21. April 2016 vk.admin

Sich selbst im Weg stehen – Wie du deine Selbstsabotage in 3 Schritten auflöst!

Ziele2
Sich selbst im Weg stehen!

Ein jahrelang Arbeitssuchender wünscht sich eine Anstellung und bewirbt sich bei zahlreichen potenziellen Arbeitgebern. Die Intention ist vorhanden, aber auf mysteriöse Weise “vergisst” er, den Bewerbungsunterlagen seine wichtigen Referenzschreiben hinzuzufügen.

Oder er wird tatsächlich zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen, verpasst aber den Bus und entscheidet, den Termin ausfallen zu lassen, anstatt zu spät aufzukreuzen. Aus seiner Sicht, liegt die Schuld nicht bei ihm selbst, sondern bei dem Bus, der ihn im Stich gelassen hat, oder dem Stress, dem er ausgesetzt war, als er die Bewerbungsunterlagen zusammenstellte.

Wir zeigen mit dem Finger, beschuldigen andere und das Schicksal, oder fliehen uns in die Isolation. Nein, das sind nicht die Hauptmerkmale einer Depression, sondern Verhaltensmuster von Menschen, die sich selbst im Weg stehen. Durch eine solche Selbstsabotage werden wir zu unserem eigenen schlimmsten Feind. Ohne es zu merken, erdrückt das sich selbst im Weg stehen unser Selbstvertrauen und führt zu einem Teufelskreis.

In diesem Artikel stelle ich dir die Mechanismen der Selbstsabotage vor und präsentiere dir drei Schritte, mit denen du dem Kreislauf entfliehen kannst. Mit diesen Schritten kannst du dein Selbstbewusstsein stärken und aufhören, dir selbst im Weg zu stehen, und stattdessen deinen Weg für deine Ziele und Träume ebnen.


Sich selbst im Weg stehen – Lebenssituationen, die fast jeder kennt.

Selbstsabotage ist ein destruktives Phänomen, das viele Menschen, die sich selbst im Weg stehen, betrifft und ihre Lebensqualität drastisch verringert. Der altbekannte Vorsatz, mehr Sport zu treiben, ist das Protobeispiel der Selbstsabotage. Morgens um sechs klingelt der Wecker, und du hattest geplant, um den Block zu joggen, aber eine Ausrede findet sich fast immer: es regnet, du bist müde, es ist zu früh, oder du fängst lieber morgen an, anstatt heute. Meist sind diese Gedankenmuster nur Ausdruck des Zustandes, sich selbst im Weg zu stehen.

Denn mal ehrlich, wenn du den Schweinehund überwindest und tatsächlich joggen gehst, fühlst du dich voller Energie, positiv und in deinem Selbstvertrauen gestärkt. Nicht nur körperlich geht es dir besser, auch mental bist du leistungsfähiger, strahlst Selbstdisziplin und Anmut aus, und hast das Gefühl, du kannst dich auf dich selbst verlassen. Eine Qualität, die auf dein ganzes Leben ausstrahlt.


Sich selbst im Weg stehen – Schritt 1

Um aufzuhören, sich selbst im Weg zu stehen, ist es wichtig, die Ursachen der Selbstsabotage zu verstehen. Die Ausreden, die du benutzt, sind dabei nur Manifestationen der Angst, die dir einredet, dass du nicht über die Fähigkeiten verfügst, deine Ziele wirklich erreichen zu können.

In einem ersten Schritt übe dich in Achtsamkeit und werde dir bewusst über die konkreten Ängste, die dich dazu bewegen, dir selbst im Weg zu stehen. Allein das Bewusstsein über die tieferliegenden Ursachen hilft, das sich selbst im Weg stehen zu verringern. Wenn es beispielsweise um Sport geht, ist es möglich, dass die Angst, beim ersten Anlauf des Joggens von anderen gesehen und verurteilt zu werden, das Aufschieben auslöst.

