24. August 2015 vk.admin

Meditation lernen – So lernst du richtig meditieren, kommst mental und emotional zu Ruhe und wirst stressresistenter als jemals zuvor!

 

 

Den Anfang machen und leicht Meditation lernen:

Ohne jeden Zweifel gibt es unzählige Arten zu meditieren und Du fragst Dich, wie meditiert man eigentlich. Für Anfänger empfehlen sich ganz klar einfache Techniken beziehungsweise die einfache Meditation, da es so leichter ist, Meditation zu lernen. Für unsere Führung durch Deine erste Meditation haben wir ganz bewusst die Konzentrationsmeditation gewählt.

So kannst Du leicht und schnell Meditation lernen. Du musst Dich übrigens auch nicht gleich total verrenken, und einen monotonen Om-Gesang einleiten, wie es in Film und Fernsehen immer wieder so schön gezeigt wird, um geistig zur Ruhe zu kommen. Sei einfach so entspannt, wie möglich und lasse Dich treiben, während Du mit uns ganz locker Meditation lernen wirst.

Schritt für Schritt entspannt:

Bevor Du anfängst, zu meditieren, solltest Du ein paar Vorkehrungen treffen. Dies stellt sicher, dass Du wirklich in aller Ruhe Meditation lernen kannst und die gewünschte Entspannung entdeckst. Damit Du nichts vergisst, gehen wir einfach Schritt für Schritt vor. So erkennst Du schnell, vorauf es ankommt und welche Punkte wichtig sind, wenn Du Meditation lernen möchtest:

– Ein Platz der Ruhe

Das Erste, was Du brauchst, um Meditation lernen zu können, ist ein geeigneter Platz für diesen Zweck. Aber keine Angst, Du musst dafür nicht gleich ein ganzes Zimmer reservieren und nach den gängigen Zen-Regeln umgestalten, auch eine ruhige Ecke reicht vollkommen aus, damit Du Meditation lernen kannst. Geübte Menschen können zwar wahrlich überall ihre innere Mitte herbeirufen, doch gerade Anfänger sollten einen festen Rückzugsort haben. Bedenke bei der Wahl des Platzes jedoch, dass Du Dich dort wohlfühlst. Nur so kannst Du schlussendlich Meditation lernen und auch wirklich dem inneren Stress entgegenwirken. Und noch etwas, dein Ort der Ruhe sollte möglichst einfach gestaltet sein, da es sicherlich nicht beruhigend auf Dich wirkt, wenn Du auf grelle Farben oder hochmoderne technische Geräte starrst.

– Die Position beim Meditieren

Grundsätzlich gibt es keine zwingende Position, die beim Meditieren eingenommen werden muss. Auch Gelenkigkeit ist kein Muss. Lass Dich nur nicht verwirren, Meditation lernen hat wirklich nichts damit zu tun, außergewöhnliche Positionen mit Deinem Körper einnehmen zu können. Und doch hilft es insbesondere Neueinsteigern, die Meditation lernen, sehr, sich vorab für eine feste Sitzposition wie beispielsweise den Schneidersitz zu entscheiden. Diese sollte wenn möglich auch für den Anfang beibehalten werden, da so eine gewisse Regelmäßigkeit und Routine beim Meditation lernen eintritt, was es für Dich leichter macht. Aber wie bereits erwähnt, bitte zwing Dir keine ungemütliche Position auf und versuche nicht, Deine Gliedmaßen in irgendeiner Form zu verrenken. Schließlich sollst Du Dich wohlfühlen, wenn Du Meditation lernen willst, und Dir nicht wehtun!

– Regelmäßigkeit schafft Vertrauen in das Selbst

Wenn Du Meditation lernen möchtest, wirst Du nicht gleich bei Deinem ersten Versuch das volle Potenzial dieser Konzentrations- und Ruheübung erkennen. Erst durch eine gewisse Regelmäßigkeit und Ausdauer erschließt sich der wahre Kern der Meditation. Daher ist es in jedem Fall sinnvoll, sich anfangs eine feste Zeit des Tages für die Meditation zu reservieren und so bedeutend schneller Meditation zu lernen. Überlege einfach in aller Ruhe, wann Du täglich eine Ruhephase für Dich einplanen kannst und halte Dich an diese Zeit. Aber mach bitte keinen Zwang daraus, da sonst der Spaß recht schnell verloren geht!

