17. Mai 2013 vk.admin

„Ich und meine Bestimmung“ – 10 Tipps, auf der Suche nach dem Sinn deines Lebens.

Bestimmung
„Was mache ich hier eigentlich?“

Ich denke jeder hat sich diese Frage in seinem Leben schon einmal gestellt, und ich denke auch, dass nicht jeder darauf eine Antwort gefunden hat. Jeder kennt sie, die Momente des Lebens, in denen man absolut keine Ahnung hat, wo es hingehen soll, die Momente, in denen man sich fragt was der nächste Tag, die nächste Woche, der Rest des Lebens für einen bereit hält. Jeder fragt sich doch immer wieder was die Lebensaufgaben, was die Berufung, was die Bestimmung ist – nicht nur nach der Schule oder dem Studium, solche Gedanken hören das ganze Leben nicht auf. Das erdrückende, quälende Gefühl nach dem Sinn, der immense Druck nicht Herr unseres Lebens zu sein, der zermürbende Zustand des Nichts-Wissens – all diese Emotionen entziehen unserem Leben den Lebenswert.

Natürlich gibt es auf die Frage nach dem Sinn des Lebens keine alles und jeden umfassende Antwort, aber es gibt ein paar kleine Tricks, die deinem Leben eine Richtung geben, die dir helfen deine Bestimmung zu finden und die dich vor allem dabei unterstützen dich wohl zu fühlen in deiner Welt.

Ich habe dir heute 10 Hilfestellungen mitgebracht, die dir auf der Suche nach dem Sinn deines Lebens ein paar Schritte nach vorne bringen können.


Die 10 Schritte, auf der Suche nach der Bestimmung

Schritt 1: Akzeptiere deine Situation und lerne die Kunst des „Nichts-Tuns“!

Zu aller erst möchte ich dir eines sagen: Du bist nicht alleine auf der Suche nach deiner Bestimmung, es ist keine Krankheit zu zweifeln oder keinen Plan zu haben. Es wäre nur ziemlich krank, daran nichts zu verändern. Ja, es ist nicht gerade witzig, am Leben vorbei zu leben, aber so wie nach jeder Nacht der Tag folgt, kann auch aus diesen Situationen Helligkeit geschöpft werden. Bevor du ins Handeln kommst, rate ich  dir erst einmal genau das Gegenteil zu tun. Vollkommenes Nichts-Tun. Du musst dich im Aushalten der Stille erproben, um danach voll durchzustarten – ohne jegliche Ablenkung und Erwartung. Du wirst merken, dass gerade diese Momente der Grundstock deiner Bestimmung sind.

Versuch doch einmal folgendes:
Gehe raus an die frische Luft, such dir einen Ort an dem du vollkommen alleine bist – weit weg von deinen alltäglichen Stätten der Verzweiflung. Setze dich auf eine Bank oder, wenn es die Temperaturen zulassen auf den Boden. Schaue dich um, atme tief ein, atme die Magie des Moments ein, nehme jede Kleinigkeit wahr. Wie fühlt es sich an, in diesem Moment du zu sein? Wie fühlt es sich an, auf der Welt zu sein? Spüre den Gefühlen in dir nach, die für Unruhe, Stress und Unbehagen sorgen. Nehme sie wahr, spüre sie, lade sie für diesen Moment in dein Leben ein, und versuche dich mit ihnen anzufreunden, sie sind ein Teil von dir. Vergiss nie, was du als deines ansiehst, wird niemals dein Feind sein. Es ist vollkommen okay in diesem Moment keinen Plan zu haben. Du kannst darauf vertrauen, dass dir dein Leben im richtigen Moment das richtige Signal senden wird.

Merke: Immer wenn du etwas verändern willst, musst du es erst einmal annehmen und zulassen. Das heißt für deine Situation also, dass du das Nicht-Wissen, das keinen Sinn-sehen annehmen musst. Glaube mir, erst wenn du dich mit deiner aktuellen Situation angefreundet hast, kannst du sie verändern! Akzeptiere deine jetzigen Schwächen!


