betrachtet nicht einfach unglaublich toll! 

Wenn du nicht weißt wer du bist, wie kannst du dann entscheiden was du willst?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Selbstbild.png" alt=""  class="frame_left" /><br />
<span style="font-size: small;">Was siehst du, wenn du in den Spiegel blickst? Nein, schau genau hin. Nur nicht so oberflächlich! Was fühlst du dabei? Fühlst du dich wohl in deiner Haut? Bist du attraktiv? Bist du stolz auf diesen Menschen? Oder kann es sein, dass du viele kleine und große Baustellen siehst, die dich seit Jahren stören. Jeder Mensch hat wohl etwas, das ihn an sich stört. Aber warum? Denn wenn wir uns selbst nicht einmal überzeugen können, wie soll es dann bei den Menschen um uns herum klappen. Warum verändern wir unseren Blick in den Spiegel nicht! Warum finden wir den Menschen, der uns betrachtet nicht einfach unglaublich toll! </span></p>
<h3>Wenn du nicht weißt wer du bist, wie kannst du dann entscheiden was du willst?</h3>
<p><span style="font-size: small;">Stelle dir ein Musikalbum vor, das du soeben gekauft hast. Du packst es aus, legst die CD in deinen Player ein, und bist gespannt auf die nächsten 40 Minuten Musik pur. Doch was da aus der Konserve kommt ist langweilig, ohne Höhen und Tiefen. Die Musik berührt dich nicht, weckt keine Emotionen. Würdest du dir diese Platte noch einmal anhören? Nein, ich denke nicht. Sie würde verstaubt in irgendeiner Ecke liegen bleiben und irgendwann ausgemistet werden. Willst du so ein Album sein, das kein Interesse mehr weckt. Nein, ganz sicher nicht. Deswegen müssen wir an uns selbst arbeiten. Denn was andere Menschen von uns sehen, ist in erster Linie wie wir uns fühlen. Denn so präsentieren wir uns. Sind wir selbstbewusst, aufrecht, stark, siegessicher oder machen wir uns klein. Unser Selbstbild bestimmt unser Leben.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Schauen wir noch einmal in den Spiegel. Blicke dir in die Augen und überlege dir: Was sind meine Stärken und was sind meine Schwächen. Erstelle ein Selbstbild. Schreibe es auf und bestimmt deinen Ist-Zustand. Denn nur wenn wir ein Bild von uns selbst haben, können wir uns auch verändern. Das Wichtigste bei diesem Vorgang ist die Überzeugung oder besser das Wissen, dass wir alle nötigen Eigenschaften für ein starkes positives Selbstbild bereits in uns tragen. Stell dir vor wir sind alle Samenkörner, die die Fähigkeit eine strahlende Blume zu werden in sich tragen. Doch entfalten kann das Korn sie nur, wenn sie auch auf nahrhaften Boden steht. Unser nahrhafter Boden ist unser Selbstbild. </span></p>
<h3>Wie werden wir zur prächtigen Blume?</h3>
<p><span style="font-size: small;">Bist du bereit für Veränderungen? Dann lass uns anfangen. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Das Entscheidende für ein positives Selbstbild ist die Überzeugung in die eigenen Talente, in den eigenen Körper. Untersuchungen haben sogar festgestellt, dass es sekundär ist ob deine Überzeugungen den Tatsachen entsprechen oder nicht. Im ersten Anlauf ist es nur wichtig vollauf überzeugt zu sein. Denn was wir uns vorstellen können, kann später auch passieren. Dazu fertigen wir nun eine Erfolgsliste oder auch Zielliste an!</span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: small;">Welche Talente habe ich?</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Womit kann ich mich glücklich machen?</span></li>
<li><span style="font-size: small;">In welchen Disziplinen bin ich Weltklasse?</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Worauf bin ich stolz?</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Was will ich erreichen?</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Wie sollen mich die anderen Menschen sehen?</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Welche Hobbys habe ich?</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Welche Ziele habe ich im Leben</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Wie sieht ein perfektes Leben für mich aus?</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Wie will ich mich im Rentenalter fühlen? Und was muss ich dafür tun?</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: small;">Im nächsten Schritt ergänzen wir die Liste durch explizite Fertigkeiten und auch alltägliche Kleinigkeiten wie ich liebe meine selbstgemachten Nudeln, oder ich komme leicht aus dem Bett, oder ich kann meine Miete ohne Probleme zahlen. Natürlich kannst du diese Liste in verschiedene Bereiche, wie</span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: small;">Familie und Partnerschaft</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Beruf und Finanzen</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Freizeit und Sport </span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: small;">einteilen.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Spüre die Macht dieser Sätze und schwimme auf der positiven Welle, der positiven Dynamik, die du nun in dir trägst. Du bist seit Jahrzehnten Raucher und kannst nicht damit aufhören. Beinflusse dein Selbstbild. Ein Nichtraucher lebt gesund und genießt das Leben frei und ohne Zwänge. Will ich in solch einem Zwang leben?  Nein! Manövriere dich in einen Zustand positiver Erwartung. Werde geil auf die Veränderung, auf dein neues Leben, auf das Bild, das andere bald von dir haben werden. </span></p>
<h3>Wie schaffen wir es diesen Zustand mit Methodik zu füllen?</h3>
<p><span style="font-size: small;">Es gibt viele Methoden, die dir nun dabei helfen, deine positiven Erwartungen auch umzusetzen. Du könnest zum Beispiel schon mal so tun als ob. Ja, richtig gehört. Dein Ziel ist es zum Beispiel weniger unter Stress zu stehen, dich häufiger zu entspannen, dich nicht so oft aufzuregen. Dann spiele doch bei der nächsten großen Hektik-Attacke, beim nächsten Streit den absoluten Ruhepol. Du wirst erstaunt sein, wie dein Umfeld reagieren wird und vor allem wie du dich dabei fühlst. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Eine andere Methode, mit der du dein Selbstbildaufpolieren kannst ist das Ausprobieren von Dingen, die sie sich nie getraut oder nie Zeit gehabt haben. Was wolltest du schon immer mal ausprobieren? Tu es!</span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: small;">Wage einen Fallschirmsprung. </span></li>
<li><span style="font-size: small;">Gehe einmal in der Woche zum Joggen.</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Schreibe ein Buch. </span></li>
<li><span style="font-size: small;">Gestalte deine Wohnung neu.</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Nehme an einem Seminar teil.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: small;">In unseren Persönlichkeitsseminaren arbeiten wir genau an dieser Selbstbildpolitur. Du willst mehr darüber erfahren und dich weiterentwickeln, dann wage doch einfach mal den Schritt zu Knehr Seminare. Du wirst merken, ein positives Spiegelbild ist unbezahlbar!  Fragen? Fragen!</span></p>
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		</item>
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		<title>Power-Tipps für mehr Erfolg im Business</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 18:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer]]></category>
		<category><![CDATA[Internetmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Powertexte]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenserfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Udo Schmid -Existenzgründercoach- veranstaltet demnächst einen Abend-Workshop, bei dem ich als Gast-Referent eingeladen bin. Für seine Klienten hat er mit mir ein Interview geführt, das du dir hier anschauen kannst:
<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Vortrag27062011-300x182.jpg" alt="" title="Vortrag27062011" width="250" height="152" class="alignleft size-medium wp-image-1169" /></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Udo Schmid -Existenzgründercoach- veranstaltet demnächst einen Abend-Workshop, bei dem ich als Gast-Referent eingeladen bin. Für seine Klienten hat er mit mir ein Interview geführt, das du dir hier anschauen kannst:</p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="390" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6zzrnYzHvEo?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="390" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/6zzrnYzHvEo?version=3" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p>Möchtest du diesen Vortragsabend besuchen und Wege kennen lernen, wie du dein Leben sofort optimieren und verbessern kannst?</p>
<p>Dann besuche einfach diese <strong>Abendveranstaltung am 27. Juni 2011</strong>. Nähere Information in den nächsten Tagen in unserem <strong>Newsletter</strong>!</p>
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		<title>7 Erfolgsschritte für dein Business</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/7-erfolgsschritte-fur-dein-business/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 10:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenserfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/VolkerOnTour_0045.png" alt="" title="VolkerOnTour_004" width="300" height="183" class="alignright size-full wp-image-1149" /></a>Erfolg ist weder Glück noch Zufall, sondern die Summe verschiedener Erfolgs-Tugenden!

In diesem Video bekommst du 7 Schritte an die Hand, um dein Business wirklich nach Vorne zu bringen. Solltest du also mit deinen Umsätzen eher unzufrieden sein, so kann der ein- oder anderer Tipp aus diesem Video dir effektiv helfen, diesen Umstand zu verändern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfolg ist weder Glück noch Zufall, sondern die Summe verschiedener Erfolgs-Tugenden!</strong></p>
<p>In diesem Video bekommst du 7 Schritte an die Hand, um dein Business <span style="text-decoration: underline;"><strong>wirklich</strong></span><strong> </strong>nach Vorne zu bringen. Solltest du also mit deinen Umsätzen eher unzufrieden sein, so kann der ein- oder anderer Tipp aus diesem Video dir effektiv helfen, diesen Umstand zu verändern. Wenn dir das Video gefällt, so klick ruhig auf den <strong>Gefällt mir &#8211; Button</strong>. Das tut auch garantiert nicht weh! <img src='http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="390" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Uc-k0xOBwmU?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="390" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/Uc-k0xOBwmU?version=3" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deine Emotionen entscheiden über deinen Erfolg!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/deine-emotionen-entscheiden-ueber-deinen-erfolg/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/deine-emotionen-entscheiden-ueber-deinen-erfolg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 06:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Emotion]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knehr-seminare.de/blog/?p=1039</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Glueck.png" alt="" title="Glueck" width="606" height="146" class="alignleft size-full wp-image-1057" /></a>

Vom Kopf bis Fuß auf Glück eingestellt!

Was empfindest du, bei dem Gedanken an deinen ersten Kuss? 
Wie fühlst du dich, wenn du daran denkst einen geliebten Menschen zu verlieren?  
Wann bist du glücklich? Wann verzweifelst du?

Unser ganzes Leben werden wir mit tausenden von Reizen, Gedanken, Gefühlen, Erinnerungen überflutet.  Ohne, dass wir es merken wirken sich diese entweder positiv oder auch negativ auf unser Leben, unser Empfinden aus. Doch was sind das für Reize, für Impressionen, Erinnerungen, für Gefühle und warum können wir sie nicht richtig einzusetzen,  verstehen und meistens damit auch nicht klar kommen. Warum halten sie uns oftmals so fest in ihrem Bann; können uns verwirren oder schwach machen! 
Dabei brauchen wir uu unserem ganz persönlichen „Traumleben“ nur einen einzigen ganz starken Reiz, nur ein starkes Gefühl: Glück! Die Supermedizin!

Begebe dich mit mir auf die Spur unserer Gefühle und finde heraus, was sie unterbewusst mit unserem Körper machen! 

Denn für unser Glück ist nicht entscheidend was passiert, sondern wie wir das Geschehen interpretieren. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/Glueck.png" alt=""  class="frame_left" /></p>
<p><strong>Vom Kopf bis Fuß auf Glück eingestellt!</strong></p>
<p>Was empfindest du, bei dem Gedanken an deinen ersten Kuss?<br />
Wie fühlst du dich, wenn du daran denkst einen geliebten Menschen zu verlieren?<br />
Wann bist du glücklich? Wann verzweifelst du?</p>
<p>Unser ganzes Leben werden wir mit tausenden von Reizen, Gedanken, Gefühlen, Erinnerungen überflutet.  Ohne, dass wir es merken wirken sich diese entweder positiv oder auch negativ auf unser Leben, unser Empfinden aus. Doch was sind das für Reize, für Impressionen, Erinnerungen, für Gefühle und warum können wir sie nicht richtig einzusetzen,  verstehen und meistens damit auch nicht klar kommen. Warum halten sie uns oftmals so fest in ihrem Bann; können uns verwirren oder schwach machen!</p>
<p>Dabei brauchen wir zu unserem ganz persönlichen „Traumleben“ nur einen einzigen ganz starken Reiz, nur ein starkes Gefühl: <span style="color: #3089c8;"><strong>Glück! Die Supermedizin!</strong></span></p>
<p>Begebe dich mit mir auf die Spur unserer Gefühle und finde heraus, was sie unterbewusst mit unserem Körper machen!</p>
<p><strong><em>Denn für unser Glück ist nicht entscheidend was passiert, sondern wie wir das Geschehen interpretieren. </em></strong></p>
<p>Hast du dir schon einmal überlegt, wie viele verschieden Gemütszustände du Tag für Tag empfindest? Du stehst auf, willst weiter schlafen, du bist genervt, du denkst an den stressigen Tag, du hast vielleicht Angst, du stehst auf, die Sonne scheint, plötzlich geht es dir besser; das alles passiert, ohne, dass du es wirklich merkst. Alles geschieht in deinem Unterbewusstsein. Denn das arbeitet unentwegt und meistens sind es gerade die negativen Gedanken die einen Tag bestimmen. Doch brauchen wir solche negativen Reize? Nein!</p>
<p>Ich habe eine Frage: Was wollen wir Menschen? Wollen wir Tag ein Tag aus schuften, arbeiten, kämpfen? Wollen wir reich sein? Wollen wir einen Ferrari fahren?  Ein Haus haben? Kinder?  Ich habe mir viele Gedanken über dieses Thema gemacht, habe mich selbst analysiert und gefragt was ich will, und warum ich tue, was ich tue. Ich habe eine Antwort: Weil ich glücklich sein will. Ich brauche positive Gefühle. Gefühle sind die wichtigsten Triebfelder unseres Lebens. Es gibt nicht wichtigere als Glück.</p>
<p><strong>Meine Frage:</strong><br />
Wenn mein ganzer Organismus nach glück strebt, warum tue ich dann nicht alles dafür um meinen Durst zu stillen?</p>
<p>Viele fragen sich vielleicht: Wann fühle ich Glück und wie kann ich meinen Kopf auf Glück programmieren und erkennen, was mein Leben lebenswert macht?</p>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/Kuss.png" alt=""  class="frame_left" /><strong>Ein Beispiel:</strong><br />
Du bist über beide Ohren verliebt. Sie oder Er hat dich vom ersten Moment an in seinen Bann gezogen. Ein Blick und du bist nicht mehr von dieser Welt. Du redest, flirtest, hoffst und weist doch nicht, was dein Gegenüber fühlt. Ihr trefft euch, versteht euch, der perfekte Moment scheint gekommen. Dein Herz rast bis zum Hals, du willst nichts mehr als diesen Menschen jetzt zu küssen. Es passiert. Es ist perfekt. Dein Traum wird wahr. Es gibt im Moment kein schöneres Gefühl auf der ganzen Welt. Nichts kann dich in diesem Moment unterkriegen.</p>
<p><span style="color: #3089c8;"><strong>Kennst du dieses Gefühl? </strong></span></p>
<p>Es ist wohl Magie, denn im Grunde genommen ist Küssen nicht mehr als nasses Gewebe, dass aufeinander gepresst wird. Nichts anders als zwei, von der Sonne aufgeheizte Hände, die sich gereicht werden. Warum ist unser Unterbewusstsein nur so derart positiv darauf gestimmt und warum ist dieses Gefühl so unvergleichlich perfekt. Ganz einfach. Unser Gehirn stellt sich bei allem was mir tun immer drei Fragen.</p>
<p>1. Worauf konzentriere ich mich?<br />
2. Wie bewerte ich die Situation?<br />
3. Wie soll ich mich verhalten?</p>
<p>Beim Küssen ist mein Fokus, ganz und gar auf eine Person gerichtet, es gibt nichts Wichtigeres im diesem Moment. Wenn ich die Situation nun bewerte, greift mein Gehirn auf vorprogrammierte Gefühle zurück, die ich früher beim Küssen hatte; oder beim ersten Kuss, wie ich es mir eben ausgemalt habe. Mein Kopf sagt mir, dass es mich glücklich macht, ich liebe diesen Menschen und will nicht lieber tun.</p>
<p>Wie soll ich mich nun verhalten? Liebevolles berühren, glühende Herzen. Das Feuer ist  entfacht und wir intuitiv genau richtig. Wir schweben auf Wolke sieben, weil wir glücklich sind und es einen Menschen gibt der genau so fühlt.</p>
<p>Ist es nicht ein Gefühl, das jeder von uns anstrebt. Wer will alleine sein? Wohl niemand. Dieses Glück, diese Gefühle müssen wir nicht nur in Extremsituationen, wie dem Küssen entfachen, sondern unser ganzes Tun und Handeln darauf programmieren. Ich tue Dinge und Sachen, die mich glücklich machen.</p>
<p>Natürlich gibt es Moment die keinen Spaß machen, vor denen wir Angst haben und die uns unglücklich machen. Wir müssen versuchen, negative Gefühle in positive umzumünzen. Das geht nicht! Oh doch!</p>
<p>Ein wichtiges Werkzeug dafür ist unser Verhalten. Denn mit ihm können wir Gefühle steuern und ausdrücken. Wie eingangs erwähnt, werden wir Tag ein Tag mit Reizen konfrontiert. Unser Gehirn entscheidet aus Erfahrungen, ob sie sich positiv oder negativ auf unsere Gemütslage ausüben. Diese Einschätzung ist natürlich nur objektiv, und doch haben wir unsere festen Meinungen, Werte, Regeln und Überzeugungen.</p>
<p>Wir hören den Wecker klingeln. Negatives Gefühl. Wir müssen aufstehen. Müssen? Nein dürfen! Wir mögen unsere Arbeit nicht, und müssen doch jeden Tag hin. Warum polen wir unseren Kopf nicht um und denken bei negativen Reizen ab jetzt an etwas Positives. Der Wecker klingelt. Okay ich habe Lust auf den Tag, weil ich meine Familie, meine Freunde sehen darf. Weil ich leben darf, und jeden Tag etwas bewegen kann. Ich kann meines eigen Glückes Schmied sein. Ich mag meine Arbeit nicht. Okay, warum? Warum sehe ich es nicht als eine Herausforderung. Heute beweiße ich es allen. Kollegen, dem Chef und vor allem mir. Ich habe Angst vor einem Vortrag? Du hast ein negatives Gefühl? Warum? Sein stark, denke an das Gefühl, das du danach haben wirst und vor allem lass dich von deinen Angst niemals besiegen. Finde deine Anker, die dich positiv durch den Tag bringen. Gefühle, die dich glücklich machen. Ein Anker kann alles sein! Sowohl Sport, eine Person, ein Spiel, eine Aufgabe, eine Leidenschaft. Alles was dich antreibt!  Kurz -und langfristig.</p>
<p><span style="color: #2e88c7;"><strong>Wer seine Gefühle kennt, kann sie auch nutzen, steuern und sinnvoll einsetzten. Wer seine Gefühle nicht kennt, ist ihnen oft hilflos ausgeliefert, wird versklavt und verliert die Kontrolle. </strong></span></p>
<p>Ein Gefühlszustand kann sich verändern. Nutze deine Empfindungen und Gefühle und arbeitet damit. Du weißt, was dich glücklich macht. Also, fange an daran zu arbeiten. Schenke dir jeden Tag diese Gefühle, die dir nicht nur ein Kuss, eine Flirt, oder ein Mensch schenken kann. Beschenke dich selbst und werde ein „auf-Glück-programmierter-Mensch“!</p>
<p>Wenn du Übungen kennen lernen willst, die dir dabei helfen dein Leben auf Glück zu programmieren oder Fragen zu dem Thema hast, schreibe mir einfach eine Mail an  <a href="mailto:info@knehr-seminare.de">info@knehr-seminare.de</a> oder besuche eines unserer Seminare, wie z.B. das IKS Mastertraining.</p>
<p><span style="color: #3089c8;"><strong>Dein Unterbewusstsein wird es dir danken! =)</strong></span></p>
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		<title>Mentaltraining: Die Kunst des Loslassens!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 05:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/MT7.png" alt="" title="MT7" width="136" height="136" class="alignleft size-full wp-image-936" />
Nun sind wir also schon auf der letzten und siebten Stufe angelangt. Wir haben unseren Geist, unseren Körper und unsere Seele trainiert und gestärkt. Wir fühlen uns gut. Wir kennen uns und unseren Körper. Wir wissen, was zu tun ist. Jetzt ist es an der Zeit nichts mehr zu tun. Was? Nichts tun? Ja, genau, jedenfalls kurzzeitig. In der siebten Trainingsstufe müssen wir lernen loszulassen! Wir haben viel trainiert, Spannung aufgebaut und uns abgerackert. Wir müssen diese Spannung auch einmal lösen und schauen was dabei heraus kommt.  Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem wir alles getan haben. Jetzt kann muss das Leben entscheiden, was passiert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/MT7.png" alt=""  class="frame_left" /><br />
<strong>Nun sind wir also schon auf der letzten und siebten Stufe angelangt. </strong></p>
<p>Wir haben unseren Geist, unseren Körper und unsere Seele trainiert und gestärkt. Wir fühlen uns gut. Wir kennen uns und unseren Körper. Wir wissen, was zu tun ist. Jetzt ist es an der Zeit nichts mehr zu tun. Was? Nichts tun? Ja, genau, jedenfalls kurzzeitig. In der siebten Trainingsstufe müssen wir lernen loszulassen! Wir haben viel trainiert, Spannung aufgebaut und uns abgerackert. Wir müssen diese Spannung auch einmal lösen und schauen was dabei heraus kommt.  Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem wir alles getan haben. Jetzt kann muss das Leben entscheiden, was passiert.</p>
<p>Vergleichen wir uns mit einem Sportler kurz vor dem Start. Wir haben uns auf diesem Moment vorbereitet, wir können nichts mehr beeinflussen außer unsere Leistung, auf die wir vertrauen können. Wenn der Startschuss ertönt müssen wir loslassen und dabei eines nicht vergessen. An absolut nichts zu denken! Wir müssen die Gedanken vergessen, die Fragen, ob ich mehr hätte tun können, ob ich gut vorbereitet bin oder ich lieber nicht starten sollte. Wir befreien uns von jedem Druck, jeder Spannung und jedem Gedanken. Wir sind fokussiert auf den Lauf. Und wenn er vorbei ist, analysieren wir ihn und können beim nächsten Mal anders Handeln und daraus lernen. Im Leben müssen wir auch loslassen und ausprobieren was passiert. Wenn ich ewig an einer Sache dran gesessen bin und mich nie getraut habe sie zu vollenden, aus Angst sie sei nicht gut genug, muss ich irgendwann loslassen.</p>
<p>Natürlich heißt loslassen nicht mit allem aufhören. Nein, es ist ein neuer Start, der eine gewisse Zeit und Vorbereitung abschließt und uns Kraft für neue Aufgaben geben kann.</p>
<p>Loslassen ist nichts anderes  als sich dem Wettkampf zu stellen und endlich persönliche Weltrekorde aufzustellen. Der Welt zu zeigen was man kann und was man gelernt hat. Dieses Loslassen lässt sich auf alles im Leben projizieren. Wir müssen lernen zufrieden zu sein mit Erreichtem und dürfen dabei den richtigen Zeitpunkt nicht verfehlen. Wenn ein Bogenschütze nicht loslässt und die Spannung hält, bricht er irgendwann erschöpft zusammen. Wir müssen ein Bogenschütze sein, der im richtigen Moment den Pfeil loslässt und das immer und immer wieder. Denn nur mit Training, das zum Abschluss kommt können wir irgendwann ins Schwarze Treffen.</p>
<p>Mit diesen Worten will ich die siebenteilige Reihe beenden. Ich hoffe sie hat dir geholfen dein Leben anders zu sehen und es peu a peu zu verbessern. Natürlich kannst du dich bei offenen Fragen an mich wenden und mir eine Mail an <a href="mailto:info@knehr-seminare.de">info@knehr-seminare.de</a> schreiben.</p>
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		<title>Podcast Nr. 4: So machst du dich frei von Angst und Sorgen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 09:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irreale Ängste und Sorgen sind die größten Feinde des Menschen. Sie blockieren und sabotieren. In diesem Podcast geben wir einige Tipps, sich selbst von Ängsten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/PodastPic-Webseite1.png"" alt=""  class="frame_left" /><br />
Irreale Ängste und Sorgen sind die größten Feinde des Menschen. Sie blockieren und sabotieren. In diesem Podcast geben wir einige Tipps, sich selbst von Ängsten und Sorgen zu befreien und &#8230;</p>
<p><strong>Viel Spaß mit unserem Master-Podcast Nr. 4</strong></p>
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		<title>Mentales Training: Die Macht der Fokussierung!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 08:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/MT6.png" alt="" title="MT6" width="136" height="136" class="alignleft size-full wp-image-936" />
Auf der letzten Trainingsstufe haben wir gelernt Energie aufzubauen, Energieblockaden zu lösen und Energiequellen zu verbessern. Nun müssen wir lernen Energie auch richtig einzusetzen, damit diese Kraft nicht wirkungslos verpufft, sondern uns zu Höchstleistungen treibt. Deswegen beschäftigen wir uns auf Stufe 6 mit der „vollen Konzentration auf unsere Ziele“ - Mit der Fähigkeit zu visualisieren. 