Nachdem Du all diese Dinge für Dich selbst entschieden und geschaffen hast, kannst Du auch schon mit Deiner ersten Meditation beginnen. Selbstverständlich begleiten wir Dich auch hierbei Schritt für Schritt und zeigen Dir, wie Du Meditation lernen kannst. Begib Dich einfach an Deinen Ort der Ruhe und nimm Deine ausgewählte Sitzposition ein:

– Dein Atem als Tor zur Ruhe

Das Ziel und gleichzeitig die wichtigste Grundlage einer jeden Meditationsübung ist Ruhe. Damit ist jedoch nicht nur die angestrebte Ruhe des Geistes gemeint, sondern auch die körperliche Entspannung. Letzteres solltest Du nun ganz bewusst einleiten, wenn Du das Meditieren lernen möchtest, indem Du ganz locker in Deiner bevorzugten Sitzposition bleibst. Die geistige Ruhe hingegen lässt sich durch eine bewusste Konzentration auf Deinen Atem erreichen. Wenn Du es möchtest, kannst Du dabei auch gerne die Augen schließen und jeden einzelnen Atemzug noch deutlicher wahrnehmen. Folge einfach der Atemluft durch Deinen Körper und konzentriere Dich voll und ganz darauf.

Spüre, wie die Luft durch Deine Nase und durch Deinen Mund ein- und ausströmt. Lass Deinen Brustkorb sich heben und senken und bemerke, wie auch Dein Bauch durch das Atmen bewegt wird. Vermeide es, besonders langsam oder tief ein- und auszuatmen. Wir möchten schließlich, dass Du zu Ruhe kommst. Ohnmächtig sollst Du aber nicht werden!

Dein erstes Ziel, wenn Du Meditation lernen möchtest, sollte es sein, mindestens drei Atemzüge hintereinander voll und ganz gedanklich nur bei Deinem Atem zu verbringen. Dabei solltest Du nicht abschweifen.

– Beruhigende Objekte anvisieren

Sollte es Dir anfangs nicht guttun, Dich auf Deinen Atem zu konzentrieren, kannst Du auch andere Objekte für die Konzentrationsmeditation anvisieren. Manche Menschen haben nämlich gerade anfangs das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen, wenn Sie sich voll und ganz auf das Atmen konzentrieren. Diesem Umstand liegen dann oftmals bestimmte Blockaden zugrunde, die einem sozusagen den Atem rauben. Doch das ist kein Grund zur Panik. Da wir aber nicht wollen, dass Du beim Meditation lernen Erstickungsanfälle hinlegst, ist es vielleicht besser, einen anderen Weg zu gehen.

Nutze einfach einen beliebigen Gegenstand als Konzentrationspunkt, wie beispielsweise eine Kerzenflamme, einen starken und vor allen Dingen positiven Gedanken oder auch ein visualisiertes Bild in Deinem Kopf. Verharre so lange es geht bei diesen Objekten, Gedanken und Bildern und bringe Deinen Geist damit zur Ruhe.

Du siehst also, Meditieren für Anfänger ist gar nicht schwer und lässt sich wirklich in jeden Alltag einbauen. Zu Beginn kann es sein, dass es Dir schwerfällt, mehr als wenige Sekunden die Konzentration auf Deinen Atem oder ein anderweitiges Objekt zu richten. Doch mit jeder Meditationsübung wird es leichter und Du wirst immer längere Zeiträume voll und ganz in Deiner Mitte verbringen. Auf diese Weise wirst Du zunehmend stressfreier und auch immer resistenter gegen neue Stresssituationen.

Und noch etwas möchten wir an diesem Punkt hervorheben. Wenn Du Meditation lernen möchtest, ist es anfangs das Ziel, überhaupt zur Ruhe zu kommen. Doch mit der Zeit können die verschiedenen Techniken und Übungen ordentlich ausgebaut werden, und es können verschiedene Aspekte hinzukommen. Vielleicht hast Du ja schon einmal von den Chakren gehört und Dich dabei gefragt, ob Du der einzige Mensch bist, der diese nicht spüren kann. Kein Sorge, wenn Du Meditation lernen möchtest, wird sich auch Dir bald der Weg zu Deinen Chakren und damit zu Selbstvertrauen, Liebe und Glück erschließen. Dazu jedoch braucht es Übung, Übung und nochmals Übung. Schließlich macht Übung den Meister und das gilt auch für die Meditation.

Und hier nun wie versprochen für Dich eine geführte Meditation als Hörbuch zum KOSTENLOSEN Download.

Einfach Vorname und E-Mail eintragen schon gehts los. Du kannst diese Datei auch auf Dein Smartphone laden und überall hin mitnehmen.

Du möchtest noch mehr über Meditation lernen und mentalem Training erfahren, dann klicke hier >>>

★ Danke dass Du uns für diesen Artikel Dein Feedback gibst ★

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (3 votes, average: 5,00 out of 5)
Loading...

Meditation Entspannung, Meditation Anleitung, Meditation fuer Anfänger

 

Kommentare (2)

  1. Ulrike

    Schön, dass Dein Team und Du, lieber Volker, mich mit informativen Videos und Skripten bereicherst. In der Tat, Meditation gehört zum Alltag meines Lebens, am Liebsten in der Früh gleich nach dem Aufstehen.
    Herzliche Grüße
    Ulrike

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.