9. September 2015 vk.admin

Schlafstörungen was tun? Wie Du überraschend schnell Deine dringend benötigte Ruhe und Entspannung wiederfindest.

 

 

Schlafstörungen was tun? Schnell Deine Ruhe und Entspannung finden.

„Zeit ist Geld“, sagen viele und meinen damit überwiegend ihr berufliches Engagement, ihre Schaffenskraft. Unproduktive Defizite soll es eben nicht geben. Dies bezieht sich oftmals auch auf den Nachtschlaf, der immer häufiger in der bisherigen, gewohnten Dauer als verschenkte Zeit gewertet wird. Du kennst sicher auch diese selbstsicher auftretenden Typen, die ebenso cool wie problemlos angeblich mit vier Stunden täglichem Nachtschlaf auskommen. Genau das funktioniert nämlich auf gar keinen Fall.

Jedenfalls nicht auf längere Zeit. Die absoluten zeitlichen Mindestgrenzen für einen dauerhaft gesunden und erholsamen Nachtschlaf sind wissenschaftlich so in etwa belegbar. Liegt die durch Nachtschlaf verbrachte Zeit darunter, solltest du gegen die Schlafstörungen was tun. Vieles ist jedoch von dem noch unerforscht, was so jede Nacht unbemerkt in uns vorgeht.

Klar ist, diese kontinuierliche Regeneration für Körper und Geist während des Nachtschlafs verschafft uns wieder das notwendige Leistungsvermögen und die Kraft, die Abläufe des nächsten Tages bewältigen und die gesetzten Ziele erreichen zu können. Nur deshalb verbringen wir nahezu ein Drittel unseres gesamten Lebens im Bett. Stimmt auf Dauer etwas während dieser Zeit etwas nicht mehr, besteht Handlungsbedarf.

Du solltest gegen dauerhafte Schlafstörungen was tun, denn sie führen nicht nur zu Konzentrationsstörungen und Leistungsbeeinträchtigungen, sondern ganz sicher auch zu einer unkalkulierbar schlechten Laune. Gegen Schlafstörungen was tun bedeutet auch, Auf Gegenmaßnahmen zum Schutz vor schweren gesundheitlichen Störungen und Schäden zu ergreifen.

Wer kann gegen Schlafstörungen was tun? Wer fahrlässig seien Wecker jeden Morgen zu früh stellt, kann dem Problem des gefährlichen Schlafdefizits schnell ein Ende setzen. Bei vielen Betroffenen, die nachts zu wenig schlafen, oftmals wach werden und eine schlechte Schlafqualität erfahren, ist die Ausgangslage jedoch bedeutend schwieriger.

Sie kennen häufig die Ursache für ihre Schlafstörungen nicht oder ändern trotz bekannter Ursachen nichts an ihrem Alltag. Wer nur beim nächtlichen Aufwachen gegen seine Schlafstörungen was tun möchte, reagiert zu spät. Die heiße Milch zur nächtlichen Zeit löst nur einen zusätzlichen Toilettengang aus und damit ein weiteres Erwachen. Dabei bestehen gute Chancen für hilfreiche Veränderungen. Also solltest du die Ursache unverzüglich anpacken und gegen deine Schlafstörungen was tun.


Gegen Schlafstörungen was tun: Der Anfang der Ursachensuche bedeutet das Ende für alle bisherigen Ausreden

Du schläfst schlecht, fühlst dich morgens wie gerädert und dies kommt auch optisch über deinen unvorteilhaften Gesichtsausdruck so rüber. Die Tagesmüdigkeit als Resultat der Schlafstörungen sorgt für Gefahr im Straßenverkehr, bringt eventuell Ärger im Beruf und ist oftmals der unbemerkte Auslöser für Beziehungsprobleme. Daneben können auch organische Erkrankungen durch die Schwächung des Immunsystems auftreten. Nebenbei schadet zu geringer Schlaf in jedem Fall auch deiner Figur, denn im nächtlichen Schlaf wird das appetithemmende Hormon Leptin ausgeschüttet.

