17. Oktober 2011 vk.admin

Basisches Wasser – ein Jungbrunnen für unseren Körper?

(Gastbeitrag von Theo Gulde)

Gesund alt werden! Wer hat nicht dieses erstrebenswerte Ziel?
Basisches-Wasser

Auch gesellschaftlich wird dieser Punkt immer mehr an Bedeutung gewinnen. In unserer heutigen Welt ist das Altern gleichbedeutend mit Krankheit, Arztbesuchen und jeder Menge Medikamentenverbrauch. Dutzende dieser Medikamentenrückstände sind in der Zwischenzeit schon in unserem Trinkwasser nachweisbar. Alten- und Pflegeheime schießen wie Pilze aus dem Boden und ein Besuch in einem solchen „Heim“ lässt einen beim Anblick dieser Menschen erschauern.

Ich glaube nicht, dass dies im Sinne der Natur und unserer Schöpfung sein kann, dass wir so dahinvegetieren und in diesem erbärmlichen Zustand diesen Planeten wieder verlassen!
Um dies zu verhindern, ist ein gesunder Lebensstil und vor allen ein Verständnis für den Alterungsprozess wichtig.

Der Mannschaftsarzt unserer Fußballnationalmannschaft, Herr Dr. Müller-Wohlfahrt ist der Meinung, wie viele andere Ärzte übrigens auch, dass bei fast allen unseren Krankheiten und bei einem vorzeitigen Alterungsprozess, die Übersäuerung des Körpers und ein zu viel an freien Radikalen, eine entscheidende Rolle spielen.


Was du über „Freie Radikale“ wissen solltest:

Bei allen sauerstoffverbrauchenden (oxidativen) Stoffwechselvorgängen entstehen in unserem Körper als Nebenprodukte Freie Radikale. Bei normalem Anfall hat der Körper damit keinerlei Probleme und in bestimmten Bereichen sind sie sogar sehr wichtig und leisten ihm dabei wertvolle Dienste. Im Darmbereich z.B. oxidieren sie Mikroorganismen und verhindern so deren Überhandnahme.

Doch verschiedene Einflussfaktoren wie Krankheiten, Ernährungsmängel, Umweltbelastungen oder dem sogenannten oxidativen Stress (starke körperliche oder mentale Belastungen) lassen die Menge an freien Radikalen oft extrem ansteigen.

Dieses zu viel an freien Radikalen schädigt unsere Zellen und das Zellgewebe, in dem sie diesen Elektronen entreißen und sie damit angreifbar machen. Die beste Möglichkeit unsere Zellen vor freien Radikalen zu schützen ist daher, wenn wir diesen Radikalen zusätzlich freie Elektronen anbieten, sie dadurch neutralisieren und sie so zu nützlichen Sauerstoffmolekülen umwandeln.


Bist du sauer? Die Gefahr der Übersäuerung:

Leider kommt der Säure-Basen-Haushalt unseres Körpers, durch ein zu viel an saurer Verstoffwechselung und den schon bei den freien Radikalen erwähnten zusätzlichen Einflussfaktoren, immer mehr aus dem seinem natürlichen Gleichgewicht. Aber auch extreme Sportaktivitäten, Stress, Angst und Ärger lassen uns übersäuern. Täglich muss unser Körper also versuchen diese Säuren zu neutralisieren und Wege finden, die dabei anfallenden Schlacken zu entsorgen.

Wenn nun aber die Lunge und die Nieren diese überhöhte Säurelast nicht mehr bewältigen können, werden diese überschüssigen Säuren mit Mineralien abgelöscht und die Schlackenstoffe in Geweben und Organen eingelagert. Folge davon ist ein überhöhter Verbrauch an Mineralien. Reichen dafür die Mineralien aus der Nahrung nicht mehr aus, greift der Körper auf seine eigenen Mineraldepots zurück. Magnesium z.B. holt er sich aus den Muskeln (dadurch Muskelkrämpfe) oder Calcium aus den Knochen, mit Osteoporose als Resultat. Aber auch die Folgen der Einlagerungen im Bindegewebe (Bindegewebsschwäche u. Orangenhaut) und in den Organen (Verkalkung) kennen wir zur Genüge.

Der französische Physiologe Alexis Carell hat in Laborversuchen nachgewiesen, dass eine einzelne Zelle praktisch unsterblich ist, vorausgesetzt sie bekommt genügend Wasser und Nährstoffe und die Schlacken werden vollständig abtransportiert. Carell hatte ein Kükenherz für 28 Jahre am Leben gehalten, nur dadurch, dass er jeden Tag die Nährlösung wechselte. Als er aufhörte die Nährlösung zu wechseln starben die Herzzellen kurze Zeit später ab. Diese Erkenntnis brachte Dr. Carell den Nobelpreis für Biologie.

