8. Juni 2011 vk.admin

So veränderst du dein Selbstbild!


Was siehst du, wenn du in den Spiegel blickst? Nein, schau genau hin. Nur nicht so oberflächlich! Was fühlst du dabei? Fühlst du dich wohl in deiner Haut? Bist du attraktiv? Bist du stolz auf diesen Menschen? Oder kann es sein, dass du viele kleine und große Baustellen siehst, die dich seit Jahren stören. Jeder Mensch hat wohl etwas, das ihn an sich stört. Aber warum? Denn wenn wir uns selbst nicht einmal überzeugen können, wie soll es dann bei den Menschen um uns herum klappen. Warum verändern wir unseren Blick in den Spiegel nicht! Warum finden wir den Menschen, der uns betrachtet nicht einfach unglaublich toll!

Wenn du nicht weißt wer du bist, wie kannst du dann entscheiden was du willst?

Stelle dir ein Musikalbum vor, das du soeben gekauft hast. Du packst es aus, legst die CD in deinen Player ein, und bist gespannt auf die nächsten 40 Minuten Musik pur. Doch was da aus der Konserve kommt ist langweilig, ohne Höhen und Tiefen. Die Musik berührt dich nicht, weckt keine Emotionen. Würdest du dir diese Platte noch einmal anhören? Nein, ich denke nicht. Sie würde verstaubt in irgendeiner Ecke liegen bleiben und irgendwann ausgemistet werden. Willst du so ein Album sein, das kein Interesse mehr weckt. Nein, ganz sicher nicht. Deswegen müssen wir an uns selbst arbeiten. Denn was andere Menschen von uns sehen, ist in erster Linie wie wir uns fühlen. Denn so präsentieren wir uns. Sind wir selbstbewusst, aufrecht, stark, siegessicher oder machen wir uns klein. Unser Selbstbild bestimmt unser Leben.

Schauen wir noch einmal in den Spiegel. Blicke dir in die Augen und überlege dir: Was sind meine Stärken und was sind meine Schwächen. Erstelle ein Selbstbild. Schreibe es auf und bestimmt deinen Ist-Zustand. Denn nur wenn wir ein Bild von uns selbst haben, können wir uns auch verändern. Das Wichtigste bei diesem Vorgang ist die Überzeugung oder besser das Wissen, dass wir alle nötigen Eigenschaften für ein starkes positives Selbstbild bereits in uns tragen. Stell dir vor wir sind alle Samenkörner, die die Fähigkeit eine strahlende Blume zu werden in sich tragen. Doch entfalten kann das Korn sie nur, wenn sie auch auf nahrhaften Boden steht. Unser nahrhafter Boden ist unser Selbstbild.

Wie werden wir zur prächtigen Blume?

Bist du bereit für Veränderungen? Dann lass uns anfangen.

Das Entscheidende für ein positives Selbstbild ist die Überzeugung in die eigenen Talente, in den eigenen Körper. Untersuchungen haben sogar festgestellt, dass es sekundär ist ob deine Überzeugungen den Tatsachen entsprechen oder nicht. Im ersten Anlauf ist es nur wichtig vollauf überzeugt zu sein. Denn was wir uns vorstellen können, kann später auch passieren. Dazu fertigen wir nun eine Erfolgsliste oder auch Zielliste an!

  • Welche Talente habe ich?
  • Womit kann ich mich glücklich machen?
  • In welchen Disziplinen bin ich Weltklasse?
  • Worauf bin ich stolz?
  • Was will ich erreichen?
  • Wie sollen mich die anderen Menschen sehen?
  • Welche Hobbys habe ich?
  • Welche Ziele habe ich im Leben
  • Wie sieht ein perfektes Leben für mich aus?
  • Wie will ich mich im Rentenalter fühlen? Und was muss ich dafür tun?

Im nächsten Schritt ergänzen wir die Liste durch explizite Fertigkeiten und auch alltägliche Kleinigkeiten wie ich liebe meine selbstgemachten Nudeln, oder ich komme leicht aus dem Bett, oder ich kann meine Miete ohne Probleme zahlen. Natürlich kannst du diese Liste in verschiedene Bereiche, wie

  • Familie und Partnerschaft
  • Beruf und Finanzen
  • Freizeit und Sport

einteilen.

Spüre die Macht dieser Sätze und schwimme auf der positiven Welle, der positiven Dynamik, die du nun in dir trägst. Du bist seit Jahrzehnten Raucher und kannst nicht damit aufhören. Beinflusse dein Selbstbild. Ein Nichtraucher lebt gesund und genießt das Leben frei und ohne Zwänge. Will ich in solch einem Zwang leben?  Nein! Manövriere dich in einen Zustand positiver Erwartung. Werde geil auf die Veränderung, auf dein neues Leben, auf das Bild, das andere bald von dir haben werden.

Wie schaffen wir es diesen Zustand mit Methodik zu füllen?

Es gibt viele Methoden, die dir nun dabei helfen, deine positiven Erwartungen auch umzusetzen. Du könnest zum Beispiel schon mal so tun als ob. Ja, richtig gehört. Dein Ziel ist es zum Beispiel weniger unter Stress zu stehen, dich häufiger zu entspannen, dich nicht so oft aufzuregen. Dann spiele doch bei der nächsten großen Hektik-Attacke, beim nächsten Streit den absoluten Ruhepol. Du wirst erstaunt sein, wie dein Umfeld reagieren wird und vor allem wie du dich dabei fühlst.

Eine andere Methode, mit der du dein Selbstbildaufpolieren kannst ist das Ausprobieren von Dingen, die sie sich nie getraut oder nie Zeit gehabt haben. Was wolltest du schon immer mal ausprobieren? Tu es!

  • Wage einen Fallschirmsprung.
  • Gehe einmal in der Woche zum Joggen.
  • Schreibe ein Buch.
  • Gestalte deine Wohnung neu.
  • Nehme an einem Seminar teil.

In unseren Persönlichkeitsseminaren arbeiten wir genau an dieser Selbstbildpolitur. Du willst mehr darüber erfahren und dich weiterentwickeln, dann wage doch einfach mal den Schritt zu Knehr Seminare. Du wirst merken, ein positives Spiegelbild ist unbezahlbar!  Fragen? Fragen!

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Kommentare (2)

  1. Hallo zusammen, vielen Dank!!!

    Bin sehr erfreut und zugleich überrascht, denn es ist schon sehr beachtlich wenn man derart viele wertvolle Infos erhält, obwohl man nur einer von vielen Teilnehmer der zwei QC Kurse war.
    Vielen Dank an alle die hier mithelfen und das Aufbauende den Interssierten näher bringen.

    Herzliche Grüße aus Todtmoos vom Kurt

    • Volker Knehr

      Lieber Kurt.

      Vielen Dank für deine Wertschätzung. Gerne versorgen wir dich auch weiterhin mit hilfreichen Tipps und Methoden. 🙂
      Dir alles Gute und vielleicht bis bald mal wieder!

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