4. August 2011 vk.admin

Topfit und turbo-erfolgreich – So schaffst du die anstrengendsten Karrieresprünge!

Topfit und turbo-erfolgreich

„Sport ist Mord!“

Was für ein toller, altkluger Reim, das doch ist. Wenn ich mich auch noch recht erinnere, sagte der kleine rote Kobold von Meister Eder einst: „Was sich reimt, ist gut.“ Doch da muss ich dem frechen Pumuckl doch sehr energisch widersprechen. Denn dieser beliebte Reim ist nicht gut oder clever, sondern im Endeffekt vollkommener Quatsch, der leider nur allzu häufig als laue Ausrede herhalten muss, wenn man mal wieder viel zu faul ist sich zu bewegen.

Ich würde sogar soweit gehen und sagen, dass der Spruch der größte anzunehmende Unsinn ist, der über moderne Lebensführung kursiert. Denn der schlaue Mann weiß, wer Sport treibt, sich und seinen Körper fit und gesund hält, seine Grenzen spürt und überwindet, der ist am Ende des Tages zwar ausgepowert, dafür aber insgesamt viel leistungs- und strapazierfähiger, wenn es um das harte Erklimmen der Karriereleiter geht.

Denn was Studien belegen, wissen sportlich Aktive schon lange: Sich regen bringt Segen!


Bewegungsmangel ist nicht nur schädlich, sondern auch ein gewaltiges Aufstiegshindernis auf der steilen Karriereleiter!

Denn die verlangt einem meist alles ab und wer da nicht vorbereitet ist, der kommt schon nach den ersten Sprossen ins Stolpern.

Sportlich Aktive sind sowohl sozial aktiver und leistungsorientierter als auch beruflich erfolgreicher, sagt Professor Dr. Rittner, Leiter des Instituts für Sportsoziologie in Köln.

Diese weisen Worten klingen jetzt auf dem Papier und in der Theorie zwar sehr nett und plausibel, doch wie komme ich wirklich in das Aktiv-Werden. Wie schaffe ich es meinen Schweinehund zu besiegen und dann die Leiter ohne ins Schwitzen zu kommen zu erklimmen? Naja, es  wäre ein Anfang die nächsten Zeilen zu lesen.

Wir kennen das Szenario nur allzu gut. Wir hatten einen anstrengenden Arbeitstag, saßen stundenlang vorm PC und mussten hart schuften, wir kommen nach Hause und wollen von nichts anderem mehr hören als von der angenehmen Beschallung der hauseigenen Glotze. An Sport ist da gar nicht mehr zu denken. Leider. Denn wer sich  einmal vom Sport abwendet und seinem Körper keine Reibungspunkte mehr gibt außer mit dem Sofa, der wird auf Dauer nicht nur lasch und unsportlich, sondern auch krank und dick.

Freunde, ich kann davon ein Lied singen. Ich bin also auch hier alles andere als ein Theoretiker. Seit einigen Monaten habe ich begonnen, das was hier steht umzusetzen, und das mit Erfolg!

Fakt ist:
Aktive Menschen verlieren Pfunde und gewinnen gute Laune und Wohlbefinden. Bewegen ist die beste Therapie und befreit von Problemen, wie Rückenschmerzen und Depressionen. Die Lebenserwartung steigt durchschnittlich um 3 Jahre, das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen sinkt, das Herz wird größer und leistungsfähiger. Doch Sport ist nicht nur gesund. Er stärkt dich eben auch im Berufsleben:


10 Vorteile für deine Karriereleiter

  • Du fühlst dich dynamischer und kreativer
  • Du bist ausgeruht und die Arbeit macht mehr Spaß
  • Du bist belastbarer und kannst besser mit Stress umgehen
  • Du gewinnst an Selbstvertrauen
  • Du kannst in Stresssituationen länger durchhalten
  • Du traust dir mehr zu
  • Du wirst seltener krank
  • Du bist ausgeglichener und gelassener
  • Du bist kontaktfreudiger
  • Du siehst besser aus (besseres Image)

Nun ist es an der Zeit sich zu überlegen, wie man überhaupt in den Genuss dieser Vorteile kommt. Naja, in erster Linie eben durch Bewegung. Natürlich muss man um gesund und fit zu sein, weder stundenlang Gewicht-Stemmen und sich einen muskelbepackten Body zulegen noch kraftraubendes Hochleistungstraining absolvieren. Der Schlüssel heißt moderate Bewegung. Am besten geht das natürlich mit Joggen und Radfahren.