Erinnern wir uns dazu zurück an unsere Kindheit. Bei schönstem Sonnenschein sind wir im Garten gesessen und haben eine Lupe auf ein Blatt gerichtet und schnell bemerkt welch enorme Kraft und Hitze durch die Fokussierung der Strahlen entstehen kann. Das gleiche Prinzip müssen wir auch im Mentalen Training anwenden. Wir müssen die Energie durch die Fokussierung auf ein Ziel hin bündeln. Damals war unser Ziel Sonnenenergie zu bündeln und eine Kraft freisetzten, heute müssen wir unsere Körperenergie bündeln, um alles aus uns herauszuholen und eben auch Kräfte freisetzten, die wir davor nicht für möglich gehalten haben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/MT6.png" alt=""  class="frame_left" /><br />
Im Sport finden wir viele Trainingsformen um diese  Fokussierung zu trainieren. Denn wo kann man sich sonst täglich neue Ziele setzten und sie ständig erreichen und übertrumpfen.</p>
<p>Doch aufgepasst: Ein neues Ziel ist wahrlich schnell formuliert, die Frage ist oftmals aber ob ich  dieses Ziel wirklich will, oder es nur ein Hirngespinnst meines Kopfes ist. Sind meine Organe, meine Zellen, meine Geist und meine Seele damit einverstanden und ziehen am selben Strang. Kann es sein dass ich meine Ziele unterbewusst sabotiere  und ich innerlich gespalten bin? Unser Ziel muss sein alle Fasern unseres Körpers auf ein Ziel einzustellen. Ansonsten erreichen wir nur ein kleines Flimmern einer Glühbirne. Wir wollen aber einen kräftigen Lichtkegel kreieren, der vor Energie strotzt.</p>
<p><strong>„Qualität statt Quantität!“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um diesen starken Energie-Laser zu erreichen, müssen wir auf die Qualität unserer Ziele achten und sie ständig hinterfragen. Ist mein Ziel nur ein Schöpfung meiner Gedanken und ausgedacht oder will ich es von ganzem Herzen erreichen (entspricht meinem wahren Wesen).</p>
<p>Wahre Ziele zu finden ist eine hohe Kunst. Mit diesen sieben Schritten können wir aber einen ersten wichtigen Schritt machen, indem wir sie auf Herz und Nieren prüfen.</p>
<p><strong>Erster Schritt: „Ich habe mein Ziel vor Augen!“</strong></p>
<p>Der wichtigste Schritt beim Zielformulieren ist die klare Definition des Endzustands. Wann ist das Ziel erreicht und wie komme ich dort hin. Stelle dir diesen Zustand bildhaft vor. (Imagination) Kommt mein Ziel direkt aus dem Herzen? Höre tief in dich hinein und frage dich ob allein bei der Vorstellung des Erfolgsfalls ein überwältigendes Gefühl der Freude in dir aufkommt. Ein Gewinner hat seinen Sieg, sein Ziel immer vor Augen. Deswegen müssen wir unser Ziel visualisieren können, um es auch zu erreichen. Es ist falsch zu sagen „Ich werde Landesmeister“. Richtig ist „Ich bin Landesmeister!“ Dieser Satz verkörpert die kraftvolle Energie des erfüllten Wunsches. Wenn du deinen Triumph schon sehen, fühlen und spüren kannst, kann dich keiner mehr aufhalten!</p>
<p><strong>Zweiter Schritt: „Ich bin einig!“</strong></p>
<p>Wir tragen nun also ein Wort, ein Bild und ein Gefühl in uns, das wir mit unserem Herzensziel verbinden. Unsere nächste Aufgabe ist es dieses Trio zu bündeln und auf das Ziel auszurichten. Dazu müssen wir unser Ziel so formulieren, dass es ein stimmiges Gefühl in dir hervorruft. Wir müssen uns wohl fühlen und jeden negativen Aspekt ausschalten. Verbinde deine Worte (stimmige Zielformulierung) und dein positives Gefühl mit einem Bild. Erschaffe dieses inneres Bild und male es. Erschaffe deine eigene Kollage.</p>
<p><strong>Dritter Schritt: „Ich bin der Schöpfer!“</strong></p>
<p>Oft denken wir, dass das erreichen eines Ziels von vielen unterschiedlichen Umständen und Faktoren abhängig ist. Doch was wäre wenn alles genau so kommt wie ich es mir vorstelle und nur ich allein der Schöpfer und Bestimmer bin. Es ist deine Vision, dein Leben. Mache dir bewusst, dass dein Erfolg von niemandem anders abhängig ist als von dir selbst.</p>
<p><strong>Vierter Schritt: „Ich bin es wert!“</strong></p>
<p>„Es gibt niemanden, der es mehr verdient hat als ich! Ich bin es wert der alleinige Sieger zu sein!“ Verinnerliche diese beiden Sätze und vernichte den Sabotuer in deinen Gedanken. Du bist es wert deine Ziele zu erreichen! Du hast es verdient!</p>
<p><strong>Fünfter Schritt: „Ich bin das Ziel!“</strong></p>
<p>Dieser Schritt mag für viele nicht nur komisch klingen, sondern ist auch schwierig auszuführen, da unser Gehirn auf diese Gedanken nicht eingestellt ist. Identifiziere dich mit deinem Ziel. Atme, Lebe und Fühle dein Ziel und denke dich bereits an sein Ende. Sehe dich in dieser Sieger-Position. Probiere dich aus und versuche verschiedene Zukunftsvisionen, bis du hundert Prozent sicher bist, dass es dein Weg ist! Denke, fühle, rede und handle von deinem Ziel aus.</p>
<p><strong>Sechster Schritt: Die Spannung halten!</strong></p>
<p>Gedanken an unser Ziel gehen einher mit Glücksgefühlen und positiver Energie. Wir sind durchflutet von Freude und Dankbarkeit! Ziehe diese Energie in deinen Alltag und lasse sie nicht mehr los. Mach das Glück zum Magneten deines Lebens. Denn du kannst dein Ziel nur dann anziehen, wenn du die Energie deiner positiven Gedanken mit allen Bildern, Gefühlen und Worten halten kannst. Ohne diese Energie verschwimmt dein Ziel.</p>
<p><strong>Siebter Schritt: „Ich lasse los!“</strong></p>
<p>In der Gewissheit der Erfüllung meines Ziels muss ich es loslassen und den Moment voll auskosten!</p>
<p>Zum Abschluss der sechsten Stufe wollen wir unsere Ziele visualisieren und mit Selbstvertrauen verinnerlichen! Schaffe dir dazu ganz individuelle Affirmationen, die nur auf dein Ziel ausgerichtet sind.</p>
<p>Diese Beispiele aus dem Sport zeigen die Richtung in die deine Zielformulierungen gehen können. Spreche sie dir laut vor und spüre die unbändige Energie, die sie in die auslösen können.</p>
<ol>
<li>Ich bin ein motivierter Sportler und spüre meinen athletischen, gut geformten Körper. Ich liebe es meinen Körper fit zu halten.</li>
<li>Nach dem ich mich ausgepowert habe bin ich entspannt und lebensfroh.</li>
<li>Ich gebe immer mein Bestes.</li>
<li>Ich vertraue auf mich, meinen Körper und seine Kräfte.</li>
<li>Ich erreiche immer meine sportlichen Zielsetzungen.</li>
<li>Sport und Fitness sind für mich ein Stück Lebensqualität.</li>
<li>Ich bin mir bewusst, dass nur Regelmäßigkeit Erfolg bringt und das spornt mich an.</li>
<li>Ich trainiere bei jedem Wetter und passe mich jeder Situation an.</li>
</ol>
<p>Lasse jetzt deine Bilder, Gedanken und Worte an deinen persönlichen Erfolg nun davon gleiten und höre tief in dich hinein. Finde zurück ins Hier und Jetzt und öffne gestärkt und motiviert deine Augen. Vergiss nie, alles was du dir vorstellen kannst, wirst du auch erreichen!</p>
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		<item>
		<title>„Mein Schatz! &#8211; Du bist ein egoistisches Miststück!“</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 19:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/Egoismus1-150x150.jpg" alt="" title="Egoismus" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1078" />
10 Gründe, warum dieses Kompliment für dich und deinen Partner das größte Geschenk ist !

Ist es nicht so, dass jeder von uns schon einmal mit egoistischem Verhalten einer anderen Person konfrontiert wurde? 

Da gibt es ...

... den Chef, der ausschließlich an seinen eigenen Profit denkt und dafür über Leichen geht
... den Typen beim Einkaufen, der sich unverschämt an der Kassenschlage vorbeischiebt.
... das Kind, das sich weigert sein Spielzeug zu teilen, eifersüchtig auf die kleine Schwester ist und von der Mutter die ungeteilte Aufmerksamkeit einfordert.
... die Politiker, die zuerst große Versprechungen machen um dann – nach der Wahl – ihr eigenes Ding durchzuziehen …

Ja, wir werden wahrlich in vielen Lebenssituationen mit egoistischem Verhalten konfrontiert. Doch in kaum einem anderen Lebensbereich stört egoistisches Verhalten so sehr, wie in unserer Partnerschaft. Hier scheint Egoismus schon gar nichts verloren zu haben! ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/Egoismus.jpg" alt=""  class="frame_right" /></p>
<h5><strong>10 Gründe, warum dieses Kompliment für dich und deinen Partner das größte Geschenk ist !</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ist es nicht so, dass jeder von uns schon einmal mit egoistischem Verhalten einer anderen Person konfrontiert wurde? Da gibt es &#8230;<span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></p>
<ul>
<li>den Chef, der ausschließlich an seinen eigenen Profit denkt und dafür über Leichen geht.</li>
<li>den Typen beim Einkaufen, der sich unverschämt an der Kassenschlage vorbeischiebt.</li>
<li>das Kind, das sich weigert sein Spielzeug zu teilen, eifersüchtig auf die kleine Schwester ist und von der Mutter die ungeteilte Aufmerksamkeit einfordert.</li>
<li>die Politiker, die zuerst große Versprechungen machen um dann – nach der Wahl – ihr eigenes Ding durchzuziehen …</li>
</ul>
<p>Ja, wir werden wahrlich in vielen Lebenssituationen mit egoistischem Verhalten konfrontiert. Doch in kaum einem anderen Lebensbereich stört egoistisches Verhalten so sehr, wie in unserer Partnerschaft. Hier scheint Egoismus schon gar nichts verloren zu haben!!</p>
<p><span style="color: #2e88c7;"><strong>Schließlich erhoffen  wir von unserem Partner, …</strong></span></p>
<ul>
<li>dass er uns versteht</li>
<li>dass er sich für uns und unser Leben interessiert</li>
<li>dass er sich selbst und seine Bedürfnisse auch mal zurücknimmt</li>
<li>dass er also Rücksicht nimmt auf uns um der lieben Zweisamkeit willen</li>
<li>dass er an das „Wir“ denkt und nicht immer nur an das, was er will</li>
<li>dass er nicht nur egoistisch auf seiner Meinung besteht, sondern mir auch mal zuhört und unsere Sicht der Dinge annimmt …</li>
</ul>
<p>Wenn unser Partner also nicht imstande ist, diese Erwartungen  zu erfüllen – wenn er also auf das Ausleben seines Egoismus besteht, ist in der Umkehr keine erfüllende Partnerschaft möglich…, denn das „Wir“ bleibt ja auf der Strecke….</p>
<p>Hast du einen oder mehrere der aufgelisteten Punkte mit einem „Ja“ beantwortet?? Hat dein Inneres „Ja, das wünsche ich mir von meinem Partner“ gesagt?? Dann kommt hier die ungeschminkte Wahrheit:</p>
<p><span style="color: #2e88c7;"><strong>Du bist ebenfalls eine egoistische Person!</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Höre ich da ein entschiedenes: NEIN ?? Denkst du vielleicht: „Ich nehme doch immer Rücksicht und strebe ständig nach einem harmonischen Miteinander….Dafür nehme ich mich selbst oft zurück – Dann kann ich auf keinen Fall egoistisch sein!“ Aber wie egoistisch ist es eigentlich, wenn  ich von meinem Partner erwarte, dass er mich versteht?? Dass er Rücksicht nimmt, mir zuhört, sich für mich interessiert, mich nach meinem Tag fragt……….Um wen geht es letztendlich ständig??</p>
<p><strong>Es geht um uns selbst! Um unsere eigene Person!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn die Aussage, dass DU genauso egoistisch bist wie dein Partner, dem du das zum Vorwurf machst, bei dir auf Widerstand und Ablehnung stößt, dann hat das nur einen Grund:</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Die verborgenen Gründe, die gleichzeitig gefangen halten…</span></em><em> </em></p>
<p>Egoismus ist in unserer Gesellschaft ausschließlich negativ behaftet. Bereits in unserer Kindheit wurden wir ständig mit „Sei-nicht-so-Botschaften“ konfrontiert. Kommen dir Sätze wie: „Sei nicht so egoistisch, rücksichtslos, unverschämt oder rechthaberisch…“ , bekannt vor??</p>
<p><strong>Wir lernen also schon sehr früh: </strong></p>
<ul>
<li>So darf ich nicht sein</li>
<li>So mögen mich die anderen nicht</li>
<li>Wenn ich so bin, habe ich Nachteile und werde nicht mehr geliebt</li>
</ul>
<p>Die Folge davon ist, dass wir meist unbewusst diese „ungeliebten und schlechten“ Verhaltensweisen ablegen. Wir kapseln diese Seiten einfach von uns ab – so, als ob sie nicht mehr zu uns gehören. Schließlich wollen wir auf keinen Fall vom Partner als arrogant, rücksichtslos, überheblich oder egoistisch bezeichnet werden.</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Doch durch diesen Entschluss haben wir im doppelten Sinne etwas verloren!</span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Denn eine Eigenschaft ist niemals ausschließlich negativ behaftet. Es gibt immer 2 Seiten einer Medaille. Und diese Seite der Medaille gilt es nun (wieder) zu entdecken. Hierfür bleiben wir erst einmal bei dir. Bitte fragen dich nun:</p>
<ul>
<li>Wofür ist mein Egoismus gut?</li>
<li>Wo hat er mir in meinem Leben schon weitergeholfen?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>10. Gründe, warum Egoismus ein Geschenk ist:</strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>Egoistisch zu sein zeugt von einem gesunden Selbstbewusstsein. Du stehst zu dir selbst und würdigst dadurch deine eigene Person.</li>
<li>Egoismus hilft dir, dich abzugrenzen. Wie viel Macht hätten die anderen Menschen über dich und dein Leben, wenn du dich niemals bewusst abgrenzen würdest? Du zeigst, wo deine Grenzen sind!</li>
<li>Egoistisch sein heißt, zu der eigenen Meinung zu stehen. Ja, überhaupt erst eine eigene Meinung zu entwickeln! Wie gut ist es, dass du deine eigene Meinung haben darfst?</li>
<li>Egoistisch sein heißt, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Sonst wird dein Leben von anderen fremdbestimmt und du gleichst einer Marionette!!</li>
<li>Egoistisch zu sein heißt, dass du in der Lage bist, deine eigenen Bedürfnisse und Wünsche überhaupt wahrzunehmen.</li>
<li>Es heißt auch, dass du einen Weg findest, dich selbst, deine Wünsche und Bedürfnisse zu erfüllen. Dass diese keine Träumereien und Vorstellungen bleiben, sondern sich in der Realität auch verwirklichen!</li>
<li>Egoistisch zu sein heißt, sich auch durchsetzen zu können! Oder möchtest du dich dein Leben lang nur unterordnen?</li>
<li>Es heißt auch, dass du zielorientiert denkst und handelst! Egoistische Menschen haben Ziele und Visionen…</li>
<li>Egoistisch zu sein heißt auch, eine gewisse Konfliktbereitschaft zu zeigen. Dadurch weise ich meinen Mitmenschen Grenzen auf.(Evtl. helfe ich ihnen sogar wieder zurück auf den richtigen Weg zu finden?) Ich stehe auf jeden Fall zu mir selbst und habe keine Angst vor Konfrontation.</li>
<li>Ohne unser Ego wären wir alle total willenlos und somit wäre ein Überleben in unserer heutigen Gesellschaft überhaupt nicht möglich!!</li>
</ol>
<p><span style="color: #2e88c7;"><strong>Und jetzt frage dich bitte:</strong></span></p>
<ul>
<li>Wie wäre mein Leben bis heute verlaufen, wenn ich niemals egoistisch gewesen wäre?</li>
<li>Welche Erfahrungen wären anders, welche Situationen anders verlaufen, wenn ich egoistischer gewesen wäre?</li>
<li>Ist es nicht sehr oft gut egoistisch und durchsetzungsstark zu sein?</li>
<li>Und hat nicht dein Egoismus dir überhaupt erst unglaubliches, persönliches Wachstum ermöglicht?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn du diese Fragen ehrlich beantwortest, kommst du vielleicht auf die gleiche Erkenntnis wie ich: <strong><span style="text-decoration: underline;">Mein Egoismus ist eines der größten Geschenke die ich habe!</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Diese Eigenschaft,</strong></p>
<ul>
<li>die ich an meinem Partner hasse</li>
<li>die ich an mir selbst verleugnet habe</li>
</ul>
<p>ist tatsächlich eine meiner <span style="text-decoration: underline;">allergrößten Stärken</span>!! Was wäre ich ohne meinen Egoismus? – Ein Nichts in jeder Hinsicht!!</p>
<p><span style="color: #2e88c7;"><strong>Beschließe deshalb mit mir zusammen:</strong></span></p>
<p><strong>Von heute an liebe ich <span style="text-decoration: underline;">auch</span> meine egoistische Seite an mir! Ich weiß um die vielen Vorteile die mein Egoismus einbringt! Ich bin von Herzen dankbar für meinen Egoismus!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um an dieser Stelle nicht falsch verstanden zu werden, möchte ich nocheinmal darauf hinweisen, dass wir von den zwei Seiten einer Medaille  reden: Ich möchte dir nur aufzeigen, dass Egoismus nicht ausschließlich negativ ist, sondern auch wundervolle Seiten in sich birgt – und ich hoffe, dass du diese jetzt entdeckt hast!</p>
<p>Ich sage nicht, dass du von heute an als egoistisches Ar… durch die Welt laufen und jedem voller Überzeugung vor den Kopf stoßen sollst.</p>
<p>Sehe deinen Egoismus einfach als Ressource, die dir von nun an bewusst zur Verfügung steht. Du entscheidest, entscheiden in welchen Situationen es angemessen ist auf diese Eigenschaft zuzugreifen.</p>
<p><strong><em>Und dann greife zu, stehe dazu und genießen die Vorteile, die dir deine egoistische Seite einbringt!</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus: „Mein Schatz! Du bist eine egoistisches Miststück“ wird also:</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">„Mein Schatz – bitte sei weiterhin egoistisch!“</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>…Nun ja, das ist jetzt etwas übertrieben und nicht ganz die Erkenntnis, die ich aus dem ganzen Prozess geschlossen habe. Dennoch hat sie meine Sicht auf meinen Partner grundlegend verändert. Denn ich stellte mir die Frage:<strong> „Was wäre mein Partner ohne seinen Egoismus?“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #2e88c7;"><strong>Wünschen wir uns nicht alle einen Partner, der &#8230;</strong></span></p>
<ul>
<li>selbstbewusst zu sich steht und sich selber achtet?</li>
<li>nicht alles mit sich machen lässt und eigenständige Entscheidungen trifft?</li>
<li>auch mal Verantwortung übernehmen kann?</li>
<li>mit dem ich mich austauschen, diskutieren, vielleicht auch mal streiten kann?</li>
<li>der seine eigene Meinung hat und mir dadurch neue Sichtweisen und Blickwinkel aufzeigt?</li>
</ul>
<p><span style="color: #2e88c7;"><strong><br />
Und wie wäre die Beziehung mit einem Partner,</strong></span></p>
<ul>
<li>der sich immer nur unterordnet und nachgibt und Rücksicht nimmt?</li>
<li>der sich ständig zurücknimmt und immer nur auf mich eingeht?</li>
<li>der mich immer alles entscheiden lässt und keine eigene Meinung hat?</li>
</ul>
<p>(Oh Gott! Hier muss ich aufhören mit aufzählen – schon allein die Vorstellung finde ich grausam….)</p>
<p><strong>„Was wäre mein Partner also ohne seinen Egoismus?“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">An dieser Stelle bin ich zu folgendem Entschluss gekommen:</span></p>
<ul>
<li>Er wäre definitiv nicht die gleiche Person!</li>
<li>Er wäre nicht die Person, die ich liebe!!</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ist also die Aussage „Mein Partner sollte nicht immer so egoistisch sein“ überhaupt noch wahr?</p>
<ul>
<li>Vielleicht sollte ja auch ich nicht so egoistisch sein?  Denn ist es nicht furchtbar egoistisch so etwas von meinem Partner zu fordern?</li>
<li>Vielleicht sollte er ja auch weiterhin so egoistisch sein? Denn dieses Verhalten hat mich bis jetzt zu einer sehr positiven Entwicklung vorangetrieben. Ich wurde durch sein egoistisches Verhalten oft gezwungen mich mit mir und meinen verletzten Gefühlen auseinanderzusetzen. Das wiederum hat mich zu vielen neuen Erkenntnissen geführt und meine Persönlichkeit enorm gestärkt.</li>
</ul>
<p>Mein Partner hat sich also absolut richtig verhalten. Denn sein Verhalten war und ist letztendlich gut für meine Entwicklung.</p>
<p>Daraufhin fragte ich mich:</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">„Wann liebt mich jemand wirklich?“</span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich wurde still und hörte in mich hinein. Und mein Inneres antwortete mir:</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">„Wenn mich jemand so liebt und akzeptiert wie ich wirklich bin“</span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/Sabrina1.png" alt=""  class="frame_left" /><br />
Jeder von uns möchte doch von anderen Menschen – ganz besonders vom Partner – anerkannt und geliebt werden. Also sollte ich ebenfalls meinen Partner so lieben und akzeptieren wie er ist. Wir vergessen nur allzu gern, dass damit auch all unsere vermeidlich „negativen“ Seiten und ungeliebten Eigenschaften gemeint sind. Es gibt immer die 2 Seiten einer Medaille – Beide Seiten gehören zusammen und können nicht getrennt werden. Denn sonst ergeben sie niemals etwas Ganzes, etwas was vollkommen ist.</p>
<p>In dieser Erkenntnis liegt also das größte Geschenk!!</p>
<p>Verfasst von Sabrina Albus (Nach einem Machtkampf mit ihrem Partner vom 19.-21. April 2011)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mentaltraining: Du brauchst Energie, um deine Ziele zu erreichen!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/du-brauchst-energie-um-deine-ziele-zu-erreichen/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/du-brauchst-energie-um-deine-ziele-zu-erreichen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 May 2011 08:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiefluss]]></category>
		<category><![CDATA[Energiezufuhr]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Power]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalität]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/MT5.png" alt="" title="MT5" width="136" height="136" class="alignleft size-full wp-image-928" />
Vier Trainingsstufen haben wir bisher durchlaufen und ohne dass du es vielleicht gemerkt hast, hat sich einiges in deinem Körper getan. Mentale Energieblockaden und Knoten haben sich gelöst und lassen nun deine ganze Energie ohne Umschweife und Staus durch deinen Körper fließen. Deine Vitalität hat sich verbessert und vielleicht fühlst du dich auch jünger. Nun folgt der nächste Schritt um persönliche Höchstleistungen endgültig ans Maximum zu bringen. Dabei dreht sich alles um das Thema Energie und seine Gewinnung. Denn um wirklich einzigartiges zu schaffen müssen wir in den entscheidenden Situationen ein Höchstmaß an Energie freisetzten können. Also erhöhen wir den Energiedurchfluss unseres Körpers und somit auch die Leistungskapazität.