Schritt 2: Finde zu dir selbst

Auch wenn sie immer wieder belächelt wird, so ist die Mediation doch eine der wirkungsvollsten Mittel zur Selbstfindung, und vor allem auch zur Suche nach dem ganz persönlichen Sinn des Lebens. Du musst natürlich keinen VHS Kurs belegen um meditieren zu lernen. Ein paar einfache Übungen helfen dir Licht in das Wirrwarr deines Lebens, deiner Gedanken und Gefühle zu bringen.

Zu Beginn reicht es vollkommen eine entspannte Sitzhaltung einzunehmen und sich ein paar Minuten Abstand von der hektischen Welt zu nehmen. Lenke deinen Gedanken voll auf deinen Atem. Wenn du bemerkst, dass du von störenden Gedanken abgelenkt wirst, dann konzentriere dich wieder voll und ganz auf deinen Atemrhythmus. Beobachte das Ein- und Ausströmen der Luft, beobachte wie sich dein Bauch hebt und senkt, fühle jedem Atemzug nach. Löse dich nach ein paar Minuten aus diesem Raum der Stille. Wiederhole diese Übung ein paar Mal und du wirst merken, wie du immer ruhiger und gelassener wirst. Du wirst kreativer, konzentrierter und lässt dich viel schwerer aus der Ruhe bringen. Durch die entstehende Gedankenruhe kannst du dann viel deutlichere Bilder deines Lebens und seinen Möglichkeiten erkennen. Probiere es doch einfach mal aus.

Wenn du mehr über das Thema Meditation, Selbsthypnose und Hypnose wissen willst, schau doch mal hier rein:


Schritt 3: Erkenne deine Stärken

Eigentlich ist es absolut kein Hexenwerk seine wahre Bestimmung herauszufinden. Das Leben  gibt uns jeden Tag kleine Hinweise. Wir müssen sie nur finden. Das stärkste und eindeutigste Zeichen ist unsere innere Freude, unsere Lebenslust, jedes einzelne Schmunzeln, jedes freudestrahlende Lächeln. In diesen Momenten, in denen du dir tausend prozentig sicher bist, dass ein Moment wunderschön, gar perfekt ist und die Zeit nicht hättest besser verbringen können, bist du deinem Sinn des Lebens ein Schritt näher gekommen. So einfach es klingt, aber deine Freude ist der deutlichste Wegweiser auf deinem Weg zu deinem Lebenssinn.

Ich kann verstehen, wenn du jetzt sagst, „ich lache nicht“ oder „ich bin nie so erfüllt von Freunde und weiß auch nicht was mein Herz so aufflackern lassen kann“. Dann begib dich gezielt auf die Suche nach diesen Momente, nach diesen übermannenden Gefühlen. Was sind deine Stärken, Interessen? Was macht dich glückliche? Schreibst du gerne? Malst du gerne?  Redest du gerne? Benutzt du gerne deine Hände? Was macht dich glücklich? Gibt es etwas, dass du als Kind, als Jugendlicher gerne gemacht hast und für das du jetzt keine Zeit mehr findest? Etwas, von dem du sagst: Das liebe ich wirklich?

Bilde dich fort, besuche Kurse, die deine Interessen, deine Talente fördern und fordern. Probiere all das aus, was dich glücklich machen kann. Es gibt auf dieser Welt noch so viel zu erleben.


Schritt 4: Lasse deine Sinne niemals einstauben!

Einer meiner absoluten Lieblingssprüche lautet: „Wer rastet, rostet.“

Wer seine Gedanken, seine Sinne, seine Talente einstauben lässt und seinem so leistungsstarken grauen Zellen nur noch Magerkost zu essen gibt, ist nicht nur anfällig für Sinnkrisen, sondern wird auf Dauer kein Glück mehr empfinden können.