Gute und schlechte Nahrung unterscheidet sich dadurch, welche Art und Mengen an Schlacken sie im Körper hinterlässt. Bessere Nahrungsmittel sind die, welche weniger saure und mehr basische und säurebindende Schlacken hinterlassen. Nach dem wir nun wissen, dass der Alterungsprozess und der Verfall von Zellen mit nicht abgebauten Schlacken bzw. Stoffwechselrückständen und auch mit einem zu viel an freien Radikalen zu tun hat, müssen wir nach Möglichkeiten suchen, die dem Körper täglich helfen diese Freien Radikale zu eliminieren und möglichst alle Schlacken vollständig wieder zu entfernen.


Wasser als Lebenselixier für unseren Körper!

Wenn wir den Körper also mit ausreichend hochwertigem Wasser versorgen, ist damit eine entscheidende Voraussetzung für die Erhaltung unserer Gesundheit erfüllt.
Wasser ist in jeder Körperzelle eines jeden Lebewesens. Alle Lebensprozesse sind unmittelbar oder mittelbar mit Wasser verbunden.

Wasser hilft, unsere Nahrung zu zerlegen, deren Bestandteile zu verstoffwechseln und in unsere Zellen zu transportieren. Wasser ist das Hauptlösungsmittel für unsere Nahrungsmittel, Vitamine, Enzyme, Mineralien und Spurenelemente.

Fast 99 Prozent aller Stoffwechselvorgänge sind an Wasser gebunden.

Im Wasser befinden sich Mineralien nicht nur in ihrer molekularen Form, sondern auch in gelöster Form als sogenannte Elektrolyte (Ionen). Wichtig ist dabei zu wissen, dass nur die Elektrolyte von den menschlichen Zellen leicht aufgenommen werden können. Für Mineralien in ihrer normalen Molekülgröße ist es nämlich kaum möglich, das engmaschige Netz der Zellmembrane (Außenhäutchen) zu durchdringen.

Da nun Mineralen, die ja lebensnotwendig sind, vom Organismus und den Körperzellen überhaupt aufgenommen werden und ihre Funktionen erfüllen können, müssen sie entweder bioverfügbar sein oder noch dazu gemacht werden.

Bioverfügbar sind sie aber nur, wenn sie zum Transport in die Zellen an Trägerstoffe gebunden werden können. Dies geschieht z.B. dadurch, dass die im Wasser gelösten Stoffe von Wasserstoffionen umgeben und eingehüllt werden und dabei so genannte Hydrathüllen bilden. Anorganische Mineralien, wie sie in den Mineralwässern zum größten Teil vorliegen, müssen von Organismus (unter Material- u. Energieaufwand) erst noch bioverfügbar gemacht werden.

Die Zellen mit ihrem Zellwasser sind die Schaltzentrale des Lebens. Alle lebenserhaltenden Prozesse wie Zellteilung und Stoffwechsel, finden in einem wässrigen Milieu statt. Hierbei hat das Wasser eine zentrale Aufgabe. Es verarbeitet Informationen, transportiert die Nährstoffe in die Zelle und sorgt für den Abtransport von Schlacken.


Basisches „AktivWasser“!

(auch antioxidatives Wasser genannt)

Was verbirgt sich nun hinter diesem Begriff?

Es handelt sich dabei um ein elektrisch aktiviertes Trinkwasser oder genauer gesagt um die basischen Anteile des Trinkwassers. Die Herstellung erfolgt mit einem sogenannten „Wasserionisierer“, eine Art Elektrolysegerät für den privaten Haushalt. In diesem Gerät fließt, mittels 2 platinbeschichteten Platten, Gleichstrom durch ein vorher gefiltertes Leitungswasser und trennt es so in einen basisch-antioxidativen Teil und einen sauer-oxidativen Teil.

Im sauren Teil sind die Anionen wie Chlor, Nitrat, Nitrit, Phosphor und Schwefel und im basischen Teil die Kationen wie Calcium, Magnesium, Natrium und Kalium.
Dieser saure Teil des Wassers wird entweder in den Abfluss geleitet oder gesondert gesammelt und kann dann als Reinigungsflüssigkeit im Haushalt eingesetzt oder aber für die Hautreinigung verwendet werden.

Besonders bei Hautunreinheiten und oberflächigen Hautkrankheiten, tut saures Wasser sehr gute Dienste, da es desinfizierende Eigenschaften hat und unserer Haut den so dringend notwendigen Säureschutzmantel (ca. pH 5,5) erhält.

Mit dem basisch-antioxidativen Teil des Trinkwassers haben wir dann unser gewünschtes „basisches AktivWasser“ vorliegen. In diesem basischen Teil befinden sich nun genau die Mineralien, die für den körperlichen Säure-/Base-Haushalt so wichtig sind. Durch diesen Elektrolysevorgang hat dieses basische Wasser nun sehr viele freie Elektronen zu Verfügung. Man spricht hier auch von einem hohen Redoxpotential des Trinkwassers. Das Redoxpotential eines Wassers ist nämlich das Maß für seine Fähigkeit, Freie Radikale zu neutralisieren und wird in Millivolt (mV) angegeben.

Die antioxidative Wirkung dieses AktivWassers beruht auf seinem hohen Anteil an (OH-)-Ionen und Wasserstoff. Werden nun Elektronen abgegeben, z.B. an Freie Radikale, entsteht dabei Wasser und molekularer Sauerstoff. Der Anteil dieser neutralisierenden (OH-)-Ionen ist in basischem AktivWasser um bis zu 200-mal höher als in Mineralwasser und unserem normalen Leitungswaser.

