16. Juli 2011 vk.admin

Die 4 größten Stolpersteine auf dem Weg zu mehr Geld, Wohlstand und Reichtum – So umgehst du sie alle!

Ziele2
Zuallererst einmal herzlichen Glückwunsch.

Glückwunsch, dass du dich dazu entschlossen hast, dein Leben in die Hand zu nehmen und gewillt bist, etwas zu ändern. Glückwunsch zum Klick auf diese Seite. Glückwunsch zum möglichen Start in ein besseres Leben. Vielleicht befindest du dich ja auch schon auf deinem Königsweg, du hast einen Job gewählt, den du liebst, dir fehlt jedoch die letzte Durchschlagskraft, um endlich auch die finanziellen Erfolge einstreichen zu können.

Auch dann Glückwunsch, da sich das schon bald ändern wird. Glückwunsch zu deiner Entscheidung, diese 4 Hindernisse auf dem Weg zum Reichtum zu lesen, zu verstehen und in Zukunft zu umgehen.

Worauf warten wir noch? Los geht’s!


Hindernis Nummer 1: „Das falsche Gespür!“

Geld zu haben ist etwas Wunderschönes. Wir müssen uns keine Gedanken um Haus, Essen und Zukunft machen, wir können unser Leben in vollen Zügen genießen und immer genau das tun, was wir uns wünschen. Eine tolle Vorstellung, die für die meisten jedoch für immer ein unerfüllter Traum bleibt. Dafür gibt es viele Gründe. Manche setzen auf das falsche Pferd, manche haben keine Ideen und manche haben zwar die perfekten Voraussetzungen, alle Zügel in der Hand und doch scheitern sie – aus einem einfachen Grund. Sie haben das falsche Gespür für Geld. Was heißt das? Ganz einfach, es gibt Menschen, die wissen alles über Marketing, Verkauf, Verhandlungsmethoden, Aktien, Immobilien oder die Finanzwelt. Sie haben sämtliche Bücher über Erfolg gelesen, Seminare besucht und doch keinen finanziellen Erfolg, da ihr Verhaltenmuster nicht auf Reichtum eingestellt ist. Denn diese Zustände, diese Einstellungen, bleiben leider meist das ganze Lebenn bestehen, wenn sie erst einmal verinnerlicht sind. Erschwerend kommt dann noch dazu, dass man sich selbst ja meist in einem ganz anderen Licht sieht und die Gründe, warum es mit dem finanziellen Erfolg nicht klappt, erst gar nicht erkennt. Oft ist es hilfreich einen geschulten Blick in sein finanzielles Seelenleben werfen zu lassen, oder selbst zu werfen, um zu erkennen, dass manche Anschaffungen oder manche Ausgaben, die falschen Entscheidungen sind.

Mein Tipp:

Analysiere dich selbst. Wie gehst du mit Geld um? Welche Beziehung hast du zum frisch Verdienten? Willst du deinen Geldsegen sofort wieder ausschütten und die Lorbeeren genießen oder legst deine Verdienste lieber auf die Bank und lässt sie dort auch einige Zeit verschnaufen? Für was gibst du Geld aus? Sind es oft Kleinigkeiten, die du eigentlich nicht brauchst? Wenn du finanziell auf Rosen gebettet sein willst, müssen dein Kopf und dein Verhalten auch bereit dafür sein. Überprüfe deine Denk- und Verhaltensmuster im Bezug auf Geld sparen und Geld ausgeben.


Hindernis Nummer 2: „Ich halte es nicht aus!“

Jeder weiß es und doch hält sich fast keiner daran –  ohne Sparen, auch kein Reichtum. Oft habe ich die Erfahrungen gemacht, dass Menschen sich etwas vornehmen, es lange Zeit durchhalten und dann doch einbrechen. Sie sparen Jahre lang, gönnen sich wenig und dann, aus verschiedensten Gründen, nehmen sie ihr Erspartes in beide Hände und fangen an zu „leben“. Hier ein Auto, da ein Luxus-Urlaub – innerhalb kürzester Zeit sind die Scheine sowie leider auch die guten Gefühle, die man im Moment des Geldausgebens hatte, wieder verschwunden. Ich will damit natürlich nicht sagen, dass man sein ganzes Leben nur sparen und am Hungertusch nagen soll. Nein, natürlich darf man sich mal etwas gönnen, doch gerade wenn man im Begriff ist sich eine Existenz aufzubauen, sollte man einen perfekten Finanzplan erstellen, an dem man sich immer orientieren kann und der einem ganz klar sagt, dass große Sprünge momentan noch nicht drin sind. Wenn man diese Finanzplan automatisiert, ja verinnerlicht hat, weiß man, was man sich leisten kann und wird auf Dauer auch genügend Ersparnisse auf der Seite haben, um sich den ein oder anderen Wunsch zu erfüllen.