Glaub mir, dein Körper, deine Gedanken, dein Geist ist ein Riesenfan von Herausforderungen und Aufgaben. Kreativität ist eines der höchsten Güter unseres Lebens. Und jetzt komm mir nicht mit der Ausrede, ich bin nicht kreativ. Du bist nur nicht gewillt sie einzusetzen. Kreativität ist der Nährboden für den Sinn des Lebens. Kreativ wirst du dann, wenn du verschiedene Sinne trainierst, an deinen Fähigkeiten arbeitest, deine Hobbys ausübst, Neues lernst und niemals rastest. (Natürlich darf man Pausen machen, aber nicht für Jahrzehnte)

Versuche dich auf vielen Ebenen herauszufordern und deinen Gedanken immer wieder Nährboden für kreative Einfälle zu geben. Deine Zeit hier ist begrenzt – nutze sie und all ihre Facetten.

Tipp: Lerne ein Instrument, lerne Sprachen, lese Bücher, versuche dich in Sportarten, male, singe, tanze, besuche Kurse. Wenn dich etwas begeistert sauge es mit jeder Faser deines Körpers auf und komme so deinem Sinn des Lebens einen Schritt näher.


Schritt 5: Bleibe in Bewegung und bringe Abwechslung in dein Leben!

Ich habe schon von Kreativität gesprochen und den vielen Möglichkeiten, die sie uns eröffnen kann. Neben dem Training der grauen Zellen, kann vor allem auch Abwechslung ein toller Trainingspartner sein. Mache immer wieder einen Tapetenwechseln, versuche Neues zu erleben. Besuche Konzerte, Seminare, Kurse, Workshops, fordere dich heraus und erlebe Dinge, die du noch nicht kennst. Und wenn du kein Geld ausgeben möchtest, dann versuche doch einfach einmal eine neue Gegend zu erkunden und sie mit all deinen Sinnen aufzusaugen.

Eine andere super gute Möglichkeit, mit der du das Bild deines Lebens mit neuen Farben bemalen kannst, ist mit gewohnten Ritualen zu brechen. Warum nicht mal ein anderes Essen bestellen, warum nicht einen anderen Weg nehmen, etwas anderes einkaufen, mit anderen Menschen reden… ? Die Liste lässt sich unendlich fortsetzen. So bleibt dein Kopf aktiv und die Herausforderungen machen dich stärker, sicherer und vor allem kreativer.


6. Lerne neue Menschen kennen!

Selbst Obama oder Bill Gates wären ohne sie nicht mal die Hälfte wert – Kontakt!

Menschen beeinflussen dich und dein Leben. Menschen beeinflussen ob du dein Leben voll auskostet oder nur vor der Glotze sitzt. Manche Menschen sind, ohne dass du es merkst, richtige Bremsen, sie entschleunigen dich und machen dich zu dem planlosen Menschen, der du jetzt vielleicht bist. Manchmal  ist es wichtig einen Schnitt zu machen und neue Menschen kennen zu lernen.

Du kennst vielleicht das Phänomen: Du lernst einen Menschen kennen, den du auf Anhieb sympathisch findest. Er oder sie inspiriert dich und macht auch dein Leben ein bisschen besser. Diese Menschen musst du finden und von ihnen profitieren.

Tipp:  Gehe an die Orte, an denen du diese Menschen findest. Besuche Veranstaltungen, Seminare. Gehe zu den Orten, an denen du Menschen ansprechen und kennen lernen kannst. Das kostet vielleicht etwas Überwindung, aber du wirst garantiert davon profitieren. Versuche dich immer mit den Menschen zu umgeben, die etwas haben, das du dir wünschst.

PS: Wenn du Probleme mit der Einsamkeit hast, werfe doch mal einen Blick auf diese Tipps:


Schritt 7:Befreie dich von dem Druck

Du wirst merken, dass du immer dann am besten bist, wenn du es gar nicht erwartest. Druck und Bauchschmerzen sind die absoluten Kreativitäts- und Glückskiller. Immer dann, wenn du krampfhaft nach einem Sinn suchst, wenn du verzweifelst, machst du alles nur noch schlimmer. Die Lösungen kommen dann, wenn wir beginnen loszulassen und uns von den Fesseln der Verzweiflung  befreien.