Leistung ist abhängig von der uns bereitgestellten Energie!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/MT5.png" alt=""  class="frame_left" /><br />
Bei der Energiegewinnung können wir in zweierlei Punkten unterschieden. Zum einen die Lebensenergie, die wir grundsätzlich erhöhen können und die ständig mehr Energie, Vitalität und Kraft zur Verfügung stellt und zum anderen die explosive Sonderenergie, die in besonderen Situationen ein Höchstmaß an Energie zur Verfügung stellt und somit für den kleinen aber feinen Unterschied sorgen kann.</p>
<p>Unser Ziel im mentalen Training ist die Energiezufuhr und den Energiefluss zu stärken, zu managen, zu steuern und anzuwenden, denn alles im Leben wird durch Energie angetrieben. Wenn wir nicht die Energie hätten aus dem Bett zu steigen, keine Energie hätten zu Leben würden wir verkümmern und sterben.  Im Einzelnen wollen wir:</p>
<ul>
<li>Eine positive Energiespirale aufbauen, d.h. immer mehr Gewinnen als verbrauchen</li>
<li>Negative Energie verbannen und in positive umwandeln</li>
<li>Kraft aus positiver Energie schöpfen</li>
<li>Spannungsenergie zum gewünschten Zeitpunkt aufbauen</li>
<li>Energie in die gewünschte Richtung lenken</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>So bauen wir Energie auf!</h3>
<p><strong>Schritt 1: Atme dich zum Sieg</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hast du schon einmal darüber nachgedacht, wie wichtig das Atmen in unserem Leben ist. Wir können relativ lange ohne Essen und Trinken überleben. Aber ohne atmen? Nach sechs Minuten ohne Sauerstoff sind nicht nur blau angelaufen sondern auch tot. Obwohl atmen so lebenswichtig ist, machen wir uns meistens viel zu wenig Gedanken darüber. Oder wann hast du das letzte Mal voller Konzentration ein und ausgeatmet, wann hast du darüber nachgedacht ob du Kurz- oder Lang-Atmer bist, oder ob du gar ein falscher Brust-Atmer bist? So komisch es klingen mag, aber mit dem richtigen Atmen kann sich dein Leben grundlegend verändern. Viel zu oft trainieren wir uns schon in der Kindheit eine flache Atmung an, die nie wieder korrigiert wird. Dabei wissen wir aus der Tierwelt, dass ein kurzer Atemrhythmus auch ein kurzes Leben bedeuten kann. Der Kurz-Atmer hat Beschwerden, er hat Schmerzen und weiß meistens gar nicht warum. Der Lang-Atmer hingegen genießt jeden Atemzug, ist selbstsicher, verhaspelt sich nicht und hat in der Regel auch ein langes Leben.  Als Säugling ist meist noch alles im Lot. Beim Atmen bewegt sich ausschließlich der Bauch. Ein Merkmal, das wir auch bei Katzen und Tieren finden. Doch dann folgt meist ein folgenschwerer Umbruch. Wir werden zum Brust-Atmer. Und damit steigt auch die Nervosität und wir fühlen uns gehemmt, leiden an schlechten Selbstvertrauen und fühlen uns oftmals lasch. Mentaltraining kann diese Atmung korrigieren.</p>
<ul>
<li>Das aller wichtigste ist das Ausatmen. Denn nur wer tief ausatmet kann auch genügend Sauerstoff einführen. Deshalb ganz bewusst Ausatmen und die alte Luft durch neue Energie austauschen.</li>
<li>Ein weiterer wichtiger Punkt ist das entspannte, harmonische Atmen. Fließendes, spielerisches Atmen ist Ausdruck innerer Gelassenheit und Harmonie. Nur wer seine Atmung kontrollieren kann und entspannt Luft holt, der kann in Extremsituationen jede wichtige Luftreserve nutzen.</li>
<li>Damit ist die perfekte Atmung jedoch noch nicht abgeschlossen. Denn ebenso wichtig ist das bewusste Atmen. Erst wenn wir bewusst Atmen, können wir gezielt Kräfte und Energie wecken und einsetzten.</li>
<li>Da wir uns meistens wenig um das Atmen schweren, lassen wir den Mund die Hauptarbeit übernehmen. Jedoch ist das durch die Nase atmen viel gesünder. Nur bei Anstrengungen darf der Mund hinzugezogen werden, nach drei Minuten sollte man aber wieder auf die Nasenbeatmung umschwenken.</li>
</ul>
<p>Erst wenn wir gleichzeitig entspannt, rhythmisch, bewusst und richtig atmen, sind wir in der Lage frei zu atmen und somit die maximale Energiebereitschaft aufzunehmen.</p>
<p>Zum Wechseln ist es nie zu spät. Denn der Mensch lernt sein ganzes Leben lang. Widme deiner Atmung doch einmal die Aufmerksamkeit, die sie verdient und du wirst merken, dass du dich besser fühlst.</p>
<p><strong>Schritt 2: „Aus der Puste“</strong></p>
<p>Viele werden es nicht wissen, doch ein Mensch lebt gesünder, wenn er sich einmal am Tag komplett verausgabt und außer Atem kommt. Das Herz bleibt gesund und der Kreislauf in Schwung. Das regelmäßige Außer-Atem-Kommen ist um einiges effizienter als gelegentliches Überanstrengen und somit Gerüst für ein tiefes und bewusstes Atmen.</p>
<p><strong>Und so einfach kann es gehen:</strong></p>
<p><strong><em>Laufschritt bis zum ersten Außer-Atem-Kommen, gehen bis sich der Atem normalisiert hat (ca. 3 Minuten). Wiederhole diese Vorgänge zweimal und fertig ist das Training. Du kannst das Training auch wunderbar in dein normales Jogging-Programm einbinden, in dem du Steigerungsläufe machst und dich somit aus dem Atem bringst. Natürlich solltest du dabei nie übertreiben. </em></strong></p>
<p>Mit dieser Technik führst du deinem Körper eine regelmäßige Sauerstoffdusche zu, die Gärfelder im Körper überflutet. Dank dem Außer-Atem-Kommen schalten deine Zellen auf volle Aktivität und deine Energie wächst.</p>
<p><strong>Schritt 3: Quellen der Energie</strong></p>
<p>Cola, Fanta, Sprite? Nein Wasser trinken ist eine der besten und meist unterschätzten Methoden der physischen Energieerneuerung. Viele Menschen trinken am Tag viel weniger, als die eigentlich vorgeschriebenen 2 Liter. Das ist nicht nur ungesund sondern auch gefährlich. Denn wenn wir dann ein Durstgefühl verspüren, sind wir schon dehydriert (entwässert“). Darum müssen wir der Trink-Unlust, sowie dem chronischen Wassermangel den Kampf ansagen und immer eine Flasche Mineralien in der Nähe haben. Forschungsergebnisse bestätigen, dass 2 Liter Wasser am Tag die Leistungsfähigkeit steigern. So verliert ein nur zu 3% dehydrierter Muskel 10% seiner Kraft und 8% seiner Geschwindigkeit. Also weg mit den harntreibenden und ungesunden Zuckerwässerchen und hin zum gesunden Energielieferanten.</p>
<p><strong>Schritt 4: Richtig Essen</strong></p>
<p>Im Biologie Unterreicht haben wir es gelernt: Die wichtigste Energiequelle sind die ATP-Moleküle (Energiedepots in den Muskeln). Energie in den Fettdepots sind dagegen nur belastend. Denn wo Fett ist, sind keine Muskeln. Der Aufbau von Fettdepots ist ein Zeichen das die Energiegewinnung nicht stimmt und wir etwas ändern müssen &#8211; und zwar unser Essverhalten.</p>
<p><strong>Dem Muskel zugute kommende, Energie aufbauende Ernährung ist fettarm, aber glukose- und eiweißreich. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da die normale, industriell hergestellte Nahrung oftmals nicht mehr vollwertig ist und ausreicht um unseren Bedarf abzudecken sollte man sich mit Nahrungsergänzungsmitteln helfen. Denn jeder Mangel an Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen beinträchtig sowohl die Leistungsfähigkeit als auch  die Gesundheit. Stelle dir doch mit Hilfe eines Experten einen Ernährungsplan auf, der perfekt auf dich abgestimmt ist und die hilft dein volles Leistungsniveau auszuschöpfen.</p>
<p><strong>Schritt 5: Positiv Energie erzeugen</strong></p>
<p>Wer Höchstleistungen erbringen will, muss zuerst aus seinen positiven Energiequellen schöpfen. Diese können wir mit Affirmationen (mentalen Einstellungen) wecken.</p>
<p>Ließ dir folgende Energiespendende Einstellungen laut vor und lass sie tief in dein Bewusstsein dringen.</p>
<ul>
<li>Ich werde immer meine bestmögliche Leistung geben.</li>
<li>Ich bin stolz darauf, was ich verkörpere, denn ich bringe mein Potential optimal zum Ausdruck.</li>
<li>Ich bin für meine Talente dankbar.</li>
<li>Es wird mir eine reine Freunde sein, meine Leistung unter Beweiß zu stellen und mit anderen zu messen.</li>
<li>Spaß und Freude zu haben, ist ein wichtiger Schlüssel, um gut zu spielen.</li>
<li>Der Wettkampf ist immer ein Spiel und soll Menschen erfreuen. Ich leiste meinen Beitrag dazu.</li>
<li>Meine Einstellung ist eher offensiv als defensiv, mehr herausfordernd als abwehrend, mehr vorwärts gerichtet als rückzugsorientiert.</li>
<li>Ich bin positiv und begeistert – ganz gleich was passiert. Auch wenn mein Gegner gewinnt, kann ich seine Leistung anerkennen und bewundern.</li>
</ul>
<p>Versuche aus all diesen Bereichen deinen Königsweg zu finden, um deine Energie aufzubauen und dann in vollen Zügen zu genießen.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mentaltraining: Hindernisse sind die Meilensteine zum Erfolg!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/hindernisse-sind-die-meilensteine-zum-erfolg/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/hindernisse-sind-die-meilensteine-zum-erfolg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 May 2011 08:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft der Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Denken]]></category>
		<category><![CDATA[positiven Denkens]]></category>
		<category><![CDATA[positives Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbewusstsein]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/MT4.png" alt="" title="MT4" width="136" height="136" class="alignleft size-full wp-image-918" />
Nach den ersten drei Trainingsstufen des Mentalen Trainings sind wir nun in der Lage tief zu entspannen, unsere Willenskraft zu optimieren sowie unser Gewinner-Gen zu wecken und damit unser Leben positiv zu beeinflussen. Stress sollte inzwischen eine untergeordnete Rolle spielen. Wir tauschen ihn gegen tiefe Entspannung und positive Gefühle ein. 
Natürlich ist es nicht immer möglich völlige stressfrei zu sein oder auch wirklich abzuschalten. Also keine Angst wenn du immer noch nicht ganz resistent bist. Denn in der vierten Stufe tauchen wir nun richtig in das mentale Training ein und blasen zum großen Kampf gegen unsere lästigen Begleiter. Die ersten Körner sind gesät nun fahren wir endgültig die Ernte ein.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/MT4.png" alt=""  class="frame_left" /><br />
Diese Stufe trägt den Titel Hindernisse überwinden. Was können das für Hindernisse sein? Wir haben unsere Faulheit bekämpft, unser Selbstbewusstsein gestärkt und Stress mit Entspannung gekontert. Doch ein großes Hindernis steht noch vor uns. Unsere Gedanken.</p>
<p>Denn das was uns am meisten von unseren persönlichen Höchstleistungen  und gesellschaftlichen Spitzenleistungen abhält sind mentale und geitige Hindernisse, die wir oftmals gar nicht bemerken. Negative Gedanken machen uns klein. Lassen uns zweifeln und versperren Türen und Träume. Doch kann man dieses Hindernis bekämpfen – <strong>Mit der Macht des positiven Denkens.</strong></p>
<p>Damit will ich jedoch nicht sagen, dass alles auf der Welt positiv ist. Ich will dir keine bunte Brille aufsetzten. Ich will nicht sagen, dass es kein Leid im Leben gibt. Du sollst nicht lernen zu leugnen oder schönzureden, du sollst lernen negatives anzunehmen und umzuwandeln. Du sollst nicht nur das Licht, sondern auch die Dunkelheit sehen. Lerne positiv zu denken.</p>
<h2>Positives Denken ist die Kunst, allem Negativen auch eine positive Seite abzugewinnen</h2>
<p>Woran können wir arbeiten? Genau, an uns und unserer Denkweise. Die Positive Seite lässt Entwicklungen zu. Die Negative zieht uns nach unten. Also warum den Schatten bejammern, wenn wir ein Licht anzünden können. Positives Denken fordert uns heraus. Wir können alles so sehen, und erkennen, wie wir wollen. Alles mit der Macht unserer Gedanken. Natürlich können wir manche Dinge nicht beeinflussen. Vieles mag Schicksal sein. Doch es steht in unserer Macht darauf zu reagieren und das Beste daraus zu machen. Diese wunderbare Fähigkeit lehrt uns das Mentaltraining.</p>
<p>Der erste Schritt zum positiven Denken ist das Erkennen von Bremsklötzen. Welche Gedanken schwächen mich?</p>
<ul>
<li>„Das schaffe ich nicht!“</li>
<li>„Ich habe keine Chance!“</li>
<li>„Das konnte ich noch nie!“</li>
<li>„Warum gerade ich!“</li>
<li>„Du kannst das viel besser!“</li>
<li>„Das ist unmöglich!“</li>
</ul>
<p>Diese Gedanken sind ab jetzt passé, denn sie stärken uns nicht. Wenn wir uns einer „Gedankenkur“ unterziehen, alles Negative in Positives umgewandelt haben, dann haben wir einen unglaublich großen Schritt in ein selbstbestimmtes, traumhaftes Leben gemeistert. Ein Leben, das wir mit einem starken unerschütterlichen Selbstvertrauen begehen. Ein Leben in dem wir das Spielfeld als Gewinner verlassen. Denn nur darum geht es beim positiven Denken. Das ist unser Ziel.</p>
<p>Dann los! Lernen wir positiv zu denken.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Schritt 1: „Du bestimmt deine Grenzen“</h3>
<p>Zerstöre dich nicht selbst! Zwei Fehler können dein Selbstbewusstsein in den Keller rauschen lassen. Und zwar für immer!</p>
<ul>
<li>Es ist falsch zu denken, dass alle Grenzen selbst auferlegt sind.</li>
<li>Es ist falsch sich selbst auferlegten Grenzen zu unterwerfen.</li>
</ul>
<p>Du entscheidest welche Grenzen du akzeptierst und welche nicht!</p>
<p>Lerne Dinge zu akzeptieren, die man nicht ändern kann. Finde den Mut, die Dinge zu ändern, die ändern kannst. Und erlange die Weisheit, das eine vom anderen zu  unterscheiden.</p>
<p>Fast alle Grenzen sind selbst auferlegt. Doch leert uns die Geschichte eines. Vor großen Errungenschaften hieß es doch immer, „das ist unmöglich“.</p>
<p>Worte von anderen und Selbstzweifel können unseren Glauben und unsere Fähigkeiten klein halten. Doch so abgedroschen es auch klingen mag. Nichts ist unmöglich!</p>
<p><strong>Was ist Selbstvertrauen? </strong></p>
<p>Wikipedia sagt, es ist die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Psychologie">Psychologie</a> der Eindruck oder die <a title="Einstellung (Psychologie)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Einstellung_%28Psychologie%29">Bewertung</a>, die man von sich selbst hat. Das kann sich auf die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pers%C3%B6nlichkeit">Persönlichkeit</a> und die <a title="Fähigkeit" href="http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%A4higkeit">Fähigkeiten</a> des <a title="Individuum" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Individuum">Individuums</a>, die Erinnerungen an die Vergangenheit und das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ich">Ich</a>-Empfinden oder auf das Selbstempfinden beziehen.</p>
<p><strong>Doch wie fühlen wir Selbstvertrauen? </strong></p>
<p>Ist es nicht einfach eine innere Stimme, die uns sagt „du kannst das“, „du bist der Beste“ und „du kannst vor allem etwas vollbringen, das die Vernunft als unmöglich bezeichnet“. Unser Ziel ist es diese Stimme zu hören, sie zu stärken und dann zu Handeln.</p>
<p>Die Aufgabe ist es zu entscheiden, welche Grenze man akzeptiert und welche man ablehnt. Höre dazu auf dein inneres Ich, denn es weiß was das Beste für uns ist. Wenn du positiv auf dich selbst reagierst, merkst du wie dein Selbstvertrauen steigt.</p>
<h3>Schritt 2:  Konzentriere dich auf deine Stärken</h3>
<p>Spiele immer mit deinen stärksten Karten! Wenn du weißt worin du perfekt bist, wo deine Begabungen liegen und sie auch ausspielen kannst wird dein Selbstvertrauen wachsen. Sorge dafür dass die Welt dein Spiel spielt und nach deiner Pfeife tanzt, drücke dem Leben deinen Stempel auf.</p>
<h3>Schritt 3: Stärke deinen inneren Glauben:</h3>
<p>Lerne dich zu loben. Erstelle eine Liste mit all deinen Erfolgen, seien sie noch so klein. Kein Erfolg ist nichtig! Nur die Mentalität eines Verlierers macht uns zu Verlierern. Glauben heißt nichts anderes als „ als wahr akzeptieren“. Wir handeln als ob es wahr ist. Wenn du handelst, als ob deine Fähigkeit akzeptierst, stellst du fest, dass sie wahr sind.</p>
<h3>Schritt 4: Freunde die an dich glauben</h3>
<p>Natürlich leben wir nach unseren Erwartungen und  müssen uns auch selbst belohnen. Jedoch kann ein Selbstvertrauen enorm wachsen, wenn wir von unserer Umwelt gelobt und anerkannt werden. Es gibt natürlich immer auch Menschen, die uns klein machen, die unsere Erfolge unter den Tisch kehren. Überzeuge diese und dein Selbstvertrauen wird immer größer und größer.</p>
<h3>Schritt 5: Lerne aus Fehler zu lernen</h3>
<p>Jeder macht Fehler. Doch lerne aus jedem Versagen etwas Positives herauszuziehen. Der Verlierer gewinnt nichts, wenn er versucht und dann aufgibt. Verankere dein Gefühl persönlicher Sicherheit an etwas, das tiefer gründet als unmittelbarer Erfolg.</p>
<h3>Schritt 6: Feier deine Siege</h3>
<p>Keiner wird dich für egoistisch halten, wenn du dir ab und zu selbst auf die Schulter klopfst und stolz auf dich bist. Das steigert dein Selbstvertrauen und macht Lust auf mehr!</p>
<h3>Schritt 7: Bleibe bescheiden</h3>
<p>„Je weniger ein Mensch von seiner Größe spricht, desto mehr halten wir von ihm“ (Francis Bacon) Bleibe bei allem Siege-feiern auf dem Boden, vergesse nicht wo du herkommst und tappe nicht in die Falle der Arroganz und der Überheblichkeit. Den Fallen geht um einiges schneller, als wieder aufzusteigen.</p>
<h3>Schritt 8: Erweitere deinen Horizont</h3>
<p>Suche dir neue Herausforderungen, um nicht auf alten Pfaden festzuwachsen.  Du bist nur dann alt, wenn deine Erinnerungen (Vergangenheit) mehr bedeutet als deine Ziele (Zukunft). Burnout, Midlife-Crisis und innere Kündigung sind fatale Folgen eines festgefahrenen Alltags. Deswegen höre nie auf zu lernen, zu verdienen und zu Höherem zu streben!</p>
<h3>Schritt 9: Die wandelnde Kraft der Affirmationen</h3>
<p>Affirmationen sind deine Werkzeuge des Selbstvertrauens, des Selbstbewusstseins und der Selbstverwirklichung. Affirmationen sind Worte und Sätze, die deine positiven Gedanken in absoluter Reinheit ausdrücken. In Affirmationen manifestierst sich die Vorstellung:</p>
<p><strong>„Was ich sage, das bekomme ich!“</strong></p>
<p>Affirmationen lösen immer etwas aus. Sie bestärken eine innere Einstellung, machen sie bewusst oder lösen Widerstände. Sie pflanzen neue Gedanken, die alte, negative ersetzten können.</p>
<p>Zum Abschluss nun einige Affirmationen. Ließ dir diese genau durch und fühle, was sie in dir bewirken und inwiefern sich deine Gefühle verändern.</p>
<ul>
<li>Ich mag mich.</li>
<li>Ich schätze mich.</li>
<li>Ich verdiene es glücklich zu sein</li>
<li>Nur das Beste ist gut genug für mich.</li>
<li>Ich achte gut auf mich.</li>
<li>Ich bin der Meister meines Lebens</li>
<li>Ich strahle Liebe aus gegenüber allen, denen ich begegne.</li>
<li>Ich verdiene Liebe</li>
<li>Kreative Einfälle fallen mir zu!</li>
<li>Ich finde das Leben aufregend.</li>
<li>Ich will alles aus meinem Leben herausholen.</li>
<li>Alles, was ich wissen muss, wird mir offenbart.</li>
<li>Ich habe meine Leidenschaft gefunden.</li>
<li>Ich bin der Autor, der Regisseur und Schauspieler in meinem eigenen Film.</li>
<li>Ich vertraue mir.</li>
<li>Ich tue was mir gefällt.</li>
<li>Ich bin am richtigen Platz zur richtigen Zeit mit den richtigen Menschen.</li>
<li>Es ist genug für alle da, auch für mich.</li>
<li>Ich liebe meinen Körper.</li>
<li>Ich bin der Größte.</li>
<li>Ich lebe meine Größe.</li>
<li>Ich bin gesund, glücklich und strahlend.</li>
<li>Eine gute Gesundheit ist mein göttliches Recht.</li>
<li>Ich empfinde meinen Körper als harmonisches Ganzes.</li>
<li>Ich verbinde im Atmen Körper Geist und Seele.</li>
<li>Ich fühle mich in jedem Augenblick mit meinem Körper verbunden.</li>
<li>Ich achte auf die Botschaften meines Körpers.</li>
<li>Grenzenlose Energie strömt durch meinen Körper.</li>
<li>Ich atme tief, ruhig und entspannt.</li>
<li>Ich bewege mich jederzeit bewusst.</li>
<li>Jeder Atemzug gibt mir neue Energie.</li>
<li>Ich erlaube meinem Körper dem Rhythmus von Ebbe und Flut zu folgen</li>
<li>Ich ernte tausendfach was ich um anderer willen säe.</li>
<li>Ich bin erfolgreich, da ich immer das halte, was ich verspreche.</li>
<li>Ich suche an allem das Gute zu erkennen und aus allem das Beste zu machen.</li>
<li>Ich trage stets einen Wunsch im Herzen.</li>
<li>Ich erwarte gütig das Höchste von mir und rufe darum Grosses aus mir hervor.</li>
<li>Ich bemühe mich täglich, zum Glück anderer beizutragen, bin stets heiter, hilfsbereit, selbstlos, menschlich und teilnahmevoll.</li>
<li>Ich sende strahlende Kraft aus und ziehe somit alles Fördernde an.</li>
<li>Ich bejahe mein Glück, als sei es schon da; um so rascher tritt es hervor.</li>
<li>Ich bin mutig und stark.</li>
<li>Mein Glaube an das Gute wandelt Möglichkeit in Wirklichkeit und führt mir zu, was ich ersehne.</li>
<li>Ich erkenne und bejahe, dass dort wo ich bin, immer die Sonnenseite des Lebens ist.</li>
<li>Ich erwarte nur das Beste vom Leben und von jedermann.</li>
<li>Ich harre nie untätig auf fremde Hilfe, sondern ich helfe mir selbst und ich helfe auch andern, sich selbst zu helfen.</li>
<li>Ich habe mich entschlossen, stets richtig zu denken und vollkommen zu leben.</li>
<li>Alles ist gut, auch wenn ich nicht immer gleich einsehe wofür.</li>
<li>Ich stelle mich den Herausforderungen in meinem Leben.</li>
<li>Ich drücke mein Bewusstsein über meinen Körper aus.</li>
</ul>
<p>Ich hoffe ich konnte dir den Weg zu einem positiven Denken aufzeigen. Nun ist es an dir weiterzumachen und dich jeden Tag zu stärken. Du wirst sehen, es hilft.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mentales Entspannung-Training: Der ultimative Erfolgsfaktor!</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 12:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Durchschlafen]]></category>
		<category><![CDATA[Enstpannungsübungen]]></category>
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		<category><![CDATA[erholsamer Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagschlaf]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/MT3.png" alt="" title="MT3" width="136" height="136" class="alignleft size-full wp-image-904" />
Wann bin ich bereit Höchstleistungen zu erbringen? Wann ist mein Körper bereit an seine Grenzen zu gehen? Wann ist er mein zuverlässiger Partner, den nichts aus dem Konzept bringt? Kann ich eine wichtige Klausur oder einen harten Arbeitstag erfolgreich überstehen, wenn ich in der Nacht davor viel zu spät in die Federn gefallen bin?  