Gründe genug dafür, dass du so schnell wie möglichst die Ursachen für die nächtliche Qual feststellst, wenn du gegen Schlafstörungen was tun möchtest. Notfalls musst du dazu professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Als mögliche Auslöser für die Ein- oder Durchschlafbeeinträchtigungen kommen beispielsweise in Betracht:

• Zu spätes, zu fettes Essen vor dem Schlafengehen
• Übergroße Anstrengungen/Aufregung
• Erschöpfungszustände über längere Zeit, hoher persönlicher Leidensdruck wie zum Beispiel Trauerfall, Beziehungsstörungen, Mobbing am Arbeitsplatz,
• Lärmimmissionen, Schichtarbeit, Stress
• Bestehende Erkrankungen wie Restlegs Legs Syndrom oder Schlafapnoe
• Bewegungsarmut
• Schlechte Belüftung, Matratzen
• Elektrosmog
• Unkontrollierter Genuss von Süßigkeiten während des abendlichen Fernsehens
• Übermäßiger Konsum von Genussmitteln wie Alkohol, Tabak oder Kaffee

Wie kann ich besser einschlafen und gegen Schlafstörungen was tun? In der Regel sind die Gründe für die Minderung der Schlafqualität zu benennen. Entweder liegen die Möglichkeiten, gegen Die Schlafstörungen was zu tun, bei ein wenig kritischer Selbstbetrachtung schon auf der Hand oder ein Arzt kann die dargestellten Beschwerden und Symptome einer Ursache zuordnen. Eine Änderung bisheriger Gewohnheiten oder die angeratene Therapie ist also unausweichlich. „Gummibärchen haben kein Fett“ und „der Horrorfilm ist harmlos“ oder „Sport ist Mord“ gehören nunmehr unwiderruflich zu den Sprüchen der Vergangenheit, willst du zur Bekämpfung deiner Schlaflosigkeit was tun.


Wer gegen Schlafstörungen was tun möchte, sollte auf Schlafmittel möglichst verzichten

Wenn du das Radiolied zum Einschlafen durch chemische Schlafmittel ersetzen möchtest, wird dein ursächliches Problem nicht gelöst. Es kommt im Gegenteil noch ein Neues in Form von Nebenwirkungen und Abhängigkeiten dazu. Wenn du angemessen gegen Schlafstörungen was tun möchtest, solltest du nicht gleich den dicken Hammer rausnehmen. Finger weg also von der Einschlafkeule und den Blick wieder auf die auslösenden Gründe für den Schlafmangel richten.

Willst du gegen die lästigen Schlafstörungen was tun, musst du übrigens weder hungrig ins Bett gehen noch auf sonstige Lebensqualität verzichten. Allerdings ist dabei neuerdings etwas mehr Disziplin und Überlegung angesagt. So kann es beispielsweise abends anstelle des Schweinekoteletts mit Kartoffelsalat auch einmal ein Hähnchenbrustfilet oder ein leckerer Fisch mit Salat sein. Ideal sind abends auch Quark- oder Joghurtspeisen.

Du kannst auch durch mehr Bewegung gegen Schlafstörungen was tun. Wenn tagsüber keine Möglichkeit zu verstärkter Bewegung gegeben ist, reicht auch ein ausgiebiger Spaziergang an der frischen Luft vor dem Zubettgehen. Es führt aber kein Weg daran vorbei: Er muss in jedem Fall zunächst einmal überwunden werden, der sogenannte „Innere Schweinehund“. Dazu zählt auch, dass sinnvollerweise vor dem erhofften Erholungsschlaf keine maskierten Serienmörder mit Kettensägen mehr auf der Leinwand erscheinen müssen.

Als Alternativen kommen ja nicht nur Tierdokumentationen in Betracht. Es ist einfach gesagt und trotzdem darf es nicht unversucht bleiben, willst du gegen Schlafstörungen was tun. Falls dauerhafte Probleme das auslösende Moment für die Schlafprobleme darstellen, müssen Lösungen angestrebt werden. Wenn du gegen Schlafstörungen was tun möchtest, darf selbst ein Arbeitsplatzwechsel oder die Trennung aus einer Partnerschaft aus gesundheitlichen Gründen kein Tabu bleiben. Bei tiefgreifenden seelischen Ursachen kann eine professionelle Beratung oder Therapie der richtige Weg sein, willst du erfolgreich gegen Schlafstörungen was tun.

Schlafstörungen bei Kindern sind keine Seltenheit

Wer kleine Kinder hat oder hatte, kennt es ganz bestimmt: Manchmal können auch sie nicht einschlafen. Sie bleiben länger als gewohnt wach, obwohl sie den ganzen Tag rumgetollt haben und eigentlich todmüde sein müssten. Die Eltern machen sich auf Dauer Sorgen und möchten gegen die Schlafstörungen was tun. Die körperliche Müdigkeit ist aber eben nur eine hilfreiche Voraussetzung für das zeitige Einschlafen. Manchmal sind die Kinder im Kopf noch hellwach und wissen dies nicht immer in Worten konkret auszudrücken und mitzuteilen.

Dabei kann es sich um tagsüber Erlebtes handeln, das sie noch beschäftigt. Es können Ängste im Spiel sein oder ein nicht näher zu beschreibendes allgemeines Unwohlsein. Denkbar ist auch eine juckende Neurodermitis oder bei den ganz Kleinen ein durchdrückendes Zähnchen. Ursächlich für die Schlafstörungen bei Kindern können auch Probleme in der Schule oder im Kindergarten sein.