Manchmal hilft und dabei unser Bauchgefühl. Das hörst du übrigens am besten, wenn du am wenigsten nachdenkst. Das Bauchgefühl hilft dir dabei den nächsten Schritt zu sehen, eine Entscheidung zu treffen oder einfach nur dich besser zu fühlen. Wenn dein Bauchgefühl ja sagt, dann ist das nie ein schlechtes Zeichen. Natürlich sollst du deinen Kopf und deinen Verstand niemals ganz ausschalten, aber hin und wieder ist zu viel Denken wirklich zu viel.

Und das beste am Bauchgefühl ist übrigens, die Tatsache, dass es dich zu den Situationen führt, die für deine persönliche Weiterentwicklung wichtig sind – es bringt dich mit den Menschen zusammen, an denen du wachsen kannst.

Tipp: Vertraue auf dein Bauchgefühl und nutze dann deinen Verstand, um deine Entscheidungen in die Tat umzusetzen.


Schritt 8: Reise um die Welt

Ich weiß es klingt etwas banal, aber es ist eben auch nicht von der Hand zu weisen, dass du auf Reisen  unfassbar viel über dich und deine Welt lernst. Ich rede  natürlich nicht von 2 Wochen Malle. Ich rede von Backpacker, von dir und der Wildnis, von Herausforderungen, von Erfolgen.

Tu dir den Gefallen und bereise ein dir unbekanntes Land. Nimm so wenig Gepäck wie möglich mitz und gebe so wenig Geld wie möglich aus. Nutze diese Freiheit, diese Zeit. Erst wenn du versuchst ohne viel Geld zu leben, wirst du gezwungen wahren Kontakt mit dir und den Menschen um dich herum aufzubauen.


Schritt 9: Suche die stillen Momente!

Ich habe dir vorher schon einiges über die Macht der Stille erzählt. Unsere Welt lässt diese stillen Momente leider nicht mehr zu, oder besser, wir selbst lassen sie nicht mehr zu. Unsere Stille wird meistens vom Rauschen der Glotze begleitet. So lernst du aber nichts über dich und dein Leben. All die Geräusche lenken uns von uns selbst ab.

Wenn du einfach nur dasitzt und an nichts weiter denkst, dann wirst du automatisch dazu gezwungen dich mit dir selbst zu beschäftigen. Sobald du diese Stille für dich entdeckt hast und sie genießt, hat sich die Frage nach deinem Sinn des Lebens erledigt. Denn, wenn sich die Stille im Außen irgendwann auf dein Inneres auswirkt, dann hast du die Möglichkeit, die Sprache des Lebens zu sprechen.

Tipp: Besuche deine liebsten Orte und genieße die Stille. Höre in dich und nimm wahr, was in dir passiert. Versuche, die Stille zu genießen, in vollen Zügen.


Schritt 10: Liebe dein Leben.

Es klingt so einfach und doch steckt so viel Wahres in diesen Worten.

„Dir wird nur von den Dingen und Menschen etwas gegeben, die du liebst.“

Natürlich heißt, dass nicht nur, dass du deinen Partner oder deine Partnerin lieben sollst. Du sollst dich lieben, du sollst das Leben lieben. Ehre und schätze deinen Körper, mach dir selbst Komplimente, sei nett zu dir.

Übrigens: Selbstliebe heißt nicht gleich ein Ego-Schwein zu sein. Denn die Liebe zu dir selbst bringt dich auf ganz natürliche Weise dazu deine Liebe mit deiner Umwelt und deinen Mitmenschen zu teilen.

Und das wichtigste: Beginne auch die Dinge zu lieben, die du an dir nicht ausstehen kannst, die dich runter ziehen, die dir weh tun. All das gehört zu deinem Leben dazu. Nur du entscheidest, wie du mit diesen negativen Dingen umgehst.

Sich zu lieben hat auch viel mit Verantwortung zutun. Übernimm die Verantwortung dein Leben zu lieben und es so zu leben, wie du es dir vorstellst, denn nur dann wirst du auf der Suche nach deiner Bestimmung auch erfolgreich sein.


