Entspannung

Selbsthypnose und Hypnose: Ein wunder-voller Weg der Selbstheilung! – Teil 3

Hypnose und Selbsthypnose: Für Profis

Wir sind nun an einem Schritt angelangt, an dem deine Selbsthypnose mehr als nur eine kleine Übung ist. Ab diesem Schritt geht es um mehr. Es geht um wirkliche Selbsthypnose, mit der du aktiv an dir und deinen Heilungsprozessen mitwirken kannst. Deswegen vorne weg die Warnung, wer ein Trauma alleine beheben will, sollte hier nicht weiter machen, sondern die Hilfe eines Hypnose bzw Selbsthypnose-Profis aufsuchen. Denn wer hier Fehler macht und sich zu tief in traumatischen Erlebnissen verliert, macht viel mehr kaputt, als er heilen kann. Auch Menschen mit diagnostizierter Schizophrenie sollten sich lieber in die Hände eines ausgebildeten Hypnose-Profis begeben.

Allen anderen wünsche ich jetzt viel Spaß mit ihrer ersten echten Selbsthypnosesitzung!

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Selbsthypnose und Hypnose: Ein wunder-voller Weg der Selbstheilung! – Teil 2

Hypnose und Selbsthypnose: Für Fortgeschrittene


Willkommen zurück zum zweiten Hypnose bzw. Selbsthypnose-Workshop, mit dem du lernen kannst, deine Schmerzen und dein Leben wieder in ruhige Bahnen zu lenken.

Im ersten Teil von „Hypnose und Selbsthypnose“ haben wir einen Hypnose-Platz, eine Hypnose-Zeit und erste Visualisierungsübungen gemacht, ohne die die heutigen Hypnose-Übungen keinen Sinn machen würden. Wer also abkürzen will, darf sich gerne noch einmal den ersten Teil unseres Selbsthypnose und Hypnosekurses zu Gemüte führen. Denn nur wer die Grundlagen der Hypnose richtig verstanden hat und anwenden kann, hat auch die Chance auf echte Heilung und ein besseres Leben.

Wer fleißig mitgezählt hat, weiß welcher Schritt jetzt kommt. Es ist…

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Entspannungsübungen: 5 kratfvolle Entspannungstipps gegen Stress!


Stress, Druck, Hektik, Überstunde, Arbeit, Versagensängste, Zweifel,….

Es gibt wahrlich viele Methoden und Zustände, die uns Menschen über kurz oder lang die härtesten Spannungen und Anspannungen verpassen – Zustände, die unseren Körper, unseren Geist, unsere Muskeln und dem gesamten Organismus langsam aber sicher verkrampfen lassen. Bis, ja, bis weder der Partner, ein Masseur oder sonst jemand die bösen Verhärtungen lösen kann. Soweit sollte es jedoch gar nicht erst kommen. Doch die Realität sieht leider allzu oft genau so aus. Millionen Menschen tragen diese Spannungen allein in Deutschland täglich mit sich herum. Sie hören nicht auf Hilferufe und Verschnaufpausenwünsche ihres Körpers, schalten niemals einen Gange zurück und merken irgendwann, dass plötzlich gar nichts mehr geht. Bestimmt meinen viele dieser, vor Spannungen schreienden, Menschen sogar, dass sie ausreichend entspannen und sich Auszeiten gönnen. All denen sei gesagt: Es gibt einen großen Unterschied zwischen Entspannung und den Kopf ausschalten…!

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Faulpelz oder Überlebenskünstler?

Warum es okay ist manchmal auf der faulen Haut zu liegen!

Es ist Sonntag. Die Vögel zwitschern fröhlich. Der frisch aufgebrühte Kaffee duftet herrlich. Alles ist ruhig. Die Welt lebt friedlich und im Einklang in den Tag. Ich genieße meinen Morgen in vollen Zügen. Der Himmel strahlt blau.

Eigentlich komisch, denn an kaum einem Wochenmorgen kann ich die Herrlichkeit des Seins so aufsaugen und mich dabei so wohlfühlen. Irgendetwas Magisches muss ein Sonntag also an sich haben. Vielleicht liegt das ja an meiner Grundprägung.

Fakt ist jedenfalls, die meisten Menschen arbeiten nicht – sind frei von der Arbeit, frei von Stress und das spürt man sobald man das Haus verlässt. Sie alle (oder ebene viele) genießen ihre Freizeit und tun am liebsten alle genau das gleiche – nämlich absolut gar nichts.

Vielleicht ein kleiner Spaziergang oder ein Ausflug, aber eigentlich sind wir an unserem wohlverdienten Sonntag (oder freien Tag) doch alle eines – gewaltige Faulpelze. Ich muss ganz ehrlich sein. Auch ich gehöre das ein- oder anderer Mal zu dieser weitverbreiteten Rasse der Faultiere. Auch ich höre – auch unter der Woche – manchmal den verführerischen Ruf des gemütlichen Entspannungssessels oder meines mich berieselnden Fernsehers – und auch ich erliege ihm immer wieder.

Möglicherweise erwartest du jetzt, dass ich mit dem erhobenen Finger auf mich und die faule Gesellschaft zeige, doch das Gegenteil ist der Fall. Manchmal kann Faulheit auch ein Geschenk sein. Gerade an unseren freien Tagen. Also keine Angst: Faul und bequem sein ist absolut menschlich und okay – wenn man einige Regeln beachtet und von einem Gebrauch macht: „seinem Köpfchen!“

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Mentales Entspannung-Training: Der ultimative Erfolgsfaktor!


Wann bin ich bereit Höchstleistungen zu erbringen? Wann ist mein Körper bereit an seine Grenzen zu gehen? Wann ist er mein zuverlässiger Partner, den nichts aus dem Konzept bringt? Kann ich eine wichtige Klausur oder einen harten Arbeitstag erfolgreich überstehen, wenn ich in der Nacht davor viel zu spät in die Federn gefallen bin?

Unser Körper läuft nur dann auf Hochtouren, wenn wir ihn auch zur Ruhe kommen lassen, ihm erholsame Auszeiten gönnen und vor dem Ausbrennen schützen. Denn Höchstleistungen kann man nicht rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr erbringen. Für Höchstleistungen ist das Trainieren und Arbeiten genau so wichtig wie das Entspannen …

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Die Top-10 Entspannungsübungen

Für die meisten für uns bedeutet das tägliche Arbeiten und Schuften nicht weniger als puren Stress, der auf Dauer eben nicht reich oder glücklich macht, sondern krank.

Klar ohne Job geht es nicht – aber eben OHNE Stress. Denn diesen ungemütlichen Lebenspartner kann man ohne großen Aufwand und mit himmlischen Gefühlen kinderleicht den Garaus machen.

Ich habe für dich zehn einfache Entspannungsübungen zusammengestellt, die einen stressigen Arbeitstag locker wegstecken und dir den wohl verdienten Feierabend versüßen.

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