Mein Tipp:

Du kennst dich und dein Verhalten mit Geld? Du weist, dass es dich immer wieder in den Fingern juckt, wenn die Taler in deinem Speicher sind? Dann richte dir einen sogenannte „Opulence Fund“, auch Spaßkonto genannt, ein. Also ein Konto, mit dem du dir immer wieder kleine Wünsche erfüllen kannst, in dem du  jeden Monat einen kleinen Betrag von deinem Einkommen abzwackst. Denn deine wirklichen Ersparnisse müssen unberührt bleiben und dürfen nur im äußersten Notfall eingesetzt werden.


Hindernis 3: „Ich bin kein Millionär!“

Dieses Hindernis hat viel mit deiner Einstellung und deinem Denken zu tun. Immer wieder wirst du von Mental- und Persönlichkeitstrainern wie mir den Satz hören: Denke, lebe und fühle wie ein Millionär!“. Natürlich kann man ohne Geld auf dem Konto schlecht das Luxus-Leben eines steinreichen Lebemannes führen. Was wir aber können ist, uns darauf vorzubereiten und anzufangen wie ein Millionär zu denken. Ein Millionär hat seine Augen und Ohren immer offen. Er sieht überall neue Möglichkeiten und Wege noch reicher zu werden und kennt sein Metier, seine Branche, erweitert sein Wissen über Marketing und Verkaufsstrategien und kennt seine Zielgruppe auf dem eff eff. Er handelt schnell und erfolgsorientiert, aber selten nur dem Bauch heraus. Seine Entscheidungen sind kalkuliert und deshalb erfolgreich. Er hat das Selbstvertrauen, das Know-how und den unbändigen Willen, sein Vermögen noch zu vergrößern.

Mein Tipp:

Erwarte von dir und deinem Leben immer das Beste und Größte und wenn du etwas planst, dann im großen Maßstab. Gebe dich nie mit Zwischenschritten und kleinen Erfolgen zufrieden und habe das Selbstvertrauen, der Beste zu werden. Dafür musst du bereit sein dich stetig weiterzubilden, hart und lange zu arbeiten und dich immer unter Kontrolle haben. Natürlich heißt das nicht über deinen Verhältnissen zu leben und Geld auszugeben, das du nicht hast. Denn auch ein Millionär sieht sein Geld lieber auf seinem Konto, als auf einem Scheck, den er einem anderen in den Rachen wirft.


Hindernis Nummer 4: „Irgendwie durchkommen“!

Viele Existenzgründer oder Selbstständige haben durch ihren neuerworbenen Chef-Status ein großes Privileg. Sie sind ihr eigener Boss und können ein Vermögen wesentlich schneller aufbauen als ein Arbeitnehmer. Doch lauert dabei eine große Gefahr: Man startet zwar mit dem Traum reich zu werden, nach ersten möglichen Rückschlägen und zu Beginn geringen Kontoständen, lassen sich viele entmutigen und versuchen von da an nur noch zu überleben und die Firma und die eigene Existenz am laufen zu halten. Das schaffen die meisten dann zwar auch, vergessen dabei aber das gewinnorientierte Arbeiten. Vielen ist es dabei wichtiger in diesem Job zu arbeiten und ihr eigener Chef zu sein, als wirklich Gewinne zu erzielen. Dabei ist der gesunde Firmengewinn das A und O, denn ohne ihn entsteht keine Stabilität, es kann nicht in Innovationen und Produktentwicklung investiert werden und natürlich sind auch keine Bonuszahlungen an Mitarbeiter möglich.

Mein Tipp:

Beschäftige dich intensiv mit den Themen Gewinnchancen und Finanzierungsmodelen. Arbeite mit einem Unternehmensberater zusammen und erstelle einen perfekten Businessplan, in dem du dir klare Gewinnziele setzt und sie konsequent verfolgst. Nur so kannst du im Endeffekt auch große Erfolge erzielen.


Zum Schluss

Natürlich ist es ein langer und steiniger Weg bis zum wirklichen Reichtum. Doch mit ein paar cleveren Entscheidungen und dem nötigen Know-how wird der Weg immer leichter. Ein letzter Tipp von mir. Versuche dir ein ganzes Jahresgehalt anzusparen und benütze es als Motivation. Du hast einen Puffer von einem ganzen Jahr und somit die Sicherheit, nicht abzustürzen. Das ist ein tolles Sprungbrett, um weiter Ziele zu erreichen. Vielleicht sogar die erste Millionen.


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