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Kommentare (4)

  1. Reinhard R.

    Das Wissen was man wirklich will, ist meiner Meinung einer der wichtigsten Themen überhaupt. Man kann noch zu tolle Beziehungen pflegen, motiviert sein oder jemand viel materialen Besitz haben, solange nicht wirklich die eigen Herzenswünsche gelebt wird läuft man neben sein wahren Potenzial vorbei.

    Denke dass wir viele Kompromisse machen bevor (wenn überhaupt) sich seine wahre Bestimmung sich entfalten darf. Mir ist eines klar geworden, wenn jemand mit seiner Tätigkeit Hingabe empfindet und diese Tätigkeit wichtig für die Menschen sieht, dann ist der wirkliche Erfolgs-Prozess voll im Gange.

  2. groszek jörg

    wer rastet der rostet – da is was drann solange man sich bewegt und in bewegung ist Lebt man aber ich finde das leben so scheiße das mich alles ankotzt-die UNGERECHTIGKEIT den Bürokratischen UNSINN den Materiellen SCHEISS alles DAS ZIEHT MICH RUNTER und unsere politik IST DAS LETZTE = ich bin schon so NEGERTIV Geladen – – – – das ich jeden der mir gegen den strich geht = den halz umdrehen könnte

    • Volker Knehr

      Wow, wenn du so weiter machst Jörg, dich noch etwas mehr in dein Selbstmitleid und deine grausamen inneren Dialoge verstrickst, dich und das Leben bedauerst und deinen Blutdruck volle Kanne mehr hochfährst, dann hast du guten Chancen dass dir früher oder später die Lichter ausegehen! Damit wären dann all die Probleme sofort und dauerhaft gelöst, die dich derzeit noch ankotzen. Wenn das aber nicht geschieht, dann solltest du vielleicht mal darüber nachdenken, ob du nicht doch mal an deiner Einstellung arbeiten möchtest. Nur mal so als Gedanke! 🙂
      (Hey, wenn du hier so jammerst und auf dieser einen solchen Eintrag machst, dann musst du damit einfach mir Reaktion rechnen, okay? Bitte also nicht böse nehmen, ich lösch den Beitrag auch sofort, wenn das für dich zu hart ist!)

      Und hier nun enige ganz persönliche Tipps für dich:

      1. Dich stört der bürokatische Unsinn? Okay, ändere etwas, bring dich ein, geh in die Politik oder verlass das Land, vielleicht findest du irgendwo auf der Welt einen Ort, wo es besser ist!
      2. Ungerechtigkeit ist nur deine persönliche Bewertung! Hättest du in der Vergangneheit die notwendige Schritte getan und würdest deshalb heute auf der Sonnenseite des Lebens stehen, so würdest du sicher nicht beklagen, dass es dir so gut geht. Schau mal über den Tellerrand, es gibt Menschen, Orte und Länder, die sind wirklich saumäßig übel dran. Ist es nicht ungerecht, dass es dir im Vergleich zu denen immer noch so gut geht? Fakt ist: Dein heutiges Lebens ist die Summe deiner vergangenen Entscheidungen. Ob das gefällt, oder nicht! Du alleine bist also verantwortlich für dein Leben, nicht die Umstände, nicht die Bürokratie, nicht andere Menschen und erst recht nicht das Materielle! Du bist nur dann ein Opfer der Umstände wenn du dich dazu machst!
      3. Nicht die äußeren Umstände oder der matrielle Scheiß ziehen dich runter, sondern dein innerer (und vielleicht auch äußerer) Mangel! Auch das kann man ändern!
      4. Nun zu deiner angestauten Aggression: ich komme aus dem Kampfsport und weiß daher genau, dass es überall Kampfschulen gibt, in denen du dich so richtig austoben kannst. Du kannst auf einen Sandsack einschlagen oder dir einen Partner suchen, dem du dann mal versuchen kannst den Hals umzudrehen!

      Lieber Jörg, Jammern ändert nichts! Tu was, ändere was dir nicht gefällt und löse dich von all unberechtigten Schulddvorwürfen! Alles Gute dabei!

  3. Maja

    Danke für diesen schönen Artikel. Besonders die Schritte 1 und 2 waren ein wichtiger Hinweis für mich.

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