Mit mentalem Erfolgstraining zu persönlichen Spitzenleitungen in deiner Sportart.
So bekommst du eine echte Sieger-Mentalität. Weltmeister, Spitzensportler und Champions wissen: "Gewinnen und Verlieren beginnt im Kopf, nirgendwo sonst!"
Mental-Coaching ist seit Jahren aus dem Sport nicht mehr wegzudenken. Immer häufiger schreibt auch die Presse über Coaches, die Sportler mit Hilfe von Mentalcoaching zu Spitzenleistungen führen und sie dabei unterstützen, ihre Ziele zu erreichen.
So, wie wir ständig von wirtschaftlicher Globalisierung hören, so sind auch die sportlichen Leistungen viel enger zusammengewachsen. Längst ist bekannt (wenn auch nicht überall), das Wettkämpfe zuerst im Kopf gewonnen werden müssen und genau hier setzt das Mental-Coaching an.
Wie oft liegt zwischen Sieg und Niederlage nur ein Bruchteil einer Sekunde? Der Sieger wird gefeiert, während der Unterlegende trauert. Dazu kommt, dass der Sieger oftmals ein Vielfaches an Preisgeld erhält, im Vergleich zum Zweit- oder Drittplazierten. War dieser Sportler nun aber auch um ein Vielfaches besser als die anderen?
Nein, er hatte nur eine Nasenlänge Vorsprung. Mentaltraining und Mentalcoaching beschäftigt sich neben den tiefliegenden Leistungsblockaden eben auch mit dieser Nasenlänge, die uns andere öfter mal voraus sind.
Viele Sportler denken, wenn sie diese Sätze lesen: “Was soll das, ich habe doch klare und deutliche Ziele!” Nun, das kann sein, muss es aber nicht. Unser Unterbewusstsein jedenfalls ist sehr pingelig in Sachen Zielformulierung. Werden Ziele nicht richtig formuliert, kann das alleine schon ein Grund dafür sein, dass der Erfolg ausbleibt.
Beispiel: Ich möchte Weltmeister werden!
Das ist kein Ziel, sondern eine Absichtserklärung. Dazu kommt, dass dieses scheinbare Ziel keinerlei Informationen darüber enthält, zu welchem Zeitpunkt der Weltmeistertitel erreicht sein soll, noch in welcher Sportart. Ein Ziel muss klar, präzise, messbar und unmissverständlich formuliert sein, denn ein vages Ziel bringt auch nur vage Ergebnisse.
Nachdem ein Ziel fixiert wurde, ist es erforderlich zu prüfen, ob der Sportler überhaupt davon überzeugt ist (Glaube im Sinne von innerer Überzeugung), dieses Ziel erreichen zu können. Oftmals hindern uns unbewusste Sabotageprogramme am Erfolg. Wenn der Sportler ein Ziel erreichen will, seine unbewusste Vorstellung und Überzeugung jedoch in die andere Richtung ausschlägt, ist Erfolg unmöglich.
Irrtümlicherweise glauben viele Menschen, der unbändige Wille zum Erfolg wäre entscheidend. Dass dies völliger Irrsinn ist, müssten die meisten allein schon daran erkennen, dass kein Sportler an einem Wettkampf teilnimmt, um zu verlieren. Alle wollen sie gewinnen, aber nur derjenige hat eine Chance, der Wille, Vorstellung und innere Überzeugung in Einklang bringt. Mentalcoaching hilft dem Sportler, seine innere unbewusste Welt mit der bewussten, Äußeren in Einklang zu bringen.
Erst nachdem hinderliche Sabotageprogramme aufgelöst wurden, wird der Sportler in den unterschiedlichsten Bereichen zum Erreichen von sportlichen Höchstleistungen trainiert.
Viele Sportler erreichen einmalige Bestleistungen, die sie anschließend nicht mehr abrufen können, obwohl der Körper physisch noch genau so intakt und funktionsfähig ist.
Mangelhafte Konzentration, Motivation, Selbstdisziplin und zu wenig Selbstvertrauen sind Erfolgsverhinderer, ebenso wie mentaler Stress, Ängste, unbewusste Überzeugungen, Probleme, Sorgen, Zweifel oder übersteigerte Anspannung.
Mental-Coaching hilft dem Sportler, Körper, Geist und Seele in ein harmonisches Gleichgewicht zu bringen um aus diesem Gleichgewicht heraus Spitzenleistungen erreichen zu können.
Es gibt viele Möglichkeiten um mentale Stärke zu entwickeln oder zu erlernen. Eine besonders effektive Möglichkeit bietet ist das Mental-Coaching.
Im Mentalcoaching wird individuell auf den Sportler eingegangen. Es wird ein personenbezogenes Konzept entwickelt, das den Sportler bei seiner Zielerreichung unterstützt. Die Dauer eines Coachings wird ebenfalls auf den Sportler abgestimmt und beginnt bei einem 1 bis 2-stündigen Coaching bis hin zu einem begleitenden Prozess. Die Techniken und Vorgehensweisen des Mentalcoachings können jedoch auch in Form eines mehrtätigen Mentaltrainings erlernt werden, so dass der Sportler eigenständig seine Übungen praktiziert und durchführt.
Mentaltraining wird in einem Seminar unterrichtet und praktiziert, sodass die Teilnehmer anschließend in der Lage sind, gewisse mentale Übungen ohne Trainer oder Coach anzuwenden. In unserem IKS Mastertraining 1 unterrichten wir - neben vielen anderen Methoden - auch die Methoden des Mentaltrainings.
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