Ein weiterer wichtiger Faktor von AktivWasser sind seine, durch die Elektrolyse entstandenen kleineren Molekülbündel, die auch Cluster genannt werden. Während die Cluster von normalem Leitungswasser aus ca. 16-18 Molekülen bestehen, habe die Cluster von AktivWasser nur ca. 6-8 Moleküle. Diese kleinen Cluster können, im Gegensatz zu den größeren Molekülverbänden von Leitungs- und Mineralwasser, die Zellmembranen besser durchdringen und unterstützen so den Körper bei der Aufnahme von bioverfügbaren organischen Mineralien und Nährstoffen.

Für den Körper bedeutet dieses Vorhandensein von freien Elektronen und den kleineren Wasser-Clustern eine ideale Stoffwechseloptimierung, was zugleich eine Bremse für unseren Alterungsprozess ist und zum anderen auch unsere Zellen wieder aufblühen lässt.


Wie du mit AktivWasser abnehmen und deine Gewicht reduzieren kannst:

Neben einer ausgewogenen Ernährung kommt auch beim gesunden Abnehmen dem richtigen Trinken eine wichtige Bedeutung zu. Dabei spielt nicht nur die Menge eine Rolle, sondern noch wichtiger ist, was man trinkt.

Wasser hilft uns dabei, damit wir nicht zur falschen Zeit zu viel essen. Dann nämlich, wenn wir eigentlich nur durstig sind. Denn Menschen mit Wassermangel, und das sind weit über 80%, interpretieren das Bedürfnis ihres Körpers nach Wasser meist nicht als Durst, sondern als Hungergefühl. Zu dem fördert das Wassertrinken die Kalorienverbrennung und den Fettabbau.
Wissenschaftlich bestätigt, hilft Wassertrinken beim gesunden Abnehmen.

Alle Stoffe die der Organismus nicht verwenden kann und die nicht mit der Lymphe abtransportiert und durch die Nieren ausgeschieden werden können, werden zum größten Teil im Bindegewebe eingelagert. Unsere Fettpölsterchen sind dafür also die idealen Lagerstätten. Übrigens, falls unser Körper keine geeigneten Lagerplätze zur Verfügung hat, legt er sich zum Eigenschutz dafür sogar extra welche an. Angesichts dieser Tatsachen ist es absolut einsichtig, dass wir unser Bindegewebe sauber und möglichst schlackenfrei halten sollen, damit sie die Transitstrecken zu den Körperzellen nicht versperren oder verstopfen.

Beste antioxidative Wirkung, ausgezeichnete Wasserversorgung der Zellen und die basischen Eigenschaften sind die besten Helfer zu einer nachhaltigen Gewichtsregulierung.


Fazit:

Reines basisches „AktivWasser“, ist daher für unseren Körper und Organismus die beste Voraussetzung für ein optimales funktionieren.
In Japan und Korea wird antioxidatives Wasser und sein gesundheitlicher Nutzen bereits von den Gesundheitsministerien empfohlen und in Kliniken eingesetzt.
Der Mediziner Dr. Thomas Kropp schwört auf Aktivwasser als bestes Antioxidans.

In seinem Fachzeitschriftartikel (CO’MED 07/06) macht er deutlich, dass basisches „AktivWasser“ als tägliches Getränk nicht zu schlagen ist

Die Gerätepreise liegen je nach Technik und Machart zwischen € 1.000,– und 3.300,–

Sehr gute Geräte, dich sich auch im täglichen Einsatz bereits sehr gut bewährt haben, sind im Bereich um 1.800,– € zu haben.
Infos dazu könnt Ihr gerne bei mir erfragen.

Zusammenfassung mit Auszügen aus versch. Artikeln, Büchern und DVDs:

  1. „Gesund durch Wasser“ v. Reinhold D. Will
  2. „Der doch nicht so kleine Unterschied“ von Jens Brehl, Schwalmtal
  3. „Der Weg zurück in die Jugend“ von Sang Wang
  4. „Geheimnis Wasser“ Sigi Nesterenko
  5. „Trink Dich basisch“ DVD von Karl H. Asenbaum und Walter Irlacher

 

 

 

 

 

Theo Gulde Okt.2011
e-mail: theo.gulde@t-online.de

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Kommentare (2)

  1. Martina

    Sehr geehrter Herr Gulde, ich trinke ebenfalls das ionisierte Wasser und liebe es. jetzt habe ich gehört das mann es bei Nierenproblemen nicht trinken soll. Stimmt das? Wenn ja warum?

    Mfg
    Martina

  2. Zur Ergänzung zu meinem Mentaltraining beschäftige ich mich mit der Umstellung meiner Ernährung. Ich denke, dass eine basische Ernährungsweise unterstützend sein könnte. Schließlich geht es um die Symbiose aus Körper und Geist und ich denke, dass beides aufeinander und zusammen wirkt. Vielen Dank für Ihren Beitrag.

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