Ein mögliches Pensum wäre:

  • Dreimal pro Woche 30 Minuten Ausdauertraining.
  • Dreimal pro Woche 20 Minuten Krafttraining der wichtigsten Muskelgruppen (Arme/ Schulter/Brust, Bauch/Rumpf, Beine/unterer Rücken)

Das klingt jetzt vielleicht nach ganz schön viel Zeit. Doch ganz ehrlich, was sind schon gute zwei Stunden auf die ganze Woche verteilt? Genau, ein Klacks, den jeder bewältigen kann. Vielleicht ist ja ein Fitnessstudio etwas für dich. Dort kannst du unter fachkundiger Anleitung zielgerichtet trainieren.  Zum Anfangen empfehle ich jedoch die einfachste aller Übungen: Das Joggen. Man ist für sich allein und bekommt ein Gefühl für seinen eingerosteten Körper ohne nervige Blicke zu ernten. Kraftübungen gehen mit Liegestützen und Sit-Ups leicht von der Hand. Denn das beste Trainingsgerät ist immer noch unser eigenes Körpergewicht.


Von Kopf bis Fuß auf Bewegung eingestellt

[frame_right]https://www.knehr-seminare.de/wp-content/uploads/2011/08/Radfahren-1.jpg[/frame_right]
Das wohl schwierigste beim Anfangen ist meist nicht die fehlende Muskelkraft, sondern die fehlenden Logistik. Denn wer Sport treiben will, muss sich erstmal Zeit freischaufeln und einen sportlichen Plan austüfteln, der ohne wenn und aber absolviert wird. Ein Mensch wird ja auch nicht mit Zahnbürste am Körper geboren und doch putzt  er sich jeden Tag die Zähne – aus Gewohnheit. Auch Sport kann zur Gewohnheit werden.

Regelmäßigkeit ist hierfür das A und O. Natürlich kann man sich nicht immer und jeden Tag in die Sportklamotten werfen und stundenlang durch die Gegend laufen.

Darum gibt es diese 5 kleinen wirkungsvollen Tipps, mit denen man auch im Alltag fit bleiben kann.

  • Benutze Treppen, statt mit dem Aufzug zu fahren
  • Verbanne das Auto für kurze Strecken und Besorgungen, denn für den Gang zur Post oder zum Einkaufen kann man auch das Rad nehmen
  • In den Mittagspausen nicht unnötig rumsitzen, sondern einfach mal einen Spaziergang einschieben
  • Stehe und gehe beim Telefonieren, denn das fördert klares Denken
  • Erhöhe dein Tempo, in dem du einfach ein paar Minuten in höherer Schlagzahl läufst (Walking)

Das wichtigste dabei ist, wirklich keine Möglichkeit auszulassen, in dem man sich und seinen Körper etwas Gutes tun kann. Es reicht täglich schon aus, wenigstens 150 Kalorien zu verbrennen.

Und merke dir: Eine Viertelstunde Treppensteigen oder Schneeschaufeln hat die gleiche Wirkung, wie 45 Minuten Volleyball.

Und was ist ein tolles Ergebnis vom regelmäßigen Sport treiben? Genau, das Abnehmen. Um diesen wunderbaren Zustand noch zu verstärken und unsere schweißvoll verdiente Gesundheit nicht gleich wieder zu verschwenden, ist es ungemein wichtig auf die Ernährung zu achten. Denn Sport, Ernährung und Gesundheit sind drei tief verwurzelte Verwandte.

