Aufschieberitis

Schluss mit der Aufschieberitis – Mit einem einfachen Belohnungssystem!

Immer wieder werde ich darauf angesprochen, ob ich nicht ein paar Tipps hätte, die dabei helfen endlich ins Rollen zu kommen.
Immer wieder werde ich darauf angesprochen, ob ich nicht ein paar Tipps hätte, die dabei helfen endlich ins Rollen zu kommen.

Tipps, die dabei helfen ungeliebte Dinge zu tun, Tipps, die die lästige Aufschieberitis bezwingen. Und jedes Mal wenn ich diese Bitte hörte, kam ich sofort ins Grübeln. Ja, es gibt viele Möglichkeiten, aber ganz oft hören sich diese zwar wunderschön an, schlagen aber im täglichen Gebrauch immer wieder fehl. Heute möchte ich eine Möglichkeit, die bei Aufschieberitis helfen soll, genauer unter die Lupe nehmen und dabei auch erklären, warum sie bei falscher Anwendung nicht funktioniert.

Der Tipp lautet:

Gegen Aufschieberitis hilft ein einfaches Belohnungssystem!

Das ist ein Fakt. Das wird dir jeder Mental- und Persönlichkeitstrainer erzählen. Aber nicht jeder erklärt dir auch, wie genau ein Belohnungssystem aussieht und was eine wirkliche, persönliche Belohnung überhaupt ist. Eines gleich vorne Weg: Es gibt keine universelle Belohnung. Jeder Mensch ist anders, jeder reagiert auf andere Reize.

Heute wollen wir einmal schauen, was dich hinter dem Ofen hervorholt. Hast du Lust? Dann nichts wie los!!!

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Die besten 8 Tipps gegen die lästige „Aufschieberitis“!

Was du heute kannst besorgen …

Vor kurzem wurde ich gefragt, ob ich mich in meinem Blog nicht einmal mit dem weit verbreiteten und vor allem unglaublich lästigen Problem der Aufschieberitis, also dem Zustand wichtige Dinge stets von sich fern zu halten, widmen kann. Diesem Wunsch komme ich natürlich sehr gerne nach, denn wer akut und ohne Plan aufschiebt, rutsch nicht nur in den Strudel der Faulheit, sondern hat auch keine Chance erfolgreich durchs Leben zu gehen – und das muss ja nun wirklich nicht sein.

Wir alle kennen das Gefühl. Vor uns steht eine Aufgabe, die sowohl einiges an Zeit als auch viele Nerven kostet und zu derer Erledigung wir uns beim besten Willen nicht aufrappeln können. Das kann sowohl ein Brief ans Finanzamt sein, ein Gang zum Arzt, ein unangenehmes Gespräch oder jede andere unbequeme Aufgabe. Doch wir Menschen sind ja nicht auf den Kopf gefallen und auch gewieft genug unser schlechtes Gewissen auszutricksen. So suchen wir uns als Ersatz kleine, einfache Aufgaben, wie Müll runter bringen oder Staubsaugen, die lange nicht so nerven, wie ihre großen Freunde. Doch geholfen ist dann natürlich weder sich selbst, noch dem Gewissen – denn das kommt immer wieder. Wir müssen also nach Methoden suchen, die die Aufschieberitis wirklich bekämpfen und uns Menschen ein stressfreieres Leben ermöglichen können. Denn Stress bekommen wir meist erst beim nicht arbeiten – wer sofort anfängt, ist fertig bevor es stressig wird!

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