Dies gilt auch für mögliche Spannungen innerhalb der Familie. Können Eltern gegen Schlafstörungen was tun? Der Weg zum gesunden Schlaf führt auch hierbei über die Bekämpfung der auslösenden Ursachen. Dazu ist viel elterliches Verständnis notwendig. In schwierigen Fällen sollte auf die Unterstützung durch einen Facharzt nicht verzichtet werden. Wie können die Eltern beim Einschlafen der Kinder helfen und gegen Schlafstörungen was tun?

Wenn das Bild von der Ruhe ausstrahlenden Großmutter keine Wirkung zeigt, hilft manchmal bereits ein kleines Licht in der Nacht im Kinderzimmer, wenn die Angst sich auf die Dunkelheit bezieht. „Jetzt kann ich besser einschlafen“, sagt ein Kind manchmal, wenn es nur ein winziges Licht in der hintersten Ecke des Kinderzimmers wahrnimmt. Durch dieses kleine Hilfsmittel ist schon oftmals der abendliche Familienfriede gerettet worden.

Ein besonders persönlicher Auslöser für schlechten Schlaf – Schlafstörungen durch Wechseljahre.

Sie können vieles durcheinanderbringen, sogar den Schlafrhythmus. Die Wechseljahre bei einer Frau bewirken durch den hormonellen Umstellungsprozess spürbare Veränderungen, die nicht unbedingt angenehm sind. Dabei können neben Hitzewallungen und Schweißausbrüchen auch noch Schlafprobleme auftauchen. Der sinkende Östrogenspiegel und die eingeschränkte Ausschüttung von Botenstoffen können die Ursache für eine Reduzierung des Tiefschlafes sein. Dadurch ist auch der Erholungswert durch den Schlaf deutlich geringer. Teilweise kann es durch die nächtlichen Hitzewallungen sogar zu einer Schlafapnoe mit Atemaussetzern kommen.

Müdigkeit und Abgeschlagenheit sind am nächsten Tag bei Schlafstörungen durch Wechseljahre die klassischen Folgeerscheinungen. Können die betroffenen Frauen gegen die Schlafstörungen was tun? Entspannungsübungen und eine veränderte Einstellung zu diesem normalen Phänomen sind die besten Empfehlungen während dieser schwierigen Zeit. Du weißt, es ist alles normal und es geht wieder vorbei. Außerdem kann sich ein ungewolltes nächtliches Erwachen manchmal auch von einer anfänglich problematischen Belastung zu einem ungeahnten Wohlgefühl entwickeln. Wer gegen Schlafstörungen was tun möchte, sollte eben alle vertretbaren Hilfsmöglichkeiten in Betracht ziehen. Vor allem darf nie die Resignation Platz greifen: Chance zum besseren Schlaf bietet sich jeden Abend neu.


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Kommentare (3)

  1. wolfgang müller

    Der Beitrag hat mir gut gefallen und trifft den Nagel auf den Kopf. Ich schlafe seit Jahren nicht mehr gut und habe die Lösung für mein Problem gefunden. Gesunder Schlaf ist für die Leistungsfähigkeit eines Menschen fundamental. Wenn dieser gestört wird, egal durch wen, muss man die Notbremse ziehen – auch wenn es weh tut. Vielen lieben Dank und weiterhin alles Gute.

  2. Helga

    Hallo Volker,
    konnte heute nacht überhaupt nicht schlafen. Dann mach ich mein e-mail Postfach auf und sofort fällt mir Deine Schlagzeile ins Gesicht. Bisher war ich der Meinung, daß mir 5-6 Stunden Schlaf genügen, da ich nach dieser Zeit aufwache u. tagsüber hellwach bin. Ich schlafe nämlich beim Fernsehen ein u. dann im Bett liege ich länger wach.
    Dein Artikel hat mich wachgerütteltn. Danke für Deine Tipps.
    Lb. Grüße
    Helga

  3. Michael

    Hallo Volker,
    Vielen Dank für die vielen Tipps bei Schlafstörungen. Für mich war dieses zu früh Aufwachen auch einmal ein Problem, bis ich festgestellt habe, dass ich in dieser Halbschlafphase sehr gut mit meinem Unterbewusstsein kommunizieren kann.
    Unter zu Hilfenahme von Focusing un QC, habe ich jetzt in diesem Halbschlaf sehr viel erfahren und konnte mit QC auch schon einiges richten. Ich bin dann in einem ganz anderem Modus und komme an Sachen ran, die sonst für den Verstand nicht zugänglich sind..

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