Wohl jeder kennt die Folgen von schlechter Ernährung: Herzinfarkt, Diabetes oder zu hoher Blutdruck, um nur drei zu nennen. Da klingen diese Gründe fürs schlank sein doch um einiges motivierender:

  • Langsameres Altern
  • Längeres Leben
  • Gewinn an Attraktivität
  • Größere Ausdauer
  • Größere Leistungsfähigkeit
  • Bessere Karrierechancen
  • Gefühl von Stärke, Selbstsicherheit und Belastbarkeit

Um diese positiven Zustände leichter zu erreichen, haben wir


7 wirkungsvolle Ernährungsregeln

… für dich zusammengestellt

1. Nichts ist verboten
Das Problem beim Verbieten ist, dass eine Sache dadurch noch viel reizvoller wird.

Wenn du dir verbietest Schokolade zu essen, wirst du ganz sicher den ganzen Tag daran denken müssen. Stelle dir doch lieber vor, du müsstest jeden Tag eine ganze Tafel essen. Dann entsteht ein neues Gefühl, eine innere Abwehr. Das Heißhungergefühl ist gebremst.

2. Morgens wie ein Kaiser…
Wer morgens ausgiebig und nahrhaft in den Tag startet, entgeht der Gefahr des verschobenen Essrhythmus. Denn der verschiebt sich bei einem entfallenen Frühstück immer weiter nach hinten und zwingt uns dazu spät abends noch den ungesunden Gang zum Kühlschrank anzutreten.

3. Nicht Hungern!
Du kennst das Gefühl wenn sich dein Magen bemerkbar macht um dir zu sagen, dass es Zeit wird ihn zu füllen. Ignoriere dieses Hungergefühl nicht, sonst rächt sich dein Magen mit Heißhunger und der lässt hässliche Fressattacken aufkommen, die auf Dauer ungesund machen. Esse eine Kleinigkeit wie Gemüse, Knäckebrot oder Obst, wenn der Magen aufschreit. Als goldene Regel gilt: Regelmäßig essen.

 4. Brr, ruhig Brauner…
Langsam zu sein ist nicht immer schlecht. Beim Essen ist es sogar gesund. Lege deswegen immer wieder mal kleine Pausen ein, um dich nicht unnötig vollzustopfen. Es dauert nämlich 15 bis 25 Minuten ehe der Magen Sättigungssignale ans Hirn schickt. Warte deswegen 10 Minuten, bis du den Nachschlag verlangst und esse in kleinen Bissen.

5. Mhm… lecker!
Es ist an der Zeit zum Feinschmecker zu werden, der jeden Bissen mit vollem Bewusstsein genießt. Hastiges Essen hat am Tisch nichts verloren. Denn wer schlingt merkt erst viel später, dass er ja eigentlich schon längst satt ist.

6. Wasser marsch!
Wir alle kennen die Vorgabe: 2 Liter Flüssigkeit pro Tag, um den nötigen Bedarf wirklich zu decken. Oftmals befindet sich am Abend jedoch gerade Mal die Hälfte in unserem ausgetrockneten Körper. Das ist ein großer Fehler und auf Dauer ungesund. Gönne dir deshalb doch gleich nach dem Aufstehen ein frisches Glas Wasser. Das drosselt den Appetit und ist eine effiziente Maßnahme gegen Fressattacken.

7. Ich bin ein Pflanzenfresser!
„Pflanzliche Nahrung enthält die meisten gesundheitsfördernden Substanzen und ist dabei ausgesprochen fett- und kalorienarm“, sagt unser Arzt. Und damit hat er Recht. Denn die im Obst und Gemüse enthalten Ballaststoffe haben im Magen-Darm-Trakt eine fettbindende Wirkung und macht uns somit schneller satt. Fünfmal täglich Obst und Gemüse davon ein großer teil Rohkost und der Hunger ist gegessen.

Jetzt bleibt mir nichts weiter zu sagen als, viel Spaß beim fit, gesund und erfolgreich werden.

Und immer sportlich bleiben! 🙂


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