Unser Körper läuft nur dann auf Hochtouren, wenn wir ihn auch zur Ruhe kommen lassen, ihm erholsame Auszeiten gönnen und vor dem Ausbrennen schützen. Denn Höchstleistungen kann man nicht rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr erbringen. Für Höchstleistungen ist das Trainieren und Arbeiten genau so wichtig wie das Entspannen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/MT3.png" alt=""  class="frame_left" /><br />
Wann bin ich bereit Höchstleistungen zu erbringen? Wann ist mein Körper bereit an seine Grenzen zu gehen? Wann ist er mein zuverlässiger Partner, den nichts aus dem Konzept bringt? Kann ich eine wichtige Klausur oder einen harten Arbeitstag erfolgreich überstehen, wenn ich in der Nacht davor viel zu spät in die Federn gefallen bin?</p>
<p>Unser Körper läuft nur dann auf Hochtouren, wenn wir ihn auch zur Ruhe kommen lassen, ihm erholsame Auszeiten gönnen und vor dem Ausbrennen schützen. Denn Höchstleistungen kann man nicht rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr erbringen. Für Höchstleistungen ist das Trainieren und Arbeiten genau so wichtig wie das Entspannen.</p>
<p><strong><em>Je besser man entspannen kann, desto höher ist die Leistungsfähigkeit!</em></strong></p>
<p>Natürlich ist das nichts Neues. Und wohl jeder gönnt sich nach einem stressigen Tag seine gemütlichen Auszeiten vor dem Fernseher mit reichlich Nervennahrung und Feierabendbier. Doch ist das stupide Fernsehschauen, das passive Konsumieren von mehr oder weniger Interessantem wirklich entspannend? Nein, denn Entspannung meint nicht nur, abends so abgespannt zu sein, dass der einzige arbeitende Muskel im Daumen sitzt. Gefährlich wird unsere „Entspannung“ wenn wir seichte Unterhaltung gegen aufreibende Kriminalgeschichten tauschen, die uns über die 90 Minuten hinaus in Atem halten. Spätes einschlafen, unruhiger Schlaf und wirre Gedanken machen aus der eigentlichen Erholungsfahrt unseres Körpers eine Achterbahnfahrt. Der morgige Weckerruf wird dann zum unsanften Stopp, der uns gerädert und unentspannt in den Tag entlässt.</p>
<p>Nein, diese Entspannung setzt keine Kräfte frei, dieser Abend braucht Nachhilfe in der Kunst der tiefen Entspannung.</p>
<p>Diese kann man in  drei Punkte aufteilen.</p>
<ol>
<li><strong>Entspannung der Muskulatur: </strong>Jeder Trainer wird dir eines sagen. Mit einer verspannten Muskulatur brauchst du gar nicht erst antreten. Der Muskel blockiert und säuft schlussendlich ab. Im Sport kann man eine Pause einlegen, kann sich schonen und sein Level langsam wieder aufbauen. Doch können wir uns diese Auszeit im täglichen Leben gönnen. Nein wir müssen funktionieren und zwar jeden Tag. Deshalb dürfen wir es erst gar nicht zu Verspannungen der Muskeln und auch des Körpers kommen lassen. Denn absaufen will keiner.</li>
</ol>
<ol>
<li><strong>Entspannung der Gefühle: </strong>Es gibt viele Dinge, die uns tagtäglich aufregen, die uns zur Weißglut treiben und uns dann auch Zuhause nicht mehr loslassen. Emotionale Anspannungen sind ebenso schädlich wie körperliche. Die innere Disharmonie, der innere Widerstand macht uns schwach und lässt uns unsere Ziele aus den Augen verlieren.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li><strong>Entspannung des Geistes: „</strong>Ach weist du noch wie schön das wahr?“ „Oh ich freue mich so auf die Zukunft!“ Oft sind wir tägliche hin und her gerissen von dem was war und dem was noch kommt. Doch leben wir im Hier und Jetzt, und da sind allzu aufreibende Gedankengänge über Vergangenheit und Zukunft eher hinderlich. Wir müssen lernen unseren Geist zu bändigen und fokussiert an ein Ziel anzupassen. Nur so können wir unsere Höchstleistungen erbringen.</li>
</ol>
<p>Durch diese drei Stufen können wir lernen wirklich tief entspannt zu sein und das Fernsehschauen als das zu sehen, was es ist: Durchschnittliche Entspannung, die leider auch nur durchschnittlichen Erfolg mit sich bringt,</p>
<p>Die wichtigste Entspannungsquelle ist unser Schlaf. Doch auch dieser will gelernt sein. Denn das Augenschließen ist nicht automatisch gesund und erholsam.</p>
<p>Das größte Problem, das viele Menschen in der Nacht haben, sind Schlafstörungen. Ein Resultat aus stressigen Tagen und falscher Erholung. Wer nachts zu wenig schläft, kann diese Schuld den ganzen Tag nicht mehr wett machen und kämpft sich auf Sparflamme durch den Tag. Schläft man die ganze Nacht tief und fest und länger als 7 Stunden, gewinnen die Zellen ihre Abwehrfunktion zurück und geben uns genügen Power für den anstehenden Tag.</p>
<p>Um diesen Zustand zu erreichen bedarf es keiner großen Willenskraft und Anstrengung. Stelle dein Verhalten und deine Angewohnheiten etwas um und du wirst merken, wie sich auch dein Schlafverhalten und deine Lebenslust verändert.</p>
<p><strong>Wie schaffe ich das?</strong></p>
<p>Bevor wir uns dieser Frage widmen, beantworten wir erst eine Andere: Was bedeutet überhaupt erholsam schlafen? Es bedeutet nichts anderes als müheloses Einschlafen und tiefes sechs- bis achtstündiges Durchschlafen. Selbst wenn du nachts aufstehst, schläfst du sofort wieder ein. Ein erholsamer Schläfer ist kein Morgenmuffel. Nach einer erholsamen Nacht wacht man voller Tatendrang und Elan auf und braucht keinen zweiten oder dritten Weckruf. Bist du ein erholsamer Schläfer?</p>
<p><strong><em>Erholsamer Schlaf ist Vorraussetzung für geistiges und körperliches Wohlbefinden. </em></strong></p>
<p>Um erholsam zu schlafen gibt es kleine aber unglaublich wirkungsvolle Tricks. Vielleicht hilft dir ja der ein oder andere.</p>
<p><strong>Den Schlaf routiniert einläuten:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Auf einen leichten Magen schläft es sich besser. Deshalb abends nur leichte Mahlzeiten zu sich nehmen. Am Besten vor 19 Uhr.</li>
<li>Ein kleiner Spaziergang nach dem Essen hilft der Verdauung und gibt’s uns die Möglichkeit mit Problemen abzuschließen und beruhigt in die Federn zu fallen.</li>
<li>Nach 20:30 Uhr macht es keinen Sinn mehr sich mit aufregenden und beunruhigenden Aktivitäten herumzuschlagen. Deine volle Konzentration sollte den Bedürfnissen deines Körpers gelten – Und der will sich erholen.</li>
</ul>
<p><strong>Kurz vor dem Schlaf</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Dein Körper erholt sich am Besten in den Stunden vor Mitternacht. Deshalb ist es sinnvoll früh zu Bett zu gehen. Natürlich sind wir Menschen Gewohnheitstiere und wenn man seine Bett-Geh-Zeit gefunden hat, sei diese noch so spät, ist es schwer, sie radikal umzustellen. Deshalb ein kleiner Trick. Nimm dir vor das Bett zwischen 21.30 und 22.30 aufzusuchen. Wenn das partout nicht gelingen will, taste dich langsam und in 30 Minuten Schritten an die Wunschzeit heran. Aus 24:00 Uhr wird langsam 23:30 Uhr und aus 22 Uhr mit der Zeit der perfekte Moment. Dein Körper wird es dir danken.</li>
<li>Auch ein warmes und entspannendes Bad kann wunder bewirken. Eine Stunde vor dem Zubettgehen in das Warme Wasser steigen, ein paar Tropfen eines beruhigenden Aroma-Öls hinzu und schon stellt sich ein entspannendes Gefühl ein, dass den Körper anschließend ins Bett treibt.</li>
<li>Während das Wasser einläuft kann man sich massieren oder massieren lassen. Das entspannt und stärkt die Beziehung.</li>
<li>Nach der Ölmassage folgt das heiße zehn- bis fünfzehnminütige Bad, das man am Besten mit gedämpftem Licht und sanfter Musik genießt.</li>
<li>Anschließend eine Tasse warme Milch oder heißer Tee und fertig ist das Wohl-Fühl-Feeling.</li>
<li>Wenn dein Geist dann noch zu aktiv ist, hilft es seine Gedanken in ein Tagebuch zu schreiben, um den Geist zu befreien, sowie Ideen und Probleme abzuhaken. Denn wir wollen ja schlafen und nicht das Rad neu erfinden.</li>
<li>Auch ein Buch kann entspannen. Jedoch sollte es nicht zu aufregend sein. Seichte Unterhaltung ist manchmal besser als man denkt.</li>
<li>Schließe dann deine Augen, horche in dich hinein. Gibt es eine Stelle die besonders verspannt ist? Versuche diese bewusst zu entspannen.</li>
<li>Und wenn dann nichts mehr hilft, hilft nur noch Schäfchenzählen… =)</li>
</ul>
<p>Natürlich sind das nur Vorschläge und Anregungen, einen Versuch sind sie aber auf jeden Fall wert.</p>
<p>Für die Entspannung am Tag gibt es zahlreiche Übungen, die den Körper in wenigen Minuten einen Gang zurück fahren und anschließend voll durchstarten lassen. Wir haben die 10 besten Entspannungsübungen zusammen gestellt.</p>
<p><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/2011/03/die-top-10-entspannungsuebungen/" target="_self">» Unsere Top-10 der Enstpannungsübungen</a></p>
<p>Zum Abschluss der dritten Stufe noch ein letzten Tipp, den viele vielleicht nur aus der Kindheit kennen. &#8211; Den Muntermacher Mittagschlaf.</p>
<p>Wer diesem natürlichen Körperbedürfnis nachkommt steigert seine Produktivität und Leistungsbereitschaft. Doch Vorsicht, zu langes Dösen macht matschig. Perfekt sind 15 bis 20 Minuten sobald die Augen schwer werden.</p>
<p>Teste dich aus uns erlebe wie sich dein Schlafverhalten, sowie deine Energie und das Leistungsvermögen zum Positiven verändert.</p>
<p><strong>Denn: Wer hoch hinaus will, muss tief entspannen können!</strong></p>
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		<title>Durch mentales Training zu mehr Selbstvertrauen: Hab Mut für große Ziele!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/mentaltraining/selbstvertrauen-hab-mut-fuer-grosse-ziele/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 13:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-full wp-image-531" title="podcast" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/podcast1.png" alt="" width="150" height="150" />
Meist liegt der Unterschied zwischen einem erfolgreichen und einem weniger erfolgreichen  Menschen nur in dem vorhandenen, oder eben nicht vorhandenen Selbstvertrauen. Dabei spielt es keine Rolle, woran man Erfolg festmacht.  Das gilt für Beziehungen, ebenso wie für Beruf und Karriere.

Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch zurück, an die Zeiten wo man regelmäßig in der Disco war. Die Männer standen um die Tanzfläche herum und beobachteten die Frauen. „Mann“ war auf Beutefang. Das Problem dabei war ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/podcast.png" alt=""  class="frame_left" /></p>
<p>Meist liegt der Unterschied zwischen einem erfolgreichen und einem weniger erfolgreichen  Menschen nur in dem vorhandenen, oder eben nicht vorhandenen Selbstvertrauen. Dabei spielt es keine Rolle, woran man Erfolg festmacht.  Das gilt für Beziehungen, ebenso wie für Beruf und Karriere.</p>
<p>Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch zurück, an die Zeiten wo man regelmäßig in der Disco war. Die Männer standen um die Tanzfläche herum und beobachteten die Frauen. „Mann“ war auf Beutefang. Das Problem dabei war nicht selten: „Wie spreche ich nun die Frau an, die mir gefällt?“ (Das gilt anders herum natürlich auch. Da ich eben ein Mann bin, schreibe ich aus der Sicht unserer Gattung.)<br />
<strong><span style="text-decoration: underline;">Fakt ist:</span></strong><br />
Nur unser vorhandenes Selbstvertrauen entscheidet darüber, ob wir diesen einen Schritt tun, oder nicht. Ob wir den Mut haben, unserer Ziele zu erreichen, oder ob wir immer zurückschrecken.</p>
<p><strong>Diesen einen Schritt  …</strong></p>
<ul>
<li>den Mann oder die Frau anzusprechen, die einem gefällt.</li>
<li>den Chef nach einer Gehaltserhöhung zu fragen.</li>
<li>auch wirklich „Nein“ zu sagen, wenn ich „Nein“ mein.</li>
<li>in die Ungewissheit.</li>
</ul>
<p>Was uns davon abhält, diesen einen Schritt zu gehen, darüber spreche ich in unserem aktuellen <strong>MasterPodcast Nr. 3: Selbstvertrauen &#8211; Hab Mut zu großen Zielen!</strong></p>
<p>Möchtest du auch unsere weiteren Audio-Podcast erhalten? Ganz automatisch? Dann abonniere unseren Master-Podcast jetzt <a title="Master-Podcast abonnieren" href="http://knehr-seminare.podspot.de/rss" target="_blank">direkt hier</a>.</p>
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		<title>Mentaltraining: Wie wichtig ist Willenskraft für Erfolg?</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/mentaltraining/wie-wichtig-ist-willenskraft-fuer-erfolg-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 07:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/MT2.png" alt="" title="MT2" width="136" height="136" class="alignleft size-full wp-image-889" />
Ein Schüler fragt seinen Meister was Wille sei. Der Meister packte ihn beim Kopf und tauchte ihn unter Wasser. Zunächst erschien es dem Schüler wie ein Spiel. Er wehrte sich kaum. Doch als der Meister ihn weiter mit aller Kraft unter Wasser tauchte, dem Schüler langsam die Luft wegblieb, da mobilisierte er alle Kräfte, um sich  aus der Hand des Meisters zu befreien. „Jetzt kennst du deinen Willen , sagte der Meister.

