4. März 2011 vk.admin

WOW: „Mentaltraining fasziniert jetzt sogar Forscher!“

Der Spiegel Online hat am 22.Februar über eine neue Art von Mentaltraining berichtet, die Sportlern, Schwerhörigen und Depressiven überraschend gut helfen soll. Introvision nennt sich diese Methode, was so viel bedeutet wie „Innenschau!“ Hierbei geht  es darum, sich den gedanklich unangenehmen Gefühlen so lange auszuliefern, bis sie ihre Kraft verlieren. Auf diese Weise werden Emotionen von Gedanken entkoppelt.

Es ist schon erstaunlich, wie die unterschiedlichsten  Medien mehr und mehr ein Thema aufschnappen, das offensichtlich sehr viel Kraft besitzt und wir seit über 15 Jahren in wesentlich optimierter Form unterrichten – Mentaltraining.  Wir setzen da jedoch noch viel tiefgreifender an und haben Mentaltraining mit unserer EnBa-Methode und QC Quantum Clearing kombiniert. Die Ergebnisse sind nicht nur gute, erstaunliche oder sehr bemerkenswerte Ergebnisse, sondern  absolut Unglaubliche.

Dass Mentaltraining absolut effektiv ist, weiß jeder Sportler, der was auf sich hält. Doch endlich wird auch zunehmend bekannt, dass Mentaltraining in jedem Bereich ein notwendiges Werkzeug ist, mit dem man sowohl  das Mögliche, wie auch das scheinbar Unmögliche erreichen kann.

Wie sagte schon Franz von Assisi (1181 – 1226):
„Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche und plötzlich schaffst du auch das Unmögliche!“

Mentaltraining ist, wie es in diesem Bild gezeigt wird, oft das fehlende und damit entscheidende Puzzele-Teil zum Glück! Gewinnen und Verlieren beginnt im Kopf, nirgendwo sonst. Weshalb also nicht nutzen, was wir eh den ganzen Tag spazieren tragen – unser nettes Köpfchen! 🙂

Wer Lust hat, den Artikel ganz durchzulesen, bitte schön:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,746837,00.html

Für die Newcomer in dem Bereich des mentalen Trainings:

Ursprünglich wurde in der Sportpsychologie das mentale Training von Bewegungsabläufen neben das körperliche Training gestellt. Später wurde dann nicht nur diese spezifische Trainingsmethode, sondern auch andere psychologische Methoden, wie das Training der Aufmerksamkeitsregulation, das Prognosetraining, das Training der Selbstgesprächsregulation und andere Methoden, welche im Sporttraining angewendet werden, als mentales Training bezeichnet. In der Sportpsychologie wurden vor allem Methoden aus der Verhaltenstherapie an die sportpsychologischen Erfordernisse angepasst.

Das eigentliche mentale Training in der Sportpsychologie ist das wiederholte Sich-Vorstellen eines sportlichen Handlungsablaufes, ohne die Handlung aktiv auszuüben. In dieser Form des „Mentalen Trainings“ wurden Methoden der Verhaltenstherapie, bei welchen Entspannungsübungen mit visuellen, auditiven, olfaktorischen, emotionalen und/oder haptischen Vorstellungen verbunden werden, an die sportpsychologischen Erfordernisse angepasst.

Eine Verbesserung des Bewegungsablaufs in der bewussten intensiven Vorstellung soll eine Verbesserung des späteren tatsächlich ausgeführten Bewegungsablaufs bewirken. Die erzielte Wirkung hängt davon ab, wie lebhaft die Vorstellung gelingt, das heißt, wie gut es gelingt, sich in die Bewegung hineinzuversetzen und die inneren Prozesse nachzuempfinden. Für ein wirksames Training ist ein Wechseln zwischen mentalem Training und dem wirklichen Training wichtig, um die Handlung in der Vorstellung immer wieder mit der ausgeführten wirklichen Handlung abzugleichen. So jedenfalls wird es bei Wikipedia beschrieben.

Mittlerweile dürfte aber jeder mitbekommen haben, das  Mentaltraining bewusst oder unbewusst von jedem praktiziert wird, der Erfolg im Leben hat. Man könnte fast sagen, dass Mentaltraining einer der Hauptschlüssel zu Glück und Erfolg darstellt. Aber eben nur ein Hauptschlüssel. Manche Kollegen predigen, dass es sogar der Einzige sein soll. Das sehe ich – wie so fort – etwas anders!

Mein Tipp:
Einfach Mentaltraining richtig erlernen, es wird dein Leben enorm bereichern! (Frag unsere Master-Teilnehmer, die wissen um diese Kraft!)

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