Ohne sich selbst im Weg zu stehen, kannst du diese Angst auflösen, indem du dir sagst, dass du immerhin den ersten Schritt tust und dich sportlich betätigst, während andere deinen Laufstil bewerten. Es ist außerdem höchstwahrscheinlich, dass andere gar nicht über dich reden, sondern deine Selbstdisziplin still und heimlich beneiden. Führe dir diese Möglichkeit vor Augen, und du bemerkst, das sich selbst im Weg stehen ist gar nicht nötig.


Sich selbst im Weg stehen – Schritt 2

Die Angst vor Verurteilung und Bewertung resultiert aus der eigenen Unsicherheit, die wiederum eng mit mangelndem Selbstvertrauen korreliert. Der zweite Schritt, das sich selbst im Weg stehen abzulegen, liegt in der Erkenntnis, dass Selbstsabotage ausschließlich durch Selbstvertrauen aufgelöst werden kann. Dies lässt sich bereits an dem Teufelskreis erkennen, den Selbstsabotage auslöst: mangelndes Selbstvertrauen führt zu persönlichem Scheitern und verstärkt den Mangel an Selbstvertrauen. Durch kleine Tricks im Alltag können wir Selbstbewusstsein aufbauen.

Mit Techniken, wie zum Beispiel unserem „Hynotic Self-Talk“Affirmationen gelingt es dir kraftvoll, deine Vorsätze anzupacken. Er hilft, dir dein Inneres zu überlisten, dann ist sich selbst im Weg stehen Schnee von gestern.


Sich selbst im Weg stehen – Schritt 3

Die dritte Ursache für sich selbst im Weg stehen liegt in dem Mangel an Selbstdisziplin. Meist ist das Selbstvertrauen so stark angeknackst, dass der Aufwand es nicht wert scheint. Aber mal ehrlich: die beste Investition, du du tätigen kannst, ist in dich selbst. Der wesentliche Grund, dass du diese Investition nicht bewusst tätigst, liegt im fehlenden Wissen, um eine geeignete Strategie oder einen Plan zu entwickeln.

Ein mangelndes Selbstbewusstsein ist so nicht mehr Ausrede, sich selbst im Weg stehen zu dürfen. Sondern die Disziplin ist es, die das Selbstbewusstsein stärken kann. Erarbeite dir also einen Plan, eigne dir das Wissen an, das du brauchst, um in deinen Zielen voran zu kommen und wie von selbst steigt auch dein Selbstbewusstsein an.


Sich selbst im Weg stehen ist nicht nötig

In den drei Schritten ist deutlich geworden, dass es keine physische Krankheit ist, die uns sabotiert und in unserem Erfolg zurückhält. “Sich selbst im Weg stehen” ist eine selbst erschaffene Kondition, der wir mit Selbstdisziplin und Selbstvertrauen entgegentreten können. In jeder Situation, in der Menschen sich selbst im Weg stehen, bringt das Bewusstsein von Angst einen Prozess in Gang, der unser Leben bereichern kann und wird. Durch Tricks der Persönlichkeitsentwicklung kannst du die Ziele und Träume erreichen, die du für unerreichbar gehalten hast.

Benutze den „Hypnotic Self-Talk“ und überwinde die Gemütlichkeit der Komfortzone und erstelle dir Trainingspläne, Aufgabenlisten und Strategien. Vergiss dabei nicht, dich zu belohnen, denn dies suggeriert deinem Unterbewusstsein, dass die schrittweise Arbeit sich auszahlt. Graduell steigt dein Selbstbewusstsein, wenn du dich selbst herausforderst und durch gut behandelst.

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Selbstsabotage | Selbstvertrauen | Selbstdisziplin | Selbstbewusstsein aufbauen | Selbstbewusstsein stärken | sich selbst im Weg stehen

Kommentare (2)

  1. Jürgen

    stups…… jetzt hat das Gedankenkarussel einen Knick der ein Ausscheren zulässt. Danke

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