Nach dem wir in der ersten Stufe des Mentalen Trainingsprogramms das Gewinner-Gen geweckt und trainiert haben, dreht sich jetzt alles um unseren Willen und den Weg zur Unbezwingbarkeit. Dazu betrachten wir den Begriff „Willen“ erstmal etwas genauer. Was ist der Wille? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/MT2.png" alt=""  class="frame_left" /></p>
<blockquote><p><strong><em>„Der Wille ist die auf ein Ziel fokussierte Kraft, die Veränderungen auch wirklich ermöglicht“</em></strong></p></blockquote>
<p>Was ist das für eine Kraft, die so stark ist, dass man mit ihr Berge versetzten kann und warum kennen die meisten sie <strong>nur vom Hören-Sagen</strong>. Für viele Menschen ist Willenskraft nur eine Worthülse, ein Begriff den man zwar kennt, aber weder selbst ausübt noch versteht. Die meisten verwechseln Willenskraft schon mal ganz gerne mit Versuchen. Ich habe alles versucht, aber es sollte nicht sein. Wirklich? Habe ich alles gegeben, habe ich alles versucht, oder habe ich es einfach nicht wirklich gewollt. Kann es sein das ein Versuch nur ein lasches Alibi ist, der das Wichtigste kaltschnäuzig ausschält: Den unbändigen Willen und somit auch den wirklichen Erfolg. Den Sieg im Spiel unseres Lebens.</p>
<p>Die Frage ist, <strong>versuchen </strong>wir zu gewinnen, oder <strong>wollen </strong>wir gewinnen. Zwei Sätze die gegensätzlicher nicht sein könnten und deren unterschiedliche Energie schon beim sprechen mitschwingt. Wer will denn wirklich, dass auf seinem Grabstein steht, „er versuchte zu Leben, aber es blieb leider bei dem Versuch“. Oder gar: „er versucht Alles, fand aber nie seinen Weg“. Nein, wenn wir uns für etwas entschieden haben, müssen wir den Versuch ausschalten und alles daran tun, unser Ziel vollständig zu erreichen. Aus voller Überzeugung und vollem Willen. Denn Ruhm erntet man nicht, wenn man etwas anfängt, sondern wenn man etwas zu Ende bringt. Ein Anfänger versucht, ein Meister vollendet. Natürlich ist diese Willenskraft für viele von uns schwer zu erlangen und durchzuhalten. Um sie zu erlernen braucht man neben starken Nerven auch eine eiserne Disziplin. Denn nur wer Disziplin hat, der hat sich selbst im Griff. Und wie erreichen wir diese Selbstzüchtigung und Ordnung (lat. Disciplina, Zucht und Ordnung)?</p>
<p>Natürlich durch den Sport. So finden wir hier sogar das Wort Disziplin, als festen Begriff für „Sportart“. Sport ist in viele Disziplinen geordnet. Eine Ordnung, mit der wir uns selbst ordnen und züchtigen können. Nirgendwo sonst bekommt man einen solchen Ansporn Leistungen zu übertreffen, ständig am Ball zu bleiben und letztendlich ein Ziel zu erreichen und das Glück voll auszuleben. Denn auch das heißt Disziplin: Sein Leben bewusst so zu gestalten, dass es in Ordnung ist, wenn eine umfassende Lebensharmonie erreicht ist. Doch vor den Erfolg hat Gott nun mal den Schweiß gesetzt. Den Schweiß , die Disziplin die Willenskraft und eben auch die Selbstmotivation.</p>
<p>Denn nur wer seine Willenskraft beherrscht und diszipliniert ist, braucht keinen Trainer, keiner Meister, der einen immer wieder antreiben muss um an sein Limit zu gehen. Dann kennt man seinen Körper, seinen Geist und kann sich selbst am Besten motivieren. Und diese Selbstmotivation treibt einen zu viel größeren Leistungen, als ein Impuls von außen vermag. Wir wollen unseren Traum leben und nicht nach den Vorstellungen und Plänen anderer handeln. Das ist sowohl im Sport als auch im Leben so. Wir machen uns unsere Träume und helfen kann uns dabei nur einer. Wir selbst. Und was gibt es schöneres als das erreichen einer außerordentlichen Leistung. Denn wirkliche Leitungen gehen über uns hinaus. Einerseits weil wir über uns hinaus wachsen, andererseits da sie uns überleben. Wer will sich kein Denkmal setzten? Warum immer kleinspurig denken, warum nicht etwas erreichen, an das man sich auch nach unserem Ableben zurück erinnert? Träume sind wichtig, denn sie geben uns Energie für jeden neuen Tag. Doch eines darf man dabei nicht vergessen. Seine Träume zu Leben. Denn wer sein Ziel aus den Augen verliert, wer sich in Routineleistungen verliert braucht keinen Willen mehr, der braucht keine Selbstdisziplin, der kopiert sein Leben und wird zum Fließbandarbeiter. Wer die Freude an der eigenen Leistung entdeckt hat, der will immer an der Grenze dessen sein, was gerade möglich ist.</p>
<p>Diese Eigenschaften können dir helfen optimale Leistungsbereitschaft zu stärken und damit auch dein Leben zu verbessern.</p>
<ul>
<li><strong>Entspannung:</strong> Die Muskeln können Höchstleistungen nur dann erreichen, wenn sie locker und entspannt sind. Kannst du körperlich vollkommen entspannen? Kennst du solche Entspannungstechniken?</li>
<li><strong>Innere Gelassenheit: </strong>Ein Gefühl der Ruhe und des Friedens macht gelassen. Daraus entsteht eine Konzentrationsfähigkeit, die uns stärker und besser werden lässt. Kennst du innere Ruhe und Gelassenheit oder fühlst du dich gehetzt? Bist du in der Lage deine Mitte zu finden? Wirft dich schnell etwas aus der Bahn?</li>
<li><strong>Keine Angst: </strong>Angst ist keine gesunde Energie und lässt auch keine Spitzeleistungen zu. Niemand erreicht unter Angst einflössendem Druck seine Höchstleistungen. Deshalb raus mit der Angst, rein mit dem Selbstvertrauen. Was macht dir Angst? Wie gehst du mit deiner Angst um?</li>
<li><strong>Volle Kraft voraus: </strong>Ein hohes Energieniveau aus positiver Energie, Aufbau einer positiven Spannung, die nach Entlastung sucht. Strotzt du nur so vor Tatendrang? Gibst du immer hundert Prozent? Machst du das was erwartet wird oder was du erwartest?</li>
<li><strong>Positiv leben: </strong>Positive Denker sind bessere Wettkämpfer. Gehst du optimistisch durchs Leben? Kennst du Methoden, die deine Stimmung verbessern? Hast du schon mal über eine Liste nachgedacht, mit der du festhältst, was du positives geleistet hast?</li>
<li><strong>Glück:</strong> Genuss und Freude sind die Besten Aufputschmittel und helfen dir Höchstleistungen zu erbringen. Was macht dir Freude im Leben?</li>
<li><strong>Mentale Fokussierung: </strong>Konzentration auf das Ziel, ohne sich ablenken zu lassen. Die mentale Fokussierung entsteht vor allem bei der Verbindung von Gelassenheit und positiver Energie. Konzentration ist kein Ergebnis von Anstrengung sonder von Mühelosigkeit. Kannst du dir vorstellen total entspannt und doch fokussiert zu sein.</li>
<li><strong>Automatismus:</strong> Mentaltraining ist eine Vorbereitungsmethode. In der Leistungssituation ist Denken störend. Dann übernehmen die Instinkte die verinnerlichten Programme. Was funktioniert bei dir schon automatisch und was leider noch nicht?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Hilfe dieser Fragen kannst du testen welche Beziehung du im täglichen Leben zu Selbstdisziplin, Selbstwertgefühl und Willenskraft hast. Vielleicht hilft es dir, dich besser zu verstehen und anschließend an den Richtigen Schrauben zu drehen.</p>
<ul>
<li>Wie gelingt es dir, das, was du dir vornimmst in die Tat umzusetzen? Bewerte diese Fähigkeit mit 1 bis 10 Punkten. Wie stark ist deine Willenskraft? Und bitte nicht schummeln. =)</li>
<li>Wie viel Selbstdisziplin besitzt du im Vergleich mit anderen Menschen, die für dich ein Vorbild sein könnten? Glaubst du dass deine Willenskraft so stark werden kann, um aufzuschließen?</li>
<li>Hast du im Augenblick einen besonderen Wunsch, einen Traum oder ein Ziel? Inwiefern kann dir dein Wille dabei helfen?</li>
<li>Hat sich deine Selbstdisziplin in den letzten Jahren und Jahrzehnten verändert? Hattest du früher mehr oder weniger Motivation? Fällt es dir leichter oder schwerer etwas zu erreichen? Gründe?</li>
<li>Kannst du dich an einen Moment erinnern, an dem du besonders große oder geringe Willenskraft gezeigt hast?</li>
<li>Betrachtest du Leistung als etwas Positives?</li>
<li>Welche sind die größten Leistungen deines Lebens und warum?</li>
<li>Was für eine Rolle spielen erbrachte Leistungen für dein Selbstwertgefühl? Bei welchen Leistungen kannst du sagen „Ich bin stolz auf mich“!</li>
<li>Haben Fehler eine Rolle in deinem Leben?</li>
</ul>
<p>Und nun viel Erfolg!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mentaltraining: So bekommst du eine Gewinnermentalität!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/so-bekommst-du-eine-gewinnermentalitaet-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 06:43:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/MT11.png" alt="" title="MT1" width="136" height="136" class="alignleft size-full wp-image-868" />Über eines muss man sich klar sein: Wer wirklich erfolgreich sein will, wer in seinem Leben Meisterschaften sowohl im Sport, im Beruf oder in der Partnerschaft gewinnen will, braucht neben einem eisernen Willen, einen ausgeklügelten Plan. 

Im Mentaltraining findest du einen solchen Plan – Das Mentale Trainingsprogramm in Sieben Stufen. Diese sieben Schritte helfen dir standhaft zu sein und Erfolge zielgerichtet zu erreichen. Jede Woche wollen wir dir einen dieser Schritte näher bringen. 

Unser erstes Thema: Gewinnermentalität: So wichtig ist ein starkes Selbstwertgefühl]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/MT11.png" alt=""  class="frame_left" /><br />
Ein Spitzensportler geht nicht auf den Platz, auf die Tartanbahn, auf die Straße oder ins Wasser ohne den unbändigen Willen der Beste, der Erste, der alleinige Gewinner, der Held zu sein. Dieses Ziel treibt ihn an bis an seine Schmerzgrenze und manchmal auch darüber hinaus zu gehen. In jedem Training, an jedem Tag hat er dieses Ziel vor Augen und wird alles dafür tun, um am Ende auf dem obersten Podest zu stehen.</p>
<p>Natürlich kann man jetzt sagen, was hat mein einfaches Durchschnitts- Leben mit dem eines Spitzensportlers gemein? Sehr viel sage ich dir. Erstens ist dein Leben nur durchschnittlich weil du es dazu machst. Vergleiche doch einfach den Wettkampf eines Sportlers mit deinem Leben. Soll dein Leben nicht auch Spitze sein. Willst du in deinem Leben nicht die Nummer eins sein, die alle anderen Mitstreiter hinter sich lässt? Willst du nicht auch in der obersten Liga spielen? Weltklasse werden? Deswegen setze auch du all deine Anstrengung in dieses eine Ziel.</p>
<p>Mach es wie ein Spitzenathlet und entwickle dieses Gewinner-Gen, das dich jeden Tag antreibt weiter zu machen. Sei der Gewinner. Natürlich kann nicht jeder immer und von Anfang an auf dem Treppchen stehen. Doch auch in Niederlagen kannst du gewinnen, wenn du daraus lernst und nicht aufgibst. Du gewinnst an Erfahrung, an Spielpraxis, an Technik, an Gelassenheit, an Respekt und du gewinnst die Achtung deiner Mitstreiter.</p>
<p>Wenn du dieses Wissen auf dein Leben ummünzen kannst, erkennst du, dass dein Weg auch durch Niederlagen oder Rückschläge unaufhaltsam noch oben gehen kann. Mach dir bewusst, dass alles was dir im Leben begegnet ein Gewinn sein kann. Denn ob ich ein Gewinner oder Verlierer ist nicht immer eine Frage des Spielergebnis, sondern eine Frage der Einstellung.</p>
<p><em><strong>„Im Sport zeigt sich, wer ein echtes Gewinnerbewusstsein besitzt!“</strong></em></p>
<p>Und weil diese Aussage es auf den Punkt bringt, trainiert man in der ersten Stufe des Mentalentrainingsprogramms das Gewinnerbewusstsein mit Sport. Denn ein Gewinner steigert unumgänglich sein Selbstwertgefühl. Und ich garantiere dir, es gibt kein besseres Gefühl als morgens aufzustehen und zu wissen, dass man selbst alle Zügel in der Hand hält und sein Leben dominiert und nicht anderes herum. Glück haben und glücklich sein ist eine Frage des Bewusstseins. Um dieses Selbstbewusstsein zu steigern, ist der Sport einfach der ideale Partner.</p>
<p>Denn Freizeit- und Amateursport lässt dich zum Gewinner werden. Natürlich wirst du damit nicht reich und berühmt, dein Gewinn ist aber mindesten genau so wertvoll.</p>
<p><strong>Ein kleiner Auszug:</strong></p>
<ul>
<li>Körperliche Fitness und Jugendlichkeit,</li>
<li>ein gutes Körpergefühl,</li>
<li>Attraktivität</li>
<li>Gute Gehirndurchblutung und geistige Leistungsfähigkeit</li>
<li>disziplinierte Lebensweise und Lebensfreude</li>
<li>wachsende und sich vertiefende Freundschaften</li>
<li>Kontakte auch beruflicher Art für die Karriere</li>
<li>Achtung bei anderen Menschen</li>
<li>Vorbildfunktion für Andere</li>
</ul>
<p>Und die Summe aus all dem ist, wie eingangs schon erwähnt, eine Steigerung des Selbstwertgefühls, das es dir um ein vielfaches vereinfacht den Erfolg in deinem Leben zu steigern und fokussiert zu erreichen.</p>
<p>Also warum nicht sofort loslegen und ab in den Wald, auf den Rasen, auf die Tartanbahn, ins Wasser, in die Halle aufs Rad oder in die Luft. Teste dich aus. Vergesse dabei aber nie den Willen nach Verbesserung. Und scheue dich nicht vor Konkurrenz. Denn die belebt ja bekanntlich das Geschäft. Dein Geschäft. Dein Leben.</p>
<p>Doch was bringt diese Steigerung des Bewusstseins durch Sport?</p>
<p>Wenn man seine Stärken und Schwächen kennt, ist es viel leichter wesentliche Veränderungen schneller festzustellen. Heißt also, je besser du dich und deine Grenzen kennst, desto besser ist dein geistiges Rüstzeug. Mit dieser mentalen Fertigkeit kannst du deine Leistungen durchweg im obersten Bereich halten. Doch ist es im mentalen Training nicht nur wichtig Sport zu treiben &#8211; Diese Grundbausteine deiner mentalen Fertigkeiten und somit auch deines Selbstwertgefühls, deines Gewinnerbewusstseins sind unumgänglich:</p>
<ul>
<li><strong>Selbstvertrauen</strong><br />
(Das Vertrauen in deine Stärken, in deinen Körper in dein Handeln)</li>
<li><strong>Umgang mit negativer Energie</strong><br />
(Emotionen wie Furcht, Angst, Neid, Zorn, Unmut, Frustration, Gereiztheit unter Kontrolle haben und dabei gelassen, fokussiert und entspannt zu sein),</li>
<li><strong>Aufmerksamkeitskontrolle</strong><br />
(Fähigkeit die permanente Konzentration auf eine bevorstehende Aufgabe aufrecht zu erhalten, die Fokussierung auf das Wichtige, das Essentielle,)</li>
<li><strong>Visualisierung und Vorstellungssteuerung</strong><br />
( Ein Sportler muss in der Lage sein eher inBildern als in Worten zu denken, er muss bewusst geistige Bilder und Vorstellungen in eine positive und konstruktive Richtung lenken, er muss von einer rationalen, logischen Denkweiße auf eine spontane, instinktive umschalten können. Warum? Wenn du dir in deinen Gedanken vorstellen kannst, wie du über dich hinaus wächst, wirst du es auch in der Realität schaffen. Der Schlüssel liegt in der Tatsache das das zentrale Nervensystem unfähig ist, zwischen einer tief verwurzelten Visualisierung und einem tatsächlichen physischen Ereignis zu unterscheiden)</li>
<li><strong>Motivationsstärke</strong><br />
(Motivation ist eine der wichtigsten Quellen der positiven Energie, nur wer sich Tag für Tag Motivieren kann, seine Trainingspläne einhält, und Schmerz, Unannehmlichkeiten und Selbstaufopferung erduldet, kann erfolgreich sein)</li>
<li><strong>Positive Energie</strong><br />
(Die Eigenschaft seine Energien aus Quellen wie Spaß, Freude, Zielstrebigkeit, Bestimmtheit und Teamgeist zu gewinnen. Positive Energie macht Höchstleistungen erst möglich.)</li>
<li><strong>Einstellungskontrolle</strong><br />
(Die richtige Einstellung führt zu emotionaler Ausgeglichenheit, innerem Gleichgewicht und einem positiven Energiefluss. Spitzenathleten sind disziplinierte Denker.)</li>
</ul>
<p>Mit diesen sieben Bausteinen beschließe ich den ersten Teil des „Mentalen Trainingsprogramms in 7 Schritten“. Lass diese vielen Eindrücke auf sich wirken, probiere dich aus und vor allem, bleibe sportlich!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>4 Schritte in ein selbstbestimmtes Leben</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/mentaltraining/4-schritte-in-ein-selbstbestimmtes-leben/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 08:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Disziplin]]></category>
		<category><![CDATA[Mentalen Training]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[selbstbewusst]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstdisziplin]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstkontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwirklichung]]></category>
		<category><![CDATA[Seneca]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/Selbstvertrauen2.jpg" alt="" title="Selbstvertrauen" width="259" height="173" class="alignleft size-full wp-image-855" />
Du willst endlich alles aus dir und deinem Leben rausholen. Du fühlst dich in deiner Haut unwohl und unterfordert, hast aber den richtigen Weg noch nicht gefunden? Du willst nicht länger mit der Masse schwimmen oder ihr gar hinterherlaufen? Du willst dein Leben selbst gestalten? Okay! Fang an!

Mentales Training kann dir helfen jedes deiner Ziele zu erreichen. Denn die Macht deiner Gedanken, deines Willens und deines Bewusstseins kann Berge versetzen. Glaubst du, ein Spitzensportler, wie der Jamaikaner Usain Bolt, schafft die 100 Meter in 9.58 Sekunden ausschließlich dank seiner schnellen Beine? Nein, gerade im Sport ist das „Mentale Training“ nicht mehr wegzudenken und Grund für das Einstellen von bisher für utopisch gehaltenen Bestmarken.

Du hast ein paar Minuten Zeit? Dann starte endlich durch und öffne deinen Geist für die ersten vier Schritte in ein neues Leben. Ein Leben, das nur du bestimmst! In dem du jeden Tag deine ganz eigenen Weltrekorde aufstellst und immer wieder übertriffst…
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/Selbstvertrauen1.jpg" alt=""  class="frame_left" /><br />
Du willst endlich alles aus dir und deinem Leben rausholen. Du fühlst dich in deiner Haut unwohl und unterfordert, hast aber den richtigen Weg noch nicht gefunden? Du willst nicht länger mit der Masse schwimmen oder ihr gar hinterherlaufen? Du willst dein Leben selbst gestalten? Okay! Fang an!</p>
<p>Mentales Training kann dir helfen jedes deiner Ziele zu erreichen. Denn die Macht deiner Gedanken, deines Willens und deines Bewusstseins kann Berge versetzen. Glaubst du, ein Spitzensportler, wie der Jamaikaner Usain Bolt, schafft die 100 Meter in 9.58 Sekunden ausschließlich dank seiner schnellen Beine? Nein, gerade im Sport ist das „Mentale Training“ nicht mehr wegzudenken und Grund für das Einstellen von bisher für utopisch gehaltenen Bestmarken.</p>
<p>Du hast ein paar Minuten Zeit? Dann starte endlich durch und öffne deinen Geist für die ersten vier Schritte in ein neues Leben. Ein Leben, das nur du bestimmst! In dem du jeden Tag deine ganz eigenen Weltrekorde aufstellst und immer wieder übertriffst…</p>
<p><span style="color: #2E88C7;"><strong>1. Selbstdisziplin und Selbstbestimmung</strong></span></p>
<p>Es klingt vielleicht banal, aber ohne Selbstdisziplin, mit der du dich jeden Tag motivierst weiter zu machen und unwichtige Dinge beiseite zuräumen, funktioniert sowohl im Spiel namens Leben, als auch im Bereich des Mentalen Training absolut nichts. Ohne diese Grundlage, die dir natürlich nicht über Nacht in den Schoß fällt, ist Misserfolg vorprogrammiert. Lerne also dich selbst zu disziplinieren und über dich selbst zu bestimmen, denn so wird der Erfolg zu deinem ständigen Begleiter.</p>
<p>Natürlich kennt wohl jeder den ewig währenden Kampf zwischen seiner erwachsenen Seite, die einen zur Arbeit ermahnt und der kindlichen, die doch viel lieber Spaß und vor allem keinen Stress haben möchte. Einen klaren Gewinner gibt es dabei selten. Soll es auch gar nicht – halte deine kindliche Seite einfach so lange hin bis du alles erledigt hast, diszipliniert warst, dich stark fühlst und mit gutem Gewissen belohnen kannst. Lerne mit dem Kind in dir diszipliniert zu Leben.</p>
<p>Selbstdisziplin bedeutet aber auch Opfer zu bringen. Manchmal ist es unumgänglich Dinge, die man ins Herz geschlossen hat, aufzugeben und sie für etwas viel größeres und wichtigeres einzutauschen.</p>
<p>Für dich bedeutet das Wochenende seit Jahren nichts anderes als faul auf dem Sofa zu liegen und dich von der Bundesliga berieseln zu lassen? Dabei könntest du in dieser Zeit rausgehen, dich selbst bewegen und gegen den Ball treten &#8211; aktiv werden und es mit eiserner Disziplin auch durchhalten.</p>
<p>Natürlich ist das nur ein kleines Beispiel, doch können gerade solche Kleinigkeiten Auftrieb geben und mit etwas Übung Disziplin zur Gewohnheit werden lassen. Denn die Disziplinlosigkeit in deinem Lebens erscheinen dir zwar bequem und angenehm, stellen aber in Wirklichkeit die erste Stufe des Teufelskreises der Fremdbestimmung dar. Soll heißen, ohne Selbstbestimmung und Ziele, die du diszipliniert und konsequent bearbeitest, wirst du zu einem fremdbestimmten Opfer. Der Strudel der Bequemlichkeit zieht dich nach unten. Bestimme über dich selbst und schwimme immer auf der Erfolgswelle deines Lebens.</p>
<p><span style="color: #2E88C7;"><strong>2. Selbstkontrolle und Selbstregulation</strong></span></p>
<p>Wenn du dich auf dem intensiven Weg zur Selbstdisziplin befindest wirst du bald merken, dass du dich selbst immer wieder kontrollierst, um zu dem gewünschten Ziel zu kommen. Du kontrollierst was du tust, was du fühlst, was du denkst und wie du auf verschiedenste Situationen reagierst und sie meistern kannst. Diese Kontrollfähigkeit ist immens wichtig für das Erlernen mentaler Trainingsübungen. Denn ohne Selbstkontrolle wird dein großes Ziel, endlich die Nummer eins zu sein, zur Utopie.</p>
<p>Schalte den lähmenden Feind „Fremdkontrolle“ aus und du wirst sehen, dass dir die Kontrolle über dich selbst immer leichter fällt. Im mentalen Training zielt die Selbstkontrolle auf dein Unterbewusstsein und dein Gefühle ab.</p>
<p>Wandle negative in positive Energie um und befreie dich von Schuldgefühlen, geringem Selbstwertgefühl, Ärger und Wut, finanziellen Sorgen und Nöten. Verabschiede dich von allen negativen Gedanken, Ängsten und Emotionen.</p>
<p>Wie man das auf höchstem Niveau praktiziert, unterrichten wir übrigens in unserem <strong>IKS Mastertraining!</strong></p>
<p>Fülle den freien Raum in dir mit Freude, Geduld, Offenheit, Einfühlungsvermögen, Zuversicht und Optimismus. Durch diese Umwandlung ist Disziplin bereits zu deinem täglichen Begleiter geworden, der stets an deiner Seite bleibt ohne, dass du dich dafür besonders ins Zeug legen musst. Disziplin ist jetzt ein selbstregulierender Teil deines Lebens geworden.</p>
<p><span style="color: #2E88C7;"><strong>3. Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein</strong></span></p>
<p>Durch deine persönlichen Erfolge und durch das Beherrschen und richtiges Einsetzen von Selbstkontrolle und Selbstdisziplin wird  schon bald ein positives Gefühl in dir erwachen. Du wirst dich morgens beim Aufstehen besser und vitaler fühlen, wirst das Leben als einen Freund sehen, der alles für dich bereithält. Du hast Selbstvertrauen getankt, das deine Endorphine ankurbelt und dich ehrlich glücklich macht. Ein starkes Selbstbewusstsein, das du dir hart erarbeitet hast, ist dein Motor für alle Aufgaben die Tag für Tag auf dich warten. Mit diesem Vorteil des „Starken-Bewusstseins“ findest du immer deinen persönlich Königsweg. Der unerschütterliche Glauben des Selbstvertrauens beweist dir, dass du deiner inneren Stimme folgen kannst und deine Berufung voller Emotionen, Spaß, Lebensfreude und Willen leben kannst.</p>
<p><span style="color: #2E88C7;"><strong>4. Selbstverwirklichung und Selbstschöpfung</strong></span></p>
<p>Verwirkliche dich selbst, sei so wie du dich in deinen Träumen siehst,  sei der Beste, der du sein kannst, gebe das Beste, das du geben kannst. Und glaube mir, das ist meist viel mehr, als du dir im ersten Moment erträumen magst. Selbstverwirklichung ist das größte Gut, dass uns im Leben gegeben wird, also nütze es und erschaffe dich neu. Es gibt diese Welt, in der du der Gewinner bist. Keine Traumwelt – Nein, Die Realität!  Mit den Konstanten Disziplin, Kontrolle und vor allem Selbstvertrauen ist die Selbstverwirklichung der letzte Schritt in Richtung deines ganz persönlichen Erfolges und der damit einhergehenden endgültigen Entfaltung all deiner Potenziale.</p>
<p>Du hast das höchste erreicht, was in diesem Leben zu erreichen ist, „Die Harmonie der Seele mit sich selbst“ (Seneca)</p>
<p>Ich hoffe ich konnte dir einen kleinen Einblick in das Mentaltraining geben und den Impuls setzten, das Beste aus dir zu machen. Denn Selbstdisziplin, Selbstkontrolle, Selbstvertrauen und Selbstverwirklichung sind eben unumgängliche Faktoren für jegliche Art von persönlichem Erfolg. Wenn du dich noch intensiver mit dem Thema Mental- training befassen oder einen meiner Kurse besuchen willst, lade ich dich gerne auf <a href="../../../../../../">www.knehr-seminare.de</a> ein.</p>
<p>Natürlich kannst du auch direkt das Gespräch mit mir suchen. Schreibe einfach an <a href="mailto:info@knehr-seminare.de">info@knehr-seminare.de</a>.</p>
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		<title>Podcast Nr. 2: Die 5 Schlüssel der Problemlösung</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 14:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Audio-Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Master-Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Master-Podcast Nr. 2]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Problemlösung]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-full wp-image-531" title="podcast" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/podcast1.png" alt="" width="150" height="150" />
In unserem ersten Podcast haben wir über das Thema "Wie gehen wir denn mit Problemen um?" gesprochen. In diesem zweiten Teil geht es nun um 5 sehr effektive Schritte, ein Problem zu lösen.

Es ist schon erstaunlich, dass über Probleme so viel geredet wird, aber wenn es um Lösungen geht, ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/podcast.png" alt=""  class="frame_left" /><br />
In unserem ersten Podcast haben wir über das Thema &#8220;Wie gehen wir denn mit Problemen um?&#8221; gesprochen. In diesem zweiten Teil geht es nun um 5 sehr effektive Schritte, ein Problem zu lösen.</p>
<p>Es ist schon erstaunlich, dass über Probleme so viel geredet wird, aber wenn es um Lösungen geht, &#8230;.!</p>
<p>In jedem Fall wünschen wir viel Spaß und noch mehr Erkenntnisse bei unserem heutigen Master-Podcast Nr. 2</p>
<p>Möchtest du auch unsere weiteren Audio-Podcast erhalten? Ganz automatisch? Dann abonniere unseren Master-Podcast jetzt <a rel="nofollow" title="Master-Podcast abonnieren" href="http://knehr-seminare.podspot.de/rss" target="_blank">direkt hier</a>.</p>
<p>Los geht´s mit dem MasterPodcast Nr. 2 &#8211; Die 5 Schritte der Problemlösung!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>13 Gratis-Anbieter, mit denen du sehr große Dateien wie Videos, Audios oder Bilder online versenden kannst.</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/allgemein/13-gratis-anbieter-mit-denen-du-sehr-grosse-dateien-wie-videos-audios-oder-bilder-online-versenden-kannst/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 08:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Datentransfer]]></category>
		<category><![CDATA[Datenübertragung]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/megaupload9.png" alt="" title="megaupload" width="606" height="315" class="alignleft size-full wp-image-695" />



Wer große Mengen an Daten online versenden will, steht schnell vor einer großen Herausforderung. Die meisten Email-Provider lassen den Versand von großen Daten entweder  erst gar nicht zu, oder gehen bei Größen von 5 bis 20 MB in die Knie. Was aber tun, wenn man mit Freunden, Kollegen oder anderen Formen große Datenmengen austauschen möchte? Sollen die Daten jedes Mal vom Versender in viele kleine Stücke zerhackt werden, damit Sie in mehreren kleinen Mails versendet werden können? Mal abgesehen von der Mehr-Arbeit, geht einem das doch tierisch auf den Nerven.

Da auch wir ständig große Daten versenden, haben wir uns auf die Suche nach Gratis-Anbietern gemacht, die es uns ermöglichen, große Daten zu übermitteln.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer große Mengen an Daten online versenden will, steht schnell vor einer großen Herausforderung. Die meisten Email-Provider lassen den Versand von großen Daten entweder  erst gar nicht zu, oder gehen bei Größen von 5 bis 20 MB in die Knie. Was aber tun, wenn man mit Freunden, Kollegen oder anderen Formen große Datenmengen austauschen möchte? Sollen die Daten jedes Mal vom Versender in viele kleine Stücke zerhackt werden, damit Sie in mehreren kleinen Mails versendet werden können? Mal abgesehen von der Mehr-Arbeit, geht einem das doch tierisch auf den Nerven.</p>
<p>Da auch wir ständig große Daten versenden, haben wir uns auf die Suche nach Gratis-Anbietern gemacht, die es uns ermöglichen, große Daten zu übermitteln.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Megaupload.com</h3>
<p>Megaupload ist wohl der führende Online-Storage und Dateiübertragungsdienst im Web. Wir selbst benutzen diesen  Dienst regelmäßig. Für uns ist Megaupload.com nicht nur der führende, sondern auch der einfachste und schnellste Dienst – und in Deutsch ist er auch noch. Er bietet dir 1 GB Datentransfer ohne Registrierung und lässt die Dateien 21 Tage auf dem Server. Nutzt du sogar die Gratis-Mitgliedsschaft, stehen dir 200 GB Online-Speicherplatz zu Verfügung.</p>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/megaupload.png" alt=""  class="frame_left" /><br />
<strong>Zur Homepage:  <a href="http://www.megaupload.com/">www.megaupload.com</a> </strong></p>
<div class="divider"></div>
<h3>Sendfy.de</h3>
<p>Der Gratis-Service dieses deutschsprachigen Anbieters ist auf 100 MB begrenzt. Vor dem Senden musst du dich hier allerdings erst registrieren und die Anmeldung dann bestätigen. Da es sehr viele unkompliziertere Anbieter gibt, nutzen wir selbst diesen Anbieter nicht. Die Seite ist aber ansprechend und professionell, so sicher auch das Angebot. Nur nichts für uns selbst. Aber immer schön selber prüfen!</p>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/sendfy.png" alt=""  class="frame_left" /></p>
<p><strong>Zur Homepage:  <a href="http://www.sendfy.de/">www.sendfy.de</a>  </strong></p>
<div class="divider"></div>
<h3>Senduit.com &amp; Blindcode</h3>
<p>Mit diesen beiden Anbietern kannst du jeweils 100 MB versenden, und das supereinfach. Datei hochladen und einfach angeben, wie lange die Datei auf dem Server liegen bleiben soll. Anschließend erhältst du online einen Link, den du nur noch an die gewünschten Empfänger weitergeben musst. Ready!</p>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/senduit.png" alt=""  class="frame_left" /></p>
<p><strong>Zur Homepage:  <a href="http://www.senduit.com/">www.senduit.com</a>   </strong><br />
<strong>Zur Homepage:  <a href="http://www.blindcode.com/">www.blindcode.com</a>   </strong></p>
<div class="divider"></div>
<h3>Mailbigfile.com</h3>
<p>Dieser Dienst englisch, ist aber ganz leicht auch nutzbar mit einem bescheidenen Englisch. Versenden kannst du hier auf dem kostenlosen Weg 100 MB, virengeprüft. Die Dateien bleiben 5 Tagen zum downloaden online, bevor Sie wieder gelöscht werden. Du gibst lediglich Datei und Empfänger ein, und schon erhält der Empfänger einen Link zum downloaden der Datei.  </p>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/mailbigfile.png" alt=""  class="frame_left" /></p>
<p><strong>Zur Homepage: <a href="http://www.mailbigfile.com/">www.mailbigfile.com</a></strong></p>
<div class="divider"></div>
<h3>File2send.de</h3>
<p>File2send.de ermöglicht es dir, Dateien bis zu 500 MB per E-Mail zu versenden. Besonders praktisch hierbei ist, dass du dich weder registrieren musst, noch werden Gebühren verlangt. Du gibst einfach nur einen Link weiter und schon kann der Inhalt vom Empfänger heruntergeladen werden.</p>
<p>Die Dateien bleiben max. 7 Tage auf dem Server und werden dann wieder gelöscht.</p>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/file2send.png" alt=""  class="frame_left" /></p>
<p><strong>Zur Homepage: <a href="http://www.file2send.de/">www.file2send.de/</a></strong></p>
<div class="divider"></div>
<h3>Filemail.com</h3>
<p>Mit Filemail.com kannst du sogar bis zu 2 GB Daten versenden. Auch hier ist der Ablauf wirklich easy. Hier kannst du sogar bestimmen, wie oft die Daten(en) herunter geladen werden können und du kannst die Dateien mit einem Passwort versehen, was das Ganze doch erheblich sicherer macht. Auch  kannst du dich benachrichtigen lassen, wenn die Dateien heruntergeladen wurden und auch, wie lange du die Daten zum Download anbieten möchtest. Wenn du die Daten gleich an mehrere Empfänger versenden möchtest, dann musst du nur die Emailadressen lediglich durch ein ; trennen. Let´s go!</p>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/filemail.png" alt=""  class="frame_left" /></p>
<p><strong>Zur Homepage: </strong><strong><a href="http://www.filemail.com/">www.filemail.com/</a></strong></p>
<div class="divider"></div>
<h3>Yousendit.com</h3>
<p>Über diesen Anbieter kannst du eine Dateigröße von 100 MB versenden, das monatliche Volumen ist auf 1 GB limitiert. Für größere Datenmengen stellt der Anbieter verschiedene, kostenpflichtige Pakte zur Verfügung. Auch hier ist der Ablauf denkbar einfach: „Online-Formular ausfüllen, Datei uploaden, mit einem Passwort schützen und schon erhält der Empfänger eine Mitteilung per Mail, wo er sich die Daten downloaden kann.</p>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/yousendit.png" alt=""  class="frame_left" /></p>
<p><strong>Zur Homepage: <a href="http://www.yousendit.com/">www.Yousendit.com</a></strong></p>
<div class="divider"></div>
<h3>File-Upload.net</h3>
<p>Immerhin für 100 MB kannst du hier Daten verschicken. Du lädst einfach deine Daten auf den Server und brauchst noch nicht einmal eine Emailadresse eingeben. Sobald die Datei auf dem Server ist, wirst du auf eine Seite weitergeleitet, die dir den Downloadlink anzeigt. Und nun versendest du diesen einfach ein Mail mit deinem Downloadlink an alle, die deine Daten erhalten sollen. Ich finde diesen Anbieter besonders praktisch, da ich nicht einmal eine Emailadresse angeben muss, wenn ich das nicht möchte. Natürlich kannst du auch direkt online die Mailadresse deiner Empfänger eingeben, doch wenn dies nicht ausdrücklich erforderlich ist, spare ich mir so etwas gerne. Ach ja, die Seiten des Anbieters sind vollgepflastert mit Werbung. Also bitte nicht wundern, immerhin ist auch dieser Dienst GRATIS.</p>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/file-upload.png" alt=""  class="frame_left" /></p>
<p><strong>Zur Homepage: <a href="http://www.file-upload.net/">www.File-Upload.net</a></strong><strong> </strong></p>
<div class="divider"></div>
<h3>Stooorage.com</h3>
<p>Wenn du nur Bilder an anderen weiterleiten möchtest, dann reicht Stooorage.com völlig aus. Du lädst die Bilder hoch, gibst den Downloadlink weiter und gut! Geht allerdings NUR bei Bilder.</p>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/stooorage.png" alt=""  class="frame_left" /></p>
<p><strong>Zur Homepage:  <a href="http://www.stooorage.com/">http://www.stooorage.com/</a></strong><strong> </strong></p>
<div class="divider"></div>
<h3>Hotfile.com</h3>
<p>Der Daten-Riese. Bis zu 2000 MB (oder 2GB) kannst du kostenlos uploaden und an deine Zielgruppe weiterleiten. Auch hier lädst du die Dateien hoch, gibst den Downloadlink weiter und fertig!</p>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/hotfile.png" alt=""  class="frame_left" /></p>
<p><strong>Zur Homepage: </strong><strong><a href="http://www.hotfile.com/">www.hotfile.com/</a></strong></p>
<div class="divider"></div>
<h3>Netload.in</h3>
<p>Bei diesem Anbieter kannst du bis zu 400 MB uploaden und dann wieder als Download-Link zur Verfügung stellen. Die Aufbewahrungsdauer liegt bei 30 Tagen bei Inaktivität.</p>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/netload.in_.png" alt=""  class="frame_left" /></p>
<p><strong>Zur Homepage:  </strong><strong><a href="http://www.netload.in/">www.netload.in</a> </strong></p>
<div class="divider"></div>
<h3>Dropbox.com</h3>
<p>Dropbox.com  ist mein absoluter Favorit und lässt sich auch nicht wirklich mit den anderen Anbietern vergleichen. Bei diesem Anbieter legst du dir einen Account an, lädst dir sie Software herunter und installierst sie wie beschrieben. In nur 3 einfachen Schritten wird Dropbox auf deinem Rechner vorbereitet.</p>
<p>Dropbox ist eine Art Online-Festplatte, mit der du wichtige Dateien an jedem Ort der Welt abrufen kannst. Mit über 2 GB ist hier ordentlich Platz. Wenn du Dateien mit anderen austauschen möchtest, dann kannst du Ordner extra hierfür freigeben. Dropbox hat tolle Anleitungs-Videos die auch verstanden werden, wenn man nicht so ein großer Meister der englischen Sprache ist.</p>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/dropbox.png" alt=""  class="frame_left" /></p>
<p><strong>Zur Homepage: </strong><a href="http://www.dropbox.com/"><strong>www.dropbox.com</strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.knehr-seminare.de/blog/allgemein/13-gratis-anbieter-mit-denen-du-sehr-grosse-dateien-wie-videos-audios-oder-bilder-online-versenden-kannst/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>5 Gratis-Email-Programme im Test</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/allgemein/5-gratis-email-programme-im-test/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/allgemein/5-gratis-email-programme-im-test/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 12:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Email. Software]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/Email21.png" alt="" title="Email2" width="200" height="150" class="alignleft size-full wp-image-796" />
Sie ist aus unserem heutigen digitalen Leben kaum mehr wegzudenken - die E-Mail. Nachrichten, Dateien, Bilder, Audiodateien und Videos müssen innerhalb kürzester Zeit von einem Rechner auf den anderen übermittelt werden. Als Werkzeug dafür stehen uns hunderte von E-Mail Programmen zur Verfügung.

Die Pole Position unter den E-Mail Programme hält seit Jahren das Microsoft Outlook inne. Kaum ein Programm ist so vielseitig und einfach zu bedienen, wie der Office Klassiker. Leider ist auch kaum eines so beliebt bei Viren und anderen Bösewichten aus dem Netz. Deshalb müssen Alternativen her, die ihrem übermächtigen Microsoft-Kontrahenten alle eines voraus haben sollen - sie müssen kostenlos sein.

Heute wollen wir dir 5 Email-Programme vorstellen, die wir mal etwas genauer unter die Lupe genommen haben. Angesichts der ungeheuren Spam-Fluten die unsere Email-Postfächer ständig überlasten, macht es Sinn, mehrere Email-Adressen zu haben, die dann im Spam-Notfall auch rasch wieder gelöscht sind.<br/>
<span style="color: #2e88c7;"><em><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hier schon mal ein wichtiger Tipp:</strong>
</span>Nutze eine Mail-Adresse für Freunde und Bekannte, und mindestens eine weitere Email-Adresse für Online-Shopping, Newsletter, oder ähnliches. So kannst du Spam sofort abstellen, wenn die wieder einmal das Postfach überläuft. </em></span>

Hier nun unsere Top-5 der Gratis-Email-Accounts …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/Email2.png" alt=""  class="frame_left" /></p>
<p>Sie ist aus unserem heutigen digitalen Leben kaum mehr wegzudenken &#8211; die E-Mail. Nachrichten, Dateien, Bilder, Audiodateien und Videos müssen innerhalb kürzester Zeit von einem Rechner auf den anderen übermittelt werden. Als Werkzeug dafür stehen uns hunderte von E-Mail Programmen zur Verfügung.</p>
<p>Die Pole Position unter den E-Mail Programme hält seit Jahren das Microsoft Outlook inne. Kaum ein Programm ist so vielseitig und einfach zu bedienen, wie der Office Klassiker. Leider ist auch kaum eines so beliebt bei Viren und anderen Bösewichten aus dem Netz. Deshalb müssen Alternativen her, die ihrem übermächtigen Microsoft-Kontrahenten alle eines voraus haben sollen &#8211; sie müssen kostenlos sein.</p>
<p>Heute wollen wir dir 5 Email-Programme vorstellen, die wir mal etwas genauer unter die Lupe genommen haben. Angesichts der ungeheuren Spam-Fluten die unsere Email-Postfächer ständig überlasten, macht es Sinn, mehrere Email-Adressen zu haben, die dann im Spam-Notfall auch rasch wieder gelöscht sind.</p>
<p><span style="color: #2e88c7;"><em><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hier schon mal ein wichtiger Tipp:</strong><br />
</span>Nutze eine Mail-Adresse für Freunde und Bekannte, und mindestens eine weitere Email-Adresse für Online-Shopping, Newsletter, oder ähnliches. So kannst du Spam sofort abstellen, wenn die wieder einmal das Postfach überläuft. </em></span></p>
<p><strong>Hier nun 5 der bekanntesten Gratis-Email-Accounts mit Ihren Stärken und Schwächen &#8230;</strong></p>
<div class="divider"></div>
<h3>1. Web.de</h3>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/Web.png" alt=""  class="frame_left" /><br />
Die Startseite des kleinen Bruders von GMX.net (beides Dienste der United Internet AG) fällt  vor allem durch eines auf: Nachrichten (mehr Klatsch und Tratsch als Weltpolitik) sowie großflächige Werbebanner. Die fortlaufend aktualisierten Meldungen sind ein netter Service, die Werbung jedoch eher nervend. Doch eines sei gleich gesagt: kostenlose Anbieter finanzieren sich eben nur durch diese Anzeigen und wer  E-Mails für umme verschicken will, muss leider in diesen sauren Apfel beißen.</p>
<p>Doch nun zu den wichtigen Dingen. Den Inhalten. Durch die unübersichtliche News-Dichte auf der ersten Seite verkommt das Email-Programm leider zur Randnotiz. Links oben findet man nach einigem Suchen jedoch den „Free-Mail Button“, mit dem man sich dann endlich anmelden kann. Die Registrierung ist sehr einfach gehalten und in nur vier Schritten zu bewältigen.</p>
<p>Zuerst werden die persönlichen Angaben , dann der gewünschte E-Mail Namen erfragt, auf die Eingabe des Passworts folgt anschließend die Sicherheitsabfrage. Die letzte Hürde stellt dann nur noch die Bestätigung der AGB’s dar. Nach gut drei Minuten kann man dann theoretisch mit seinem neuen Web.de Mailkonto loslegen. Doch Web.de hat noch einen kleinen Werbe-Falle eingebaut. Denn neben der Willkommenszeile erscheint nach dem anmelden auf dem kompletten Screen eine große Werbeanzeige, die man als solche aber erst noch enttarnen muss. So wirbt der Anbieter sofort für sein Premium Paket, das mehr Speicherplatz und weitere Premium Funktionalitäten verspricht.</p>
<p>Im sichtbaren Bereich sieht man lediglich der Button „Alle Extras jetzt freischalten“. Wer diesen Trick jedoch durchschaut, scrollt sich nach unten. Denn hier erscheint ganz klein die Schaltfläche „Weiter zum Postfach“. Die Benutzeroberfläche im Postfach ist hingegen sehr übersichtlich strukturiert und gehört zu den wenigen Pluspunkten. Denn die erste Freude verfliegt beim MB-haltigen Mail versenden schon sehr schnell. Gerade mal 4 MB können einer Nachricht hinzugefügt werden. Das reicht zwar für Textdateien, bei Bildern oder gar Videos ist das absolut zu wenig. Doch damit nicht genug.</p>
<p>Der nächste negative Hammer wartet schon hinter der nächsten Ecke. Die Kapazität des Freemail-Postfach ist mit gerade mal 12 MB komplett ausgelastet. Das ist nicht nur nervig, sondern auch schlicht und ergreifend veraltet. Auch der Service ist mehr als mangelhaft. Web.de besitzt zwar eine Hotline mit 0900er Nummer, jedoch bekommt man dabei keine menschliche Stimme an die Strippe. Auch eine Mail ans Service Center bleibt unbeantwortet. Kurz: Wer wenig Speicherplatz benötigt und jeder Zeit über die neusten Ereignisse informiert werden will, ist mit Web.de gut bedient. Für alle anderen heißt es nach Alternativen suchen.</p>
<p><strong>Zur Homepage: <a href="http://www.web.de" target="_blank">www.web.de</a><br />
</strong></p>
<div class="divider"></div>
<h3>2. Google Mail</h3>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/Googlemail.png" alt=""  class="frame_left" /></p>
<p><strong></strong>Das ebenso schlicht wie übersichtliche E-Mail Programm des Suchmaschinenriesen findet man am Besten über die Google.de Suche. Auch die Anmeldung ist einfach und klar gestaltet.  Kein Schnick Schnack, sondern nur ein Anmeldeformular, dass sich in wenigen Minuten kinderleicht ausfüllen lässt. Nach Eingabe von Vor- und Nachnamen, sowie dem gewünschten Anmeldenamen prüft Google Mail die Verfügbarkeit und macht Vorschläge für einen Nutzernamen. Nach der Eingabe des Passworts kann es losgehen.</p>
<p>Der große Vorteil des Google Mail Programms ist der ansehnliche Speicherplatz. Die Obergrenze für Dateianhänge mit 25 Megabyte pro Mail und 7,5 GB Postfach Speicher kann sich für ein kostenloses Programm absolut sehen lassen. Auch das Postfachmenü ist übersichtlich strukturiert und bietet mit Spam-Schutz, Signaturen, Abwesenheitsnotizen, Weiterleitungen, Filteroptionen sowie Adressimporten aus anderen Webmail-Konten viele hilfreiche Features. Abzüge gibt es jedoch in Sachen Service.</p>
<p>Eine Telefon-Hotline sucht man vergebens. Hilfe bekommt man ausschließlich über ein Forum. Das heißt Nutzer stellen Fragen und andere Nutzer oder Google-Mitarbeiter antworten. Wer jedoch schnelle Antworten auf individuelle Fragen sucht, dürfte Probleme bekommen. Dennoch ein schönes Programm mit viel Speicherplatz und hilfreichen Features. Jedoch geht es natürlich immer noch besser!</p>
<p><strong>Zur Homepage: <a href="https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?service=mail&amp;passive=true&amp;rm=false&amp;continue=http%3A%2F%2Fmail.google.com%2Fmail%2F%3Fhl%3Dde%26ui%3Dhtml%26zy%3Dl&amp;bsv=llya694le36z&amp;scc=1&amp;ltmpl=googlemail&amp;hl=de" target="_blank">www.googlemail.de</a></strong></p>
<div class="divider"></div>
<h3>3. Yahoo! Mail</h3>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/Yahoo.png" alt=""  class="frame_left" /><br />
Man merkt Yahoo Mail die große Erfahrung an. Mit über 15 Jahren im Business gehört der Internet-Dino zu den Email-Pionieren, der im 21 Jahrhundert aber immer noch ein Wörtchen mitreden kann. So wirkt die Startseite alles andere als altbacken und bietet unter anderem für  Musik-, Kino- oder  Autofans sowie Profi Fotographen ein umfangreiches und vor allem spannendes Angebot. Die Anmeldung zum Konto ist wie bei den meisten Programmen einfach und intuitiv.</p>
<p>Der erste Kritikpunkt stellt jedoch die offensichtliche Werbung dar, die fast jeden Tag ins Postfach flattert. Das ist zwar nervig, belastet dabei aber den Speicher nicht. Denn Yahoo! Mail hat gegenüber vieler seinen Konkurrenten einen wahnsinnig großen Vorteil: den unbegrenzten Postfach-Speicher, der Gedanken über „Löschen“ oder „Behalten“ vergessen macht. Auch Dateianhänge von bis zu 25 MB spielen in der ersten Liga mit und wissen zu gefallen. Leider ist der Service auch bei Yahoo eher Mangelware. Eine Hotline existiert nicht, Fragen per Mail werden jedoch zügig beantwortet.</p>
<p><strong>Zur Homepage: <a href="http://de.mail.yahoo.com/" target="_blank">www.yahoo.de</a></strong></p>
<div class="divider"></div>
<h3>4. T-Online</h3>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/Tonline.png" alt=""  class="frame_left" /><br />
Viele werden sich fragen, was denn der Internet Dienst des Bonner Telekommunikationsriesen in einer Liste kostenloser Mail-Programme zu suchen hat. Denn lange Zeit gab es diesen Dienst nur für Bezahl-Kunden. In den magentafarbenen Genuss kann jetzt aber auch Otto Normaluser kommen &#8211;  Wenn er sich denn durch den Info-Dschungel auf der T-Online Seite bis zum Mail-Dienst durchgeschlagen hat. Ähnlich wie bei Yahoo! findet man die Navigation auf der rechten oberen Leiste.</p>
<p>Die Anmeldung ist wie gewohnt sehr benutzerfreundlich gestaltet, sodass man auch beim „Rosa Riesen“ schnell mit dem Mail-Versand loslegen kann. Mit 50 MB Dateianhänge macht das auch richtig Spaß. So lässt sich zum Beispiel ein komplettes Musik Album verschicken oder kleine Filme an den Mann oder die Frau bringen. Der Gesamtspeicher von 1 GB ist guter Durchschnitt und lässt stressiges Löschen einige Zeit hinausschieben.</p>
<p>Einziger Nachteil des T-Online Programms ist die Werbung, die sich regelmäßig ins Postfach verirrt. Aber wie eingangs erwähnt, kostenlose E-Mail Programme finanzieren sich eben über diese Flächen. Wer damit zu Recht kommt, dürfte im T-Online Dienst einen zuverlässigen Partner gefunden haben.</p>
<p><strong>Zur Homepage: <strong><a href="http://de.mail.yahoo.com/" target="_blank"></a></strong></strong><a href="https://kundencenter.telekom.de/kundencenter/services/registrierung-e-mail-basic-free/ihre-daten.html" target="_blank"><strong>www.t-online.de</strong></a></p>
<div class="divider"></div>
<h3>5. GMX</h3>
<p>Unser Gewinner GMX.net, der mit einer Fülle von Optionen, Speicherplatz von 1 GB, Dateianhängen von 20 MB, strukturiertem Aufbau und kompetentem Service auch per Telefon glänzt, wollen wir nun Schritt für Schritt vorstellen.</p>
<p><strong>1. Startseite:</strong><br />
<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/GMX1.png" alt=""  class="frame_left" /><br />
Schon beim Betreten der Seite fällt der große Kasten im oberen linken Bereich auf, mit dem man sich sofort anmelden kann. So bleibt der Login immer nur einen Klick entfernt auch wenn GMX mit vielen Shopping-, Info und Unterhaltungsmöglichkeiten bereithält und diese auch breitgefächert anbietet.</p>
<p><strong>2. Anmelden:</strong><br />
<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/GMX1.png" alt=""  class="frame_left" /><br />
Über den „Freemail-Login-Button“ kann man sich sowohl anmelden als auch einloggen.<br />
Ein Klick auf „Kostenlos anmelden“ und schon wird man umgehend auf die erste  Informationsseite weitergeleitet, die die verschiedenen Angebote einer kostenlosen GMX Email Adresse übersichtlich aufzeigen.</p>
<p>Nachdem man sich umfassend informiert und überzeugt hat, klickt man auf den grünen „kostenlos anmelden“ Button in der Mitte.</p>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/GMX2.png" alt=""  class="frame_left" /></p>
<p>Im nächsten Fenster folgt nun das eigentliche Anmelden, bei dem man seine persönlichen Daten, Email Wunschadresse, Passwort und Captcha (Worteingabe zum Test ob Mensch oder Maschine)   in das vorgefertigte Formular einfügen muss. Mit einem Klick auf den grünen Kasten „Ich stimme zu. Jetzt E-Mail Konto anlegen“ gibt automatisch das OK für die AGB’s und meldet sich bei GMX an.</p>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/GMX3.png" alt=""  class="frame_left" /></p>
<p>Jetzt erscheint jedoch nicht die Startseite des Email-Kontos, sondern eine Werbeseite, die einem Angebote von GMX Partner anbieten. Doch wollen die meisten in diesem Moment nur Email verschicken und weder die „Financial Times“, noch die „Bild“ kennen lernen oder die „Master Card“ anfordern wollen. Wenn einem diese Angebote also nicht zusagen, kommt man  über den „Weiter ins E-Mail Postfach“ rechts oben auf die nächste Seite.</p>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/GMX4.png" alt=""  class="frame_left" /></p>
<p>Leider sind wir trotz vollmundiger Ankündigung immer noch nicht in unserem Mail Postfach, sondern auf einer weiteren Info-Seite. Diese ist aber durchaus hilfreich, denn neben der Email Adresse erscheint hier auch die Kundennummer, die man sich sofort ausdrucken kann. Ganz ohne Werbung kommt auch diese Seite leider nicht aus. Unter dem Slogan noch mehr Freemail zum Nulltarif kann man sich 10 Frei-SMS pro Monat sichern, indem man auf den Button „Jetzt aktivieren“ klickt. Ein netter Feature für alle Handy-User ohne Flatrate. Weiter unten auf der Seite kann man angeben, wie man auf die Seite aufmerksam gekommen ist und findet anschließend Tipps zum Einloggen auf GMX. Hat man diese Hürden übersprungen, kommt man durch einen weitern letzten Klick auf „Jetzt ins E-Mail Postfach“ letztendlich auf die GMX Startseite.</p>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/GMX5.png" alt=""  class="frame_left" /></p>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/GMX6.png" alt=""  class="frame_left" /></p>
<p><strong>3. E-Mail Schreiben</strong><br />
Nach dem man sich die drei ungelesenen E-Mails, die dem neuen User hilfreiche Tipps mit auf den Weg geben, durchgelesen hat, kann man sich sofort ans E-Mail versenden machen. Hierfür finden sich zwei Möglichkeiten. Entweder  der Klick  auf „Email“ und anschließend auf „E-Mail schreiben“ (links oben) oder  der Klick auf „schreiben“ in der Mitte der Seite neben dem Briefsymbol.</p>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/GMX7.png" alt=""  class="frame_left" /></p>
<p>Jetzt kann man den Absender unter „An“, sowie den Betreff einfügen. Wenn die Nachricht an weitere Empfänger gesendet werden soll, hilft der Klick auf CC/BCC. Im großen weißen Feld hat es dann genügend Platz und Zeichen für den Text. Natürlich lassen sich auch vorgeschriebene Texte einfügen.</p>
<p>Dateianhänge haben ihren Platz unter dem weißen Kasten. Ein Klick auf „durchsuchen“ und ein Browserfenster öffnet sich, in dem man die gewünschte Datei auswählen kann. Jetzt noch auf Hochladen klicken und schon heftet die Datei an der Mail. Diesen Vorgang kann man so lange wiederholen, bis die zulässige Datenmenge von 25 MB erreicht ist.<br />
Ein letzter Klick auf Senden und die Nachricht ist Sekunden später im Postfach unseres angegeben Empfängers.</p>
<p>Das Ausloggen Symbol findet man auf GMX übrigens rechts oben. Ein Pfeil der auf eine Tür zeigt sichert unsere Daten und bringt uns ohne Zwischenfälle wieder zurück in die atemberaubende Vielfalt des  World Wide Web.</p>
<p><strong>Zur Homepage: </strong><a href="http://www.gmx.net/" target="_blank"><strong>www.gmx.net</strong></a></p>
<div class="divider"></div>
<p>Zum Abschluss noch eine kleine Zusammenfassung, die beim Auswählen des ganz persönlichen Lieblingsanbieters helfen kann.</p>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/Tabelle.png" alt=""  class="frame_left" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer Talent hat, sollte das auch zeigen!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/allgemein/wer-talent-hat-sollte-das-auch-zeigen/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/allgemein/wer-talent-hat-sollte-das-auch-zeigen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 10:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[einzigartig]]></category>
		<category><![CDATA[megascharf]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[Talent]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/Talent-150x138.png" alt="" title="Talent" width="150" height="138" class="alignleft size-thumbnail wp-image-534" />
<strong>Ist dir schon mal aufgefallen, wie wir Deutschen mit unseren Talenten umgehen? </strong>

Ja nicht über das eigene Talent sprechen (wir haben ja gelernt, Eigenlob stinkt) geschweige das Talent zur Schau stellen, die anderen könnten es ja <strong>nicht gut finden</strong>. Dabei haben wir in Deutschland so unglaublich großartige Talente ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ist dir schon mal aufgefallen, wie wir Deutschen mit unseren Talenten umgehen? </strong></p>
<p>Ja nicht über das eigene Talent sprechen (wir haben ja gelernt, Eigenlob stinkt) geschweige das Talent zur Schau stellen, die anderen könnten es ja <strong>nicht gut finden</strong>. Dabei haben wir in Deutschland so unglaublich großartige Talente, die sich jedoch leider allzu oft aufgrund Ihrer Selbstbeschränkungen, Limitierungen und Blockaden einfach nicht outen.</p>
<p>Ich glaube tatsächlich, dass jeder Mensch einmalig und einzigartig ist und somit auch über ein einzigartiges Talent verfügt. Leider versuchen die meisten Menschen häufig nur eine billige Kopie von jemandem zu werden, anstatt sich selbst zu entdecken. Das folgende Video zeigt Menschen mit einem Talent, das Viele haben. Einmalig ist also nicht Ihr Können, sondern wie sie ihr Können verpacken.</p>
<p>Und jetzt urteile selbst: <strong>&#8220;Ist diese Verpackung nicht megascharf?&#8221;</strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="http://www.youtube.com/embed/9Qj7Y0qXJZ4" frameborder="0" width="640" height="390"></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WOW: &#8220;Mentaltraining fasziniert jetzt sogar Forscher!&#8221;</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/mentaltraining/wow-mentaltraining-fasziniert-jetzt-sogar-forscher/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/mentaltraining/wow-mentaltraining-fasziniert-jetzt-sogar-forscher/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 09:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[EnBa-Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Introvision]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft der Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[QC Quantum Clearing]]></category>
		<category><![CDATA[Sportler]]></category>
		<category><![CDATA[Sportpsychologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knehr-seminare.de/blog/?p=447</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/SpiegelOnline1.png" alt="" title="SpiegelOnline" width="282" height="39" class="alignleft size-full wp-image-483" /><br/>
<br/>
<strong>Spiegel Online</strong> hat am 22.02. über eine neue Art von Mentaltraining berichtet, die Sportlern, Schwerhörigen und Depressiven überraschend gut helfen soll. Introvision nennt sich diese Methode, was so viel bedeutet wie „Innenschau!“  Hierbei geht  es darum, sich den gedanklich unangenehmen Gefühlen so lange auszuliefern, bis sie ihre Kraft verlieren. Auf diese Weise werden Emotionen von Gedanken entkoppelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/SpiegelOnline.png" alt=""  class="frame_left" /></p>
<p>Der <strong>Spiegel Online</strong> hat am 22.Februar über eine neue Art von Mentaltraining berichtet, die Sportlern, Schwerhörigen und Depressiven überraschend gut helfen soll. Introvision nennt sich diese Methode, was so viel bedeutet wie „Innenschau!“ Hierbei geht  es darum, sich den gedanklich unangenehmen Gefühlen so lange auszuliefern, bis sie ihre Kraft verlieren. Auf diese Weise werden Emotionen von Gedanken entkoppelt.</p>
<p>Es ist schon erstaunlich, wie die unterschiedlichsten  Medien mehr und mehr ein Thema aufschnappen, das offensichtlich sehr viel Kraft besitzt und wir seit über 15 Jahren in wesentlich optimierter Form unterrichten &#8211; Mentaltraining.  Wir setzen da jedoch noch viel tiefgreifender an und haben Mentaltraining mit unserer EnBa-Methode und QC Quantum Clearing kombiniert. Die Ergebnisse sind nicht nur gute, erstaunliche oder sehr bemerkenswerte Ergebnisse, sondern  absolut Unglaubliche.</p>
<p>Dass Mentaltraining absolut effektiv ist, weiß jeder Sportler, der was auf sich hält. Doch endlich wird auch zunehmend bekannt, dass Mentaltraining in jedem Bereich ein notwendiges Werkzeug ist, mit dem man sowohl  das Mögliche, wie auch das scheinbar Unmögliche erreichen kann.</p>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/Mentaltraining.png" alt=""  class="frame_right" /><br />
Wie sagte schon Franz von Assisi (1181 – 1226):<br />
<strong>„Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche und plötzlich schaffst du auch das Unmögliche!“</strong></p>
<p>Mentaltraining ist, wie es in diesem Bild gezeigt wird, oft das fehlende und damit entscheidende Puzzele-Teil zum Glück! Gewinnen und Verlieren beginnt im Kopf, nirgendwo sonst. Weshalb also nicht nutzen, was wir eh den ganzen Tag spazieren tragen &#8211; unser nettes Köpfchen! <img src='http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wer Lust hat, den Artikel ganz durchzulesen, bitte schön:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,746837,00.html">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,746837,00.html</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Für die Newcomer in dem Bereich des mentalen Trainings:</strong></span></p>
<p>Ursprünglich wurde in der Sportpsychologie das mentale Training von Bewegungsabläufen neben das körperliche Training gestellt. Später wurde dann nicht nur diese spezifische Trainingsmethode, sondern auch andere psychologische Methoden, wie das Training der Aufmerksamkeitsregulation, das Prognosetraining, das Training der Selbstgesprächsregulation und andere Methoden, welche im Sporttraining angewendet werden, als mentales Training bezeichnet. In der Sportpsychologie wurden vor allem Methoden aus der Verhaltenstherapie an die sportpsychologischen Erfordernisse angepasst.</p>
<p>Das eigentliche mentale Training in der Sportpsychologie ist das wiederholte Sich-Vorstellen eines sportlichen Handlungsablaufes, ohne die Handlung aktiv auszuüben. In dieser Form des „Mentalen Trainings“ wurden Methoden der Verhaltenstherapie, bei welchen Entspannungsübungen mit visuellen, auditiven, olfaktorischen, emotionalen und/oder haptischen Vorstellungen verbunden werden, an die sportpsychologischen Erfordernisse angepasst.</p>
<p>Eine Verbesserung des Bewegungsablaufs in der bewussten intensiven Vorstellung soll eine Verbesserung des späteren tatsächlich ausgeführten Bewegungsablaufs bewirken. Die erzielte Wirkung hängt davon ab, wie lebhaft die Vorstellung gelingt, das heißt, wie gut es gelingt, sich in die Bewegung hineinzuversetzen und die inneren Prozesse nachzuempfinden. Für ein wirksames Training ist ein Wechseln zwischen mentalem Training und dem wirklichen Training wichtig, um die Handlung in der Vorstellung immer wieder mit der ausgeführten wirklichen Handlung abzugleichen. So jedenfalls wird es bei Wikipedia beschrieben.</p>
<p>Mittlerweile dürfte aber jeder mitbekommen haben, das  Mentaltraining bewusst oder unbewusst von jedem praktiziert wird, der Erfolg im Leben hat. Man könnte fast sagen, dass Mentaltraining einer der Hauptschlüssel zu Glück und Erfolg darstellt. Aber eben nur ein Hauptschlüssel. Manche Kollegen predigen, dass es sogar der Einzige sein soll. Das sehe ich – wie so fort – etwas anders! J</p>
<p><strong>Mein Tipp:</strong><br />
Einfach Mentaltraining richtig erlernen, es wird dein Leben enorm bereichern! (Frag unsere Master-Teilnehmer, die wissen um diese Kraft!)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Endlich: &#8220;Unser Master-Podcast Nr. 1 ist online!&#8221;</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/mentaltraining/endlich-unser-master-podcast-nr-1-ist-online/</link>
		<comments>http://www.knehr-seminare.de/blog/mentaltraining/endlich-unser-master-podcast-nr-1-ist-online/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 16:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Audio-Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Master-Podcast]]></category>
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		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-full wp-image-531" title="podcast" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/podcast1.png" alt="" width="150" height="150" />
Wie seit längerem angekündigt, haben wir unser Projekt „Audio-Podcast“ nun gestartet, so dass du ab sofort in den Genuss dieser Gratis-Informationen kommen kannst. Hier kannst du dir sofort unseren ersten Podcast anhören.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/podcast.png" alt=""  class="frame_left" /><br />
Wie seit längerem angekündigt, haben wir unser Projekt „Audio-Podcast“ nun gestartet, so dass du ab sofort in den Genuss dieser Gratis-Informationen kommen kannst. Hier kannst du dir sofort unseren ersten Podcast anhören.</p>
<p>Master-Podcast Nr. 1</p>
<p>„Wie gehen wir den mit Problemen um?“ , ist das erste Thema, das über das wir sprechen. Ich darf dir versichern: „Ein wirklich interessantes Thema!“</p>
<p>Möchtest du auch unsere weiteren Audio-Podcast erhalten? Ganz automatisch? Dann abonniere unseren Master-Podcast jetzt <a title="Master-Podcast abonnieren" href="http://knehr-seminare.podspot.de/rss" target="_blank">direkt hier</a>.</p>
<p>Und nun erst mal viel Spaß mit unserem Podcast Nr. 1!</p>
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		<title>Die Top-10 Entspannungsübungen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 06:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
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		<category><![CDATA[Autogenes Training]]></category>
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		<category><![CDATA[Shiatsu]]></category>
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		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignnone title="Relax" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/Relax.png" alt="" width="606" height="145" />

<strong>Für die meisten für uns bedeutet das tägliche Arbeiten und Schuften nicht weniger als puren Stress, der auf Dauer eben nicht reich oder glücklich macht, sondern krank.</strong>

Klar ohne Job geht es nicht – aber eben OHNE Stress. Denn diesen ungemütlichen Lebenspartner kann man ohne großen Aufwand und mit himmlischen Gefühlen kinderleicht den Garaus machen.

Ich habe für dich zehn einfache Entspannungsübungen zusammengestellt, die einen stressigen Arbeitstag locker wegstecken und dir den wohl verdienten Feierabend versüßen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für die meisten von uns bedeutet das tägliche Arbeiten und Schuften nicht weniger als puren Stress, der auf Dauer eben nicht reich oder glücklich macht, sondern krank.</strong></p>
<p>Klar ohne Job geht es nicht – aber eben OHNE Stress. Denn diesen ungemütlichen Lebenspartner kann man ohne großen Aufwand und mit himmlischen Gefühlen kinderleicht den Garaus machen.</p>
<p>Ich habe für dich zehn einfache Entspannungsübungen zusammengestellt, die einen stressigen Arbeitstag locker wegstecken und dir den wohl verdienten Feierabend versüßen.</p>
<h2><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/11.png"><img class="alignnone size-full wp-image-181" title="1" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/11.png" alt="" width="54" height="53" /></a> Autogenes Training</h2>
<p>Auto was? Nicht abschrecken lassen von diesem griechischen Wortgespann dessen Inhalt dem einen oder anderen vielleicht nicht sofort auf der Zunge liegt. Denn autogen bedeutet nichts anderes als selbst erzeugt. Und genau das tust du beim Autogenen Training.</p>
<p>Unter Anleitung eines erfahrenen Arztes oder Trainers versetzt du dich in eine Art Trancezustand in dem du dich jedoch selbst beeinflusst (Autosuggestion) und deinen Körper ganz bewusste wahrnimmst. Doch genug mit der Theorie – her mit den Fakten:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Dazu ein kleiner Auszug aus der Unterstufe des AT:</strong></span></p>
<p>Warum sich nicht mal so schwer fühlen wie ein LKW und dabei schwerelos durch den Raum schweben?</p>
<ul>
<li>Lege dich dazu auf den Rücken und entspanne dich mit den Worten „Ich bin ganz ruhig und entspannt.“</li>
<li>Konzentriere dich dabei auf den rechten Arm und sage langsam und lautlos: Mein rechter Arm ist ganz schwer.“</li>
<li>Nach sechs Wiederholungen dieses Satzes beginnt der Körper (bei genügend Übung) in den Zustand der Schwerelosigkeit zu verfallen.</li>
<li>Jetzt gibt es wohl keinen entspannenderen Ort, an dem du alltägliche Gedanken und Stress weit unter dir lassen kannst.</li>
<li>Ist dir dieser Zustand zu unheimlich, kein Problem. Mit dem Befehl „Augen auf“ lässt sich alles sofort beenden.</li>
</ul>
<p>Denselben angenehmen Wohlfühlzustand kann man übrigens auch mit dem Worten, „mein Arm ist ganz warm“ herstellen. Und versprochen, so angenehm warm und gemütlich wird es dir in keiner Badewanne. <img src='http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Natürlich gibt es noch viele weitere tolle autogene Übungen, die Dir beim Entspannen helfen. Frag dazu einfach bei deinem Hausarzt nach, der kennt bestimmt die perfekte Aufsichtsperson, die dich während deiner schwerelosen Phase wieder wohlbehütet zurück auf die Welt zurück holt.</p>
<h2><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/2.png"><img class="alignnone size-full wp-image-182" title="2" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/2.png" alt="" width="54" height="53" /></a> Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen</h2>
<p>Die Methode von Edmond Jacobsen ist ebenso simpel wie genial. Alles was man dazu wissen muss, ist, dass es eine tiefe Verbindung zwischen kurzzeitiger Anspannung und lang anhaltender Entspannung gibt. Ganz konkret heißt dass, wenn du einzelne Muskelgruppen für kurze Zeit (sieben bis zehn Sekunden) anspannst und dann bewusst für etwa 20 bis 30 Sekunden entspannst, empfindest du kurze Zeit später tiefe Ruhe und Seligkeit, die Stress zu Schnee von gestern machen.</p>
<p>Die Devise lautet: Anspannen – Halten – Loslassen &#8211; Nachfühlen</p>
<p><strong>Hier einige Kennenlernübungen:</strong></p>
<ul>
<li>Balle langsam deine rechte Hand zur Faust.</li>
<li>Spanne die Muskeln der rechten Hand und des rechten Unterarms an.</li>
<li>Halte die Spannung und lasse sie plötzlich locker.</li>
<li>Spüre die Entspannung nach und balle nun auch die linke Hand zur Faust…</li>
</ul>
<p><strong>Andere Körperpartien der gleiche Vorgang:</strong></p>
<ul>
<li>Stirnrunzeln…</li>
<li>Augenlieder zusammenkneifen…</li>
<li>Schulter hochziehen…</li>
<li>Unterarme anwinkeln und Ellenbogen gegen den Boden drücken…</li>
<li>Schulterblätter zusammen und Brustbein nach vorne…</li>
</ul>
<p>Das wichtigste ist es, bei diesen Übungen ruhig zu atmen und sich auf die jeweilige Muskelgruppe zu konzentrieren. Beendet werden die Übungen ganz einfach mit dem Öffnen der Augen und dem nachfolgenden Strecken und Recken der Gliedmaßen.</p>
<p>Lust bekommen? Also dann ganz einfach zweimal täglich anspannen, entspannen und wohlfühlen…</p>
<h2><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/3.png"><img class="alignnone size-full wp-image-183" title="3" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/3.png" alt="" width="54" height="53" /></a> Yoga</h2>
<p>Beim Stichwort Yoga fällt den meisten sicher gleich das Bild eines halbnackten Greises ein, der seine Beine hinter dem Kopf verknotet. Doch das wäre nun wirklich zu stereotypisch gedacht. Denn die indische Kunst der Gelassenheit kann viel mehr…</p>
<p>Das Ziel ist es den Körper und den Geist zu vereinen und dadurch zur tiefen inneren Ruhe zu finden. Gefallen gefunden? Na dann nichts wie los auf die Matte und diese Übungen sofort ausprobieren.</p>
<p>Der Baum. Stellen dich aufrecht hin. deine Füße sind geschlossen. Atme einige Male ein und aus, um dich zu konzentrieren. Nun verlagere dein Gewicht auf ein Bein und lege den anderen Fuß mit der Fußsohle so weit wie möglich nach oben an die Oberschenkelinnenseite. Nehmen dein rechtes Knie weit nach außen. Strecke die Arme nach oben über den Kopf und lege deine Handflächen aneinander. Diese Yoga-Übung verbessert Konzentration und Gleichgewichtssinn.</p>
<p>Brücke im Stehen. Stelle dich aufrecht hin. Deine Füße stehen parallel zueinander, deine Arme sind nach hinten gestreckt, deine Hände sind hinter dem Rücken verschränkt. Atme ein. Dabei spannst du deine Beinmuskeln und Beckenboden an. Spreizen deine Arme nach hinten ab. Dabei hebt sich automatisch deine Brust an. Ausatmen und Spannung lösen. Dann wiederholen.</p>
<h2><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/4.png"><img class="alignnone size-full wp-image-184" title="4" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/4.png" alt="" width="54" height="53" /></a> Das Pendel</h2>
<p>Wie der Name schon verlauten lässt, bist du bei dieser Entspannungsübung ein Pendel, das durch das Universum schwebt.</p>
<ul>
<li>Stelle dich hüftbreit hin und lasse die Arme locker hängen.</li>
<li>Drehe nun deinen Oberkörper mit etwas Schwung nach rechts und lasse die Arme locker mitschwingen.</li>
<li>Nun folgt eine Linksdrehung. Achte darauf, dass die Arme stets locker und entspannt um Ihren Körper schwingen.</li>
</ul>
<p>Natürlich kannst du so viele Drehungen durchführen, wie du magst.</p>
<h2><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/5.png"><img class="alignnone size-full wp-image-185" title="5" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/5.png" alt="" width="54" height="53" /></a> Die 90-Sekunden-Entspannung</h2>
<p>In gerade mal 90 Sekunden stressfrei werden? Kann das funktionieren? Probiere es doch einfach aus!</p>
<p>Setze dich auf einen Stuhl, die Füße fest auf dem Boden und die Hände mit den Handflächen nach oben auf deinen Oberschenkeln.<br />
Atme tief ein, und während du ausatmest, schließt du deine Augen und denkst an die Worte &#8220;Lass los&#8221;; wiederhole es innerlich.<br />
Denke nur an die Worte &#8220;Lass los&#8221;.</p>
<p>Na, hat es geklappt? Schreib uns und unserem Team doch einfach eine Mail und berichte von deinen Entspannungsübungen. Hier ist alles was du dazu wissen musst: <a href="mailto:info@knehr-seminare.de">info@knehr-seminare.de</a></p>
<h2><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/6.png"><img class="alignnone size-full wp-image-186" title="6" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/6.png" alt="" width="54" height="53" /></a> Shiatsu To-Go</h2>
<p>Du bist in Stress, dein Terminplan hat dich fest im Schwitzkasten, das nächste Meeting steht vor der Tür und Entspannung ist für dich im Moment ein Fremdwort? STOP! Nimm dir kurz Zeit und komm für einen Moment runter. Hier ist Shiatsu To-Go!!!</p>
<ul>
<li>Lege deinen rechten Mittelfinger zwischen Daumen und Zeigefinger der linken Hand (Oben Zeigefinger, unten Daumen).</li>
<li>Massiere jetzt beide Finger der linken Hand und den unteren Rand des Mittelfingernagels.</li>
<li>Zähle bis 15 und wechsel die Hände.</li>
<li>Nach zwei kurzen Durchgängen ist kaum Zeit verloren aber unendliche viele Nerven gewonnen.</li>
</ul>
<h2><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/7.png"><img class="alignnone size-full wp-image-187" title="7" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/7.png" alt="" width="54" height="53" /></a> Traumreise</h2>
<p>Diese Entspannungsübung eignet sich vor allem zum Krafttanken für den neuen Tag. Mit Sicherheit gibt es einen Ort auf dieser Welt, in den du dich ganz besonders verliebt<br />
hast. Ein Urlaubsort, der liebste Spazierweg oder aber auch das Haus, in dem Du als Kind aufgewachsen bist. In dieser Traumreise &#8220;beamst“ du dich an genau diesen Ort.</p>
<ul>
<li>Lege dich hin und schließe die Augen.</li>
<li>Begebe dich nun langsam den Ort deiner Wahl.</li>
<li>Nimm alle Eindrücke und alle positiven Gefühle in sich auf.</li>
<li>Verweile so lange wie du willst an diesem Ort.</li>
<li>Mit dem Wort: &#8220;Heimkehr!&#8221; öffnest du die Augen und befindest dich wieder in deinem gewohnten Umfeld.</li>
</ul>
<p>So simpel diese Übung auch klingen mag, nach der Rückkehr fühlst du dich viel entspannter und kannst mit vielen guten Gedanken und Gefühlen in einen anstrengenden Tag starten.</p>
<h2><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/8.png"><img class="alignnone size-full wp-image-188" title="8" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/8.png" alt="" width="54" height="53" /></a> Die Goldmarie</h2>
<p>Auf zur Märchenstunde. Ja wirklich, diese Entspannungsübung basiert auf dem Grimm-Märchen.</p>
<ul>
<li>Stehe dazu barfuss und aufrecht. Dein gesamter Körper bildet eine gerade Linie.</li>
<li>Breite deine Arme aus und halten Sie sie mit den Handflächen nach oben ausgestreckt neben deinen Körper.</li>
<li>Lege Deinen Kopf in den Nacken, schließe die Augen und löse dich von allen störenden Gedanken.</li>
<li>Nun stelle dir vor, wie eine strahlend weiße Wolke über dir schwebt und feinen, goldenen Regen auf dich herabregnen lässt.</li>
<li>Sobald dieser Glitterregen deinen Körper berührt, wird er zu purer und reiner Energie, die du mit deinem Körper komplett aufnimmst.</li>
<li>Spüre, wie die frische Energie deinen Körper durchfließt und sich in den Adern ausbreitet.</li>
<li>Sobald die Füße beginnen, sanft zu kribbeln, schüttelst du Beine nacheinander aus und stellst dir dabei vor, wie alles Negative abgeschüttelt wird. Jeder<br />
Körperteil, der kribbelt, wird ausgeschüttelt, bis sich nur noch positive Energie in dir befindet.</li>
</ul>
<h2><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/9.png"><img class="alignnone size-full wp-image-189" title="9" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/9.png" alt="" width="54" height="53" /></a> Entspannung für deine Augen</h2>
<p>Unsere Augen vernachlässigen wir gerne, wenn es um Entspannung geht. Doch gerade diese haben oft dringend Erholung notwendig. Sie sind den ganzen Tag im Einsatz.Vor allem bei Menschen, die täglich mehrere Stunden vor dem PC sitzen müssen, werden die Augen durch die einseitige Belastung und den fokussierten Blick über einen längeren Zeitraum besonders beansprucht.</p>
<p>Mit den folgenden fünf Entspannungsübungen kannst du deinen Augen zwischendurch eine kleine Freude gönnen. Für die einzelnen Übungen benötigst du jeweils etwa eine<br />
Minute.</p>
<p><strong>Augenübung 1: Bewegungen im Dunkeln</strong></p>
<ul>
<li>Schließe die Augen.</li>
<li>Richte dann Deinen Blick bei geschlossenen Augen abwechselnd nach unten und dann nach oben. Bewege also nur deine Augen. In jede Richtung etwa zehn Mal.</li>
<li>Dann blicke nach links und anschließend nach rechts. Auch wieder zehn Mal.</li>
<li>Mache mit deinen Augen anschließend Kreisbewegungen. Zum einen werden durch die Bewegungen Deine Augenmuskeln trainiert, zum anderen entspannt das Dunkel deine Augen.</li>
</ul>
<p><strong>Augenübung 2: Bewegungen mit dem Finger</strong></p>
<ul>
<li>Halte deine Zeigefinger mit etwa 20 Zentimetern Abstand in Richtung deiner Augen.</li>
<li>Richte deinen Blick auf die Fingerspitze.</li>
<li>Male dann mit dem Zeigefinger Figuren, Buchstaben oder Zahlen in die Luft &#8211; langsame Bewegungen. Folge deinen Fingerbewegungen.</li>
<li>Steigere langsam die Geschwindigkeit der Bewegungen, bis du den Augen gerade noch folgen kannst. Dann mach eine Pause.</li>
<li>Nach der Anspannung folgt die Entspannung. Schließe für eine Weile die Augen.</li>
</ul>
<h2><a href="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/10.png"><img class="alignnone size-full wp-image-190" title="10" src="http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/10.png" alt="" width="54" height="53" /></a> Turtle</h2>
<p>Leonardo, Raphael, Donatello, Michelangelo und DU!!!<br />
Bei dieser Übung wirst du zur Schildkröte. Jedoch gehst du weder auf Verbrecherjagd noch wirst du zum Pizza-Fanatiker…</p>
<ul>
<li>Nimm dir fünf Minuten Zeit und begebe dich an einen Ort, an dem du ungestört bist.</li>
<li>Versetze dich dann in das Leben einer Schildkröte.</li>
<li>Lasse all deine Bewegungen und auch Gedanken in Zeitlupe geschehen.</li>
<li>Je länger du das tust, desto mehr wird sich dein Bezug zur Umwelt verändern und schließlich stellt sich ein sehr entspannter und ruhiger Zustand ein.</li>
</ul>
<p><strong>Und nun wünschen wir dir viele entspannter Momente und eine stressfreie Zeit!</strong></p>
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		<title>QC Practitioner-Seminar</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 15:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[QC Quantum Clearing]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Matrix]]></category>
		<category><![CDATA[QC Practitioner-Seminar]]></category>
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		<category><![CDATA[Quantenheilung Gratis-Video-Anleitung zum üben und mitmachen!]]></category>
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		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Von unserem letzten QC-Seminar haben wir ein kurzes Video zusammen geschnitten. Vielleicht warst du ja dabei und findest dich bei der ein oder anderen Aktion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von unserem letzten QC-Seminar haben wir ein kurzes Video zusammen geschnitten. Vielleicht warst du ja dabei und findest dich bei der ein oder anderen Aktion.</p>
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		<title>Interview zu QC</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 15:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[QC Quantum Clearing]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[QC]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen führte ein befreundeter Heilpraktiker ein Interview mit mir durch, um QC auch seinen Klienten näher zu bringen.  Hier nun das (beinahe) vollständige Video!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen führte ein befreundeter Heilpraktiker ein Interview mit mir durch, um QC auch seinen Klienten näher zu bringen.  Hier nun das (beinahe) vollständige Video!</p>
<p><img src="http://www.knehr-seminare.de/blog/images/Interview_zu_QC.jpg" width="620" height="350" alt="media" /></p>
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		<title>Jetzt noch mehr Infos zu QC (Quantum Clearing)</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[QC Quantum Clearing]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisabend]]></category>
		<category><![CDATA[QC Quantum Clearing Video]]></category>
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		<description><![CDATA[Für alle diejenigen, die unsere QC-Erlebnisabende Aufgrund der Entfernung nicht besuchen Können, haben wir heute ein keines Video zusammengestellt, das Lust auf MEHR machen soll.

<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="471" height="317" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.quantum-clearing.de/Videos/QC_InfoVideo.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="471" height="317" src="http://www.quantum-clearing.de/Videos/QC_InfoVideo.swf"> </embed></object>

Solltest du in der Nähe von Waiblingen wohnenoder bereit sein, den Weg auf dich zu nehmen, dann laden wir dich ein zur unserem QC Erlebnisabend am 04. März in Waiblingen. Besuche einfach unsere Homepage und melde dich an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle diejenigen, die unsere QC-Erlebnisabende Aufgrund der Entfernung nicht besuchen Können, haben wir heute ein kleines Video zusammengestellt, das Lust auf MEHR machen soll.</p>
<p><object width="620" height="417" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.quantum-clearing.de/Videos/QC_InfoVideo.swf" /><embed width="620" height="417" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.quantum-clearing.de/Videos/QC_InfoVideo.swf" /></object></p>
<p>Solltest du in der Nähe von Waiblingen wohnenoder bereit sein, den Weg auf dich zu nehmen, dann laden wir dich ein zur unserem QC Erlebnisabend am 04. März in Waiblingen. Besuche einfach unsere Homepage und melde dich an.</p>
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		<title>Eindrücke aus unserem QC Erlebnisabend!</title>
		<link>http://www.knehr-seminare.de/blog/news/qc-erlebnisabend-heilende-momente/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 09:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[emotionale Belastungen]]></category>
		<category><![CDATA[mentale Belastungen]]></category>
		<category><![CDATA[physische Belastungen]]></category>
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		<category><![CDATA[seelische Belastungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knehr-seminare.de/blog/?p=61</guid>
		<description><![CDATA[Am 18.02. haben wir unseren QC-Erlebnisabend in Waiblingen durchgeführt. Knapp 100 Personen hatten sich für diese sensationelle Methode interessiert, mit der emotionale, seelische, mentale und physische Belastungen teilweise in Sekunden Erheblich gelindert oder sogar ganz aufgelöst werden können.

<strong>Anmeldungen und Termine finden Sie </strong><a title="QC Erlebnisabend (Teilnahme ist GRATIS)" href="http://www.knehr-seminare.de/Seminare/QC/Termine-Anmeldung/termine-anmeldung.html"><strong>HIER!</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18.02. haben wir unseren QC-Erlebnisabend in Waiblingen durchgeführt. Knapp 100 Personen hatten sich für diese sensationelle Methode interessiert, mit der emotionale, seelische, mentale und physische Belastungen teilweise in Sekunden Erheblich gelindert oder sogar ganz aufgelöst werden können.</p>
<p><strong>Hier einige Eindrücke von diesem wirklich spannenden Abend:</strong></p>
<p>Wenn Sie jetzt Lust bekommen haben, diese Methode mal selbst kennen zu lernen, dann lade ich Sie herzlich ein, an einem unserer nächsten QC-Erlebnisbende teilzunehmen. Der Eintritt ist frei, es werden auch keine Teilnahmegebühren erhoben.</p>
<p><strong>Anmeldungen und Termine finden Sie </strong><a title="QC Erlebnisabend (Teilnahme ist GRATIS)" href="http://www.quantum-Clearing.de"><strong>HIER!</strong></a></p>
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		<title>Was ich von Trainern wie Tony Robbins, Jörg Löhr, Andreas Ackermann, Bärbel Mohr und Pierre Franckh gelernt habe!</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 16:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Knehr</dc:creator>
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		<category><![CDATA[alternative Heilmethoden]]></category>
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		<category><![CDATA[Erfolgstraining]]></category>
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		<category><![CDATA[medizinsches Qi Gong]]></category>
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		<category><![CDATA[Mentales Training]]></category>
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		<category><![CDATA[quantum-clearing]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Robbins]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Was ich begonnen habe, wurde zuerst ein gigantischer Erfolg, endete aber immer wieder in einer Pleite. </strong>

Tatsächlich habe ich bereits in jungen Jahren drei Vollpleiten hingelegt und zwar immer nach dem gleichen Muster. Und so habe ich begonnen, zu forschen - bei mir und Unzähligen anderen. Ich habe Kurse besucht und Bücher über Bücher gelesen. Von Tony Robbins, Andreas Ackermann, Bärbel Mohr, über Pierre Franckh und Jörg Löhr (um nur einige Wenige zu nennen).

Ich habe Ausbildung um Ausbildung gemacht, um herauszufinden. weshalb sich da gewisse Dinge wie ein roter Faden durch mein Leben ziehen und ich immer wieder im Chaos endete. Und im Laufe der Jahre entdeckte ich, dass jeder Mensch eine Art "mentales Navigationssystem in seinem Kopf" hat, das bei mir offensichtlich auf „Misserfolg“ programmiert war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ich begonnen habe, wurde zuerst ein gigantischer Erfolg, endete aber immer wieder in einer Pleite. </strong></p>
<p>Tatsächlich habe ich bereits in jungen Jahren drei Vollpleiten hingelegt und zwar immer nach dem gleichen Muster. Und so habe ich begonnen, zu forschen &#8211; bei mir und Unzähligen anderen. Ich habe Kurse besucht und Bücher über Bücher gelesen. Von Tony Robbins, Andreas Ackermann, Bärbel Mohr, über Pierre Franckh und Jörg Löhr (um nur einige Wenige zu nennen).</p>
<p>Ich habe Ausbildung um Ausbildung gemacht, um herauszufinden. weshalb sich da gewisse Dinge wie ein roter Faden durch mein Leben ziehen und ich immer wieder im Chaos endete. Und im Laufe der Jahre entdeckte ich, dass jeder Mensch eine Art &#8220;mentales Navigationssystem in seinem Kopf&#8221; hat, das bei mir offensichtlich auf „Misserfolg“ programmiert war.</p>
<p>Ich begann dieses System zu durchschauen, lernte und arbeitete an mir, solange, bis ich die Prinzipien des Lebens wirklich verstanden hatte. Ich habe begonnen, mein eigenes, mentales Navigationssystem neu zu programmieren und kann sagen, dass sich die Erfahrungen der Vergangenheit seither nie mehr wiederholt haben (dem Himmel sei Dank, denn lustig war das nicht!&#8221;).</p>
<p>Seit nunmehr 15 Jahren arbeite ich selbst als <strong>Mental-, Persönlichkeitstrainer</strong> und Coach, unterrichte andere Menschen darin, mein Fehler nicht wiederholen zu müssen.</p>
<p>In diesem Blog stelle ich künftig absolut spannende und interessante Informationen, MP-3s und Videos zur Verfügung, rund um die Themen:</p>
<ul>
<li>Mentales Training, Persönlichkeitsentwicklung</li>
<li>Glück, Erfolg, Wohlstand, Fülle</li>
<li>Erfolgstraining, Vekauf, Kommunikation</li>
<li>Quantum Clearing &#8211; Die Kraft unseres Bewusstseins</li>
<li>Menschenkenntnis, Facereading</li>
<li>alternative Heilmethoden, medizinsches Qi Gong</li>
</ul>
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